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Autor Nachricht
Vogelfreundin
15.10.2016
13:33 Uhr
     
Danke zurück und ein schönes Wochenende.
Sie fliegen wieder, nach Süden. Vielleicht sind sie auch schon weg. Seht Ihr jedenfalls ein großes V am Himmel, denkt an die unvergessene Akka und ihre Schar. Die einzige Autorin vielleicht, die jemals der weisen Großmutter ein Denkmal setzte, denn dafür dürfte sie symbolisch stehen.

Ach ja, ich mag TV nicht, aber das gehörte zu den Kirschen. Zu viert saßen wir auf dem Sofa und genossen auch den Zeichentrickfilm.
 
tg
13.10.2016
14:18 Uhr
     
Dank dafür und Kuss auf die Stirn.Tg  
Vogelfreundin
12.10.2016
16:28 Uhr
     
Die Umstände, die sich zwangsläufig ändern mussten, einer Entwicklung, vor der ich maßlose Angst hatte, lassen sich doch meistern. Das ist das Studium meiner Kinder. Zu meiner Erleichterung hat eine gestandene Journalistin ein Buch darüber geschrieben. Man ist nicht allein.
Das Jahr nach dem Ableben meines Mannes hat mich mehr, als ich ahnte, dafür fit gemacht. Er ist nicht mehr da, und trotzdem ist er noch anwesend. Die Erinnerung ist eine Kirschenplückerin. Sie nimmt nur die besten. So sind sie alle immer da, auch wenn sie mal nicht da sind oder nie mehr.
Ich habe Gelegenheit, alles aufzuräumen, alle Papiere zu ordnen. Und manchmal schaue ich wieder in ein Buch, entspannt. Es geht. Ich konnte immer gut allein sein, gelernt in Studienjahren (nicht jeden genommen).
Ich hatte meinen Ehering plötzlich verloren und suchte ihn im ganzen Ort, überall, wo ich war. Am nächsten Tag lag er auf dem Tisch. Nils Holgerson hat ihn in der Nacht hereingebracht oder morgens eine Elster. Nein, ich hatte ihn übersehen, natürlich.
Aber den Roman, der die Vögel besonnt, den muss ich mir wieder vornehmen.
 
Ohli
11.10.2016
10:34 Uhr
E-Mail    
Die Nachrichten der letzten Tage und Wochen lassen mich doch sehr hilflos zurück. Was können wir noch tun, was können wir verhindern, wo ist Hilfe möglich? Manchmal hilft nur noch beten!  
tg
10.10.2016
11:16 Uhr
     
Mögen wir die tägliche Anstrengung aushalten in der Gewissheit,
dass das, was man macht, der Mühe wert ist.
"Hindern dich aber die Umstände an der Entfaltung deiner Tätigkeit?
Dann wirke auf die Änderung der Umstände hin
und du hast darin deine sinnvolle Tätigkeit. (Ludwig Hohl)"
 
MUT
05.10.2016
15:08 Uhr
     
Saat ist immer wieder Hoffnung zum Neubeginn  
jakobus
05.10.2016
14:22 Uhr
     
Aus der Erntedank-Predigt: Keine Ernte ohne zu säen - und das ist jetzt im weitestens Sinne zu verstehen. Säen in Hoffnung und Zuversicht und wir setzen damit den Anfang.  
sah
04.10.2016
13:57 Uhr
     
gestern auf Hiddensee eine Eiskunstläuferin in den Wolken - für Augenblicke . . .  
Erntedank
02.10.2016
21:05 Uhr
     
Ach nein, das kann man kaum sagen. Erstens war die römische Sitte, heute Unsitte, eine Todesstrafe, und beileibe nicht alle Menschen haben andere getötet. Zweitens, wenn alle Menschen an Kreuzigungen beteiligt wären, dann hätte auch jeder Anteil an Auferstehungen. Nun ist aber sehr selten, wie Juden es gern ausdrücken: "Wenn du nur ein Leben rettest, hast du die ganze Welt gerettet."
Und wenn wir des Abends satt ins Bett gehen, sind wir nicht mitschuldig, dass andere hungern. Das ist verfehlter Bevölkerungspolitik und korrupten Staatschafs zu verdanken. Das ist auch dem kleinen und großen Handel unserer eigenen Politiker zuzuschreiben, die gern liefern, ohne genau hinzuschauen, aber die Schuld von uns Sklaven ist das nicht. Man versucht uns das lediglich einzutrichtern, was niemals das Ding des Jesus wäre. Er wusste, das der Mensch im Prinzip unschuldig ist und Verfehlungen meistens des Kaisers.
Ich würde ihm eine Tüte Hundefutter hinstellen, weil er mir die Seele meines vorigen Hundes wiedergegeben hat in seinem sehr ähnlichen Nachfolger. Und meines Mannes Lieblingspflanze, weil er ihn mir im Herzen bewahrt, und das ist schön. Und weil er mir Wolkenbilder malt, die mich an die Spiele im Urlaub erinnern: "Was siehst du in dieser Wolke?"
 
tg
02.10.2016
09:33 Uhr
     
Erntedank. Was stellst du an den Altar ? Ich einen Rettungshubschrauber en miniature für einen Freund, der nach unglücklichem Kopfsprung ins flache Wasser fast daran gestorben wäre.  
tg
01.10.2016
11:12 Uhr
     
Hat eigentlich solch theologische Diskussion Sinn? Juden sagen, man könne nur mit vorgehaltener Hand theologische Debatten führen. Zum Glück: Gottes Rettung der Welt geschieht auch ohne dass wir ihn verstehen. Hauptsache, er versteht uns. VIelleicht ist das indirekte Reden von Himmel und Gott und so angemessener.  
tg
01.10.2016
11:07 Uhr
     
ja, ich hätte auch sagen könne, dass "Menschen"- statt "der Mensch" ihn kreuzigte. - Aber die universale heilsame Kraft des Kreuzigungsgeschehen gilt allen Menschen- und alle Menschen waren na Kreuzigen beteiligt (Gut - bis auf 10 Gerechte). Wie ja wir alle, die wir satt zu Bett gehen, den Hunger in der Welt mitverantworten und darin Christus/Gott eiter kreuzigen. Warum das Gott zuläßt? Warum er Jesu Ermordung zuließ? Eben wei er seine Allmacht mit seinen Menschen teilt, und so auch die Schuld der Welt mitträgt...  
M.f.G.
27.09.2016
18:58 Uhr
     
"Und Er (Sie , Es) nimmt in kauf, dass der Mensch sein Liebstes ans Kreuz schlägt."

Das ist mir nicht verständlich wegen "der Mensch". Einige wollten das ja nicht. Die Dualität hat doch dieser Gott mit geschaffen, Adam und Eva, Kain und Abel, Jakob und Esau, Rachel und Leah, Marta und Maria. Das darüber hinausgehende Verschiedene. Petrus den Schisser, Thomas den Zweifler, Judas den Verräter, alle verschieden. Insofern "Der Mensch?"
Damit wird der Einzelne von Verantwortung freigesprochen. Das widerspricht dem Predigen des Jesus, das Verantwortung beinhaltet.
Dann war noch Kreuzigung eine Zeitlang eine sehr gängige Methodik, was ja die beiden neben Jesus belegen. Er ist von einem Gericht verurteilt worden. Der Mensch? Präsentiert ein Gericht immer zu jeder Zeit jeden Menschen oder doch eher sein System?
 
tg
25.09.2016
17:19 Uhr
     
mal wieder was wie aus St-Severin

Zu Gott – Dem Unbegreiflichen:

"Bis zu diesem Tag hat noch niemand gesehen, dass die Zugvögel ihren Weg nehmen nach wärmeren Gegenden, die es gar nicht gäbe, oder dass sich die Flüsse ihren Lauf durch Felsen und Ebenen bahnen und einem Meer entgegenströmen , das gar nicht vorhanden wäre.
Gott hat gewiss keine Sehnsucht oder Hoffnung erschaffen, ohne auch die Wirklichkeit zur Hand zu haben , die als Erfüllung dazu gehört. Unsere Sehnsucht ist unser Pfand. Und selig sind , die da Heimweh haben, denn sie sollen nach Hause kommen" (Tania Blixen).

Für mich ist Gott noch unterwegs , seine Werdewelt zum Reich Gottes zu machen. Noch ist der siebte Tag, an dem Gott mit Allem ruht nicht erreicht.
Gott macht, dass sich die Dinge selber machen- Er ist in der wachsenden Gestaltfülle, in den sich überbietenden Lebenspartituren, in dem rätselhaften Werden und Vergehen und ist leidvoll gefesselt an die Hybris des Menschen.
Wenn Gott sein Erschaffen beim Schimpansen geendet hätte, gäbe es kein Gut und Böse- aber auch keine Mitkreatoren, Gott hätte kein Gegenüber, das auf Augenhöhe (siehe Erschaffung Adams in der Sixtinischen Kapelle) mit ihm kreativ ist. Und Er (Sie , Es) nimmt in kauf, dass der Mensch sein Liebstes ans Kreuz schlägt. (Einmal –hält die Bibel fest, hätte Gott beinah seine Schöpfung widerrufen- Siehe Sintflut) Er ist ein unglücklicher Liebhaber- aber der unerschöpflich Gewährende. Alles Sein ist verdanktes Sein.
 
Monika Glässel
24.09.2016
19:04 Uhr
     
Liebe "Mitlesende", mir fällt nichts "Gescheites" zum Schreiben ein.... schreibt doch auch mal wieder......bitte!!!  
Monika Glässel
19.09.2016
08:59 Uhr
     
1 Woche in Sylt gewesen, herrlichstes Wetter, tolle Menschen, wie im Paradies, Danke lieber Gott  
Menke
12.09.2016
15:08 Uhr
E-Mail    
Halt inne!

Selten sagt ein Mensch ich bin Unzufrieden, oder mir gehts gut, daß was der Höhrer daraus interpretiert, hat meist nichts mit dem gesagaten zu tun.
Rührt einfach daher, wie der gegenüber tickt und denkt. über sich.
Stell Dich unter einem Baum, lehne dich an ihm und lass deine Anspannung los.
Erzähle ihm jetzt was Dich bewegt, Du ganz dich trauen und geb der Wahrheit breiten Raum.
Kein Mensch soll in Deiner Nähe sein, wenn Du dich so wie Du nun mal bist und dich fühlst, angenommen werden möchtest.
 
tg
11.09.2016
13:37 Uhr
     
Da ist doch was dran!
Den Fröhlichen grollt man um ihrer Fröhlichkeit willen, manche beschweren sich über ihrer Mitmenschen Grobheit. Aber im Grunde wünschen sie gar nicht Abwerfung der Fröhlichkeit oder der Grobheit. Es kommt ihnen bloß aufs Klagen, Beschweren, Unzufriedensein an (Robert Walser).
Die Lust am Zurechtweisen ist auch so eine Sache!TG
 
Moulin mystique
08.09.2016
10:04 Uhr
     
Ja, ds, es ist eine große Substanz da. Er war auf der Kanzel eine Mühle. So eine Mühle, schauen Sie das Bild an, auch falls Sie französisch nicht können:
http://pelerins-compostelle.com/pelerins-compostelle-decouvertes-saint-jacques -pelerinage/24-decouverte-categorie/547-pelerins-c ompostelle-decouverte-le-moulin-mystique
Sie ist in Vézelay.
 
ds
08.09.2016
09:39 Uhr
     
..mal kurz weg von t und i: TG, habe gestern abend dein Rundfunkinterview zur "Schatzkammer Kirche" in unserer Gemeinde vorgetragen: wir hatten Neuzugezogene in der Gemeinde begrüßt und anschliessend manches Gespräch entlang deiner Ausführungen geführt. Schmunzeln bei deinen Worten, Fragen daran, was noch offen ist und nachdenkliche Gesichter - nicht nur bei den Pastoren!?!?
Danke immer wieder, dass wir hier auf so gute Ressourcen (Quellen) deines Glaubens zurückgreifen können und dürfen! Herzlich Delf
 
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