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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
rbbln
22.03.2012
19:33 Uhr
     
ich schließe mich den worten von kathrin an; wie schön, vom ihm - TG - zu lesen - noch besser, seine worte von der kanzel herab zu hören - aber das war mir leider nicht vergönnt. ich bin katholisch und begeisterte sylturlauberin und kenne TG von seinen gesprächsabenden in keitum her - seitdem lechze ich nach seinen worten ...  
Kathrin
19.03.2012
10:51 Uhr
     
Liebe Webmasterin - ganz herzlichen Dank für den Link - was für wunderbar weise und treffende Worte, die ich bestimmt noch hundertmal lesen werde, obwohl selbst noch 14 Jahre von meiner eigenen goldenen Konfirmation entfernt.
Ich bin von TGs Worten ganz fasziniert. Die Fähigkeit, alles so liebevoll auf den Punkt zu formulieren, ist einfach unbeschreiblich.
Danke, lieber Traugott Giesen - wie ist es schön, dass es Sie gibt.
Herzliche Grüße aus Hamburg
von Kathrin
 
Webmaster
18.03.2012
19:56 Uhr
     
Nach 7 Jahren das 1. Mal wieder auf der Kanzel in St. Severin... Die Predigt von Pastor Giesen anläßlich der Goldenen Konfirmation finden Sie im Predigtverzeichnis (2012), oder auf direktem Wege:

Goldene Konfirmation 2012
 
Claus
17.03.2012
21:52 Uhr
     
Thornton Wilder : Da ist ein Land der Lebenden
und ein Land der Toten,
und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe-
das einzig Bleibende,
der einzige Sinn.
 
tg
14.03.2012
23:11 Uhr
     
ungeheuerlich das Leid - Kinder, die Lehrer, die Fahrer- zu Tode gekommen im Tunnel.
Ein Albtraum- die Eltern wissen nicht, ob ihr Kind gestorben ist oder mit Brüchen im Krankenhaus liegt oder auf einem sicheren Platz saß. Es ist so furchtbar. Gott, deine Macht reichte nicht zu retten. Du musst mit leiden unter den Umständen, die ein Fahrfehler auslöst. Wir trauern und draußen ist Frühling, dein
 
jakobus
12.03.2012
08:06 Uhr
     
Sprüche 16,9 - wer nachschauen mag, kann meinen Konfirmationsspruch entdecken, der mich jetzt über 50 Jahre begleitet und mich Demut gelehrt hat. Unvergessen und berührend bei der Goldenen das segnende Handauflegen des Pastors - mit zitternder Hand.
Nur schade, dass von ca. 60 damaligen Konfirmanden nur 25 das Angebot der Goldenen angenommen haben. Aber dennoch - es war eine rundum schöne Feier: stärkend, emotional, voller Wiedersehensfreude.
Euch eine gesegnete Woche, jakobus
 
Molitor
10.03.2012
20:43 Uhr
     
Wegbegleiter.

Damals mußte ich im Konfiunterricht auswendig lernen, was ziemlich "uncool" war (das Wort gab es damals noch nicht, das Gefühl schon) - heute bin ich froh darüber. Der Text, ich erzählte davon, war die lukanische Weihnachtsgeschichte, die wurde mir zur Wegbegleitung.

Am Freitag eine Beerdigung einer 83jährigen Frau, die ich kannte. Der Pfarrer las ihren Konfirmationsspruch - und tatsächlich, den hat sie ein Leben lang gelebt, sie war bis ins hohe Alter eine schöne Frau, die in rechter Weise auf sich Acht gab, genauso auf andere. Im Gespräch mit Angehörigen und noch lebenden Freundinnen wurde erzählt: Was damals auswendig gelernt wurde, ellenlange Paul-Gerhardt-Lieder, die konnte sie noch bis zuletzt auswendig. Der Pfarrer war kurz vor ihrem Tode an ihrem Bett und hat laut gesungen. Ob sie das noch gehört hat?

Auch die uralten Lieder sind Wegbegleiter. Die Sprache ändert sich; die Begleitung bleibt.
 
Mut
09.03.2012
21:24 Uhr
     
Genau - wie Molitor es gesagt hat!!
Und wenn Du (Jesus Freak), hier einmal genauer nachliest (in die Tiefe gehst, sinnentnehmend!),wirst du die Wegbegleiter erkennen...
 
Jesus Freak
09.03.2012
16:11 Uhr
     
Danke für Eure Antworten. Freut mich, dass hier die gute Nachricht verbreitet wird. Jesus hat mich zum Vater geführt und jetzt habe ich den Heiligen Geist in mir! Was für ein Geschenk! P.S. Die Wegbegleiter habe ich nicht gefunden...  
Molitor
09.03.2012
15:46 Uhr
     
Und wie Jesus sprach!
In seinen Gleichnissen, da sind wir ihm am nahesten: Völlig unfromm, ganz und gar weltlich, er suchte sich Sprach-Bilder in Familienkonflikten, in der Arbeitswelt, in der Landwirtschaft und kam sogar ganz ohne das Wort "GOTT" aus. Eigentlich unglaublich. Er erzählt von Gott aber das Wort GOTT kommt gar nicht vor. Dass Gott im Kommen ist macht er durch die richtig erzählte Gechichte deutlich. Nicht durch ständiges Nennen des Wortes GOTT.
 
tg
09.03.2012
12:27 Uhr
     
Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. (Johannes 14,6) Ich denk mir das so:
Was den Weg zum Lebendigen ausmacht, was die Wahrheit vom Lebendigen, ja, was das Lebendige des Leben ausmacht, das ist Christi Wesen. Er bildet die uns zum Ziel führende Wahrheit des Seins. Er ist uns Hirte des Lebensweges, mit ihm sein, heißt in Gottes Wahrheit sich aufgehoben wissen. Mit ihm leb ich, auch wenn ich sterbe. –
„Ich und der Vater, wir sind eins“, sagt Jesus einmal (Johannes 10,30) . Das hält fest: wir sollen Gott und Christus nicht auseinander dividieren. „Wer mich sieht, sieht den Vater“ (Johannes 14,9).
„Fragst du, wer Gott ist, er heißt Jesus Christ“ (M. Luther). – Einmal kann man Gott fühlen in Gestalt des Hirten Jesus- ich ihm zur Seite- einmal kann man Gott schauen als Schöpfer, wenn man durchs Mikroskop oder durchs Himmelsfernrohr sieht.
An Jesus Christus zeigt uns Gott, wie er zu uns ist, und wie er uns haben will.
 
Mut
09.03.2012
12:17 Uhr
     
Hallo - ich fragte mich, ob Jesus Freak die Wegbegleiter übersehen hat?  
Jesus Freak
08.03.2012
13:17 Uhr
     
Hallo - ich frage mich, ob es hier auf der Web-Seite auch um JESUS geht!? Denn ER ist der Weg, die Wahrheit und das LEBEN!!!!  
Hedwig
07.03.2012
15:54 Uhr
     
' Von allen Seiten umgibst DU mich und hälst DEINE HAND über mir '  
Molitor
06.03.2012
22:27 Uhr
     
Konfirmiert wurde ich vor 36 Jahren.
Meine wenigen aber schönen Erinnerungen:
Ich bin einmal rausgeflogen, weil ich irgend einen Blödsinn gemacht habe.
Und ich mußte die Weihnachtsgeschichte auswendig lernen.
Die kann ich heute noch auswendig und werde sie mein Leben lang auswendig können.

Kleiner alter Schatz
 
Wilkening, Günter
05.03.2012
14:13 Uhr
E-Mail Homepage  
Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber),
Minden/Westfalen
 
Ds
04.03.2012
09:07 Uhr
     
...mehr persönliches... 50 jahre konfi...gedanken an viele jahre nicht-glauben, was nicht unglauben ist, aber meinen, ohne gott auszukommen, weil selbst stark genug das leben ver- und bestehen zu können,... erst ab 40 wieder suchend gläubig werdend, immer noch weiter, weildas, was ich sehe, nicht alles sein kann, ihn nicht im großen äußeren, sondern in kleinen inneren finden, in allem dabei, auch dem schweren...vertrauend gerade ihn unter leid und krankheit als begleiter zu wissen, der mein bestes schon immer wollte.......... so vieles, dass du, TG, mit solchen Hinweise oder auch den biblischen bildern sonne und schild, grüne aue, frisches wasser, tisch im angesicht meiner feinde...............in den goldenen konfis und uns aktivieren oder besser wieder wachrufen - weil schon immer da - kannst. Mach das bitte weiter, du treuer begleiter der kinder gottes hier auf erden.........und immer mehr dank statt klage. danke dir und IHM. delf  
Delta
02.03.2012
16:18 Uhr
     
Ich möchte die Gnade nicht mit dem Negativen des Elektrosmog behaften, mir fällt nur seit Tagen kein anderer Vergleich ein.

Wenn die Überlandleitung über uns knistert, dann nehmen wir von den elektromagnetischen Wellen etwas wahr.
Wären sie sichtbar, wir sähen die Hand vor Augen nicht mehr.
Mit der Gnade verhält es sich ähnlich. So oft werden wir damit beschenkt, aber wir merken es meist nicht.
Der runde Geburtstag wird gefeiert, die Goldene Konfirmation, die Geburt eines Kindes macht uns glücklich. Es wird hingenommen. Es ist etwas Selbstverständliches. Eine gelungene Arbeit sehen wir als unseren Verdienst an. Dankbar sein für die empfangene Gnade und den Segen, das kommt uns zu selten in den Sinn.
 
tg
01.03.2012
18:20 Uhr
     
Dank für Mitdenken über Goldne Konfirmation. Bitte noch mehr Persönliches. - Gibt zu denken, wann mehr mitschreiben und wann weniger. Es muss mit uns persönlich zu tun haben, dann macht Lebensmut auch (mir) Freude. Sagt mal, 100 Zugriffe auf "Lebensmut" pro Tag- ist doch was. Oder???  
Ohli
01.03.2012
09:23 Uhr
E-Mail    
Konfirmation - Konfirmandenunterricht - Rüstzeit für das Leben.
Mit 149 Konfirmanden war das sicher keine leichte Aufgabe für den Pfarrer - doch mit liebevoller Strenge hat er versucht, uns das Rüstzeug für das Leben zu geben. Von den 50 gelernten Liedern sind mir noch sehr viele im Gedächtnis.- Ich habe sie oftmals gebraucht - besonders am Sterbebett meines Mannes. Nun werde ich den Rest meines Lebens auch noch damit bestreiten können.
 
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