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Renate
27.07.2010
22:34 Uhr
     
Gäbe es keine Stille hinter den Wörtern,
die Worte verlören an Tiefe.
 
Theresa
27.07.2010
01:13 Uhr
E-Mail    
LEIDER - werden GOTT und Luzifer immer wieder miteinander verwechselt..........

aber siehe - an den FRÜCHTEN sollt ihr sie erkennen !

Ich danke nochmal für soviel umwerfende Teilhabe, Mitgefühl, Einkehr........

HERZLICHEN DANK!!!

Theresa.
 
Theresa
26.07.2010
23:22 Uhr
E-Mail    
GOTT - liebt die LEISEN Töne......

GOTT - ist totaliter aliter, vor allen Dingen kein Spielzeug, keine irgendwie geartete Modelliermasse..........

der PLAN - ist ein ganz anderer........

MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT -

dieses ist die Hauptbotschaft......

IHM hab ich mich ergeben
zu sterben UND zu LEBEN......

wer in IHM ruht, zu IHM gehört der war nie des Todes und wird nie des Todes sein.......

Tränen - der FREUDE..........

sind einzig die SEINIGEN.......

SANCTA IRA - allen anderen........

meine begnadeten Lieder gelten den armen, wehrlosen, einsamen - nicht den gesammelten grossen Lobbies, den kapitalträchtigen...........

den verschlickten schönen Pelikanen im Golf von Mexiko und jedem geknickten Grashalm........

Piano - pianissimo...........

DENN DEIN IST DAS REICH UND DIE KRAFT UND DIE HERRLICHKEIT IN EWIGKEIT.

AMEN.

Vielen Dank für soviel Mitgefühl.

Theresa.
 
tg
26.07.2010
20:28 Uhr
     
So ein Jammer. Duisburg-unermesslich furchtbar. Hinterher weiß man, was in die Katastrophe führte. Bitte, Ihr Fachleute ´, Ihr Verantwortungsträger, die ihr Eurer Stadt ein großes Fest beschaffen wolltet, jetzt steht für Eure Fehler ein. Warum? fragen die Menschen? Sagt ihr ihnen, warum es so kam. Wieder jammern wir vor Gott-gut, daß wir ihn haben- für uns Menschen ist der Schmerz zu groß. Gott ist die letzte Adresse für Dank und Klage. Aber er weint mit. So viele Leben sind ihm entrissen aus schlechter Planung. Sie wollten doch leben und lieben, die Neunzehn; und die vielen Verletzten, werden sie je wieder heil?  
Theresa
25.07.2010
03:38 Uhr
E-Mail    
P.S.:

Zur besonderen Förderung des LEBENSMUTES bei Hochleistung gehört auch die Praktik der finanziellen Ausblutung......mit Hartz IV, ALG II, lässt sich kaum in würdiges Dasein führen, geschweige denn eine neue Fensterscheibe einsetzen........

selbst das Wirken als Strassenkünstlerin, selbst diese Form des LEBENSMUTES wird in Kooperation von kirchlichen und weltlichen Hütern der eigenen Ordnung, Konten etc. mutwillig zerschlagen, mit Bedrohung und öffentlicher Demütigung als "agressives Betteln" mit Androhung von Bussgeld und erneuten gerichtlichen Attacken auf die letzten Fünckchen der Äusserung des LEBENSMUTES mit besonders grosser FREUDE untersagt.........

PRO PECUNIA CAUSA..........solum pro PECUNIA causa........pro ODIO causa, pro CALUMNITATE causa.......

die schöne Fensterscheibe wird wohl durchlöchert bleiben......

um so zu handeln, dazu gehört wahrlich eine grosse Portion LEBENSMUT.......

nochmals vielen Dank von

Theresa.
 
Theresa
25.07.2010
02:25 Uhr
E-Mail    
LEBENSMUT........ganz offensichtlich nur für qualcuni rarississimi electi.........

"Die, die WAHRHEIT sagen,
die, die die WAHRHEIT errtragen,
die, denen WEISHEIT geschenkt,
deren HERZEN von LIEBE getränkt,
die, deren Geist in GRÖSSE und DEMUT zugleich
weit hineinschauen ins EWIGE REICH,
die, die nicht mehr schlafen nicht Tag noch Nacht
nimmer müde von der EWIGEN WACHT,
da ihre Hut für alle schlägt,
zu denen sie der Wind SEINER GNADE trägt:
den einsamen, leidenden, gequälten,
Pflanzen, Tiere, Menschen, auserwählten
um SEINE KRAFT UND HERRLICHKEIT
IN EWIGKEIT
VON ANGESICHT ZU ANGESICHT
im WAHREN GROSSEN LICHT
der FREUDE, LIEBE, GÜTE
zu schauen in alter neuer Blüte........."

diesen wird der Mut, Lebensmut, das Handwerk nach allen Kräften der Finsternis, Hässlichkeit, gesammelten Lüge genommen........

aufgewachsen bin ich in Schleswig an der Schley, meine Kindersommer verbrachte ich vielmals auf Sylt,im Sand der Dünen, in Sandburgen, auf der Suche nach Muscheln und Donnerkeilen........

wo mein Vater Strafrichter am OLG war, der mit mir jeden Abend betete und mir ins Poesiealbum schrieb "achte auch den GERINGSTEN - lebe Dein Leben mit viel LIEBE".........

den das tragische Schicksal leider viel zu früh kurz vor der Pensionierung am später legendären 03.10.1974 in der Richterakademie Trier aus seinem brennenden Einsatz für die WÄRME und GERECHTIGKEIT in dieser Res Publica durch einen Schlaganfall aus der körperlichen Hülle riss und meine ebenso hochfliegende bildschöne Mutter und mich, seine einzige Tochter, alleine liess........

die mir dann sehr viel Bildung, Ausbildung gestattete, mit dem höchsten Gut eines CHRISTEN: der FREIHEIT..........in jeglicher Hinsicht........

die Reisen mit dem Nydamboot der Wikinger zu den armen Moorleichen in Schloss Gottorf setzten sich fort im Boot des Odysseus durch die Welten der Antike, Griechen, Römer, Altphilologie, Romanistik,

wurden zwischenzeitlich belebt durch die Förderung künstlerischer ebenso stark vorhandener Gaben, durch die Reise der Pinsel und Farben, Porzellanmallehre, fortgesetzter Gesangs- und Klavierunterricht seit Kinderzeiten,

dann praktisch untermauert durch die Reise der Natur- und Ingenieurwissenschaften - bei Temperaturen wie in den letzten Tagen und noch höheren bis 40 ° C durfte ich im heissen Sommer 1990 "im Schweisse meines Angesichts"- BWV 97 - im BBZ der Handwerkskammer Frankfurt hinter dem stickigen HBF meinen Hammer selbst feilen im Praktikum Metallverarbeitung aus einem kleinen Metallblock, der noch immer hier steht...........

dieses alles um dann die schwerste Reise anzutreten, die das Schicksal mir abforderte nach dem tragischen Unfall meiner bellissima, carissima, sapientissima mama mit Sturz auf den Hinterkopf als Fussgängerin durch einen Radfahrer der sie direkt auf die gegenüberliegende Bordsteinkante und damit in den ungewissen Zustand zwischen den Welten des COMA VIGILE schleuderte am 11.07.1996........

nachdem sie tapfer 15 Jahre lang im Hamburger Hafen die Reisen der vereidigten Seeschiffkapitäne auf die Container als Übersetzerin der Gutachten unterstützte um auf diese Weise gleichsam noch Geld anzusparen damit es ihrer geliebten Tochter GUT gehe.........bis zu ihrem 70. Geburtstag im November 1994, zu dem sie dann in deren Nähe zog in einen Vorort von Karlsruhe........

diese Reise zwischen den Riffen der Welten von Corpus und Cortex dauerte 8 Jahre und 151 Tage bis zum Nikolaustag 06.12.2004...........

nach einer schweren Aspirationspneumonie durfte meine Mutter denn auch ihre körperliche Hülle verlassen.........

und dann erst durfte ich die GANZE WAHRHEIT erfahren, die ganzen Lügen erkennen.........

die Kirche, die mich taufte, hat bereits kurz vorher und seitdem erst recht keine Gelegenheit ausgelassen, mir jeglichen LEBENSMUT zu nehmen, jedes Mittel der Lüge war recht, je schmutziger desto besser, Straf- und Haftbefehle wurden mir gesandt, um das Leid noch zu vergrössern, mit den niedersten Erfindungen, um mir jeglichen LEBENSMUT zu nehmen, mit einer besonderen FREUDE, und der Trost, die WEISHEIT, die mir vom HIMMEL geschenkt wurde, wurde, wird nur verhöhnt, mutwillig zerstört, meine Werke werden mutwillig zerrissen, der Atem wird mir abgeschnürt, keine Gelegenheit ausgelassen um mich "umzubringen", "zum Schweigen zu bringen"........schöne Werke des FRIEDENS, BACH ET AU-DELA, werden mit rohen Eiern, ungeborenem Kückenleben gegen die Scieiben beworfen, am 12.07. 2010 sind mir 2 harte Steine aus Granit in die schönen Kiefernfenster geworfen worden...........während ein Wind des FRIEDENS durch die Räume wehte durch meine begnadeten Eingaben am Klavier.........

STEINE GEGEN DEN FRIEDEN.......

zusammen mit den Hütern der weltlichen Ordnung, die ebenso wenig vom WAHREN KOSMOS = SCHÖNHEIT, ORDNUNG, verstanden haben, werde ich wie eine Kriminelle gehandelt, behandelt, ausgelacht, verspottet, bedroht - das Klavier fortzunehmen etc.......ohne Rücksicht auf die Natur, die Melodie, die Schwingung,die Inhalte meiner Werke, literarischer, musikalischer Natur, Improvisationen, Kompositionen.........BACH ET AU-DELA.........BACH ist der GRÖSSTE......

was dieses mit Förderung von LEBENSMUT zu tun hat.........

Respekt vor dem LEBEN.......

dem Recht auf LEBEN..........

offenbar sehr viel, offenbar ist dieses das aktuelle Verständnis...........

also dann - recht vielen Dank von

Theresa.
 
Delta
24.07.2010
21:51 Uhr
     
Ich danke euch. Ihr tut mir gut.
Menke, ich behalte die Sonnenblume noch ein bisschen, bevor ich sie weiter gebe.
Ingrid, die mittlere von dir hat mir den ganzen Tag immer wieder zugenickt.
SB, auch dir lieben Dank

Jedes Jahr ist es das Gleiche. Wenn die Außentemperaturen auf höchstens 5° steigen, fange ich in der Stube das Frieren an. Mehr als 22° genehmige ich mir dort nicht. Ich wärme mich auf an unzähligen Tassen Tee und Kaffee, manchmal abends auch an einem Glühwein. Je kürzer die Tage werden, desto tiefer sinkt mein Mut. Alles freut sich auf die Adventszeit und ich sitze hier und werde immer trauriger. Dann im Januar, wenn es minutenweise aufwärts geht, werde ich langsam wieder wach. Mit Lichtmess hüpfe ich morgens aus dem Bett und kann wieder loslegen.
Für mich ist die Passionszeit die schönste Zeit in unserem Kirchenjahr.

In diesem Jahr hat das mit Lichtmess nicht funktioniert. Es kam eins zum andern und es kam immer noch eins drauf. Gesundheitliche Probleme, Handwerkerärger und Sorgen haben sich gebündelt auf mein Gemüt gelegt.
Bis jetzt bin ich aus diesem Wintertief nicht heraus gekommen.
Beten wir, dass es sich nicht zu dem nächsten addiert.

Liebe Grüße und einen gesegneten Sonntag
Delta
 
sonnenblumenhell
24.07.2010
11:05 Uhr
     
Danke für die helle Botschaft LieberMenke ! Das ist wahr - Glückliche Momente weiterverschenken macht froh.
Ich darf jeden Morgen, wenn ich aus dem Fenster schau, drei Sonnenblumen begrüßen. Sie stehen leuchtend da, wie drei ganz verschiedene Persönlichkeiten im sich Austauschen.
Dies Bild mag ich Dir gerne schenken, Delta ! Und auch von mir - von Herzen viel viel Schönes wünsch' ich Dir !
Ingrid
 
SB
23.07.2010
19:12 Uhr
     
Liebe Delta,
schön, nach langer Zeit mal wieder von Dir zu hören, aber Du hörst Dich sehr traurig an.
Ich wünsche Dir von Herzen viel neuen Lebensmut, nun wollen wir erst mal den Sommer noch ausgiebig genießen und noch nicht an den bevorstehenden Winter denken. Vielleicht fühlst Du Dich bis dahin auch wieder besser.
Viele gute Gedanken und eine gute Zeit wünscht Dir
SB
 
Menke
23.07.2010
17:49 Uhr
E-Mail    
Ich steh nicht allein da.



Zugewandt dem Kinde und gegrüßt gelächelt,so kam fast jeden Morgen die Aufforderung dazu.

Ich freute mich auch und konnte Trost und Aufmunderung beidhändig weitergeben.

Am letzten Schultag bekam ich dann von ihm zu meinem erstaunen eine Sonnenblume geschenkt,die jedes Kind bei der Verabschiedung in die Ferien bekommen hatte.

Ich schenkte die Sonnenblume an das nächst bittende Kind seinem Wunsche entsprechend weiter und erzählte dem Kind die Geschichte,worauf es fragte,darf man was geschenktes weiterverschenken?
Ob Vorgeschichte bekannt oder nicht,bleibend war im rauhen Arbeitsalltag ein Lächeln was uns beiden ein kurzer Moment der Hoffnung gab.

Glückliche Momente im Leben,darfst auch Du weiter verschenken!
 
Delta
23.07.2010
13:54 Uhr
     
Oh je, ich war wohl länger nicht hier.
Irgendwo hab ich mal gelesen: Seid mutig und ehrlich, vor allem zu euch selbst.
cacau, mich durchströmt ein Friede, aber der ist nicht echt.
Indrasun, dein Kleiner war gerade acht, als du dir solche Sorgen um den kleinen Hüpfer machtest. Drei Jahre ist das her. Nun bist du es, die die hellen gegen die dunklen Energien wünscht.
TG, wo fängt man denn an mit kämpfen? Es ist nicht meine Zeit. Das letzte halbe Jahr war nicht meins.
Eine Freundin sagte mal, wenn die Nachtkerzen erst blühen, dann ist der Sommer bald vorbei.
Mir graut schon jetzt vor dem Winter.
 
tg
23.07.2010
11:40 Uhr
     
Eigenartig die Rücktritte: Bei Köhler, von Beust, Jepsen scheint der Kraftverbrauch in der zweiten Hälfte der zweiten Amtszeit zehrender als von ihnen erwartet. Eigentlich doch gut, wenn die Koryphäen zugeben, zu schwächeln. Besser, daß sie aufgeben und damit ihr Amt freigeben, als daß sie bis zur bitteren Neige sich uns zumuten.  
cacau
22.07.2010
15:37 Uhr
     
"Auf einmal merkst du,
wie dich ein echter Friede durchströmt
und wie du wirklich einen Draht zu Gott entwickelst.
Er füllt die leeren Stellen in deinem Herzen mit Liebe.
Jesus liebt Dich."

Claudemir Jeronimo Barreto
 
Katharina
21.07.2010
22:44 Uhr
     
TG hat Recht: auf zu neuen Ufern! Ich besuche häufig ein Seniorenstift, und es macht Mut: Vielen geht es bei dieser heißen Witterung nicht so gut, aber niemand klagt. Im Gegenteil, man sagt, dass man sich nach diesem extremen Winter doch viel Sommer gewünscht hätte, aber gut, ein wenig kühler wäre schön. Und dann wird etwas Neues angepackt: da hat man Lust, den Computerkurs zu belegen oder sein Französisch aufzupolieren. Und zum Feiern gibt es immer einen Anlass. In diesem Sinne: genießt das Leben!  
tg
21.07.2010
20:30 Uhr
     
wir haben genug Lebensenergie, um durchzukommen. haben noch Strategien, unser Manko auszubügeln. Sogar Jammern verspricht Gewinn. Wer viel klagt, schöpft Mitleid ab, Almosen, schlechtes Gewissen. Besser als gar nichts ist das. Aber man könnte noch mal ganz anders. Könnte loslegen, den Kampf aufnehmen, was leisten. irgendwas- es ist noch nicht zu spät.  
tg
21.07.2010
11:11 Uhr
     
Frischer Lebensmut
Jeden Morgen, wenn in Afrikaüber der Steppe die Sonne aufgeht, wacht die Gazelle auf. SIe weiß, sie muss heute schneller laufen als der schnellste Löwe, wennsie nicht gefressen werden will.
Jeden Morgen, wenn in Afrika über der Steppe die Sonne aufgeht, wird auch dr Löwe wach. Er weiß, er muss heute schneller sein als die langsamste Gazelle, wenn er nicht verhungern will.
Daraus folgt:Es ist eigentlich egal, ob du Löwe oder Gazelle bist.Wenn über der Steppe die Sonne aufgeht, mußt du rennen. aus "Märchenstunde für Manager".
 
SB
17.07.2010
10:00 Uhr
     
Hatten gestern einen wunderschönen Sommerabend bei "Kirche unterwegs" am See.
Grillen, Lagerfeuer, Zusammensein mit vielen netten Menschen und gute Musik von Edwin Kimmler.
Da geht das Herz auf , DANKE !
Heute morgen freuen sich Blumen und Pflanzen über den ersehnten Regen !

Allen ein fröhliches Wochenende
SB
 
wiedersehen
16.07.2010
23:06 Uhr
     
Wir erlebten heut'abend den Glückszufall, daß die beiden freundlichen Morgenschwimmer von damals wieder unterwegs waren, und wir - zur gleichen Zeit. Ich freute mich sehr. Die Beiden interessierten sich für den Hund. Und dann plauderten wir ein bißchen. Ich war war neugierig, und fragte sie nach ihrem Heimatland... Die Brüder leben ganzgern in Bremen. Und sie mögen das Meer und den Hafen. Und AnanasEis.

Es macht mich froh, Indrasun, daß Du's gut hast; Alles Liebe für Dich und Deinen Jungen !
Und für euchAlle !
Gutegute Nacht, bin dankbar für diesen Tag, Ingrid.
 
Menke
13.07.2010
23:28 Uhr
E-Mail    
Schreib ich endlich heute!

Schau ich in die Jahreszeit sehe ich Korn und Heu sich zur Bevorratung einbringen.

Halte mal am Strassenrand an,gehe Dir selber nach,dann stehst Du plötzlich wieder wie früher auf deiner Arbeit schwitzend da.
Nur lass heute Dir als Freude Deiner Gefühle all das bewusst in Dir verinnerlichen,was Dich geprägt wie Du Dich jetzt fühlst.

Dann werden auch für mich wichtige Gefühlsäusserungen auch von der Liebe wegen,nicht verfälscht,sondern seh mich allein der Erinerungen wegen,wo andere doch auch nur Gefühle im hervorholen als für sich wichtig einem breiten Puplikum darzustellen möchten.

Ein Geburtstag in der Hoffnung meiner Freude aufkeimte,sollte Dich auch dann erfreuen wenn auf Aufmerksamkeit Du nach aussen hilfesuchend verwaist.
Erwarte nicht das Gut der dankbaren Erinnerung,wo Liebesgflüster und ewige Treue wie eine Perlenschnur die Jahre dahingehen lassen,wo Einklang sich nur kurz ein Lebensbgleiter sein kann.
 
corinna
11.07.2010
11:36 Uhr
     
Ich finde es wichtig, dass hier jeder seine Meinung sagen kann in der Art, wie er es möchte. Und jeder empfindet es anders und drückt es anders aus. Das macht das Leben doch so bunt und abwechslungsreich.
"Denk weit von Dir und den anderen", so habe ich es von TG in Erinnerung.
ES ist doch ein bisschen so, wie beim Fussball. Wie toll haben die Deutschen gespielt: jeder Spieler hat seinen Stil und so ergibt sich ein Team aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, die eine tolle Gemeinschaftsleistung erzielt haben.
Nur eins verwundert mich, dass es immer noch heißt: "taktisches Foul" oder "er musste foulen". Finde ich nicht. Kein Spieler muss foulen, er muss es nur aushalten, dass dann vielleicht ein Tor fällt. Dazu gehört auch Mut. Mut nicht zu foulen, Mut seine eigene Schwäche anzunehmen und den anderen zu respektieren.
Vielleicht können wir ja in Lebensmut auch versuchen fair miteinader zu "spielen".
 
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