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Marcus C. Leitschuh
20.08.2003
18:12 Uhr
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Wir alle erleben immer wieder Kraftlosigkeit und Kraftquellen. Eine solche Kraftquelle kann auch Gott, kann der Glaube sein.
Der Verlag "Butzon und Bercker" hat mein Konzept für ein neues Buch unter dem Arbeitstitel "Kraftquelle Gott" angenommen. Inhaltlich geht es um Krisenerfahrungen, Berichte von Menschen, die Krisen/Schicksalsschläge erlebten, aber in diesen Krisen auch Kraft von Gott erfuhren. Keine phantastischen "Wundergeschichten", aber Erfahrungen Gottes in der Mitte des Alltags. Abgerundet werden diese Berichte durch Gedichte, Aphorismen, Gebete und Meditationen rund um das Thema Kraft, Gott, Hoffnung. Der Grundcharakter der Veranstaltung ist Mut zu machen.

Noch sind wir für das Buch in der Sammelphase. Vielleicht stoßen Sie hier auf diese Anfrage und haben schon in eigenen Krisen Gebebe und Meditationen geschrieben, die thematisch den oben beshriebenen Themen entsprechen. Oder Sie können sogar einen kleinen Bericht über ihre "Kraftquelle Gott" schreiben? Wenn Sie Interesse haben, dann mailen Sie mir ruhig Ihren Text. Eine Veröffentlichung ist natürlich nicht in jedem Fall möglich, auch wissen wir, dass manche Texte und Erfahrungen nur schwer zu vermitteln sind, wenn man es selbst erlebt hat.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.


(P.S. Diese Anfrage gilt nur bis November 03, danach ist das Buch abgeschlossen.)
 
Bärbel H.
20.08.2003
17:32 Uhr
     
Dank der webmasterin fürs schnelle Reagieren, Dank für die Predigt.
Ich hatte ehrlich einen anderen Predigttext erwartet, über Matth.25.29, die Sache mit den Talenten. Habe das Wochenende zwei Predigten darüber gehört - und meine Probleme mit den Auslegungen gehabt. Ich wäre gespannt auf T.G`s Auslegung gewesen. Zumal im Archiv dazu auch nichts zu finden ist.
 
webmaster
19.08.2003
13:52 Uhr
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Für alle, die auf die Predigt warten: es gibt sie, sobald ich dazu komme, sie einzuarbeiten. Normalerweise geschieht das am Sonntagvormittag oder -nachmittag. Diesmal hatte zunächst Pastor Giesen technische Probleme, dann hatte ich selber viel zu tun. Da ich berufstätig bin, komme ich unter der Woche sowieso erst abends zum Bearbeiten und Einspielen.
Wir werden sehen - vielleicht heute abend oder morgen. Jedenfalls so schnell es geht.
 
Bärbel H.
19.08.2003
12:44 Uhr
     
Wann gibt`s die aktuelle Predigt von T.G. (17.8.?) zu lesen?  
delf schmidt
14.08.2003
08:58 Uhr
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Die Frage von TG war ja nicht allein der erste Teil,...heilen..., sondern gerade auch :... wenn man zulässt. Nach meiner Erfahrung liegt h i e r der Schlüssel : Ärzte stellen vordergründig wieder her und wundern sich über rezidivierende Erscheinungen. Erst wenn wir wirklich umkehren w o l l e n - das Leiden muss wohl gross und/oder lang andauernd sein - beginnt Chance auf H e i l u ng. Vorher sind Köper, Geist und Seele getrennt, wir blind für die Zusammenhänge und Naturwissenschaftler eben für das ausgebildet, was man messen etc kann. Lernprogramm ist, uns dem Leben zu beugen, das Schicksal anzuerkennen, wissen wir doch von TG, daß Worte wie Schicksal oder Zufall Tarnworte für Gott sind !?Es braucht Demut, Gelassenheit, Glaube, Gottvertrauen statt der Grundhaltung, ich selbst sei Herr des Lebens und könne alles selbst steuern.
Viel Freude und Lebensmut Euch allen auf dem spannenden Lebensweg auch insoweit. Delf Schmidt
 
Martin Deistler
14.08.2003
03:14 Uhr
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Der Körper kann Unzähliges heilen?

Ich stimme dem aus verschiedenen Gründen zu.
Einerseits aus direkten, persönlichen Erfahrungen andererseits durch Beobachtungen bei unzähligen Gelegenheiten.
Ich hatte vor ziemlich genau einem Jahr einen Bandscheibenvorfall, der aufgrund meines Übergewichts und meinem schlechten Gesundheitlichen Zustand (in erster Linie Streßfolgen) nicht operiert werden konnte, Die Alternative lautete Abnehmen, Osmose Strecken. Die Prognose der Ärzte war, daß es ca. 9 Monate dauern würde, bis ich wieder vollständig beweglich wäre. Bereits im Krankenhaus begann ich, soweit ich aufgrund der vielen Medikamente dazu in der Lage war, mit Meditationen (Gebetsmeditatuon und Brahna) und setzte dies in der Kur täglich fort. Nach 3 Monaten war ich wieder am Arbeiten. Meine These hierzu:
Als ich mein mentales Gleichgewicht wiedegefunden hatte, konnte mein Körper sich selbst heilen.
Da fällt mir spontan noch ein text aus dem Neuen Testament ein:
(Ich hoffe ich krieg ihn noch zusammen) Als Jesus an den Teich Betesda kam sah er dan Lahmen liegen und fragte Ihn:
Wikks6t Du gesund werden? (was für eine Frage) als der die bejahte sprach Jesus Dann nimm dein Bett und Geh.
Ich denke, das ist die wichtigste Frage die ich mir stellen muss um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

viele Grüße
Martin Deistler
 
do
12.08.2003
12:53 Uhr
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Seit ich die Frage von TG, gelesen habe, "schleppe" ich mich mit dem Gedanken, darauf zu antworten ...
Ich glaube nämlich schon, dass der Körper Selbstheilungskräfte entwickeln kann, wenn auch nicht ganz ohne göttliche Hilfe oder kleine Wunder.
So geschah es mir nach meinem ersten Schlaganfall, nach dem mein linker Arm ganz taub war, und auch das linke Augenicht ganz so wollte wie ich. Krankengymnastik, kinesiologische Übungen hatten schon bald so viel Erfolg, dass es mir nun gut geht und niemand mir die Krankheit heutzutage ansieht.
Warum ich gezögert habe, davon zu berichten ? Nun, ich kenne einige Schlaganfallopfer, denen es nicht so gut ergangen ist wie mir, und die bestimmt auch gerne wieder laufen möchten ... Mancher hadert und fragt, "warum mußte mir dies Unheil widerfahren ?" Und ich frage "warum habe ausgerechnet ich so viel Gutes erfahren dürfen ?"
Dankbar bin ich ich für die Heilung, die mir geschenkt wurde.
Viel Mut allen, deren Körper manchmal nicht so recht will und den Glauben an Gottes Hilfe, ans Leben und Besserung - carpe diem!
do
 
Peter Helbich
12.08.2003
12:47 Uhr
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Das ist schon ein geniales Duo im Dienst des Herrn: Traugott Gießen und Matthias Eisenberg. Möge ihre schöpferische Kraft für das Gute erhalten bleiben. Mögen sie weiterhin etwas von der himmlischen Heiterkeit und Genesung in die Herzen der Menschen geben! Der eine mit dem Wort und der andere mit der Musik!

Einer, der die Insel und St. Severin erst jetzt entdeckt hat!
Peter Helbich, Vellmar
 
corinna
12.08.2003
11:34 Uhr
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Ich kann es mir nur so vorstellen, dass der Körper mir gerade durch Schmerzen Zeichen gibt, dass etwas nicht stimmt. Vor meinen Lehproben z.B. habe ich oft Bauchschmerzen und mein ganzer Körper schmerzt wie bei einer Grippe. nach der Lehrprobe ist es dann wieder besser.
Schwierig finde ich es die Schmerzen zu beachten, mich macht es oft wütend, dass ich meinen Körper nicht so belasten kann wie ich es möchte. Wenn ich es schaffe auf die Zeichen von meinem Körper zu hören, geht es mir und ihm oft besser.
Ich weiß aber nicht, ob Sie das so gemeint haben. viele Grüße, corinna
 
Traugott Giesen
10.08.2003
16:55 Uhr
     
Der Körper kann Unzähliges heilen, wenn man es nur zuläßt. Ist da was dran, für Dich? Dann sag es hier, bitte. Bleibt behütet. TG  
Marc
09.08.2003
16:57 Uhr
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Hallo, diese Seite ist echt gelungen. Weiterhin viel Erfolg!
Gruß Marc
 
Marc
05.08.2003
17:59 Uhr
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Eine sehr gelungene und ansprechende Website. Bravo und viel Erfolg weiterhin!
Gruß Marc
 
Traugott Giesen
03.08.2003
22:29 Uhr
     
Predigt 3.8 zum Thema "reisen". Es waren auch einige Passagiere des Kreuzfahrtschiffes MS Europa mit dabei, das Schiff hatte vor Sylt geankert. Pessoas Satz wäre nachzutragen: "Lieber an Lissabon denken als in Lissabon sein." Bleibt behütet TG  
Traugott Giesen
30.07.2003
21:35 Uhr
     
Wisst Ihr , wie Luther die Kirche nannte ? "Ein arm Siechen-und Genesungsheim"- schon die Jünger, was waren sie für ein durchwaxchsener Haufen- und doch vertraute ihnen Jesus die Offenbarung des wahren Gottes an- (dreieinig: siehe Predigt von Sonntag 27.7). Was die Jünger stark machen kann ist, sich daran zu hängen :Ich bin bei Euch bis an der Welt Ende- Also lasset das klagen, verbannet die Klage über Kirche- ihr, wir , sind Kirche - Und können Hauskreise bilden und können vor allem die Gottesdienste mit besuchen und hintrher zum Kaffee einladen. und, und , Und- gehen wir doch mit zu Beerdigungen. auch bei fremden menschen, gehen wir mit zum Grab und beten ein Vater unser , nicht laut nicht leise, es wird niemand verübeln. bei allem Jammerer über Kirche, bitte nicht nachlassen Kirche mitzuubauen. Tg
 
Gunther Britz
30.07.2003
16:18 Uhr
     
Den Beitrag von Rainer Krause über die Verhältnisse in unseren "neuen Bundesländern" (die einmal das Ursprungsland der Reformation waren!) kann ich aus eigener Erfahrung (leider) nur bestätigen. Als ich in Nordthüringen gerabeitet hatte, musste ich als Dienstvorgesetzter öfter an Beerdigungen von Mitarbeitern teilnehmen. Nicht nur, dass die Reden der "Bestattungsredner" (die gibt es dort, wie man mir sagte, profimäßig, teilweise sogar hauptberuflich) so salbungsvoll und nichtssagend waren, wie sich dies kein Pastor hätte erlauben dürfen - manche Angehörige waren Menschen, die absolut keine Hoffnung mehr hatten, kamen überhaupt nicht mehr zurande; ihre geistliche Begleitung, wenn man das mal so nennen darf, blieb dann oft bei mir hängen.

Ich denke, wir müssen darüber nachdenken, w a r u m die SED hier so "erfolgreich" war wie auf keinem anderen Gebiet! "Wir haben hier viel sandigen Boden", sagte einst Bischof Dibelius im Blick auf die Lage des Christentums in Ostdeutschland. Es ist wahr: Wenn man nur noch in der Kirche ist, "weil es besser so ist" (in der DDR war es eben besser, man war n i c h t drin), und nicht aus Überzeugung - das trägt nicht... Schauen wir, dass wir eines Tages nicht auch noch bei uns in Westdeutschland solche Verhältnisse bekommen! Das zu verhindern wird uns aber nur gelingen, wenn wir als Christen glaubwürdig und überzeugend sind.
 
Rainer Krause
30.07.2003
11:58 Uhr
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Lieber Traugott Giesen, früher war ich regelmäßig auf Sylt und immer sehr gerne in Ihrer wunderschönen Kirche. Im Auto höre ich oft Ihre Predigten. Mein Problem hier in Dresden (seit 2 Jahren wohne ich nun schon hier) ist, wie sich hier die Menschen beerdigen lassen. Neulich war ich auf solch einer" weltlichen" Beerdigung. Es war schrecklich. Eine junge Frau leierte einen auswendig gelernten Text herunter. Man konnte sehen, was Hitler, Ulbricht und Honnecker hier angerichtet haben. Die Kinder und der Ehemann der Verstorbenen taten mir Leid, weil sie keinerlei Trost erfahren haben. Das Schlimme ist, dass die Leute so etwas normal finden. Selbst Christen lassen sich nur zu 1/3 christlich beerdigen, und zwar deshalb, weil sie sich zu Lebzeiten nicht eindeutig äußern und die Kinder den "bequemeren" Weg wählen. Ansonsten ist die Gemeinde hier in Klotzsche sehr jung und aktiv. Es ist sogar geplant, einen ev. Kindergarten zu etablieren.
Gott befohlen und herzliche Grüße &equal; Ihr Rainer Krause
 
Sophie
28.07.2003
16:53 Uhr
     
Liebe Dagmar! Das klingt richtig gut und positiv und gefällt mir so, daß ich mir sage, damit kann ich mich identifizieren. Sie sind ein sympathischer Mensch, glaube ich. Liebe Grüße, Sophie.  
Dagmar Müller-Funk
28.07.2003
11:58 Uhr
E-Mail    
Liebe Sophie,

ich will die Kirche nicht säkularisieren - um Gottes willen! Wichtig für uns (meine Familie und mich) ist jedoch, das Kirche beides miteinander verbindet: das praktische, tägliche Leben und den spirituellen Auftrag!

Und das passt sehr gut: den das Alltagsleben wird leichter, wo ich Leitstrahl und Richtschnur habe, wo Werte eindeutig und einvernehmlich sind. da wird es auch für die Kinder leichter! Nicht weniger steinig vielleicht, aber zu wissen, wohin man gehört und warum man viele Dinge so und nicht anders tut, selbst auf die Gefahr hin "uncool" (früher hieß das wohl "unpopulär") zu sein, das empfinde ich als große Hilfe. Dazu gehört auch zusammen zu feiern und miteinander zu reden.
Aber das geht - nach meiner ganz persönlichen Erfahrung - nicht, wenn Pfarrer auf so hohen Rössern sitzen, dass ihre Arme nicht lang genug sind, die Gemeinde zu erreichen. Und dann, dann bleiben die Menschen weg.

Liebe Grüße und gesegnete Woche!
Dagmar
 
Bärbel H.
28.07.2003
09:17 Uhr
     
Gute und richtige Gedanken! Sowohl Dagmar als auch Sophie würde ich zustimmen, aber zu bedenken geben, dass Pastoren mit dem , was heute von ihnen erwartet wird, teilweise überfordert sind. Nicht mehr jede Gemeinde kann eine Sekretärin bezahlen, hat einen Zivi zur Verfügung, abgesehen davon, dass die meisten Dienste ehrenamtlich und unentgeltlich passieren. Wenn Pastor/in nicht über ein einigermaßen ausgebildetes Organisationstalent verfügt, kann er/sie in einer Gemeinde mit sechs....acht Predigtorten rasch den Überblick verlieren. Wenn er/sie dann zudem kaum erreichbar sind, weil das Private eingeklagt wird, ist Ärger in der Gemeinde vorprogrammiert.
Kurz und gut: Ich denke, die Ausbildung von jungen Theologen sollte auf die veränderte Praxis Rücksicht nehmen. Und: Mancher zumindest hier in unserer Gegend erwartet von seinem Pfarrer immer noch etwas mehr als ,,Dienst nach Vorschrift"...
 
Sophie
26.07.2003
12:58 Uhr
     
Zu Dagmar: Wichtig finde ich, daß Gemeinde nichts abgehoben-geistliches ist....Alles schön - Aktivitäten, Gemeindefeste, Kinderchor, Musik. Dennoch ist das Einzige, was ich meiner Kirche öfter mal übel nehme, das Fehlen des intensiven Geistlichseins. Wenn ich in den Gottesdienst gehe, wünsche ich mir, daß mein Glauben gestärkt, wenn nicht sogar intensiviert wird. Das ist leider öfter mal nicht der Fall. Aktivitäten kann ich auch woanders haben (Stadtteilfest, Dorffest, Konzerte, was auch immer). So gesehen ist gerade die geistliche Intensität das Wichtigste für mich in der Kirche. Ein Pastor (Pastorin) sollte etwas von Jesus in sich haben. Wir sind oft leer, ausgebrannt wie die Frau aus Samaria und möchten berührt werden. Ich jedenfalls. Auch in den Medien, wo die Kirche vertreten ist. So gesehen, vermisse ich heute die Kolumne. Leider nicht online in der WELT.  
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