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Sophie
26.08.2003
15:42 Uhr
     
Warum, Delf und auch TG, soll man sich nicht mit anderen vergleichen? Ich kann das, weil ich vollkommen neidlos bin. Das Neidlos-Sein ist eines meiner besten Talente. Ich kann andere bewundern, ohne das selbst haben zu müssen, kann ihnen Komplimente machen und Mut zusprechen. Gleichzeitig hilft mir das Vergleichen, mich schnörkellos, unverbrämt und realistisch zu betrachten, mit meinen Defiziten. Daß ich dennoch eine von Gottes Flammen bin, die er einst entzündet hat, ist völlig klar. Das etwas Niedergeschlagene aus den letzten Tagen mag daran liegen, daß ich eine knallige Auseinandersetzung mit meinem Mann habe. Um unseren einen Hund. Er ist vier, hat inzwischen vier Erwachsene gebissen, nach drei Kindern geschnappt, dabei einem Kind das Hemd zerrissen, drei Kinder angeknurrt, einem Hund und einer Kuh ins Maul gebissen. Ich will ihn einschläfern lassen, und mein Mann will nicht. Dann will ich ihn eben ins Tierheim geben. Mein Mann will nicht. Darüber streiten wir uns seit Tagen. Ich sage, der Hund muß weg, doch er liebt ihn. Also, ich kann mich nicht durchsetzen. So überlege ich mir, ob ich den gebissenen Glaser bitte, Anzeige zu erstatten. Meine Tierliebe ist limitiert. Schlangen mag ich auch gern, aber ich will keine Kreuzotter in meinem Garten haben.
Ansonsten: nach der Predigt was aus Per Gynt gespielt. Tat gut. Predigt: Griegs Morgenstimmung, Glory looking day (Neill Diamond)
 
Peter
25.08.2003
16:57 Uhr
     
Predigt von TG über die Talente und Matthias Eisenberg´s Bachspiel live erlebt. Über den Wolken lernt man wieder fliegen. Beim Anblick der Möwen hier auf Sylt muss ich an die Möve Jonathan denken. Die Geschichte steht zwar nicht in der Bibel, ist aber eine schöne Ergänzung zu TG´s Gedanken. Danke für die Inspirationen.
Peter
 
do
25.08.2003
13:24 Uhr
E-Mail    
Wenn diese Predigt nicht Ansporn und Kick ist, aufzubrechen, dann weiß ich's nicht ! Danke für den Anstoß, TG, die vielleicht auftreten wollende Lethargie wegzupusten !
Man sagt mir ein gewisses Sprachtalent nach - nun habe ich knappe 4 Wochen bis zu einer Kurztrip-Kunstreise nach Italien - bietet es sich da nicht an, den im Regal stehenden Intensiv-Sprachkurs "Italienisch in 4 Wochen" nicht nur von weitem zu betrachten ... ?
Auf geht's - Buon giorno e tanti saluti! :-) do
 
Delf Schmidt
25.08.2003
11:56 Uhr
E-Mail    
Bei Sophie klingt mir was raus, was immer wieder behindert : das Vergleichen mit anderen Menschen. Wer mit Wem ist doch die Frage !? TG sagt, mach D E I N S, das ist aber nicht das , was man oder ein Gross- oder Alles-Könner kann. Deins ist ( eben nur )Deins , aber dies nicht, um zu relativieren oder sich Grund zu schaffen , nichts zu machen, weil man sich damit einredet, sowieso nichts zu schaffen. Deins / Unseres müssen wir angehen und d a s kann dann auch Sophie ! Gott liebt Dich ( war gestern Thema aus Marcus 12, 28 - 34 ) und braucht Dich - heisst doch, braucht Dich mit dem, was Du kannst, d a s aber braucht er !! Sorry-zu wirr ? Dann gebt Rückmeldung. Kenne das doch, dass man sich zu klein und unbedeutend vorkommt und gar nicht in den Vergleichs-Ring steigen mag. Gottes Segen für Euch alle ! DS  
Sophie
25.08.2003
10:59 Uhr
     
Lieber TG, die Predigt ist wunderbar. Sie ist so gesund und sie ist für gesunde Menschen. Der Gotteskindschaft sich bewußt sein ist herrlich, aber es hilft nicht gegen die Gene. Ich habe so eine wunderbare mütterliche Familie, alle tatkräftig, klaglos das Leben meisternd. Ich wünschte, ich wäre wie meine Oma. Bin ich auch, aber wie meine andere Oma, und die war depressiv. Es fing nach dem Krieg an, in dem sie zwei Kinder verloren hatte. Sie war in meinem Alter. Vater war auch depressiv. der einzige Unterschied zwischen ihm und mir ist, daß ich das nicht alkoholisch löse. Ich habe immer für alles gekämpft, aber das kann ich nicht mehr, denn ich führe inzwischen einen Kampf gegen mich selbst und die schleichende Depression, wäre gern "besser als meine Väter". Vielleicht gelingt es, ich weiß es nicht.Hoffentlich ist es eine Phase, eine Art midlife-crisis. An der Musik kann ich es messen. Wenn ich meinen Lieblingskomponisten eine Weile nicht höre und keine Musik mache. Ich werde mir heute das Ende der Predigt zu Herzen nehmen ( tu heute einen Schritt in Richtung Glück ) und werde ein wenig Klavier üben und versuchen, lieb zu dem blöden Köter zu sein, auf den ich einen Groll habe, seit der den Glaser gebissen hat.  
Traugott Giesen
25.08.2003
09:06 Uhr
     
Sonntag die anvertrauten Pfunde gepredigt. Mach Deins, Du Unvergleichliche(r).Also los. TG  
Sophie
23.08.2003
10:35 Uhr
     
Ja, das Gegenstück zu Dagmar. Ich habe das Gleiche wie Dagmar und bewundere, wie sie damit umgeht, bewundere überhaupt fassungslos tatkräftige Frauen. Ich selbst war nie dem, das mir anvertraut wurde, gewachsen. Es fing mit dem Beruf an. Ich hatte einen Platz auf einer Hebammenschule, und der Beruf wäre ideal gewesen. Dann Studienplatz in Medizin im Nachrückverfahren. Das Studium - ein Kinderspiel, der Beruf - eine Plage. Der Kontakt zu den Patienten - wunderbar, aber wehe, ich mußte eine invasive Untersuchung machen. Im Nachtdienst habe ich um Gelingen gebetet. Das Privatleben - nicht anders. Der reizende, aber schwierige Mann, ich bin ihm nicht gewachsen, habe permanent das Gefühl, unterzugehen neben ihm. Lade kaum noch Freunde ein, weil er die ganze Zeit redet. Mein Traum - ein Hirtenhund. Leider habe ich zwei gekauft, und sie wachsen mir über den Kopf. Manchmal verreisen wir mit einem, das ist herrlich. Die anvertrauten Pfunde erdücken mich oft, und ich führe eine Strichliste zwischen den Urlauben. Wir machen herrliche Reisen, und sie sind die einzige Zeit im Jahr, in der ich wirklich fröhlich bin, so bin wie ich als Studentin war, nett und unbeschwert. Die Ideal-Inschrift für meinen Grabstein: Man hat sich bemüht, denn bemühen tue ich mich, aber ich fühle mich belastet, und meine Talente, die ich auch habe, liegen nutzlos herum.  
Traugott Giesen
22.08.2003
21:02 Uhr
     
Dagmar MF Dank für die Anregungen- Sonntag also die anvertrauten Pfunde, mit Ihren Funden dazu. Herzlich Tg Und wer noch eine Idee hat, die rein muß, schreibe sie hierhin.  
Dagmar Müller-Funk
22.08.2003
15:45 Uhr
E-Mail    
Die anvertrauten Pfunde - haben in mir dehr viel klingen lassen. Nach einiger Zeit mal wieder ein Text, der mir die ganze Woche nachging. Mit seinen Talenten wuchern, das Leben verschwenden, nicht: wegwerfen, teilnehmen und teilhaben lassen. Wie Wissen, das nicht weniger wird, sondern mehr, wenn man es nur mit vielen teilt. Oder Liebe. Wird auch beständig mehr, wenn man sie nur ordentlich verschwendet. Und mutig sein, auch ein Risiko bewußt, wenn auch nicht unverantwortlich, eingehen. Mit Gottvertrauen: Im Hafen sind Schiffe sicher, aber dafür sind sie nicht gemacht.

Und mutig leben und Leben weitergeben: der liebe GOTT wird schon gewusst haben, warum er uns drei Kinder anvertraut. Tut gut, *so* darüber nachzudenken - wo so viele Zeitgenosssen Bedenken tragen: "Drei Kinder, habt Ihr Euch das wirklich gut überlegt?" Nein, haben wir nicht. Jedes Kind ist ein Geschenk, eine Gottesgabe. Danke, dass wir sie begleiten dürfen. Ich mag das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden, es hat sowas hemdsärmeliges, dass einen darauf zurück wirft, dass man ganz viel tun kann, in seinem Einflusskreis und je mehr man tut (und je weniger man jammert!!) desto größer wird der eigene Einflussbereich.

Sicher, "die, die viel haben, von denen wird man mehr fordern (oder so ähnlich)" - aber das ist doch auch ganz OK, oder?! Dafür st auch ihr Gestaltungspotential größer. Und das ist Reichtum an sich. Nicht Cent und Euro - ein erfülltes, weniger gewöhnliches Leben leben!

Alles Gute und ein gesegnetes Wochenende!
 
Sophie
22.08.2003
09:39 Uhr
     
Zu 10.8. Der Körper kann Unzähliges heilen, wenn man es nur zuläßt gibt mir gut zu denken, ohne daß ich mich dazu äußern möchte.Und Moses Auszug aus Ägypten, die Predigt vom 17.8., ist eine besonders leuchtende Predigt für mich. Der Mensch, der neue Wege geht, klarere. Nur der Mensch kann das, das Tier nicht. Das Tier immer gleich, während wir Menschen bewußter werden können. Aber man muß sich darüber im Klaren sein, daß man zwar, wenn man zu den Glücklichen gehört, irgendwann einmal vielleicht das Rote Meer durchquert, doch daß man, genau wie Mose, noch lange nicht im Gelobten Land ist, sondern Mühe hat, möglicherweise mehr Mühe als zuvor. Mose gelangte ja bekanntlich nie ins Gelobte Land, sondern sah es nur von ferne.  
Traugott Giesen
21.08.2003
17:25 Uhr
     
Zu Erwartungen an Predigttexte- Bestimmte Texte sind Kirchlicherseits in Perikopenordnungen vorgeschlagen. Manche Texte lassen in mir nichts klingen, dann kann ich , will ich sie nicht bepredigen. Ich bemühe mich Texte zu predigen, die ich noch nicht, oder lange nicht mehr vorhatte. Matth 25- Die anvertrauten Pfunde liegen gedruckt vor in TG: Handle so und du wirst leben, Patmos Verlag. gleicher Text im vergriffenen "Festes Herz" aus dem Radius-V. s131ff. Vielleicht ist es aber mal wieder dran..Sagt, was für euch daran wichtig ist. Grüße TG  
Dieter Hardeck
20.08.2003
20:54 Uhr
E-Mail Homepage  
Sehr schöne Seite, Herr Pastor!
Bin eigentlich auf der Suche nach Sonnenuhren bei Ihnen reingeschneit... :-)
 
Marcus C. Leitschuh
20.08.2003
18:12 Uhr
E-Mail    
Wir alle erleben immer wieder Kraftlosigkeit und Kraftquellen. Eine solche Kraftquelle kann auch Gott, kann der Glaube sein.
Der Verlag "Butzon und Bercker" hat mein Konzept für ein neues Buch unter dem Arbeitstitel "Kraftquelle Gott" angenommen. Inhaltlich geht es um Krisenerfahrungen, Berichte von Menschen, die Krisen/Schicksalsschläge erlebten, aber in diesen Krisen auch Kraft von Gott erfuhren. Keine phantastischen "Wundergeschichten", aber Erfahrungen Gottes in der Mitte des Alltags. Abgerundet werden diese Berichte durch Gedichte, Aphorismen, Gebete und Meditationen rund um das Thema Kraft, Gott, Hoffnung. Der Grundcharakter der Veranstaltung ist Mut zu machen.

Noch sind wir für das Buch in der Sammelphase. Vielleicht stoßen Sie hier auf diese Anfrage und haben schon in eigenen Krisen Gebebe und Meditationen geschrieben, die thematisch den oben beshriebenen Themen entsprechen. Oder Sie können sogar einen kleinen Bericht über ihre "Kraftquelle Gott" schreiben? Wenn Sie Interesse haben, dann mailen Sie mir ruhig Ihren Text. Eine Veröffentlichung ist natürlich nicht in jedem Fall möglich, auch wissen wir, dass manche Texte und Erfahrungen nur schwer zu vermitteln sind, wenn man es selbst erlebt hat.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.


(P.S. Diese Anfrage gilt nur bis November 03, danach ist das Buch abgeschlossen.)
 
Bärbel H.
20.08.2003
17:32 Uhr
     
Dank der webmasterin fürs schnelle Reagieren, Dank für die Predigt.
Ich hatte ehrlich einen anderen Predigttext erwartet, über Matth.25.29, die Sache mit den Talenten. Habe das Wochenende zwei Predigten darüber gehört - und meine Probleme mit den Auslegungen gehabt. Ich wäre gespannt auf T.G`s Auslegung gewesen. Zumal im Archiv dazu auch nichts zu finden ist.
 
webmaster
19.08.2003
13:52 Uhr
E-Mail    
Für alle, die auf die Predigt warten: es gibt sie, sobald ich dazu komme, sie einzuarbeiten. Normalerweise geschieht das am Sonntagvormittag oder -nachmittag. Diesmal hatte zunächst Pastor Giesen technische Probleme, dann hatte ich selber viel zu tun. Da ich berufstätig bin, komme ich unter der Woche sowieso erst abends zum Bearbeiten und Einspielen.
Wir werden sehen - vielleicht heute abend oder morgen. Jedenfalls so schnell es geht.
 
Bärbel H.
19.08.2003
12:44 Uhr
     
Wann gibt`s die aktuelle Predigt von T.G. (17.8.?) zu lesen?  
delf schmidt
14.08.2003
08:58 Uhr
E-Mail    
Die Frage von TG war ja nicht allein der erste Teil,...heilen..., sondern gerade auch :... wenn man zulässt. Nach meiner Erfahrung liegt h i e r der Schlüssel : Ärzte stellen vordergründig wieder her und wundern sich über rezidivierende Erscheinungen. Erst wenn wir wirklich umkehren w o l l e n - das Leiden muss wohl gross und/oder lang andauernd sein - beginnt Chance auf H e i l u ng. Vorher sind Köper, Geist und Seele getrennt, wir blind für die Zusammenhänge und Naturwissenschaftler eben für das ausgebildet, was man messen etc kann. Lernprogramm ist, uns dem Leben zu beugen, das Schicksal anzuerkennen, wissen wir doch von TG, daß Worte wie Schicksal oder Zufall Tarnworte für Gott sind !?Es braucht Demut, Gelassenheit, Glaube, Gottvertrauen statt der Grundhaltung, ich selbst sei Herr des Lebens und könne alles selbst steuern.
Viel Freude und Lebensmut Euch allen auf dem spannenden Lebensweg auch insoweit. Delf Schmidt
 
Martin Deistler
14.08.2003
03:14 Uhr
E-Mail    
Der Körper kann Unzähliges heilen?

Ich stimme dem aus verschiedenen Gründen zu.
Einerseits aus direkten, persönlichen Erfahrungen andererseits durch Beobachtungen bei unzähligen Gelegenheiten.
Ich hatte vor ziemlich genau einem Jahr einen Bandscheibenvorfall, der aufgrund meines Übergewichts und meinem schlechten Gesundheitlichen Zustand (in erster Linie Streßfolgen) nicht operiert werden konnte, Die Alternative lautete Abnehmen, Osmose Strecken. Die Prognose der Ärzte war, daß es ca. 9 Monate dauern würde, bis ich wieder vollständig beweglich wäre. Bereits im Krankenhaus begann ich, soweit ich aufgrund der vielen Medikamente dazu in der Lage war, mit Meditationen (Gebetsmeditatuon und Brahna) und setzte dies in der Kur täglich fort. Nach 3 Monaten war ich wieder am Arbeiten. Meine These hierzu:
Als ich mein mentales Gleichgewicht wiedegefunden hatte, konnte mein Körper sich selbst heilen.
Da fällt mir spontan noch ein text aus dem Neuen Testament ein:
(Ich hoffe ich krieg ihn noch zusammen) Als Jesus an den Teich Betesda kam sah er dan Lahmen liegen und fragte Ihn:
Wikks6t Du gesund werden? (was für eine Frage) als der die bejahte sprach Jesus Dann nimm dein Bett und Geh.
Ich denke, das ist die wichtigste Frage die ich mir stellen muss um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

viele Grüße
Martin Deistler
 
do
12.08.2003
12:53 Uhr
E-Mail    
Seit ich die Frage von TG, gelesen habe, "schleppe" ich mich mit dem Gedanken, darauf zu antworten ...
Ich glaube nämlich schon, dass der Körper Selbstheilungskräfte entwickeln kann, wenn auch nicht ganz ohne göttliche Hilfe oder kleine Wunder.
So geschah es mir nach meinem ersten Schlaganfall, nach dem mein linker Arm ganz taub war, und auch das linke Augenicht ganz so wollte wie ich. Krankengymnastik, kinesiologische Übungen hatten schon bald so viel Erfolg, dass es mir nun gut geht und niemand mir die Krankheit heutzutage ansieht.
Warum ich gezögert habe, davon zu berichten ? Nun, ich kenne einige Schlaganfallopfer, denen es nicht so gut ergangen ist wie mir, und die bestimmt auch gerne wieder laufen möchten ... Mancher hadert und fragt, "warum mußte mir dies Unheil widerfahren ?" Und ich frage "warum habe ausgerechnet ich so viel Gutes erfahren dürfen ?"
Dankbar bin ich ich für die Heilung, die mir geschenkt wurde.
Viel Mut allen, deren Körper manchmal nicht so recht will und den Glauben an Gottes Hilfe, ans Leben und Besserung - carpe diem!
do
 
Peter Helbich
12.08.2003
12:47 Uhr
E-Mail Homepage  
Das ist schon ein geniales Duo im Dienst des Herrn: Traugott Gießen und Matthias Eisenberg. Möge ihre schöpferische Kraft für das Gute erhalten bleiben. Mögen sie weiterhin etwas von der himmlischen Heiterkeit und Genesung in die Herzen der Menschen geben! Der eine mit dem Wort und der andere mit der Musik!

Einer, der die Insel und St. Severin erst jetzt entdeckt hat!
Peter Helbich, Vellmar
 
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