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einensatznoch
31.01.2013
09:44 Uhr
     
...Klappholttal... wie schön...
und 'wir erkennen uns am Gang...'


Die Bäume schlagen viel stärker aus
als erwünscht.
In der zweiten Februarwoche
wird es eisig kalt.
Das sehe ich an den Wildgänsen,
die vorüberfliegen.
Ich ziehe allen Knospen
Handschuhe an.

(Herman van Veen)
 
ing
30.01.2013
18:04 Uhr
     
... will Dir noch sagen, wie froh ich bin, daß Du viel Lachen kannst.
Und daß ich's gefühlt habe : Ihr Beide - Kathrin und Georg! Ich freu' mich sehr!
Im August, da flügeln kleine blaue Falter um Klappholttal im Wind ...
 
jo
30.01.2013
18:00 Uhr
     
Nein, liebe Kathrin, Nachtrag heißt nicht Abschied, ganz im Gegenteil, ich fühle mich angezogen von Ihren, Kathrins und Ingrids Beiträgen. Ich brauche sie, um hinaufzugelangen und hineinzuschauen in eine Ebene, die Männern, insbesondere Technikern nur schwer zugänglich ist.
Diese beiden Ebenen meine männliche Technische-Verstandesebene und ihre frauliche Seelisch-Himmlische Ebene faszinieren mich. Dieser Unterschied ist vielleicht auch das, was Frauen und Männer so anzieht.
Meine Frau und ich unterhielten uns über Abraham Lincoln. Sie sagte “das war schon der 16te Präsident“ und voller Erstaunen, „wie viel da schon vor ihm da waren!“ Ich sagte: „15“ und wir lachten schallend.
Jetzt sage ich wirklich erstmal nichts mehr ☺ wirklich?
 
kathrin
30.01.2013
16:27 Uhr
     
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie hat alles auch etwas Komisches.
Ich bin hier wirklich am Lachen, wenn ich die Einträge so lese, auch über mich und das, was mir wie ein Vorstellungsthread vorkommt. Und über den Begriff "Wanderfaden" kann ich mich gar nicht wieder einkriegen und überhaupt und dann blitzt ab und zu Delfs letzter Einwurf wieder in mir auf und dass er so Unrecht auch nicht hatte und irgendwie wünsche ich, TG spricht ein weises Machtwort oder irgendjemand wie paula kommt vom Himmel gefallen.
Meinen ungewohnten Redeschwall bitte ich zu entschuldigen, irgendwie war es mir wichtig, ich bin auf diese Weise fast nie in Foren aktiv, wie gesagt, weil ich aus besagten Gründen es für mich nicht als die richtige Art von Kommunikation empfinde. Aber diese Seite ist sehr wertvoll.
Und es tut mir wirklich leid, wenn ich irgendeinen Menschen hier verletzt habe. Dieser Teufel, den jo mal erwähnte, reitet ja jeden mal kurz irgendwann.
Jetzt sage ich wirklch erstmal nichts mehr :-)
 
Menke
30.01.2013
16:20 Uhr
E-Mail    
Missbrauch gegen meine Gefühle!

Männer und Frauen können sich auch selbst missbrauchen,wenn sie an ihre Sexuellen Flirts und Gefühle zurückdenken.
Diese Feststellung.trifft wohl auf beide Geschlechter zu.
Hättest du damals gefragt im denken des Sexuellen missbrauchs,wo wären unsere Gefühle danach wohl gelandet?
Über Missbrauch gehört zu haben,kann sensiblisiert machen.
Später erlebt,oder meinen zu helfen und dann zu vergessen,zeigte auch manchmal,ich fühle mich doch nicht sexuell belästigt.
Belästigungen in der Menschenwürde wie auch immer,wo auch sonst,kann vielfälltig am Menschendasein festgemacht werden.
Ob Mensch,Natur,oder genannt Geschlechterkonkurens,hängt nicht immer von Gesetz und Betrachtungsweise im hinsehen ab.
Kreaturen leiden immer mit.
 
Kathrin
30.01.2013
14:00 Uhr
     
Liebe Ingrid,
eigentlich wollte ich ja erstmal still sein, aber das ist so schön, was du da schreibst, dass ich es nicht ohne Antwort lassen mag. Ich werde mich spätestens morgen um Karten bemühen, nachdem ich heute Abend versuchen werde, Georg, meinen Mann, mit zu begeistern...
Ich weiß jedoch nicht, ob es der von dir erhoffte Georg ist. Als er hier das erste Mal postete - (ich glaube sogar, sein Einstieg war damals mein absolutes Lieblingsgedicht von H.H.) - hast du ihn wohl schon für einen anderen Georg gehalten, der in der Zeit vor uns wohl hin und wieder hier geschrieben hatte und den du dann wiederzuerkennen meintest.
Wir sind im August auf Sylt. Vielleicht können wir uns dann ja mal anlächeln. Ich würde nicht nein sagen.
Aber es ist auch schön so , wie es ist.
Ganz herzlich
Kathrin
und jo - was das etwa ein Abschied? - doch hoffentlich nicht? ;-)
 
ing
30.01.2013
11:57 Uhr
     
Liebe Kathrin, es gibt ein Musikfest für die Seele. Würdest Du hingehen - Es für mich erleben?
Im Michel am Samstagabend um Acht. Möglicherweise aber hast Du es eh' eingeplant ... :) (:
Ich hörte vor ein paar Tagen durch Zufall Jordi Savall erzählen und schwärmen. Er will die Marienvesper dort in diese Kirche schenken. Für ihn ist sie ein Werk voller Wärme und Licht. Magst Du?
Was ich Dich schon immer fragen wollte, weil ich manchmal denke ( aber keine Ahnung warum ) Du kennst ihn ...
Kennst Du Georg? Liebe Grüße!
 
Kathrin
30.01.2013
10:25 Uhr
     
Ich bin gut dreißig Jahre jünger als jo und stehe noch mitten im Beruf, Bereich Wirtschaft/Jura, familiär vorbelastet und natürlich mehr Prosa als es meiner Sehnsucht entspricht, aber selbst so gewollt als Gegengewicht für alles mögliche andere.
Manchmal, wenn das Pfauenradschlagen mancher Kollegen und überhaupt alles so, was meiner Natur widerspricht, mich hierher zieht, kriege ich tatsächlich Lebensmut. Ich lese oft auch in ganz alten Einträgen - danke an die Webmasterin, dass das Gästebuch komplett zugänglich ist - ich lese in den Predigten und in den Kolumnen und freue mich, hier manchmal scheinbar verwandte Seelen zu entdecken.
Ich habe es irgendwie nie verstanden , wenn im wirklichen Leben Leute von großen Enttäuschungen im zwischenmenschlichen Bereich berichten, weil mir selbst das wirklich noch nie passiert ist im Freundeskreis und auch und erst recht nicht in Partnerschaften.
Ich werde wohl nicht umsonst Seismograph genannt, lasse mich irgendwie nicht täuschen, spüre schnell, was Sache ist und werde und wurde daher eben auch nicht ent-täuscht. Das ist wirklich so.

Das geht im Internet natürlich nur bedingt. Hier nützen einem alle Antennen nicht wirklich etwas. Zuviel Wünschen, zuviel Projektion, zu wenig Durchblick.
Letztes Jahr zum Beispiel fand ich den Augustinum-Auftritt wirklich nett und habe das geglaubt, weil ich dieses Internet-Teilen aus meiner Nachbarschaft kenne.
Dann wurden Zweifel angemeldet von der webmaster-Seite, die für mich irgendwie in unserem Fall für sehr klaren Durchblick und sichere Einschätzung steht. Resthoffnung hatte ich doch noch, als Dorothee gebeten wurde, eine mail an webmaster zu schicken.
Ich dachte, nun klärt sich alles fröhlich auf.
Stattdessen tauchte seitdem nie wieder auch nur der kleinste Dorothee- oder sonstein Augustinum-Beitrag auf.
Das hat mich verunsichert.

Trotzdem freue ich mich heute über den Gruß von "Dorothee", weil ich immer noch denke, wer weiß, vielleicht steckt wirklich ein netter echter Mensch dahinter und kein Fake und daher sende ich einfach auf gut Glück sehr herzliche Grüße zurück.
Das meine ich ernst.

Diese Seite ist mir ans Herz gewachsen und ich bin hier, seit ich auf dem Sofa meiner Eltern immer in der Welt TGs von mir sehr geliebte Kolumnen las und plötzlich mal den Link hierher entdeckte.

Ich werde weiter in dem Riesenschatz stöbern und mich freuen, dass es alles hier gibt.

Alles andere muss ich erstmal sacken lassen und für mich selbst auf die Reihe bekommen.

Kathrin
 
jo
30.01.2013
09:18 Uhr
     
Nachtrag
Nachdem die Mär von Brüderle und Schwesterle sich nun dem Ende zuneigt , die Leute wieder mit beiden Beinen auf der Erde stehen, beruhigen sich die Gemüter, und ich kann endlich meinen Nachtrag zu Zurückliegendem loswerden.
Es rumort noch immer in meiner Seele. Ich habe einem Menschen weh getan. Das wirkt nach. Ich muß es mir von der Seele schreiben. Ich bitte um Vergebung.
Einige Leute haben die Luft angehalten. Ob das wohl gut geht? Aber, aber: muß man denn das Leben so ernst nehmen? Die Leute meinten, wir hätten uns gestritten, und sind nun froh, dass alles so glimpflich ausgegangen ist. Ich danke ihnen für ihr Mitgefühl. Aber wir haben ja nur Meinungen ausgetauscht. Das geht bei Männern manchmal etwas heftig zu. Bei Frauen spielt sich das zwei Oktaven höher ab und natürlich unter Tränen. Man ahnt ja gar nicht, wie viel Flüssigkeit da in einer Frau steckt. Aber lassen wir das.

Es ging darum, einem Menschen klar zu machen, dass man von uns fehlerhaften Menschen keine Höchstleistungen verlangen kann. Zwei Meinungen standen sich gegenüber. Keine Angst, es soll jeder seine Überzeugung behalten. Es ist ohnehin schwer, fast unmöglich, eine Überzeugung aufzugeben. Ein solcher Prozess ist immer sehr schmerzlich, und am Ende gibt es stets drei Lösungsmöglichkeiten:
Die erste ist, man erkennt, dass man falsch liegt und gesteht seinen Fehler ein. Aber das verbietet der Stolz. Die zweite ist, man fängt an, fürchterlich zu fluchen und zu schimpfen. Was erlaubt sich dieser Lümmel mir gegenüber, dieser Frechling! Aber das verbietet der Anstand. Die dritte ist, man sucht sich einige Schwachstellen beim Gegenüber aus und versucht, ihn damit in die Knie zu zwingen. Man rügt sein rüpelhaftes und pampiges Benehmen und was das Wirkungsvollste ist: Man verschweigt nicht, dass man da noch einige Sätze in der Hinterhand hat, die man aber nicht sagen möchte. Genial!

Es gibt da noch eine vierte Möglichkeit, die amerikanische. Sie wird bei uns z. Zt. nur vereinzelt eingesetzt, da nicht jeder eine Pistole hat.

Woher ich diese Weisheiten habe? Aus den oft schmerzlichen Erfahrungen des Lebens. Und ich habe mich ein wenig mit Psychologie und Philosophie befasst . Autodidaktisch. Ganz nebenher. Natürlich kenne ich, las ich, versuchte ich zu verstehen Kants kategorischen Imperativ. Und seine Kritik der reinen Vernunft. Aber da wird’s schon eng mit dem Verständnis der Aussagen Kants. Ich habe mich deswegen nach weiterer für das nebenberufliche Studium geeigneter Literatur umgesehen und bin u.a. an Eugen Roth hängengeblieben. „Ein Mensch“. Ein mehr praktisches Psychologie-Lehrbuch, in dem man sich selbst deutlicher erkennen kann. Ein Buch bei dem man sich von der täglichen Arbeit erholen kann und lernen und schmunzeln kann (was mir sehr wichtig erscheint). Ich kann es nur jedem empfehlen. Schon der Eingangsvers hat mich tief berührt:
Ein Mensch erblickt das Licht der Welt, doch oft hat sich herausgestellt,
nach manchem trüb verbrachten Jahr, dass dies der einzige Lichtblick war.

Bumm, - das hat gesessen! Das Buch zählt zu meiner Standard-Lektüre.

Ich danke allen, vor allem tg, Kathrin, Orbart und SB, die uns (doc und mich) mit Ihren Kommentaren und Bemerkungen unterstützt und ermutigt haben, und wünsche Ihnen allen, und der ganzen Gemeinde, die hier mitliest und -schreibt, viel Lebensmut und noch mehr Lebensfreude.
Übrigens, doc, wäre das nicht ein geeignetes Thema für Ihren nächsten launigen Vortrag: „Menschen sind seltsame Leute“ ?
 
jo
29.01.2013
23:53 Uhr
     
Liebe dorothee, vielen Dank für Ihren zustimmenden Beitrag. Sie sollten sich nicht länger verletzt fühlen und hier wieder mitmachen. Auch Kathrin werde ich sehr vermissen. Sie fehlt mir, weil sie in ihrer wie Sie sagen einfühlsamen, intelligenten und kreativen Art ein Gegenstück bietet zu meinem etwas zu direkten oft ironischen und saloppen Wesen. Ich bin sehr froh (fast möchte ich sagen übermütig), dass ich trotz meiner Krankheiten, die man nun mal im fortgeschrittenen Alter hat, normal leben kann.
Ich habe bei meinen Krankheiten (Herzinfarkt, Schlaganfall, Adernverengung) durch die Nähe zum Krankenhaus sehr viel Glück gehabt. Jetzt bin ich froh, genügend Wohnraum zu haben, um den Wünschen meiner Frau und mir entsprechend leben zu können. In der Lebensmut-Gemeinde habe ich mich ganz gut eingelebt. Ich fühle mich da wie zu Hause.
Ich hoffe, mal wieder etwas von Ihnen lesen zu können.
Bis dahin, jo
 
dorothee
29.01.2013
22:36 Uhr
     
Liebe Kathrin, schön, dass Sie sich noch an uns Augustiner erinnern; wir lesen nach wie vor die Beiträge, diskutieren sie aber nur intern, denn das Misstrauen damals hat uns doch sehr verletzt, nur , weil wir zu fünf Personen einen Computer benutzten.
Was wir sagen möchten: Sie sind wirklich einfühlsam, intelligent und kreativ - einfach gut für diese Seite.
Zu jo: Ihnen kann ich zustimmen: mein Mann hat als Arzt über Jahrzehnte die Erfahrung gemacht, dass d i e Ehen sehr gut halten, in denen sich die Partner Freiräume lassen, bzw. sogar getrennte Wohnungen haben. Je älter wir werden, umso mehr Eigenheiten entwickeln wir; es ist gut, das zu berücksichtigen.
 
signalsendung
29.01.2013
19:49 Uhr
     
Bitte Flogni! Versuche den Wanderfaden aus der Harzzeit zu finden. Nur einmal!  
jo
29.01.2013
19:17 Uhr
     
Flogni, ja so ist es!  
jo
29.01.2013
19:07 Uhr
     
Hallo Kathrin!
Man muss hier im Internet offenbar doch sehr vorsichtig sein mit dem, was man schreibt. Orbat hat es mir schon mal früher angedeutet. Man wird oft mißverstanden.
Wir wollten (sollten) doch freundschaftlich miteinander umgehen. Nichts anderes wollte ich. Ich habe ja gar keinen Grund, Ihnen gegenüber unfreundlich zu sein, im Gegenteil. Ich schätze Sie sehr und mag Ihre Beiträge und bekomme viele Anregungen von Ihnen. Mit meinem ja, sie ist klasse wollte ich doch nur ing unterstützen (bestätigen) bei ihrem „Du bist edel Kathrin!“. Ich habe mich gefreut, dass Sie uns so schnell den Text geliefert haben. Sie haben mir damit eine große Freude gemacht. Und dass Sie für die nächsten Stunden Ihre Arbeit vergessen wollten, einmal bei youtube, das wollte ich nur verständnisvoll unterstreichen. Ich verliere mich auch oft bei youtube.
Dass meine Frau mich einen Autisten nennt, nehme ich (und auch sie) nicht allzu ernst. Ich denke darüber nach, und ich weis schon, was sie damit sagen will. Sie will etwas kräftiger damit andeuten, dass ich mich mehr um sie kümmern soll. Manchmal drücken sich Frauen etwas verschlüsselt aus und sagen etwas ganz anderes als sie meinen. Ich liebe meine Frau sehr (und sie mich auch), und ich hätte keine bessere finden können. Wir bestätigen uns das oft. Und wir lachen oft miteinander. Aber ich bin nun mal auch ein Einzelgänger. Das wirft manchmal Probleme auf. Andererseits finde ich es gut, dass wir nicht dauernd aufeinander hängen. Wenn ich nach stundenlanger Arbeit am Computer ins Wohnzimmer zu meiner Frau komme, ist es fast, als lerne ich sie neu kennen. Den gleichen Effekt haben unsere getrennten Schlafzimmer. Sie hat dort so viel Bücher, dass ich gar nicht wüßte, wohin mit meinen. Oft sitzen wir noch eine Weile auf der Bettkannte und erzählen, bevor wir dann jeder in sein Bett gehen. Ich meine, das ist eine wesentlicher Grund für die Halbarkeit unserer Ehe. Und es funktioniert!
Ich wünsche Ihnen, liebe Kathrin, ein ebensolches zufriedenes Leben. Sie sind doch, so scheint es, so wach und an allem interessiert, dass das Wort Langweile für Sie ein Fremdwort ist.
Liebe Grüße, jo
 
Kathrin
29.01.2013
17:34 Uhr
     
Diese Alt-Herren-Gruppe brauche ich nicht.
Ein letztes Winken zu Ingrid und Tassita und SB und Delta und natürlich ing und luise und menke und zur webmasterin und zu tg.
 
Flogni
29.01.2013
17:28 Uhr
     
Liebe Leute,
wenn man die letzten Einträge liest wähnt man sich in einem Tollhaus. Es wimmelt nur so von
Be- und Entschuldigungen. Ihr vergrault dadurch nur andere Schreiber, denn man findet ja dann
keinen vernünftigen Faden den man weiter spinnen kann.
 
Kathrin
29.01.2013
16:50 Uhr
     
bescheuert kannste auch als Ex-Alkoholiker sein  
Orbart
29.01.2013
16:40 Uhr
     
Hallo Kathrin!
Warum bricht bei Ihnen immer die große Resignation und Ratlosigkeit aus,sobald es ein bißchen kontrovers zugeht?Sie sagen,Sie seien für diese Form der Kommunikation nicht geeignet.
Dann wäre das hier die ideale Gelegenheit,das einzuüben.Aber dazu muß man klare Signale senden,damit der andere weiß,woran er ist.Oder direkt nachfragen.So wie ich die Webmasterin.Ob man dann ´ne Antwort kriegt,steht auf einem anderen Blatt.
Wenn es Sie beruhigt,Kathrin ,werde ich in Zukunft davon absehen,auf Ihre Beiträge einzugehen.Finde ich zwar schade,aber ehe ich Sie völlig verschrecke.... Wie Jo das hält,müssen Sie ihn fragen.
Viele Grüße!
Ach ja,doc,vielen Dank für Ihren Vermittlungsversuch!
 
Kathrin
29.01.2013
15:56 Uhr
     
Irgendwie steht mein Name hier zu oft, daher nur noch dies.
Ich habe heute Morgen wie immer hier ins Gästebuch geguckt und sah, dass Orbarts Frage an den webmaster unbeantwortet geblieben war.
Und weil ich, wie gesagt, immer gern mag, wenn hier was steht, fielen mir die Böschemeyer-Zeilen von gestern Abend ein und ich dachte einfach, ich gebe sie hier rein - völlig zusammenhanglos, und einfach nur für Leute wie mich, die genug Prosa im Leben haben.
Und weil das "an alle" ging, gab es keine Anrede.
Während ich so schrieb,dachte ich so bei mir, ich hätte wohl auch nicht geantwortet. Und zwar i c h nicht, weil ich mich an diesem blöden Ausrufezeichen gestört hätte. Dann dachte ich, naja, das mit den Ausrufezeichen ist wohl mein persönlicher Knall (daher die hochsensibel-Bemerkung), und über andere Motive weiß ich ja nichts.
Und das war's.
Als TG um den Serafina-Text bat, habe ich mich gefreut und ihn von der reinhard-mey.de Seite hierher kopiert.
dass Ingrid reagierte, fand ich wie immer schön.
Die anschließenden Bemerkungen von jo im Sinne von "ja, ja, sie ist klasse" - fand ich sonderbar und irgendwie fiel mir das Augustinum wieder ein und ich dachte, naja, schade, aber was solls, er hat ja selbst erzählt, dass seine Frau ihm Autismus vorwirft und sie wird schon wissen, warum.

Es ist eben wirklich etwas heikel alles, wenn man sich nur von ein paar Worten hier einzuschätzen
versucht.
Vielleicht bin ich nicht geeignet für diese Form der Kommunikation.
Liebe Grüße in die Runde
Kathrin
 
doc
29.01.2013
14:26 Uhr
     
Sie lenken ab,liebe Kathrin!

Und Sie wissen sehr wohl,daß ich nicht nur von der Platzierung
des (schönen) Böschemeyer Textes sprach.
Ich wollte Sie nicht bedrängen,sondern verhindern,
daß Sie mit einer anderen Person hier ein so unschönes
Verhältnis bekommen.

Nun denn,dann bin ich mit meinem Vermittlungsversuch wohl gescheitert.

Ich freue mich außerordentlich,daß Sie mich nach meinem Vortrag fragen.
Was soll ich sagen?
Es gab viel Applaus,Händeschütteln und Schulterklopfen.
Zwei Dinge werde ich mitnehmen:
Erstens:nie wieder ohne meinen Co-Autor!Ich hätte ihn doch dringend nötig gehabt.
Zweitens:Wenn man über Afrika im weitesten Sinne spricht.ist man gut beraten,
das moderne Afrika nicht völlig zu unterschlagen.Dasjenige Afrika mit Perspektive,
verbesserter Hygiene und Infrastruktur.
Unter den Gästen waren 15 gebürtige Afrikaner.
Höflich und mit vielerlei Umwegen brachten sie mir diese alles nahe.
Die Afrikaner glauben fest an ihren Kontinent.Sie wehren sich vehement
dagegen,wenn man ihn etwa als Pflegefall beschreibt.
Ich werde das in Zukunft bedenken.

Mit dem Blick auf das Gute:doc
 
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