Gästebuch


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Sophie
25.09.2003
09:39 Uhr
     
Lieber Schafhirte! Ich habe das gelesen, obgleich es lang ist. Ich hatte auch einen Collie, einen Rough Collie. Für drei Stunden. Ich erzähle Dir von ihm, vielleicht tut Dir das gut. Ich fuhr ihn fast über den Haufen, letzten Freitag, mußte eine Vollbremsung machen, fuhr erleichtert weiter. Dann fing es an, zu bohren in meinem Kopf: wieso läuft ein Collie allein herum? Ich wendete. Kein Halsband. Vielleicht ausgesetzt, dachte ich, Autobahn nicht weit. Ich packte ihn am Nacken und schob ihn ins Auto. Klingelte überall, fragte, ob ihn jemand kennt. Fehlanzeige. Nahm ihn mit nach Hause. Unsere Hündin verliebte sich in ihn und zeigte ihm alles. Ich telefonierte. Polizei, Tierärzte, Tierheim. Dann beschloß ich, ihn zu behalten, falls sich keiner findet. Doch schließlich rief Herrchen an, er hatte es von einer Tierärztin. Ich war froh und traurig. Magic hieß er, Wunder. Ja, ein Wunder - ich habe ihn nicht überfahren. Und Wunder, Herrchen hat ihn wieder, er war 5 km von zu Hause fortgelaufen. Ich hatte einen Wunder-baren Nachmittag mit ihm. Und Wunder - Herrchen war auch nett. Wir sollen Äpfel bei ihm holen kommen.
Es ist so leicht, Schafhirte, Tiere zu lieben und Pflanzen. Schwer ist es, Menschen zu lieben und noch schwerer, sich mit Behörden zu arrangieren. Aber versuch's. Und versuch, Freunde zu finden, doch im Leben, nicht im Internet. Gott beschütze Dich.
 
Sophie
24.09.2003
10:43 Uhr
     
Schöne Predigt zu einem der wichtigsten Zeichen des JE. Entscheidend ist das Tun. Jesus tut etwas: er bricht die Sabbatruhe und ermuntert den Anderen, auch etwas zu tun, am Sabbat. Der steht einfach auf, weil er glaubt. Beispiele für Aufstehen:
1. Das Kleinkind. Ohne Aufstehen nach dem Sturz würden wir nicht laufen lernen.
2. Der Sportler. Schumi fuhr weiter nach Silverstone.
3. Der Kranke, ich zum Beispiel. Und bei mir war Gott. Er ist nicht nur Trost im finsteren Tal, sondern auch Mutmacher.
4. Die Wirtschaft. VW hat eine Subfirma gegründet und 3500 Arbeitslose und -willige eingestellt zu außertariflichen Konditionen. Motiv: Den Standort Deutschland zu erhalten. Sie hätten den Touran auch in der Slowakei bauen lassen können. Andere ziehen nach, bauen wieder Werke in Deutschland. Übrigens haben sich 40 000 beworben auf die Anzeige bei VW. Soll keiner behaupten, Arbeitslose wollten nicht arbeiten. BMW macht es mit flexiblen Arbeitszeiten und Orten.
Also, das Gleichnis ist hochaktuell: Aufstehen und etwas tun, wenn möglich mit Gott, im Glauben.
 
Sophie
18.09.2003
13:26 Uhr
     
Lieber TG! Wie geht es Frère Roger, lebt er überhaupt noch? Als ich das letzte Mal in Taizé war, wirkte er sehr zerbrechlich, ich meine sein irdisches Gefäß. Seine innere Ausstrahlung war stark wie immer. Wer mal das Glück hatte, direkt in sein Gesicht zu schauen, vergißt es nie wieder.  
Traugott Giesen
17.09.2003
20:39 Uhr
     
Zurück aus Taizè. gestärkt. Wieder Lust auf Sonntaggottesdienst. Bleibt behütet TG  
Wacht
17.09.2003
12:43 Uhr
     
Wir alle haben Gefühle auch die Gefühle der Trauer. Doch vielen Menschen ist nicht gegeben diese Gefühle zu zeigen. Du empfindest dann diese Menschen als Gefühlskalt obwohl dem nicht so ist. Sie verstellen sich nur weil sie meinen Gefühle zu zeigen sei Schwäche. Aber nein Gefühle zu zeigen ist Stärke. Gefühle zu zeigen ist die Macht der Liebe. Alle Gefühle entspringen aus der Liebe. Tränen sind das äussere Zeichen der Gefühle die du empfindest. Bemerkst du die Paralelle. Es gibt Menschen die aus Wut, Hass ect. weinen. Und alle diese Gefühle werden auch manchmal durch Liebe ausgelöst. Nicht immer!
Was aber nichts daran ändert das die Liebe die Mutter ALLER Gefühle ist. Das mag dir jetzt seltsam erscheinen aber es ist so.
Wenn du weinst so trauerst und liebst du zugleich. Deine Tränen zeigen deinem Freund das du ihn liebst und es hilft ein wenig, verschafft dir Erleichterung. Andere Menschen betäuben ihre Gefühle. Sie versuchen sich anders Erleichterung zu verschaffen. Das machen seine Eltern obwohl sie so leiden wie du. Viele reden über die Situation die eingetreten ist fühlen dadurch und halten ihre Gefühle innen. Beide Arten der Trauer werden von den Seelen die euch verlassen aufgenommen.
Du denkst das du alleine bist. Dem ist aber nicht so. Dein Freund ist noch mit dir in Kontakt. Er bemerkt deine Trauer. Und jetzt kommt das Seltsame. Deine Trauer gibt ihm Kraft weil es ja das Gefühl der Liebe ist. Nach der Zeit der Trauer, die ja immer irgendwann endet aber nie ganz und gar hat er Liebe von dir empfangen die er für seinen weiteren Weg braucht. Anders ist es wenn man diese Seelen nicht loslassen kann. Man nur immer festhält und sie mit dem Gefühl der Trauer und damit auch Liebe erdrückt. Sie haben irgendwann genug Liebe und möchten weiter ihren Weg gehn weil es ja in deiner Inkarnation genug Menschen gibt die deiner Liebe bedürfen.
Aber nun mach dir keine Gedanken dein Freund hat dich ja erst seit kurzem verlassen. Damit meine ich lediglich seinen Körper. Er ist noch immer in deiner Nähe und deine Trauer hilft ihm. Es wird ihm aber helfen wenn du irgendwann deine Trauer überwindest und dich dann wieder eurem Kind mehr widmen kannst. Versteh mich jetzt nicht falsch ich meine damit nur das du ihm dann wieder vermehrt deine Liebe geben kannst. Die Schöpfung und damit auch du habt dieses Kind geschaffen. Es ist euer Kind der Liebe. Die Seele des Kindes ist die Brücke zwischen euch beiden. Alle Seelen untereinander stehen in Kontakt. Sie tauschen sich aus und senden sich Liebe.
Für deinen Freund ist es unerheblich wo sein Körper seine letzte Ruhe gefunden hat. Seinen Eltern hilft es und für dich ist es nicht so sehr wichtig. Er kann mit euch allen in Kontakt treten. Ist es nicht schön das du Kontakt zu seinen Eltern gefunden hast? Schon wieder ein Beweis dessen was ich dir eben sagte.

Nun mach dir nicht zu viele Gedanken. Lebe deine Gefühle weiter aus. Spüre die Wärme die du empfängst. Diese Wärme erhälst du ja von deinem Freund und auch von anderen Seelen. Das ist der ewige Kreislauf. Ja genau durch die empfangene Wärme spürst du ihn und ihr seid euch nah.

Du solltest nicht vom Glauben abfallen das er noch da ist. Die Zeichen die du empfängst sind manchmal ganz klein und winzig. Gerade die kleinen Zeichen sind das was das Besondere aus machen. Erkennt man kleine Zeichen so ist man Seelen sehr nahe.

Das Gefühl der Liebe ist der Schlüssel zu Allem. Das Gefühl der Liebe ist der Motor der alles antreibt. Das Gefühl der Liebe erhöht das Bewusstsein. Es gibt kein Bewusstsein ohne Liebe so wie es keine Liebe ohne Bewusstsein gibt. Jede Seele besteht aus Bewusstsein und dem Gefühl der Liebe.:)))


Alles Liebe und viel Kraft
Wacht




 
Wacht
17.09.2003
12:40 Uhr
     
Ich habe vor einiger Zeit geschrieben das das Gefühl Trauer aus dem Gefühl Liebe entspringt. Gleichzeitig wurde von mir mitgeteilt das ALLE Gefühle eben aus diesem Gefühl entspringen.
Einige werden sich nun fragen wie ein Gefühl Neid als solches ebenfalls aus Eurer Sicht ja negativ aus der Liebe entspringen kann.
Dafür ist es zunächst nötig das Gefühl Neid einer näheren und intensiven Betrachtung zu unterziehen. Das Gefühl Neid wird ausgelöst auf die Besitztümer eines Menschen.
Dies ist die oberflächlichste und nicht sehr intensive Auslebung dieses Gefühls.
Tiefer dringt diese Gefühl wenn ich die Fähigkeiten eines Menschen neide. Der Neid auf Besitztümer anderer lässt sich leichter überwinden als das auf nicht vorhandene Fähigkeiten. Besitztümer der Illusion sind vergänglich und für Seelen mit einem höheren erlangten BW nicht mehr von Interesse. Sie reduzieren Ihre Bedürfnisse reinigen ihren Körper und Geist und erlangen dadurch mehr BW und verkürzen später den Aufenthalt in den astralen Ebenen. Sie lassen schon hier ihren Körper mit Wärme und Liebe durchströmen damit sie auch und besonders den Seelen in lebenden Körpern das geben können was sie benötigen. Liebe und Achtung vor der Schöpfung vor Euch und anderen das ist der Weg zum Licht zu Gott, ATI oder wie ihr es nennen mögt.
Etwas tiefer sitzt das Gefühl Neid wenn ich die vorhandenen Fähigkeiten eines Menschen neide. Die Fähigkeiten eines anderen Menschen zu erlangen ist nicht immer gegeben weil sie gemäss Plan dem Menschen verliehen wurden. Und schon finden wir wieder den Punkt das alle wesentlichen Fähigkeiten, emotionalen Höhepunkte usw. gemäss Plan vorbestimmt sind. Bereits einmal habe ich an anderer Stelle geschrieben das um den Plan als solches zu viel Kraft und Energie verschwendet wird. Nun kann es durchaus sein das ich im Laufe meiner Planerfüllung die Fähigkeit eines anderen Menschen erlange. Dieses Erlangen ist schneller gegeben wenn ich nicht suche und vor allem nicht neide.
Spannen wir nun den Bogen weshalb des Gefühl Neid aus der Liebe entspringt. Betrachtet immer die Liebe, wie schon einmal gesagt, als Mutter aller Gefühle. Das Gefühl Neid ist auch aus anderen Gründen auslösbar. Wenn wir als Seelen inkarnieren so mit BW und Gefühl. Mit Gefühl meine ich nur Liebe denn ATI aus dem wir sind geboren besteht nur aus BW und Liebe. Betrachtet das Bewusstsein als Vater und die Liebe als Mutter. Wir als Seelen sind die Kinder. Dies ist im Haus so aber auch im Anbeginn welches hat keinen Beginn und Ende der Schöpfung so. Nehmen wir an ich neide die Besitztümer eines Menschen. Weshalb neide ich? Damit es mir besser geht und ich hier in der Illusion weniger Mühen habe. Also entspringt das Gefühl Neid nach Besitztümern aus dem Gefühl Eigenliebe oder der Liebe zu meinen Angehörigen. Und schaut habe ich den Begriff Plan verstanden und verinnerlicht kann das Gefühl Neid mich nicht erreichen. Eine wesentliche Voraussetzung die astrale Aufarbeitung zu verkürzen. Etwas schwieriger wird die Betrachtung wenn ich die Fähigkeiten eines Menschen neide. Die Begründung ist wieder vergleichbar mit den vorhin gemachten Ausführungen. Besondere Fähigkeiten anderer Menschen neiden dieses Gefühl ist nagend. Man sucht nach Schuldigen. Beschuldigt den sich selbst gegebenen Plan oder zeigt mit dem Finger auf seinen Guide. Jede Seele kann Fähigkeiten erlangen wenn es Plan oder Guide zulässt. Eure VS hat alle diese Fähigkeiten bereits erlangt und somit sind diese Fähigkeiten auch abrufbar. BW und Befähigungen alles ist vorhanden sofern es Plan und Guide vorsehn auch entwickelbar.

Wir denken mit unseren Worten euch Hilfe gewährt zu haben bei der Betrachtung eurer doch so wenig Gefühlen weil sie nur entspringen der Liebe.:)))

Liebe Grüsse
Wacht


 
Sophie
17.09.2003
08:31 Uhr
     
Das Bild von dem schlafenden Kind, und dann die Gedanken an das werdende, wachsende Menschenwesen in Du-Form - ganz zauberhaft. Ich stelle mir vor, der Großvater stand vor einem schlafenden Enkelkind und sprach es in Gedanken an und setzte das dann vielleicht genauso für uns in die Zeitung. Eine Kolumne, die lächeln macht.

Das irische Sprichwort hat mich köstlich amüsiert. Die Kunst ist nicht, alles zu bekommen, was wir uns wünschen, sondern es noch zu wünschen, wenn wir es bekommen haben.
 
Tobias
15.09.2003
11:28 Uhr
E-Mail Homepage  
Die aktuelle Kolumne vom 13.09.2003 ist online.

Viel Spaß beim Lesen.

Tobias
 
D. Müller-Funk
12.09.2003
14:31 Uhr
E-Mail    
Lieber Delf,

ja, vergleichen macht unglücklich, wenn man vergleicht. Sich ein Beispiel nehmen, an frohen, tapferen, mutigen Menschen - kann das unglücklich machen?

Schwierig ist es immer nur mit den Wünschen: "Nimm Dich in acht vor Deinen Wünschen - sie könnten in Erfüllung gehen", las ich einst über einer irischen Haustür.

Im ersten Moment musste ich lachen, dann erschrak ich und dachte, wie wahr das doch ist. Wer will wirklich ewig leben - und warum? Wer will wirklich Millionär sein? Und den ganzen Ärger mit Geldanlagen, Steuern etc. an der Backe haben? Hebt man das eine Ende des Stockes auf, hebt man auch das andere auf. Man muss immer das eine nehmen und das andere dazu.

Deshalb frohe, tapfere, mutige Menschen haben immer meinen Respekt und mein Mit-Gefühl - tauschen möchte ich mit niemandem nirgends.

Gesegnetes Wochenende an alle Mitleser.
Dagmar
 
delfschmidt
08.09.2003
10:08 Uhr
     
herzliche gruese aus dem bayernland. ist man auf 1000 m hoehe, denke man, man sei gott naeher. stammt wohl noch aus der vorstellung, gott sein im himmel. bleibt behütet , ob auf null oder tausend meter. euer delf schmidt - derzeit am ammersee.  
Sophie
08.09.2003
08:56 Uhr
     
Das ist gut, Delf, stimmt, aber vielleicht nur vorübergehend. Das Vergleichen führt auch dazu, daß man sich mal wieder ein Beispiel an jemandem nimmt. Waren wandern auf 2000 m in den Dolomiten, köstlich. Luft, und was für Luft. Herbstzeitlose auf den Wiesen. Habe -sehr lustig- dort eine Ausstellung von Siegward Sprotte (Kampen) gesehen, Sprotte, dessen Bilder ich liebe. Aber möchte von dieser Frau erzählen, die ich dort kennen lernte: 82 Jahre jung, Jeansrock, weiße Bluse, wandert noch, spielt noch Tennis, läuft noch Ski. Mann vor 30 Jahren verstorben. Als sie durchhing, beschloß sie, in die Kommunalpolitik zu gehen und wurde sogar Bürgermeisterin. Ich beschloß, mir ein Beispiel an ihr zu nehmen, meine Möglichkeiten wieder mehr auszuschöpfen. Nicht Politik, aber vielleicht erst mal einige Vorlesungen hören, z.B. Geschichte der Medizin, Genetik und fachfremd Kunstgeschichte. Habe auch ein 13j. Mädchen mit ihrem Vater kennen gelernt, Mutter vor 3 Jahren an Krebs verstorben. Tapfere Menschen. Menschen und ihre Geschichten machen mir Freude und auch Lust zu Eigenem.  
delf schmidt
01.09.2003
16:14 Uhr
     
"Das Vergleichen ist das Ende des Glückes
und der Anfang der Unzufriedenheit".
Sören Kierkegaard - zit. bestimmt irgendwo nach TG
 
Dagmar Müller-Funk
31.08.2003
16:59 Uhr
E-Mail    
Zu den fröhlichsten und lebensbejahendsten Menschen, die ich kenne, gehört mein Mitschüler Johannes: hochbegabt, Ausnahmeabitur, alle Möglichkeiten offen. Seine beiden Traumberufe: Augenarzt oder Organist. Er erblindet langsam, seit vielen Jahren, er weiss es, schon zu Schulzeiten trug er immer die "Glasbaustein-Brille". Er beschloss Organist zu werden, ging in den letzten 15 Jahren quer durch Europa auf Konzertreisen und findet, dass er jetzt mit Anfang 40, genügend "innere Bilder" gesammelt hat. Seine Musik kann ihm niemand nehmen (es sei denn die Gicht ...), und Blindheit hindert ihn nicht am Orgel spielen. Einen blinden Augenarzt hingegen, empfand er immer als Widerspruch in sich.

Und eine wunderbare Woche für alle Lebenmutigen
Dagmar
 
Peter
30.08.2003
13:05 Uhr
E-Mail Homepage  
Auf der Suche Nach schönen
Möglichkeiten meine eigene
Seite zu gestalten, bin ich
zufällig auf diese Seite gestossen.
Gefällt mir. weiter so !
Es Grüßt das
Interaktive Portal
aus Coesfeld ( Peter )
P.S. würden uns sicher auch über einen Eintrag freuen
 
Traugott Giesen
29.08.2003
19:52 Uhr
     
Sicher wandeln sich unsere Gaben und mal gibt nicht mehr so viele Abnehmer für unsere Begabungen- aber wir sind ja auch Konsumenten der Begabungen anderer und sind auch wählerisch- Auf dem Markt kann es uns paasieren, daß man an uns vorbeigeht. Im Alter geht es uns allen so, und manche altern schneller. Aber sie bekommen auch eher frei- gerecht ist alles nicht, weil wir nicht gerecht sind. DerOrganist mit Gicht in den Händen ist irgendwann nicht mehr gut genug für seinen beruf. Aber ihn dann als Mensch für wertlos halten- wer macht das? Doch nur, wer Menschenwürde aus der Zahlungsfähigkeit ableitet. Aber das tust du nicht und ich auch nicht. Und wem Du es unterstellst, was weißt du von ihm?
Was mit den ungewürdigten Talenten ist? Bittet, suchet, klopfet an, sagt Jesus. Ich bewundere die Straßenmusikanten, die Freude machen, und wer backt den besten Pflaumenkuchen? Auf Sylt ist es das Cafe Mannne Pahl in Kampen.So saftig -Stück 3€ - Warum nicht für die Nachbarschaft backen für 1,50 oder die leckererst Pizza- ist das denn so schwer? Noch der Bettler hat Talente- Unsere Wohltaten locker zu machen. Harte Arbeit-er wird gebraucht,um die Mäkelnden des Lebens zurechtzustubsen. TG
 
Delf Schmidt
28.08.2003
11:03 Uhr
E-Mail    
Damit es nicht untergeht :
Neue Super-Suchmaschine unter www.crossbot.de !!
Und das nicht nur, weil man da auch Lebensmut.de findet.
 
Angelika
27.08.2003
18:47 Uhr
     
Zuerst habe ich bei google "Lebensmüde" eingegeben, das einzige Wort, das mir im Moment einfiel, denn alles erscheint mir gerade jetzt zu schwer und zu viel zu sein. Dort gab es nichts, was mir ergiebig zu sein schien. "Versuch's doch mal mit dem Gegenteil," dachte ich und "stolperte", mit vielen Tränen, in die Predigt von TG. Da habe ich nun genau die richtigen Worte, Gedanken, den richtigen Auftrag. Danke, daß es diese Homepage gibt. Nun habe ich eine stimmige Adresse.
Angelika
 
Eva
26.08.2003
23:48 Uhr
  Homepage  
ich bin seit kurzem zum Buddhismus gekommen dank eines Buches von einem Bekannten. Habt Ihr Lust, schaut doch mal bei Die Ordnung der Dinge vorbei. Hat mir echt geholfen.  
Sophie
26.08.2003
15:42 Uhr
     
Warum, Delf und auch TG, soll man sich nicht mit anderen vergleichen? Ich kann das, weil ich vollkommen neidlos bin. Das Neidlos-Sein ist eines meiner besten Talente. Ich kann andere bewundern, ohne das selbst haben zu müssen, kann ihnen Komplimente machen und Mut zusprechen. Gleichzeitig hilft mir das Vergleichen, mich schnörkellos, unverbrämt und realistisch zu betrachten, mit meinen Defiziten. Daß ich dennoch eine von Gottes Flammen bin, die er einst entzündet hat, ist völlig klar. Das etwas Niedergeschlagene aus den letzten Tagen mag daran liegen, daß ich eine knallige Auseinandersetzung mit meinem Mann habe. Um unseren einen Hund. Er ist vier, hat inzwischen vier Erwachsene gebissen, nach drei Kindern geschnappt, dabei einem Kind das Hemd zerrissen, drei Kinder angeknurrt, einem Hund und einer Kuh ins Maul gebissen. Ich will ihn einschläfern lassen, und mein Mann will nicht. Dann will ich ihn eben ins Tierheim geben. Mein Mann will nicht. Darüber streiten wir uns seit Tagen. Ich sage, der Hund muß weg, doch er liebt ihn. Also, ich kann mich nicht durchsetzen. So überlege ich mir, ob ich den gebissenen Glaser bitte, Anzeige zu erstatten. Meine Tierliebe ist limitiert. Schlangen mag ich auch gern, aber ich will keine Kreuzotter in meinem Garten haben.
Ansonsten: nach der Predigt was aus Per Gynt gespielt. Tat gut. Predigt: Griegs Morgenstimmung, Glory looking day (Neill Diamond)
 
Peter
25.08.2003
16:57 Uhr
     
Predigt von TG über die Talente und Matthias Eisenberg´s Bachspiel live erlebt. Über den Wolken lernt man wieder fliegen. Beim Anblick der Möwen hier auf Sylt muss ich an die Möve Jonathan denken. Die Geschichte steht zwar nicht in der Bibel, ist aber eine schöne Ergänzung zu TG´s Gedanken. Danke für die Inspirationen.
Peter
 
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301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 





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