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Autor Nachricht
Kathrin
06.04.2011
12:39 Uhr
     
Zwar nur wieder ein Gedicht, aber ich finde es so schön und ich kannte es noch nicht.... Ihr?
*du*?



Angenehme Vorstellung

Angenehme Vorstellung von Dingen,
die noch nicht sind, aber sein werden,
zum Beispiel im März,
wenn wieder mal keine einzige Knospe zu sehen ist,
kein Frühlingshauch zu spüren ist,
während doch am Abend der Amselsturm sich erhebt.
Blüten aus Terzen, Blätter aus Quinten, Sonne aus Trillern,
ganze Landschaften aus Tönen aufgebaut.
Frühlingslandschaften,
rosa-weiße Apfelbäume vor blauen Gewitterwolken,
Sumpfdotterbäche talabwärts,
rötlicher Schleier über den Buchenwäldern,
Sonne auf den Lidern,
Sonne auf der ausgestreckten Hand.
Lauter Erfreuliches,
was doch auch in anderer Beziehung,
zum Beispiel in der Beziehung der Menschen zueinander,
eintreten könnte,
Freude, Erkennen.
Amselsturm hinter den Regenschleiern,
und wer sagt,
dass in dem undurchsichtigen Sack Zukunft
nicht auch ein Entzücken steckt?

Marie Luise Kaschnitz
 
indrasun
06.04.2011
09:33 Uhr
     
Ich habe den Bericht gelesen. Vielen Dank ! Und es ist ärgerlich, dass es so viele unbewusste, unverantwortliche und überhebliche Menschen gibt, die in diesem Fall nicht mit dem vernünftigen Gefühl der Unsicherheit oder wer so will Angst reagieren. Eigentlich sollte solch ein Bericht, der diese Gefühle als nicht hysterisch rechtfertigt, ja überflüssig sein. Natürlich ist Fukoshima der Welt passiert und nicht Japan allein.
Soll ich meinem Sohn erzählen, damit haben wir nichts zu tun ?

Indrasun
 
auf einer Ebene
05.04.2011
16:38 Uhr
     
Sie haben einen Kaiser, den Tenno, der ihre Religion verkörpert, und er kniete mit den Obdachlosen auf der Erde.
Wer interessiert ist, einmal ein schönes Lob an uns Deutsche zu lesen, der möge googeln: Frank Schirrmacher+FAZ+Sie nennen es Hysterie.
Das Stück des FAZ-Herausgebers und Börnepreisträgers hat eine Standing Ovation verdient.
 
Winfried Schley
05.04.2011
06:22 Uhr
E-Mail Homepage  
in Anlehnung an das Kleist-Zitat:

Getragen werden.

Frühlingssonne wärmt den Wind.
Faul lass’ ich mich umwehen.
Noch mäßig ihre Strahlen sind,
die über mich ergehen.

Die Beine hab’ ich hochgelegt,
den Kopf auf weichem Kissen,
mein Geist vom Frühling angeregt
scheint gar nichts zu vermissen.

Ganz still genieße ich den Tag,
lass’ fallen meine Sorgen.
Das ist die Stunde, die ich mag.
Ich fühle mich geborgen.

Über mir der Himmel blau,
von Blüten zart umgeben,
spür’ ich die Zeit nur ungenau
und mich auf Wolken schweben.

Dankbarkeit klingt in mir drin
fernab von Unbehagen.
Ich gebe mich dem Frieden hin
von Gottes Wohl getragen.
 
tg
04.04.2011
21:30 Uhr
     
Habe gerade gelernt, daß in Japan Shintoismus und Buddhismus nebeneinander gelebt werden. Erstere Religion sieht alles gotterfüllt aber ist rein diesseitig. Geburt und Hochzeit feiert man shintuistisch.-Aber bestatten läßt man sich buddhistisch, wegen der vagen Hoffnung auf eine Zukunft, und sei sie seelenwandlerisch gedacht. Dagegen das Glück aus Christlichem Glauben, in die schlichte Ahnung des H.v. Kleist gefasst: "Zuweilen, wenn ich meine Pflicht erfüllt habe, erlaube ich mir, mit stiller Hoffnung an einen Gott zu denken, der mich sieht und an eine frohe Ewigkeit, die meiner wartet; denn zu beiden fühle ich mich doch mit meinem Glauben hingezogen, den mein Herz mir ganz zusichert und mein Verstand mehr bestätigt als widerspricht."  
ing
04.04.2011
12:25 Uhr
     
Durch Deine schöne Nachricht hab ich mir ebenmal die kleinen Finken angesehen - und gelernt, daß nur die Männchen das zarte Rot im Federkleid tragen. Erinnert mich irgendwie an Magnolienzauber... Danke Kathrin.  
Kathrin
03.04.2011
20:12 Uhr
     
Liebe Ingrid, auch ich habe heute *an dich* gedacht, als ich einen Zitronenfalter im Garten sah, während ich die Birkenzeisige bestaunte, die sich auf ihrer Durchreise bei uns niederließen... das Rot ihrer Stirn, das ich noch nie gesehen hatte...so bezaubernd in ihrer Zartheit.
Ich freue mich und sende dir sehr herzliche Grüße
Kathrin
 
Winfried Schley
03.04.2011
09:25 Uhr
E-Mail Homepage  
Trotz Fukushima und Depressionen etwas von der heiteren Seite:

Krötenhochzeit

Der Sonne Schein trifft tief ins Herz,
vertreibt der trüben Tage Schmerz.
Der wilden Rose Knospen sprießen,
der Schlehe helle Triebe grüßen.
Laue Luft die Veilchen streichelt,
ihr Blütenblau der Seele schmeichelt.
Im Tümpel quakt der Kröten Schar,
bis dort sich findet Paar für Paar.
Der Frühling auch im Menschen weckt,
die Sehnsucht, welche in ihm steckt.

Ein passendes Foto dazu gibt es hier.
 
indrasun
02.04.2011
20:58 Uhr
     
Liebe Ingrid, liebe Sophie,
Dank für die Schmetterlinge ! Und Dank für den Rückhalt. Das tut gut. Euch ein wunderbares Wochenende !
Indrasun
 
Sophie
02.04.2011
19:47 Uhr
     
Liebe Indrasun, die Klagen über den Verabredungslobbyistenkram, der uns als Demokratie angedreht wird, sind unmissverständlich. Und dieses Hallo ist nichts weiter als ein Troll, gibt's auf jedem Site und Blog, zeichnet sich dadurch aus, dass es Gespräche stört und Leute mobbt, und hat nichts zu tun mit norwegischen oder isländischen Trollen, wird nur so genannt. Schönes Wochenende!  
ing
02.04.2011
12:54 Uhr
     
Liebe Indrasun, ich kann Dich gut verstehen

Gestern erlebten wir die ersten Schmetterlinge.
Nach dieser Eiszeit.
Ein Pfauenauge umflatterte einen Zitronenfalter. Berührend. Sie blieben lange. DANK'
Im allerersten Augenblick kamen mir Kathrin und Georg in den Sinn. Ganz liebe Grüße, Ingrid.
 
indrasun
02.04.2011
12:45 Uhr
     
Hallo Hallo,

wie schade, ich hatte gedacht, meine Angst hinter der Wut ausgedrückt zu haben. Sorry, wenn es sich nach Ihren Worten wie ausk... liest.
Indrasun
 
Hallo
02.04.2011
10:37 Uhr
     
Wohl dem, der genügend Hintergrundwissen hat, um die langen Ausführungen von indrasun verstehen zu können, aber schön, dass er sich hier ausko.... konnte - sorry, aber anders kann ich diesen Worterguss nicht deuten.  
indrasun
02.04.2011
07:48 Uhr
     
Mein Gefühl ist, dass wir durch die Medien hochgradig manipuliert werden. Wir wissen ja alle, dass das Schlimmste bereits passiert ist. Ich sehe grundsätzlich kein Fernsehen. Nur, wenn diese Katastrophen passieren, um zu verarbeiten. Aber heute morgen gibt es gar kein Fernsehen über Fukoshima. Auch keine Nachrichten über meine Emailfirma. Vielleicht ja später, aber nicht, als sei es wirklich wichtig. Sie wollen, dass wir ruhig bleiben. Auch in anderen Bereichen in Deutschland ist das so. Über meine Arbeit bekomme ich mit, dass Zahlen Inhaftierter nicht nach Außen dringen oder vertuscht werden. Andersrum wird Menschen Arrest angedroht, aber nie vollzogen, weil die Zahlen zu hoch gehen würden. Genauso wie Arbeitslosenzahlen. Menschen, die z.B. eine Maßnahme durchlaufen, sind auf den Arbeitslosenzahlen nicht zu sehen. Sie sind aber ja weiterhin arbeitslos. In einer norddeutschen Stadt gab es vor 2 Monaten das Angebot einer neuen Selbsthilfegruppe für Depression und Angst. Auf Schlag meldeten sich 70 Menschen an. Mag sein, dass wir hysterisch sind. Aber das ist ja auch meine Sache. Entscheidungen werden jedenfalls nicht über das Volk getroffen. Allein schon unsere Aktionen für eine Hörnumer Schule oder andere Schulferien (auch,wenn ich nicht involviert bin) Die Entscheidungen werden getroffen, BEVOR die Delegationen nach Kiel fahren. Derjenige, der da sitzt und mit den Leuten spricht, fliegt, wenn er etwas anderes sagt, als VORHER besprochen. Lügen ist so schlimm, finde ich. Es ist das Leben mit Masken und es löst Angst und Wut in mir aus, weil ich die Orientierung verliere, wem ich noch glauben kann.
Indrasun
 
Gedenken an Léo
01.04.2011
16:38 Uhr
     
Eine große Fläche von ca. 30 mal 30, vielleicht mehr, km um Fukushima wird unbewohnbar bleiben, Verlust für eine gesunde Natur und für Urbanisation. Hasen werden dort erkranken. Ich weiß nicht, das wievielte Stück Land das schon ist. Mir fallen ein Hanford in Washington State, das Bikini-Atoll, das Muroroa-Atoll, Tschernobyl, alle Gegenden um Zwischen- oder Endlager, die das größte Problem sind. AKW und Atomwaffen sind außerdem eins. Wer Plutonium herstellen kann, kann auch Atomwaffen herstellen. Die Kubakrise hat Amerika, die Sowjetunion und Europa extrem gefährdet. Gott war mit den Physikern, die daran gearbeitet hatten und dann sahen, dass es so was wie Frankensteins Monster war, und die noch kurz vorher ausstiegen und es wieder anhalten wollten, aber der Geist war aus der Flasche. Friede sei mit ihnen: Léo Szilárd, Joseph Rotblat, Albert Einstein und natürlich Bertrand Russell, Philosoph und Mathematiker, auch wenn er glaubte, er wäre Atheist. Es ist eins. Wir sehen das an den Sorgen bezüglich Iran. Aus den beiden Letzteren ging das Russell-Einstein-Manifesto hervor, das die Gefahren von Atomwaffen hervorhob. Unter den Unterzeichnern war auch der Schwiegersohn von Pionierin Marie Curie, Jean-Fréderic Joliot Curie.
Unterdessen ist ein Teil der deutschen Presse damit zugange, uns Deutsche als "hysterisch" oder ängstlich zu bezeichnen im Sinne von German Angst. Ich finde das weit ab vom Schuss und weit ab von der verspäteten Weisheit der Physiker.
 
tg
27.03.2011
09:49 Uhr
     
Sonntagmorgen
Eben läuten die Glocken - eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes, aus alter Gewohnheit, als die Menschen der umliegenden Dörfern sich auf den Weg begeben sollten. Schon einige Uhren im Haus auf die richtige Zeit getrimmt. Zwei Landtagswahlen sind im Gange, in Libyen kommt der Westen den Rebellen zu Hilfe, und wie sollen wir uns der Hilferufe aus Dafur, Somalia, Syrien, Gaza erwehren? Haben wir keine Roboter,die in Fukushima Hand anlegen können? Und die vielen Menschen in Notquartieren, rund um den Erdball, und die ertrinkenden vor Lampedusa- und übers Land läuten die Glocken. -Es ist Frühling, ein Hase hoppelt durch den Garten, er speist das frische Grün. Es ist Hoffnung. Unbegreiflich. Mütter stillen Kinder. Pastorinnen und Pastoren ringern um Geist, der ihnen Lebendigwirkliches eingebe, am Sonntag Okuli- genannt nach dem für heute bestimmten Psalm 31: Meine Augen sehen nach Gott.
 
cathedral
25.03.2011
08:52 Uhr
     
@ "Pfarrer" Schley: Ich glaube, dass Ihre frühere Einstellung die bessere war. Die Menschen in Fukushima werden erst später sterben. Ich versichere Ihnen, wir werden nichts davon hören, zumal das in Japan ist. Die Radioaktivität bleibt für immer da. Teilweise wird sie zubetoniert. Es addiert sich alles zueinander.
1. Es gibt keine sichere Technik. Alles wird spröde mit der Zeit, Beton, Stahl, Schweißnähte.
2. Es gibt keinen Menschen, der alles sieht, jede kaputte Schweißnaht.
3. Das Autofahren verantwortet jeder für sich. Es wird einem nicht auf's Auge gedrückt.
4. Die Franzosen waren noch nie ein Vorbild in ethischen Dingen und immer groß in Kriegsführung.
5. Pfarrer haben die Pflicht, sich für die Schöpfung einzusetzen und zwar für ihre Eternität und gegen den Turmbau zu Babel zu reden und nicht dafür. Unbegrenztes Wirtschaftswachstum ist der Grund für die zynischte Energiegewinnungsquelle.
Sie sollten einmal in sich gehen. Ich werde nie einen von Ihren links lesen. Und ganz offensichtlich haben Sie (normalerweise) keine Kinder und Enkel.
 
Ohli
25.03.2011
08:51 Uhr
E-Mail    
In unserem Gesangbuch steht ein Lied, das Christa Weiß 1965 getextet hat:

Die ganze Welt hast du uns überlassen,
doch wir begreifen deine Großmut nicht.
Du gibst und frei - wir laufen eigne Wege
in diesem unermeßlich weitem Raum.
Gott schenkt Freiheit,
seine größte Gabe gibt er seinen Kindern.

Du läßt in deiner Liebe uns gewähren.
Dein Name ist unendliche Geduld.
Und wir sind frei: zu hoffen und zu glauben,
und wir sind frei zu Trotz und Widerstand.

Wir wollen leben und uns selbst behaupten.
Doch deine Freiheit setzen wir auf's Spiel.
Nach unserm Willen soll die Welt sich ordnen.
Wir bauen selbstgerecht den Turm der Zeit..........

Wir richten Mauern auf, wir setzen Grenzen,
und wohnen hinter Gittern unsrer Angst.
Wir sind nur Menschen, die sich fürchten können,
wir brachten selbst uns in Gefangenschaft,

Wenn du uns richtest, Herr, sind wir verloren.
Auf unsern Schultern lastet schwere Schuld.
Laß deine Gnade, Herr, vor Recht ergehen;
von gestern und von morgen sprich uns los.

Gib uns die Wege frei, die zu dir führen,
denn uns verlangt nach einem guten Wort.
Du machst uns frei, zu lieben und zu hoffen,
das gibt uns Zuversicht für jeden Tag.
Gott schenkt Freiheit,
seine größte Gabe gibt er seinen Kindern.
 
Winfried Schley
23.03.2011
20:54 Uhr
E-Mail Homepage  
Als junger Mann war ich aus christlicher Verantwortung für die Schöpfung ein leidenschaftlicher Gegner für den Einstieg in die Atomenergie, solange die Entsorgungsfrage des Atommülls nicht gelöst ist. Die damalige Diskussion um das sogenannte Restrisiko im Katastrophenfall, das angeblich minimalst sei, erntete nur meinen Spott als jenes Risiko, das uns den Rest geben wird. Bei dieser Einstellung bin ich geblieben und doch stieg in mir mit den Jahren Nachdenklichkeit auf.

Inzwischen sind etwa 35 Jahre vergangen, eine Zeitspanne, in der wir weltweit Milliarden von Menschenleben dem Straßenverkehr geopfert haben. Niemand hat je gefordert, deshalb Autos abzuschaffen, auch ich nicht. Heute erschrecke ich über meine verschobene Wahrnehmung; denn der Anteil der weltweiten AKW-Toten in diesem Zeitraum liegt im Vergleich dazu im Promille-Bereich und beherrscht dennoch zur Zeit angstbesetzt und langatmig die deutsche Medienlandschaft, während unsere französischen Nachbarn selten mehr als Achtsekundenspots über Fukushima in ihren Nachrichtensendern ausstrahlen. Uns Deutsche belächeln meine französischen Bekannten als Atomneurotiker.

Was hat sich an meiner Sichtweise von damals geändert? Was ist aus meinem „nie einsteigen“ geworden? Christliche Verantwortung für die Schöpfung als alleiniges Motiv wird nicht zum gewünschten Erfolg führen. Wenn es dem hochtechnisierten Land Deutschland mit seiner hochdisziplinierten Mentalität zur Pflichterfüllung und Gemeinsinn – und die haben wir in den Augen der anderen! - gelingt, Schritt für Schritt seine Atomenergie in eine verantwortungsvollere, menschenfreundlichere Energieversorgung umzubauen, ohne zu verarmen (!), können wir Vorbild für andere werden. Im anderen Fall bleiben wir wirtschaftlich am Tropf der AKWs der Nachbarländer und festigen damit deren Atomlobby.
 
Kathrin
23.03.2011
08:50 Uhr
     
Liebe Tassita, danke, dein Gedicht und deine Worte gehen mir direkt in Seele und Herz.
Sie drücken meine Gefühle aus, meinen Schmerz, meine Liebe, meine Sehnsucht und meine Hoffnung.

Deine einfühlsame Reaktion auf meinen Eintrag und die spürbare Wärme haben wirklich gut getan.

Auch dir alles Liebe wünscht Kathrin

Manchmal, wenn ich vor meinem Mann nach Hause komme und noch ganz allein bin im Haus, kommt es vor, dass ich einfach "Mutti" rufe und für ein paar Sekunden "spiele", es ist früher und sie ist noch irgendwo und antwortet fröhlich.
Das klingt vielleicht jämmerlich, aber es kommt nur selten vor, und eigentlich ist es sehr schön.
 
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