Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Luise
13.02.2009
22:27 Uhr
     
Ben Becker liest die Bibel, habt ihr das im Fernsehen gesehen oder live? Es ist fesselnd, er hat ein Charisma
beim Lesen dass der Zuhörer sich unwillkürlich mitten in der Geschichte befindet. Spannend.
Und ich lese zu gerne hier im Gästebuch, es sind wunderbare Beiträge ,besonders die persönlichen
stärken, lassen teilhaben .Dank den vielen Schreibenden.
 
tg
13.02.2009
14:56 Uhr
     
Großmutter an Enkelin, die sich bedankt fürs Geburtstagspaket: "Kannst du auch das Buch gebrauchen"? "Ja, ich bin schon auf S. 65". -Der schönste Dank. Ähnlich : Nicht Extradankesworte sondern das richtige Nutzen der Dinge ehren den Großen Guten.  
mondlicht
12.02.2009
07:46 Uhr
     
leuchtet, noch rundlich und schön. Danke liebe Kathrin für Deinen guten Wunsch ! Ja, da war ich am Wattenmeer und schlürfte heißen Grünen Tee. Und begrüßte den Aufgang der Sonne. Da ist friedvolles Morgen-Land. Drüben im Westen verschwand bald der Mond. Abgelegene Wege waren noch schneesamtenbedeckt und mir war ganz feierlich zumute.
Immer donnerstagsmorgens darf ich Frühstücksbrötchenbotin zu lieben Freunden sein und noch Glücksmomente aus dem Unterwegs mitbringen. Das ist schön !
Ich freu' mich heute auf ein zimtiges Franzbrötchen. Liebe Grüße, Ingrid.
 
Kathrin
11.02.2009
08:18 Uhr
     
Liebe Ingrid,
und ich habe mich jetzt über d e i n e Worte gefreut :-)

Und überhaupt immer, wenn ich etwas von dir hier entdecke, denke ich, wie schön es doch ist, dass es solche feinen Seelen gibt.
Ich wünsche dir ganz viele Glücksmomente.
Kathrin
 
sinn
10.02.2009
14:13 Uhr
     
Barack Obama studierte eine GuteZeitlang in der ' Trinity United Church of Christ '. Da spürte er Heimat.
"Dort", so erzählte er, "wurde ich einem Lehrer namens Jesus Christus vorgestellt. Es war die beste Ausbildung, die ich jemals erlebte."
Ich durfte dies vor einiger Zeit in der neuen KirchenZeitung in St. Christophorus entdecken. War gut zu lesen.

Und - Kathrin, das ist wahr, wir Menschen sollten uns viel Gutes sagen, und tun. Das, was wirklich Sinn macht! Möglicherweise Sind Es Gute Energien, für Ihn, für Sie, für die Kinder, bis in die Vereinigten Staaten von Amerika. Und noch weiter, bis in den Himmel hinein,
Herzlichen Dank, Ingrid.
 
tg
09.02.2009
19:52 Uhr
     
Kommt Kinder, laßt uns gehen,der Vater gehet mit; er selbst will bei uns stehen, bei jedem sauren Tritt; er will uns machen Mut, mit süßen Sonnenblicken, uns locken und erquicken; ach ja, wir habens gut, ach ja , wir habens gut.
Tersteegen EG 393,6
 
SB
09.02.2009
13:20 Uhr
     
Wieviel Menschlichkeit und Stärke gehört dazu, auch mal einen Fehler zuzugeben.
Danke, dass es noch solche Menschen gibt !
 
Delta
09.02.2009
10:56 Uhr
     
DANKE Molitor  
Molitor
08.02.2009
22:24 Uhr
     
Der amerikanische Präsident Obama gab in der Öffentlichkeit einen Fehler zu: "Ich habe das verpatzt" (gemeint die Nominierung eines Kandidaten als Gesundheitsminister, der eine laxe Steuermoral hat) und setzte hinzu: "Ich möchte an das amerikanische Volk nicht die Botschaft aussenden, dass es zweierlei Standards gibt - einen für mächtige Menschen und einen für normale Leute, die jeden Tag arbeiten und ihre Steuern bezahlen".
Was für Wechsel in der politischen Kultur, was für neue Töne bei Verantwortungsträgern!
Fehler zugeben statt kaschieren, es noch einmal besser machen wollen: so wächst doch wieder Vertrauen.

"Ich hab das verpatzt" ist ein guter Satz, ein guter Anfang, ist irgendwo auch Echo aufs Evangelium.

Damit anfangen und Vertrauen schaffen, das find ich gut.
 
Delta
08.02.2009
19:07 Uhr
     
Zum christlichen Glauben gehört nicht nur, sich konfirmieren zu lassen, um zu kassieren; sich kirchlich trauen zu lassen, weil es so schön romantisch ist oder hin und wieder am Sonntag in die Kirche zu gehen. Wir haben auch noch die Beichte. Aber die ist leider so ziemlich in Vergessenheit geraten. In der evangelischen Kirche wird sie gelegentlich in der Gemeinschaft im Gottesdienst praktiziert.
Im Jakobusbrief (5,16) wird die Gemeinde aufgefordert: "Bekenne einer dem anderen seine Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet."
Sich seiner Sünden bewusst werden und sie aussprechen befreit.
Wir können sie einem anderen Christen anvertrauen, einem Pfarrer oder auch eine öffentliche Beichte ablegen.
Warum dann nicht im Web?
 
Michels
08.02.2009
17:39 Uhr
E-Mail    
Ich habe auch ein Problem mit Leuten die aus Kulturkreisen kommen, wo Hass und
Neid zum Überleben der Menschen wie selbstverständlich im Alltag dazugehören.
Das dass alles noch mit Liebe und ohne Gewalt einhergehen soll, passt nicht zusammen, in der Heutigen aufgeklärten Zeit, sondern dient nur der Selbstbeschwichtigung von Mitmenschen.

Vielmehr hat die Geschichte gezeigt, wo Gewalt und Neid einherging, gab es immer Verlierer, aber Gewinner in der Vorbildlichkeit und Menschlichkeit und wird auch letztendlich von Dauer sein, weil sonst die Menscheit nicht Überleben kann.
 
Sophie
08.02.2009
16:08 Uhr
     
Ich habe ein Problem mit Leuten, die ihre Fehler exhibitionistisch ausbreiten, obwohl sie in einer öffentlichen Position sind. Z.B. habe ich ein Problem mit president Obama, wenn er sagt: "I screwed up". Das soll er mit Michelle besprechen. Er vertritt sie Vereinigten Staaten von Amerika und nicht Kenia. Noch sind sie eine Weltmacht. Mal gucken, ob er sie in vier Jahren durchbringt. Die Diktatoren dieser Welt reiben sich schon die Hände. Abgesehen davon, sind wir alle in einer öffentlichen Position, denn das Web ist ein öffentlicher Raum. Manchen scheint das nicht so klar zu sein.  
Delta
08.02.2009
12:24 Uhr
     
SB,
das habe ich gestern auch gedacht. Wir erwarten zu viel.
Ich habe im Laufe der Jahre ein Gespür für Menschen bekommen, die sich hinter Ausflüchten verstecken.
Offen und ehrlich sein, kann aber auch zu einer Gratwanderung werden. Nicht nur einmal bin ich mit meiner Direktheit ins Fettnäpfen getreten. Das wird mich jedoch nicht davon abhalten, weiter offen meine Meinung zu sagen. Gut abwägen was gesagt oder besser nicht gesagt werde sollte, daran übe ich noch.

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort......
Eins meiner Grundprinzipien ist, Essensreste nicht in die Toilette zu schütten. Aber einmal, da hab ich es doch getan.
Ein kleiner Rest Tomatensuppe mit drei winzigen Fleischklößchen war übrig geblieben. Während ich mit dem Ausschütten beginne, fällt die Klobrille runter, zerschlägt den Teller und die Suppe verteilt sich über dem Boden, über dem Klo, an der Wand und auf meiner Kleidung. Erstaunlich, welche Fläche so ein kleiner Rest bedecken kann.
 
SB
08.02.2009
09:22 Uhr
     
Liebe Delta,

damit habe ich auch ein Problem, aber ich habe auch eins mit Menschen, die nicht offen und ehrlich sind.
Vielleicht erwarten wir aber zuviel ?
 
Delta
07.02.2009
20:47 Uhr
     
Ich habe ein Problem mit Leuten, die nicht zu ihren Fehlern stehen können. Aber ob das ein Fehler ist?  
erinnerungen
07.02.2009
16:13 Uhr
     
U wie Unachtsamkeit. Ich fuhr mal mit dem Fahrrad beinah in verstreute Glasscherben; als ich sie sah, wußte ich gleich, daß ich sie Jetzt zusammentun sollte und irgendwie einpacken. War zur Seite geschwenkt, mir war kalt und ich war hungrig, und schon vieleviele Meter davon entfernt... Tage später war plötzlich mein Rad defekt. Ich sah gleich diesen Scherbenhaufen vor mir.

ohli, ich finds sooschön, daß die Beulen bleiben durften. Alles Liebe, Ingrid
 
Kathrin
06.02.2009
13:07 Uhr
     
Wir haben seit ein paar Monaten einen neuen Bäcker in der Straße, der backt die allertollsten Brötchen, voller Liebe und bester Zutaten und alles in einer richtigen Backstube hinter dem Laden wie anno dazumal, - solche Brötchen haben wir ewig nirgends und in keinem Urlaub oder sonstwo erlebt. Und als ich heute da war, sagte ich das ganz fröhlich der Verkäuferin, woraufhin sie ganz glücklich sagte: "Ich hol mal eben den Chef, sagen Sie ihm das doch genau so noch mal selbst....", er kam dann ermüdet mit erwartungsvollem sehr netten Gesicht und guckte fragend, und ich brachte mein herzliches Lob an, und das war so schön, wie nett er sich freute und wie sein Gesicht strahlte, und auch ich bin noch ganz fröhlich, wenn ich an den Moment vorhin denke. Es klingt banal, aber man sollte sich viel öfter mitteilen, gerade im Positiven, das tut so gut.
Liebe Grüße aus einem herrlich-sonnigen Hamburg
von Kathrin
 
Sophie
06.02.2009
13:06 Uhr
     
Habe keine Fehler. Mache keine Fehler. ;-)  
ohli
06.02.2009
12:29 Uhr
E-Mail    
Mit unserem neuen Auto waren wir sehr vorsichtig - doch die erste Beule kam. Mein Mann fuhr das Auto aus der Garage - es war passiert. Beim nächsten Male wollte ich lieber den Wage raussetzen - und prompt fuhr ich die nächste Beule hinein!!! - Nun fahre ich mit diesen "Erinnerungsbeulen" schon ein paar Jahre herum.  
tgiesen
05.02.2009
12:12 Uhr
     
Sich in einem guten Zusamenhang sehen- inklusiv der großen und kleinen Fehler- das steht jedem zu. Und "womit wir sündigen, werden wir auch bestraft"- Buch Weisheit 11,16: Wir könnten hier mal einige Fälle durchbuchstabieren. Biete einen Fehler schon mal an: Wollte auch mehr als Inflationsausgleich bei der Bank einstreichen- ging Risiken ein, muß mit löhnen.  
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