Gästebuch


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Autor Nachricht
Delf
11.10.2003
11:14 Uhr
E-Mail    
Zur Kolumne : ja. weinen ist menschlich und wichtig und göttlich ? Letzte Woche bei Helge Adolphsen gehört : " Gott ist da, wo man in Würde weinen kann...". Dies Worte zu einem Mann, der im Michel in HH saß, weinend und dann dort - von einem Mitarbeiter angesprochen - eine traurige Lebensgeschichte erzählte. Gruss Delf  
Sophie
11.10.2003
08:27 Uhr
     
Gestern abend noch gelesen:Jes.14, Jer.50,51,Offb.17,18. Verwirrend. Wild. Nicht lesbar. Erinnert mich an den 11.9., wie Fundamentalisten über Amerika denken. Vorgestern einen Abschnitt über Gnade im Koran gelesen. Friedensnobelpreis an eine moderne Muslimin. Gnade ist eine Sprache, die uns über die Kulturen verbindet.  
corinnarechel
10.10.2003
18:15 Uhr
E-Mail    
Turmbau: Vielleicht soll es ja bedeuten, dass wir nicht die Macht haben alles zu erobern und zu besitzen. Wir können ja auch nicht nach dem Regenbogen greifen, aber ihn sehen. So soll der Himmel vielleicht auch "nur" zum Staunen und Freuen sein, ohne dass wir ihn besitzen. Er ist ein Bild für Freiheit und Unendlichkeit. Aber er gehört uns nicht und das ist gut so.
Verwirrung der Sprachen: das sind vielleicht die vielen Missverständnisse, die durch Sprache entstehen, weil sie nie eindeutig ist. Erst beim Nachfragen lassen sich manchmal Sprachverwirrungen klären.
ein schönes Wochenende, corinna
 
do
10.10.2003
14:02 Uhr
E-Mail    
Zur Sprachverwirrung kamen mir mehrere Gedanken bzw. Beispiele, ungeordnet, in den Sinn :

- Da die Bilder und Klänge ausreichende Aussagekraft besaßen, konnte meine Schwester letzte Woche einen französischen Film ohne Untertitel verstehen und mögen...

- Diese Woche durfte ich einer Autorenlesung beiwohnen; der französische Autor Eric-Emmanuel Schmitt las aus seinem wunderbaren Buch "Oskar und die Dame in Rosa" (ein kleiner krebskranker Bub schreibt an den lieben Gott), in französischer Sprache. Ein deutscher Schauspieler las Teile aus der deutschen Übersetzung. In der Signierungs-Schlange stand ich neben einer Bekannten, die mir sagte: Ich spreche kein Wort Französisch, und doch habe ich vieles verstanden - die Gesten und Mimik des Autors sprachen Bände. In ihrer Tochter Schule wird das Buch übrigens im Religionsunterricht besprochen. ...

- Zur Sprachverwirrung gehört vielleicht auch das" verwirrte Hören" ... viele alte Menschen sind auf Hörhilfen angewiesen, und gleichzeitig können diese arg hinderlich sein; zur Probe setzte ich mir vor einigen Jahren mal die Geräte meiner Ma in die Ohren, um ihre Traurigkeit mit den Stöpselchen nachvollziehen zu können - ich konnte so an ihrem verwirrten Hören teilnehmen. Die Filter in den Geräten kommen doch wohl nicht ganz an die im Ohr ursprünglich angelegten heran - die Frequenzen sind vielleicht andere? Auch hier ist also besondere Rücksicht hilfreich und der Kommunikation dienlich...

- Und noch ein Beispiel: vor einiger Zeit sah ich eine sehr beeindruckende Doku über die unterschiedlichen Schulen für Taubstumme ... Der französische Abbé de l'Épée hatte wohl die Gebärdensprache entwickelt, um diese Behinderung zu lindern, während die deutsche Schule wohl eher zum Ablesen von den Lippen tendierte. Über lange Jahre/Jahrzehnte währte der Streit - war das nicht auch Sprachverwirrung? Heutzutage ist der ja augenscheinlich beigelegt ...

- Der Versuch, Sprachverwirrungen zu entwirren ist es wert, immer wieder gemacht zu werden!

Ein auch sprachlich klares Wochenende :-) ... do
 
Sophie
10.10.2003
10:57 Uhr
     
So anders ist das gar nicht. Denn um den Eintrag davor zu verstehen, braucht man einen Übersetzer, z.B. einen Studenten. Der sagt einem dann auch, daß es sich vermutlich um eine Einladung in einen Chat-Room handelt.
Zu guter Sprache Anmerkungen zum Dichterzitat aus letzter Predigt. Von wem, dachte ich zuerst und kam zu dem Schluß, es kann von vielen sein, denn es ist zeitlos. Es berührt ein altes Märchenmotiv "Wasser des Lebens" und es erinnert an Joh.4,10ff. Es beschreibt Agape, die göttliche Liebe, die es, selten einmal, auch unter Menschen gibt, die, die nicht ausgeht. Es ist ein sehr, sehr schönes Zitat. Kleine Warnung von Robert Musil:
"Die Dichtung hat nicht die Aufgabe, zu schildern, was ist, sondern das, was sein soll; oder das, was sein könnte, als eine Teillösung dessen, was sein soll."
JE: Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Heißt für mich, es gibt eine allgemeingültige Weisheit. Babel kann ich nur bildhaft verstehen, denn diese Weisheit kann auf Chinesisch ebenso gut ausgedrückt werden wie auf hebräisch. Es ist letztlich der Abfall von der Weisheit, der die Zersplitterung macht, und zwar im Fühlen, im Denken. Vielleicht geht es weniger um Sprache als um Zunge. Mit welcher Zunge redet einer? Man kann sich mit einem Ausländer perfekt verstehen und mit einem Landesgenossen genau aneinander vorbeireden. Ganz großartig reden Christen und Menschen mit wissen- und wirtschaftlicher Hybris aneinander vorbei. Eine Hybris der besonderen Art, ein Babel, ist für mich der Gedanke an Klonen.
Übrigens, schöne Erntedankpredigt über Danke, nicht für Bekommen, sondern für Säen.
 
Traugott Giesen
09.10.2003
20:02 Uhr
     
Mal was ganz anderes. Habe wohl noch nie drüber gepredigt: Turmbau zu Babel- Verwirrung der Sprachen. Heiß. Dank fürs Mitdenken TG  
Snob
02.10.2003
09:11 Uhr
E-Mail    
Wir finden eure Seite voll krass UNICEF ihr geht voll korrekt groovy ab!!!!!!!!!  
Delf Schmidt
01.10.2003
09:13 Uhr
E-Mail    
Vorbereitung auf (Ernte-)Dank:
heute morgen Frühandacht in unserer Gemeinde :
Ein Bild : Gemeinde soll in zwei Körben 1. Fürbitten 2. Dank
zum Altar bringen. Korb 1 ist zum Überlaufen voll, 2 enthält nur einzelne Zettel. Das ist es doch : wir zagen, nölen, hadern, klagen aber vergessen den Dank. Oder : können wir überhaupt danken ? EG 334 6.Strophe : ... ach Herr, ich will Dir danken, dass ich danken kann." Ist das das Denk- und Lernprogramm ( nicht nur für Erntedank ) ? Dankbare Grüsse aus Hamburg
 
Sophie
30.09.2003
09:26 Uhr
     
Erntedank für mich persönlich dieses Jahr steht schon formuliert in der letzten Predigt: "das wahre Vermögen ist Gottvertrauen". Oder: "Unsere wesentliche Armut geschieht doch vor Gott, er hält uns für wert und wichtig, er liebt uns". Ja, bekommen habe ich in diesem Jahr mehr Gottvertrauen, auch mehr Lebensmut. Liebe und Mitgefühl wachsen dann nach. Das wird in meinem persönlichen Erntedank das Wesntliche sein. Übrigens nicht zuletzt durch diese Seite, diese Predigten. Wir alle haben nicht bekommen, was wir uns für die Allgemeinheit wünschen: mehr Arbeit im Land. Aber gemeinsam hatten wir einen einfach prächtigen Sommer, und bei uns in Bayern geht er immer noch weiter und über in einen strahlenden Frühherbst.
Als ich die interessante und schwierige Predigt las, fiel mir sofort eine weitere Stelle ein, wo Paulus Geld und Liebe verknüpft:
"Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze." Geht er da vielleicht sogar über Jesus hinaus? Oder ist das Gleiche gemeint? Denn Jesus nachfolgen heißt ja auch Lieben, Gottliebe, Nächstenliebe.
 
Traugott Giesen
29.09.2003
21:45 Uhr
     
Gleich Erntedank. Die Beute dieses Jahres dir, uns... Sag was. Ich knüpfe es ein. TG  
Sophie
25.09.2003
09:39 Uhr
     
Lieber Schafhirte! Ich habe das gelesen, obgleich es lang ist. Ich hatte auch einen Collie, einen Rough Collie. Für drei Stunden. Ich erzähle Dir von ihm, vielleicht tut Dir das gut. Ich fuhr ihn fast über den Haufen, letzten Freitag, mußte eine Vollbremsung machen, fuhr erleichtert weiter. Dann fing es an, zu bohren in meinem Kopf: wieso läuft ein Collie allein herum? Ich wendete. Kein Halsband. Vielleicht ausgesetzt, dachte ich, Autobahn nicht weit. Ich packte ihn am Nacken und schob ihn ins Auto. Klingelte überall, fragte, ob ihn jemand kennt. Fehlanzeige. Nahm ihn mit nach Hause. Unsere Hündin verliebte sich in ihn und zeigte ihm alles. Ich telefonierte. Polizei, Tierärzte, Tierheim. Dann beschloß ich, ihn zu behalten, falls sich keiner findet. Doch schließlich rief Herrchen an, er hatte es von einer Tierärztin. Ich war froh und traurig. Magic hieß er, Wunder. Ja, ein Wunder - ich habe ihn nicht überfahren. Und Wunder, Herrchen hat ihn wieder, er war 5 km von zu Hause fortgelaufen. Ich hatte einen Wunder-baren Nachmittag mit ihm. Und Wunder - Herrchen war auch nett. Wir sollen Äpfel bei ihm holen kommen.
Es ist so leicht, Schafhirte, Tiere zu lieben und Pflanzen. Schwer ist es, Menschen zu lieben und noch schwerer, sich mit Behörden zu arrangieren. Aber versuch's. Und versuch, Freunde zu finden, doch im Leben, nicht im Internet. Gott beschütze Dich.
 
Sophie
24.09.2003
10:43 Uhr
     
Schöne Predigt zu einem der wichtigsten Zeichen des JE. Entscheidend ist das Tun. Jesus tut etwas: er bricht die Sabbatruhe und ermuntert den Anderen, auch etwas zu tun, am Sabbat. Der steht einfach auf, weil er glaubt. Beispiele für Aufstehen:
1. Das Kleinkind. Ohne Aufstehen nach dem Sturz würden wir nicht laufen lernen.
2. Der Sportler. Schumi fuhr weiter nach Silverstone.
3. Der Kranke, ich zum Beispiel. Und bei mir war Gott. Er ist nicht nur Trost im finsteren Tal, sondern auch Mutmacher.
4. Die Wirtschaft. VW hat eine Subfirma gegründet und 3500 Arbeitslose und -willige eingestellt zu außertariflichen Konditionen. Motiv: Den Standort Deutschland zu erhalten. Sie hätten den Touran auch in der Slowakei bauen lassen können. Andere ziehen nach, bauen wieder Werke in Deutschland. Übrigens haben sich 40 000 beworben auf die Anzeige bei VW. Soll keiner behaupten, Arbeitslose wollten nicht arbeiten. BMW macht es mit flexiblen Arbeitszeiten und Orten.
Also, das Gleichnis ist hochaktuell: Aufstehen und etwas tun, wenn möglich mit Gott, im Glauben.
 
Sophie
18.09.2003
13:26 Uhr
     
Lieber TG! Wie geht es Frère Roger, lebt er überhaupt noch? Als ich das letzte Mal in Taizé war, wirkte er sehr zerbrechlich, ich meine sein irdisches Gefäß. Seine innere Ausstrahlung war stark wie immer. Wer mal das Glück hatte, direkt in sein Gesicht zu schauen, vergißt es nie wieder.  
Traugott Giesen
17.09.2003
20:39 Uhr
     
Zurück aus Taizè. gestärkt. Wieder Lust auf Sonntaggottesdienst. Bleibt behütet TG  
Wacht
17.09.2003
12:43 Uhr
     
Wir alle haben Gefühle auch die Gefühle der Trauer. Doch vielen Menschen ist nicht gegeben diese Gefühle zu zeigen. Du empfindest dann diese Menschen als Gefühlskalt obwohl dem nicht so ist. Sie verstellen sich nur weil sie meinen Gefühle zu zeigen sei Schwäche. Aber nein Gefühle zu zeigen ist Stärke. Gefühle zu zeigen ist die Macht der Liebe. Alle Gefühle entspringen aus der Liebe. Tränen sind das äussere Zeichen der Gefühle die du empfindest. Bemerkst du die Paralelle. Es gibt Menschen die aus Wut, Hass ect. weinen. Und alle diese Gefühle werden auch manchmal durch Liebe ausgelöst. Nicht immer!
Was aber nichts daran ändert das die Liebe die Mutter ALLER Gefühle ist. Das mag dir jetzt seltsam erscheinen aber es ist so.
Wenn du weinst so trauerst und liebst du zugleich. Deine Tränen zeigen deinem Freund das du ihn liebst und es hilft ein wenig, verschafft dir Erleichterung. Andere Menschen betäuben ihre Gefühle. Sie versuchen sich anders Erleichterung zu verschaffen. Das machen seine Eltern obwohl sie so leiden wie du. Viele reden über die Situation die eingetreten ist fühlen dadurch und halten ihre Gefühle innen. Beide Arten der Trauer werden von den Seelen die euch verlassen aufgenommen.
Du denkst das du alleine bist. Dem ist aber nicht so. Dein Freund ist noch mit dir in Kontakt. Er bemerkt deine Trauer. Und jetzt kommt das Seltsame. Deine Trauer gibt ihm Kraft weil es ja das Gefühl der Liebe ist. Nach der Zeit der Trauer, die ja immer irgendwann endet aber nie ganz und gar hat er Liebe von dir empfangen die er für seinen weiteren Weg braucht. Anders ist es wenn man diese Seelen nicht loslassen kann. Man nur immer festhält und sie mit dem Gefühl der Trauer und damit auch Liebe erdrückt. Sie haben irgendwann genug Liebe und möchten weiter ihren Weg gehn weil es ja in deiner Inkarnation genug Menschen gibt die deiner Liebe bedürfen.
Aber nun mach dir keine Gedanken dein Freund hat dich ja erst seit kurzem verlassen. Damit meine ich lediglich seinen Körper. Er ist noch immer in deiner Nähe und deine Trauer hilft ihm. Es wird ihm aber helfen wenn du irgendwann deine Trauer überwindest und dich dann wieder eurem Kind mehr widmen kannst. Versteh mich jetzt nicht falsch ich meine damit nur das du ihm dann wieder vermehrt deine Liebe geben kannst. Die Schöpfung und damit auch du habt dieses Kind geschaffen. Es ist euer Kind der Liebe. Die Seele des Kindes ist die Brücke zwischen euch beiden. Alle Seelen untereinander stehen in Kontakt. Sie tauschen sich aus und senden sich Liebe.
Für deinen Freund ist es unerheblich wo sein Körper seine letzte Ruhe gefunden hat. Seinen Eltern hilft es und für dich ist es nicht so sehr wichtig. Er kann mit euch allen in Kontakt treten. Ist es nicht schön das du Kontakt zu seinen Eltern gefunden hast? Schon wieder ein Beweis dessen was ich dir eben sagte.

Nun mach dir nicht zu viele Gedanken. Lebe deine Gefühle weiter aus. Spüre die Wärme die du empfängst. Diese Wärme erhälst du ja von deinem Freund und auch von anderen Seelen. Das ist der ewige Kreislauf. Ja genau durch die empfangene Wärme spürst du ihn und ihr seid euch nah.

Du solltest nicht vom Glauben abfallen das er noch da ist. Die Zeichen die du empfängst sind manchmal ganz klein und winzig. Gerade die kleinen Zeichen sind das was das Besondere aus machen. Erkennt man kleine Zeichen so ist man Seelen sehr nahe.

Das Gefühl der Liebe ist der Schlüssel zu Allem. Das Gefühl der Liebe ist der Motor der alles antreibt. Das Gefühl der Liebe erhöht das Bewusstsein. Es gibt kein Bewusstsein ohne Liebe so wie es keine Liebe ohne Bewusstsein gibt. Jede Seele besteht aus Bewusstsein und dem Gefühl der Liebe.:)))


Alles Liebe und viel Kraft
Wacht




 
Wacht
17.09.2003
12:40 Uhr
     
Ich habe vor einiger Zeit geschrieben das das Gefühl Trauer aus dem Gefühl Liebe entspringt. Gleichzeitig wurde von mir mitgeteilt das ALLE Gefühle eben aus diesem Gefühl entspringen.
Einige werden sich nun fragen wie ein Gefühl Neid als solches ebenfalls aus Eurer Sicht ja negativ aus der Liebe entspringen kann.
Dafür ist es zunächst nötig das Gefühl Neid einer näheren und intensiven Betrachtung zu unterziehen. Das Gefühl Neid wird ausgelöst auf die Besitztümer eines Menschen.
Dies ist die oberflächlichste und nicht sehr intensive Auslebung dieses Gefühls.
Tiefer dringt diese Gefühl wenn ich die Fähigkeiten eines Menschen neide. Der Neid auf Besitztümer anderer lässt sich leichter überwinden als das auf nicht vorhandene Fähigkeiten. Besitztümer der Illusion sind vergänglich und für Seelen mit einem höheren erlangten BW nicht mehr von Interesse. Sie reduzieren Ihre Bedürfnisse reinigen ihren Körper und Geist und erlangen dadurch mehr BW und verkürzen später den Aufenthalt in den astralen Ebenen. Sie lassen schon hier ihren Körper mit Wärme und Liebe durchströmen damit sie auch und besonders den Seelen in lebenden Körpern das geben können was sie benötigen. Liebe und Achtung vor der Schöpfung vor Euch und anderen das ist der Weg zum Licht zu Gott, ATI oder wie ihr es nennen mögt.
Etwas tiefer sitzt das Gefühl Neid wenn ich die vorhandenen Fähigkeiten eines Menschen neide. Die Fähigkeiten eines anderen Menschen zu erlangen ist nicht immer gegeben weil sie gemäss Plan dem Menschen verliehen wurden. Und schon finden wir wieder den Punkt das alle wesentlichen Fähigkeiten, emotionalen Höhepunkte usw. gemäss Plan vorbestimmt sind. Bereits einmal habe ich an anderer Stelle geschrieben das um den Plan als solches zu viel Kraft und Energie verschwendet wird. Nun kann es durchaus sein das ich im Laufe meiner Planerfüllung die Fähigkeit eines anderen Menschen erlange. Dieses Erlangen ist schneller gegeben wenn ich nicht suche und vor allem nicht neide.
Spannen wir nun den Bogen weshalb des Gefühl Neid aus der Liebe entspringt. Betrachtet immer die Liebe, wie schon einmal gesagt, als Mutter aller Gefühle. Das Gefühl Neid ist auch aus anderen Gründen auslösbar. Wenn wir als Seelen inkarnieren so mit BW und Gefühl. Mit Gefühl meine ich nur Liebe denn ATI aus dem wir sind geboren besteht nur aus BW und Liebe. Betrachtet das Bewusstsein als Vater und die Liebe als Mutter. Wir als Seelen sind die Kinder. Dies ist im Haus so aber auch im Anbeginn welches hat keinen Beginn und Ende der Schöpfung so. Nehmen wir an ich neide die Besitztümer eines Menschen. Weshalb neide ich? Damit es mir besser geht und ich hier in der Illusion weniger Mühen habe. Also entspringt das Gefühl Neid nach Besitztümern aus dem Gefühl Eigenliebe oder der Liebe zu meinen Angehörigen. Und schaut habe ich den Begriff Plan verstanden und verinnerlicht kann das Gefühl Neid mich nicht erreichen. Eine wesentliche Voraussetzung die astrale Aufarbeitung zu verkürzen. Etwas schwieriger wird die Betrachtung wenn ich die Fähigkeiten eines Menschen neide. Die Begründung ist wieder vergleichbar mit den vorhin gemachten Ausführungen. Besondere Fähigkeiten anderer Menschen neiden dieses Gefühl ist nagend. Man sucht nach Schuldigen. Beschuldigt den sich selbst gegebenen Plan oder zeigt mit dem Finger auf seinen Guide. Jede Seele kann Fähigkeiten erlangen wenn es Plan oder Guide zulässt. Eure VS hat alle diese Fähigkeiten bereits erlangt und somit sind diese Fähigkeiten auch abrufbar. BW und Befähigungen alles ist vorhanden sofern es Plan und Guide vorsehn auch entwickelbar.

Wir denken mit unseren Worten euch Hilfe gewährt zu haben bei der Betrachtung eurer doch so wenig Gefühlen weil sie nur entspringen der Liebe.:)))

Liebe Grüsse
Wacht


 
Sophie
17.09.2003
08:31 Uhr
     
Das Bild von dem schlafenden Kind, und dann die Gedanken an das werdende, wachsende Menschenwesen in Du-Form - ganz zauberhaft. Ich stelle mir vor, der Großvater stand vor einem schlafenden Enkelkind und sprach es in Gedanken an und setzte das dann vielleicht genauso für uns in die Zeitung. Eine Kolumne, die lächeln macht.

Das irische Sprichwort hat mich köstlich amüsiert. Die Kunst ist nicht, alles zu bekommen, was wir uns wünschen, sondern es noch zu wünschen, wenn wir es bekommen haben.
 
Tobias
15.09.2003
11:28 Uhr
E-Mail Homepage  
Die aktuelle Kolumne vom 13.09.2003 ist online.

Viel Spaß beim Lesen.

Tobias
 
D. Müller-Funk
12.09.2003
14:31 Uhr
E-Mail    
Lieber Delf,

ja, vergleichen macht unglücklich, wenn man vergleicht. Sich ein Beispiel nehmen, an frohen, tapferen, mutigen Menschen - kann das unglücklich machen?

Schwierig ist es immer nur mit den Wünschen: "Nimm Dich in acht vor Deinen Wünschen - sie könnten in Erfüllung gehen", las ich einst über einer irischen Haustür.

Im ersten Moment musste ich lachen, dann erschrak ich und dachte, wie wahr das doch ist. Wer will wirklich ewig leben - und warum? Wer will wirklich Millionär sein? Und den ganzen Ärger mit Geldanlagen, Steuern etc. an der Backe haben? Hebt man das eine Ende des Stockes auf, hebt man auch das andere auf. Man muss immer das eine nehmen und das andere dazu.

Deshalb frohe, tapfere, mutige Menschen haben immer meinen Respekt und mein Mit-Gefühl - tauschen möchte ich mit niemandem nirgends.

Gesegnetes Wochenende an alle Mitleser.
Dagmar
 
delfschmidt
08.09.2003
10:08 Uhr
     
herzliche gruese aus dem bayernland. ist man auf 1000 m hoehe, denke man, man sei gott naeher. stammt wohl noch aus der vorstellung, gott sein im himmel. bleibt behütet , ob auf null oder tausend meter. euer delf schmidt - derzeit am ammersee.  
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