Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
24.03.2013
17:34 Uhr
     
Heute vor 102 Jahren wurde meine Mutter geboren- herzensgut war sie uns drei Kindern, vom vitalen Mann war sie manchmal überfordert, gern saß sie in der Sonne, redete mit den Blumen.- Als ich sie später mal fragte, ob sie nicht gemerkt habe, dass wir sie öfter für einen Kinogang beklaut hatten- sagte sie- "als alte Kindergärtnerin weiss man, dass Kinder, je älter sie werden, mehr Spielraum brauchen. Im Alter kam sie, verwitwet, auf kleinstem Raum gut zurecht und starb dann leicht hinüber nach Anderland. Dank ihr, Dank für sie.
Was ist mit Euren Müttern/ Vätern?
 
Menke
22.03.2013
18:01 Uhr
E-Mail    
Rote Sonne!

Heute Morgen aufgestanden,Gardienen und Fenster früher wie sonst geöffnet.
Eine Rote Scheibe noch nicht im vollen Umpfang zusehen,zeigt sich zwischen den Ästen zweier Bäume.
Nur noch eine kurzen Moment,dann sehen wir uns beide schon wieder,dachte ich so bei mir.
Halte Momente wie Sonne aufgehen und Sonne untergehen,mit meiner Kamera und Gedächnis fest.
Lasst die Rote Scheibe der Sonne nicht untergehen,dachte ich noch einmal zurück,aber num ist der Tag wieder hell geworden.
 
tg
21.03.2013
09:06 Uhr
     
man muss nur etwas Zeit lassen dem Lauf der Dinge und dem Fließen des kleinen Meinungsbächleins hier. "Soviel Zugänge zu Gott wie es Menschen gibt" -ist ein herrlicher Schluss-Satz in Sachen Unfehlbarkeit.  
doc
20.03.2013
19:50 Uhr
     
Sehr richtig,lieber Jo!
Ich freue mich aufrichtig,wieder mal von Ihnen zu hören!
Unfehlbar in Glaubensdingen also.

Die Glaubensdinge betreffen aber doch den ganzen Menschen,
seine Herkunft,sein Verhältnis zu Gott.
Nur,wer ist der Mensch?
Wenn man häufiger mit Theologen diskutiert,so wie ich das tue,
kann man schon froh sein,wenn diese Theologen bei Charles Darwin
angekommen sind.
Aber weit weniger von ihnen sind inszwischen bei Sigmund Freud angelangt.
Viel zuviele reden immer noch vom freien Willen,von freier Wahl in entscheidenden
Fragen des Lebens oder Glaubens.
Die Wirklichkeit,so wie Freud sie uns zeigt,ist eine gründlich andere:da ist
ein Mensch oft genug nur Spielball seiner unbewußten Antriebe,ist blockiert
durch Ängste die in Kindertagen festgelegt wurden.

Und das ist nur eine Ebene.
Eine andere wäre die der Gehirnphysiologie.

Ob der Papst um all diese Zusammenhänge weiß?Sie betreffen doch den
Menschen in seiner Persönlichkeit und somit auch in seinem Glauben.
Dies betrifft ihn umso mehr,als hier die Unfehlbarkeit im Raume steht.

Übrigens,als Ratzinger noch Kardinal war,sagte er auf die Frage wieviel Wege es
zu Gott gäbe:"soviele,wie es Menschen gibt".Führt das nicht jeden Führengsanspruch
in Glaubensfragen von vorn herein ad Absurdum?Zu Ende gedacht?

Was meinen Sie,lieber Jo?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit:doc
 
jo
20.03.2013
17:42 Uhr
     
Unfehlbar? Worin unfehlbar? Kein Mensch ist absolut (in allen Dingen) unfehlbar.
Unfehlbar in Glaubensangelegenheiten; so ist es doch, glaube ich, gemeint, oder liege ich da falsch?
Der Papst ist unfehlbar (in Glaubensangelegenheiten), das heißt, er ist maßgebend, entscheidungsbefugt in diesen Dingen auf Grund seiner Position.
An Ihren Meinungen, auch an tg´s Meinung, bin ich sehr interessiert
 
SB
20.03.2013
12:55 Uhr
     
Wie können Menschen unfehlbar sein ???
Ich glaube, dass Gott das auch nicht von uns verlangt -oder ?

Nun noch etwas zum Frühling, auf den ich so sehnsüchtig warte :

Jetzt,
im Frühling,
auf der Terrasse.
Ich schaue eine Mittagspause lang
den Obstbäumen beim Blühen zu:

Vorgestern waren nur die grünen,
blattbewehrten Knospen,
heute entfalten sich die ersten Blüten
wie vorsichtig in Rosa und Weiß.
übermorgen, so die Wärme bleibt,
schäumen sie über in schierer Fülle.

Unzählige werden absterben
oder ausgebrochen vor der Zeit.
Doch viele reifen der Frucht entgegen:
Wir dürfen auf reiche Ernte hoffen.

Während ich dem Blühen zuschaue,
sehe ich meine eigenen Blütenträume:
viele leicht aufgegangen und schon vorbei.
Etliche starben ab in herberen Zeiten.
Und manche, die heranreiften,
wurden aufgegeben,
um anderen Platz zu schaffen.

Nun bete ich,
dass es die verbliebenen Früchte
nicht noch verhagelt am Ende
und hoffe der Ernte entgegen.



Aus: Hildegard König, Espresso-Meditationen
 
doc
19.03.2013
17:00 Uhr
     
Sie haben mich sehr richtig verstanden,lieber Molitor!

Selbstverständlich ging es mir nicht um einen 1:1 Vergleich
"DDR"--Röm.-kath.Kirche.

Kritik an meinen Beiträgen ist mir allemal und jederzeit willkommen.
Wenn aber die Kritik nur aus einem einzigen,dürren Satz besteht,
wie im Falle von "Jakobus",ohne Begründung oder weitergehende
Argumentaion,so betrachte ich das eher als Kommunikationsverweigerung.

Und erspare mir,darauf einzugehen.

Ach übrigens,Molitor:welch reizvoller Gedanke,"unfehlbar die Unfehlbarkeit
abzuschaffen".
Aber entstehen daraus nicht die aberwitzigsten Paradoxien?
Müßte der Papst dann nicht seine sämtlichen Vorgänger widerlegen?
Diese waren aber doch unfehlbar.....
Und kann man aus der Fehlbarkeit heraus Unfehlbarkeit ausschließen?

Ich stehe nicht an ,zu sagen,daß mich bei solchen Fragen ein leichtes
Schwindelgefühl überkommt.

Vielleicht weiß Pastor Giesen hier Rat.

Imdiesem Sinne:Allen das Beste:doc
 
Menke
19.03.2013
16:32 Uhr
E-Mail    
Bescheidenheit und Mensch!

Zum Unwort des Jahres 2O13 gehört jezt wohl schon das Wort,Bescheidenheit.
Das Volk der Untertanen soll sich dabei selbstkritisch anschauen.
Nicht die Menschengeister dieser Erfindung treibt diesen Stadus in der Gesellschaft umher,sondern Heerscharen von losgelassenen gehirnwäschern werden unter das Volk geschickt.
Wenn für viele Menschen nicht mehr Glaubhaftigkeit in Politik und Kirche,sowie eine nicht mehr Gelebte Bescheidenheit erkennbar ist,kann durch eine Neuwahl,dass Rettende Ufer der eigenen Besitzstände vor dem Ertrinken erreicht werden.
 
molitor
18.03.2013
22:26 Uhr
     
Die Möglichkeiten von Bruder Papst...

Ja, auch ich kann mir einen evangelisch-katholischen Papst gut vorstellen (evangelisch-katholisch im Gegensatz zu römisch-katholisch), einen Repräsentanten nach außen hin, natürlich ohne Unfehlbarkeit, aber doch biblisch geprägt mit eigener Deutlichkeit, auf Zeit gewählt, die Einheit darstellend, Mann oder Frau, wohnhaft in Rom ... das wäre Traum und Notwendigkeit, und als Konzeption gibt es das schon in den Schubladen beider Konfessionen. Aber die Papiere da rauszuholen ...

Ärgerlich die katholischen Theologen in ihren Kommentaren zur Liveübertragung der Papstwahl: Das Thema der Ökumene sei ein begrentes deutsches Problem, genauso wie Fragen der Frauenordination, dies berühre die Kirche nur marginal ("was man eigentlich wolle, es gibt viel Wichtigeres").

docs Vergleichspunkt war die Frage: Wieviel Spielraum hat der neue Papst? (und natürlich kann man den Unrechtsstaat der DDR nicht mit der Katholischen Kirche vergleichen, das wäre völlig verfehlt, war aber, vermute ich, gar nicht docs Pointe). Wieviel Spielraum hat der Papst?

Auch in ernsthaften Zeitungsartikel liest man, dass er in Fragen zur Ökumene, Frauenordination und Sexualmoral eher dem konservativen Flügel angehört und man dort keine spektakulären Erneuerungen erwartet. - Auch hat der Vorgänger sein Feld mit seinen Leuten bestellt, er ist ja auch nicht dumm und hat wichtige Stellen mit Traditionsbewahrern versehen. - Dazu das personelle Gefüge des Vatikan. - Dazu das ungeheure Gewicht der kirchlichen Tradition, die mit der Bibel im Gleich-Gewicht ist und sich der Bibel nicht unterordnet und zum Beispiel den Papst in Glaubensdingen mit Unfehlbarkeit ausstattet: wie soll da Spielraum, "Raum zu Spielen" sein?

"Es ist wie ein Senfkorn: wenn es gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden, und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, dass die Vögel unter dem Himmel in seinen Zweigen wohnen können." ,sagt doch der Lebensermutiger Jesus zu jedem, der glaubt, keinen Spielraum zu haben.
Bange machen gilt nicht im Reich Gottes. Auch nicht in der katholischen Kirche. Auch nicht in der leitenden Position, die wir vielleicht irgendwo haben. Wenn schon ein kleinstes Senfkorn, wenn wir es denn nur säen, so viel bewirken kann, dann soll man es doch säen. Oft ist doch mehr Spielraum da als gedacht. Was können wir nicht doch in unseren Berufen, in unseren Familien säen, was kann nicht alles der Bruder Papst säen - er könnte ja mal mit seiner Unfehlbarkeit "spielen" (und mal unfehlbar die Unfehlbarkeit abschaffen ;-)
Gemeint ist: Bange machen gilt nicht! Den Spielraum bestimmen wir mit!

Der neue Papst macht nicht den Eindruck, dass ihm bang ist. Das ist doch schon mal was, - wenn nicht sogar ganz viel. Wie wir bestimmt er seinen Spielraum mit. Wie wir ist er Sämann. Mit viel Platz für Senfkörner.
 
die Augustiner
18.03.2013
22:16 Uhr
     
Monika hat Recht: Franziskus I ist ein sehr sympathischer, charismatischer und bescheidener Mann. Aber seine Möglichkeiten innerhalb dieser katholischen Kirche sind begrenzt. Also sollten wir uns hinsichtlich der Ökumene, des Zölibats, der Frauen in Kirchenfunktionen und anderen Themen, die uns auf den Nägeln brennen, keinerlei Illusionen hingeben. Hier wird sich nichts Wesentliches entwickeln können.
Dennoch: dieser Papst wird die Menschen begeistern und das Christentum stärken - und das ist wahrhaftig nicht zu unterschätzen. Das glauben die protestantischen Augustiner.
 
MG
18.03.2013
19:30 Uhr
     
Lieber Doc, stell Dir mal vor, du wärst der Papst. Was würdest Du machen, oder möchtest Du auch nur 33 Tage im Amt bleiben? (ihr wisst was ich meine). Du könntest auch nicht von heute auf morgen alles
ändern. Gib Franziskus eine Chance und nicht schon wieder rumnörgeln. Herzlichst Monika
 
jakobus
18.03.2013
19:26 Uhr
     
@ doc: Ihren Vergleich mit den letzten Tagen der DDR und der Rolle von Hans Modrow halte ich für absolut daneben. Tut mir Leid.  
doc
18.03.2013
17:52 Uhr
     
Lieber Pastor Giesen,liebe Mitdiskutanten!

In meinen Augen kann der Papst Oberhaupt einer gemeinsamen Christenheit
sein,solange er zugibt,daß er (sein Amt) von Menschen gesetzt wurde.
Mit all den Fehlern und Irrtümern,die Menschen begehen können.
Aber die Weisheit oder gar Unfehlbarkeit an ein Amt zu binden,
ist für mich nach wie vor ein Ding der Unmöglichkeit.
Es braucht keinen Vermittler zwischen Gott und Mensch!
Mich erinnert die Wahl des Papstes und die damit verbundenen Hoffnungen
auf befremdliche Weise an die letzten Tage der "DDR".
Damals galt Hans Modrow als Hoffnungsträger.
Doch was half es,daß er vielleicht etwas "liberaler"oder volksnäher
war als seine Vorgänger?Er blieb Repräsentant eines undemokratischen
Systems ohne konkurrierende Parteienlandschaft.
So ähnlich nehme ich die Situation des Papstes jetzt war.Sein Spielraum ist
vermutlich weit geringer,als die meisten hoffen.
Aber ich stehe nicht an zu sagen,daß ich mich gerne vom Gegenteil
überzeugen ließe.....

Allen hier das Beste:doc
 
tg
18.03.2013
12:18 Uhr
     
nochmal zu Bruder Papst.
Ich könnte mir durchaus einen Ehren-Papa vorstellen, der die Gesamtkirche repräsentiert, auch mit Rom- es bleibt Ursprungsort der Organisation Kirche. Die Heraushebung des Simon als "Fels" ist erst ins Evangelium des Matthäus eingetragen als Rom schon etaliert war als Märtyrerstadt von Petrus u Paulus. In der Urkirche hat Petrus noch die judenchristliche Abteilung stark vertreten, die die Beschneidung zur Pflicht machte. Man muss nur lesen, wie Paulus mit Petrus kämpfte und ihm die Heidenmission (Ohne Beschneidung und Gesetzesgehorsam ) abtrotzt. Dazu mal den Galaterbrief lesen ...
Aber Rom war die einzige Gemeinde, die die Briefe des Paulus gesammelt hat, die erste christliche Gemeinde, die nach römischem Recht eine Organisation, eine Körperschaft auf die Beine stellte, die klärte, wer zuständig ist. Es wuchs die Autorität heran, die dann um 180 nach Chr ein Glaubensbekenntnis und die neutestamentliche Schriftensammlung zustandebrachte.
Es führt kein Weg hinter Luther zurück: EIN CHRISTENMENSCH IST EIN FREIER MENSCH UND NIEMNANDEM UNTERTAN ALS GOTT UND IST JEDERMANN UNTERTAN IN NÄCHSTENLIEBE.
Und: Der Mensch wird ohne Werke des Gesetzes vor Gott recht, allein durch den Glauben an Gottes Liebe.(Römer 3,28). Alle Kirchenverfassungen und Ordnungen, Ämter sind verhandelbar, Kein Mensch hat die Wahrheit, auch keine Kirche. Jede Kreatur ist Schöpfung Gottes, jeder Mensch ist Tochter/Sohn Gottes dem Jesus nach, dem Erstgeborenen von vielen Brüdern und Schwestern.
Hoffen wir, dass Franziskus diesem näher kommt.
 
MG
18.03.2013
10:25 Uhr
     
Ja, ich habe auch das Gefühl, dass es Bruder Papst sehr gut macht.  
molitor
17.03.2013
20:42 Uhr
     
Bruder Papst macht sich ganz gut.

Wie er sich zum ersten Mal auf dem Balkon zeigte, sich beugte und um Gebet und Stärkung durch die Gemeinde bat, wie plötzlich Ruhe da war auf dem Platz und tatsächlich Gebet, und er daraufhin erst den Segen sprach (sprechen konnte) - das war stark!
Und die ersten Akzente, die er setzt, der gesegnete Blindenhund, die Fahrt im Bus, die einfache Tracht, die knappen Geschichten, die er erzählt (mit Witz), das alles ist wohltuend und gewinnend und verspricht Neues.

Die Erinnerung an Franz von Assisi in seinem gewählten Namen wird die Italiener im Lande freuen und im Vatikan alarmieren. Wenn Bruder Papst das "Franz-von-Assisi-Programm" bei der Vatikanbank durchzieht und Transparenz nicht nur verordnet, sondern sie erreicht, wird er ein "gutes Werk" vollbracht, Glaubwürdigkeit wieder hergestellt haben. Auch dazu braucht er das Gebet der Gemeinde.

Sehr schön fand ich seinen Abendgruß vom Balkon. Mit dem kann man seine Lieben grüßen oder man kann es sich auch selber wünschen:

"Buena notte e buon riposo"

(in etwa: Eine gute Nacht und angenehme Ruh)
 
ing
16.03.2013
17:22 Uhr
     
gefunden im Bibelenergie-Schatz

Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt.
Offenbarung des Johannes 1,4

Ein herrliches Anfangs - und Schlusswort für Tun und Lassen des Tages, des Lebens. Mit diesem Segenswunsch sehen wir uns zugehörig, dem Einen-Guten-Ganzen, der sich nach allen Richtungen erstreckt und in den alle Gegenden und Zeiten geschehen. Von ihm Gnade und Frieden haben - mehr geht nicht.

^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^°^

Gott sagt " Meine Gnade soll nicht von dir weichen "
 
Menke
14.03.2013
14:45 Uhr
E-Mail    
Hausmeister Krause.


Schon lange her,bevor Gebäude auf den Plan traten,gab es den Hausmeister Krause.
Er war nicht von Anfang an,bis zum Ende seines denkens der Krause von nebenan.
Man hatte ihn ihn in diese Ecke reingestellt.
Wann er wollte kam er und musste losgehen wenn andere sich Spaß und Freizeit gönnten.
Gewollter Müßigang,auch das Ruhen,war nicht sein Ding.
Die Vielen Wochenenden in seinem Arbeitsalltag,waren ihm Verdruss und suspekt.
Auf Fragen wie er sich fühle,konnte er nicht ernsthaft antworten.
Nichts,war ihm unwichtig, auch der Feierabend hielt all diese Gedanken nicht auf.
Im reparieren und ausgleichen untereinander war er Spitze.
Als nach langer Zeit seine Seele erschöpft war,wie Löwen eine Beute aus ihm machten,sagte Gott
zu ihm,komm heim von wo du losgegangen bist.
 
tg
14.03.2013
09:10 Uhr
     
Rabbi Bunam sprach zu seinen Schülern: Jeder von euch muss zwei Taschen haben, nach Bedarf in die eine oder andere greifen zu können: in der rechten liegt das Wort: „Um meinetwillen ist die Welt erschaffen“ und in der linken: „Ich bin Erde und Asche.“
was ist heute dran? Bin ich niedergeschlagen oder überkandidelt? auch Bruder Papst eine glückliche Hand.
 
SB
13.03.2013
08:07 Uhr
     
Handy


Guter Gott.
Ich möchte mich heute Abend
um mein inneres Handy kümmern,
meine Verbindung zu dir.
Tagsüber schalte ich es öfter einmal ab.
Weiß Gott, da habe ich anderes im Kopf.
Du aber klopfst an und meldest dich
auf der Mailbox meiner Seele.
Da will ich mit dir deinen Impulsen
noch mal nachlauschen,
die du mir heimlich gegeben hast:
in der Menschenbegegnung;
in den Wundern der Natur;
in den Freuden und Extasen;
in Schreien der Not;
in mancher Frage: Warum?;
in satter Erfahrung: ja, darum bin ich auf Erden.v Danke für die Impulse.

Lass uns gut im Gespräch bleiben –

Aus : Albert Dexelmann "Amen am Rande der Nacht"

Der Frühling scheint leider noch nicht in Sicht, wir haben eine tiefverschneite Winterlandschaft, aber immerhin heute schon mal mit blauem Himmel, der zum herrlichen Winterspaziergang hinauslockt.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss