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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
ds
28.06.2016
15:54 Uhr
     
...endlich...Rufbereitschaft .......ist angekommen.
Neue Lektüre von TG, Freude dabei!! Danke TG, dafür, dass Du weiter präsent bist für uns. Delf
 
Menke
24.06.2016
18:22 Uhr
E-Mail    
Nichts dazu gelernt!


In den 17 00 Uhr Nachrichten gehört, die Engländer haben sich aus der EU rausgewählt.
Die Politik von Frau Merkel, Sie hat vieles über die Köpfe der anderen Mitgliedsstaaten bestimmt, zb. ohne Grenzkontrollen Flüchtlinge nach Europa zu lassen, wurde von einer Politikerin gesagt.
Hier hat die Deutsche Regierung, die Engländer und andere EU Mitgliedstaaten, zum zuschauen deklariert.
Die Proteste von Mitgliedsstaaten auch der Engländer, kamen zu hauf und verstummten auch durch Drohungen aus der Deutschen Politik nicht.
Und wer sonst, als die Engländer, fühlten sich von Deutschland in ihrem Nationalstolz verletzt, daß zeigt sich ganz besonders, aus der Deutschen Geschichte heraus.
Wer will, kann auch weiterhin nach England fahren und umgekehrt auch.
 
die Augustiner
24.06.2016
14:29 Uhr
     
Ja, "Mut", so sehen wir das auch. Adenauer und seine Mitstreiter hatten mit der EWG ein deutlich anderes Europa im Sinn.
Heute werden die Länder und deren Bevölkerung von immer neuer, oft kleinkarierter Bürokratie drangsaliert, da die hoch bezahlten Europa-Abgeordneten ihre Daseinsberechtigung zeigen müssen. Übrigens, wir sind dennoch für Europa, denn es gibt auch viele positive Aspekte. Aber die Politik ist jetzt dringend gefordert, Änderungen im Sinne der Menschen, die ihr entgleiten, vorzunehmen, sonst bekommen wir auch noch den Domino-Effekt.
 
MUT
24.06.2016
11:32 Uhr
     
Einer Scheidung geht immer ein mehr oder weniger langer Entfremdungsprozess voraus. Ich sehe den Brexit als Alarmsignal, wie sehr sich -besonders die europäischen- Politiker vom Volk entfernen bzw entfremden!
Es ist bedauerlich und auch tragisch, aber ein notwendiger Weckruf - der HOFFENTLICH gehört wird...
 
tg
24.06.2016
10:45 Uhr
     
Der Brexit ist wie eine Scheidung , ein Stück von einem selbst wird weggerissen. Gingen wir den Engländern so auf die Nerven? "Splendit isolation" plus Empire-Das ist doch lange her. Ich genoss das Halbsemester im theol College Ripon Hall bei Oxford- Da servierten Kellner/Diener im Frack , morgens eine Stunde gregorianisch Singen -was für Stimmen- feine Kerle, fair play in allen Lagen. Die hatten schon Stil.  
Menke
22.06.2016
16:36 Uhr
E-Mail    
Allwissend zu sein, kann Deine Neugierde nicht stillen!

Wenn alles so wäre wie man wüsste, brauchte man den anderen nicht, nur der selbst, wäre dann für sich erkennbar.
Ob das dann der Wahrheit entspräche, kann der Mensch nicht beurteilen.
Also lassen wir das Geheimnisvolle in uns spüren, um Gott alleine die Entscheidung zu überlassen.
Auch der Gefragte ist vor der Allmacht Gottes nicht allwissend und kann die Frage nach dem warum, nicht beantworten.
Der Mensch denkt und Gott lenkt.
 
dH
20.06.2016
14:50 Uhr
     
Das schlichte nein hat mich erschrocken, ing, der Schlaftrunk auch...
Ich weiß gar nichts zu denken oder zu schreiben.
Mir fällt wieder ein, wie du mal schriebst, du wüsstest nicht, was im September bei Herman mit dir sei.

Man liest hier und schreibt und fühlt sich oft hinein und fühlt sich manches mal nah. Aber man weiß eigentlich absolut nichts vom anderen.
 
tg
20.06.2016
12:07 Uhr
     
Sonntags 19 Uhr Abendgebet mit LIedern von Taize´ist noch ein Ort zum Treffen, von manchen genutzt. Und auch der Gottesdienst. Und St-Severin ist immergut.  
Menke
19.06.2016
19:06 Uhr
E-Mail    
Wir dürfen uns nicht verteufeln!

Ich darf den anderen nicht verteufeln, wenn er sagt so wie er denkt.
Wenn nun einer durch verschleierte Wolken spricht, oder Dichter und Philosphen für ihn denken lässt, muss man sich ja auch damit abfinden und beschäftigen wollen.
Wer hat mehr von sich preisgegeben, wer hilft sich und dem Leser verständlich mehr?
Die Angst, oder die Offenheit.
Braucht es da eigentlich noch Argumente, im Dschungel der Gleichmacherei und des eigenen denkens, aber fernab von seiner, meiner eigentlich gefühlten Wirklichkeit?
Neulich wollte ich alles versuchen, genauso machen, um meine Ängste danach zu verlieren, was schert mich meine eigenen Worte, wenn ich unerkannt durch die Wolken fliegen kann?
Nur das Brummende Flugeräusch sagt dem Beobachter, da fliegt ein Mensch dahin.
 
Hilde Freund
18.06.2016
20:18 Uhr
E-Mail    
Bin vor 2 Jahren auf diese Seite gestossen und bin seither stiller Beobachter.
Nun freue ich mich aber auf unseren gerade anstehenden Sylturlaub und kam auf die Idee, ob sich schon welche von euch dort mal getroffen haben zu einer fröhlichen Rückschau auf vergangene Zeiten, in denen sicher viele auch Urlaubskirchgänger nach St Severin waren??
 
ing
17.06.2016
19:16 Uhr
     
Kathrin, nein. aber diese Rose auf meinem Weg zu sehen, ist gut. Da hat eine Familie die Wiese mit ihr umpflanzt. Eine pink.rosarugosa. Darunter steht üppig Lavendel, immer dazwischen rosaRosen. Eine Augenweide. Wenn es regnet wie jetzt, und du gehst vorüber und inhalierst den lavendelichen Duft, ists wie ein Schlaftrunk.  
dH
15.06.2016
12:41 Uhr
     
Apropos Rose... - wo ist eigentlich Ingrid (ing), die hier so oft von der rosa rugosa schrieb...?

Ich hoffe, es geht ihr gut.
 
tg
14.06.2016
10:42 Uhr
     
Die Rosen blühen, sie sind ein Rausch von Üppigkeit. "In dir trifft Schaun und Glaube überein" (Goethe). Duft und Pracht- zeugen von des Schöpfers Macht. Jede Rose ein Versprechen, dass Gott ist,ist.  
Menke
10.06.2016
14:38 Uhr
E-Mail    
Vom Band rollen lasen!

Technische Neuerungen sollte man auch vom Band rollen lassen können. daß trifft nicht nur im Alter zu.
Einsicht ist so schwer, wie Süchte zb. Alkohol, Rauchen, nichts anderes wie liebgewonnenes, zu hinterfragen, aber auch für späteres Wohl zu ändern wollen.
Erkenntnis, fester Willen, langer Atmen, aber auch Rückschläge einzukalkulieren.
Auch das Wort der Achtsammkeit zu überdenken, wäre manchmal nicht schlecht für Körper Seele und Geist.
Wenn das Leben gelingen soll, achte auf Dich und schau Dich immer wieder um.
Und hinterhergeschoben, wer verschwindet schon gerne aus seinem Garten Eden, wenns einem dort gut geht.
 
Orbart
09.06.2016
21:25 Uhr
     
Unabhängig vom eigenen Altern verändert sich die Gesellschaft,das Leben der Menschen.
Technische Neuerungen, veränderte Wertvorstellungen und Lebensentwürfe stellen die eigenen Kriterien und Traditionen infrage,relativieren sie.
Das kann sehr verunsichern und irritieren.
Konrad Lorenz sagte schon vor einem halben Jahrhundert sinngemäß:Ein Jugendlicher hat heutzutage mehr Gemeinsamkeit mit einem Altersgenossen in den USA als mit seinen Eltern.
Ich denke, dieser Aspekt hat sich eher noch verstärkt.
Und die Geschwindigkeit der technischen Innovationen wird immer größer,die Gefahr,den Anschluss zu verpassen wächst zusehends.
Was waren das für Zeiten,als die Alten von den Jungen um Rat gebeten wurden..........?
 
tg
09.06.2016
21:06 Uhr
     
Altern erkennt man daran, daß das Normale weiter von der Hand geht, aber Unvorhergesehenes unwillkommener ist. Die Normalität aufrecht erhalten, kostet immer mehr Aufwand. Noch kann man alles. Kompetetenz ist gewachsen. Aber man reagiert schroffer, reflexhafter. Früher spielerischer. Der Körper wird ruckweise brüchig. Man sollte Fernreisen meiden, wenn man nicht mehr selber den Koffer aufs Band wuchten kann. Die Freiräume schwinden. Aber doch auch Aussichten tun sich auf.  
Monika Glässel
05.06.2016
08:22 Uhr
     
Werde ich mir sofort besorgen, herzlichst Monika  
tg
04.06.2016
14:53 Uhr
     
Eben erschienen: Traugott Giesen: Rufbereitschaft -Texte zum Leben, 90 S., ISBN 978-3-87173-191-4 Radius-Verlag  
tg
02.06.2016
09:27 Uhr
     
Spüren, wie das Leben läuft, sinnvoll und sinnlich Bemerken,wie ich beatmet werde, dann beim Ausatmen die Lust an der Leere; Vogelstimmen, Radiogesumme, Glocken in naher Ferne; Mich verknüpfen, aus zweien eins machen, Einvernehmen anbahnen, Körper-und Seelenfreundschaft feiern  
tg
28.05.2016
11:04 Uhr
     
Kränken kränkt, heilen heilt

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst- dies Gebot der Bibel klingt fordernd, ja überfordernd. Doch es beschreibt eine alltägliche Wahrheit. Halbwegs normale Menschen lieben ihre Nächsten halbwegs so, wie sich. Wer sich mag, mag andere auch. Wer sich verneint, will andere auch nicht. Oder?
Ein guter Koch will doch verwöhnen, darum soll man bei ihm genießen können. Die Verkäuferin ist gut, die dem Käufer vor Augen malt, was er mit dem Geschenk für Freude machen wird. Die auch gern beschenkt würde, auch gern schenkt, wird sich in den Fremden gut einfühlen.
Kinder kann man nur gut erziehen, wenn man sie mag, also selber das kleine Kind in sich selbst mag und beschützt und erfreut. Andrerseits- gönnt man sich selbst nichts, hält man andere auch kurz. Wird einem nichts gegönnt, bestraft man den Nächstbesten.
Der Chef der brüllt den Vati an, der Vati brüllt die Mutti an, die Mutti brüllt die Kinder an, die Kinder treten den Hund. So läuft es in etwa. Und zum Glück auch anders herum: Der Hund tollt mit dem Kind rum. Das Kind erfreut die Mutti, die Mutti ist freundlich gestimmt, wenn Vati heimkommt (kann auch umgekehrt sein) Und vom glücklich gestimmten Vati hat der Chef wieder mehr Nutzen, was wieder den Chef - es kann auch eine Chefin sein- für den ganzen Tag positiv stimmt.Wir hängen nun mal aneinander, schicksalhaft, je näher wir uns stehen, desto mehr beeinflussen wir einander, und jeder Augenblick kann mir den eben noch Fremden zum Nächsten verwandeln.
 
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