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U.Sun
05.08.2007
18:12 Uhr
     
So schön, wie viele sich mit Engeln beschäftigen und glauben...
und trotzdem wache ich schweissgebadet auf. Mein Sohn probiert im Moment immer wieder einen Salto auf dem Trampolin. Im letzten Jahr ist er einmal auf den Kopf gefallen. Dann hab`ich es erstmal verboten. In diesem Jahr geht es wieder von vorne. Nun gehe ich gezielt mit ihm zum Trampolinplatz, damit er üben kann. Das Verbot lässt sich bei dieser Motivation u. den vielen Gelegenheiten nicht aufrecht erhalten. Vielleicht wird es durch Training besser. Aber zwischendurch fällt er wieder auf den Kopf. Was mach`ich blos? Alle sagen, die Engel sind doch da. Aber ich habe das Gefühl, sie müssen sich dauernd mit meiner Angst auseinander setzen und kommen dann nicht zum Aufpassen.. So eine Angst !!! Ich weiss, dass im letzten Jahr ein 8-jähriges Mädchen eine Querschnittlähmung beim Trampolinspringen hier im Dorf erlitt. Ich möchte manchmal einfach zusammenbrechen unter dieser alleinigen Verantwortung. Dieser quirlige, schnelle, sportliche, zarte kleine Kerl. Mir fehlt einfach so viel Vertrauen und ich übertrage das wohl auf meinen Sohn.
Wenn ich doch nur mal so locker damit umgehen könnte wie die anderen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mein ganzes Berufsleben lang mit entwicklungsverzögerten, verhaltensauffälligen, eingeschränkten oder schwer kranken Kindern gearbeitet habe. Mein gesunder normaler Junge ist alles andere als selbstverständlich für mich. Ich frage mich gerade, ob ich vielleicht auch denke, dass ich ihn gar nicht verdient habe.
 
Luise
04.08.2007
21:14 Uhr
     
noch etwas zu den Engeln:aus Han Suyin "alle Herrlichkeit auf Erden".
Die Engel stehn an immer gleicher Stelle,ganz nah,
Ihr braucht nur einen Stein zu drehen,
doch ihr ,ihr blindgewordenen Gesichter
versteht der Erde Herrlichkeit nicht mehr zu sehen.

W.Lindenberg hat in seinem Buch über Engel:"Gottes Boten unter uns"
beschrieben, wie sie auch in Menschengestalt auftauchen um uns beizustehen.Es ist doch eine
schöne Gewissheit.
 
Traugott Giesen
04.08.2007
09:36 Uhr
     
Kinder am Meer- Der Knabe baut die Burg, sie soll den Wellen trotzen , unermüdlich schaufelt er den Damm. Stolz setzt er die Piratenflagge. Das Mädchen tanzt die Wellen aus; verlacht sie: \"Bis hierher und nicht weiter!\" weist sie die Fluten an, läuft ihnen triumphal entgegen, eilt angstvoll jauchzend zurück.
Der Junge macht Front, das Mädchen spielt mit. Den Umgang mit Schicksal lernen- sich entgegenstellen oder elastisch die Lücken nutzen.
 
rb berlin
03.08.2007
17:18 Uhr
     
"Der Engel der Langsamkeit" EIN Engel hat immer für Dich Zeit, daß ist der Engel der Langsamkeit. Er streichelt die Katzen, bis sie schnurren, reiht Perlen zu Ketten, ohne zu murren. Und wenn die Leute über dich lachen, und sagen, das mußt du doch schneller machen, dann lächelt derEngel der Langsamkeit und flüstert leise: laß dir Zeit! die Schnellen kommen nicht schneller ans Ziel. Lass den doch rennen, der rennen will! Er sitzt in den Ästen von uralten Bäumen, lehrt uns den Wolken nachzuträumen,erzählt vom Anbeginn der Zeit, vom Sommer, von Winter, von Ewigkeit. Und sind wir müde und atemlos, nimmt er unsern Kopf in seinen Schoß. Er wiegt uns, er redet von Muscheln und Sand, von Meeren, von Möven und Land. Von Jutta Richter (verkürzt)  
Myer
03.08.2007
16:42 Uhr
E-Mail    
Engel verlassen Dich nicht!


Wie oft könnte ich jetzt über Engel erzählen,mir fällt nach dem lesen über Engelsempfindungen viele Umstände ein wo Du noch einmal davon gekommen bist,oder noch schlimmer ein Wunder das Du überhaubt noch lebst!

Wie schön ist es doch wenn wir an Engel glauben der uns zu dem Ausruf kommen lässt,hier hat Gott mir oder jemant anderes einen Engel geschickt.

In den Gotteshäusern blicken Sie freudig,schützend,niedlich,nicht streng,oder vorwurfsvoll auf uns herab.
Mancher Maler oder Bildhauer hat hier seine Gefühle und Vorstellungskraft für sich und andere so rübergebracht.

Schützend in der Not den Alltag leichter zu machen,so wurde er uns von Gott geschickt.
Dein Engel kann Dich nicht enttäuschen,wo Du Ihn suchst wird er Dich finden.
 
Delta
03.08.2007
15:40 Uhr
     
Hallo und einen fröhlichen guten Morgen!

„Guten Morgen", das waren meine Worte am 6.6.07 zu einem Vater und seiner Tochter, die auf dem Weg zum Kindergarten waren. Die Kleine fragt ihren Vater ganz erstaunt: „Warum sagt die uns guten Morgen? Wir haben doch gar nichts gesagt.“
Ja, warum guten Morgen? Einfach nur so? Oder weil wir ihn alle gebrauchen können, den guten und fröhlichen Start in den Tag? Ein Tag, an dem wir begleitet werden von unserem Engel?

Am Tag darauf ist mein Vater verstorben. Ein Morgen, der alles andere als gut war.
Sein Schutzengel wird da gewesen sein, als es ihm so schlecht ging. Er hat ihn mit Sicherheit nicht alleine gelassen.

Seit ein paar Tagen geht mir nun das Gedicht von den Engeln nicht mehr aus dem Kopf:


Einen Engel wünsch ich dir,
der dir unterwegs begegnet.
Einer komm und bleibt bei dir,
der dir hilft und der dich segnet.

Einen Engel wünsch ich denen,
die in Traurigkeit und Sorgen
sich nach Licht und Liebe sehnen,
einen Engel heut und morgen.

Einen Engel wünsch ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe schwere Kunst:
Leises hören in dem Lärmen.

Einen Engel sende Gott
zu uns her in diesen Tagen,
dass wir seine Botschaft hören
und danach zu leben wagen.

Und gestern war wieder einer da. Ein Schutzengel, der meiner Mutter zur Seite stand und dafür sorgte, dass sie ihr Telefon erreichen konnte, um Hilfe zu rufen. Es war knapp.

Schutzengel, ich danke dir
 
Traugott Giesen
02.08.2007
15:41 Uhr
     
Schutzengel - das ist ein Leibwächter der Liebe

Natürlich gibt es Schutzengel, wir brauchen sie doch. "Das war knapp" - wie oft fuhr dir das durchs Hirn, ein Bruchteil von Sekunde eher und es hätte kein Halten mehr gegeben, eine Haaresbreite tiefer das Eisen, und du wärest verblutet. Da hat Gott seine Hand zwischen gehalten, sagen wir dann, oder: Dein Schutzengel war zur Stelle.

Schutzengel - das ist ein Leibwächter der Liebe, auf dich persönlich angesetzt. Du hast ihn erlebt. Vielleicht könntest du sogar sein Gesicht malen, sein Gewand, seine Stimme hören. Oder erscheint dir Bewahrung eher gestaltlos? Jedenfalls war eine Kraft mit dir zu Gange, ein Sog, eine Idee, die dich bewegte. Und auch jetzt.

Angenommen, du fühlst dich mutlos und leer, dann sollst du doch wissen: Es ist ein Engel für dich da, der dich behütet. Du darfst eine Strecke müde sein, du kannst schwach sein und versagen. Aber eine Macht bewahrt dich vor dem Zerfall. Du wirst geweckt und auferstehen mit neuer Kraft, wenn es dran ist. So lange steht dein Engel bei dir und hält Wacht.

Oder sprühst du vor Energie, kannst alle begeistern um dich rum für ein Projekt, kannst aber übermütig auch viel falsch machen? Verlass dich drauf: Dein Engel hält dich im Maß. Du bekommst genug Signale: Bügel nicht über die anderen weg, sieh dich mit allen von gutem Geist behaucht.

Auch im Verkehr sei achtsam, dein Engel kann nicht alles alleine. Die Bewahre-Energie ist viele Male größer als die Vernein-Energie, in Gestalt von Rasen, Wegdrängen, Vorfahrterzwingen. Dein Selbsterhaltungstrieb ist ein Trumpf, mit dem dein Engel dich zur Vernunft lockt. Auch die Lust, deinen Gefährten wiederzusehen, macht dich willig, auf deinen Engel zu hören.

Es gibt Gewalt und Böses, da sind wir hilflos, engellos. Da fühlen wir uns verlassen und verloren. Dann müssen wir unsern Engel rufen, und wenn er uns nur den Schweiß von der Stirn wischt oder ein Pflaster bringt oder seinen Arm uns umlegt oder uns "lauf, Forrest, lauf" anfeuert und unsere Feinde ablenkt. Engel haben manchmal Flügel, oder geben Flügel. Einer sagte: Warum können Engel fliegen? Na, weil sie sich leicht nehmen. Auch wissen sie, es trägt sie einer.

Das Schönste an Engeln ist, wir können sie innen haben. Engel sind auch ein starkes inneres Bild: Du, dein Ich ist geschützt. Du brauchst nicht ängsten, brauchst nicht andere unter Druck zu setzen, du gehst nicht verloren, du wirst nicht mies. Gott steht in Gestalt deines Glaubens um dich, dein Vertrauen in die Liebe hat die Gestalt eines wunderschönen Engels. Auch darum haben ja die gemalten Engel so schöne Angesichter - weil Gott einem jeden Menschen ein schönes Bild als Entwurf von sich mitgab - dem sollen wir im Laufe des Lebens ähnlich werden. Bitte, sei deines schönen Ichs gewiss; und die Angst vor Menschen kannst du in Grenzen halten. Und du erkennst in anderen auch ihren Engel. Dem komm zur Hilfe mit deiner Schutz- und Freudenkraft. wiedergefunden im archiv von Lebensmut
 
wunsch
02.08.2007
11:02 Uhr
     
Friedrich Schiller meinte, " Des Menschen Engel Ist Die Zeit "

So denk' ich auch. Dann ist zeith.
Ich wünsch' euch allen diese Kostbarkeit.
Ingrid
 
U.Sun
30.07.2007
20:57 Uhr
     
Engel !!!

Eine wunderbare Idee. Gerade habe ich ein Buch zu dem Thema gelesen von Hans Stolp. \"Mit Engeln leben\". Jetzt stelle ich mir vor, wie den ganzen Morgen die Engel über dem Inselcircus fliegen, auffangen, abfangen, \"Vorsicht!\" rufen, sich besprechen und wieder weiter machen. Rührige Hilfswesen, die auf unsere Kinder achten. Ich habe meinem Sohn eine kleine Meditation vorgelesen, in dem ein Brief vom Himmel kommt. Er konnte deutlich den Namen seines Engels lesen. ( : Ich hoffe, er wird immer mehr Vertrauen in die helfenden Hände von Aussen entwickeln, wenn er sie braucht. (Und ich auch...)

Auch, wenn es nicht so aussieht, lese ich regelmässig hier, freue mich an Ingrid`s liebevollen Geschichten und Erlebnissen, denke nach der Bibelenergie und gehe mit den übrigen Gedanken.
... Ein wunderbarer Platz mit einer lebendigen Mischung von Menschen... Danke !

U. Sun
 
wonne
30.07.2007
19:39 Uhr
     
Lieber Thomas,
ich freute mich eben über Deine Nachricht.
Heut'morgen schrieb ich einem LiebenMenschen einen umarmenden Brief. Sie strickt mir manchmal Strümpfe. Ganz schöne.
Als ich gesternabend am Meer fror, da fand ich im Rucksack Wärmende - von EriEngel! Sie hat sie in den Farben des Meeres kreiert. wonnig ! Und sie Ist ein wahrhaftiger EngelaufErden. Ich bin glücklich, sie kennen zu dürfen.
Herzliche Grüße von Ingrid
 
Thomas Müller
29.07.2007
20:53 Uhr
E-Mail    
Ein mögliches Thema zur neuen Woche ... Engel ... Diesen Gedanken habe ich eben "gefunden":

Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut,
könnte eine Gans nach Hause bringen.

Georg Christoph Lichtenberg

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Eine gute Woche wünsche ich euch allen hier.
Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Menke
29.07.2007
19:19 Uhr
    ICQ
Besucherkurs am Menschen festgemacht.


Der feste Glaube dass es beiden Seiten gut täte so etwas zu machen, lies ich mich unverholen auf so etwas von Menschen betitelndes ein.

Erfahrungen die gesammelt bestätigten mir, dass was neues auch auf mich zu kam und Interesse weckte.

Unbekümmertheit im wiegenden Leben meiner selbst, musste ich erfahren was starres Denken mit Beurteilen der Gesetze vorgegeben und vieles im Menschen
sich wieder fand, wie ahnungsvoll befürchtet.

Lass doch alles in mir so weiter gehen, auch wenn sich Illusionen mit Realitäten vermischen.

Andere die warteten blieben vielleicht auf der Strecke in meiner und eurer Befindlichkeit.
 
jakobus
29.07.2007
17:58 Uhr
     
Heute 4 Taufen! Schön, dass es immer wieder Eltern gibt, die ihre Kinder taufen lassen, sie vor Gott bringen und sich segnen lassen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. Das macht Mut und Hoffnung und zeigt Perspektiven für die Zukunft.
Bewahre und behüte Euch Gott!
jakobus

@ Freundin: Ein schöner Text! So gefragt, ergeben sich neue Denkanstöße!
 
die Freundin
27.07.2007
12:09 Uhr
     
Aus Gesponserte Stille von Michael Stollwerk

Was wäre, wenn ...

Was wäre, wenn Gott sich nicht die Zeit nähme, uns heute zu segnen, weil wir gestern keine Zeit erübrigten, um ihm für seinen Segen zu danken?
Was wäre, wenn Gott entschiede, uns morgen nicht mehr durch den Tag zu geleiten, weil wir ihm heute nicht folgten?
Was wäre, wenn wir keine Blume mehr sähen, weil wir uns beschwerten, dass es zu oft regnet?
Was wäre, wenn die Türen der Kirchen so verschlossen wären wie unsere Herzen?
Was wäre, wenn die Erhörung unserer Gebete abhinge von der Ernsthaftigkeit unserer Worte?
Was wäre, wenn Gott uns der Bibel beraubte, weil wir zu selten in ihr lesen?
Was wäre, wenn Gott uns die Schuld vergäbe, wie wir sie unseren Schuldigern vergeben?
Was wäre, wenn ...?

Es wäre nicht auszudenken! Gott sei Dank, er ist anders! Wir leben davon, dass er unserem Handeln nicht entspricht, sondern seinen eigenen Weg mit uns geht.
\"Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden, und vergilt uns nicht nach unserer Missetat. " Psalm Io3,IO

Wo wäre ich geblieben in den letzten Monaten mit meinem verschlossenen Herzen und dem Nichtvergebenkönnen?

Ich bin dankbar, dass er mir Freunde an die Seite gestellt hat, die helfen.
Ich bin dankbar, dass er mir den Weg zu ihm nicht verschlossen hat.
Ich bin dankbar, dass er anders ist.
 
mondLicht
26.07.2007
21:04 Uhr
     
Ich bin so froh für das herrliche Konzert, gesternabend im Kirchlein,
für das Wiederhörendürfen zu ' VATERundSOHN ' hin.
Da war feinsterSegen.
Ich hätte die ganze Nacht durchlauschen mögen - Und bei den Klängen über den Mond, da sah ich, wie sich die Lichter noch zarter im Klangmeer wiegten; wir Alle sind reich beschenkt,
DANK' .
Ingrid
 
Traugott Giesen
24.07.2007
11:02 Uhr
     
Die Nacht in der der Kummer wohnt, hat auch die Sterne und den Mond- Mascha Kalèko  
jakobus
21.07.2007
18:34 Uhr
     
Für alle, die jetzt Urlaub haben:

Urlaubsgebet von Carola Moosbach

Das braucht seine Zeit
bis die Tage den anderen Rhythmus lernen
und langsam im Takt der Muße schwingen
das braucht seine Zeit
bis die Alltagssorgen zur Ruhe finden
die Seele sich weitet und frei wird
vom Staub des Jahres.

Hilf mir in diese andere Zeit, Gott,
lehre mich die Freude und den frischen Blick
auf das Schöne
den Wind will ich spüren und die Luft will ich schmecken
Dein Lachen will ich hören deinen Klang
und in alledem
Deine Stille

Allen eine gesegnete Woche!
jakobus
 
Schulz
20.07.2007
12:13 Uhr
E-Mail    
Bleibt Euch in der Erinnerung gut erhalten!

Nun ist das Liebesrauschen schon lange vorbei.
Blätter die einst spriesten frisch,lange vorher waren sie verwelkt und konnten sich nicht mehr aufrichten,auch wenn von vorne herein alles vergeblich war.

Schöne Tage schöne Stunden auch anders herum,behaltet alles in guter Erinnerung,wenn auch nicht im Moment so doch in bleibender Zukunft.
Vergangeheit war schon im Zusammensein nicht mehr umzukehren.

Das Wundenlecken,Wut und Enttäuschung sich bald im nichts des alltags wieder finden und Gefühle,ja wahre Gefühle erst wieder neu gesät werden müssen.

Menschliche Zuneigung aus Mattteriellen Ewartungen mit Gefühlen oder so,kann man aus dem Vergangenen im neuen alten,kein Vertrauen zum anderen wieder finden.

Bleibt die Erkenntnis auch bei größter Mühsal und Plage.
 
rb berlin
19.07.2007
18:29 Uhr
     
wenn man einen menschen sehr schätzt, achtet und bewundert und etwas tut, um ihm zu gefallen zu sein, ist es dann vermessen, ein wort der freude zu erwarten? oder sollte man als christ demütig sein und nichts erwarten, obwohl das herz springen würde bei einem wort der anerkennung?  
Traugott Giesen
19.07.2007
11:20 Uhr
     
wieder Bibelenergie.
Der Beginn des Wirkens Jesu in Galiläa
Johannes sagte Herodes seine Sünden auf den Kopf zu. Da wurde er gefangen genommen. Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
Matthäus 4,12.17

In diesem einen Satz ist die Substanz aller Predigten Jesu konzentriert: Das Himmelreich ist nahe.- Gott will mit uns innig zusammensein, will mit uns ein Glück haben, die Menschheit ist dann eine Familie, die ganze Schöpfung findet ihre Vollendung. Gleich werden alle Streite beendet, aller Hunger gestillt sein. Alle geschundene Liebe, die entbehrte, die verratene, die achtlos gepflegte, wird geheilt.
Darum lasst schon Großmut walten, teilt mit Freuden, lasst ab von Ichsucht und Geiz. Nicht mehr das Leben fristen mit schwarzer Zukunft, als schaue man in eine Geschützmündung. Sondern mit dem Feuervogel Jesus laßt uns hochleben die neue Zeit . Bei uns soll sich der Vorhang des Himmelreiches schon heben.
 
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