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:: lebensmut.de ::
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Kathrin
15.01.2016
08:12 Uhr
     
Ich bin auch sehr besorgt. Abendrots Worte empfinde ich als wohltuend klar.
Was Sarrazin in Deutschland schafft sich ab beschrieben hat, ist noch schlimmer geworden. Und immer mehr Menschen spüren Angst aufkommen. Was kann man nur tun?
 
Abendrot
14.01.2016
16:07 Uhr
     
Sie täten sich einen Gefallen, wenn sie die drei ehemaligen Verfassungsrichter lesen. Wir hatten schon einmal jemanden, der zuerst den Rechtstaat außer Kraft setzte. Das Recht soll den Staat schützen.
MUT sollte das auch lesen.
Es geht hier nicht darum, wer hier Recht hat, hier auf dieser kleinen Gastseite. Dieser Site ist lediglich wichtig, weil er die gesammelten Predigten von Traugott Giesen enthält. Sie sind nicht wichtig, ich auch nicht, auch wenn TG damit immer ankommt. Wenn wir Gott wichtig sind, müssen wir hier nicht wichtig sein.
Sie könnten Ihre Blumen zwischendurch streuen, da ist tagelang Platz. Es geht darum, dass Sie ideologiefrei an die Ereignisse 'rangehen. Auf die Kirche ist keinerlei Verlass, das hat sie in der Vergangenheit bewiesen. Sie ist finanziell voll abhängig vom Staat.
Auf das Recht sollte aber Verlass sein. Belesen Sie sich am besten auch über die Dublin-Abkommen.
Und beklagen Sie sich nicht, falls wir in einen Bürgerkrieg rutschen. Ein Bürgerkrieg würde vermutlich in einen Krieg zwischen Russland und USA einmünden. Wie gehabt. Und wer wegschaut, ist mitschuldig, auch wie gehabt.
 
Monika Glässel
14.01.2016
15:42 Uhr
     
Danke Mut!  
JM
14.01.2016
11:24 Uhr
     
Bitte nicht böse sein, dass ich mich noch einmal melde.

Obwohl es so traurig ist, musste ich doch schmunzeln. Ja, es gibt sie noch, die Menschen mit Rückgrat. Diese Aktion bringt Frau Dr. Merkel vielleicht zu Nachdenken über ihre vorschnelle Äußerung:" Wir schaffen das": Frau Merkel, übernehmen sie diese 51 Menschen, denn - nicht wir, aber sie und ihr Mann, sowie die CDU, die Grünen und Linken gemeinsam mit der SPD schaffen das ganz locker.

http://www.focus.de/regional/bayern/fluechtlingskrise-landrat-schic kt-bus-voller-fluechtlinge-zum-kanzleramt_id_52100 70.html

Hut ab, vor diesem Landrat!!
 
MUT
14.01.2016
11:23 Uhr
     
Diese ewige Rumgemeckere hier und das total nach hinten gerichtete Denken, welches von nur wenigen Teilnehmern hier extrem stark dominiert wird, hat viele andere Leser zu Recht hier schon vertrieben - mich auch. Hier wird auf Kirche, Politik, Gesllschaft usw. nur in deprimierender Weise anklagend geredet, so dass man das berechtigt als eine Pediga-Vorstufe bezeichnen kann, die zudem noch religiös verpackt wird. Das ist einfach nicht mehr zu ertragen.
Fangt an zu singen : "Wir wollen unseren alten Kaiser Willihelm wieder ha'm und alles wird gut..."
Regt euch über meinen Beitrag auf, ich rege mich über euer ewig Gestrige nicht mehr auf, sondern schau mutig nach vorn.
 
Abendrot
14.01.2016
11:15 Uhr
     
Belesen Sie sich mal, Frau Glässel: Der Rechtsbruch.
Ex-Verfassungsrichter Papier und Di Fabio im ersten link verlinkt, Bertrams im zweiten. Hoffentlich hilft das:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150982804/Rechtssyst em-in-schwerwiegender-Weise-deformiert.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150947586/Merkels-Al leingang-war-ein-Akt-der-Selbstermaechtigung.html

Spätestens bei Selbstermächtigung sollte es klingeln.

Und was sonst noch so in der Politik gebabbelt wird, wenn das Theologiestudium denn zu schwer war:

»Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche, die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben.« Katrin Göring-Eckardt präsentiert im ARD-Morgenmagazin neue Erkenntnisse der Frauenkirchenforschung…
 
Abendrot
14.01.2016
09:58 Uhr
     
@ Monika Glässel
Sie waren wohl nicht in der Hitze von Köln an Sylvester. Sie haben wohl keine Schwestern oder Töchter, sondern nur stramme Adoptivsöhne. Statistiken lesen scheint auch nicht Ihr Ding zu sein. Mehr fällt einem dazu nicht ein. JM hat den Rest gesagt.
 
JM
14.01.2016
09:45 Uhr
     
Guten Morgen Frau Glässel,

Ihr Beitrag zeigt einmal mehr, dass wir bei diesem Thema seit Monaten aneinander vorbeireden, oder aber den gegenüber nicht verstehen wollen.

Niemand hat etwas dagegen, dass wir Flüchtlinge aufnehmen. Das kann kein "normal" denkender Mensch ernsthaft in Frage stellen.
Worum geht es also wirklich?

Wir können es uns einfach nicht erlauben, Millionen von Menschen aufzunehmen, die keine Flüchtlinge sind. Somit wäre es möglich, sich intensiv um die wirklich Bedürftigen zu kümmern. Das sind nicht nur Flüchtling, sondern auch Einheimische, welche auf Hilfe angewiesen sind. Die Flüchtlinge und bedürftige Familien, Obdachlose, geringverdiener und Rentner mit Anspruch auf Lebensmittel der Tafel usw. Das ist doch für jeden verständlich - oder möchte irgendjemand dem wiedersprechen?

Was würde Jesus sagen? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Frau Merkel wäre sicherlich nicht gut weggekommen bei ihm. Das bezieht sich nicht nur auf die Krise in Griechenland oder der Flüchtlings und Asylkrise. Man kann es nur vermuten, was er gesagt hätte. Vielleicht wäre Jesus schon vor Jahren zu den Verantwortlichen gegangen und hätte sie aufgefordert die Waffenlieferungen sofort einzustellen. Er hätte darauf hingewiesen, die Umweltveschmutzung zu beenden, damit andere Länder nicht darunter zu leiden hätten. Sicherlich wäre seine Antwort auf den Facharbeitermangel: "Wenn ihr wirklich ein Problem damit habt, weshalb tötet ihr dann millionenfach die ungeborenen?" Vielleicht würde er auch sagen: " Wer soll denn die in den Kriegsgebieten verbliebenen Männer und Frauen verteidigen, wer die Länder wieder aufbauen, wenn alle das Land verlassen"? Die Ehrenamtlichen hätten sicherlich ein Lob erfahren, aber ganz sicherlich nicht Frau Merkel. Den sie hat eingeladen ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen.

Lange Rede kurzer Sinn: Jeder Flüchtling sollte willkommen sein. Denn Krieg und deren Folgen sind alles andere als lustig. Und um nichts anderes darf es gehen. Das ganze Gerede von links, rechts ode was auch immer ist dummes Zeug und soll nur vom eigentlichen ablenken.
Und wir alle sollten uns endlich die Sorgen und Nöte der Menschen anhören und diese nicht gleich in die berühmte rechte Ecke zu stellen. Wichtig wäre auch, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und entsprechend umzusteuern. Selbst wenn unser Ego einen Kratzer bekommt oder der ein ode andere seinen Posten verlieren sollte.

Also Frau Glässel, bitte, bitte - nehmen Sie andersdenkende Ernst. Und Was Jesus gesagt hätte, ist grundsätzlich eine Vermutung. Fest steht aber, er hätte sich um alle Menschen gekümmert denen es schlecht geht, also auch den hier lebenden.
 
Monika Glässel
14.01.2016
08:24 Uhr
     
An Abendrot: hätte Jesus uns empfohlen, die Grenze dicht zu machen??? .... nur um der "German Angst" Platz zu machen, hätte er uns empfohlen - nicht zu teilen -????? Frau Merkel hatte Recht, denn sie hat nach ihrem Gewissen gehandelt und ich bewundere sie dafür, sie hat Mut bewiesen in einer schweren Zeit. Die Grenzen dicht zu machen, nur um unseren Wohlstand zu wahren??? Was ist wichtiger, Mommon, oder Nächstenliebe??? Ja, ich weiss, manche Menschen würden auch Jesus vor der Grenze stehen lassen, denn er kommt ja auch aus dem orientalischen Kulturkreis.....  
JM
13.01.2016
07:15 Uhr
     
Viele Menschen vertreten die Meinung, das Gebete eh nichts ändern an dem Zustand der Welt.

Dem wiederspricht nicht nur Albert Schweitzer. Kurz und knackig stellt er fest: "Gebete ändern die Welt nicht. Aber Gebete ändern die Menschen. Und die Menschen verändern die Welt".

Einen schönen Tag mit einem Gebet anzufangen - und sei es noch so kurz - kann nicht schaden.

Nicht den Mut verlieren, Gott ist an unserer Seite - garantiert.

Heute, morgen und alle Tage, bis ans Ende der Welt.
 
Abendrot
12.01.2016
18:30 Uhr
     
Wenn die Kirchen zum "Gesichtswahren" beitragen, soll heißen, Eitelkeit unterstützen und zu einer Verengung der Meinungsvielfalt beitragen:

Wiesendahl: Ja, natürlich. Sie müsste sich um 180 Grad drehen, um dann aus der Not der katastrophalen Lage heraus zu sagen: Jetzt machen wir die Grenzen dicht. Das wäre das Scheitern ihrer Kanzlerschaft. Das, was jetzt stattdessen passiert, ist eine reine Gesichtswahrerei. Man versucht erpresserisch, die europäischen Staaten auf die deutsche Linie zu bringen, die von allen abgelehnt wird. Merkel nimmt Europa in Geiselhaft für die Aufrechterhaltung ihrer Fehlentscheidung am 5. September 2015.................................................
Es bedarf dafür eigentlich pluralistisch ausgerichteter gesellschaftlicher Kräfte wie Kirchen, Akademien, Philosophen. Aber wir haben keine intellektuelle Debattenkultur. Anders als etwa in den USA, wo alle Positionen, von links bis rechts, intellektuell vertreten sind. Selbst die Kirchen liefern diesen Impuls nicht. Sie sind voll auf der Seite der libertären Willkommenskultur, dabei geht es nicht um Christentum oder Islam. Es geht um den Status und Erhalt der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Das hat nichts mit Fremdenangst zu tun, sondern mit einem "Clash of Cultures".
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150852461/Angela-Merk el-nimmt-Europa-in-Geiselhaft.html

Aber die wichtigste Passagen sind diese:
Es gibt noch keinen Prozess der Abflachung der Bewegung. Wir gucken zudem nur nach Syrien. Wir werden im Frühjahr einen Massenansturm aus Libyen erleben.

Die Politik würde nochmals ihrer Handlungsmöglichkeit entblößt, weil sie die Haltung der Zweidrittel- oder Dreiviertel-Mehrheit für einen Stopp der Zuwanderung gar nicht realisieren kann.

Wer hat diese Frau gewählt? Ich nicht.
 
JM
11.01.2016
18:39 Uhr
     
Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er seine Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

Soweit Adolph Kolping (1813-1865), deutscher katholischer Priester.

Was würde wohl Adolph Kolping, aber auch vielen anderen bereits verstorbenen Menschen durch den Kopf gehen, wenn sie sich die Familien heute anschauen?

Wir alle müssen dafür sorgen, dass Familie die Keimzelle eines Staates ist und bleib.

Kinder nicht nur als künftige Rentenzahler, Generationenvertrag, oder in Verbindung mit Fachkräftemangel zu sehen sollte die Aufgabe eines jeden von uns sein.

Kinder zu bekommen hat auch mit Lebensmut zu tun. Denn: ohne Lebensmut - keine Zukunft. Ohne Zukunft - keine Kinder. Ohne Kinder - alles sinnlos.
 
tg
10.01.2016
11:21 Uhr
     
Dazu passt: "Wir werden mehr Zeit für Dinge haben, die uns wichtig sind, weil wir uns entlasten können von Dingen, die uns lästig sind." ( Timotheus Höttges, Telecom-Chef)- Internet und so. Und überhaupt.  
JM
09.01.2016
06:15 Uhr
     
Unseren Kindern haben wir als Eltern folgendes mit auf dem Weg gegeben:

Die drei Wege des klugen Handelns

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken, das ist der edelste;
zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

(Konfuzius wahrscheinlich 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Diese drei Wege des klugen Handelns würde ich gerne auch dem ein oder anderen Entscheidungsträger in der Politik mit auf den Weg geben.
 
Menke
06.01.2016
14:07 Uhr
E-Mail    
Freiheit!

Die Freiheit zur Entfaltung die Freiheit ich zu sein, heißt auch, ich bin nicht alleine mit meiner ach so geliebten Freiheit auf dieser Welt.
Andere finden im eigenen ich, meine Freiheit vieleicht anstößig oder auch mitreißend.
Mag Freiheit zutreffend sein, mich darin wohlzufühlen, aber auch die Sehnsucht nach Freiheit, heißt nichts anderes, ich bin immer noch unzufrieden mit mir und meiner Umgebung.
Freiheit muss manchmal auch beschützt werden, das können Freunde, Eltern, aber auch Staatsgewalt sein.
Ob das allerdings dann Freiheit ist, sei dahingestellt.
Wenn ich nicht geliebt werde, mache ich andere für meine Unfreiheit verantwortlich.
 
JM
06.01.2016
06:05 Uhr
     
Guten Morgen Abendrot

Danke für Ihre Zeilen. Für mich die Bestätigung, auch in schweren Zeiten seine Meinung zu vertreten.

Getreu dem Motto:

Sei, wer Du bist und sag was Du fühlst!
Denn die, die das stört, zählen nicht.
Und die, die zählen, die stört es nicht

Einen wunderschönen Tag - auch wenn es kalt und regnerisch sein sollte. Ihre Zeilen Abendrot, garantieren mit heute eines: Lebensmut - den ganzen lieben langen Tag. Sie verbreiten etwas, was sicherlich auch Menschen in Ihrer Umgebung zugute kommt.
Wir hatten einmal einen Kindergottesdienst zu dem Thema: "Dich schickt der Himmel". Solche Menschen wie Sie tun einfach gut, sie begleiten einen den ganzen Tag. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie auch bei gänzlich unterschiedlicher Meinung ein sehr guter Diskussionspartner wären.Ruhig. sachlich und fair!!
 
Abendrot
05.01.2016
20:04 Uhr
     
3. Januar, kleine Wiederholung:

"Schon am 3. Januar beging eine Gruppe junger Männer im Kölner U-Bahnhof Breslauer Platz/Hauptbahnhof wieder ähnliche Straftaten. Es gab Anzeigen wegen sexueller Belästigung und Diebstahls mehrerer Handys. Fünf Tatverdächtige wurden festgestellt: Ein 20-jähriger Syrer, zwei Marrokaner im Alter von 21 und 22 Jahren sowie zwei Algerier, 22 und 24." Weltonline, live stream

Vier davon, also 80 Prozent, haben kein Anrecht auf Asyl und müssten schon an einer Grenze abgewiesen werden.
Vier davon sind also keine "Flüchtlinge", sondern Leute, die sich darunter mischen. Wenn das generell so ist, erklärt sich Seehofers Zahl von 200.000.
Ein Flüchtling, die anderen vier hat Darwin beschrieben, in etwa. Survival of the fittest.
Ich dachte immer, wir wären in D gegen Darwinismus, Sozialdarwinismus ist ein Schimpfwort.
Die Kölner Polizei gab an, fünf Personen festgenommen zu haben. Diese haben laut Medienberichten alle Asylbewerberpapiere. Es wird sich um die oben Genannten handeln.
Nun, MUT? Weiter im Pogrom gegen Frauen?
 
Abendrot
05.01.2016
19:14 Uhr
     
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-mitten-in-koe ln-13999029.html

FAZ rechts, Focus rechts, JM rechts, alle rechts außer MUT und MUTTI.
War klar, dass junge Frauen zuerst dafür zahlen. Man sollte alleinstehende Männer nicht einreisen lassen, sondern nur Paare oder Familien oder alleinstehende Frauen oder Mütter. Letztere lernen bekanntlich im Schnitt auch schneller.
Was da passiert, ist darwinistisch: Muskulöse Männer ab 16 Jahre machen sich auf zu einem langen Weg in Muttis gelobtes Land und lassen die Schwächeren in der Heimat zurück.
Sogar Katrin Göring-Eckhardt besann sich kurz auf ein Kernthema der Grünen: Frauen.
 
JM
05.01.2016
19:02 Uhr
     
Guten Abend Mut.

Mit Befremden und Erstaunen habe ich Ihren Eintrag gelesen.
Ich hätte mich gefreut, wenn Sie Ihre Meinung vertreten, ohne mich persönlich anzugreifen.

Mir liegt es fern, Asylbewerber, Flüchtlinge oder wen auch immer, anzugreifen. Ich stelle nur fest und bringe Fakten, welche in den verschiedensten Polizeiberichten nachzulesen sind. Für mich wäre diese Aktion bei deutschen Angreifern genauso verwerflich und wiederwärtig gewesen. Darüber müssen wir doch wohl nicht diskutieren. Ebenso möchte ich feststellen, dass ich niemals - weder Ihnen noch anderen Personen, welche eine andere Meinung vertreten als ich - mit einem Rechtsanwalt gedroht habe. Wieso schreiben Sie so etwas? Und was ist so schlimm daran, wenn es Menschen gibt, die den ungebremsten Zustrom nicht so toll finden? Darf man seine Bedenken nicht mehr öffentlich äußern, ohne - wie Sie es machen - in die berühmte rechte Ecke gestellt zu werden? Gibt es nicht so etwas wie eine freie Meinungsäußerung in Deutschland? Lassen Sie uns Pro und Contra nennen und ruhig und sachlich darüber schreiben. Was ist Ihr Problem, das Sie so gereizt reagieren?

Noch ein Wort zum Lebensmut. Lebensmut ist äußerst wichtig im Leben. Wenn es Menschen gibt, die sich Sorgen machen, erwarte ich, dass diese Menschen mit ihren Sorgen ernst genommen werden und nicht von oben herab abgekanzelt werden. Sorgen ernst nehmen, sich mit den Gedanken und Aussagen anders denkender auseinandersetzen, mit ihnen ins Gespräch kommen, ja, das ist doch für mich Lebensmut pur.

Also Mut, geben Sie auch mir Lebensmut dadurch, dass Sie mich ernst nehmen, ohne mich in eine bestimmte Schublade zu stecken. Diskutieren Sie mit anders denkenden ohne die Erwartung zu haben, das alle Ihre Meinung zu vertreten haben. Interpretieren Sie nicht etwas in Texten anderer hinein, was nicht den Tatsachen entspricht. Also - MUT ZUM LEBEN, auch mit anders denkenden.

Sollte ich Sie irgendwie falsch verstanden haben, lassen Sie es mich wissen. In diesem Sinne, Lebensmut für Sie, für mich und alle anderen Menschen auf der Welt.
 
Orbart
05.01.2016
18:50 Uhr
     
Lieber JM,
ich kann die Überlegungen und Sorgen ihres letzten Beitrages absolut nachvollziehen.
Tabuisierungen und Bedenkenträgereien gibt es wahrlich genug.Und mediale Manipulation ebenso wie reflexhaftes Herunterspielen und Nicht-Wahrhabenwollen.
Umso wichtiger deshalb,daß sie die Dinge einmal beim Namen nennen.

Ob dieses Gästebuch der richtige Ort dafür ist,ist allerdings Auffassungssache..........
 
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