Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Charly
19.08.2013
16:44 Uhr
     
Nach langem wieder mal einen Urlaub auf der Insel verbracht. Herrlich, was sich alles nicht verändert hat, man kommt nach Hause. Der Wind, die See, Sonne und Strand.
Und doch verändert sich auch Sylt durch die Gier. Gier nach Geld. Häuser, Wohnungen inbesondere für die Ansässigen werden unbezahlbar. Ort sterben mit den Anwohnern langsam aus, da sich die Erben nicht leisten können, die Miterben auszubezahlen. Schulen werden geschlossen, Infrastruktur lebendiger Gemeinden - auch Kirchengemeinden verödet. Wie wird Sylt in 20 Jahren aussehen? Eine Fernieninsel belebt von Juni bis vielleicht September und noch ein paar Köpfe zu Weihnachten/Neujahr. Will man das wirklich? Auch wir werden uns dann Sylt als "normale" Urlauber vielleicht nicht mehr leisten können. Die Insel ist nicht nur bedroht von den Stürmen der Natur, sondern eben auch von der Gier. Die Sylt-Urlauber, die das Schicki-Micki-Gedöns nicht mitmachen (früher ging man einmal im Urlaub "Promi-gucken" nach Kampen) werden den Kürzeren ziehen. Auch in den ruhigen Ecken kommen X-Sterne Hotel und Restaurants in den für den Preis einer Vorspeise früher eine Familie essen gehen konnte.
Ich wünsche und hoffe, dass es noch ein paar vernünftige Leute auf der Insel gibt, die dieser Entwicklung Einhalt gebieten können, damit auch "Normalos" sich diese herrliche Insel noch leisten können.
C.
 
Menke
19.08.2013
14:46 Uhr
E-Mail    
Ist das nicht herrlich?

So ging ich doch noch eines tages spazieren,obwohl Regen aufgezogen war.
Schon oft war ich den Weg gegangen,der auf über 700 Meter über eine Anhöhe sich schnurstraks dahinzog.
Nach einigen Kiliometern sah ich eine einladende Sitzbank auf mich zukommen.
Hochaufgewachsene Bäme mit Nadelgeäst,boten mir Schutz vor dem mittelweile einsetzenden Regen.
Wunderbar dachte ich,du sitzt auf einer Bank,rundherum nur Regen soweit das Auge reicht.
Der Regen gab beiden Seiten Ruh.
Schaust angenehm Regen und Natur zu und ruhst in dir.
Loslassen und einschlafen können,was war das doch so schön.
So erwachte ich aus meinen Träumen und ging meines weges weiter.
Unterwegs spürte ich tiefe Verbundenheit mit Vergangenheit in mir.
Bergleute in den 50 und 70 Jahren,förderten zu der damaligen Zeit,mit Maschinen und Handarbeit
Braunkohle aus dem Berg nach oben hinauf.
Auf bildertafeln die das zeigen,kann man sich in die Zeit von damals mit Gemüt hineineinversetzen.
Kurz vor Ende meines spazierganges,klarte dann der Himmel noch auf.
Entgegenkommende wanderer grüßten mich freundlich.
Blauer Himmel und grün sich labende Natur,zeigten mir freudig mein baldiges Ziel.
 
tg
16.08.2013
16:42 Uhr
     
Ja, ein Antlitz voller Gnaden kann einem schon Freude machen zu bleiben. Eben bei Botho Strauss gelesen:
Stellen Sie sich vor: Der Versucher stellt Sie vor die Wahl:" Entweder stirbst du heute noch oder erst nach Ablauf der nächsten hundert Jahre. Entweder du erliegst noch heute deinem Leiden oder du willigst ein in den Pakt und wirst noch hundert Jahre leben. Es gibt dann aber einen Ausstieg aus diesem Zeitfenster.... Selbstmord wird dir nicht mehr möglich sein. Selbst der Gedanke an den Freitod ist dir verwehrt. "
Das gibt doch schwer zu denken...
 
lichtwunder
15.08.2013
08:53 Uhr
     
, jetzt in dieser Zeit, noch bis Ende August, zwischen 17Uhr und 18Uhr ... immer wenn sie scheint!

In der Herrgottskirche zu Creglingen. Im Taubertal. Dort wird die zum Himmel auffahrende Maria im Altar Tilman Riemenschneider durch Seine untergehende Sonne in herrlichstes Licht gehüllt.
 
still
09.08.2013
16:42 Uhr
     
Gerade am Kofferpacken. Es ist schön, hier von fragenden Augenaufschlägen zu lesen, von Gewittern in Berlin, von einer Eselin, Gerstenähren und blauen Faltern und von Postboten mit Eis am Stiel und von SBs Feude. All das tut irgendwie gut.
Leider gehts nicht ins Klappholttal, sondern nun ganz woandershin. (Ich fand es auch schön, wie Jo sich erinnerte...)

Im Moment denke ich viel an Wolfgang Herrndorf, der nicht mehr lange zu leben hat und möchte so etwas wie für ihn beten..., irgendwie flehen und bitten, dass er nicht allzu jämmerlich krepieren muss.

Gerade las ich seinen allerersten Eintrag in seinem Blog.

"Dämmerung
Ich bin vielleicht zwei Jahre alt und gerade wach geworden. Die grüne Jalousie ist heruntergelassen, und zwischen den Gitterstäben meines Bettes hindurch sehe ich in die Dämmerung in meinem Zimmer, die aus lauter kleinen roten, grünen und blauen Teilchen besteht, wie bei einem Fernseher, wenn man zu nah rangeht, ein stiller Nebel, in den durch ein pfenniggroßes Loch in der Jalousie hindurch bereits der frühe Morgen hineinflutet. Mein Körper hat genau die gleiche Temperatur und Konsistenz wie seine Umgebung, wie die Bettwäsche, ich bin ein Stück Bettwäsche zwischen anderen Stücken Bettwäsche, durch einen sonderbaren Zufall zu Bewußtsein gekommen, und ich wünsche mir, daß es immer so bleibt. Das ist meine erste Erinnerung an diese Welt.

Angeblich wächst die Sentimentalität mit dem Alter, aber das ist Unsinn. Mein Blick war von Anfang an auf die Vergangenheit gerichtet. Als in Garstedt das Strohdachhaus abbrannte, als meine Mutter mir die Buchstaben erklärte, als ich Wachsmalstifte zur Einschulung bekam und als ich in der Voliere die Fasanenfedern fand, immer dachte ich zurück, und immer wollte ich Stillstand, und fast jeden Morgen hoffte ich, die schöne Dämmerung würde sich noch einmal wiederholen.."

Ich bin traurig und wünsche ihm Mut.
Love
Kathrin
 
ing
09.08.2013
10:43 Uhr
     
Ewald, ich denke, daß das, was wirklich wahrhaftig und ehrlich war - also voller Ehre - , daß das immer bleibt. Irgendwie.
Das Andere geht. Irgendwohin.
Mir hat ein lieber Mensch in dieser Woche, der an den Werktagen zum Mittagessen kommt, eine Gerstenähre mitgebracht. Und einpaar Stunden später, am Waldrand hochüber der Stadt, sah ich den ersten blauen Schmetterling in diesem Jahr. Wir sprachen mittags über die blauen Falter. Er zeigte sie mir in seinem Naturführerbuch. 14 Arten haben wir gezählt. Wundersamt.
Und dieser Gerstenhalm wird immer bei mir bleiben.
 
Menke
08.08.2013
16:00 Uhr
E-Mail    
Wie kann ich vergessen!

Wenn Jahre und Tage in Geschichte aufgehen,kann ich nicht einfach nach vorn blicken.
Ich befinde mich zwar jetzt in einem anderen Raum und die Jahre liegen zurück,wie die Zeit nun einmal vergeht.
Die Menschen exsistieren ja noch und laufen umher in eine eigene Richtung.
Was man einmal Tag aus Tag ein gelernt und gemacht hat,soll ich denn für die Neue Zukunft alles umkrempeln?
Gestern sah ich einen Förster mit einer Person im Wald stehen.
Fast ein halbes Jahr trafen wir uns mit anderen,zweimal wöchentlich in der lernphilosophie.
Ist das Neue jetzt wichtig, wenn du froh bist das Alte geht in dir vorüber.
Oder eine Frau aus der Straßenbahn gekommen,über 10 Jahre war Arbeit mit uns verbunden.
Ein komisch fragender Augenaufschlag,meinte ich in ihrem Gesicht gesehen zu haben.
Sie alle erkannten schon zurückliegende Jahre nicht mehr und gingen in sich vorüber.
 
ing
07.08.2013
21:52 Uhr
     
Du hast es uns damals geschrieben, und wir denken ganz lieb an die Beiden. Ich sah bei Deiner Nachricht das Bild - Die Schwangere und Queenie - im schattigen Wald, im Scheritt. Ganz langsam. Da ist es jetzt so schön zu atmen.
Alles Liebe für Euch! Guten Abend, gutNacht, mit Rosen bedacht ...
 
MG
07.08.2013
19:39 Uhr
     
Sonja und ihre 3 Brüder sind selbst mit einem Esel aufgewachsen, der vor ein paar Jahren an Altersschwäche
starb. Sie wollte ihren Kindern auch die Möglichkeit geben mit Tieren aufzuwachsen. Reiten kann sie
derzeit nicht, da sie im November ihr 3.tes Kind bekommt.
Die kleine Eselin heißt "Queen", und wurde von den Kindern gleich in "Queenie" umbenannt.
Jedes Kind sollte das Recht bekommen, mit einem Tier aufzuwachsen.
Ganz liebe Grüße an Euch Alle, herzlichst Monika
 
SB
07.08.2013
15:21 Uhr
     
@Orbart
über Deinen lieben Gruß habe ich mich heute schon den ganzen Tag gefreut.
Es sind die "kleinen Dinge", die unser Leben bereichern.
Ja, im Moment macht der herrliche Sommer mal so eine kleine Ruhepause, aber auch mit Gewitter und Regen läßt es sich aushalten und die nächsten schönen Tage stehen vor der Tür.
Ich finde genial.
Freunde von uns werden übrigens mit Kindern und Enkeln für ein paar Tage in Berlin sein, bin schon gespannt, was es zu berichten gibt.
Ich wünsch Dir jedenfalls eine gute Sommerzeit, jetzt heißt es genießen.
 
drei
07.08.2013
08:08 Uhr
     
Fragen

Welchen Namen trägt Euere Eselin? Trägt sie auch Sonja manchmal eine Wegstrecke lang?
Habt Ihr °Mein Esel Benjamin° zusammen gelesen?

Ich erinner' mich noch genau, ich schrieb 'mal auf den Stufen nach oben, da unter den Bildbänden, im gemütlichen Buchladen in der Friedrichstraße, das GeDANKengut in einem Buch - Freundschaft - Kind - ab,
weil es so ein Gleichklang zu meinem Empfinden war. Schöner wars nicht zu benennen. Leider hab ich vergessen, um welches Miteinander es sich handelte. Möglicherweise ein Kind und ein Elefant ... Ist schon sooviel Zeit vergangen ...

Die schönste Art ein Kind auf das Leben und die Liebe vorzubereiten, besteht darin, es im behutsamen Umgang mit Tieren anzuleiten, das Tier in seinem Anderssein zu respektieren. Gleichzeitig ist es eine Demutsübung vor dem Unvermeidlichen und den Wundern des Lebens.
 
Orbart
06.08.2013
22:24 Uhr
     
Hallo MG!
Was für ein Glück haben Deine Enkel,daß sie mit einer lebendigen Kreatur umgehen dürfen!
Konrad Lorenz beklagte einst,daß wir heutigen Menschen viel zuwenig Kontakt mit-nicht von Menschen gemachtem -haben.
Er glaubte(wie auch ich),daß ein kleines Kind,das ein Kaninchen streichelt,instinktiv ein Gefühl für den Wert alles Lebendigen entwickeln würde.
Ein Tier atmet,bewegt sich,reagiert auf Streicheleinheiten,strahlt Wärme und Energie aus.
Das Alles ist als Lebenserfahrung für Kinder unschlagbar und unverzichtbar.
Und das wird auch immer so bleiben.

Während ich schreibe,höre ich das Gegrummel eines Gewitters im Hintergrund und der Regen klopft an die Scheiben.Auch so eine Erfahrung,die einem die modernen Medien nicht liefern können.
Da bin ich ganz beruhigt.
Viele Grüße an alle,besonders auch mal an SB!
 
MG
05.08.2013
20:04 Uhr
     
Meine Enkel haben sich einen Esel gewunschen und wir haben ihnen heute eine Eselin gekauft.
Sanft und allerliebst, ich musste daran denken, dass schon Maria und Jesus auf einem Esel geritten
sind, ein ganz besonderes Erlebnis und Freude auch für Oma und Opa, jeder neue Tag, immer wieder
schön, herzliche Grüsse an Euch Alle.....Monika
 
tg
05.08.2013
11:18 Uhr
     
eben dem Briefträger, den ich kommen sah, ein Stiel-Eis in die Hand gedrückt. Er freute sich. So ein Geschenk an mich.  
vier
05.08.2013
08:33 Uhr
     
Ja.

Mein Enkel, jetzt dreiJahre alt, durfte aufgrund einer Tangonacht von Samstag zu Sonntagnachmittag bei mir sein. Für ihn ists noch Vergnügen zu fragen, ob ich gleich mit ihm und seinem roten weißgepunkteten Ball in der Walterstraße Fußball spiele ... am Schönsten ists für die beiden, wenn da noch zwei Pfüzzen geblieben sind.
Gesternnachmittag dann, im Treppenhaus, fiel ihm ein, daß er sein Handy in meinem Zimmer vergessenhatte (ovaler Flachstein aus dem Meer). Unterwegs telephonierte er mit seiner Mama und ihrem Freund, daß wir in einer halben Stunde da sind. Dann dort angekommen, zeigte mir der Segler gleich das Mitbringsel von seiner Reise. Whiskykaramelbonbons aus Schottland. Das Vierte für mich, legte er in den Kühlschrank. Freu' mich schon.
Es war genial, denn vor ein paar Tagen schenkte ich der Gattin eines wundervollen Musikers, die ihre Pantöffelchen in der Herberge vergessen hatte, und zur Zeit 'on tour' sind, beim Wiederzurückkehren eine Märchenrolle in den Schuhen, mit dem Inhalt ... grüner Frosch - Whisky - Goldene Schuhe. Mit 'Happy-End'.
 
tg
04.08.2013
11:29 Uhr
     
fünf Tage Ruhe hier. Uns treffen wohl nur Mitteilungen, die was von mir persönlich mitteilen. Und weniger weise Zitate. Oder die nur, wenn sie verknüpft sind mit Eigenem. Kann das sein?

Hatten unsere zauberhaften Enkel zu Besuch. Gewöhnungsbedürftig bleibt das stundenlange Versunkensein im Internet per Handymaschine. Ich spielte in dem Alter stundenlang draußen Fussball- ähnlich abgewandt von den Eltern und anderen Alten. Muss ich mir immer mal sagen.
 
erkenntnisträger
30.07.2013
11:22 Uhr
     
Jörg Zink

Was ist mir geblieben aus jener frühen Zeit?
Ein sicheres Vertrauen, ein nicht erschütterbares,
dass hinter dieser Welt mit all ihren Dunkelheiten ein Licht ist.
Dass irgendwo,
geschaut und nicht nur geahnt, etwas wie ein Sinn ist.

Jesus dachte nicht von unseren Defiziten aus,
sondern von einer uns schon gegebenen Würde.
Er wollte nicht, dass wir uns als kleine schmutzige Sünder verstehen,
sondern dass wir groß von uns denken.
Sehr groß.

Wir werden den Christus, in dem Gott auf diese Erde kam,
nur noch verstehen,
wenn uns der Gott des Himmels,
auch zu einem Gott der Erde geworden ist.

Der rote Faden durch mein Leben war eigentlich der,
dass ich an vielen Stellen, wo ich zu tun hatte,
Anfänge ausprobieren konnte.
Dass ich immer wieder an Stellen kam,
an denen noch nichts geläufig war, und ich meine Versuche anstellen konnte.
Und darüber bin ich sehr glücklich.

.
 
Mut
29.07.2013
23:11 Uhr
     
Gott liebt dich, beschützt dich, tröstet dich ... - alles keine Handlungen? - oder doch nur Gefühlsduselei (hoffentlich nicht!).  
Menke
29.07.2013
14:06 Uhr
E-Mail    
Gott ist nicht handelbar erklärbar!

Wer mit sich selbst nichts anfangen kann,denkt manchesmal an Gott.
Auf der Suche nach selbst,wird sich Gott ausgelegt um sich besser zu verstehen,in seiner Mitteilung.
Handelne im äussern und Denken, finden uns andere im suchen wieder.
Da hats der Allzeit Gläubige doch um einiges leichter.
Er sucht den Glauben nicht,sondern trägt in seiner Erkenntnis,was von innen herraus kommt.
 
tg
28.07.2013
15:52 Uhr
     
Zur unerschöpflichen Diskussion um den Gerechten/liebevollen/allmächtigen Gott bitte den Urkämpfer Hiob aufschlagen - auch bei "http://www.lebensmut.de/inhalt/bibelenergie/kurzbibel.pdf" Seite 116 ff  
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