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:: lebensmut.de ::
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pg
09.04.2012
11:14 Uhr
     
Lieber opa ich habe deine text häufig durchgelesen und nicht sofort verstande aber ich glaube das soll zeigen das gott bei uns ist egal was wir machen,egal wo wir sind und egal wer wir sind.Er ist immer für uns da.Und nach der auferstehung ist er zu gott gegeangen wo er auch immer bleibt.Ich muss auch garnicht wissen wie er aussieht ich weiss ja das es ihn gibt und der glaube ist das wichtigste.  
tg
09.04.2012
10:57 Uhr
     
Sie meint, es sei der Gärtner...gut für Ostern!

Maria weinte am Grab, dann ging sie hinein. Da sieht sie zwei Engel in weiß, die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingetan haben.
Als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Mein lieber Meister!
Spricht Jesus zu ihr: Halt mich nicht fest! Denn ich muss und will auffahren zum Vater. Du aber geh hin zu den Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.
Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
Johannes 20,11-18

Maria von Magdala will den Toten in ihrer Liebe lebendig halten. Tot sind nur die Vergessenen, sagt sie, hilflos, trotzig. Durch den Kraftakt ihres Gedenkens will Magdalena ihn bei sich gegenwärtig haben. Aber Jesus ist im Leben, weil ja Gott im Leben ist und Jesus bei Gott ist; Nicht wir bilden uns seine Präsens ein. Sondern Christi Präsens bildet sich uns ein.
Leibhaftig ist Christus nicht mehr zu haben. Und doch flirrt die Luft von ihm. Die Gegenwart ist voll Christus, so real wie der Gärtner- nur: Wir müssen seine Stimme hören. Er spricht uns an- das erhebt uns auf das Niveau des Auferstandenen.
Du, hör dich angesprochen von ihm: Du, fürchte dich nicht; ich, der Engel Gottes bei den Menschen, ich, Christus gehe mit dir. Und fährst du durch die Höll, ich bin doch dein Gesell- spricht Christus zu dir. Du mit mir im Konvoi- ich hab alles durchstanden, jetzt durchsteh ich Deins auch mit dir. Und ziehe dich in Freude, Himmel, Ganzwerden, zersorg dich nicht. Sag es weiter. Du bist in leuchtender Gemeinschaft, bist im Werden vor Gott. Der führt dich auf dem Weg zu werden, der du gemeint bist.
 
Erwin
09.04.2012
09:22 Uhr
     
Ich bin 86 Jahre alt und beschäftige mich mit "lebensmut" seit 2003, habe aber hier noch nie geschrieben. Ich habe die Seite durch meine Enkel kennen gelernt, die häufig Urlaub auf der Insel Sylt machen und von den Predigten Pastor Giesens in "seiner" Keitumer Kirche bis zu seiner Pensionierung 2005 stets begeistert waren.
Meine Enkel berichten mir häufig, welchen Gefahren ihre Kinder, also meine Urenkel, im Internet ausgesetzt sind. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als Paula ihren Großvater zu theologischen Themen befragte , und ich bin der Meinung, dass das auf dieser Seite stattfinden kann, denn sie wurde von Pastor Giesen installiert. Warum sollen wir nicht teilhaben an diesem spannenden Dialog.
Wie kann man nur darauf kommen, dass das Gespräch inszeniert wurde ?
Wie kleinlich werden Rechtschreibfehler eines Kindes gezählt und der Inhalt außer Acht gelassen? (Lehrer und Eltern werden sicher mit Paula üben)
Wie kommt man darauf, dass Paula Zeit zum Spielen fehlt?
In meinem Alter wird man gelassener und toleranter, aber in diesem Fall habe ich mich doch aufgeregt.
Paula, lass dir von einem alten Mann und pensionierten Lehrer sagen, dass ich es sehr schön finde, dass du hier wichtige Fragen gestellt hast.
Dem Augustinum sei Dank, dass ich einen Computerkurs machen konnte.
 
Claus
08.04.2012
23:23 Uhr
     
Liebe Luise, vielen Dank für Ihren Beitrag. Wenn die anderen Mitleser aus dem Osterurlaub zurück sind, werden sie hier sicher auch wieder schreiben, ich glaube nicht, dass sie "genervt" zuhause sitzen. Etwas mehr Toleranz wäre schön!  
Luise
08.04.2012
22:58 Uhr
     
nun lese ich seit 2 Wochen zum ersten mal wieder hier und bin ganz fasziniert von dem wunderbaren Dialog zwischen TG und seiner Enkelin Paula. Liebe Paula, wenn ich Deine Fragen lese, fange ich sofort an mitzudenken. Wie viele Fragen stellen wir Erwachsenen gar nicht mehr. Und wie ausführlich Dein Grossvater antwortet..... Heute habe ich eine wunderbare Osterpredigt gehört und natürlich drehte sich alles um das Thema Tod. Der Pfarrer hat so überzeugt geschildert, dass der Tod nicht das Ende ist und die vielen "kleinen Tode" im Alltagsleben, wenn das Schicksal schwer wird, Unglück uns Menschen heimsucht, nie das Ende bedeuten, sondern Gott immer etwas mit uns vorhat, uns neue Möglichkeiten aufzeigt. Ich fand diese Interpretation sehr tröstlich und stärkend. Er hat dazu übrigens die Geschichte von Hannah und ihrem Sohn Samuel erzählt. Vielleicht erzählt Dein Grossvater sie Dir auch einmal oder Du kennst sie gar.
Ich freue mich sehr, wenn Du hier weiter schreibst, auch nach deinen Osterferien.
Allen noch herrliche Ostertage und es wäre zu schön mehr Inhalt und weniger oberflächliche Kritik
hier zu lesen. Herzlichst Luise
 
Gahn
08.04.2012
22:22 Uhr
     
@ Dorothé: "Warum genießt man nicht einfach mal etwas Ausgefallenes...": Vielleicht weil Form (die vielen Fehler sind in der Tat störend und viele davon vermeidbar), Inhalte und vor allem Dauer (seit nunmehr 6 Tagen...) dieses Dialogs zunehmend "unecht", unnatürlich und ermüdend wirken? Warum wird das Zwiegespräch zwischen Enkelin und Opa nicht per Mail oder im direkten Austausch fortgesetzt? Hat es einen Zweck, dass es hier stattfindet? Wenn man im Forum einige Seiten zurückblättert findet man Namen von Mitlesenden, die immer mal wieder ihre Gedanken, Einfälle, Erfahrungen, Probleme niedergeschrieben haben, - sie sind verstummt, aber warum? Finden sie es spannend und wollen nicht stören, oder sind sie auch genervt... Es sind wenige, die sich - neben TG und PG - hier zuletzt zu Wort gemeldet haben. Auch kritische Anmerkungen sollten erlaubt sein.  
Ina
08.04.2012
21:58 Uhr
     
Ich bin recht neu und zufällig auf dieser Seite und finde, was Paula zu fragen und zu sagen hat, sehr interessant und ebenso die Antworten des Pastors in einer kindgerechten Form.  
tg
08.04.2012
18:12 Uhr
     
Paula. das ist eine ganz heisse Frage. Früher -als die Menschen nur die Erde kannten, und dieses als eine Scheibe dachten, sahen sie die Welt in drei Etagen aufgeteilt: Unten eine Unterwelt / Hölle, in der Mitte die Erde, darüber der Himmel- Gottes Wohnung.
Heute wissen wir, die Erde ist eine Kugel, eine von vielen, die um die Sonne kreisen, und die Sonne ist nur eine von Milliarden Sonnen/Sternen. Da ist uns der Wohnort für Gott "im Himmel" verlorengegangen. Heute denken wir Gott als die Schöpferkraft und die Liebesenergie. Natürlich brauchen wir immer noch die Vorstellung, dass Gott ein Gesicht hat, und ich nehme als Gottes Gesicht das Bild des Christus und in allen Kindern und Menschen bildet sich Gott ab. Wir brauchten also ein Pussle aller Menschengesichter, aus denen Gottes Gesicht besteht. Aber schon das 2. Gebot sagt ja: Du sollst dir kein Bild von Gott machen-
Ich denke mir, wenn wir sterben, dann gehen wir zu Gott und wir werden sehen, wie er ist, werden es sehen "von Angesicht zu Angesicht", so heißt es mal in der Bibel. Ich glaube Jesus bei Gott als "Ersten der Gestorbenen", und mit ihm sind alle, die vor uns gestorben sind bei Gott wie Jesus bei Gott ist.
Wie das bei Gott aussieht, werden wir sehen. Aber es wird vollkommenes Glück sein, und dann wird die Schöpfung vollendet sein.
Ich bin so was von gespannt.Und habe darum auch keine Angst vor dem Tod, wenn auch das Sterben wohl einige Mühe macht: Kuss. DOpa T
 
pg
08.04.2012
17:35 Uhr
     
Danke opa aber ich habe noch eine frage.Jesus ist ja an himmelfad zu gott "gefahren".Ist er immer noch an der seite von gott?DP
PS:mir ist eig. egal was die andren über mich denken aber jeder hat eine andere meinung!!
PPS:danke dorothe das du so zu mir hältst :D
 
tg
08.04.2012
16:32 Uhr
     
Paula, einige sind ermordet worden, weil sie von Jesus redeten als dem König dr Herzen- und das wollten die Herren der Regierungen selber sein. andere Jünger aber sin seh alt geworden. DOt  
Dorothé
08.04.2012
14:34 Uhr
     
Danke Paula! Dir auch zusammen mit deiner Familie schöne Ostertage und Wedelchen von Pünktchen.

@ flogni & Co:
Warum genießt man nicht einfach mal etwas Ausgefallenes, nämlich, dass ein Kind von seinem Großvater - einem gefragten Pastor - Antworten im Internet haben möchte? Da werden dann Fehler gezählt und Stirnfalten entstehen. Schade!

Liebe Paula, wenn du darüber enttäuscht bist, dann ruf deinen Opa einfach an und sprich persönlich mit ihm. Dann regen sich einige Herrschaften hier nicht mehr so auf.
 
pg
08.04.2012
10:26 Uhr
     
Auch euch allen FROHE OSTERN!!!  
pg
08.04.2012
10:25 Uhr
     
Lieber Opa in der Schule machen wir gerade in Religion das Thema Jünger von Jesus.Da ist mir aufgefallen,dass fast alle grausam ermordet wurden und nur 2 an einem natürlichen tode gestorben sind.Warum?Ich glaube weill sie Jesus liebten und an Gott glaubten aber ich bin mir nich so sicher.
Ich hoffe auf eine Antwort
Deine Paula♥
 
Winfried Schley
08.04.2012
09:17 Uhr
E-Mail Homepage  
Wird ein Kind geboren, durchbricht es den bergenden, aber dunklen Mutterschoß und stellt sich dem neuen Leben im Licht. So lehrt es die Natur.

Will jemand sich finden, muss er die gut nährenden, aber versklavenden Fleischtöpfe Ägyptens verlassen und den Weg durch die Wüste wagen. So lehrte Gott das Volk Israel.

Seit Christus auferweckt wurde, wissen Christen um eine begleitende Kraft, um ein Licht im Dunkeln auf dem Weg ins Ungewisse. Den Auftakt dazu feiern sie an Ostern als Fingerzeig Gottes in einer bedrohlichen Welt.
 
Flogni
08.04.2012
00:04 Uhr
     
Auf die Gefahr hin, Missfallen zu erregen:
27(!) Fehler in einem kurzen Text von pg sind einfach störend. Mit etwas mehr Sorgfalt und
kontrolliertem Nachlesen würde der Inhalt gewinnen.
Ferner empfinde ich allmählich wie @ Gahn: Aus den Stirnrunzeln werden Stirnfalten.
 
Claus
07.04.2012
22:28 Uhr
     
Liebe Paula, du hast deinem Großvater in den wenigen Tagen so viel entlockt, das haben wir Nutzer der Lebensmut-Seite in Wochen nicht geschafft. 1000 Dank dafür . Auch ich wünsche dir von ganzem Herzen ein schönes Osterfest.  
tg
07.04.2012
21:30 Uhr
     
wie kann ein Mensch so unmenschlich werden, dass er einen Mord nicht bereut? Ich verstehe es auch nicht. Aber er bleibt ja Gottes Kind, Auch Kain, der Seinen Bruder Abel erschlug- da schon hat Gott die Todesstrafe verboten . und hielt es für Strafe genug, dass er mit schlechtem Gewissen künf
tig leben sollte. es ist ja wie unter Geschwistern, tut einer was Schlimmes, bleibt er doch immer noch Bruder /Schwester. Dies Art von Liebe kann doch dem Schwierigen helfen. Was wäre die welt ohne Hoffnung. Schlimm finde ich, dass wir Menschen, die ihre Strafe für ihre böse Tat abgesessen haben, immer noch verstoßen , und keiner sie als Nachbarn haben will. Was tun? Dir feine Ostern. DOT
 
pg
07.04.2012
14:35 Uhr
     
Lieber opa also waren erst die tiere und dann die menschen.Gott hat uns ja die erde geschenk und wir müssen darauf aufpassen und sie pflegen.Aber gibt es nich auch menschen die nach einer bösen sachen auch sein mach gefühl haben das z.b. wenn er einen anderen ermordet hat auch überhaupt kein mittleid hat und sich dabei so gut fühlt und dann noch nich mahl bereut das er einem anderen umgebracht hat.Er hat also einem menschen das ganzen schöne leben von einem tag auf den anderen wegenommen.Und er schähmt sich nich ist nich schuldbewust und freut sich sogar.Kommt so ein mensch eigentlich auch in den himmel?? DP  
tg
06.04.2012
15:38 Uhr
     
Ach Paula- Du denkst , es war am Anfang alles gut und dann kam der Ärger. So ähnlich erzählt es ja die Paradiesgeschichte. Die andere , die Schöpfungsgeschichte, erzählt die Schöpfung als Entwicklung- wie Gott eins nach dem andern ins Sein ruft – erst Himmel und Erde und Wasser und Leuchtkörper, dann Pflanzen, dann Tiere, dann Säugetiere und Die Menschen. eins, nach dem andern? Eins aus dem andern? Und ist noch immer dran , mit Physik und Chemie und Biologie sein geliebtes Labor, die Erde zum „guten Ort“ zu machen, wo Zusammenleben gelingt.
Ohne die Menschen wäre die Natur ja ein guter Energiehaushalt, die Bäume sind ja ganz herrliche Erfindungen, der Urwald ein herrlicher Lebensraum für unzählige Pflanzen und Tiere- mit einem schmerzlichen Haken: Fressen und Gefressenwerden- es ist eine dauernde Angst bei den wilden Tieren und viel Jauchzen, man höre nur jetzt im Frühling die Vögel.- Krone der Tier wäre sicher der Löwe und der Delphin und die Affenschar. Wäre Gott als Schöpfer der Tiere zufrieden gewesen, gäbe es kein Böses in der Welt. Aber. Das große Aber: Du kannst es nachfühlen: Stell Dir vor, Du hättest nur Tiere um Dich. Du würdest nach merh suchen- Und so geschah es auch Gott. Er fand unter den Tieren wohl anhängliche und verspielte Kameraden aber er wollte mehr: Ein Wesen, das mit ihm denken und schaffen und reden kann, das Verantwortung übernehmen kann und Liebe aus freier Entscheidung will. Und so entwickelte der liebe Gott aus den Affen eine Sorte Leben, das ihm ähnlich ist,“ Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde“, heißt es in der Bibel, nicht dem Aussehen nach, sondern dem Empfinden nach. Und schafft den Menschen immer noch, ruft ihn in seine Nähe , will Befreundung mit uns. Doch das Schlimme : Wir wollen nicht , daß Gott ist, sondern wir wollen selber Gott sein – und damit tun wir uns und Gott weh, das nennen wir das Böse.
Wenn einer dem andern den Arm umdreht, bis er schreit, dann hat er Machtgefühle, als wäre er selbst das Höchste, und der andere ist Opfer- Dies Triumphieren ist was Böses. Ich weiß wie heute, als ich meinen Vater mal beklaut habe- stell dir vor er schlief und hatte seine Schlüssel und sein Geld auf den Tisch gelegt- und ich klaute mir Geld fürs Kino- da hatte ich ein Triumphgefühl, als wäre ich groß, und Mein Vater das Opfer- später hab ich es bereut, aber dies Triumphgefühl schmecke ich heute noch, und das ist was Böses gewesen… DOP
 
Ina
06.04.2012
14:20 Uhr
     
Und doch überwiegt das Gute im Menschen , sonst gäbe es die Menschheit nicht mehr.
Vielen Dank Paula und Pastor Giesen für diesen Dialog zwischen den Generationen!
 
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