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Autor Nachricht
tg
18.01.2017
17:50 Uhr
     
Original-Nachricht --------aus einem Gedicht von Peter Handke, "Gerade wurde mir ganz klar,
dass in der Liebe,
für die Liebe zwei allein nicht genügen:
Ich brauche,
immer wieder,
einen Dritten,
an den ich mich wenden könnte
zur Beruhigung,
zur Danksagung - zur Ergänzung; .........."
"... und dieser Dritte,
den ich benötige in meiner Liebe,
den ich mitdenken möchte in meiner Liebe,
der für die jeweilige Wendung in mir sorgt,
kommt nur mit dem Namen "Gott" in den Sinn."
 
A.
14.01.2017
19:38 Uhr
     
Hier eine treffende und beängstigende Bestandaufnahme zum Jahresbeginn:

"Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach.

Schlechte Vorzeichen also für das kommende Lutherjahr. Luther predigte noch spirituelle Freiheit in politischer Knechtschaft; wir haben heute spirituelle Knechtschaft in politischer Freiheit. "
https://causa.tagesspiegel.de/politik/haben-wir-es-mit-der-politischen-korrek theit-uebertrieben/politische-korrektheit-fuehrt-z ur-geistigen-knechtschaft.html
 
tg
10.01.2017
10:28 Uhr
     
hey, hey. Dank.  
jakobus
09.01.2017
18:47 Uhr
     
Donnerwetter, lieber tg, ja, das ist die Quintessenz, kurz und knapp! Ich denke, der gute ML wird sich freuen. Bin begeistert. Vielen Dank!  
tg
06.01.2017
15:17 Uhr
     
Was Luther so sensationell macht: Die drei Sola(Allein) : Allein aus Glaube, allein aus Gnade , allein die Bibel.
Luther wagte, auf den eigenen Glauben zu setzen. Er war in seinem Innersten überzeugt von der Gewissheit, mit Gott einig zu sein- ohne Sicherheiten etwa durch Kirchzugehörigkeit oder Konzilsbeschlüsse oder Priesterweihen und Schwüre.
Er verließ sich darauf, dass allein Gottes Gnade uns gut und heil macht. Nicht Leistung, Gehorsam, Herkunft, Besitz gibt dem Menschen die Würde, Gottes Kind zu sein. Gott erhebt uns zu seinen Mitarbeitern an der Schöpfung, in Nachfolge und Nachahmung des Jesus Christus.
Woher wir das wissen? Allein durch die Bibel. Gott hat sich uns mitgeteilt durch die Propheten in Israel und durch Christus und seine Jünger, inclusiv Paulus. Kirche ist das Weitersageprojekt durch die Zeit. Glaube, Liebe, Hoffnung sollen unter uns Raum greifen, das Reich Gottes soll unter uns Gestalt annehmen.
Luthers zu gedenken heißt, ihm nach mitmenschlich und gottverbunden zu leben. Und lass dir von ihm sagen:" Niemand lasse den Glauben daran fahren, dass Gott an ihm eine große Tat tun will."
 
Menke
06.01.2017
13:50 Uhr
E-Mail    
Wenn wir uns an Armut erinnern müssen!

Ja, ein Kindlein in der Krippe, beschäftigt jeden von uns, wir alle, wurden ja als Mensch geboren.
Manche in Armut, nur die wollen davon nichts mehr wissen.
Viele im matriellen Wohlstand, denen überkommt immer Weihnachten, ein Hang zur zufriedenen Armut.
Sie wollen raus, aus ihrem armseligen Reichtum und fühlen sich einmal im Jahr, zu ihrer wünschenswerten Armut, sehnsüchtig hingezogen.
Aber dann, ist alles schnell wieder vorbei und ich kann im Karnewall-Getümmel, in meinem unzufriedenen Reichtum, durch die kurze ersehnte und stattgefundene Armut, mich für ein Jahr wieder wohlfühlen.
 
gesang
06.01.2017
12:21 Uhr
     
Wisst ihr noch wie es geschehen?
Immer werden wir's erzählen:
wie wir einst den Stern gesehen
mitten in der dunklen Nacht,
mitten in der dunklen Nacht.

Stille war es um die Herde.
Und auf einmal war ein Leuchten
und ein Singen ob der Erde,
dass das Kind geboren sei,
dass das Kind geboren sei.

Eilte jeder, dass er's sähe
arm in einer Krippe liegen.
Und wir fühlten Gottes Nähe.
Und wir beteten es an,
und wir beteten es an.

Könige aus Morgenlanden
kamen reich und hoch geritten,
dass sie auch das Kindlein fanden.
Und sie beteten es an,
und sie beteten es an.

Und es sang aus Himmelshallen:
Ehr sei Gott! Auf Erden Frieden!
Allen Menschen Wohlgefallen,
Gottes Gnade allem Volk,
Gottes Gnade allem Volk!

Immer werden wir's erzählen,
wie das Wunder einst geschehen
mitten in der dunklen Nacht,
mitten in der dunklen Nacht.

Hermann Claudius

.
 
tg
31.12.2016
11:43 Uhr
     
Jahreslosung 2017: Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Prophet Hesekiel 36,26).
Ich setz einfach drauf: Mein Schäbbiges, mein Blödes muss nicht mehr sein. Mein Kleingeistiges will ich abschütteln. Ich will brauchbar fürs Leben sein. Die Blödigkeit anderer will ich wegdrücken. Ich will einfach an mein neues Herz glauben, will Gott glauben, dass er mich noch in Arbeit hat und es gut mit mir macht und Gutes durch mich machen will. Ich will einfach annehmen, dass Gott meinen Geist befeuert.
Ein wacher Mensch will ich im neuen Jahr sein. Gemüt und Geist sollen Freude machen.
2017 soll gut werden. Meist weiss ich doch wos langgeht in Raum und Zeit des Herrn.
 
ds
30.12.2016
08:57 Uhr
  Homepage  
Na, wo seid ihr? Lebt ER nun in jedem Menschen - so Walsch- oder nicht - so A.? Hier haben doch sonst so viele so vieles (?) zu sagen. W
Warum Sendepause zum Jahresende? Wo uns doch die neue Jahreslosung neuen Geist und neues Herz verspricht! Wer macht das mal auf? Guten Wechsel in 2017 hinein. Delf
 
A.
27.12.2016
00:00 Uhr
     
Lieber DS, verinnerlichte Ansicht. Ein kleiner Fehler:

"and that God lives
in each person through eternity."

Nein. Gott ist nicht denkbar ohne seine Kehrseite. Er schickt sie dem Hiob auf den Hals und dem Jesus. Und sie jagt
einen Sattelschlepper in einen Weihnachtsmarkt. In dem Polen, der versuchte, das Geschehen anzuhalten, war wohl Gott tätig, aber er, dieser Gott, ist ineffizient, anders wäre der Holocaust nicht erklärbar. Er kann nur klein, wenn es gegen das Böse geht. Es gibt Menschen, in denen er wohnt, aber genauso Menschen, die von seiner Kehrseite bewohnt werden, und diese entfaltet schon immer mehr Energie, wie ja in Goethes Faust auch hinlänglich beschrieben ist.

Was kann ich mitnehmen? Diese meine Weihnachtsbäume, der äußere, der im Zimmer, ihre Lichter, vielleicht. Als nächstes wird der Schnee kommen, der das Außenlicht reflektiert, dann die blühenden Blumen, Bäume, Büsche, dann das leuchtende Meer, der Sommer, die weißen Segel auf Seen, dann der gelbrote Herbst, alle Zeiten und Lichter begleitet von den Dichtern. Man muss in Metamorphosen denken.
Ich hatte noch nie einen Hund, der mich so oft hingebungsvoll anschaut. "Bist du in den Hund gegangen?" dachte ich kürzlich, denn ich kannte einen Menschen, der mir ständig mit den Augen folgte. Der Gedanke macht die Metamorphose, ganz gleich, ob es so ist.

Was man verinnerlicht weitertragen kann, mögen andere ausführen.
Was die Kehrseite betrifft: Ohne sie wird Religion zu flach, beliebig, eine Art Spa zum Ausruhen.

PS: Sie hatten hier irgendwas stehen, am 14.12., ich sah das an den Reaktionen. Das war nicht von mir.
 
ds
26.12.2016
11:44 Uhr
     
Neale Donald Walsch schreibt heute:

On this day of your life I believe God wants you to know...

...that Christmas may have passed, but the joy of this
season shall go on forever. And even forever more.

This is the great promise of God: that the happiness
that filled so many hearts yesterday will fill even more
lives tomorrow. And that peace and joy. which is
Christmas, will reign forever -- and is available to
every soul, now and always.

These are glad tidings. This is the good news: that
Christ is born every day, as us, and that God lives
in each person through eternity. It does not matter
what religion you belong to. Love is the only religion.
So...Continue Christmas. 26.12.2016
 
Marie
23.12.2016
23:28 Uhr
     
Zur Adventsfreude:

Sag nicht
du bist fertig

Schatten
machen dich bang

Aber vergiss nicht
es gibt ja
das Licht!

Rose Ausländer

Und die vielen "Fürchte dich nicht!" der Weihnachtsgeschichte sind mir in diesem Jahr mitten ins Herz gesprochen. (Und wem die Weihnachtspredigten in Lebensmut noch nicht genug sind: ganz aktuell
unter http://www.seeleundsein.de der Analyse -und Mutmach-Artikel "Selig sind die Sanftmütigen" von R.Stiegler)
 
ds
23.12.2016
13:51 Uhr
     
...was haben wir hier an adventsfreude verbreitet?
Nachdenklich ds
 
MUT
20.12.2016
00:23 Uhr
     
Berlin! Ob Anschlag oder Unfall - für die Betroffenen und Angehörige und auch die, die das Schrecken mit ansehen mussten...
...
.. mir fehlen die Worte
Herr, erbarm dich Unser...
 
Menke
19.12.2016
18:37 Uhr
E-Mail    
In Dich reinzuversetzen!

Vieleicht auch nur ein Schrei, nach gelebten Gefühlen, um endlich Aufmerksamkeit, warum nicht hier, zu finden.
Aber wenn gerade zu Weihnachten, diese Hoffnung hier zu haben, und Dich getraut, aber bitte nicht verletzend.
Das zu finden, in der Heilsgeschichte, vom erzählten Jesuskind, den Menschen in der Armut ihrers daseins, den erhofften Frieden und zugleich Ehrfurcht, bis heute, in der geschenkten Erkenntnis bringen.
Die Tür steht offen, um anzuklopfen und einzutreten, aber überlege selbst, hinter dieser Tür, lebt übetrtagbarer Friede, der wer ihn sucht, auch hier findet wird.
 
ds
19.12.2016
15:54 Uhr
     
Danke, TG, für das Zurück auf Advent. Auszüge aus einer Meditation, die ich halten durfte in unserer Kirche:
...
3. Und solches Wachsein bezieht sich an Advent auf: „Erlösung naht“: Mit Worten von Richard Rohr, die ich im Originalton so gern höre: Advent is not about a sentimental waiting for the Baby Jesus”, also etwa: Advent nicht als sentimentales Warten auf das Baby Jesus, vielmehr als Zeit zur Klärung unserer Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse auf den Kosmischen Christus und verbunden mit der Aufforderung, uns zu leeren, zu verlieren und aufzugeben.
...
Advent: nicht Warten wie an der Bushaltestelle, vertane, frustrierte Zeit, sondern gefüllte mit Vorahnung von Entwicklung zum Gutem hin. Ein weiter Bogen von Buße und Sehnsucht; Anselm Grün spricht vom Advent als einer sogar therapeutischen Zeit des ehrlichen Befassens mit meinen Süchten und deren Wandlung zur Sehnsucht hin. Ich denke, wir brauchen die hohen Feste des Kirchenjahres um uns immer wieder zurück zu versetzen zur Vergewisserung: du gut, du gesehen, angesehen, gehalten, gebraucht, sogar geliebt.
Und den Freispruch bedenken, dass nicht wir die Erneuerer sind, bei allen Mühen, aller Aktivität, die wir einbringen ins Leben, hier gemeindlich in allen Aufgaben oder sonst wo, um dem Leben zu dienen. Nein: eine Kraft zieht uns nach vorn – Erlösung naht! Und naht heißt doch: kommt auf uns zu, will sich zu uns hin bewegen!
Und was braucht das wieder vor allem, entgegen dem Augenschein dieser Wochen: Stille! Nur in ihr kann Sehnsucht werden, uns verwandeln, Ankommen betreiben, bei Jesus aber auch bei uns selbst. Stille will sowohl Selbstentwertung wie auch Selbstüberschätzung, Drang zu Perfektion und Gut-Drauf-Sein offenlegen. Rituale helfen dabei – Adventskranz, Kerze, Licht lassen Leben neu gelingen. Stehenbleiben, Stille, Stillen sind hier gute Synonyme für das Erahnen der Nähe Gottes.
Die Bibel hat verzeichnet die Geschichten vom Wirken und dem Leben des Jesu. Wenn wir jedoch Bibel lesen wie ein Geschichtsbuch, wie ein Kinostück, bleiben wir im Außen stecken. Die Bibel ist kein historisches Buch, sondern verkündet zeitlose Wahrheiten, Heilsgeschichten. Die Erzählungen, wie übrigens auch Mythen, Sagen und Märchen wollen nicht Sachberichte geben, sondern in urmenschlichen Bildern Sinndeutung des Menschen und der Welt geben. Sie sind zeitlos und brauchen aber wohl Neuausdeutung für jede Zeit wieder aktuell. Wer in der sentimentalen Geschichte stecken bleibt, tötet sogar das Lebendige der Botschaft der Geburtsnacht Jesu.
Richard Rohr meint mit seiner Aufforderung, uns zu leeren, zu verlieren und aufzugeben als die Voraussetzung eines Weges der Verwandlung. Der alte Begriff „ Erlösung“ meint den Weg von Exodus und Exil, für R. Rohr die gesamte Botschaft der hebräischen Bibel. Paulus nennt das „Selbstentleerung“. Ein weites Thema, auch an Advent die Botschaft, in uns Platz zu schaffen für IHN.
So bleibt es wieder bei dem alten Satz von Angelus Silesius „Wäre Jesus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du wärest doch ewiglich verloren“. Er belegt immer wieder dies entweder im Außen (Geschichts-/Bilderbuch) hängenbleiben oder sich selbst als Ort der Jesuswohnung begreifen zu dürfen. In genau diesem Sinne haben wir kürzlich im GoDi des Gospelchores gesungen: „make my life a Bethlehem, a manger of my heart“, die Bitte an IHN, dass er mein Herz zur Krippe machen möge.
...
euch allen gute Wartezeit und Offenheit für IHN..
Gruss Delf
 
TG
19.12.2016
14:36 Uhr
     
Weihnachten ist der Schwerpunkt unserer Gefühle,
der Brennpunkt unserer Hoffnung: Wärme, Heimat, Familie, Kinder, Freunde, Liebe zu Menschen und Tieren, Schenken und Geschenke, Teilen, Frieden, Sicherheit und Erwartung von Veränderung- jedenfalls ein
„Darüberhinaus“.
Wieder ist uns der „Wärmeofen Weihnachten“ gewährt. Befeuert wird unsere Lust auf das Fest durch Erinnerung an Kinderglück und durch Gemeinschaft jetzt. Herzlich gern sind wir zusammen mit „Menschen guten Willens“-Besonders heute sei nicht allein, lass nicht allein. Habe und bereite ein „Fröhliches Weihnachten“!
Dies letztlich genährt vom „Inbild der Bewahrung“, vom Kind in der Krippe, darüber der Verheißungsstern.
Gott- das Geheimnis der Welt, der Universummacher, die Energie in Allem, der Treiber des Werdens- wird Mensch, dieser Mensch Jesus, der leuchtende Menschenplanet. Er wird uns Bruder und verpflichtet uns zum Geschwistersein.
Sei dieser Traumgeburt ist jedes Neugeborene eine Gottespower, ein Energieschatz aus der Höhe. Noch ist viel Jammer in der Welt. Aber die Nacht, in der das Fürchten wohnt, hat auch die Sterne und den Mond (M.K.). So sind wir voll Hoffnung immerdar.
 
nur so
15.12.2016
10:18 Uhr
     
Manchmal kommen in einem Menschen die Verletzungen der alten Zeit erst dann zur Ruhe, wenn er die fühlbare Erfahrung macht, dass Gott in ihm größer ist als sein verletztes Herz.

Dr. Uwe Böschemeyer
 
MUT
14.12.2016
18:11 Uhr
     
DANKE! Respekt und Anerkennung für Ihre Mühen  
Webmasterin
14.12.2016
14:59 Uhr
E-Mail    
Liebe/r "Mut", liebe Monika Glässel, bitte entschuldigen Sie, dass ich nicht sofort auf besagten Eintrag reagierte (jetzt ist er weg), ich habe ihn übersehen, obwohl ich mich bemühe, alle Einträge zu beachten. In der Tat habe ich im Moment in jeder Hinsicht und auf vielen Ebenen viel "an der Backe". Bin dankbar für jeden Hinweis per Mail, wenn ich etwas übersehe.  
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