Gästebuch


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Autor Nachricht
tg
22.05.2017
11:30 Uhr
     
liebe MG. Das ist stark. So eine gute Ansage tröstet für Versäumtes. Was hat sich W. Brandt auf seinen Grabstein schreiben lassen? "Man hat sich bemüht" . Bleiben Sie behütet. tg  
Monika Glässel
21.05.2017
14:37 Uhr
     
Lieber Traugott, Du hast mit 77 Jahren wirklich das Recht darauf, es etwas ruhiger anzugehen, Du hast so viel bewegt in Deinem Leben und mich zu Gott gebracht, dafür danke ich Dir, herzlichst Monika  
jakobus
19.05.2017
16:11 Uhr
     
Ja, lieber tg, Du hast Recht. Es ist schon anstrengend. Aber wie wär's denn mit dem Berliner Dom am Freitag? Bibelarbeit mit Fulbert Steffensky. Ein Phänomen, der Gute. Wieviel Säle hat er schon auf wieviel Kirchentagen gefüllt? Ich käme allein wegen ihm.
Grüße von jakobus
 
tg
19.05.2017
14:53 Uhr
     
Man müsste zum Kirchentag. Mit vielen Menschen beten, denken, singen, fühlen, handeln. Wie leicht man Gleichgesinnte findet! Wie tauglich andere einen finden. Allein der "Markt der Möglichkeiten" -hunderte Aktionsgruppen, Vordenker, Friedensprojekte. Aber mit 77 sitz ich nicht mehr gern auf Kartons, warte nicht stundenlang wegen Einlass. Aber ich schaue vom Spielfeldrand den Akteueren zu. Feuer sie an von weitem.  
tg
15.05.2017
18:31 Uhr
     
ging das Maschinchen hier eine Weile nicht? Der Betreuer konnte es wohl wieder richten.
Hat die SPD aber Haue gekriegt, oh Mann. Frau Kraft hat ja einen zackigen Abschied genommen. Hat doch gut gearbeitet, denke noch an die Katastophe von Oberhausen- Ihre Trauerrede. Aber der Bruder aus Würselen , was soll er machen? Sofort innen Sack hauen? Geht doch auch nicht.Stegner wäre gut, nur mit diesem Leichenbittergesichtgeht es nicht.Es geht weiter.mal sehen wie.
 
ds
06.05.2017
02:44 Uhr
     
Ein herzliches Vivat!! Ds  
tg
04.05.2017
21:17 Uhr
     
dazu passt doch von Adorno(!) "Erkenntnis hat kein Licht, als das von der Erlösung her auf die Welt scheint: alles andere.. bleibt ein Stück Technik. (MInima Moralia S 333)  
DS
04.05.2017
12:38 Uhr
     
"...unter allen meinen Patienten jenseits der Lebensmitte, d.h. 35 Jahre, ist nicht ein einziger, dessen endgültiges Problem nicht das der religiösen Einstellung wäre..dass er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu aller Zeit gegeben haben und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht..."
Der kluge C.G. Jung hat dies geschrieben, TG eine Geschichte dazu soeben im Gästebuch.
Bleibt alle behütet, herzlich Delf
 
tg
04.05.2017
11:33 Uhr
     
Ein Mensch, Kopfarbeiter, Familienvater, um die Fünfzig, wird sich egal. Die Kräfte nehmen ab, irgend etwas zehrt an ihm, er wird hinfällig, fühlt Rheuma, will lange nicht zum Arzt. Wäre einverstanden mit Sterben. Müdigkeit mit Gottvertrauen gepaart läßt alles laufen, bis Frau und Freunde energisch werden. Ihr Interesse lockt ihn in Behandlung. Das erinnert an die Freunde, die den Kranken vom aufgedeckten Dach aus dem Jesus vor die Füße abseilen: "Als er deren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: `Deine Sünden sind dir vergeben, deine Depression ist von deiner Seele abgehoben`." Kostbar, dieser stellvertretende Glaube.  
die Augustiner
03.05.2017
12:30 Uhr
     
Lieber Traugott, wir wünschen dir und Ingrid eine gute Fahrt nach Berlin und einen schönen Geburtstag mit deinen alten Freunden dort. Gratulieren dürfen wir ja noch nicht.
Kommt gesund zurück auf eure Insel und bis bald,

Ingeborg, Erika , Hermann und Dorothé und Wedelchen von Pünktchen und Mali
 
tg
28.04.2017
15:15 Uhr
     
Beim Bäcker. Ein handschuhbewehrter , behelmter, Bebrillter, weist an der Kaffeetheke empört das Quarkbrötchen als zu klein von sich. Verkäuferin führt ihm verschiedene andere vor. . Er meckert nur. Sie: „Dann nehmen sie es so...“ Und läßt ihn stehen, geht zu ihren Kolleginnen, um Fassung ringend. Ein Mitkunde kauft gegenüber ein Eis und reiche es ihr über die Theke: "Für Geduld mit Kunden", sie außer sich vor Freude, als wäre sie vorm Herzinfarkt gerettet.  
Adieu
26.04.2017
17:53 Uhr
     
Aber schade ist es schon, um das mal klar zu sagen.
Es ist immer schmerzhaft, wenn man nicht verstanden wird, egal wo.
 
Adieu
26.04.2017
17:44 Uhr
     
Sie haben ja Recht. Peinlich ist allerdings eine Frage des Blickwinkels.
Ich miste stark aus und wollte schon Faru Zingel drei schöne Bilder von St.Severin schicken, die ich bei einer Sylter Malerin gekauft habe. Ich werde sie in die große Tonne auf der Müllanlage hauen. TG ist nicht mehr so, wie er früher war. Er bringt niemanden mehr zurück. Ist vielleicht besser so. Ich werde nicht mehr reinschauen. Und da mich das Isolieren hier sehr geärgert hat und ich immer versuchte, es zu ändern, erfolglos, was vielleicht eine fixe Idee war, werde ich die Lutherbibel auch in die Tonne hauen. Mal gucken, wie sich das anfühlt.
Protestanten sind extrem unterkühlt gegenüber allem, was anders ist, ganz im Sinne des Gründers.
 
DK u. HW.
25.04.2017
18:10 Uhr
     
@ Troll, movie,Nachosterwoche und wie auch immer Sie sich nennen: Ihr letzter Beitrag ist einfach nur unqualifiziert und peinlich. Bitte verschonen Sie uns und Traugott, mit dem wir eben telefoniert haben und der so herrlich über den Dingen steht, zukünftig mit Ihren Ausführungen. Danke!  
Menke
24.04.2017
16:16 Uhr
E-Mail    
Nimm mich zurück!

Ich gehe zurück und tausche Schmerzen um, was ja eigentlich erklärbar ist.
Sollte etwa das Reiche,mal Renomierte feine,beim Umtausch was besonderes sein?
Kann das Herausgestellte,auch Gnade vor Recht walten lassen,im Kunden den Schmerz der Unzufriedenheit auch verständlich sehen?
Auch wenn die Meinung in bestimmten Kreisen vorherscht,der Betuchte von ausserhalb,Schmerzen besser ertragen zu können,ja auch zu wollen?
Bei mir Geschäft,die Entscheidung reiflicher gereift,als im Supermarkt,in der Unendlichkeit der Preiswerten Fülle.
Inhaber,ja ich Glaube fest daran!
Im Gottesdienst in Keitum,fand ich mich am Sonntag,in vorderster Reihe allein gelassen,zur Taufe wieder.
In der Erkenntnis der Insulaner,die besser Betuchten,kennen eigenes Intresse und Kirchgang genau,erklärte ich mir,
Was scheert mich da Gottesdienst und Pastorin,wenn ich nicht gebraucht,Kirchgang zu ertragen.
 
Movie
23.04.2017
14:43 Uhr
     
Das ist filmreif: Ein Mann, dem sein Selbstbewusstsein immer aus jeder Pore spritzte, meint, ein Produkt taugte nix, nur weil es ihm nicht passt, und während die Frau noch deeskaliert, laufen sie in die gleiche Klitsche wieder rein, was zu einer Ersparnis führt.

Als wir in Münster waren, zeigte ich das Rathaus. "Hier wurde der Westfälische Friede geschlossen", erklärte ich pompös. "Wann?" kam die Frage. "1648", riet ich (gut). Was denn genau beschlossen wurde, fragte die Tochter, die Professorin der Familie. "Äh, im Hotel später sind wir online", kam die Antwort. Damals hatten sie noch nicht diese Telefone. Sie schaute auch nach. Ich hab's wieder vergessen.
Aber die kleine Geschichte hier, die vergesse ich nie.

Das ist der Teppich von Jakobus. Wir Halbseminaristen (Ober ist zuviel der Ehre) brauchen den öfter, als andere meinen. Der Teppich hier hat den Humor des Lebens.

P.S. Mein Mann versuchte auch, gebrauchte Sachen umzutauschen und log dabei wie gedruckt.
P.S. 2: Händler nehmen ungern was zurück. Sie sind nur zum Verkaufen erzogen. Kauf, Junge, kauf.
 
DS
22.04.2017
21:03 Uhr
     
TG-Münster, ja ZumNorde sind eigentlich in gutes Haus, aber auch die werden sich untreu..Zug der Zeit. Hast du ja gut gelöst, alles andere wäre nicht unser TG gewesen. Weite Schritte weiterhin auf weitem Raum...dein/Euer Delf  
Dorothé für die Augustiner
22.04.2017
18:08 Uhr
     
Lieber Traugott, ich habe heute den Augustinern, die dich von deinen Hamburger Kolumnen o. aus St. Severin kannten, die ersten Seiten von Lebensmut gezeigt. Delf und etliche andere waren im März 2001 schon dabei und sind dir heute noch treu. In Hamburg gab es einen TG-Club, Claus hatte mich und Herwarth angeworben. Das hat richtig Spaß gemacht, als wir in unserem Stammlokal - einem kleinen Bootsverleih am Isekai - auf deine Seite mit Champus anstießen. Und ich erinnere mich, als etwas später eine von deinen alten Keitumer Kirchenbesucherinnen beim Gottesdienst zu mir sagte: Was will der denn im Internetz o. wie das heißt... Der soll sich um Gott kümmern! Sie beharrte aber darauf, dass nur du die Trauerrede bei ihrer Beerdigung halten darfst.
Wir wünschen euch auf der Insel, die ja morgen Windstärke 8-9 bekommen soll, ein Wochenende, wie es euch gefällt.
 
tg
22.04.2017
14:58 Uhr
     
Was Persönliches:In Münster in dem feinen großen Schuhgeschäft Schuhe schnell gekauft, die alten zum Entsorgen da gelassen- Nach 100 m tun die neuen mir weh. Ich besorge mir im Geschäft eine Halbsohle zur Gewichtsverlagerung, wieder nach 200 m zurück, scheuert erbärmlich am Rand- ich zurück, fordere den Geschäftsführer, die Schuhe zurückzunehmen: "Ein solch renomiertes Geschäft wird doch keine Fehlkonstruktion verkaufen."- Aber sie wollten nicht.- Ich rausche empört ab, Ingrid mit. Ingrid will mir einfach neue Schuhe kaufen, mir gefällt der Plan- wir gehen ins nächste Geschäft um die Ecke, da ist es das selbe Geschäft,nur vom Seiteneingang aus betreten, laufe direkt dem Geschäftsführer in die Arme- "ach geben sie mir doch meine alten schuhe wieder, ich werde mir die neuen schon noch einlaufen.“ Sehr freundlich fischen sie mir die alten Botten wieder aus dem Müll- ich konnte mit einer Ladung feuchter Zeitungen die Beschwerden leicht beheben. Aber vorher wohl unmögliche Forderung gestellt.  
mother of some
19.04.2017
00:18 Uhr
     
Die Welt hat es recherchiert:

1991 wählte die American Dialect Society die Phrase mother of all zum „Wort des Jahres“.
https://www.welt.de/kultur/article163748955/Die-Mutter-aller-Schlac hten-Schnaeppchen-und-Bomben.html

Sowas wie "die größte aller". Die Mutter die Größste. Damit kann jeder leben oder fast.
 
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