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Uwe Natus
25.05.2004
09:35 Uhr
E-Mail    
Sehr geehrter Herr Pfarrer Giesen , ich möchte mich wieder einmal melden, nachdem ich Ihnen vor Monaten zwei Lieder zugeschickt habe. Beide - Neuer Text zu " Weißt du , wieviel Sterne stehen" und " Morgens, wenn mir Gott begegnet" werden gerade für eine Kinder CD produziert. Außerdem erschienen zwei neue Bücher von mir im Thienemann/ Gabriel - Verlag.

1. Wer macht mit beim Krippenspiel - 11 neue Krippenspiele mit alten und neuen Liedern ( Nach 3 Wochen bereits die 2. Auflage )
2. Als die Welt Geburtstag hatte - Die Schöpfungsgeschichte gereimt und in wunderbaren Bildern.

Vor einigen Wochen war ich in Ihrer Kirche und habe Sie leider nicht angetroffen. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal vorher anrufen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Uwe Natus
 
Traugott Giesen
23.05.2004
08:30 Uhr
     
Heute, 23.05. 04 predige ich in St-Severin mit dem Text: Matthäus 10, 16f Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.
......Ein starkes Wort Jesu an seine Jünger: Aber es war auch eine schlimme Zeit: Da machten die Herrschenden in Volk und Familie, was sie wollten. Und der Tempel war herabgesunken zu einer Interessenvertretung der Priesterschaft, die Hand in Hand mit der Regierung die Ordnung sicherten. Jesus brachte ein neues Vertrauen in den Gott, der in der Wirklichkeit verborgen gegenwärtig ist, „der Himmel und Erde erfüllt“ (Jeremia23,24). Dies neue Vertrauen war tatsächlich eins von Schafen mitten unter Wölfen. ... Die Predigt wird aus technischen Gründen erst Freitag eingespielt. Bleibt behütet Tg
 
S.D.
22.05.2004
12:44 Uhr
     
Ja, zu viel Gewalt. Heute wieder ein neues Bild aus Abu Grhaib auf der Titelseite der SZ. Ich wünschte mir etwas Schönes. Schön ist die Liebe. So habe ich die königliche Hochzeit angeschaut.
Felipe und Letizia. Sie lieben sich. Man konnte es sehen. Wie er ihre Hand so fest drückte, fast quetschte. Die Hochzeit von Kana wurde erwähnt Ich werde sie heute lesen.
El Espirito Santo - er kam durch den Fernseher, eine Woche vor Pfingsten. Gerade singen sie Händels Halleluja aus dem Messias. Tut gut.
 
Thomas Müller
21.05.2004
18:09 Uhr
E-Mail    
Liebe alle hier!

Irgendwie passt auch dieses Zitat zu den (zu) vielen gegenwärtigen Gewalt-Situationen ....

Mit emene härzliche Gruess
thomas

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Zitat des Tages
Freitag, 21. Mai 2004

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DAS ALTE GESETZ VON 'AUGE UM AUGE'
HINTERLÄSST AUF BEIDEN SEITEN BLINDE .....


Martin Luther King
eig. Michael Luther King jr.
amerikan. Pfarrer u. Bürgerrechtler
1964 Friedensnobelpreis, 1929-1968

 
Elena
21.05.2004
12:20 Uhr
     
Sehr geehrter herr L.! Gerade mehrere Seiten gelesen über arabische Milizen, die, angeblich mit Unterstützung der amerikanischen Regierung, einen Genocid im Süd-Sudan angefangen haben. So etwas macht mich ein wenig immun gegenüber einigen ausgewählten persönlichen Leidensgeschichten in unserem sehr privilegierten Europa.Wie viele Seiten hat denn TG in dem von Ihnen empfohlenen Buch geschrieben?
Beten: am sinnvollsten die in der Predigt angesprochene Besinnung. Was kann ich heute Schlechtes unterlassen, was Gutes mehr tun, so ähnlich. Um Politik und Weltverbesserung zu beten, erscheint mir sinnlos. Wenn die USA und Russland nicht gewollt hätten, das die Mauer auf geht, hätten alle Montagsgebete nichts genützt. Hieraus spricht ein gewisser Fatalismus, ist schon klar.
 
Marcus Leitschuh
20.05.2004
21:16 Uhr
     
Buchtipp zum Thema Lebensmut aus dem Glauben an Gott


Ich möchte Sie auf ein von mir und Cornelia Pfeiffer herausgegebenes Buch hinweisen: "Gottes Kraft in meinem Leben". Gebete, Meditationen und Lebensberichte von Menschen, die in Krisen waren und neuen Lebensmut durch den Glauben fanden. In dem Sammelband berichten Menschen über einschneidende Erfahrungen, die ihre Lebenspläne durchkreuzten und schildern, wie sie aus dem Glauben heraus wieder neuen Mut fassten. Wie zum Beispiel die Erfahrung eines Vaters, dessen Kind seit Jahren im Wachkoma liegt. Ein Marburger Studentenseelsorger, der nach einem Autounfall den überlebenden Freund einer seiner Studentinnen begleitet. Einer Frau, der man die Diagnose Krebs mitteilt. Persönliche Texte, die dem Motto des Ulmer Katholikentages 2004, „Leben aus Gottes Kraft“, konkrete Gesichter geben. Eindrucksvolle Zeugnisse, echt und ohne falschen Pathos.
Zu den Autoren gehören neben vielen anderen Frère Roger (Taizé), Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus, Kultusministerin Annette Schavan, Fabian Vogt und Bischof Heinz Josef Algermissen.
Ergänzt durch Gebete, Bibelzitate und Spruchweisheiten vermitteln die Texte die Zuversicht, in jeder Lebenssituation auf die stärkende Kraft Gottes vertrauen zu dürfen. Gedanken die einladen zwischen den bewegenden Lebensberichten kleine Perlen der Hoffnung zu entdecken. Die Beiträge wurden von namhaften Autorinnen und Autoren geschrieben, ganz persönliche Gebete aus Krisenzeiten.

Das Buch ist über jede Buchhandlung bestellbar, sowie über Onlinebuchhandlungen.

Übrigens, einer der Autoren in dem Buch ist auch Traugott Giesen...

Herzlicher Gruß und Gottes Segen
Marcus C. Leitschuh
 
Dirk
19.05.2004
14:53 Uhr
     
Hallo Herr Pastor Giesen!
Ich war am 15.05.2004 zur Trauung von meinem Freund Marcel und Patricia in Ihrer Kirche.Ich war Begeistert von Ihrer Predigt.Mit Ihrer Art haben Sie alle Gäste Begeistert.Alles Gute und Danke für diese Tolle Hochzeit.Dirk
 
Dagmar
18.05.2004
16:07 Uhr
E-Mail    
Betet! Da ist so viel Kraft drin!

Kürzlich jene Reportage gesehen über Menschen die im amerikanischen "bible belt" leben und bei denen Operationskomplikationen signifikant niedriger sind als beim Rest der Amerikaner: ihre Gemeinden treffen sich zum gemeinsamen Gebet, wenn einer der ihren unter's Messer muss oder schwer erkrankt oder verunfallt ist. Man sammelt alle guten Wünsche und packt sie in ein gemeinsames Gebets. Die Kranken erholen sich schneller, haben weniger Komplikationen sind schneller wieder hergestellt als sonst irgendwo auf der Welt (Stern TV, April 2004).

Oder die zu Berühmtheit gekommenen Leipziger Montagsgebete - wer sagt eigentlich, dass nicht am Ende sie es waren, die die Mauer zerbrachen?!

Man kommt sich in einer unchristlichen Welt manchmal ziemlich blöd vor, die Hände zu falten, sich auf einen Punkt in seinem Kopf zu konzentrieren, die Augen zu schließen und alle Kraft, alle Wünsche, allen Dank und alle Demut an GOTT zu schicken - aber es funktionirert! Wenn auch das gewünschte ergebnis nicht postwendend folgt, ich fühle mich zumindest so, als ob ich wirklich ALLES gegeben hätte. Der Rest ist "GOTT befohlen". Und schaut Euch mal um - es sind viele ...

Rogate! Und alles Liebe aus Oberursel zu diesem schönen Sonntag für tg




 
Mimoun
18.05.2004
15:56 Uhr
  Homepage  
Frieden euch allen,
Gott hat offenbart, dass eine Person zu tِöten eine ebenso große Sünde ist, wie alle Menschheit zu töten. Niemand, der die Vorrechte Gottes respektiert, würde einem einzigen Mensch Schaden zufügen. Diejenigen, die glauben, dass sie Gerechtigkeit und Bestrafung in dieser Welt entgehen werden, werden nie der Rechenschaft entgehen können, das sie in Anwesenheit Gottes am Jüngsten Tag ablegen müssen. Deshalb achten die Gläubigen, die wissen, dass sie nach ihrem Tode Gott gegenüber Rechenschaft ablegen müssen, die Gebote Gottes.
Glaubt an Gott, so glaubt auch an den Frieden.
Assalam ualaykum
 
Mimoun
18.05.2004
15:54 Uhr
  Homepage  
Frieden euch allen,
Diejenigen, die glauben und diejenigen, die Juden sind und die Christen und die Sabier, all die, die an Gott und den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, erhalten ihren Lohn bei ihrem Herrn, sie haben nichts zu befürchten und sie werden nicht traurig sein."(Sure2, Vers62).
Glaubt an Gott, so glaubt auch an den Frieden
 
S.D.
17.05.2004
12:20 Uhr
     
Der "Liebhaber des Lebens", Weisheit 11.26. Kleiner Druckfehler. Nicht böse sein! Ich lieb' die Predigt. Bin gar nicht bibelfest, sondern hab's nachgelesen. 1.28 gibt es nicht.
"Gott ist die Summe von Bewußtsein im Universum". Das ist er auch für mich, und das war er für die Dichter des 18. und 19.Jh. "Weltseele" nannten sie das, in "An die Freude":
Unser Schuldbuch sei vernichtet!
Ausgesöhnt die ganze Welt! oder
Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Goldmund, ich liebte ihn so, vor 20 Jahren, ich muß das wieder lesen.
"Wir verlieren unser Menschsein, indem wir anderen ihr Menschsein abschälen wollen". Da sagte gestern der kluge Schäuble bei Christiansen, die Folterer im Irak hätten nicht nur Opfer gequält, sondern sich selbst zu Opfern gemacht, indem sie sich bloßgestellt hätten, erniedrigt, selbst gedemütigt. Er hat recht. Lynndie England redet sich jetzt raus. Sie muß jetzt "Lynndie rennt" spielen, ihr Leben lang Angst haben, daß ein Moslem sie niederschießt. Sie wird ihren Namen ändern müssen. Jeder kennt Lynndie. Kaum ein Amerikaner wird ihr die Hand noch schütteln. Und die Gewissensbisse werden sie beißen. Freue ich mich darüber wie Nemesis? Nein, sie tut mir leid trotz des kapitalen Verbrechens. Täter-Opfer - eine Einheit, und so ist die Vergebung das wichtigste. Die Scharia kennt übrigens auch Vergebung. Die menschenfreundliche Natur, das Geschenk, muß man teilen, damit es mehr wird in der Welt.
Das Beten, der Glauben und die Wissenschaft sind gewiß nicht Konkurrenz. Ein großer deutscher Physiker, Katholik, hat mir das mal erklärt. "Irgendwann stoßen wir an unsere Wissensgrenzen", sagte er. "Dann gibt es nur noch Gott". Das ist der Grund des Bechers.
Dann noch Psalm 8 mit Freude gelesen. Wunderschöne Predigt. Macht Freude.
 
do
16.05.2004
13:46 Uhr
     
Die raue Schale der Wirklichkeit nicht Beton sondern die Innenfläche der Hand Gottes - immer behütend, mal mit Schwielen vom Zupacken, mal sanft wie die sensiblen Hände eines Pianisten - Danke für das wunderschöne Bild und die Aufmunterung zum Hoffen im Gebet und zum Nachvorneschauen! Und den von meinem Gebet Bedachten dadurch mit Gott zusammen zu binden - auch das ist ein wohltuender Gedanke.do  
corinna
15.05.2004
15:02 Uhr
     
Beten bedeutet für mich eine Brücke zwischen Himmel und Erde zu schaffen und jeden Tag neu alles zu tun, diese brücke zu schützen und zu erhalten.
Viel Erfolg für Sonntag, ich freue mcih schon darauf. Es wird bestimmt gut.
 
S.D.
15.05.2004
11:58 Uhr
     
Als die Titanic unterging, haben angeblich alle gebetet, ja, es blieb ihnen nur noch das, zum Schluß die Hoffnung auf ein Ewiges Leben und wohl das Gebet für die Angehörigen in den Rettungsboten.
Manchmal, wenn ich beten will, fällt mir schier nichts ein. Dann gibt es noch das Vaterunser. Aber es gibt noch etwas Wunderbares, was ich dann hernehme: den Psalter. hier zwei Stellen, die ich liebe, nicht die einzigen, nur eine persönliche Auswahl:
"Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet, daß ich dir lobsinge und nicht stille werde. Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit." Psalm 30
"Denn, Gott, du hast uns geprüft und geläutert, wie das Silber geläutert wird; du hast uns in den Turm werfen lassen, du hast auf unsern Rücken eine Last gelegt, du hast Menschen über unser Haupt kommen lassen, wir sind in Feuer und Wasser geraten. Aber du hast uns herausgeführt und erquickt." Psalm 66, Danklied für Gottes wunderbare Führung.
Und 23 und 84 und alle anderen. Ich finde sie wunderbar.
Allen einen guten Rogate-Sonntag!
 
Traugott Giesen
14.05.2004
18:12 Uhr
     
Sonntag: "Rogate"-Betet! ich will mich mal ans Vaterunser wagen, bitte für mich beten und für alle, die Sonntag auf die Kanzel müssen und dürfen. TG  
MUCHSIN ABDULLAH
13.05.2004
08:41 Uhr
E-Mail    
Liebe Annick,
ich suche Deine Emailadresse immer.Du bist die Reiseleistung des MS Europa.
Ich bin der Student,der mit Dir im Prambanan Tempel traf.Du schriebst auch etwas fuer mich in meinem Buch.
Wo bist Du?Wenn Du vielleicht mein Eintrag liest,bitte schreib ein Email fuer mich.
Oder vielleicht fuer die andere,wenn Ihr Annick Claeys kennt,bitte schreib mir.Sie kommt aus Belgien.Ich suche nicht nur Annick,sondern auch Wolfgang,aber schade weiss ich sein Familienname.Er ist Arkeolog(vielleicht)von Beruf.Annick und die Reisegruppe MS Europa besuchten Prambanan Tempel am 2.Maerz 2004,und ich moechte mit ihr treffen.
Danke.
 
Thomas Müller
12.05.2004
20:11 Uhr
E-Mail    
Eben wieder gefunden:

Lerne "ich" zu sagen,
selbst zu sehen,
selbst zu hören,
selbst zu gehen,
selbst zu entscheiden,
selbst zu verantworten.

Lerne "nein" zu sagen,
wenn du
eingeengt,
besetzt,
verwaltet,
normiert,
deiner Möglichkeiten beraubt wirst,

Lerne "ja" zu sagen,
ja zu deinen Möglichkeiten,
ja zu deinen Schwächen,
ja zu dem, was unvermeidlich,
ja zu dir,
wie Gott dich gedacht hat.

Max Feigenwinter


Ohne Kommentar!
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz
thomas
 
Elena
12.05.2004
09:46 Uhr
     
Nachtrag, wichtig: Wo nur ein Flügel ist, helfen wir doch alle mal aus! Kleine Fahrdienste und "kann ich dir was vom Supermarkt mitbringen" sind genauso nützlich wie mal abends babysitten, damit sie einen zweiten Flügel suchen kann.  
Elena
12.05.2004
09:23 Uhr
     
Egänzend zu dem Bild (Kolumne)von Bellavista? vom Kind als Engel mit einem Flügel Mutter, der gern einen zweiten hätte, ein Goethe-Zitat:

"Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel."

Es gefällt mir so gut, weil es an einen Baum erinnert. Beides ist so wichtig: Die Wurzeln in der Erde, die das Wasser aufnehmen, die Krone (die Flügel), die mit der Luft zu tun hat und das Licht aufnimmt. Und ein gut verwurzelter, regelmäßig gewässerter, schön besonnter Baum übersteht sogar das vierte Element, das Feuer. Drei Jahre nach einem Waldbrand hat er wieder Blätter.
Helfen wir Kindern, gute stabile Bäume mit lichter Lebensfreude und Kreativität zu werden!
 
C. Bischoff
11.05.2004
19:26 Uhr
E-Mail Homepage  
Eine hilfreiche Site mit jeder Menge interessanter Informationen. Prima, findet

C. Bischoff
Red. DIAKOnetz.de
 
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