Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
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S.D.
24.08.2005
23:52 Uhr
     
Ich las gerade Elementarteilchen vin Michel Houellebecq, als Frère Roger ermordet wurde. Die ganze Zeit dachte ich schon, daß er recht hat, daß die Welt verrückt wird, allen voran die westliche Welt. Am nächsten Tag traf ich einen alten Mann mit seinem Sohn und seinem Enkel am Strand in Vorpommern. Sie sind traurig, empfand der alte Mann. Ich fragte ihn, ob er Frère Roger kenne. Die Welt wird verrückt, sagte er. Die Welt wird verrückt. Und Mecklenburg-Vorpommern zeigt, was heil ist: eine unzerstörte, wunderbare Bilderbuchlandschaft. Das schönste Bundesland von Deutschland. Ich wünschte, sie wüßten es. Ich habe zwei Halbwüchsige gesehen in einem Park mit Springerstiefeln und Schlaggürteln. Den Park habe ich verlassen. Er war wunderschön. Die Ostsee auch. Wuunderschöön! Die Menschen sind blind und verrückt.  
thomas
21.08.2005
21:04 Uhr
E-Mail    
Als Du auf die Welt kamst, weintest Du
und um Dich herum freuten sich alle.
Lebe so, dass, wenn Du die Welt verlässt,
alle weinen und Du alleine lächelst.

Chinesisches Sprichwort

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Ich wünsche Euch allen auf der Insel eine schöne Woche !
thomas
 
corinna
21.08.2005
20:47 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche (aus TG`s Schatzkiste):
"Wir müssen dem lieben Gott die Chance lassen,
dass er mit uns schwierigen Menschen klar kommt."
 
Menke
18.08.2005
14:20 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Lieben Gästebuchleute!

Angst vor einem Menschen!

Wenn Menschen entscheiden können, ob gut oder Böse,dann kenne ich einen Menschen der Gottes Wort in seine Pflicht nimmt.

Kennst Du das Gefühl in die Arbeit zu gehen und Du hörst die Angst in Dir,dein Herz zusammen ziehen in Erwartung siehst Du Spuren von Ihr.

Freiheit der Entfaltung habe ich und andere bis heut Ihr gegeben was ausgenutzt zur Unmenschlichkeit führte.

Irgendwann so auch jetzt kommt Hilfe aus Deinem Glauben der uns alle beschützt und über dem allen steht wenn auch des Menschen Hoffnung.

Schliest mich ein wenn auch Ihr versteht,Menschen wie Du und ich brauchen Sehnsucht nach der Erkenntnis der bleibenden Hoffnung,durch die wir Ängste im Glück verlieren.

 
Traugott Giesen
17.08.2005
21:46 Uhr
     
.Aus einem Nachruf, der Samstag in der Welt, Hamburgteil als Kolumne erscheint.
Roger war ein durchgeistiger, von Grund auf fröhlicher Mensch. Seine Gebete und Bibelauslegungen stärkten enorm, man weiß sich in seiner Nähe gut aufgehoben im Glauben. Gerade junge Leute, die zuhause mit ihrer Kirche Schwierigkeiten haben, hocken zu seinen Füßen und lassen sich mit schlichten worten die Welt erklären.
Das ist nun vorbei. Ihn traf ein absurdes Ende. Ein Mensch hat ihn beim Gebet von hinten erstochen. Vielleicht fühlte ein in sich zerrissener friedloser Mensch sich bedroht von der Grundgüte dieses wunderbaren Menschenbruders. Noch einen Hauch mehr wird Roger seinem Herrn Jesus ähnlicher. Möge er sehen, wie er geglaubt hat.
 
webmaster
17.08.2005
08:08 Uhr
E-Mail    
Aus einem Brief von Frère Roger:

"Gibt es etwas, das das Leben schön macht und wovon man sagen kann, dass es den Menschen aufblühen lässt, zu innerer Freude führt? Ja, das gibt es. Dazu gehört, was man Vertrauen nennt. Begreifen wir, dass in jedem von uns das Beste durch schlichtes Vertrauen entsteht?

Vertrauen und Hoffnung entspringen der Gegenwart Christi. Seit seiner Auferstehung lebt Christus durch den Heiligen Geist in jedem von uns; mehr noch: er ist mit jedem Menschen ohne Ausnahme vereint. Ruhig lässt sich seine Stimme vernehmen: Erkennst du den Weg der Hoffnung, der dir offensteht? Schickst du dich an, ihn zu gehen? Überlaß mir deine Ängste!

Manche sagen: Ich möchte mich Gott öffnen, so wie ich bin, aber ich verliere mich in alle Richtungen. – Es ist manchmal mühsam, allein zu beten. Vergessen wir nicht, wie schön das gemeinsame Gebet ist. Findet es seinen Ausdruck in einfachen Worten und Gesängen, rührt es an den Grund der Seele. Wer Christus nachfolgt, bleibt zugleich Gott und den anderen nahe. Das Gebet ist eine stille Kraft, die am Menschen arbeitet, ihm zusetzt und ihn angesichts des Bösen, der Schicksalsschläge, die ungezählte Menschen heimsuchen, nicht abstumpfen lässt. Aus dem Gebet schöpft man unverzichtbare Energien.

Im 4. Jahrhundert schrieb Ambrosius von Mailand: "Beginnt in euch selbst das Werk des Friedens und gebt, wenn ihr zum Frieden gefunden habt, den Frieden anderen weiter." Nichts ist hartnäckiger als die Erinnerung an Verletzungen aus der Vergangenheit. Solche Erinnerungen werden von einer Generation zur andern weitergegeben. Verzeihen und Versöhnung ermöglichen es, über die Erinnerung hinauszugehen. Hat ohne Liebe, ohne Verzeihen irgend jemand eine Zukunft? Hätte der Weltfrieden ohne Versöhnung eine Zukunft?"

 
Corinna
14.08.2005
20:51 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche (aus TG`s Schatzkiste):
"Wir müssen üben nicht sprachlos zu werden.
Worüber wir nicht reden können, das sollen wir tanzen."
 
Karina
14.08.2005
20:24 Uhr
     
Nicht ewig währt die Gespaltenheit des Erdendaseins in Licht und Finsternis, am Ende kommt es zu einer Entscheidung zum endgültigen Dasein des Guten. Alle Eingeweihten und Menschheitslehrer(TG gehört für mich dazu) sprechen übereinstimmend davon, das in jeder Menschenseele ein göttlicher Urfunke, ein lebendiges Geistfeuer "Das Göttliche Licht" wohnt, was zu uns als innere zarte Stimme spricht. Bei schwierigen Entscheidungskämpfen dämpfen wir oft dies Licht und so siegt leider unsere innere Stimme nicht immer. Mit jeder erlittenen Niederlage, mit jeder neuen Anstrengung entsteht, wie bei jedem Neuerwachen, die Hoffnung auf ein endgültiges Glücken und Gelingen. Könnten doch vielleicht die Weichen besser gestellt werden, wenn mehr auf diese innere Stimme gehört würde. Wie bewundere ich den Menschen, der verwandelt von innen leuchtet und dessen helles Angesicht von SEINER Weisheit strahlt, wie das helle Fenster in der Nacht das Zuflucht, Wärme und Geborgenheit verspricht.
"Du nahmst das Dunkel von unseren Augen. Du sandtest dein heiliges Licht über die Welt hin, du ertöntest mächtig in der Stille dieses Lichts" 700 v. CHR.
Danke Dir, die Du den Weg an dem die Glockenblumen im Winde tanzten Liebgottesweg nanntest, für Deine liebe Nachricht auch wenn ich den Inhalt nicht kenne. Ka
 
jakobus
13.08.2005
22:42 Uhr
     
Lest den von Traugott angesprochenen Vers des Liedes, nämlich "Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom .." einmal bewußt. Welche Formulierungskraft, welcher Gottesruhm und wie nahe am Schöpfungsgedanken! Einzigartig!
Einen gesegneten Sonntag, jakobus
 
Traugott Giesen
13.08.2005
22:04 Uhr
     
1. Mose 1,3b Es werde Licht! Und es ward Licht.

Sein erstes Wort ruft eine Schöpfung herauf , die Erleuchtung bringt. Die Idee „Licht“ ist das erste aller Werke. Erst die Idee, später das das physikalische Ereignis, die Lichtköper sind einer späteren Entwicklungsstufe vorbehalten; sie kommen erst nach und nach ans Licht. Sicher schwingt in der Hochschätzung des Lichte als erste Schöpfung die Dankbarkeit für die Sonne mit. Ihre Heraufkunft lässt die Nacht weichen und richtet uns Menschen zum Tagwerk auf. Aber vor allem Ins- Werk- setzen muß Gott auf die Idee kommen. Hier werden die Weichen gestellt: Erst der Geist, dann die Materie. Erst auch die Idee zu diesem bestimmten Menschen, dann das Mischen der Cromosomen. So geht dem Leuchtstoff voraus die Idee, der Wunsch, der Wille: Licht soll es werden. Von diesem Willen lebt das Universum- wir werden nicht verglühen sondern einmal in seinem „Licht vom unerschöpften Lichte“ stehen.

 
Thomas Müller
12.08.2005
15:42 Uhr
E-Mail    
... Wie ein Händedruck zwischen den beiden Mächten? Von guten Mächten wunderbar geborgen ... do

Ja, liebe/r "do"
Etwa so, wie es Dietrich Bonhöffer eindringlich sagte, am Ende eines Gedichts:

....
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer



Mit einem herzlichen Gruss aus Bern
thomas








 
do
12.08.2005
14:42 Uhr
     
In einem wohl etwas alten Tauchboot saßen ganz tief im Wasser 7 Russen und bangten um ihr Leben, während ganz oben 7 Astronauten in der wohl auch etwas obsoleten Discovery ebenfalls um ihres bangten, ihr Schicksal jedoch, wenigstens teilweise, in die Hand nehmen konnten. Gegebenenfalls wäre eine russische Sojuskapsel eingesetzt worden zur Rettung der Discovery, den Russen eilten Engländer zu Hilfe. Beide Teams konnten glücklich heil und gesund wieder zurückkommen ... Wie ein Händedruck zwischen den beiden Mächten? Von guten Mächten wunderbar geborgen ... do  
Menke
12.08.2005
14:13 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!


Einiges oder vieles sollte man nicht unbedingt beantworten von den verschiedenen Sichtweisen aus.

Wenn in einer Gemeinschaft Freude im einem,aber dann Umstände im andern Lebensängste hervorufwen können,schön darann zu denken wenn Steuermann,oder der gerufene mir Vertrauen schenkte.
Zumal in bestimmten Situationen, wir keine Erfahrungswerte und ein wiedererkennen nicht abschätzbar sein kann.
 
DS
11.08.2005
16:59 Uhr
     
TG - da bin ich gespannt. Mit alten Klapperdingern ins ALL - da hätte sie von guter Behütung sprechen können, diesmal unversehrt zurückgekommen zu sein. Und Amerika rühmt sich seiner ALL-Macht ! Und IRAK ?? DS  
Traugott Giesen
11.08.2005
14:50 Uhr
     
ich arbeite an einer Mutmach-Kolumne. Die Kommandantin des Shuttle begeisterte. Bis Samstag. Tg  
Menke
10.08.2005
16:10 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleute!

Beziehung in der Partnerschft.

Wenn zwei sich zu einem ungewissen Zeitpunkt aber der Gefühle recht nahe kommen, so sollte ein Sturm durch unser Herz brausen.

Abgeschwächt dem dann kommenden abgenutzten,tauscht man Ringe und Zukunfstängste aus.

Wunderbar,wenn mehr Geld und versüstes Ebenbild gewollt,oder ungegewollt den höchsten Gefühlen im Menschen Einzug hält.

Auf der weiteren Lebensfahrt trau ich meinen Augen nicht, wie so vieles unerfülltes an mir vorüberfährt in dem Wunsche,alles könnte ja besser sein.

Drum laßt den Zug abspringend mit all dem in uns weiterfahren.

Durchhaldent nicht jeder manns Sache, aber wenn dann Gesprächpartnerschaften und zukunftweisend so bleibend, aber eigene Wege gehen danmn dafür später gut und weise zurückblickend.
 
Catharina
07.08.2005
22:07 Uhr
     
Süß,gestern vormittag:
Einschulungsgottesdienst.
Die 21 kleinen Schulanfänger bekommen eine Schuhsohle umgehängt,
darauf ist ein Segen geschrieben.
Damit ihr wisst,dass Gott immer mit euch geht.......
Draußen dann ,auf dem Friedhof,dreht und wendet mein Enkel seine
kleine Schuhsohle:
(auf friesisch) "Das merke ich,daß Gott bei mir ist,es ist ganz warm
im Nacken!"

TG: "..... das Glück,daß Gott sich endlich äußert,sich kenntlich macht...."
 
corinna
07.08.2005
19:20 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Wir leben in der bestmöglichen aller Welten!"
 
Traugott Giesen
06.08.2005
22:21 Uhr
     
1.Mose 1,3 Und Gott sprach....
Das ist die Erlösung. Wenn wir verkracht sind und einer bricht das Schweigen, dann ist das befreiend. Um Welten größer das Glück, daß Gott sich endlich äußert, sich kenntlich macht als sprechender Gott. Anonym, unpersönlich, nur gewaltig eben hätte er bleiben können, Naturkraft pur, Schöpfer eines Universums ohne Menschen, ohne Gegenüber und ohne Zwiesprache. Aber endlich- nachdem Gott schon einige Milliarden Jahre Entwicklung hat laufen lassen, spricht er. Und tut damit den Anfang, sich zu offenbaren. Er ist dabei, ein Sein zu schaffen, das vernehmbar ist; ja, das Antwort ist. Alles Sein ist Seinnehmend- nimmt sein Wesen vom Gewolltsein. Er aber ist Sein gebend, Er gebietet dem Sein zu sein.


 
Karina
05.08.2005
11:51 Uhr
     
"Wer eine Freude an sich fesseln möchte, stutzt dem Leben die Flügel; aber wer die Freude küsst, wie sie ihm zufliegt, lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit". (TG/Predigt)
Im Sonnenaufgang heute früh begriff ich für Sekunden freudig das Antlitz der Wasser. Brausend und dampfend stieg die Kälte der Dunkelheit aus den Tiefen des Flusses, vereinigte sich küssend mit den leuchtenden Wärmestrahlen des Himmels um als Zeuge des Zeitenlaufes in seiner Schönheit wieder zu verdampfen. Oft wünschte ich mir den Lauf der Zeit unterbrechen und für Augenblicke festhalten zu können, denn wie lieb und vertraut ist mir doch alles Bleibende. Aber so wie ein Fluss ist auch das Leben nicht anhaltbar, erstarrt wäre er nicht mehr was er ist, möchte doch auch die lebendige Seele nirgendwo anhaften an endlichen Formen dieser Welt, sie möchte im Ewigen und Unbegrenzuten zuhause sein.
Wie gerne möchte ich meinen Namen/Sehnsucht auf das Wasser schreiben, denn der Geist Gottes schwebt über dem Wasser und prägt sein Antlitz.
"Unsere Seele ist wie ein Vogel, den Fängen des Jägers entkommen, das Netz ist zerrissen und wir sind frei" P 124,7

Und zur Eintragung von Cleo: Aus der Dunkelheit der verletzten Seele im Juli erklingt Erlösung durch den Un-Bekannten wie ein glückliches Wunder, mögen doch mehr dieser Wunder geschehen. K
 
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