Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
31.08.2012
21:36 Uhr
     
Und Ihr Anderen- los, gebt was.  
brigitta
30.08.2012
18:50 Uhr
     
Für mich zählt dabei nicht nur der Ort, sondern der Moment an sich, wo ich Ruhe verspüre, ich selbst sein kann, ohne groß nachzudenken, warum und weshalb und wofür. Meistens ist es in der Natur, daß ich mich ganz fühle, wenn ich einfach nur laufe mit meinem Hund, mich daran freue, wie die Jahreszeiten sich darstellen. Im Moment stirbt hier langsam der Sommer, während wir vor einigen Tagen noch das Gefühl von Sahara-Winden hatten und uns kaum lassen konnten vor Hitze. Und da draußen erlebe ich mich Gott am nächsten...und bin oft sehr dankbar für die Intensität dieses Erlebens. Wünsche Euch allen einen schönen Abend in diesem Bewußtsein, getragen zu werden.  
tg
30.08.2012
16:41 Uhr
     
wo heilte deine Seele? An welchen Ort ziehts dich immer wieder hin? Kommt, tut was  
anna_hd
25.08.2012
21:32 Uhr
     
Ganz in der Nähe des Philosophenwegs in Heidelberg befindet sich das Kloster Stift Neuburg. Sehr schön gelegen - über dem Neckar. Es hat eine wunderbare kleine Kapelle.
St. Severin wurde mir bei einem Gespräch in einem Cafe auf Sylt vor 1 Jahr zufällig empfohlen - auch für mich ganz besonders. Schon das Gespräch mit der Frau, die ich vorher nicht kannte, hat einen Eindruck bei mir hinterlassen. Leider habe ich nie einen St. Severin-Gottesdienst erlebt. Dafür diese Seite entdeckt - ein virtueller Ort, den ich gerne aufsuche.
Der Schwanberg bei Würzburg und die dortige Communität sind immer wieder eine ganz wertvolle Inspirationsquelle für mich.
 
ing
21.08.2012
13:19 Uhr
     
' Hotel Sonnenglut ' auf der Schwäbischen Alb.

Ja, und bei mir auch - das Kirchlein überm Wattenmeer, und seine klingende Musik in ihm und um es herum.
Wir erholten uns mal in Neugalmsbüll. Von dort aus besuchten wir die ganz verschiedenartigen Inselwelten mit dem Fahrrad, um jede ein minibißchen kennenzulernen. Diese Brandung an der Nördlichsten, hat mich vom ersten Augenblick an begeistert. An ihr entlang bis zu Ellenbogen - und dann an den Meeren von duftenden Rosen vorbei zurück zum Bahnhof... Unterwegs das Dach einer Kirche. Ein hölzerner Steg. Herrlicher Blick. Versammlung der Möven im Watt. Unvergessen. Die Einladung. Beim Eintreten - Grandiose Orgelmusik. Tief berührend. Geborgenseinfühlen. Nach langem Lauschen und Schauen nur noch Hunger nach Essen und Trinken... wir sahen ein ' Dechters Hüs ' und fühlten uns willkommen. Ja, Wohlwollenfühlen.
Dieser Dreiklang an Wärme in diesem glücklichen Tag - Das Brandungsleuchten und Die Musik und die Einkehr in der Herberge haben mich immerwieder gerufen.
Fühle Dankbarsein.
Für die Pilgerwege, für Orte, für die Menschen, für die Tiere. Die Bäume.
Auch für die samtenbemoosten Findlinge in der Tauber als Brücke ans andere Ufer. Davor, immer die Einladung zum erfrischenden Kneippen. Und es thun. Manchmal, auf dem Grün roten Wein schlürfen. Und das Wasser begleiten, den Duft, das Blätterklingen...
Danke tg. Danke Winfried Schley.
Die Anregung, die heilsamen Wege in GeDANKen nochmal zu gehen, ist kostbares Gut.
 
Menke
20.08.2012
12:12 Uhr
E-Mail    
Geburstage am Glauben festmachen.




Geburstag vorbei,Gute Gedanken nachhaltig schreiben wenn auch an der Wirklichkeit vorbei.
Trösdent für Dich,wenn Feierlaune aus der Vergangenenheit deiner Erwartungen Dich zum Umfallen bringen können.
Freudig das Ereignis begehen,wenn gute Nachrichten sich vervollkomment haben.
 
tg
19.08.2012
21:33 Uhr
     
Kuss auf die Stirn  
Monika Glässel
19.08.2012
20:32 Uhr
     
Lieber tg, danke für Deine Nachfrage.
Aleppo, eine Stadt in der ich ein - guterer - Mensch wurde. Ein Ort, in dem ich ein friedliches Miteinander
von 3 Weltreligionen erleben durfte. Freundliche, hilfsbereite Menschen, die mich ohne Vorurteil annahmen.
Der Ruf des Muezzin, der mich daran erinnerte zu beten und gute Gedanken über meine Mitmenschen zu
haben. Unser Freund, ein tiefgläubiger Muslim der in seinem Krankenhaus unter größter Lebensgefahr jedem Menschen ohne Ansehen der Person hilft. Ich fühlte mich dort erhoben, wie es tg ausdrückt.
Keitum, ein Dorf, in dem ein tg mir Toleranz lehrte (ich hatte es dringend nötig)und ein Ort in dem auch ich ein - guterer - Mensch
wurde und mich angenommen und erhoben fühlte dank dieses wunderbaren Menschen.
Eine kleine Bitte. Ich habe heute Geburtstag und wünsche mir für den Rest des Tages nur noch positive, aufbauende Kommentare. Danke.
 
tg
19.08.2012
12:15 Uhr
     
- MG Bitte geben Sie doch einige Wahrnehmungen aus Ihrem Syrien, Ihre heiligen Orte dort. Davon erzählen. und wir - wo ist unser Lourdes, wo wollen wir wieder hin, wo waren wir erhoben?
Taizè mit seinen innigen Liedern oder der Philosophenweg in Heidelberg etwa-Das ewig schöne zerborstene Schloss, und der glitzernde Strom, oder... sag Deins, bitte
 
Mut
19.08.2012
09:58 Uhr
     
Schließe mich do vollkommen an - ein wenig mehr Info und man hätte vielleicht mehr Verständnis für diese wirre Kombination von Sylt und Syrien.  
do
19.08.2012
09:48 Uhr
     
@ Monika G.: Sorry für die Fehlinterpretation, aber die lag so auf der Hand ... Dazu dann immer wieder TV-Dokus über die schöne Insel der Schönen und der Reichen ... und daneben die erschütternden Bilder aus Syrien, Jordanien mit den tristen Verhältnissen in den Flüchtlingscamps ...
Möge der Frieden in Syrien einkehren, möge dem neuen Sonderbeauftragten der UNO das schwere Werk der Versöhnung auf diplomatischem Weg gelingen! do
 
Monika Gläßel
19.08.2012
09:36 Uhr
     
Zu Do und Mut, bin total erschrocken über euere Interpretation , unser bester Freund ist Arzt in Syrien und zur Zeit in großer Gefahr,wir haben Angst um ihn, ihr könnt ja mal für ihn beten....... wir lieben dieses Land und seine Menschen sehr und sind zutiefst traurig über den Krieg, ich habe nur Traugotts Frage beantwortet, so gut ich es konnte......  
Luise
19.08.2012
00:32 Uhr
     
schöne Frage wo die eigenen Wallfahrtsorte sind. Für mich ist es immer noch St Severin. Hier hatte ich als Jugendliche ein besonders Erlebnis. Nach einer ellenlangen Wanderung mit der Klasse machten wir Rast an der Kirche und ich sass dort in der Sonne, angelehnt an die alte Kirchmauer und es überkam mich ein solcher Friede und eine so grosse innere Freude, dass ich damals dachte : Gott gibt es wahrhaftig. Seit dieser Zeit bin ich diesem"Wallfahrtsort"zutiefst verbunden.
Einige Freundinnen von mir, die katholisch sind, fahren gut organisiert alljährlich nach Lourdes um dort den Kranken beizustehen . Es ist ungeheuer anstrengend aber auch sehr erfüllend. Wenn dieser Ort Menschen so
vielfältig heilt, Kranke und Helfende, dann ist das doch das eigentlich Heilige (kommt wohl von heilen).
 
do
18.08.2012
18:52 Uhr
     
@webmaster: Das ist gut und tut Lebensmut gut! Danke!
Gerade hörte ich, dass eine kleine Chance besteht, dass die Richter in Moskau das harte Urteil gegen die drei jungen Frauen "Pussy Riot" doch noch mildern ... Dafür werde ich beten ... do
 
webmaster
18.08.2012
16:58 Uhr
     
@ do: Zur Info - ich habe den Text gelöscht.  
do
18.08.2012
14:09 Uhr
     
Innerhalb von 9 Tagen derselbe Text zweimal ... In der Wiederholung liegt die Kraft der Aussage oder was? Und wo ist die Verbindung von Sylt zum Kriegsschauplatz Syrien und seiner leidenden Bevölkerung? In den beiden Anfangsbuchstaben?
Ein gesegnetes, gnadenvolles Wochenende in Frieden!
do
 
Mut
18.08.2012
10:36 Uhr
     
Sylt und Syrien - ??? HÄ - SORRY DAS ist geschmacklos  
Monika Gläßel
17.08.2012
18:25 Uhr
     
Sylt und Syrien (Syrien leider für lange Zeit nicht mehr möglich)  
tg
17.08.2012
10:57 Uhr
     
Diese Site könnte auch "Lebensmumm" heißen. Woher zu beziehen, ist die Frage an uns alle. In diesem Sinn auch Dank für Lourdes-Bericht. Luther sagt mal unser Glaube macht Gott und Abgott- Viele haben sich in L geenesen gesehen. Wo sind Deine , meine Wallfahrtsorte, wo genas Deine Seele?  
Winfried Schley
15.08.2012
16:06 Uhr
E-Mail Homepage  
Nirgends fühle ich mich als süddeutscher Katholik so protestantisch wie am 15. August, dem katholischen Fest „Aufnahme Mariens in den Himmel“, in Südfrankreich. Diese tiefgläubige, rührend kindlich anmutende Volksfrömmigkeit gleicht mir der Huldigung einer Göttin und ist mir aus Deutschland fremd.

Auch dieses Jahr feiern allein an diesem Tag wieder über 10 000 Pilger in Lourdes Eucharistie, Tausende erfahren sich getröstet, Hunderte geheilt. Sie pfeifen darauf, dass die Katholische Kirche seit 1884 nur 67 Heilungen, nämlich bei 55 Franzosen, sechs Italienern und drei Belgiern, 80% davon bei Frauen, als wissenschaftlich derzeit nicht erklärbar anerkennt und lassen sich Rotwein, Weißbrot und Bergkäse göttlichen Gaben gleich schmecken, womit ich mich natürlich wieder sehr anfreunden kann.

Für Dr. Alessandro de Franciscis, dem Vorsitzenden der unabhängigen Ärztekommission, die alle Heilungen streng wissenschaftlich auswertet und 2011 unter 48 vorgelegten Fällen drei als wissenschaftlich derzeit nicht erklärbar anerkannt hat, ist das eigentliche Wunder von Lourdes, dass alle die unzähligen Kranken, die hier übers Jahr anwesend sind, geradezu selbstverständlich auf- und angenommen werden. Maria sei Dank.
 
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