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:: lebensmut.de ::
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tg
27.09.2015
15:46 Uhr
     
Das Dunkel vertreiben mit Wörtern aus Licht-also erhellenden Gedanken.Unfassbar, wieviel Beleidigungenen, Beschimpfungen, Kränkungen über Menschen ausgesschüttet werden.  
JM
26.09.2015
15:47 Uhr
     
Muss ich das verstehen? Nein, muss ich nicht. Es gibt wichtigeres im Leben wo es sich lohnt, darüber nachzudenken. Habe ich nur den Eindruck, oder ist es wirklich so, dass sich der oder die andere sehr schnell beleidigt fühlt? So wird es nie etwas mit einer Diskussion. Wie wäre es, wenn versucht würde, sich den Fragen der Besucher auf dieser Seite ernsthaft zu widmen? Es könnte doch sein, dass der Fragesteller ganz gerne die eine oder andere ernstgemeinte Antwort erwartet - egal wie diese auch immer aussieht. Warum stellt man sonst wohl Fragen? Einige haben das Prinzip wunderbar verstanden. Wäre das für den letzten Besucher auch ok?  
Dorothé
26.09.2015
14:33 Uhr
     
Dank an Abendrot für diesen Beitrag.
Lieber JM, blättern Sie hier einmal zurück auf den 08.07.2015, da erklärt die Webmasterin diese Seite. Vielleicht verstehen Sie dann die verschiedenen und sehr speziellen Eintragungen im Gästebuch von Traugott Giesens "Lebensmut" besser.
 
Abendrot
25.09.2015
19:44 Uhr
     
JM, da ist jemand namens Menke. Ich weiß, in etwa, was Menke zum Ausdruck bringen will. Ich schreibe bedeutend verständlicher als Menke, aber Menke braucht dieses Gästebuch vermutlich, während ich es nicht brauche oder nur sporadisch.
Nun hat die Kirche da zu sein für Menschen, die sie brauchen. Ich brauche sie nicht so sehr oder nur zuweilen. Dann beklagt sich jemand darüber. Danach erklärt ein anderer/eine andere Menke mit einem Gedicht von dem nicht zu unterschätzenden Karl Krolow.
Das ist kein politischer Site hier, sondern ein kirchlicher.
Ich erkläre Ihnen mal Gott:

Ich weiß, du bist der Rätelhafte
Um den die Zeit mit Zögern stand
Rilke

Und jetzt wenden Sie das einfach auf Menke an, auch wenn Menke nicht Gott ist. M.f.G.
 
JM
25.09.2015
18:00 Uhr
     
Ich bin schockiert. Es tut mit leid, aber ich muss mich noch einmal melden. Liebe Schreiber und Leser des Gästebuches - ich möchte euch wirklich bitten, einmal nachzulesen, was "LEBENSMUT" heißt. Wenn ich mich so durch die Texte lese, kann ich es einfach nicht glauben. Ist es nicht möglich, einmal ein Thema mit all seinen verschiedenen Meinungen und Ansichten durchzudiskutieren? Bei einigen Texten habe ich den Eindruck, das diese von Menschen geschrieben werden, welche nicht im Hier und Jetzt leben. Ich bin fassungslos. Die Themen, welche aktuell die Welt herausfordern - und das ist nicht nur die Flüchtlingskrise - gehen bei einigen einfach spurlos vorüber. Hier geht es um christliche und menschliche Themen und deren Herausforderung für die Menschen. Und was lese ich für Texte? Vollkommen zusammenhangslos, oder irgendwelche - sicherlich gut gemeinte Gedichte, die aber nur schwer verständlich sind. Fassungslos und ungläubig lese ich gerade die Texte der letzten Tage. Mein Gott, was könnten wir untereinander für tolle Gedanken austauschen und dadurch wirklich für die Zukunft diesen LEBENSMUT in die schwere Zeit mit nehmen. Akzeptanz der anderen Meinung, Verständnis für seine Situation, kein Versuch, dem anderen seine Meinung aufzudrängen, Gottes Wille vor den Menschen furchtlos weiterzugeben und zu bekennen - das wäre es, wodurch jeder helfen kann, die Welt etwas besser zu machen. Ja, als gläubiger Christ bin ich der festen Überzeugung, das ist auch der Wille Gottes. Und nur darum kann es doch wohl gehen. Oder liege ich da falsch?  
bote
25.09.2015
16:20 Uhr
     
für Alle, die gern ein Gedicht lesen

Der Augenblick des Fensters

Jemand schüttet Licht
Aus dem Fenster.
Die Rosen der Luft
Blühen auf
Und in der Straße
Heben die Kinder beim Spiel
Die Augen .
Tauben naschen
Von seiner Süße .
Die Mädchen werden schön
Und die Männer sanft
Von diesem Licht.
Aber ehe es ihnen die anderen sagen,
Ist das Fenster von jemandem
Wieder geschlossen worden.

Karl Krolow
 
Mut
24.09.2015
20:39 Uhr
     
Stil? - sorry  
SB
24.09.2015
12:59 Uhr
     
@ Mut
haben Sie eigentlich immer noch nicht begriffen, dass Menke in einem besonderen Stil schreibt ?
 
Mut
24.09.2015
10:34 Uhr
     
Da ist mal eine sinnvolle Diskussion - ... und schon kommt wieder ein geschraubter, unverständlich formulierter, selbstdarstellender Eintrag, der alles kaputt macht.
Schade...
 
Menke
23.09.2015
19:23 Uhr
E-Mail    
Lebensmut in der Diskussion!

Ohne Fremdmittel sollte ich mich mit meiner Meinung wieder finden können, denn ich alleine bin der, welcher sich als interessierter Leser hier wiederfinden möchte.
Homosexuelle und Flüchtlinge, sind genauso diskussionsfreundlich wie nichtglaubende Christen.
Was bringt hier mein Intresse, Verständnis, oder gar Zorn, nicht immer als benachteiligter mit meinen ängsten, schließlich wlll ich ja zur Ruhe kommen nach getaner Arbeit im Lesen und mich wiederfinden dann.
Wenn nicht , weil wieder ich mich herausgefordert fühle, gibt Ruhe zu Schweigen vieleicht äußerlich, aber nicht im inneren sich ewig des wiederholen.
Und Lebnsmut, dann Lebensfreude, kann auch nicht erklären, warum Flüchtlinge, Homoxesualität, versuchen mir neues Glaubensverständnis zu erklären.
 
Abendrot
22.09.2015
21:30 Uhr
     
Es ist nicht nur der IS, es passiert überall. Ich verfolge das Schicksal dieser Menschen seit Jahren. Und wenn die Bibel mir die Wurzel meines imperfekten Glaubens gegeben hat, die Pastoren das Verständnis, dann diese Menschen über die Jahre die Identifikation.
Unsere Kirchen machen sich Gedanken um unser Fernbleiben. Was soll ich mit einer Kirche, die sich nicht aktiv für diese Menschen einsetzt in dem Sinne, dass sie die Regierung zwingt, die dort 'rauszuholen?
Unsere Kirchen sind total abhängig durch die Steuern, die sie erhalten und zu keinem Schritt dieser Art fähig.
Sie machen noch andere Fehler. Zum Beispiel sollten sie in einer Gesellschaft, in der viel malocht wird, den GD auf den frühen Sonntagabend verlegen, denn morgens wollen einige auch mal ausschlafen.
 
Monika Glässel
22.09.2015
17:52 Uhr
     
Die IS sind der Feind Aller Menschen, es ist ein Terrorregime, das schnellstens verschwinden muss und Alle Regierungen müssen mithelfen, diese Pest loszuwerden.  
Abendrot
22.09.2015
10:00 Uhr
     
Nicht hä, sondern "Alle haben uns verraten":
https://www.tagesschau.de/ausland/christen-irak-101.html
 
Monika Glässel
21.09.2015
19:26 Uhr
     
Hä?  
Abendrot
21.09.2015
18:04 Uhr
     
"Das Volk zählte. Und das Volk braucht Familie und viele Nachkommen."

Bräuchten die westlichen Völker auch heutzutage. An ihrem Individualismus werden sie scheitern und verschwinden. Deswegen braucht man Homosexuelle nicht zu schmähen, aber der Hype um sie ist für das Gesamtbild nicht förderlich.
Ich meine, dass sie in allem geachtet werden und ihre Rechte haben sollten, dass es doch aber klar sein sollte, dass sie den Fortbestand ihrer Art nicht erhalten. So ächtet der Islam sie sowie den Ehebruch (der Frau). Das wirkt antik und bösartig, führt jedoch zu einer höheren Fortpflanzungsrate.
Da es Kräfte gibt, vor allem links, die den weißen Europäer wie auch den Christen, hier besonders den Katholiken, gern verschwinden sähen, fördern dieselben lauthals sexuelle Formen ohne Fortpflanzungstrieb. Die Kirche sollte eher Interesse haben, dem entgegen zu treten. Aber die armen Kirchen trauen sich ja nicht einmal, die bevorzugte Asylanerkennung oder Beihilfe zur Ausreise von Christen aus diversen Ländern, in denen sie gerade ausgerottet werden, zu fordern. Und das nehme ich ihnen schwer übel. Brüder und Schwestern in der Welt, ihr seid allein. Man kuscht vor dem Öl und vor der Macht.
Die Christen sind in Ordnung, ihr Gebäude jedoch hat einen haut gout. Ich glaube kaum, dass Jesus mit allem so einverstanden wäre. Er würde wohl Tempelreinigung empfehlen.
Außerdem glaube ich, dass Paulus auch den Zerfall sah. Satte Gesellschaften entwickeln bequeme Partnerschaften ohne Verantwortung für Nachkommen. Familien sind auch eine Bürde.
 
Monika Glässel
21.09.2015
10:30 Uhr
     
Lieber TG, genauso denke und empfinde ich auch, herzlichst Monika  
tg
20.09.2015
19:50 Uhr
     
Also- gleichgeschlechtliche Liebe ist weder Krankheit noch Sünde. Lieblos sein- das ist Sünde. Dass unsere biblischen Vorfahren Homosexualität unter Strafe stellten, hat Gründe: Der /die Einzelne war lange nicht von Bedeutung. Das Volk zählte. Und das Volk braucht Familie und viele Nachkommen. Paulus übernimmt die rigorse römischen Volksanschauung, um mit seiner Werbung für Kirche zu punkten, er hat aber kein theologisches Argument. Homosexualität ist schon immer ein Geheimnis gewesen.  
Abendrot
20.09.2015
16:11 Uhr
     
Viel Richtiges, JM, aber viel Kappes auch. Autos sind nicht das Problem, der Gebrauchtwagenmarkt ist zum Bersten voll. Der Unterhalt des Autos ist die Bürde. Pissen Sie daher lieber dem Staat ans Bein (Steuer) oder den Versicherungen, die nie etwas zahlen, sondern nur auslegen. Aber man muss sie nehmen. Hier zu markieren ist verkehrt. Pissen Sie den Kaiser an. Jesus und alles, was damit zusammenammen hängt, ist machtlos, die Politisierung der Kirchen manchmal darum unerträglich. Sie nöhlen am falschen Ort herum. Die Kirchenleute tun meistens ihren Teil im Kleinen und dabei berücksichtigen sie öfter mal das mit der Rechten und der Linken, sind also oft etwa das Gegenteil der publikumsgeilen Stars, deren Rat man lieber nicht befolgen sollte.
Was das Problem der urdeutschen Unterschichten, der verarmten Alten und der Hartz IV-Empfänger betrifft, haben Sie gewiss Recht. Wenn man denen rechtzeitig geholfen hätte, nicht durch Geld, sondern durch intellektuelle Förderung, sähe manches anders aus. Mit dem Smartphone haben Sie nicht Recht. Ich zähle diese Dinger zur Kategorie Gadget, verachtenswert gegenüber einem Buch. Außerdem kann mit Büchern niemand Daten sammeln.
 
SB
20.09.2015
10:54 Uhr
     
Lieber JM,
ihre Zeilen haben mich sehr nachdenklich gemacht.
Ich glaube wir wissen sehr genau, dass viele Menschen in unserem Land auch am Existenzminium leben.
Die Zuwanderung der Flüchtlinge ist sicher für unser Land eine große Herausforderung, aber ich sehe dabei zuerst diese Menschen und ihr Schicksal.
Warum sind Sie so unzufrieden? Schließlich ist jeder auch ein Stück weit für sein Leben verantwortlich und sollte dabei natürlich die, denen es nicht so gut geht, nicht aus dem Blick verlieren.
Ihre Äußerungen zu Krippenplätzen, Homosexuellen u.a.m. sind für mich sehr befremdlich.
 
Mut
18.09.2015
18:09 Uhr
     
AHA - statt Kraftausdrücke Punkte setzen und schon ist man fein raus.
Leider- lieberJM - muss ich mich aber von Ihrer wirklich fundamentalistischen Seite, die für mich bei Ihrem ERSTEN Eintrag nicht so brutal zu Tragen kam, dann aber umso extremer im Letzen - distancieren. Was den Aspekt der Nächstenliebe angeht - ok - aber nicht den Einen gegen den Anderen ausspielen - da mache ich nicht mit.
 
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