Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
molitor
16.09.2015
22:34 Uhr
     
Also, mir hat das Lesen der Lebensmut-Seite immer wieder Mut gemacht, auch ins Krankenhaus, in eine Kita, in ein Pflegeheim zu gehen, und zwar auch unangemeldet dort hin zu gehen. Und nichts hindert mich daran, zusätzlich in unser Asylbewerberheim zu gehen. Dass einem an diesen Orten die "Augen über gehen können", ja das kenne ich. Es gibt Leid, es gibt auch Tapferkeit, es gibt Jammern, es gibt Sich-Zusammenreißen, es gibt auch große Kunst, zu heilen, zu erziehen, zu pflegen, es gibt kleines und großes Glück genauso wie kleines und großes Leid. Es gibt auch Ungerechtes, und es gibt auch Korrekturen, und mitten drin sind wir als Nachbarn, als Sorgende, als kleine Helfer, als kleine Mutmacher, die selber doch auch Mut brauchen.

Bin schon lange Leser hier, lieber JM, und ich glaube, Sie tun den Schreibern hier Unrecht. Die holen sich hier Mut, der eine durch Schreiben, der andere durch Lesen, und ziehen dann in ihre Welt und ermutigen andere. Und jeder tut das bestimmt auf seine eigene und ganz besondere Art.

Es grüßt herzlich
molitor
 
JM
16.09.2015
19:04 Uhr
     
Noch eine Bitte an Sie, Frau oder Herr MG: akzeptieren Sie doch bitte, dass es nun einmal Menschen gibt, welche weder die Milliarden Transfers nach Griechenland, noch die große Anzahl von Asyl Suchenden, die Fremdbetreuung unserer Kleinkinder oder aber die geforderte völlige Gleichstellung Homosexueller für gut heißt. Jeder hat ein Recht, seine Meinung zu äußern. Die muss nicht mit der Meinung anderer übereinstimmen, aber sie ist zu akzeptieren. Das erwarten Sie doch auch von mir. Oder muss ich mir in Deutschland vorschreiben lassen, welche Meinung ich haben solle? Ich kann immer noch nicht glauben, was Sie da geschrieben haben. Oder haben Sie es gar nicht so gemeint und ich habe es falsch verstanden? Dann bitte ich in aller Form um Entschuldigung. Und noch eines zum Schluß: Wenn wir alle die gleiche Meinung vertreten, wie soll dann eine Diskussion zu Stande kommen?  
JM
16.09.2015
14:01 Uhr
     
Ja, das sind Tatsachen, die nicht dem Entsprechen, was wir gerne hören. Haben Sie wirklich nich mehr dazu zu sagen? Sozialleistungen nennen Sie das? Für mich sind das Ungerechtigkeiten. Genau solche Kommentare habe ich erwartet, nicht groß nachdenken, sondern einfach das schreiben und sagen, was die Mehrheit von sich gibt. Ist eine andere Meinung wirklich nicht mehr erwünscht? Aber selbst Jesus hat seine direkte Art etwas auszusprechen sogar mit dem Leben bezahlt. Ich habe mit Ihnen einfach nur Mitleid.  
MG
16.09.2015
13:07 Uhr
     
An JM, Ihren Sozialneid finde ich zum .........  
JM
16.09.2015
06:06 Uhr
     
Ihre Seite nennt sich Lebensmut. Die allermeisten Einträge sind meiner Meinung nach überhaupt nicht geeignet Menschen Lebensmut zu machen. Lebensmut hat etwas damit zu tun, mutlosen, verzweifelten und ins Abseits der Gesellschaft gerutschten Menschen Mut zum (weiter) Leben zu machen. Gerade der Umgang mit Asylsuchenden ist, was Unterbringung, Verpflegung, Kleidung angeht, für sehr viele deutsche Rentner und Hartz 4 Bezieher ein Schlag ins Gesicht. Sie sammeln weiter leere Pfandflaschen für ein kleines Zubrot, ein Smartphone und die zugehörige Flatrate oder Preapad Karte bleibt für viele ein Traum - es stehen Reparaturen oder wichtigere Anschaffungen an. Diese Menschen verlieren oft den Lebensmut, ja, einige von ihnen begehen Sebstmord - Hoffnung und Perspektiven für ihr weiteres Leben haben sie längst verloren. Bilder, große Schlagzeilen oder Willkommensgeschenke, wie sie den Asylsuchenden zukommen - Fehlanzeige. Wer gibt diesen Menschen Lebensmut, damit sie nicht verzweifeln? Wir als Gesellschaft versagen hier auf ganzer Linie. Dort, wo wir uns in den Vordergrund bringen können sind wir dabei und halten auch unsere Willkommensschildchen in die Höhe. Wie sagte Jesus so treffend:" Eure Linke soll nicht wissen, was eure Rechte tut." Also Mut ihr Deutschen und andere Nationen und kümmert euch euch auch um diejenigen, welche in eurem eignen Land hungern und dürsten nach Lebensmittel, Liebe und entgegenkommen - auch wenn ihr nicht auf den Titelseiten mit nichtssagenden Worthülsen erscheint. Bevor wir die ganze Welt retten, nehmt bitte auch das Leid und die Verzweiflung vor der eigenen Haustür wahr. Gebt diesen Menschen ihren Lebensmut zurück. Nein, ich bin keiner, der den Rechten zuzuordnen ist, ich bin nur ein Betroffener und kenne auch andere, welchen die tollen Reden nichts zu beißen bringt. Die ihren Kinden und Enkeln gerne eine Freude machen würden, es aber nicht können. Ich könnte k....., wenn ich höre "wir schaffen das." Wer ist denn wir??? Ich frage mich, ob die allermeisten der hier schreibenden überhaupt wissen, was an der Basis, bei der unteren Schicht in Deutschland abläuft. Ich schlage vor, gehen sie einmal UNANGEMELDET in die Krankenhäuser, Kitas, Pflegeheime und Schulen. Sie würden ganz große Augen bekommen, was dort abläuft. Ihre ach so heile Welt bekäme einen großen Knacks. Also, auf zum Nachbarn, zum verzweifelten und geben Sie diesen Menschen Lebensmut. Holen sie auch die vergessenen in Deutschland ans Tageslicht, in die Presse und auch ins TV. Es gibt, ob sie es glauben oder nicht, eine Armut in Deutschland, die unfassbar ist. Und immer daran denken, nicht den Lebensmut verlieren, Gott ist bei uns , bis zum Ende der Welt. Diese Gewissheit lässt mich und viele andere nicht verzweifeln.  
liebeslied
12.09.2015
13:11 Uhr
     
wenn heute alles anstehende getan ist, und alle hier wichtigen Wege gegangen, dann werde ich im Abend das von Rainer Maria Rilke lauschen. Diese besondere Scheibe suchen, in der ES durch Rudolf Moshammer zum Klingen gebracht wurde. Keiner liest es so wohlig wie dieser Mensch.  
Abendrot
11.09.2015
19:28 Uhr
     
Ja, das stimmt. Rilke hatte die Liebe. Also wäre seine Sprache nicht verworfen worden.
Andererseits gibt es Sprache, die notwendigerweise ohne Liebe ist und dennoch nötig. So ist manche Debatte ohne einen Funken Liebe, aber notwendig, um Wege zu finden. Debattenlose Wege können diktatorische Sackgassen sein.
Somit gehe ich davon aus, dass Paulus, als er das hohe und erhabene Stück verfasste, sich völlig außerhalb des Tagesgeschehens in einem rein geistigen Raum bewegte. Ich insinuiere sogar, dass er, als einer der Erleuchteten, möglicherweise seinen Tod voraussah oder wenigstens tief versenkt war in den Gedanken der Auferstehung.
 
messingleuchten
11.09.2015
15:49 Uhr
     
Bist Du ihm schon begegnet, lieber Orbart? In der Alten Allee?

" .... hört nicht auf billigen Beifall " schrieb er auch, " die Menschen, die Euch sonst begegnen, nehmt sie wie sie sind. Stoßt Euch nicht gleich an dem, was fremd ist oder Euch mißfällt und schaut auf die guten Seiten. Dann seid Ihr nicht nur gerechter, sondern bewahrt Euch selbst vor Engherzigkeit. Im Garten wachsen viele Blumen. Die Tulpe blüht schön, aber duftet nicht, und die Rose hat ihre Stacheln. Ein offenes Auge aber freut sich am unscheinbaren Grün. So entdeckt man bei Menschen meist verborgene aber erfreuliche Seiten, wenn man sich erst einmal in sie hineinversetzt .... "

Man könnte immer ein gutes Tuch dabeihaben, um den Stein liebevoll, wenn nötig, zum Glänzen zu bringen.
 
tg
09.09.2015
12:03 Uhr
     
Ja, Dank für den Tipp. Habs mir schon geholt und gelesen. Dank fürs Gedächtnisstiften.  
Dietrich Zeilinger
08.09.2015
14:26 Uhr
E-Mail    
BRUDER - MITVERSCHWÖRER - MÄRTYRER. Klaus Bonhoeffers essenzieller Beitrag zur Konspiration.

Hier biete ich allen Interessierten ein Essay an, das ich als "Amateurhistoriker" erarbeitet habe, um an die wichtige Rolle des meist vergessenen Klaus Bonhoeffer (im Vergleich zum berühmten Bruder Dietrich) zu erinnern. War es doch Klaus Bonhoeffer, der in der Konspiration Kontakte knüpfte und Kooperation herbeiführte zwischen verschiedenen sozialen Gruppen und politischen Richtungen; auch wenn beide Brüder nicht selten auch gemeinsam agierten.
Sie finden darin eine Art Chronologie der konspirativen Treffen von 1938 bis 1944, die ich aus weit verstreuten Belegen in der Literatur zum Widerstand zusammengestellt und in eine Skizze des Lebens (1901-1945), seiner Persönlichkeit und Familiengeschichte eingebettet habe.
Sie brauchen den Text (20 Seiten) nur bei "familie.zeilinger@web.de" zu bestellen.
Mit herzlichen Grüßen
Dietrich Zeilinger, Pfarrer i.R.
Karlsruhe
Mitglied der Forschungsgemeinschaft 20. Juli
 
Menke
07.09.2015
13:45 Uhr
E-Mail    
Vergesst eure Scham nicht!

Wenn Menschen hilflos sind, wo bleibt da der Scham?
Wenn Menschen Tot am Strand liegen, wo bleibt da der Scham?
Wenn Intresse am Leid der anderen geweckt wird, wo bleibt da der Scham?
Wenn Menschen bestelltem Jubeln nachlaufen, mit Sprudelflaschen und Plakaten, wo bleibt ihre Einsicht, vieleicht missbraucht zu werden, dem öffentlichen Intresse geschuldet.
 
regenbogen
05.09.2015
19:18 Uhr
     
. Gott ist die Liebe .  
JM
05.09.2015
06:25 Uhr
     
Dieses Bild ist mehr als schrecklich. Aber es gibt noch mehr davon: Jedes Jahr, werden tausende von Kinder abgetrieben - ermordet. Aber Bilder der abgetriebenen MENSCHEN sind wohl zu grausam, um in den Tageszeitungen zu erscheinen und Mitleid zu erzeugen. Leider haben diese getöteten Kinder keine Lobby. Die durch Absaugung oder sonstigen Abtreibungsmethoden abgetrennten Körperstücke sind dem Leser wohl nicht zuzumuten. Was sind wir Menschen doch in all den Jahren abgestumpft. Hören und sehen nur das, was wir hören und sehen wollen. Gott und seine Gebote werden solange verdreht, bis sie dem Menschen passend erscheinen. Gibt es Leben erster und zweiter Wahl? Einfach nur ekelhaft. Und noch etwas: Die Scheinheiligkeit unserer Regierung ist nicht zu überbieten. Verdient sie nicht sehr gut an den Waffenlieferungen in diese Kriegsgebiete? Sollte Deutschland, die USA und all die anderen Länder diese Lieferungen nicht sofort einstellen? Aber nein, dann steht die "schwarze Null" nicht mehr und unser Export bekommt einen Knick. Ich könnte k....n.

Ich wünsche mir, dass die Aufmerksamkeit, welche wir dem ertrunkenen Jungen zu Recht geben, allen getöteten Kindern zukommen lassen und dagegen protestieren. Das wir für das Leben einstehen und nicht über das Leben oder den Tod von Kindern oder alten Menschen entscheiden, sondern das allein Gott überlassen. Und bitte, keine Argumente wie: ja aber, man kann doch nicht, was soll denn daraus werden, zuerst die Ausbildung, aber das Geld, usw. usw. sollten wir aus unserem Sprachschatz streichen. Wenn wir so argumentieren, entfernen wir uns immer weiter von unserem Schöpfer.

Allein die Hoffnung und der Glaube an einen gerechten Gott gibt Kraft, all dieses tagtäglich zu ertragen.
 
Monika Glässel
04.09.2015
18:38 Uhr
     
das Bild von dem kleinen syrischen Jungen, der wegen 8 km Abkürzung in einem maroden Boot ertrunken ist, hat mich gestern völlig umgehauen, es müssen sichere Fluchtwege geschaffen werden, es geht auch über Land, oh mein schönes Syrien, was soll noch aus dir werden??????  
Menke
03.09.2015
14:21 Uhr
E-Mail    
Angefahren!

Wenn jemand einen Menschen angefahren hat, mit Brüchen in seinem Lebenswerk, kann er sich nicht richtig entschuldigen, weil dann würden Brüche für ihn gekittet und verliert sein aufgebautes ich dadurch.
Geh ans Krankenbett mit deiner Selbstkontrolle, jedenfalls meistens ist das dann so.
Aber Kranke im Licht ihres Leidens, spüren durch eigene durchgangende Dunkelheit, ob Licht vom gegenüber wirklich und auf Dauer strahlen kann.
Nichts anderes, wie Erkenntnis, in der Umkehr zu sich selbst.
Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, kann das Licht den Sauerstoff zum Atmen nicht nehmmen.
 
tg
02.09.2015
16:12 Uhr
     
Einer hat einen Menschen angefahren, viele Brüche. Endlich geht der Verursacher den Kranken besuchen, ängstlich zitternd vor dem Eingeständnis: "Ich bin schuldig, Verzeih mir."Als es heraus war: "Du hast es nicht mit Absicht getan;es hätte auch mir passieren können." - Diese Erlösung. Vergebung als Erlösung--  
tg
31.08.2015
16:48 Uhr
E-Mail    
Gemeint ist wohl 1. Korinther 13,1. Paulus verwirft dort wohl nicht die Sprache , sondern sich, wenn er keine Liebe hätte- besser: Wenn mich die Liebe nicht hätte, was hätte ich dann zu sagen? Alles Mitteilen wäre sinnlos, wäre nur ein misstönendes Erz (ein scheppernder Gong) oder eine klirrende Schelle...  
tg
31.08.2015
16:32 Uhr
     
Gemeint ist wohl 1. Korinther 13,1. Paulus verwirft dort wohl nicht die Sprache , sondern sich, wenn er keine Liebe hätte- besser: Wenn ihn die Liebe nicht hätte, was wollte ich dann sagen? Alles Mitteilen wäre sinnlos, wäre nur ein misstönendes Erz (ein scheppernder Gong) oder eine klirrende Schelle...  
Abendrot
30.08.2015
22:12 Uhr
     
Ja. Manchmal gibt es Wunder.
Und dann gibt es noch das berühmte Sylter Weitersagnetzwerk, das Insulaner oft fürchten.

Der Paulus entstofflicht alles in Korinther 1,13. Er lässt in diesem Gedicht alle irdischen Gefäße, auch das Gespräch, zerbrechen, macht alles endlich und arbeitet die Unendlichkeit heraus.
Ein bisschen hart ist er, wenn er die Sprache einfach als klingende Schelle verwirft. Es wurde viel und hart debattiert zu jener Zeit. Aber ich glaube kaum, dass es ihm leicht gefallen wäre, Rainer Maria Rilke unter dem Oberbegriff Klingende Schelle abzuheften. Vielleicht hätte er ein Viertes eingefügt außer Hoffnung, Glaube, Liebe, diese drei, die Sprache und Musik, Logos. Aber dafür haben wir zum Glück Johannes. Vielleicht aber meinte Paulus Streit damit, Unstimmigkeiten.
Wenn wieder Frühjahr ist, will ich nach Vézelay fahren und morgens um sechs Uhr Gregorianische Gesänge hören. Er liebte das sehr, mein Mann. Ich habe seine CD's sortiert. Am meisten Pavarotti, Gregorianische Gesänge, Panflöte und Mendelssohn. Und er liebte romanische Klöster, besonders Sénanque, aber auch die Vorstellung von Cluny. Burgund. Das ist die richtige Stelle (Sénanque liegt aber in der Provence). Rotwein liebte er nicht sehr, aber Macon Villages und weißen Nuit St. Georges. Ich wollte ihn nach Lourdes in Aquitanien bringen, doch er traute sich nicht mehr, zu weit.
 
hoffentlich
30.08.2015
13:57 Uhr
     
habt Ihr das Glück, daß das kostbare iphone irgendwo auftaucht!  
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 





Nach oben - © 2003-2018 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss