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Winfried Schley
23.10.2011
18:18 Uhr
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Zur Verdeutlichung: laut Medizin ist jemand impotent, der den Geschlechtsakt nicht vollziehen kann. Unfruchtbare können das in der Regel sehr wohl. Also können sie sich das Ehesakrament im katholischen Sinne spenden, auch wenn ihnen Gott keine eigenen Kinder schenkt. Vielleicht ist für sie eine Adoption oder eine geistige Kindschaft durch irgendeine Lebensaufgabe für die menschliche Gemeinschaft vorgesehen.  
rbbln
23.10.2011
17:30 Uhr
     
ja, nun denn, dann leben Sie wohl - wahrscheinlich werden tausende leser Sie vermissen....  
Berliner
23.10.2011
16:37 Uhr
     
"Daher können Impotente, ...Paare keine Ehe in diesem katholischen Sinne eingehen."
Diese menschenverachtende und als religiös gerechtfertigte Überheblichkeit den leidenden Paaren gegenüber ist für mich das K.O dieser Seite - auf wiedersehen, das geht mir zu weit, zumal dieser sich als Gutmensch darstellende "Schrei" hier viele "Kanzelschwalben" hat, die jede kritische Bemerkung mit schleimigen Gefühlspalaver untermauern!
 
do
23.10.2011
10:37 Uhr
     
"Daher können Impotente... keine Ehe in diesem katholischen Sinne eingehen" ...

Das Sakrament der Ehe dürfen sich ein impotenter Mann oder eine unfruchtbare Frau (worüber so manche/r doch schon genügend Schmerz empfinden!) der Schleyschen Theorie-Theologie zufolge dem Partner/der Partnerin also nicht spenden ...

Muss demnach jede/r erst einmal seine/ihre Zeugungs- bzw. Empfängnisfähigkeit beweisen? Herr Schley, das wundert mich! Mehr mag ich dazu nicht sagen ...

Einen gesegneten Sonntag uns allen, ob katholisch oder evangelisch, ob Mann oder Frau ...

do
 
rbbln
22.10.2011
20:04 Uhr
     
an schley vom 22.10.11: ein wunderbarer und informativer beitrag; ich würde gern dazu stellung nehmen - aber mir fallen lediglich folgende worte ein: genau so ist es ....  
Monika Glaessel
22.10.2011
18:12 Uhr
     
Ich wünsche mir mehr Verständnis und Toleranz der Menschen untereinander.........  
Winfried Schley
22.10.2011
17:58 Uhr
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@ Berliner: Jener ökumenische Streit, den Bischof Dröge mit dem Vatikan wünscht, wird nicht stattfinden.

Wenn er z.B. vertritt, dass „gleichgeschlechtlich Liebende, weil auch ihnen die ungeschmälerte Gottebenbildlichkeit zugesprochen ist“, gleiche Rechte wie ein gegengeschlechtliches Paar habe, so trifft er damit auf die unverhandelbare Sichtweise des Vatikans, der sich unmissverständlich auf die erste Seite der Bibel beruft, wo Gott Mann und Frau als sein Ebenbild schuf, das sich vermehren soll. Zum Leben gehört wesentlich, dass Leben weiter gegeben wird. Das ist die Hauptlinie der göttlichen Schöpfungsordnung, auch wenn nicht alle Einzelwesen, aus welchen Gründen auch immer, daran teilhaben. Nebenlinien in den Rang der Gleichwertigkeit zu heben, ist unbiblischer Zeitgeist.

Jedes heiratswillige Paar unterschreibt beim katholischen Pfarrer, der sie trauen soll, dass es aus freien Stücken sich für diese Ehe als lebenslangen Bund entschlossen hat und gewillt ist, miteinander Kinder zu bekommen.
Andernfalls darf der Priester es nicht trauen; denn für die Katholische Kirche spenden sich die Eheleute das Sakrament der Ehe. Es ist nicht der Priester oder jemand anderer, der nur den Trauritus vollzieht. Sie vertreten damit nur die Kirchengemeinde, die das Ehepaar selbst zum Zeugen für diesen Lebensbund aufruft.

Ein Sakrament ist ein äußeres Zeichen einer inneren, unsichtbaren Gnade. Das Ehesakrament im katholischen Verständnis gilt als Abbild der immerwährenden Liebe Gottes zu den Menschen, als Symbol der nie abreißenden Verbundenheit Christi mit seiner Kirche. Diese Art Ehe gilt daher in der Regel als unauflösbar. Die sexuelle Vereinigung ist tiefstes und nicht anderweitig ersetzbares Zeichen dieser Verbindung.

Daher können Impotente, homosexuelle oder lesbische Paare keine Ehe in diesem katholischen Sinne eingehen.
 
ing
22.10.2011
13:05 Uhr
     
Ich bin froh für das GeDANKengut von Papst Benedikt XVI. im Deutschen Bundestag
am 22. September 2011
Das kostbare Geschenk, die wertvollen Worte für JedenMenschen - SEINE REDE - brauchen wir alle für unser Leben. Und noch in der begleitenden Handtasche, um immerwieder zu studieren, wenn Unklarheiten entstehen.
Ich wünschte mir, ein wohlhabenderMensch würde jetzt ein Büchlein entstehen lassen, schön und handlich, das diese Kostbarkeit enthält.
Und JederMensch soll dies Büchlein bekommen - WIE EINEN SCHATZ !
 
Berliner
20.10.2011
12:08 Uhr
     
Ich danke Herrn Bischof Dröge für diesen Text!
Evangelische Kirche-Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Artikel für die Evangelische Zeitung
Papstbesuch
17. Oktober 2011
Enttäuschend, irritierend, eine verpasste Chance. So die Kommentare zum Papstbesuch.
Oder aber: Selber schuld. Dumm, wer von Benedikt XVI. etwas für die Ökumene erwartet
hat. Aber so einfach ist es nicht. Immerhin war es der Papst selbst, der die Erwartungen
geweckt hat: ein persönlicher Brief an Präses Schneider, der Besuch in Erfurt.
Jetzt ist Nüchternheit angesagt. Wir Evangelischen können leidenschaftslos feststellen, dass
dieser Papst weder ein Konzept für die Ökumene mit den reformatorischen Kirchen hat, noch
eine Idee für die theologische Weiterarbeit, wie sein Vorgänger. Weder auf die Vorarbeit am
Amtsverständnis ist er eingegangen, noch hat er den Faden der Gemeinsamen Erklärung
zur Rechtfertigungslehre aufgenommen oder die Chance ergriffen, die im gemeinsamen
Taufverständnis verborgen liegt.
Ebenso nüchtern ist festzustellen: Die Haltung des Papstes berührt nicht unser
evangelisches Selbstverständnis. Wir warten nicht auf ökumenische Geschenke – das war
das päpstliche Missverständnis in Erfurt. Wir erwarten vielmehr eine ernste
Auseinandersetzung, welches Kirchenverständnis dem Evangelium Jesu Christi am besten
entspricht. Wir sind evangelisch aus gutem biblischen Grund. Anders als der Papst im
Berliner Olympiastadion brauchen wir uns keine Sorge um die Heiligkeit der Kirche zu
machen, wenn und sofern wir uns im Vertrauen auf das Evangelium gerechtfertigt wissen.
Anders als der Papst in Erfurt würdigen wir nicht nur die Fragestellung Luthers nach einem
gnädigen Gott, sondern auch die reformatorische Antwort: das Vertrauen auf Christus allein,
das Wort allein, die Gnade allein. Anders als der Papst in Freiburg reden wir nicht von
„Entweltlichung“. Wir glauben mit Paulus, dass der wahre Gottesdienst im Alltag der Welt
stattfindet.
Der ökumenische Streit muss also nicht um des evangelischen Selbstverständnisses willen
geführt werden, sondern um die rechte Auslegung des Evangeliums. Streit ist nötig für die
Frauenordination, damit die vollständige Christuswirklichkeit nach Galater 3,28 im Amt
bezeugt wird; für die Rechte der gleichgeschlechtlich Liebenden, weil auch ihnen die
ungeschmälerte Gottebenbildlichkeit zugesprochen ist; für die synodale Gestalt der Kirche,
weil jeder getaufte Christenmensch in die Verantwortung für die Gemeinde Christi gerufen
ist; für unsere Form der Einladung zum Abendmahl, weil Christus selbst alle Getauften zu
Brot und Wein willkommen heißt.
Enttäuschend war der Papstbesuch für unsere römisch-katholischen Geschwister. Kein Wort
zur Reformbedürftigkeit ihrer Kirche oder zur Gewissensentscheidung derer, die mit ihrem
evangelischen Partner dem Ruf Jesu zum gemeinsamen Abendmahl folgen wollen. Keine
empathische Reaktion auf die Bitte des Bundespräsidenten, barmherzig mit gebrochenen
Biographien umzugehen. Nichts Versöhnliches zu den Streitthemen und den Flügelkämpfen
innerhalb der katholischen Kirche. All dies muss auch jeden evangelischen Christen, dem die
Gemeinschaft mit den römisch-katholischen Geschwistern ans Herz gewachsen ist,
betrüben: Denn „Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit“ (1. Kor. 12, 26).
 
DS
15.10.2011
17:11 Uhr
     
Delta, das mit den Kirchenterminen kenne ich - war seit 10 Jahren in so vielen Aufgaben, Projekten, A-Hoc-Sachen etc etc engagiert - ich sage bewußt derzeit vieles davon ab, weil mich vieles auch einfach aufgefressen hat.
Das ist kein Schlußmachen für immer, aber ich muss besser hören, wann es zuviel ist.
Danke für Eure Hinweise! DS
 
Wilkening, Günter
14.10.2011
17:38 Uhr
E-Mail Homepage  
Hallo,

Ich wünsche vielen Menschen, dass Sie den schönen Weg Ihres Herzens wählen u. glücklich sind oder werden, um das schönste Glück auf Erden zu erleben, denn die Menschen brauchen Liebe u. Geborgenheit, um das Leben zu genießen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Wesfalen
 
Delta
13.10.2011
17:17 Uhr
     
Innehalten, Pause machen, sein Leben und Wirken überdenken, das Wirken Gottes wahrnehmen; wieder besser verstehen, wie es anderen geht, wenn sie krank sind; dankbar sein, dass es einem trotz allem immer noch besser geht, als so manchem; die Möglichkeit haben dankbar zu sein, wenn es wieder aufwärts geht.
Zurückblicken und nach und nach erkennen, dass genau das der Weg war, den man gehen musste…

Ihr Lieben, diese Punkte sind mir eben in ganz kurzer Zeit nur so aus den Fingern geflossen, Punkte, die sich bei mir in den vergangenen eineinhalb Jahren angesammelt haben.

Wir stecken z. Zt. bis zum Hals im Bauschutt, in Dreck und Staub, ärgern uns mit Handwerkern herum und müssen Verzögerungen hinnehmen. Gestern habe ich drei Termine abgesagt, weil ich es nicht schaffe sie wahrzunehmen, obwohl ich gerne hingegangen wäre. Sie wären außerdem eine willkommene Pause gewesen, um dem Körper ein wenig Ruhe zu gönnen, aber die Arbeit nimmt kein Ende.
Gestern Abend kam ein Anruf, dass heute die Böden bearbeitet werden sollen. Ich kann also nicht weg, weil jemand aufschließen muss, aber arbeiten kann ich nicht, weil ich nicht ins Haus kann. - PAUSE - Da wurde mir plötzlich bewusst, dass es lauter „Kirchen“termine waren, die ich abgesagt hatte. Zufall? Ein Fingerzeig Gottes?

DS, hab Mut und Zuversicht
Delta
 
Kathrin
13.10.2011
07:55 Uhr
     
Immanuel Kant:

"Ich habe in meinem Leben viele kluge und gute Bücher gelesen.
Aber ich habe in ihnen allen nichts gefunden, was mein Herz so still und froh
gemacht hätte, wie die vier Worte aus dem 23. Psalm: "Du bist bei mir." "
 
Glaessel Monika
12.10.2011
23:58 Uhr
     
So, ich kauf mir morgen zwei Esel, das tut meiner Seele gut..............  
DS
12.10.2011
09:03 Uhr
     
"...sondern Krankheit ist das, was Jesus/Gott nicht will, sie ist das, was jetzt geheilt werden muß..."(Molitor)
Molitor, danke, das hilft mir (nachdem ich an Strafe durch Gott nie dadacht habe.)
ABER/UND: was geheilt werden muß und/oder kann, war vorher unheil, und das heisst, abgespalten von dem, was Gott für uns will..
So etwa? Danke für so zahlreiches Mitdenken und - meditieren. Sonnigen Tag Euch, Delf
 
molitor
11.10.2011
20:52 Uhr
     
Sinn einer Krankheit?
Hilfreich finde ich bis heute Jesus bei Johannes 9.

Die alte Frage, wer denn schuld ist an einer Erkrankung (oder auch: was denn denn schuld war an der Erkrankung), lehnt er ab, indem er sie bewußt nicht beantwortet. Ihn interessiert nicht die Schuldfrage. Ich würde auch zu sagen wagen: Ihn interessiert auch die Sinnfrage nicht.

Er heilt einfach den Erkrankten, das ist seine Antwort.

Als ob er sagen wollte: Das ist der einzig angemessene Umgang mit einer Krankheit: dass sie eben geheilt wird. Sie ist keine Botschaft Gottes, keine Sprache Gottes, weder positiv als sinnstiftend, noch negativ als strafend, sondern Krankheit ist das, was Jesus/Gott nicht will, sie ist das, was jetzt geheilt werden muß.
 
Menke
11.10.2011
18:33 Uhr
E-Mail    
Bleibend in Deinen Gefühlen!


Nun fahre dahinn Du schneller Express.
Sylt war gerade vorbei und nun sitze ich im Zug,wäre auch gerne geblieben,aber nun fahre ich wieder fort munter und und wehmütig glücklich.
Urlaub unkontrolierbar, keiner konnte mir gestern und heute helfen.

Häuser dief geduckt, Dörfer und Wiesen,Bahnübergänge,ich weiss nicht noch alles,aber Richtung und Ziel lassen Dich willkommen heissen,wenn Gefühle Dir sagen wohinn geht die Fahrt,brechen auch vergebens Intentität und Glauben nicht.
Fahrgäste in vertrauten Redeschwällen mit Lesematrial und Essen beschäftig,dazwischen klingeln Handygesprächsfetzen.
Schaffner die kontrolieren mit schmunzeldem Mienenspiel und bestimmter Stimme,um danach qäugend Ihre Lautsprecherdurchsage zu machen.
Fühle Dich wie auf einem Schiff,wo ankommen das wichtigste in Dir und Fahrgastgesprächen ist.
 
Luise
09.10.2011
20:40 Uhr
     
Liebe Indrasun, habe gerne den Beitrag gelesen, es kam mir ganz vertraut vor. Danke  
Luise
09.10.2011
20:38 Uhr
     
Lieber DS, erst einmal danke für die schöne Anrede bei Lebensmut : Freunde. So gerne empfinde ich es so , wenn hier Meinungen,Ansichten und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Sieh es einmal so: die Krankheit ist wie ein Häutungsprozess. Wir brauchen sie zum inneren Wachstum,
sie reisst uns aus dem Lebenstrott oder der Lebenslust, ist ein Einschnitt der zwingt neu zu sehen,zu denken, und kann eine ganz neue Erfahrung an Mitmenschlichkeit sein. Übrigens habe ich als Mutter beobachtet, dass meine Kinder, wenn Sie eine schwere Kinderkrankheit durchgemacht haben, gleichzeitig einen enormen Entwicklungsschritt vollzogen. So stelle ich es mit vor.
Lasst uns für die Kranken beten, für sie um Kraft bitten Ihren Weg zu gehen.
 
tg
09.10.2011
11:20 Uhr
     
Wäre Krankheit Strafe, hätte Jesus nicht heilen dürfen- Wäre Krankheit Strafe, wie erklärst Du dir, daß Du hinreichend gesund bist? Blasenkrebs kann auch vom Rauchen kommen- Asphalt von 30 Jahren- Bandscheibe kommt mit vom vielen Sitzen. -Nicht Strafe, aber Folge, Konsequenz eben. Natürlich nicht bei jedem, weil unser Body, unsere Nerven verschieden gestrickt sind. Dazu kommen die Umweltschäden, die alle mehr oder weniger treffen und auch stellvertretend, wie die einem im Krieg blieben und die andern heimkamen. Jedenfalls richtet Gott nicht zielgerichtet seine Virenschleuder ein, sonst hätte es doch Hitler schon 1929 treffen müssen.
Also Krankheit kann auch Beichte des Körpers (Proust) sein, immer aber Vorgeschmack und Vorübung aufs Sterben. Um so berauschender die Rückkehr, wenn gewährt-von Kraft und Gesundheit und Genesung.
 
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