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Abendrot
29.01.2016
23:44 Uhr
     
JM: Nun war schon 70 Jahre Zeit, die gesamte Menschheit zu vernichten, und seit das Russell-Einstein-Manifesto am 9.7.1955 verlesen wurde, weiß jeder, der es wissen will, dass die Wasserstoffbombe das Potential dazu hat. Aber es hat niemand versucht. Selbst Menschenhasser wissen, dass auch die gesamte Tierwelt bis auf vielleicht Zecken vernichtet würde. Also muss man sich darauf verlassen, dass niemals jemand Interesse daran hat. Man muss sich einfach darauf verlassen. Etwas ganz anderes wäre, wenn es einen zweiten Planeten gäbe, auf dem man leben könnte, denn dann könnte man nicht mehr darauf bauen.
Welchen Sinn hätte eine totale Vernichtung? Keine. Niemand würde davon profitieren, keiner könnte darüber schreiben. Keine Gruppe, kein Land ist so homogen, dass so etwas zur Debatte stünde. Darauf muss man sich verlassen. Am besten hätten das die USA und die SU im Kalten Krieg gekonnt, aber sie haben es unterlassen. Kuba. Im letzten Moment zieht einer den Karren aus dem Dreck.
B-Waffen hatte die Natur reichlich parat, hat sie heute noch (Ebola). Man muss sehen, dass die Kontrolle des Menschen darüber eher zu einer Verbesserung geführt hat.
C-Waffen werden leider hin und wieder eingesetzt.
Insgesamt ist es doch so: Es gibt einen Haufen Mist, aber Glück gibt es auch. Die Kinder aus Haltern in der German Wings-Maschine haben mir sehr leid getan. Die Eltern, die Mitschüler, die Lehrer. Sie hatten dieses berüchtigte Pech. Ein bisschen habe ich Angst, dass die Irren mehr werden.
 
JM
28.01.2016
17:18 Uhr
     
Abendrot, einmal angenommen, ein Land bleibt in einer kriegerischen Auseinandersetzung neutral. Wäre es denn überhaupt möglich, unbeschadet da herauszukommen? Gerade die ABC Waffen wurden in den vergangenen Jahren so verfeinert, dass es mir sehr unwahrscheinlich erscheint, selbst als neutrales Land unbeschadet einen Krieg zu überstehen.
Bleiben wir also optimischtisch, dass es keinen neuerlichen Krieg gibt.

Aber, wie sagte Albert Einstein einmal so trefflich:

"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
 
Abendrot
28.01.2016
13:35 Uhr
     
Zum Krieg:
13.07.1870: Bismarck läd die Franzosen über eine List zu einem Krieg ein, Stichwort Emser Depesche.
01.09.1939: Systematisch steuerte Berlin in dem Streit auf Krieg zu. "Ich habe nur Angst, dass mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt", fürchtete Hitler.
http://www.stern.de/politik/geschichte/zweiter-weltkrieg--seit-5-45 -uhr-wird-zurueckgeschossen--3075728.html
Der erste Weltkrieg ist inzwischen eher umstritten.
Meine Prognose für einen neuerlichen Krieg, der nicht mehr so weit weg erscheint wie sonst:
Er würde woanders anfangen. Deutschland wird neutral bleiben.
Das ist nur eine Prognose, aber eine sinnvolle und optimistische, daher gehört sie hierhin.
 
Abendrot
28.01.2016
09:50 Uhr
     
Ich weiß nicht, wo unsere, Großonkel 1., Onkel 2. Weltkrieg, liegen. Seltsamerweise habe ich nie gefragt, obgleich Oma immer über ihren einzigen Bruder mit Wehmut sprach. An der Normannenküste hat mich dagegen bewegt, wie viele Amerikaner, Briten und Kanadier, alle jung, ihr Leben für uns gelassen haben, reihenweise Kreuze. Mir kamen die Tränen, ein Brite fasste mir an die Schulter und sagte, sie hätten auch ihre Sünden. Historiker sind heute der Überzeugung, dass zumindest der erste nicht allein deutsche Schuld war. Man sollte diese Teilentlastung besser annehmen. Die Mächte sind multinational, und man hat erschreckend wenig Einfluss.  
JM
28.01.2016
05:08 Uhr
     
Die Notrufnummer bei gesundheitlichen Problemen lautet 110.

Für die seelischen Probleme lautet die Notrufnummer 5015

Psalm 50:15:
und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen
 
jakobus
27.01.2016
20:59 Uhr
     
Ja, das Lied von Hannes Wader "Es ist an der Zeit", zu Herzen gehend interpretiert von Mey, Wader und Wacker, es ist auch Teil unserer Familiengeschichte.
Mein Onkel ist im Alter von 19 Jahren in der Schlacht von Cambrai (Frankreich) 1917 gefallen, hat "seine Kraft, seine Jugend, sein Leben" gegeben.Mein Vater - sein jüngerer Bruder- hat dann in den 30er Jahre den Soldatenfriedhof von Cambrai besucht und Fotos mitgebracht. Damals sicherlich keine einfache Reise. Die Trauer in der Familie wird groß gewesen sein. Ich erinnere mich, dass im Schrank meiner Großmutter bis zu ihrem Tod 1972 sein Eisernes Kreuz und sein Gesangbuch mit der ausgeschnittenen Todesanzeige aufbewahrt waren.

Grüße von jakobus
 
MUT
27.01.2016
20:57 Uhr
     
@Monika Glässel - DANKE!!!  
tg
27.01.2016
10:20 Uhr
     
einige Tage war mein Telef und mein PC tot. Erschreckend, wie man sich schnell abgehängt fühlen kann. Und wie man ahnt, dass den Flüchtlingen das Handy die Existenz stärkt.  
JM
27.01.2016
05:07 Uhr
     
Jakobus, Gänsehaut pur.

Ein Kommentar dazu liest sich folgendermaßen:

"Lüge ist: Wir müssen den Krieg gewinnen. Wahrheit ist: Wir müssen den Frieden gewinnen."

Vor Jahren habe ich einmal einen Soldatenfriedhof aus dem 2. Weltkrieg in Frankreich besucht. Dort liegt unter tausenden von Gefallenen auch ein naher Verwandter von mir. Solche Bilder vergisst man nie wieder.
Hoffnungen, Väter und Kinder wurden begraben. Einfach nur grausam.

Hoffentlich behalten Sprüche wie: "Nie wieder soll von deutschem Boden Krieg ausgehen," ihre Gültigkeit. Ansonsten Gnade uns Gott.
 
Monika Glässel
26.01.2016
20:16 Uhr
     
Lieber Mut, Danke und bitte, bitte dableiben!!!! Die in christlichen Umhang getarnte Hetze gegen flüchtende Menschen kann man kaum aushalten!  
jakobus
26.01.2016
19:53 Uhr
     
Ich setze noch eins drauf:
https://youtu.be/2YkNKh6XqhE
Grüße von jakobus
 
JM
26.01.2016
16:18 Uhr
     
Les lumières se sont éteintes.... wunderschön - wirklich wunderschön. DANKE für den Link.

Ein Link zu: Sei wachsam. https://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I
 
;-)
26.01.2016
13:50 Uhr
     
Seit vorhin geht mir eines meiner Lieblingslieder durch den Sinn in wehmütiger Erinnerung an meinen R.M. von früher.
Das passt so schön und lässt sich sogar verlinken:

Les lumières se sont éteintes....

https://www.youtube.com/watch?v=5VguQkQXVw4
 
Abendrot
26.01.2016
13:10 Uhr
     
Abendland war eher eine geographische Grenze, Okzident und Orient. Orient kulturell war im Rahmen von Kultur zuweilen gut vertreten. Was ist das denn für Sie, der/die sich hier MUT nennt, aber als WUT 'rüberkommt? Definieren Sie Abendland. Ich selbst verwende den Ausdruck nicht und bin da also blanco.
Kathrin: ;-)
Ich wollte hier ein Musikstück von Mey verlinken und kriegte dann Wut auf die GEMA und youtube. Und Mey, der seine Rechte offenbar abgegeben hat, kein Mey mehr für uns Zootiere, kein Honig, nein, nur gegen pagamento.
 
Kathrin
26.01.2016
11:52 Uhr
     
Wie schön treffend in wenigen Worten mal wieder zusammen gefasst, was Sache ist, Abendrot.
Ich habe mit zwölf sogar seinetwegen Gitarre spielen gelernt, und wie schön fand ich seine lyrischen Texte und all die Herbstgewitter, Rostlauben, Klempner und Bären, das ist vier Jahrzehnte her, und es hielt sehr lange an.
Aber mittlerweile....
Jedenfalls danke für deine Worte. Es tut immer wieder gut, sich verstanden zu fühlen.
Auch wenn Mut mal wieder meint , sich etwas beschränkt wegen einer Wortwahl echauffieren zu müssen.
 
MUT
26.01.2016
10:34 Uhr
     
Ich wollte mich nicht mehr melden, aber das ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit
Die ach so gut und fromme und das christliche Abendland retten wollende Abendrot erklärt einen noch lebenden für tot, spricht von Klempner, der den Kopf reparieren soll und vom Sklaventum.
Das ist die "Sprachatmosphäre", wie sie uns gerade gestern in den ZDF-Nachrichten über die Pegida Demos einleuchtend und klar vor Augen geführt wurde.
Und ausgerechnet SIE wollen mir sagen, dass ich unhöflich sei???
 
Abendrot
26.01.2016
10:18 Uhr
     
Meys alte songs kriegt man teilweise nicht mehr auf youtube. Daher ist der für mich der Untersklave numero 543 oder beliebige andere Zahl von der GEMA und insgesamt gestorben. Der alte Bär ist tot, er hat sich verkauft. Im Prinzip bräuchte er mal einen Klempner, der ihm den Kopf repariert.
Aber er hatte nie ein wirkliches Herz, denn sonst hätte er ja nicht vergessen, den alten Bären regelmäßig zu besuchen.
 
JM
25.01.2016
06:00 Uhr
     
Ich erlaube mir, den ungekürzten Text anzufügen. Ich hatte zuvor Bedenken, weil er sehr lang ist und den ersten Text sehr verkürzt. Sollte er zu lang sein, bitte löschen.

Songtext: Sei wachsam

Ein Wahlplakat zerrissen auf dem nassen Rasen
Sie grinsen mich an, die alten aufgeweichten Phrasen
Die Gesichter von auf jugendlich gemachten Greisen
Die dir das Mittelalter als den Fortschritt anpreisen
Und ich denk' mir, jeder Schritt zu dem verheiß'nen Glück
Ist ein Schritt nach ewig gestern, ein Schritt zurück
Wie sie das Volk zu Besonnenheit und Opfern ermahnen
Sie nennen es das Volk aber sie meinen Untertanen
All das Leimen, all das Schleimen ist nicht länger zu ertragen
Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm:
"Halt' du sie dumm, ich halt' sie arm!“

Sei wachsam

Präg' dir die Worte ein!
Sei wachsam
Und fall nicht auf sie rein!
Paß auf, dass du deine Freiheit nutzt
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam
Merk dir die Gesichter gut!
Sei wachsam
Bewahr dir deinen Mut
Sei wachsam
Und sei auf der Hut!

Du machst das Fernsehen an, sie jammern nach guten, alten Werten
Ihre guten, alten Werte sind fast immer die verkehrten
Und die, die da so vorlaut in der Talk-Runde strampeln
Sind es, die auf allen Werten mit Füßen rumtrampeln
Der Medienmogul und der Zeitungszar
Die schlimmsten Böcke als Gärtner, na wunderbar!
Sie rufen nach dem Kruzifix, nach Brauchtum und nach guten Sitten
Doch ihre Botschaften sind nichts als Arsch und Titten
Verrohung, Verdummung, Gewalt sind die Gebote
Ihre Götter sind Auflage und Einschaltquote
Sie biegen die Wahrheit und verdrehen das Recht
So viel gute alte Werte, echt, da wird mir echt schlecht!

Sei wachsam.....

Es ist 'ne riesen Konjungtur für Rattenfänger
Für Trittbrettfahrer und Schmiergeldempfänger
'Ne Zeit für Selbstbediener und Geschäftemacher
Scheinheiligkeit, Geheuchel und Postengeschacher
Und sie sind alle hochgeachtet und sehr anerkannt
Und nach den Schlimmsten werden Plätze und Flugplätze benannt
Man packt den Hühnerdieb, den Waffenschieber lässt man laufen
Kein Pfeifchen Gras, aber 'ne ganze Giftgasfabrik kann du kaufen
Verseuch' die Luft, vertstrahl das Land, mach ungestraft den größten Schaden
Nur lass Dich nicht erwischen bei Sitzblockaden!
Man packt den Grünfried, doch das Umweltschwein genießt Vertrau'n
Und die Polizei muss immer auf die Falschen draufhau'n

Sei wachsam....

Wir hab'n ein Grundgesetz, das soll den Rechtsstaat gerantier'n
Was hift's, wenn sie nach Lust und Laune dran manipulieren
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und Heim ins Reich!
"Nie wieder soll von diesem Land ein Krieg ausgehen!“
"Wir müssen Flagge zeigen, dürfen nicht beiseite stehen!“
"Rein humanitär natürlich und ganz ohne Blutvergießen!“
"Kampfeinsätze sind jetzt nicht mehr so ganz auszuschließen“
Sie ziehen uns immer tiefer rein, Stück für Stück
Und seit heute früh um fünf Uhr schießen wir wieder zurück

Sei wachsam....

Ich hab Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen
Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen
Und verschon' mich mit den falschen Ehrlichen
Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
Ich hab' Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit
Nach 'nem bisschen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit
Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu Lachen
Sie wer'n dich ruinier'n, exekutier'n und mundtot machen
Erpressen, bestechen, versuchen dich zu kaufen
Wenn du die Wahrheit sagst, lass draußen den Motor laufen
Dann sag' sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt braucht ein verdammt schnelles Pferd!

Sei wachsam....
 
JM
25.01.2016
05:33 Uhr
     
Reinhard Mey ist für mich seit Jahren ein wunderbarer Sänger. Seine Texte sind sehr aussagekräftig. Ich habe ihn einmal Live erleben dürfen. Meine Frau und ich verließen sehr nachdenklich den Saal in München. Auf der Rückreise haben wir sehr lange über Texte und Person gesprochen.

Eines seiner sehr nachdenklichen Texte:

Lied: Sei wachsam:

Ich hab' Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen,
Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen,
Und verschon' mich mit den falschen Ehrlichen,
Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
Ich hab' Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit,
Nach 'nem bißchen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit.
Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu lachen,
Sie wer'n dich ruinier'n, exekutier'n und mundtot machen,
Erpressen, bestechen, versuchen, dich zu kaufen.
Wenn du die Wahrheit sagst, laß draußen den Motor laufen,
Dann sag sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.
Sei wachsam, Präg' dir die Worte ein!
Sei wachsam, Fall nicht auf sie rein!Paß auf, daß du deine Freiheit nutzt,
Die Freiheit nutzt sich ab, wenn du sie nicht nutzt!
Sei wachsam, Merk' dir die Gesichter gut!
Sei wachsam, Bewahr dir deinen Mut.
Sei wachsam Und sei auf der Hut!
(Reinhard Mey)
 
Hillel 23
24.01.2016
22:41 Uhr
     
a) "Frau Merkel hat richtig gehandelt und sie ist gut für unser Land."

Wenn man so etwas behauptet, muss man es beweisen mit Punkt 1, Punkt 2 etc.

b) 1933-1945 ging es nicht um "Ausländer". Es ging um Deutsche, oft in Amt und Würden, die jüdischen Glaubens waren. Die Zeit taugt also nicht für eine Analogie. Dann wurde Polen überfallen und Polen jüdischen Glaubens selektiert.
Wer in einem Vergleich Juden als "Ausländer" bezeichnet, hat Probleme.
 
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