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Traugott Giesen
04.02.2006
17:52 Uhr
     
Bibelenergie



1.Mose 3,6 Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.


Das sollen wir uns so vorstellen: Lang steht Eva da, allein, wortlos, in ihr arbeitet es. Was die Schlange sagte, ist ja die andere Stimme in ihr. Ob sie nicht Gott näher komme, wenn sie das Gebot überspringt? Ob sie nicht vertraut werden soll mit dem Wissen von allem? Ob sie vielleicht Gott besser versteht, wenn sie ihn nicht wörtlich nimmt? Soll ich meine Fähigkeiten auszuweiten? Aber dann liegt Schuld und Unschuld glasklar offen, frei scheint sie wählen zu können wie man einen Apfel greift oder es sein lässt.
Eva vor dem verlockenden Baum- wir spüren das Gefälle hin zum selbstverständlichen Tun des Verbotenen: köstlich die Augenweide, und dazu noch nötig fürs Klugwerden. Folgerichtig nimmt sie. Und die Verführte wird zur Verführenden. Sie nahm, aß, gab. Und er aß.-
Daß die Frau den ersten Griff tut, ist kein Zeichen von Zweitrangigkeit, die der Frau so lange aufgedrückt wurde. Im Gegenteil scheint sie mehr Partner Gottes zu sein, schöpferischer und intelligenter, aktiver als der vor sich hinarbeitende Mann. Für ihn ist ja typisch, nichts verlieren zu wollen, während die Frau auf Gewinnen setzt. Die Frau scheint immer über das Geheimnis des Lebens zu walten, „durch Männer lernt man höchstens, wie die Welt ist, durch Frauen jedoch, was sie ist“ (C. Nooteboom). Die lange Geschichte männlicher Unterdrückung beruft sich auf die Verführung durch Eva und
 
Traugott Giesen
02.02.2006
08:44 Uhr
     
Bibelenergie


1 Mose 3,6 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte.


Da ist ein Verbot von dem, dem alles gehört. Aber Frau Mensch sah. Ihre Lebensbereitschaft neigt dazu, die Verhältnisse zu ihren Gunsten zu nutzen. Sie lässt sich die Dinge zum Besten dienen. Sie geht davon aus, daß Gott klar ist. Der wird nicht einen Baum in die Mitte des Gartens stellen, dessen Früchte Glück verheißen aber vergiftet sind. Auch wird mein geliebter Vater –so Eva- keine Versuchsanordnung aufbauen, nur um mich zu testen. Er weiß doch. Also will er mich klug machen. Darum macht er, daß Lust mir in die Augen springt.
Als die Menschheit noch in den Kinderschuhen steckte, gab es eine Entwicklungsstufe ohne Gebote, ohne Gut und Böse, ohne Wahl. Die Schöpferkraft musste entscheiden, ob es beim Menschenaffen sein Bewenden haben sollte. Oder ob Gott sich ein Partnerwesen erziehen wolle. Dann muß es vor allem Spielraum haben, selbst zu wählen, was es für Gut und böse hält. Gott kann ihm zwar seine Sicht der Dinge sagen. Aber erst wenn der Mensch aus freiem Willen, das göttliche Maß für sich gelten lässt- und nicht etwa aus Angst vor Strafe- lebt er ebenbildlich mit Gott.
Die Menschen vor uns legten für sich fest: Gott ließ den Erdling mitentscheiden , ob er mit Gewissen gekrönt und beladen sein will. So viel Schmerz und Haß und Gewalt kommt dadurch in die Welt, daß der Erdling Mensch wird- also nicht nur „das Findigste aller Tiere“ bleibt, sondern „Invalide höherer Kräfte“ ist.
Auch wollte Gott die Entscheidung, die Bitternis auch über ihn bringt, nicht alleine treffen; natürlich leidet die Mutter des Lebens, wenn ihre Kinder ihr ins Angesicht widerstehen und sich gegenseitig Böses antun. Hätte Gott uns schonen wollen, hätte er uns unwissend, uns Menschenaffen bleiben lassen. Aber der Blitz des Heiligen Geistes half ersten Affenmenschen zur Welt, die lernten, aufrecht zu gehen und Gebote des Herrn zu vernehmen.


 
jakobus
31.01.2006
09:50 Uhr
     
Von der AG Missionarische Dienste der EKD gibt es ein wunderbares Kirchturmtransparent (+CD-ROM) mit dem Portrait von Bonhoeffer und dem Liedanfang "Von wunderbaren Mächten...". Wir haben es gestern bei uns am Kirchturm aufgehängt. Am Sonntag wird aus Anlaß des 100. Geburtstages über die Bedeutung und das Wirken Bonhoeffers gepredigt. Ich freue mich schon darauf - genauso wie ich mich darüber freue, dass sich so viele für den Erhalt der Kolumne in der "WELT" einsetzen. Hoffentlich klappt's! (Auch TG wäre es zu wünschen!)
Einen gesegneten Tag, jakobus
 
do
31.01.2006
07:58 Uhr
     
Diese Nacht um 0 Uhr zeigt das ZDF laut eigener Ansage eine große Dokumentation zu Dietrich Bonhoeffer, der ja am 4. Februar 100 Jahre alt würde. Also, wer die nötige Energie oder das diese bei Mangel daran ersetzende DVD-Aufnahmegerät besitzt ...
Danke Corinna und Delf! do
 
ds
30.01.2006
19:29 Uhr
     
für Corinna - und alle anderen : Die Welt ist noch am Thema dran,
die Mail-Adresse des zuständigen Redakteurs lautet korrekt :
matthias.iken@welt.de. Bleibt dran !!!!!!!!!! DS
 
kathrin
30.01.2006
16:04 Uhr
     
Das ist für mich sehr traurig zu lesen. Die Kolumne war am Erscheinungstag tatsächlich sogar immer das allererste, was ich las, wenn ich die Welt aufschlug.
Sie hat mir unendlich oft Denkanstöße verpasst, die Welt und meine Mitmenschen mit anderen Augen zu sehen. Sie sind für mich ein großer Schatz gewesen und werden es immer bleiben. Ich habe sie fast alle aufbewahrt. Sich getröstet und froh zu fühlen nach ein paar wenigen Zeilen, war einfach schön.
Und immer wieder auf's Neue habe ich T. Giesen um seine Ausdruckskraft beneidet und sie bestaunt.
Ich bin sehr traurig über das Absetzen.
Ganz liebe Grüße an Traugott Giesen und herzlichen Dank für all die wunderbaren Gedanken und feinen Beobachtungen und leisen Denkanstöße.
Kathrin
 
corinna
30.01.2006
13:30 Uhr
     
Es sind schon viele Anrufe bei der Welt eingegangen wegen der Absage an die Kolumnen von Pastor Giesen. Sie brauchen noch weitere Stimmen.
Also bitte, wer möchte, dass die Kolumnen weiter in der Welt erscheinen, kann etwas dafür tun!!!!!
1) Ein Fax an: Matthias Iken (er ist der Verantwortliche),
Fax.nr.: 040 / 34 55 14
2) Eine Email an: Matthias Iken: hamburg@welt.de

 
ds
30.01.2006
10:16 Uhr
     
....Die tapferen Christen der Bekennenden Kirche während des Dritten Reiches hatten das Motto: »Teneo quia teneor« - ich halte stand, weil ich gehalten werde....
Peter Hahne. Spaßgesellschaft

.....presbyteriale Ordnung. Wer sie mitträgt (zumal als Presbyter), braucht Standfestigkeit - und den Rückhalt, den das Siegel der "Bekennenden Kirche" im Rheinland, die während des Nationalsozialismus den Versuchen totaler staatlicher Vereinnahmung standhielt, auf die Formel brachte "Teneo quia teneor": Ich halte stand, weil ich gehalten werde. Oder: Ich halte fest (am Wort), weil es mich hält.....
www.koeln-stammheim.de
 
Elena
30.01.2006
10:01 Uhr
     
Vielleicht nütze ich Ihnen mit meiner kritischen Stimme mehr:
1.Sie haben im vergangenen Jahr gelegentlich Kolumnen gebracht, die Sie so oder ähnlich schon geschrieben hatten.
2. Wir leben nicht mehr unter der Käseglocke, die wir uns so bequem eingerichtet hatten. Sowohl innen- als auch außenpolitisch ist alles schwieriger geworden. Ich hätte gern gehabt, dass Sie mal Politik in Ihre Kolumnen wenigstens einflechten.
3. Hierzu muss man auch Stellung beziehen, was bedeutet, dass man auch angegriffen und kritisiert wird. ich kenne Sie als Menschen, der mit Kritik nicht gut umgehen kann.
Fazit: Falls es Klagen bei der Welt gab, einer Zeitung, die sich inzwischen auf sehr hohem Niveau bewegt, und, was sie lange nicht konnte, mit der SZ und der FAZ mithalten kann, ja, sogar durch ein junges dynamisches Team und exzellente Spezialisten inzwischen manchmal überlegen ist, falls es also Klagen gab, ich gehöre nicht dazu. Ich kann Ihnen meine Meinung selbst vermitteln, wie Sie sehen. Und die lautet: Traugott, wake up! Wir leben nicht im Himmel, den es vielleicht auch gar nicht gibt, sondern in einer sich ändernden schwierigen Welt. Und Sie haben Enkel. Luther hat immer auch seinen Teil zu dieser Welt, die ihm wohl bewusst war, beigetragen.
 
ds
30.01.2006
09:37 Uhr
     
...Er engagiert sich in der Bekennenden Kirche, von der er sein Lebensmotto übernimmt: "Teneo, quia teneor" - "Ich halte stand, weil ich gehalten werde"....www.freiepresse.de
(...bin weiter an der Recherche, wo die Wurzel sind...) DS
 
Bärbel H.
30.01.2006
07:14 Uhr
     
Ja, in der Bibel findet sich mancher Lebenstipp, darum steht das Buch der Bücher auch bei mir auf dem Schreibtisch, und nicht nur, um damit anzugeben...!
Aber die kurzen Texte allwöchentlich unter einem Thema- das waren doch besondere Lebenshilfen und Mutmacher, weil sie aufs Heute zugeschnitten waren. Darum würde ich mir auf diesen Seiten davon eine Fortsetzung wünschen.
Es kann doch nicht sein, dass Bewährtes, Gutes aus welchen Gründen auch immer einfach von der Bildfläche verschwindet!!!
 
Traugott Giesen
29.01.2006
15:33 Uhr
     
Wieder Bibelenergie

Kommt ran Ihr Lieben. Das ist doch meine eigentliche Lust: Bibel in Alltag füllen. Und mit und aus euren Beiträgen den nächsten Energieschub werden lassen. Hier
Galaterbrief 5,1.6.15.13

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und begebt euch nie wieder in Knechtschaft. Gehorsam macht den Hund aus, uns aber der Glaube, der durch die Liebe tätig ist. Nicht ausgeliefert an das Zick-zack der Instinkte sind wir sondern zur Freiheit berufen. Beißt euch nicht, zerfetzt euch nicht. Durch die Liebe diene einer dem andern."
Also:dem Christus nach ist Freiheit nicht Willkür. Was gemeint ist, kann man ahnen, wenn man als Gegenteil von Unfreiheit nicht Freiheit sondern „Verbundenheit“ einsetzt. Was uns kleben lässt an Ideen und Menschen, ist die Angst, allein zu sein , nichts zu gelten, immer aufs falsche Pferd zu setzen. Dem Christus nach gehört man zum Freundeskreis Gottes, ist nicht allein, tritt auf die Straße zu Brüdern und Schwestern. Mit Fühllust will man dem Nächsten gut sein, will die Liebe mehren, will eigentlich nicht nur in Ruhe gelassen werden oder für sich Punkte machen sondern einem gemeinsamen Glück dienen, auch wenn es nur eben jetzt aufglüht.
 
DS
29.01.2006
13:05 Uhr
     
Traugott - wenn du gern weitergemacht hättest, klingt das wie der Abschied damals bei der Morgenpost. Machen wir hier weiter - mit Bibelenergie, Auslegungen zum Wochenspruch - vielleicht können wir die, die du ja jede Woche in der Nordelbischen Kirchenzeitung schreibst, hier als neue Rubrik einfügen und dann im Gästebuch/Forum vertiefen? Oder schreibst du ein neues Buch, das uns Lebensmut, Bibelenergie, Schaffenskraft, Segen und tägliche/wöchentliche POWER bereitet !? Leute : gebt bitte Laut, wie wir die kleine Flamme gegen die mächtigen Windstösse der Zeit schützen können ! Eine behütete Woche euch allen wünscht DelfS  
Alwine
29.01.2006
12:44 Uhr
E-Mail    
Traugott Giesen geht von der Welt? Das hört sich schrecklich nach Abschied an! Heißt das denn auch, er verschwindet von dieser Bildfläche?? Das fände ich jämmerlich schade. Schon eine ganze Zeit bin ich ein stiller Nutznießer dieser Seiten. Warum ich nicht schön mal geschrieben habe? Das Schreiben fällt mir sehr schwer-. Und ich finde oft keine Worte für mein Inneres, auch wenn ich es gerne wollte. Für mich ist und war es dann immer ein Genuß, zu lesen wie andere das schaffen, ich bewundere das!
 
Traugott Giesen
28.01.2006
22:33 Uhr
     
Johannes Rau- Gut, daß wir ihn hatten.“ Teneo quia teneor“ Ich halte weil ich gehalten werde- ist (auch) sein Leitwort gewesen (weiß jemand, woher dass ist?) Jedenfalls hat JR ein entscheidendes Wort dazugesetzt: „Ich halte s t a n d, weil ich gehalten werde.“ Machen wirs ihm nach.

 
Traugott Giesen
28.01.2006
21:57 Uhr
     
Ich hätte gern weiter gemacht. Tg  
Bärbel H.
28.01.2006
17:33 Uhr
     
Betr.DS und seinen Hinweis:

...schade!!!- Warum denn das?-Zu all den Abschieden dieser Tage kommt mir das an wie eine Todesnachricht!-
 
ds
28.01.2006
07:54 Uhr
     
ACHTUNG Freunde: letzter Absatz !!!!!!!!!!!11



Wir sollen und müssen Fragen stellen
Himmel und Erde
von Traugott Giesen

Kinder sollen fragen: Wieso, weshalb, warum? Und Erwachsene ebenso. Nur, Kinder haben Eltern, die man bei Tisch löchern kann: Wohin geht die Sonne schlafen? Warum haben wir nur ein altes Auto? Warum werde ich nicht zum Geburtstag eingeladen? Aber die Großen stottern schnell. Das merken auch die Kinder. Bei einer Sorte Fragen gehen sie dann an die PC-Kiste und fragen ein Lexikon. Das sagt, was Sache ist von den Sachen, also wie das mit dem Mond geht. Und wie man Eiscreme machen kann. Aber wie man das Geldverdienen macht, und warum die Nachbarn mit dem schicken Auto das anscheinend besser können, das erklären sie nicht gut. Und daß man mehr eingeladen wird, wenn man auch mal einladen kann und es dann Spaß macht - das leuchtet jedem ein, nur die Eltern reden sich raus.


Es gibt eben zwei Sorten Wissen: Das eine ist über Sachen, was ist - was vorhanden ist. Was meßbar ist und (im Experiment) wiederholbar. Das andere ist Wissen vom Herzen her: was etwas bedeutet, worauf man sich verlassen kann, was zu wünschen sich lohnt. Wie Liebe geht und kommt, ob man Kinder will und warum Musik schöne Gefühle macht und wohin die Menschen sterben. Kinder fragen Eltern. Aber wen fragen die Großen? Wir haben keinen mehr, den zu fragen wir uns getrauen, darum verschieben wir die heißen Fragen, stellen uns nur die lösbaren.


Wir leben wohl vom Brot des Sachwissens. Aber schon, wie man seine Arbeit zu Markte trägt und andern nützt mit seinem Können, das hat viel mit Sozial-Kompetenz, mit Haltung und einem Hauch von Weisheit zu tun. Wir leben doch für Freude, Freundschaft, Anerkennung, für Projekte; wir müssen gewollt sein, wenigstens von einigen. Wir müssen uns selbst als geliebt und gebraucht wissen. Und zwar nicht nur von Hund oder Gatten, sondern von so was wie Gott. Wir müssen wissen, daß das Leben uns will. Und das kann uns kein Lexikon sagen, das ist Vertrauenswissen, das uns trägt.


Wie wir da drankommen? Frag die Bibel, die Philosophen, Schatzbücher, die Großmütter, Menschen, die angeschlossen sind an tiefe Quellen. Auch diese Kolumne will Hoffnung vermitteln und zur Güte locken, sie macht Lebensmut und schickt im Glücksfall mit neuem Elan an die Verhältnisse. Das Tagesgeschehen wird auf anderen Seiten zur Genüge dargeboten und kommentiert. Aber wer ist für Sinn zuständig? Diese Kolumne - unabhängig wer sie schreibt - sollte das Alltägliche, die Feste übers Jahr und den Lebensbogen bedenken. Und da gilt: Was sehr privat ist, ist höchst spannend für fast alle; was alle trifft, hat für den Einzelnen sein ganz eigenes Schicksal.


Gut, wenn eine Tageszeitung mehr als auf dem Laufenden ist, wenn sie leben hilft und Platz hat für Gedanken, die sich von weither anbahnen und über den Tag hinausreichen. Bert Brecht läßt Me-ti sagen: "Ich lehre es, weil es alt ist, das heißt, weil es vergessen werden und als nur für vergangene Zeiten gültig betrachtet werden könnte. Gibt es nicht ungeheuer viele, für die es ganz neu ist?"





Der Autor war Pastor in Keitum auf Sylt und ist seit 2005 im Ruhestand. Mit dieser Kolumne verabschiedet sich Traugott Giesen von der WELT. Wir danken ihm für seine Mitarbeit.





Artikel erschienen am Sam, 28. Januar 2006
 
frieden
27.01.2006
17:57 Uhr
     
Er war ein warmherziger Brückenbauer. Ein GroßerMensch voller Schönheit: Johannes Rau. Ich hatte ihn lieb. Ich glaube, das Meer auch.
Vor ein paar Tagen schenkte ich meinem Bruder ein Buch von Nelly Sachs und ich erinnere daraus berührende Worte, die ich zu Ehren des Heimgeholten hierherlegen will


Frieden
du großes Augenlid
das alle Unruhe verschließt
mit deinem himmlischen Wimpernkranz

du leiseste aller Geburten


 
DS
27.01.2006
09:38 Uhr
     
Leute, woher die Disk. um Freiheit - und so skeptisch ?? "Zur Freiheit hat uns Christus befreit. So steht fest und lasst euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft zwingen" Gal5,1 und dazu Predigt Tg vom 31.10.99. Ein gutes freies Wochenende Euch allen! DS.  
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