Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Rainer Fischmund
27.01.2007
03:51 Uhr
  Homepage  
Lebensmut ist eine tolle Seite. Danke dazu!
Grüße, Herr Fischmund
 
CHRISTINE H.
23.01.2007
19:03 Uhr
     
IHR Lieben !!!! Schön, Euch wieder einmal zu schreiben !!! Diesmal vom Rosa - Luxemburg - Platz in Berlin aus !! Mein 1. Wohnsitz ist nun in Berlin !!! Ich wohne neben der Zionskirche, einer gr. evangel. Kirche am Prenzlauer Berg ! Ich habe viele neue Freunde gefunden, das hilft mir sehr !! Mein Sohn macht mir weiterhin extremen KUMMER !!! ER Will nur mein Geld usw. !!!! Im März 2006 hat er sich gegen mich einen Staranwalt in München genommen, d. h. er will, daß ich auf immer und ewig betreut werde !!!!!!!!! Weil ich 1+ 1 nicht zusammenziehen kann u. eine völlig hilflose Person sei........ Mir helfen auch sehr die Schriften und Worte von TG, die ich gerne überall verteile !!! TG hat meinen Sohn 2005 im Rahmen eines Gesprächskreises kennengelernt ! Ich widme mich jetzt noch mehr der Musik, den bildenden und darstellenden Künsten ! SO spiele ich \" Die Betreuung\" in Karpow City, denn damit kenne ich mich leider bestens aus !!! Natürlich tröstet mich neben ELKE meine liebste Hündin !!! Wir halten alle die Ohren steif und gönnen uns ab u. SUSHI !! Auf Sylt waren wir seit über 2 Jahren kaum mehr, leider !!!! Das was der SOHN da macht, nennt man WOHLSTANDSVANDALISMUS, Leider kein Einzelfall !!!! Jetzt bin ich sehr gespannt, ob mir TG einen guten Rat geben wird !!?? ER Könnte, wenn er es wollte ! Grüßt mir die Spatzen und alle Tiere auf SYLT !! Bleibt behütet !!! Nicht vergessen bitte: JEDEN TAG mindestens EINE GUTE TAT ( Zitat TG ) !!!! Es grüßt wie immer ganz recht herzlich Eure C. H. und TEAM !
P.S. : ICH freue mich über jede Antwort !! DAN KE
 
webmaster
21.01.2007
21:02 Uhr
E-Mail    
Es gibt 3 "neue" alte Predigten nachzulesen:
Er weckt mich alle Morgen 18. Februar 1996
Im Anfang war das Wort 25. Dezember 1993
Nimm Dein Bett und geh 24. Oktober 1993

In den kommenden Wochen und Monaten werden Predigten des Jahres 1996 eingearbeitet, ausserdem in nicht chronologischer Reihenfolge Predigten des Jahres 1993.
 
jakobus
20.01.2007
20:07 Uhr
     
Es ist schon sensationell: Da macht sich Abraham mit 75 Jahren noch auf in ein fremdes Land, lässt alles hinter sich, ohne Sicherheiten – allein Gottes Segen vertrauend. Sich auf den Weg zu machen ist keine Frage des Alters, kein Privileg der Jugend. Wir alle können täglich aufbrechen, täglich das Alte, Liebgewordene hinter uns lassen und uns auf den Weg machen, etwas Neues wagen, eingefahrene Wege verlassen und voller Gottvertrauen einfach losgehen.
Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
leben
18.01.2007
15:25 Uhr
     
lieber tg,
Vielen Dank für die ehrenvolle Auslegung. Du hast die Menschen der GanzenWelt - alle Lebewesen mit einem wärmenden Tuch umhüllt.
Heute las ich diese Gedanken von Eugen Drewermann, und ich fühlte Zeith. Sie passen Jetzt hierher:

"Es ist das Wichtigste, was wir im Leben lernen können: das eigene Wesen zu finden und ihm treu zu bleiben. Allein darauf kommt es an, und nur auf diese Weise dienen wir Gott ganz: daß wir begreifen, wer wir selber sind, und den Mut gewinnen, uns selber zu leben."

Es ist Freude hier und da von euch zu lesen - Für das Leben !
Es ist Glück, von euerem MenschSein zu wissen.
Gute Zeit euch
Und Allen,
Ingrid
 
Traugott Giesen
16.01.2007
09:21 Uhr
     
wiedr Bibelenergie
Abraham-Vater des Glaubens
Gott erwählte sich einen Menschen, namens Abram (später Abraham) aus Haran. Den sprach er an: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deiner Eltern Hause in ein Land, das ich dir zeigen werde. Ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein; ja, in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
Abraham glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit an
1.Mose 12, 1-3; 15,6

Im grandiosen Zeitraffer schildern die Schriftgelehrten vom Tempel Salomos (um 950 v. Chr) die Vorzeit. Nach Schöpfung und Zeit der Riesen (1.Mose 6) und Sindflut schließt Gott mit Noah den Schöpfungsbund: die Natur soll bewahrt bleiben: Und in Abraham schließt er den Bund des Glaubens. Abraham soll Vater Israels werden, des Volkes dem die Gottessorge bis zum Kommen Jesu aufgetragen wird. Der Segen über Abraham ist aller Menschheit gewidmet: Die bewusste Gotteskenntnis ergießt sich von Abraham an in die Welt: Gott sich anvertrauen- realisiert, daß wir zu Gott gehören: Was bin ich in meinem innersten Innern? – „Kind Gottes“. Nicht weil ich so gehorsam bin sondern weil ich geliebt bin.
 
Thomas Müller, Bern
14.01.2007
12:32 Uhr
E-Mail    
Lieber jakobus
Ich habe die angegebene Adresse angeschaut und von Prof. Dr. Fulbert Steffensky (Hamburg), diesen Beitrag hast du sicher auch gelesen, einige gute Gedanken zu deinem Text gefunden.
Mit herzlichem Gruss
thomas

Nachfolgend einen Textauszug davon:
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Paul-Gerhardt-Jahr 2007

25.12.06

Zu EG 58: Nun lasst uns gehn und treten - Zu Gast in fremden Zelten

Fulbert Steffensky

Wenn wir die Lieder Paul Gerhardts singen, eines Theologen, der vor 400 Jahren geboren ist, sind wir Christen des 21. Jahrhunderts Gast in fremden Zelten. Wir teilen nicht alle theologischen und weltanschaulichen Horizonte dieses Dichters. Wir erlauben uns, Lieder zu singen und Texte zu sprechen, die nicht die unseren sind.

Diese Lieder sind das Gottesgespräch unserer Toten, nicht nur das von Paul Gerhardt. Viele nach ihm haben gesungen O Haupt voll Blut und Wunden oder Ich steh an deiner Krippen hier oder So lasst uns gehn und treten! Wir singen die Lieder und schreiben die eigenen Wünsche und Hoffnung ein in die grossen Gedichte von anderen Generationen. Wir lassen ihnen ihre Fremdheit und nehmen teil an einer alten Wahrheit; an der Wahrheit ihres Hungers nach Gott, nach Hoffnung, nach Schönheit. Wir sind Gast dieser Lieder. Unser Gaststatus macht es uns möglich, in den alten Zelten der Hoffnung zu wohnen. Wir geben unsere eigenen Horizonte nicht auf und wir versteifen uns nicht auf sie, weil sie allein zu kärglich sind. Wir sind Freigeister mit Wohnrecht am fremden Ort. Wir lassen uns von ihnen in den Glauben unserer Väter und Mütter ziehen. Wir müssen sie nicht mit uns selber füllen, mit unserem eigenen kläglichen Geist und Glauben. Sie ziehen uns, die Fremden, in den großen Strom des Glaubens unserer Toten. Wir glauben den Toten ihren Glauben, und so können wir leichter glauben.
Zitat Ende
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jakobus
14.01.2007
12:13 Uhr
     
Die heutige Losung "Ich will dem Herrn singen , denn er hat eine herrliche Tat getan." ist ein willkommener Anlass, auf den 400. Geburtstag von Paul Gerhardt hinzuweisen, dessen Lieder uns immer wieder begegnen und unser Leben lang begleiten. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich mag die tiefe Frömmigkeit, das Gottvertrauen, ja den Lebensmut, der aus ihnen spricht. Ihre Aktualitätt kommt auch darin zum Ausdruck, dass es viele moderne Neueinspielungen gibt. Näheres findet Ihr unter "www.paul-gerhardt-jahr.de" der EKD.
Eine gesegnete Woche!
jakobus
 
mandala
12.01.2007
15:33 Uhr
     
Am Tag vor Heiligabend, nachmittags im Zug in Rostock, hatte ich die Ehre, daß sich zwei JungeMenschen zu mir hingesellten: ein Schreiner 'Auf der Walz' zur Herberge und ein Lehrling der ZimmermannsKunst aus Frankreich auf dem Weg nachHaus' zur Familie.
Es war spannend, dem Wanderer zu lauschen - schon eineinhalbJahre unterwegs, zuletzt hat er ein Wikingerschiff mitgebaut, vorher eine zerfallene Mühle wieder mit neuaufgebaut. Er war froh und erleichtert, Diese 3 Jahre ohne Handy zu reisen, zu Sein. Er meinte, er würde sonst das Wesentliche versäumen, überseh'n...Seine Augen hatten nochmehrGlanz als die Perlmuttknöpfe seiner Jacke.
Irgendwann holte jeder das Feinste aus dem Gepäck: Orangen, Cidre, Butterbrote mit Pfeffer und Salz und dick Petersilie. Es war Fest. Und Zeit verging wie im Flug. Wir überlegten, ...wenn alle Jungen Menschen nach der Ausbildung die Chance hätten, vertrauend, weg von zu Haus', Andere um Hilfe bittend, eine kostbare Zeit ohne Handy und Last, unterwegs sein zu dürfen... Und - ist GottesLiebe ein anderes Wort für Gute Zeit? Zeit für Lebens- und LiebensMut? Zeith? auch für Gottes Schöpfung?...
Ich bin immernoch dankbar für diese Reise.

Und Augen sind wundervolle lebendige Mandalas. Ich seh' jetzt Dunkelbraune. DANK'
Aus dem Herzen von Ingrid

. . . . . . . . .
 
Antje
11.01.2007
17:06 Uhr
E-Mail Homepage  
Wer bin ich?

Bin ich nur die Summe meiner Gene?
Bin ich nur das Kind meiner Eltern?
Bin ich nur das Werk ihrer Erziehung?

Bin ich nur ein Bürger eines Staates?
Bin ich nur eine Stimme bei den Wahlen?
Bin ich nur Zielgruppe der Werbeindustrie?
Bin ich nur ein Fall in der Krankenhausakte?
Bin ich nur eine Nummer auf dem Arbeitsamt?
Bin ich nur ein Zahnrad in einem System?

Ich bin kein Zufall und keine Laune der Natur
Ich bin einmalig, gewollt und geliebt.
Ich bin ein wahrgewordener Gedanke Gottes.
Ich bin ich.
Ich bin.
Ich bin Gottes Kind.


(c) Antje Grüger
Ein ganz junges Forum - Auf der Suche nach Gott


Herzliche Grüsse in die Welt
Antje Grüger
 
Traugott Giesen
11.01.2007
15:09 Uhr
     
las gerade von der bürgerlichen Ehre- die will Vertrauen beim andern erzielen- ich achte deine Rechte. Und die Ritterehre- sie will Respekt erzielen, Eindruck machen:ich bin stark, achte nur ja meine Rechte. (Nach Schopenhauer)- Ist das nicht das Machogehabe- was guckst Du so- willst du was? Kannst du haben. Das in Rechnung stellen bei Jugendlichen, bei jungen Ausländern- sie könnten sich von dir bedroht fühlen allein durch dein sicheres Auftreten, dein Fixieren. Tg
Und überhaupt : Gut, hier mehr handfestes Wissen von der Wirklichkeit mitzuteilen.
 
kathrin
08.01.2007
14:08 Uhr
     
Danke, Thomas und Pippa, ich habe mich richtig über euer Echo gefreut.

Ein weiteres Gedicht, das ich sehr liebe, möchte ich so gern noch hier einfügen, weil es ein so schönes Gleichnis beinhaltet, Gott zu vertrauen.


Werner Bergengruen
DIE MEISE

Könnte ich dir sagen, kleine Meise,
wie ich dir so wohl gesonnen bin!
Lockend vor denn Fenster liegt die Speise,
doch du Ängstliche wagst dich nicht hin.

Und wie oft du hurtig angeflogen,
zitternd zwischen Bängnis und Begehr,
jedesmal hat's dich zurückgebogen
und gezwungen doch zur Wiederkehr.

Immer wohl im winzigen Flügelleibe
wird das Herz dir vor Erschrecken kalt,
siehst du durch die unbegriffne Scheibe
düster meine riesige Gestalt.

Jetzt! Im Fluge griffest du die Beute,
birgst sie flink im Zweigicht und Genist.
Wüsstest du, dass ich die Nahrung streute,
ohne Feindschaft,, ohne Hinterlist,

dass du Gerngeschenktes fortgetragen,
fürchtig wie gestohlenen Gewinn -
kleine Meise, könnte ich dir sagen,
wie ich dir so wohl gesonnen bin!

Ach, es bangte dir vor keinem Zorne,
kämest wie der fromme Hund zum Herrn,
selig schmaustest du von fettem Korne
und der Sonnenblume süßem Kern.

Ihr in Wipfeln und in grauen Nestern,
ruhelos zwischen Flucht und Schmaus:
Kleine Meisen, meine scheuen Schwestern,
wie getreu sprecht ihr mich selber aus!

Allenthalben ist mein Tisch gerichtet,
weißes Brot und schwarzer Wein im Krug.
Süß und bitter ward mir zugeschichtet,
und der große Wirt ist ohne Trug.

Ach, es bangte mir vor keinem Grimme,
und mich drückte keine Kümmernis;
ach, verstünde ich nur seiner Stimme
stille Ladung: Nimm getrost und iss.
 
Traugott Giesen
07.01.2007
15:13 Uhr
     
Wieder Bibelenergie: Der Turmbau zu Babel
Von den Nachkommen Noahs kommen die Völker her. Und alle Welt hatte einerlei Zunge und Sprache. Die nach Osten zogen, fanden eine Ebene im Lande Schinar und ließen sich dort nieder. Sie sprachen untereinander: Los, lasst uns Ziegel streichen und brennen! - und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und taten sich zusammen: lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; sonst verlieren wir uns in alle Länder.
Da fuhr der Herrgott hernieder, Stadt und Turm der Menschen zu besehen. Und erschrak: Das ist erst der Anfang- wenn die so weitermachen, werden sie grenzenlos. Verwirren wir
Ihre Sprache, dass keiner des andern Sprache verstehe!
Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder.
1 Mose 10,32; 11,1-9

Die lange vor uns lebten, dachten den Ursprung der Welt als Einheit: ein erster Mensch, ein erstes Menschenpaar, eine Urflut nach der Noah der erste Mensch war, von ihm zweigen alle Völker ab, am Anfang auch eine Ursprache; die verwirrende Vielsprachigkeit erklärte man sich als Strafe für Größenwahn der Ahnen.
Der Turm zu Babel galt wie andere Weltwunder des Altertums als Zeichen für die hohe Leistungsfähigkeit der gottverbundenen Vorfahren. Die Turmruine von Babel nahmen spätere Generationen als Zeichen , „sie wollten zu hoch hinaus“. Ihr Scheitern blieb Mahnung, selbst nicht in Hybris zu fallen. Die „Babylonische Sprachverwirrung“ bleibt Warnung, die Sprache nicht zum Herrschaftsmittel verkommen zu lassen. Auch fängt der Friede mit der Wahrheit der Worte an. Wenn Menschen einander nur kommandieren und verhören, können sie sich nicht verstehen. Die stärkste Gegengeschichte ist die von Pfingsten (Apostelgeschichte 2)- der Heilige Geist der Kommunikation brennt in den ersten Christen.
 
pippa
07.01.2007
12:59 Uhr
     
Liebe Kathrin,
dank für das schöne Gedicht, ich hab´s abgeschrieben und auf meinen Schreibtisch gestellt.

Herzlichen Gruß

Pippa
 
Anne
04.01.2007
12:43 Uhr
     
Lieber Herr Giesen,

in einer Phase großer Verzweiflung fand ich Ihre Kolumne: "Kinder loslassen für Eigenes". Sie sprach mich sehr an, und als ich darüber geweint hatte, zog neue Hoffnung in meine Seele ein...

Danke dafür; ich wünsche Ihnen ein gutes Jahr!

Anne
 
Thomas Müller, Bern
03.01.2007
17:27 Uhr
E-Mail    
Liebe Kathrin
Ich danke dir ganz herzlich für das leise, feine Gedicht!
thomas
 
Kathrin
03.01.2007
16:44 Uhr
     
Liebe Grüße und vielen Dank für diese Seite, die mir sehr wertvoll geworden ist. Ich wünsche TG und allen, die sich hier einfinden, ein erfülltes neues Jahr voller Gesundheit, Glück und Liebe.
Ich mag so gern das kleine Gedicht von Hilde Domin "Nicht müde werden"

Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.


Sehr herzlich
Kathrin
 
Beri
03.01.2007
15:35 Uhr
  Homepage  
Hallo,
ich finde diese Seite sehr hilfreich und glaube, dass sie vielen hilft neuen Mut zu schöpfen. Wir veruchen es auch auf dem Pfad des Evangeliums zu bleiben. Unsere Seite ist gerade 3 Tage alt und ist noch im Wachstum. Falls ihr Lust habt mal reinzuschauen: http://www.onword.de.
Gruß
Beri
 
Traugott Giesen
03.01.2007
15:08 Uhr
     
Sie klingen entschlossen, auch mit Gott im Reinen. Bleiben Sie behütet. Helfen Sie den Zurückbleibenden , ihren Frieden zu finden.  
pippa
03.01.2007
11:14 Uhr
     
Lieber TG,
Ihre Jahreslosung:"Siehe ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr´s denn nicht?" hat für mich dieses Jahr eine ganz persönliche Bedeutung im Sinne einer mutmachenden Offenbarung.
Ich werde mich dieses Jahr - hoffentlich - aus einer für mich seit Jahren unglücklichenund belastenden Beziehung lösen, totz allem was daran hängt: Kinder, Haus, gemeinsame Existenz, Vergangenheit etc.
Ich denke, ich werde es tun und eine neue für mich glücklichere Verbindung eingehen.
Ich habe lange gezweifelt und gezögert, der Kinder wegen, des zusammen begonnenen Gemeinsamen wegen. Ich sehe aber, es ist nicht zu halten, ich werde auf Dauer unglücklich und krank, ich muss diesen Schritt wagen.
Deshalb Dank für die Losung, überhaupt für diese Seite, die mir schon oft Mut und Zuversicht gegeben hat, Ihnen, lieber TG, und auch allen Mitlesern, Mitschreibern und Mithoffnungssuchenden ein gutes neues Jahr. Gottes Segen.
 
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