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Sophie D.
14.05.2003
11:29 Uhr
     
Schön die Bibelstellen, bes. Sirach 6,17. Zunächst erschien mir der Link zwischen Gottesdienst und Freundschaft weit hergeholt. Ich hielt an und dachte an ein paar Leute in meiner Kirche, mit denen ich auf keinen Fall befreundet sein möchte. Dann aber ging es weiter mit Gott als Freund. Ich empfinde Gott in der Tat als Freund, bzw. mich auch als seine Freundin, in erster Linie, weil ich tief dankbar bin für die Schönheit der Schöpfung und dafür, daß wir Menschen eine Wahrnehmung dafür haben. Ich halte Gott nicht für allmächtig, sondern eher für ohnmächtig, daher sehe ich ihm alles nach. Wenn meine von sich selbst scheinbar so überzeugten Agnostiker etwas gegen Gott sagen, verteidige ich ihn wie eine Löwin. Daher haben sie mich als hoffnungslosen Fall abgetan. "Gottesdienst befreundet" steht da. Das kann ich nur nachvollziehen, wenn Gottesdienst sich nicht in der Kirche erschöpft, so wie Luther das auch postulierte. Gottesdienst muß auch im Leben sein. Beispiel: Einer bedrängt mich brutal auf der Autobahn. Früher hätte ich mich aufgeregt und das Wort verwendet, das wir dann alle parat haben, heute gehe ich nach rechts und wünsch ihm Gute Fahrt. Hat das Gott gemacht? Ich glaube schon. Gott lehrt mich, daß ich genug bin und mich zurücknehmen kann. So erweise ich dem, der es da so eilig hat, letztlich einen Freundschaftsdienst. "Gott bricht mit dir auf zu neuen Ufern der Freundschaft", ja es ist wichtig, Gott als Freund zu sehen, dann empfinden wir Nähe zu ihm, und Nähe macht sanfter, auch mit dem Mitmenschen. Wichtig erscheint mir, Gott zu verzeihen. Seine Macht offenbart sich anders als menschliche Macht. Warum ist meine fünfjährige Cousine vor Jahren von einem Lastwagen überfahren worden und war tot? Es gibt keine Erklärung für solches, und wir haben alle damit zu tun. Man kann es nur Gott verzeihen, dann lernt man auch, anderen Menschen zu verzeihen und freund(schaft)lich mit ihnen zu sein.
Das war etwas lang, sorry.

Übrigens bestehe ich nicht darauf, hier die Einzige zu sein, die schreibt, was die Predigten in ihr auslösen. Ein bißchen mehr Beteiligung wäre wünschenswert und würde das Gästebuch interessanter machen.
 
Sophie D.
12.05.2003
17:48 Uhr
     
Habe ein wenig nachgeforscht:Jenseits des schweigenden Planeten, Perelandra, Die böse Macht. Seine Liebesgeschichte ist mit meinem Lieblingsschauspieler Anthony Hopkins und einer brillanten Debra Winger verfilmt. Der Film heißt Shadowlands. Man muß Taschentücher bereit haben. Gruß, S.  
webmaster
12.05.2003
14:32 Uhr
E-Mail    
Vielen Dank für die interessanten Informationen über Clive Staples Lewis!  
Sophie D.
12.05.2003
10:28 Uhr
     
Clive Staples Lewis ( auch C.S. Lewis oder Jack genannt ) war ein wunderbarer Mensch. Er starb übrigens 1963. Aus jeder Zeile, die er geschrieben hat, leuchtet sein Charakter, seine Kultur ( er hatte den Lehrstuhl für Mittelalterliches und Renaissance-Englisch am Magdalen College in Cambridge ), sein immenser tiefer Glauben und seine Liebe zur Welt. Er schrieb ( lesenswert ) u.a. eine phantastische religiöse Trilogie ( The silent planet, Perelandra und That hideous strength, dt. Titel weiß ich nicht ), einen Traum von einem besser praktizierten Christentum. Er wollte nie heiraten, weil er seine Mutter als Achtjähriger an Krebs verloren hatte und Angst vor Verlust hatte. Schließlich traf er Joy, die er sehr liebte. Er war jedoch erst bereit, sie zu heiraten, als sie an Knochenkrebs erkrankte und die Ärzte ihr noch ein Jahr gaben, welche Ironie. Sie hatten dann noch vier Jahre zusammen. Er trug sie auf die Akropolis, weil sie nicht mehr laufen konnte. Als sie starb, haderte er entsetzlich mit Gott, aber er versöhnte sich wieder mit ihm, kurz bevor er, drei Jahre nach Joy, selbst verstarb. Ich liebe ihn richtig. Er ist mehr als ein Autor, er war ein richtiger Mensch.

Die Predigt über Freundschaft gefällt mir sehr gut, vielleicht noch einmal mehr, aber nicht jetzt, zu lang.
 
Damar Müller-Funk
10.05.2003
19:13 Uhr
E-Mail    
Jaaaaa ... jetzt auf der Düne sitzen und dem Meer zu sehen und -hören!


Anfang Oktober, nicht mehr soviel Sonne, aber mehr Brandung, vielleicht etwas Regen ... egal, aber spazieren gehen, nachdenken, atmen. Das Apartement ist gebucht! Und Sonntag nach St. Severin.

Ich freue mich drauf!

Und die allerbesten Glückwünsche, Gesundheit und Segen für ein weiteres Jahr voller Kraft und Mut für tg!

Alles Liebe
Dagmar
 
Heike Winkel
10.05.2003
13:39 Uhr
E-Mail    
Hallo, Herr Pfarrer Giesen!
Am 06. Mai dachte ich :"nun wimmelt`s im forum vor Gratulanten".
War gar nicht so. Daher jetzt aber schnell nachträglich die herzlichsten Glück- und Segenswünsche zum Geburtstag! Bleiben Sie gut behütet und finden Sie viel Freude und Erfüllung in Ihrer Arbeit und im übrigen Alltag!

Grüße aus Köln

Heike Winkel
 
Sophie D.
10.05.2003
10:40 Uhr
     
Liebe Dorothee! Freut mich sehr, daß jemand Freude an meiner Empfehlung hatte. Ich hätte auch gern noch Doppel gesehen. Hoffentlich gibt es ein erneutes Revival. Es tut gut, Charaktersportler zu sehen, die gibt es kaum noch. In Anlehnung an Ihre Grüße schicke ich Ihnen weißblühende Wochenend-Fliedergrüße.  
do
09.05.2003
17:12 Uhr
E-Mail    
Danke für den Tennis-Leckerbissen-Tipp ... ich sitze am TV-Bildschirm und bin begeistert wie zu "guten, alten Zeiten" - als ich sogar das Glück hatte, die heutigen Protagonisten live beim Düsseldorfer World Team Cup erleben zu dürfen. Und falls JohnJohn gewinnt, geht's in die Verlängerung - kein Einwand meinerseits ! Genussverlängerung nenne ich das. Danke, Sophie D., für das Geschenk. do  
Sophie D.
09.05.2003
08:00 Uhr
     
Ich habe gestern etwas gesehen, was mir sehr Erinnerungsfreude bereitet hat, einen Oldie-Bonbon: Boris Becker gegen John McEnroe im Hartfort-Revival (Erinnerung an den Davis-Cup 1987) am Rothenbaum. Boris (35) und BigMac (44) nach wie vor in unverwechselbarem Stil und brillant. Falls es jemanden von Euch interessiert, heute geht es weiter mit Stich gegen John McEnroe und Becker gegen Patrick McEnroe. 14,30 im NDR. Sport kann auch entzücken.  
heike sommer
08.05.2003
16:26 Uhr
     
Hallo, und das hat mir ein lieber Mensch geschrieben:
Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern
reduzieren und auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten
würden, so wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord u. Süd)
8 Afrikaner

52 wären Frauen
48 wären Männer

70 Nicht-Weiße
30 Weiße

70 Nicht-Christen
30 Christen

89 heterosexuelle
11 homosexuelle

6 Personen würden 59 % des gesamten Weltreichtums besitzen und alle
6 Personen kämen aus den USA



80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse

70 wären Analphabeten

50 wären unterernährt

1 würde sterben

2 würden geboren

1 hätte einen PC

1 hätte einen akademischen Abschluß


Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass
das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz
und Bildung notwendig ist.

Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du
glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche
nicht erleben werden.
Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit
durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten oder Hunger gespürt
hast? Dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.

Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht
wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt - bist Du
glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen
bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen - bist Du
reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie oder
etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel - gehörst Du zu 8 % der
wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls Du diese Nachricht liest, bist Du doppelt gesegnet worden -
denn:
1. Jemand hat an Dich gedacht und
2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen die nicht lesen
können.
Und... Du hast einen PC! (via Mail bekommen)

Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet - als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt - als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt - als würde keiner hinschauen,
Singt - als würde keiner zuhören,
Lebt - als wäre das Paradies auf der Erde.

Dies ist die internationale Woche der Freundschaft.
Schicke dieses Mail an alle, die Du Freunde nennst und andere nette
Menschen.
Wenn Du sie weiterschickst, wirst Du vielleicht von Jemandem
ein Lächeln bekommen
 
Traugott Giesen
08.05.2003
10:27 Uhr
     
Schrieb mir gerade ein lieber Mensch:
"In den Dünen sitzen. Nichts sehen
Als Sonne. Nichts fühlen als
Wärme.Nichts hören
Als Brandung. Zwischen zwei
Herzschlägen glauben: Nun
Ist Frieden" (Günter Kunert)- Dies Gabe: Zwischen zwei Geschehnissen dies Ausatmen-Einatmen, diese Innenschau aufs Meer- oder was dir dein gelobtes Land ist, dies B eten, dies Festliche nimm dir öfter.
 
Traugott Giesen
08.05.2003
10:25 Uhr
     
Schrieb mir gerade ein lieber Mensch:
"In den Dünen sitzen. Nichts sehen
Als Sonne. Nichts fühlen als
Wärme.Nichts hören
Als Brandung. Zwischen zwei
Herzschlägen glauben: Nun
Ist Frieden" (Günter Kunert)- Dies Gabe: Zwischen zwei Geschehnissen dies Ausatmen-Einatmen, diese Innenschau aufs Meer- oder was dir dein gelobtes Land ist, dies B eten, dies Festliche nimm dir öfter.
 
Tara Tobias Moritzen
05.05.2003
21:53 Uhr
E-Mail    
Ich habe mich heute Abend gefreut eine Mail von einem Menschen zu erhalten, der mich durch meine meine Konfirmanden-Zeit begeleitet hat und auch später beim Zivildienst ab und zu gesehen hat was ich so den ganzen Tag gemacht habe. Mehr braucht man am Ende des Tages nicht!  
Uschi
05.05.2003
20:44 Uhr
     
Durch das Versenden der neuen Predigten bin ich auf www.lebensmut.de gestoßen. Bin sehr beeindruckt. Werde wieder häufiger die Losungen lesen oder einen Blick in die Kolumnen werfen. Als Internet- Neuling im Privatleben werde ich diese Seiten häufiger anklicken. Sie sind nicht nur sehr professionell, sondern einfach gut ! In Gedanken sitze ich in St. Severin, kleine Auszeit... vielen Dank !  
Sophie D.
05.05.2003
07:56 Uhr
     
Schön, das Wort für den Tag zur wunderbaren Dorothee Sölle, ihrer Einstellung zur Erde und Gottes Verstecke. Kinder haben eine bessere Sichtweise als die meisten Erwachsenen.
 
Traugott Giesen
03.05.2003
15:28 Uhr
     
Zum 1. Mai gehört ja auch Spazieren- vielleicht auch in eine Kirche. Schon mal durch St-Severin spaziert? Per"St-severin.de"? Haben gerade eine Vitrine im Turm eingerichtet mit den (bescheidenen)Kirchenschätzen: Kelche, eine schöne alte Bibel und so. Auch ein "Kelchkasten", mit dem ging früher der Pastor zu den Kranken und teilte mit ihnen das Abendmahl.Zu dem Eichenkasten der kleine Kelch und eine Patene, ein Oblatenteller. Und ein herrlicher Wein: Pommard 1976, gestiftet vom letzten Wirt des stillgelegten Archsumer Pesels- Viellleicht wird auch das Bild von der Vitrine eingestellt werden. Habt es gut. TG- Jetzt hat es geklingelt- vier Mädchen, ehemals aus der Kinderkirche sangen mir, mit mir: "Du hast die ganze Welt in Deiner Hand"- da gab es natürlich was Leckeres.  
Sophie D.
03.05.2003
12:12 Uhr
     
Und wieder Andrea, siehst Du, und Dagmar vor allem auch, die hatte ich vergessen. Sie zeigte sogar was von sich, das ist sehr mutig. Sie versuchte auch, Dir das mit Gott besser begreiflich zu machen.  
Andrea
03.05.2003
12:05 Uhr
     
Liebe d.A.,
Du schreibst, Du dachtest, Du bekommst hier Hilfe.
Es sind hier echte Hilfen vorhanden.
Sie können aber nur fruchten, wenn Du Dich darauf einläßt.
Es ist sehr bequem darauf zu warten, daß sich die Umstände ohne eigenes Dazutun ändern.
Aber zum Erwachsenwerden gehört auch, dass wir erkennen lernen, dass sich die UMSTÄNDE oft leider NICHTändern lassen, sondern wir an UNS arbeiten müssen, wenn wir WIRKLICH wollen, daß es uns besser geht.
Der/die eine macht diese Erfahrungen erst in späten Jahren, der/die andere in sehr jungen Jahren.
Wenn man dann darauf beharrt zu sagen:
Ich bin und bleibe unabänderlich so, wie ich bin, dann kann der Drang nach Verbesserung der Situation nicht so groß sein.
Ich weiß, ich schreibe hier sehr direkte und manchmal auch sehr harte Worte.
Aber wirkliche Liebe zum Nächsten bedeutet manchmal wohl auch:
Nicht nach dem Munde reden, sondern die Tatsachen sachlich darstellen und etwas wagen, damit der Nächste WIRKLICH weiterkommen kann.
Ich wünsche Dir viel Kraft und viele Erkenntnisse, liebe d. A.
Es grüßt Dich herzlich
Andrea


 
Sophie D.
03.05.2003
11:43 Uhr
     
Liebe Webmasterin! Klug, was Sie schreiben, immer. Gut zu lesen.

Aber zu Angel, falls Du noch liest: Ich wollte Dir wirklich helfen und TG und Andrea und Sy auch. Behalt halt Deinen Namen. Du bist in einem Alter, wo man das erste Mal etwas Eigenes braucht und sucht und ein Recht darauf hat. Ich nehme Dich nicht als Wesen, sondern als fast 15jährige auf der Suche. Kapitulier nicht, wenn Dir mal jemand Kontra gibt. Wenn Du Dein Eigenes suchst, wirst Du erwachsen, aber Du mußt dann auch lernen, Dich mit Menschen auseinander zu setzen, die anders empfinden. Oder Du ignorierst die, mit denen Du nicht umgehen kannst. Gruß, S.
 
webmaster
02.05.2003
22:17 Uhr
E-Mail    
Ganz allgemein meine ich: verändern, sich verändern - das muss man doch nicht unbedingt negativ sehen. Manchmal ist eine Veränderung, auch eine Veränderung der Sicht der Dinge ja notwendig, damit es einem besser geht. Jeder verändert sich einige Male in seinem Leben, durch ein Ereignis, oder unmerklich über die Zeit. Intention dieser Seite, des Angebots an Texten und Gedankenaustausch, ist ja auch, dass der eine oder andere was ihn bedrückt anders sehen kann, und damit doch auch sich selbst ein Stück weit ändert. Das alles ist gemeint im Sinne von helfen, damit man "besser" leben kann.

Zu dem Namen von "Deathly Angel" in der Bedeutung von "tödlicher Engel": ich finde diese Wortzusammensetzung völlig absurd. Tödlich heisst todbringend - und das im Zusammenhang mit Engel: damit kann ich nichts anfangen. Wo liegt die Intention: auf dem tödlich oder dem Engel, beides zusammen geht nicht!
 
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