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Martin
09.12.2005
16:18 Uhr
     
Ich möchte jetzt endlich auch mal im Menke-Stil schreiben:

Hallo Ihr Gästebuchleute!

Wi rrnis in meinem Kopfe!

Aushaltenmüsend lasse ich Menkes "indivitualistische" Formulierungen in die unentlichenWeiten meiner Gehirnwindungen voller Rätselhaftigkeit entbehrend jeden Sinnes einströmen.

Schaue nur mal zurück, sinne nach,wobei die zerbrechliche Wirklichkeit sich meiner bemächtigt. Erlebnisreiches sich verdunkelnd in der Abendsonne, durchscheinend aber der endlose Raum eines sehnsuchtsvollen Etwas. Ich suche nach Staunen in der Hieroglyphenartigkeit des dargebotenen,die ausfliegende Vernunft des nimmerwiederkehrenden durchschreitet die Oberflächlichkeiten. Woher nehmen die Herandrängung des einen Schlüssels,womit Entzerrtwerden gemeistert werden sollte oder musste?


Menke, ich kann es zwar nicht so gut wie du, aber ich hoffe du verstehst mich trotzdem (nicht).
 
DS
09.12.2005
12:43 Uhr
     
Menke - alles klar !!  
Menke
09.12.2005
11:37 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Kaufrausch mit meinen Sinnen!

Komme gerade wieder um die Begierde meiner Sinne und Gefühle zu befriedigen,aber immer nur angeschaut.

Das Objekt machte mir schon lange intressenhalber Kopfzerbrechen,wo wollte ich denn sonst hin,wenn nicht Lusterfüllung mein Treiben endlich Erfüllung und bitteres Ende nehmen sollte?

Schäme mich schon,dass Preise und Rolltreppen mit Indivitualisten gefüllt irgendwo ankommen wollen,im Niemansland ihrer Sehnsüchte auch runderfahrend ich meist nur Enttäuschung,oder ausdruckloser Gesichtausdruck in der Verschleierung ihres offenen Bauchnabels mit quellender Falte sehen konnte.

Verlasse das Schauspiel,des sich immer wiederholenden Marktanalysen,wer reinfällt ist selber schuld,nur wiederholen allzeit wieder wenn nicht doch Sehnsucht schöne aushaldente Ängste sich immer wiederholen im neuen,der fortschreidenten unendlichen Zeit von mir weg.
 
do
08.12.2005
12:52 Uhr
     
"vertrauensvoll ergab sie sich ihrem Schicksal" ... das liest sich so passiv. Mir ist ein bewussteres, aktives "vertrauensvoll nahm Maria ihr Schicksal an" lieber, habe ich doch da ein Bild von geöffneten, nehmenden Händen vor mir und nicht das eines traurig gebeugten Kopfes. Eine weiter schöne, helle Adventszeit - do  
jakobus
07.12.2005
18:32 Uhr
     
Marias "Ja" geschah in dem Bewußtsein, in dem Wissen und in dem untrüglichen Gefühl getragen zu werden. Die Angst vor dem Ungewissen war ihr genommen, vertrauensvoll ergab sie sich ihrem
Schicksal. Vorbildlich im Glauben - einfach "Ja" zu sagen und sicher zu sein, dass alles gut wird.
Ich habe mich bislang nur wenig mit der Rolle Marias beschäftigt (bin halt evangelisch) aber je mehr ich über sie nachdenke, umso mehr wird mir ihre Bedeutung und Funktion für unseren Glauben klar.
Alles Gute,jakobus
 
Karina
07.12.2005
18:04 Uhr
     
Diese junge Frau ist ein Phänomen und niemand kann ihr das Wasser reichen. Sie hat etwas erreicht, was von keiner anderen Frau auf dieser Erde erreicht wurde. Auf allen fünf Kontinenten bekannt und geliebt, in drei Religionen anerkannt, zwei Jahrtausende lang in unschlagbarer Frische gegenwärtig - Maria. Warum ist das so? Was hat sie, was andere nicht haben? Ein schlichtes Ja kann doch nicht eine solch ungeheurige Wirkung haben! Doch, es kann. Ein Ja aus ganzem Herzen verändert die Welt. Ein Ja mit allen Sinnen und mit der ganzen Vernunft der Liebe verdreht dem Lauf derWelt den Kopf. Durch ein Ja kann alles gut werden. Und in der Regel nichts einfacher. Welches Ja in meinem Leben möchte ich behalten und welches Ja möchte ich loslassen? Eine gute Adventswoche mit vielen Ja. Ka  
rose
07.12.2005
12:52 Uhr
     
... ich sah heut'mittagsüberrascht eine Biene an der kalten Fensterscheibe, sie wollte gierig nach draußen. " Bleib' doch noch " , flüsterte ich zu ihr. Fragte mich, woher sie kam - was Ihre Hoffnungen sind und wohin Sie will...
Später erfüllte ich ihr den Wunsch. Behutsam, mit einem Glas und der Postkarte von einem lieben Menschen trug ich sie vor die Tür' .
Sie flog über die letzte noch soo tapfer blühende Rose hinweg - ins Luftmeer. Manfrau müßten beiden ein Mäntelchen stricken.

Mögen Seine Engel euch behüten auf all' eueren Wegen
und Flügen und in den Meeren und in all' den welten

Die Rose ist gelb und wärmt WIEdieSonne. In die Winterzeit. Ich bin dankbar dafür.
Und wie glücklich hat sich auf meinem weg hierher der große Braune mit der Zottelmähne und der schönen Blesse gewälzt - da in SeinerGrünenWeideWelt. Ich bin froh mit ihm. Es ist ein Pferd im Glück.
 
Menke
06.12.2005
10:17 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Wenn ich ausser Atmen bin!

Bleibt ich in mir stehen,wenn ich meine Luft nicht mehr spüre in der Zuschnürung aller meiner Gefühle?
Ereignisse die sich ankündigen,oder plötzlich vor mir stehen kann sich im Versagen meiner Stimme äusseren.

Schön,dass Bewustsein von hochziehender Atmenluft zu fühlen wie sie wieder in mir einströmt.

Wo rühren Dinge her,die mir keine Lockerung meiner Gefühle geben können,davon das Zusammensiehen meiner Verkrampfung sich nicht mehr erinnern konnte,oder wollte?

Lasst mich vergessen was herrührend gewesen sein wollte und gib mir immer ab jetzt Aussagefähige Atmenluft.
 
U.sun
04.12.2005
19:55 Uhr
     
Khalil Gibran schreibt aber nicht nur für geborene Moslems sondern auch, und ich bin 100% tig sicher, für mich . Genau genommen für mein geborenes mich ( :
leider ist mir nicht deutlich, was denn esoterisches Dschumm ist . Dass ich das Leben liebe und es bisher sicher nicht versäumt habe, ist mir allerdings klar.
Vielen Dank an dieser Stelle für den Hinweis, eine Reise mit meinem Vater zu unternehmen. Das war die beste Idee.

U.sun
 
Thomas Müller
04.12.2005
11:13 Uhr
E-Mail    
Und dies zum Gespräch unten - zum darüber im Zusammenhang nach zu sinnen ... Tolerant sein und Toleranz versuchen zu leben !

Einen schönen Sonntag und Advent !
Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Abeille
03.12.2005
23:01 Uhr
     
Ein kleiner Rat für sun: Khalil Ghibran schreibt für Moslems und zwar für geborene Moslems.
Weiter: ich drehe die Schöpfung für Dich um: Adam und Eva leben in einem Garten, der heißt Leben auf dem schönsten Globus, soweit das Auge reicht, inmitten toter Substanz. Sie begreifen das nicht und wollen es besser wissen. Da kommt eine Schlange und verführt sie dazu, das Leben, ein von Gott geschenktes Paradies, zu hintergehen. Das wird ihnen zum Verhängnis.
Viele, viele Jahre danach wird der leuchtende Mensch geboren, der sagt:"Nimm Dein Bett und geh". Wohin, sagt er nicht. Zu Dir würde er aber sagen, Du sollst es neben Vaters Bett stellen und versuchen, seine Angst zu verstehen. Vielleicht liebt Dein Vater das Leben. Und Du in Deinem esoterischen Dschumm versäumst das. Der leuchtende Mensch jedenfalls wußte, was das ist, leben, und Gott mitten im Leben.

Andere, die von fettigen Substanzen schreiben und Hortensien im Winter, könnten mal, da sie die Natur doch so lieben, eine Bienenwachskerze fertigen und sich in ihrem Licht besinnen. Oder vier und die Predigt von T.Giesen über den Adventskranz und Geometrie vom Jahr 2001 lesen, wenn sie sonst schon keine Kirchen besuchen.Und Tannenzweige, hm. Salut.
 
Martin
03.12.2005
11:33 Uhr
     
Ich las mal irgendwo: Maria ist die Beglaubigung der Menschwerdung Gottes.

Und die Erwähnung der Jungfrauengeburt bei Lukas setzt da noch eins drauf, hat aber auch nur das eine Ziel: Zu beglaubigen, d. h. als echt und gewiss zu bestätigen, dass in Maria Gottes Sohn zur Welt kam. Lukas will damit sagen: Es ist von Gott verbrieft und besiegelt, dass hier dein Heiland zur Welt kommt! Das ist so überragend wichtig für dich, dass ich das mit der Erzählung von der Jungfrauengeburt beglaubigen will. Also - du kannst das ruhig im Glaubensbekenntnis mitsprechen, denn damit beglaubigst auch du immer wieder die heilsame Bedeutung, die Jesus für uns hat!

Im Übrigen spricht ja Johannes von Jesus als dem Sohn des Josef (Joh 4,42), Paulus scheint wohl die Vorstellung von der Jungfrauengeburt auch nicht geläufig zu sein (Gal 4,4f.). Man kommt also auch ohne sie aus, ohne die Bedeutung von Jesu Geburt herabzusetzen.
 
U.sun
03.12.2005
08:03 Uhr
     
Vielen Dank für die Bibelenergie. Danke für die Unterstützung und natürlich auch für die Stärkung der gefühlten Richtung.

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.
Und obwohl sie mit euch sind,
gehören sie euch doch nicht...
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein.
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts,
noch zweifelt es beim Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Khalil Gibran
 
Traugott Giesen
02.12.2005
21:43 Uhr
     
wieder bibelenergie
Lukas 1,26-38
Es wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die verlobt war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die junge Frau hieß Maria.
Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?
Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und sein Reich wird kein Ende haben.
Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?
Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Lukas verkündigt die Geburt Jesu als das größte Wunder nach der Schöpfung. Es ist die zweite Schöpfung: Gott erdet sich in diesem Jesus, nimmt irdische Geschichte als eigene Biographie an. „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen Erstgeborenen sandte“ (Johannes 3,16), letztlich, damit wir uns als Mitkinder Gottes wissen können.
Erst die Auferstehung ist das Gütesiegel auf das Wesen des Jesus. Seit dem ist er als Sohn Gottes qualifiziert. Seine vorausgegangenen Wunder hatten diese Beweiskraft noch nicht.
Auch die Umstände seiner Geburt liegen im Dunklen. Es müssen wirklich Engel- also außerordentliche Boten Gottes die Fanfaren angesetzt haben- die aber hörten nur die kleinen Leute. Es passt zum Kommen Gottes in niedrigen Hüllen, daß er ganz normal gezeugt und geboren ist. Aber wenn Jesus bei der Auferstehung Sohn Gottes ist, dann ist er es auch schon bei der Geburt, wenn bei der Geburt, dann auch bei der Zeugung. Johannes steigert das dann bis an den Anfang der Schöpfung: „AmAnfang war das Wort. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Johannes 1,1.14).
Natürlich zeugt Gott persönlich. Wenn schon der Kaiser von Rom seinen Erzeuger verbannte und den Jupiter als Vater angab, dann war es klar, daß dem Jesus mindestens dies Muster auch zustand.
So kommt ein Engel und bringt das Wort des Heiligen Geistes, das den Sohn zeugt. Maria wie Josef sind Magd und Knecht Gottes. Aber sind wir als Eltern je in anderer Rolle gewesen? Unsere Eltern liebten sich, aber daß wir daraus wurden, ist doch Wille Gottes. Darum, lass doch das Bild von der Jungfrau Maria stehen- nicht als biologische Annormalität sondern als Bild für Erschaffung durch den Willen Gottes. Und nimm diese Abstammung auch für dich in Anspruch.

 
U.sun
02.12.2005
19:04 Uhr
     
Vielen Dank für die Gedanken an Herrmann. Und für den Schnee. Das ist wunderbar . Auch ich war in der Nacht in Hamburg . Habe leider von dem Konzert und von dem Schnee in der Nacht nichts mitbekommen. Dafür heute das Morgenrot über dem Braderuper Wattenmeer . Unglaublich warm, voller Kraft und Freude .  
Elena
02.12.2005
14:09 Uhr
     
Ich rede nicht von der chemischen Industrie, die zum großen geistigen Aderlass führte, dessen Folgen wir heute spüren, das soll zum Einen klar sein.

Der Narr ist gut bebildert im Rigoletto. Dort wird gezeigt, wozu er neigt: Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten. So kann ein Narr auch irgendwann auf seinen Monterone treffen.

Ich mag Pic (Grüße an Köln). Das ist kein Narr. Das ist eher ein Maler, ein Dichter.
 
Astrid
02.12.2005
09:13 Uhr
     
Eins noch:

Sabine Christiansen über H. van Veen:

" Narren und ihre Übertreibungen sind unvermeidlich,
weil sie auf ihre ganz eigene Weise das große System
verdeutlichen.
Sie helfen uns, uns selbst zu erkennen und
einzugestehen,
wie blöd wir manchmal doch selber sind. "

Und in diesem Sinne und nicht anders, ist auch
" die Geschichte von Gott, der nach langem Zögern
wieder mal nach Haus´ging "
zu verstehen.

" Lass´die Blöden mich blöd
die Weisen mich weise
die Dummen mich dumm
die Liebevollen mich lieb
die Tauben mich taub
und die Gerechten mich gerecht nennen."

H. van Veen
 
Astrid
02.12.2005
08:39 Uhr
  Homepage  
Hallo Elena,
es tut mir leid wenn Sie sich auf´s Schwänzchen
getreten fühlen, weil ich etwas an Ihrer "Göttin" Merkel
gekratzt habe.
Noch mehr "Mist" zu "Phantasien" (wie Sie es nennen)
über Chemie auf unserer Homepage:
.... csn-deutschland.de

Shalom, Astrid

Kleiner Spruch zum Advent:

" Ich bin von felsenfesten
überzeugten Menschen
umgeben
und habe Angst
daß mich diese Steine
erschlagen "

Armin Gallus
 
do
01.12.2005
19:33 Uhr
     
Und auch heute gibt es noch Klöster, Mönche und Schwestern, die in Glaubensgemeinschaften leben ... ob in Gebäuden mit oder ohne Kuppel ... Vielleicht traut es sich mal jemand zu, den Film "Die große Stille" anzuschauen ... ganz still ...
Schön, dass die Bewohner des Münsterlandes nun wieder Strom haben und nicht mehr unter Schneemassen leiden müssen - von denen hat bestimmt mehr als einer "Mist" gesagt, weil er die Situation gar nicht romantisch und zum Träumen fand ...
Einen freundlich-stillen Abend Euch allen - do
 
Elena
01.12.2005
18:50 Uhr
     
Georg, Ihr Eintrag ist so hochkarätig wie er schon immer war.

Astrid, Ihren Eintrag finde ich eklig. Und übrigens hatten Kloster selten Kuppeln außer im orthodoxen Bereich. Meist hatten Sie romanische Gewölbe. Vielleicht sollten Sie mal ein Buch über Cluny lesen.

Außerdem gab es in Klöstern und auch bei allen Kirchen, vor allem auf deren Kirchhöfen reichlich Bäume, Büsche, Gras und Blumen. Die Mönche bearbeiteten Gärten, waren fleißig. Manche Erkenntnis hätten wir nicht ohne Mönche. Sie brauten auch gute Getränke.

Ihr und van Veens Gott würde Sie beide der Unkenntnis bezichtigen.

Sie haben schon mal hier einen ganz schönen Mist über Ihre Phantasien über Chemie verzapft.
 
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