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Autor Nachricht
Sabine
30.01.2009
18:37 Uhr
     
Heute war ich Angeln. Mittags war es warm und sonnig und ich sass am Hafen, das Wasser klar. Ich konnte den Fischschwarm genau beobachten, der um meinen fetten Wurm herumschwamm wie um ein Verkehrshindernis. 2 Stunden Frieden, Wind und Natur, so schoen. Den Problemen lange Leine geben und sich dem Schoenen hingeben, das habe ich heute geschafft.  
Adem
29.01.2009
19:05 Uhr
E-Mail    
Gewalt ist das Gegenteil von Liebe,
es befriedigt manchen seine Triebe.
Gewalt kann man nicht mit Gewalt bekämfen,
Gewalt kann man nur durch Liebe dämpfen.

Viele schlagen wahllos auf Menschen ein,
Sie denken nichts dabei und treten einfach rein.
Ihr solltet euch nicht schlagen lassen,
sonst werdet Ihr euch nur selbst hassen.

Schlagt auch nicht zurück,
das bringt euch nur Unglück.
Seit nicht auch solche Schläger
und werdet vom Gejagten zum Jäger.

Wollt ihr das riskieren
und evtl. euer Leben verlieren.
Das glaub ich nicht,
drum lasst den mist.

Wehrt euch mit Worten,
nicht mit Morden.
Ich hoffe euer Gewissen bleibt rein
und Ihr werdet glücklich sein.



Wenn dir Menke und Ferdi WSH das hier hilft lasst es mich wissen.
Denn Gewalt bringt nur trauer und schlechtes mit sich.
 
gedankengut
29.01.2009
18:15 Uhr
     
Wir alle müssen geradestehen Ferdi WSH, für das, was wir in uns grummgedreht haben, danke dafür.

Du Menke, Deine Überlegungen in Deiner vergangenen Nachricht, über das gegenseitige Achten, hab ich in mein Kostbarkeitenbuch übertragen,
Ich danke Dir, mag mich gern erinnern.

Ich fühl immer Freude, im Alltag, wenn ich Menschen begegnen darf, die wirklich wissen wollen, was da, in diesem Heute, Ist. Die aufrichtig sind. Oft ist's ja so, daß Menschen fragen "Wie geht's ?", noch bevor sie sich richtig gesehen haben. Und die Erkenntnis fühlbar ist, daß sie keine Zeit haben, auf die Antwort zu warten. Ist komisch.
Neulich durfte ich hören, wie ein genialer Denker sagte " Gut wäre, wir würden die Frage stellen,
Was brauchen Sie/ Was brauchst Du ?? " Aber nur, wenn wir's wirklich wissen wollen,
So denk ich auch.
Das Meer ist jetzt ganz still, und die Welle, die das Strandland erreicht, trägt stolz den weißen Schaumkronenrand. Es klingt beruhigend. Will gleich noch dabeisein, Liebe Grüße, Ingrid.
 
tg
26.01.2009
16:12 Uhr
     
Wieder ein Fund: "Der Verstand muß das Brauchbare entdecken" (Botho Strauß). Ideale sind als Basis wichtig. Aber was macht das Haus bewohnbar, was zügelt den Streit, was entängstet den Anderen? Du bist kompetent für dich. Und weißt hinreichend, wie mit deinem Nächsten Gelingen einzufädeln ist. Frag das: Ist brauchbar, was ich jetzt vorhabe?  
Delphinchen
23.01.2009
13:41 Uhr
     
@ Kathrin, das ist gelebtes Reich-Gottes-Hier-Mitbauen ;-)) danke für dein Beispiel. Delphinchen  
Menke
23.01.2009
12:16 Uhr
E-Mail    
Tage die Länger werden!

So saß ich lange da im neuen Jahr und eh ich mich versah,Alltag eingekehrt in mir.
Dank und froh, dass alles so kam wie erhofft fiel bleibendes Ungemach in mir ab.

So konnte ich auch im Laufen genießen wo ich mich wiederfand wenn auch alleingelassen.
Verlass deine Spur auch im neuen Jahr nicht,denndeine Gefühle sind nicht trügerisch.
Erwarte das Kommende,auch sei empfänglich in jeder Hinsicht.
Wenn Menschenbilder verblassen auch sich immerfort wichtig vorbrachten,geh in deine Werte und lass auch ihre Überzeugung eingehen in Geschichte.
Auch wenn Wahlen standen im Lande und Leben sich und dem anderen begrenzt zu geben,blieb doch vieles auf der Strecke wo Hoffnung sich im einen Euphorisch verliebte und verbliebte.
 
rosenfahrt
22.01.2009
13:48 Uhr
     
, hab mir heute morgen die 'Frankfurter' gezogen, denn da leuchtete die Unterschrift von ihm. Herrlich.
Und dann lag sie den ganzen Morgen im Fahrradkorb, horizontal mit Blick gen Himmelszelt. In mir klang immer "Happy Birthday...", Und eine edle Zeit lang, da lag ein Meer von Rosen auf dieser rundschönen Schrift, zwischen ihr und dem Himmel. Hat mir gut gefallen.
Und - es ist ein wohliges Gefühl, daß Obama den Segen von Joseph Lowery empfangen durfte, der doch auch mit Martin Luther King verbunden war. Macht mich froh.

Heute ist auch ein Festtag - denn da wurde mein Bruder geboren. Unvergessen wunderbar.
Alles Liebe, Ingrid
 
Kathrin
22.01.2009
13:37 Uhr
     
Anfang des Jahres hatte ich in einer TG-Kolumne ein paar schöne Worte darüber gelesen, selbst versöhnlich zu sein und auch dem Feind die Hand zu reichen...
Nun haben wir zwei Häuser entfernt Nachbarn, die überall recht unbeliebt sind durch den finsteren Vater mit dem "Menschenfresser-Gesicht", der niemals jemanden grüßt, und die randalierenden Kinder und durch alle möglichen Dinge , die so in der Vergangenheit passiert sind.
Aber neulich traf ich die dazu gehörige Frau und fasste mir ein Herz und sprach sie an, wie schade ich eigentlich unser schlechtes Verhältnis finde (was wirklich stimmt, denn sie müht sich sehr ab und hat sehr nette warme Augen) . Sie wirkte zunächst sehr distanziert.
Einen Tag später donnerten die Kinder wieder mal mit Steinen gegen den Terrassenrolladen, woraufhin ich rüberging und die Kinder ansprach und dem Vater die Steine zeigte, ich war zwar wütend, aber irgendwie mit wohl erkennbarem Wunsch nach Veränderung und nicht die Spur unversöhnlich.
Und gestern Nachmittag, ich war gerade nach Hause gekommen, klingelte es an der Haustür und die beiden Kinder standen da, sehr lieb, und streckten mir wirklich zauberhaft die kleinen Hände entgegen mit den Worten: "Wir möchten uns entschuldigen."
Mich hat das sehr gerührt und ich bin ganz sicher, dass für uns alle irgendwie eine neue Zeit eingeläutet wurde. Zum ersten Mal nach Jahren grüßte heute früh der Vater, fast dankbar.
Und irgendwie war all das sehr schön.

Es lohnt sich wirklich, nie aufzugeben, und ich werde noch viel öfter versuchen, auch selbst noch viel friedensbereiter zu sein.

Jedenfalls danke, auch mal wieder für all die Kolumnen und Predigten im Archiv.

Herzliche Grüße von Kathrin
 
tg
21.01.2009
10:55 Uhr
     
Nehmen wir die Obamas als ein Stück Gebetserhörung. Gehe ein Ruck durch alle menschlichen Herzen in Richtung Friedenschaffen- Geben wir jeder/jede ein Quantum Energie dazu.  
Ursula
20.01.2009
08:20 Uhr
E-Mail    
Gestern wurde ich aufmerksam gemacht auf das nachfolgende Gebet.

Gebet eines Juden für die Kinder von Gaza
Von Bradley Burston
Wenn es jemals eine Zeit zum Gebet gegeben hat, dann ist es jetzt.
Wenn es jemals einen vergessenen Ort gegeben hat, dann ist es Gaza.
Herr, Schöpfer aller Menschenkinder, erhöre unser Gebet an diesem verfluchten Tag.
Gott, den wir den Gesegneten nennen, wende dein Antlitz ihnen zu, den Kindern von Gaza, dass sie deinen Segen erfahren und Schutz.
Dort, wo jetzt nur Dunkelheit und Rauch herrscht, und eine Kälte, die in die Haut schneidet.
Allmächtiger, der du Ausnahmen machst, die wir Wunder nennen: Mache auch eine Ausnahme mit den Kindern von Gaza. Bewahre sie vor uns und vor den ihrigen. Verschone sie. Heile sie. Lass sie in Sicherheit leben. Erlöse sie von Hunger und Grauen, von Wut und Trauer. Erlöse sie von uns und von den ihrigen.
Gib ihnen ihre gestohlene Kindheit zurück, ihr Geburtsrecht - als einen Vorgeschmack auf den Himmel.
Erinnere uns, oh Herr, an das Kind Ismael, den Vater aller Kinder von Gaza. Wie das Kind Ismael ohne Wasser in der Wüste bei Beerscheba zum Sterben zurückgelassen war.
Aller Hoffnungen beraubt, dass seine eigene Mutter es nicht ertragen konnte, sein Leben vergehen zu sehen.
Sei der Herr, der Gott unseres Verwandten Ismael, der seinen Schrei hörte und seinen Engel schickte, die Mutter Hagar zu trösten. Sei der Herr, der an dem Tag bei Ismael war, und an allen Tagen danach. sei der Gott, der Barmherzige, der Hagar die Augen auftat, und ihr den Brunnen zeigte, damit sie ihrem Jungen zu trinken gebe und sein Leben rette.
Allah, den wir Elohim nennen, der Leben schenkt, der den Wert und die Zerbrechlichkeit eines jeden Lebens kennt, schicke diesen Kindern deine Engel.
Rette sie, die Kinder von Gaza, der schönsten und zugleich verdammten Stadt.
In diesen Tagen rufen wir Dich an. In Tagen, in denen die Erschütterung, der Zorn und die Trauer, die Krieg genannt werden, unsere Herzen ergriffen und mit Narben bedeckt haben.
Rufen wir Dich an, den Gott dessen Name Frieden ist:
Segne diese Kinder und halte Schaden von ihnen fern.
Wende ihnen dein Antlitz zu, oh Herr. Zeige ihnen, als wäre es das erste Mal, Licht und Freundlichkeit und überwältigende Gnade.
Sieh auf zu ihnen, oh Herr. Lass sie dein Gesicht schauen. Und gewähre ihnen Frieden - als wäre es das erste Mal.
Mit Dank an Rabbi Levi Weimann-Kelman von Kol HaNeshama, Jerusalem
Aus: Haaretz Übersetzung: Wolfgang Rössing / Berlin

WDR5 von 16.01.2009 Podcast
 
Rebekka
19.01.2009
20:04 Uhr
     
Habe heute in der Norddeutschen die Bibelenergie von TG gelesen. Ein kleiner Abschnitt hat mir besonders gut gefallen: "Gott gebe uns erleuchtete Augen des Herzens, damit wir erkennen, zu welcher Hoffnung wir berufen sind" Epheser 1,18 TG: Erleuchtete Augen des Herzens haben das tiefe Verwandtschaftswissen, das innige Mitfühlen, die Phantasie des Einssein bei allem auch Fremden. Dann erinnern wir uns: Niemand hat sich selbst geschaffen. Wir sehen den Nächsten an, wie Gott ihn meint, sehen den Gottstaub an ihm. Und werden erweckt zu Helfern des Herrn, machen uns an die Arbeit, eine Hoffnung in die Tat umzusetzen.
Euch allen viel Gottstaub!
 
tg
19.01.2009
19:54 Uhr
     
lese in D. Kehlmanns "Ruhm" eine Geschichte von einer reporterin , die für einen Kollegen einspringt bei einer Rundreise in der Mongolei(?). Sie wird aus Schlampigkeit der Behörden in einem leeren Hotel abgesetzt, wird dann vergessen beim Rückflug. Hat den Handy-akku vergessen, die polizei erkennt das Visum nicht an ,schickt sie weg. Sie schleppt sich hungernd durch die Straßen, wird dann in der Walachei magd, um sich zu ernähren, und hofft, in einem Jahr soviel gespart zu haben, daß sie sich zur deutschen Botschaft nach Peking durchschlagen kann. . Wie durch ein Ungeschick ein anderes Leben einbricht. Wir Glücklichen.  
tg
16.01.2009
16:04 Uhr
     
Ingi. Mal lieben Dank für Deine Lobgesänge. Du bist ein Glückskind, weil Du Dich so beschenken lassen kannst und dann auch noch die Gabe der Expression hast, auszuteilen. Bleib fein Behütet.Tg  
seligkeiten
15.01.2009
16:58 Uhr
     
Habt ihr heute dieses Himmelstheater gen Osten, Dänemarks Küste entgegen, gesehen ? Es war grandios.
Weiße Delphine im Miteinander. Ich nenn es Danksagung. Bin immernoch berührt. Meine Seele wollte
ein bißchen mitschwimmen, da im Himmelsmeer.

Hab gelesen, heute dürfte Martin Luther King seinen 8O.Ehrentag feiern.
Auch ihm zur Freude hat es sich ereignet.
Vorgestern hatte ich das Glück, aus der SylvesterZeit einen Bericht über die schwedische Autorin Kerstin Ekman zu lesen. Ich fühlte verwandt. Band.
Dieser waldverbündete Mensch hat von einem Freund eine berührende Nachricht zu ihrem neuen Buch 'Der Wald - Eine Literarische Wanderung' bekommen : Gedanken von Basilius. Er durfte bis zum Jahre 379 leben,

"Naturanschauung ist eine himmlische Glückseligkeit, eine fortdauernde Freude und der Eingang zu einem Fest für die Sinne. Der Mensch ist wie aus einem Schlaf geweckt worden und wandelt in ein Licht. Er lebt nicht nur auf einer himmlischen Erde, sondern auch in einem irdischen Himmel."

Wir fühlen es auch. Genauso. Herzliche Grüße von Ingrid,
und dankbar für's erlebthabendürfen. Und jeder neue Tag ist ein Geschenk.
 
tg
12.01.2009
15:04 Uhr
     
Anders erzählte John Milton(geb.1609): Als Adam gewahr wird, daß Eva von der verbotenen Frucht gekostet hat, wendet er sich zunächst entsetzt ab. Doch dann wird ihm klar: Auch er muß nun den Apfel nehmen, weil er andernfalls allein zurückbliebe. Adam ist kein Opfer des Bösen sondern er entscheidet sich bewusst für den Sündenfall. Sein Vergehen ist, daß er die Liebe zu Eva höher stellt als das Gesetz. Der Dichter läßt Adam und Eva aus dem Paradies treten; und „die Welt liegt ihnen zu Füßen“. –Es wäre dies ein Lobgesang auf die (von Gott uns eingeräumte) Willensfreiheit, auf die Liebe und die Lust, etwas aufzubauen. Letztlich hat ja Gott sich einen Partner erschaffen, indem er uns abkoppelt vom kindlichen Unwissen hin zum Gewissen des erwachten Menschen.  
tg
11.01.2009
18:16 Uhr
     
Schneefreuden. Und in einen Augenblick Gedankenlosigkeit wird ein Leben ausgelöscht. Eine Finanzpleite geht Einem so an die Ehre, daß er sich nicht mehr sehen will und abschafft. In Nahost bringen sich verfeindete Brüder (und Schwestern) um. Und Du, ich? "Ach ja, wir habens gut" heißt es in einem Kirchenlied. Ach ja.  
Delta
10.01.2009
15:37 Uhr
     
Nicht mehr weiter wissen; resignieren; vor Wut schäumen; anderen die Schuld in die Schuhe schieben; sich ängstigen vor der Zukunft; traurig sein über das was wir erleben, was wir tun und dabei oft gar nicht wollen;
alles hinschmeißen wollen...
Und dann öffnet sich langsam die Hand des liebenden Gottes. Er stellt uns sein sorgsam ausgewähltes Bodenpersonal an die Seite. Gut gerüstet mit passenden Worten treten sie in unser Leben. Gute Freunde sind da und so langsam lässt ich ein Lichtstrahl am Horizont erkennen.
Es wird heller und zarte Pflänzchen der Hoffnung auf die Zukunft beginnen zu sprießen. Die Wüste verwandelt sich in ein blühendes Meer der Farben und Freude

Singet Gott, lobsinget seinen Namen!
Macht Bahn dem, der durch die Wüste einfährt;
Er heißt Herr. Freuet euch vor ihm
Ps 68,5
 
tg
10.01.2009
11:13 Uhr
     
Aus dem schlaf kommen, die Flusen der Träume zurechtkämmen, in ruhe bad und frühstück. Dann : den tag auf sich laden: machen, trästen, zurechtbringen, im Reden bestehen, chancen nutzen, chancen eröffnen, einiges auf die lange Bank schieben. Dann den Tag erlösend ausklingen lassen. dann dem Lieben Gott den Tag in die Hand legen. Mach du weiter. Und tief schlafen- morgen weiter und weiter. Darunter wächst Rettendes.  
Nesthäkchen
09.01.2009
10:12 Uhr
     
Mut fürs Neue - der sich gerade vorsichtig gezeigt hat und dann versuchen muss, sich nach Jahren des Wartens einer Fehlgeburt und gleichzeitig einer schlimmen Krebsdiagnose in der Familie zu stellen. Wie kann man diesen Mut wieder hervorholen? Was tröstet wirklich? Und wie ignoriert man dann noch den Druck des Arbeitgebers, der schon mal ankündigt, nach dieser krankheisbedingten längeren Abwesenheit "mal ein Gespräch über die Zukunft" führen zu wollen?
Das alles zu akzeptieren und dabei neuen Mut zu fassen fällt unendlich schwer - und es gelingt gerade leider gar nicht... und dabei ist Selbstmitleid doch völlig fehl am Platze.
 
rbbln
08.01.2009
13:01 Uhr
     
Herrn T.G. und allen Teilnehmern des Gästebuchs nachträglich ein gesegnetes Neues Jahr. Ich vermisse sehr die "Tägliche Losung" - warum steht da nichts geschrieben???

Kommentar vom Webmaster:
Die tägliche Losung ist ab sofort wieder verfügbar.
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