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dst
06.04.2015
20:20 Uhr
     
FROHE OSTERN wünsche ich noch uns allen und bin dankbar für das Wissen,dass wir mit all unseren Wunden immer wieder ins Leben stolpern können ,auferstehen dürfen und im Licht des Lebens wandeln dürfen.  
tg
03.04.2015
09:47 Uhr
     
Der intensivste Mythos, unser prägendstes Seelen-Bild : Tod und Auferweckung des Jesus.
Karfreitage hat jeder in seinem Leben- und wie sind wir auferweckt zu neuem Sein? Karfreitag und Ostern sagen , wos mit uns langgeht. "Und fahr ich durch die Höll, ich bleib doch sein Gesell"- Wir gehen Gott nie verloren. Das hat Jesus vorerlebt.
 
tg
30.03.2015
16:31 Uhr
     
der herbeigeführte Absturz ruft grausam ins Bewußtsein, wie abhängig wir von einander sind. und wie blind wir uns normalerweise auf einander verlassen. Von der fahrschule hab ich noch im Gedächtnis die Mahnung, man müsse berechenbar sein. Der Andere müsse sich darauf verlassen können, dass ich geradeaus fahre, solange ich keinen Blinker betätige. Ehe und Intensivfreundschaft sind nochmal andere weite Felder. Dem anderen trauen können und dürfen...wie lebenswichtig. Und wie gefährdet sind wir mit falschen Worten zu unpassenden Menschen. Wie gewalttätig sind wir mit Verrat. Wie kostbar Verlässlichkeit.  
Menke
27.03.2015
12:52 Uhr
E-Mail    
Kann Gesellschaft krank machen?

Wenn wir nur auf äusserliche Krankheiten fixiert sind und damit Krankheit glaubhaft und helfend wird, wendet sich der, die Betroffene nach innen zu und verschliest sich.
Unsere Leistungsgesellschaft, kennt keine Gnade mit Schwächen, denn dann könnte Karriere und Lebenssinn schnell vorbei sein.
Häufig lesen wir von Menschen die ihr Leben selber beendet haben, aber warum, weis nur der, die betreffene allein.
So erfuhren wir vor einigen Jahren, schmerzlich von dem damaligen Nationaltorhüter Enke, den viele als Vorbild nacheifferten, aber keiner der Fans machte sich Gedanken wie es in seiner Seele aussah,wenn Flutlichter erloschen waren.
Warum hat der Leistungsgedanke unserer Gesellschaft, einen Menschen innerlich krank gemacht, und damit sich selbst nichts mehr wert zu sein. stellt sich hier die Frage.
Das ein erweiterter Soizit, oder einzelner wie tragisch, dabei rausspringt, ist dem von seinem seelischen Leid geplagten Menschen dann nicht mehr einsichtig.
 
tg
26.03.2015
15:52 Uhr
     
wir meditieren hier über Glück-und da geschieht das denkbar schwerste Unglück-der herbeigezwungene Tod vieler so intensiv am Leben hängender Menschen. Warum sich so rächen? Wofür solch eine Schuld auf sich nehmen? Es ist Boko Haram und IS und Hitler in einem Menschen. Wie kann man soviel Hölle produzieren? Willentlich? Noch mehr Misstrauen wird uns spalten- wie dem entgehen?  
dH
23.03.2015
16:33 Uhr
     
TG, als ich deinen Eintrag las, hatte ich gerade alte, an mich gerichtete, Liebesbriefe gelesen.
Aus verschiedenen Abschnitten meines Lebens.
Das war auch ein bisschen wie Tagebuch-Lesen...
Und als ich so las, mit welch schönen Worten die Menschen von damals über mich schrieben, habe ich mich sehr an die verschiedenen Zeiten erinnert und mich gefragt, ob ich mir eigentlich all das so detailliert beschriebene Liebenswerte erhalten habe? Ob ich mich sehr verändert habe und härter und anders und weniger fröhlich geworden bin. All so etwas.
Das war eine schöne Anregung, die mich ganz schön nachdenklich gemacht hat.
 
dH
23.03.2015
16:21 Uhr
     
Die leise Wolke

Eine schmale, weiße
Eine sanfte, leise
Wolke weht im Blauen hin.
Senke deinen Blick und fühle
Selig sie mit weißer Kühle
Dir durch blaue Träume ziehn.

(Hermann Hesse)


Danke, Ingrid, wir haben auch schon zweimal jetzt im Garten einen Zitronenfalter gesehen und Feldsperlinge streiten sich um unsere beiden Meisenkästen.
Liebe Grüße an dich und einen schönen Frühling
dir und allen, die hier so reinschauen.
 
frühling
20.03.2015
14:36 Uhr
     
Mir begegnete gestern ein erster Zitronenfalter auf grüner Wiese vor weitem Blau. War besonnders. Im zweiten Augenblick kam mir Georg in den Sinn; obwohls ein Gelber war. Liebe Grüße! Und heute Abend, welch ein Glück, ein Konzert mit Jordi Savall, zu hören in NDR-Kultur. 20Uhr. Es ist eine Übertragung aus dem Februar im 'Michel'
Was für ein Tag. Danke.
 
tg
17.03.2015
16:01 Uhr
     
Von G:G: Marquez: "Das Leben ist nicht das, was man gelebt hat, sondern das, woran man sich erinnert und wie man sich daran erinnert - um davon zu erzählen" - darum Tagebuch schreiben und auch hier von sich erzählen- um sich zu vergewissern, was mit einem los war und wer man geworden ist.  
Menke
17.03.2015
13:33 Uhr
E-Mail    
Fenster, an Fenster!

Hungrig, müde so meinem Instingte nach, begab ich mich auf den Nachhauseweg.
Samstag und das Wochenende, gehörte das überhaupt dazu, wenn Menschen die da saßen und aßen an Tischen mit Gabel und Messer bei Kerzenschein und schauten sich dabei in die Augen des gegenüber rein.
Lächelnd mit Anstand, wer wollte es ihnen verbieten, wie sollten Sie das ganze ohne Fehler sonst durchstehen, so dachte ich bei mir.
Andere saßen an einem langen Tisch und versuchten sich an die vorgegebene Posse aufmerksam zu beteiligen, vergesst nur das eigentliche nicht so dachte ich bei mir.
Kurze Zeit später, viel mir im nächsten Fenster ein schmunzelndes Liebespärchen auf, die Frau verklärt etwas zurckühaltent, so schob Sie sich vorsichtig ihren Bissen mit der Gabel waagrecht hinein.
Ihre Haltung und Blick, verriet angespanntes Intresse.
Der Mann glaubte ich zu sehen, mit kalkühle in seinen Augen, traute sich nicht den Mund zum Essen vernüftig aufzumachen um richtig satt zu werden.
Wie ich so weiterging dachte ich so bei mir, gut alles gehabt zu haben, aber manchmal vergaß auch ich das Brennen der Kerzen anzuschauen.
 
Peter43
15.03.2015
01:00 Uhr
E-Mail    
Heute Nacht habe ich durch Zufall die schöne Seite lebensmut.de entdeckt.
Ich bin in meiner Heimat und habe seit einem Viertel Jahr Mal wieder meine Eltern besucht 76 und 80 Jahre alt.
Ich weiß, das sie eines Tages gehen werden.Ich habe mit Ihnen Seniorenhandys gekauft,wobei die Bedienung immer noch für Sie kompliziert ist.
Ich war in der Therme mit meinem bLandwirtsfreund und in meiner Lieblingspizzeria eine Pizza Hawai essen.
Dann habe ich noch mit dem betagten Schäferhund Benno(Hund meiner Eltern) eine Nachtgassirunde gedreht auf dem beleuchteten Gehweg und mich wieder an die Vergangenheit und Gegenwart erinnert.
Heimat ein schönes Gefühl und Eltern und Freunde.
Ich wünsche jedem Begegenung,Gespräche,Kommunikation,Brief,email,Sms und Telefonaten für das Netzwerk an Freundschaft und Halt.Auch kann ich die Bücher von Anselm Grün in guten und schlechten Tagen nur empfehlen.
Alles Gute wünscht Ihnen Peter
 
ing
13.03.2015
15:27 Uhr
     
Du wurdest reich beschenkt. Und wir jetzt auch. Danke!  
dH
13.03.2015
13:59 Uhr
     
Als ich gestern nach Hause kam, wunderte mich eine winzige Bewegung in der Forsythie. Ich guckte und sah in die Augen eines Wintergoldhähnchens. Es hielt den Kopf schief und betrachtete mich. Ganz still, ganz lieb. Winzig klein, vielleicht fünf Gramm schwer.
Dieses kleine Gesicht mit dem kleinen gelben Scheitelstreif, so nah...
Dann flog es um die Ecke.
Eine Begegnung wie diese macht mich ganz glücklich und fröhlich.
 
Ohli
12.03.2015
09:23 Uhr
E-Mail    
Wenn die Sonne morgens in mein Zimmer scheint - oder am Abend zwischen den Häusern untergeht, dann ist es auch am Niederrhein schön. Wer noch Zeit hat, das zu genießen, der ist ein glücklicher Mensch. Danke für diesen schönen Morgen...............  
ing
11.03.2015
18:36 Uhr
     
heute das erstemal seit Dezember (Bandruptur Knie) meinen weiten Lieblingsweg über den Dächern der Stadt gewandert. Die Abendsonne wärmte diese noch sichtbar. Dächerglanz. Auf dem Pfad zwischen Meer und Wald, am Kleinen Kreidesee vorbei. Und endlich - endlich wieder den Glücksaugenblick erlebt, wenn sich die kreideneWand, und auch die Bäume am Ufer sich im Wasser spiegeln. Mag ich gern.
Danke Monika, für das schöne Bild von Max! Liebe Grüße!
 
Monika Glaessel
10.03.2015
14:58 Uhr
     
Glück, Alle gesund und frech, das ist für mich Glück und der kleine Max läuft und redet....  
Menke
09.03.2015
13:17 Uhr
E-Mail    
Ich habe erkannt!

Glück wenn Du über Wunder staunen kannst, dann lass dich immer wieder neu beschenken.
Im richtig geglaubten Glauben, dass Richtige zu Glauben hat uns dass Leben immer wieder neu bescheert.
Da sind andere Menschen wichtig, aber zu erkennen der Richtige Weg zu Gott führt nicht über Menschen allein, sondern nur über mich allein, ist die Frage zu sich selbst ein Stück der Wahrheit nähergekommen.
 
ah
06.03.2015
20:37 Uhr
     
Glücksmoment? Meine Abkehr vom 'Götzendienst', von der Anbetung des menschlichen Verstandes und der Unabhängigkeit, die mir immer so wichtig war. Die ja nie echt war, sondern immer nur Illusion. Auch ein Atheist glaubt, aber bei mir war es ein trotziger Glaube, der... so geht es mir im Moment durch den Sinn... mehr eine Ablehnung meines Vaters bzw. dessen Art zu glauben war als dass ich Gott selbst damit meinte. Diese Nuance meines 'Glaubenslebens' war mir bisher nie durch den Kopf gegangen. Kurios, dass das jetzt passiert.
(Wie wichtig doch ein vorgelebtes Gottes-Verhältnis für eine(n) Heranwachsende(n) ist! Es wirkt - in die eine oder in die andere Richtung.)
Noch ist es kein ganzes Jahr her, dass ich mich ergeben habe. Es war mein persönliches Wunder 2014. Eines, das ich noch im Jahr davor nicht für möglich gehalten hätte.
Ich bin nun an meinem Ausgangspunkt angekommen, und doch fühlt es sich völlig anders an als 1986. Damals hab ich wollen sollen - heute will ich selbst. Das ist das Glück, über das ich immer wieder staune.
 
tg
04.03.2015
22:04 Uhr
     
bitte hier noch andere Glücksaugenblicke erzählen. stärkt die Abwehr kruder Gedanken...  
dH
04.03.2015
09:16 Uhr
     
Am Samstag in der ausverkauften Fabrik bei Hannes Wader. Nur er mit seiner Gitarre, .- was für ein intensiver, wunderschöner Abend. Und am Ende sang er mit dem Publikum gemeinsam "Sag mir, wo die Blumen sind." Unvergesslich schön.
Wann wird man je verstehn...?
Danke und alles Liebe.
 
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