Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Monika Glässel
29.10.2015
22:43 Uhr
     
gleiche Wellenlänge - immer noch  
tg
25.10.2015
16:52 Uhr
     
unverhofftes Wiedersehen- auch ein Glück, das zweifellose Verstehen. Man könnte sofort weiter machen , wo man sich vor Jahren verließ---  
zuhause
21.10.2015
19:55 Uhr
     
In unserer Stadt, jeden Tag im Feierabend, wenn ich das hell erleuchtete neue Zuhause der Menschen aus fernen Ländern sehe, indem sie jetzt leben dürfen, bin ich froh für deren momentane Sicherheit. Eine kleine Zeit war es unbewohnt, dunkel. Es ist das Schönste der Stadt in einem großen Garten. Jetzt viel Kinderlachen. Jeden Abend freue ich mich in dieses Hell.  
JM
21.10.2015
11:56 Uhr
     
Wenn die Staaten dieser Welt aufhören würden, Waffen zu liefern, ist das meiner Meinung nach die beste Lösung. Es kann doch wohl nicht richtig sein, dass wir die Waffen liefern, also direkt diese Kriege mit verursachen und ermöglichen, uns anschließend aber wundern, dass es so viele Flüchtlinge gibt.
Das zeigt in aller Deutlichkeit, wie weit wir uns von Gott entfernt haben. Der freie Wille des Menschen zerstört die Umwelt und sein Ebenbild, den Menschen. Wie lange noch wird es dauern, bis wir viele Millionen Flüchtlinge wegen der zerstörten Umwelt aufnehmen müssen? Aber Hauptsache, wir sitzen im warmen Haus, im Auto, im Flugzeug, besitzen viel Geld und tolle Kleidung, können unsere(n) Urlaub(e) genießen, usw.
Jeder sollte sich einmal Gedanken machen, ob weniger nicht mehr wäre.

Ergebnis: Aufgabe für die Regierungen: Rüstungsexporte verbieten. Aufgabe für uns Menschen: Die Erde nicht als unser Eigentum betrachten und weniger ausbeuten, den Konsum einschränken - weniger ist oftmals mehr.
Damit wäre den Menschen in diesen Gebieten geholfen und sie müssten erst gar nicht flüchten. So sieht Nächstenliebe aus.
Aber, aber - ich höre schon die Vorbehalte. Das geht doch nicht, ich kann doch nicht auf mein Auto verzechten, mein wohlverdienter Urlaub usw.
Dann machen wir eben so weiter wie bisher, ist ja auch einfacher und gemütlicher. Was gehen mich die Menschen in diesen Gebieten an, wir müssen schließlich unsere Waffen an den Mann bringen.
Und wir nennen uns - noch - Christen???

Nein, da haben wir Gott aber ganz falsch verstanden.
 
tg
21.10.2015
09:25 Uhr
     
dieser Jammer an den Zäunen dieser Welt. wenn Kirche Kraft hätte, in den (geschätzt) 8ooo Gemeindehäusern je drei Familien aufzunehmen, und die Menschen aus der Gemeinde laden sie reihum zum Essen...die einen werden aus ihrer Not gerettet, die andern würden glücklich werden über ihre LIebesfähigkeit.  
ing
19.10.2015
12:47 Uhr
     
Mir gefällt dieses Bild, das ich jetzt sehe : wir, die wir hier Lesen und Schreiben - begegnen uns heute um halbAcht zu °Journal plus° in NDRkultur. Und Lauschen im Miteinander. Ich will gerne dabeisein.  
tg
17.10.2015
18:34 Uhr
     
Zu Heimat (2)
Bis zu diesem Tag hat noch niemand gesehen, dass die Zugvögel ihren Weg nehmen nach wärmeren Gegenden, die es gar nicht gäbe,
oder dass sich die Flüsse ihren Lauf durch Felsen und Ebenen bahnen und einem Meer entgegenströmen, das gar nicht vorhanden wäre.
So auch hat Gott gewiss keine Sehnsucht oder Hoffnung erschaffen, ohne auch die Wirklichkeit zur Hand zu haben, die als Erfüllung dazugehört.
Unsere Sehnsucht ist unser Pfand. Und selig sind, die Heimweh haben, denn sie sollen nach Hause kommen. ( Tania Blixen)
 
tg
17.10.2015
16:08 Uhr
     
Unser aller Ziel bleibt noch verdeckt- wir sind noch auf dem Weg , heil und ganz zu werden. Noch ist auch das Beste, auch die glückgeladene Stunde noch Stückwerk. Noch ist Gott am Schaffen. Der siebte Tag dehnt sich. Aber schon gelingen Blicke aufs Land, da "Fried und Freude lacht." Schon bauen wir am "Reich Gottes". "Schon entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat." Ernst Bloch; letzter Satz von seinem "Prinzip Hoffnung".  
Menke
17.10.2015
15:31 Uhr
E-Mail    
Brennende Feuer!

Heute Morgen beim wachwerden , erstaunt auf den Wecker geschaut , vormal davor schien Sonne und Helligkeit ins Stüblein hinen.
Erwarte ich draußen in Gemeinschaft lodernde Feuer, die sich dann doch auf laue Grillabende beschränken wie immer?
Fahr doch hin so wurde mir gesagt, wir sind nur wenige ob des Schauspieles mit Getränken und Essen so runter laufen zulassen.
Auch Gespräche in lockerer Folge untereinander, sollen dann auch folgen wenn Du auf den Weg dich machst.
Ich dachte mir schon, wenn Holz und Getränke zuende sind, kommt erlöschendes Grillfeuer auch mt Resten der Sause gespickt.
Erst wenn alles abgebrannt und heller Schein in Asche und Gemüt sich neigt, spürt Kalte und Dunklelheit in Gesprächsfetzen ich nachklinken.
 
Hannickel
17.10.2015
11:10 Uhr
     
Niemand hat es erfunden. Geheischnis: Hunsrücker Dialekt. Meggalisch schie.  
ing
17.10.2015
09:04 Uhr
     
Ja Goldbart.
Ich für mich fühlte im Moment des Hörens, daß es mich tief berührt. Habe es nicht vergessen. Und ging Tage später los, um es zu suchen. Würde gerne wissen, sehen, welcher Mensch es erfunden hat. Und in welchem Augenblick.
Es ist wundersamt für mich, dieses Wort.
 
Orbart
16.10.2015
21:56 Uhr
     
Liebe Ingrid,
ich finde die Worte "Lebensschatz","Vertrautheit" und auch "wohlig" bei weitem schöner als "Gehaichnis".
Aber das ist sicher subjektiv....................
 
ing
16.10.2015
20:35 Uhr
     
Liebe Monika, es scheint, nur wenige aus dem lebensmut.land haben am vergangenen Sonntag um 'zwanzig vor neun' NDR-Kultur gelauscht. Heimat, war das Thema. Sehr kostbar. Aber - auch einfach so - wer nach diesem schönen Wort sucht, der findet, daß es sich um einen Lebensschatz handelt, das Leben reich macht, wohlig macht.
Auch Vertrautheit fühlen. Sich-Auskennen. Und noch mehr. Liebe Grüße!
 
Monika Glässel
16.10.2015
18:53 Uhr
     
?  
gehaichnis
15.10.2015
10:02 Uhr
     
dieses vorher noch nie gehörte Wort - durch Fulbert Steffensky kennengelernt. DANK!
hast Du es auch gehört, jakobus ?
Ein Mensch aus dem Hunsrück hat mal gefühlt " E Gehaichnis das sinn grol, schoofwollene Socke "
für mich auch. und auch kastanien

Was ist für Euch Gehaichnis ?
 
dH
13.10.2015
09:36 Uhr
     
mir schickte jemand diese Zeilen von Rilke, und ich möchte sie gern teilen:


"... ; vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen,
die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig zu sehen.
vielleicht ist alles Schreckliche im tiefsten Grunde das Hilflose,
das von uns Hilfe will."
 
herbstlicht
09.10.2015
12:15 Uhr
     
mittendrin, um eine Kirche herum, Berge von duftenden Blättern zusammengeholt und in den Wald gebracht. Mir wärs möglich gewesen, swimmingpools zu füllen... Ein Mensch aus Damaskus genoß die Stille im Kirchlein. Ein schönes Bild ... es leuchtet viel Licht. und die Orgel spielt. bin dankbar für die Sonnenwärme.  
Monika Gläßel
06.10.2015
17:13 Uhr
     
Lieber tg, ich fand ich die Rede des Bundespräsidenten zum Tag der Deutschen Einheit auch ganz besonders stark und beeindruckend.  
abendbrot
05.10.2015
19:43 Uhr
     
Klingt schön - Dein RuheLand, Ewald. ich stärkte mich heute mit kerrygold auf wenningstedter laugenbrot zu gedünsteten glockenklangäpfeln gewürzt mit zimt und muskatnuß und nelken. In einem FreundesLand.
Gleich sing ich ein Lied für Dich.
 
Menke
05.10.2015
14:15 Uhr
E-Mail    
Der Ernte wegen!

Dieser Tage am Waldrand einer Großen Wiese gelegen, zuvor die Weichen Moose mit Wasser durchtränkt und Barfus durchwatet.
Die Große Wiese mit Hochsitz im Blick, dahinter Buchenwald, so schien die Sonne in mich rein und gab mir die Gesuchte Ruh!
Überall gelesen, morgen Erntedank in der Kirche, muß man einfach hin um neues zu hören.
Aber kein Wort von Wegwerfgesellschaft und billig Brot aus dem Discounter.
Eben schön war alles, wo Bauer und Pferd mit Familie nach getaner Erntezeit, dankabr zum Kirchlein gingen, was der Pastor eingans der Pretigt hervorhob mit fester Stimme.
Die Kirche war nur wenig gefüllt, spiegelte sich vieleicht auch hier, die Überflussgesellschaft aus Wohlstandgebaren in der eigenen Krankheit der Leibesfülle ausgedrückt wieder?
Ich unterbrach meine Gedanken, als der Kirchen Chor Lieder zu Erntedank, dann doch zum besten mir gab.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss