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Autor Nachricht
Sabine
06.01.2009
16:47 Uhr
     
"Wir koennen nicht tiefer fallen als in Gottes Hand" Danke dafuer!

In einem Roman von Remarque gibt es ein Zitat: "..egal was ich tue,
Gott steht am Ende jeden Weges und wartet auf mich."
 
tg
06.01.2009
11:12 Uhr
     
"Ja, wir sollen auf dem Weg der Heilung wissen, was nach menschlichem Ermessen verloren ist. Und Ärmel aufkrempeln! Gott ist ja auch noch am Schaffen." - Auch, was uns entgleitet, landet in Heilung. Wir können nicht tiefer fallen als in Gottes Hand. Vollkommende Freude wird sein, wenn Gott die Schöpfung vollendet hat. Wie das zu denken ist- wir müssen uns überraschen lassen. Denn unsere Empfangssinne für Freude sind noch auf irdische Möglichkeiten heruntergedimmt zwecks rationellem Kräfteeinsatz. Dann aber wird alles gut sein. Darum:"Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein. Der Morgenstern bescheinet auch deine Angst und Pein" (Jochen Klepper, 1938. Der Morgenstern steht für Christus- das Pfand, Vorbild, Muster, auf den hin die Menschheit entwickelt wird.)
Also Mut fürs Neue. Machen wir Freude,nehmen wir Freude, wie es uns gewährt ist. Bringen wir zurecht, so gut wir können. Den Rest hat Gott sich und anderen vorbehalten.
 
sonnenschein
05.01.2009
16:45 Uhr
     
Der Eintrag vom dritten Tag des Neuen Jahres ist für mich sehr anstiffend, jedoch verstehe ich den Satz "Ja, wir sollen auf dem Weg der Heilung wissen, was nach menschlichen Ermessen verloren ist" nicht wirklich und bitte um ein paar mehr Worte als Ergänzung. Mit viel Sonnenschein zeigt sich 2009 von seiner besten Seite, für alle ein bischen davon auch innerlich.  
Sabine
05.01.2009
10:58 Uhr
E-Mail    
Festzeit

Weihnachten mit meinen Gästen war eine besondere Zeit.
Es war abgesprochen, dass wir (alle erwachsen) uns nichts schenken.
Alle, selbst die jungen Mädchen, taten alles, nein, sie t a t e n nichts, sie w a r e n einfach:
natürlich, unbefangen und gesellig, kommunikativ, albern, unternehmungslustig und fröhlich,
so dass alle sich von der guten leichten Atmosphäre anstecken ließen und glücklich waren.
Auch nahm jeder auf jeden Rücksicht ohne es zu merken.
Wir, zusammengewürfelt aus 3 Orten und 2 Sprachen, von 20 bis 71 Jahre alt und zum Teil
vorher nicht bekannt miteinander, waren eine Gemeinschaft derer, die eine Fest-Zeit wollten und
entstehen ließen.
 
kathrin
04.01.2009
15:42 Uhr
     
das Gedicht ist von Rilke.  
kathrin
04.01.2009
15:40 Uhr
     
Wir
wollen
glauben an
ein langes Jahr
das uns
gegeben ist, neu, unberührt,
voll nie gewesener Dinge,
voll nie getaner Arbeit, voll
Aufgabe, Anspruch und Zumutung.
wir wollen sehen, dass wir´s nehmen
lernen,
ohne allzuviel fallen zu lassen von dem,
was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes
von ihm verlangen
***
***
 
tg
03.01.2009
15:50 Uhr
     
Was Menschen unmöglich ist- Gott ist es möglich. Das ist die Jahreslosung aus Lukas 18,27.
Unser Glück ist: wir haben mit Gott zu tun. Darum sind unsere kleinen Kapazitäten ja nur ein Stück vom Schatz des Lebens. Es sind viel mehr Möglichkeiten, Power und Heilger Geist im Spiel, als wir überblicken. Nutzen wir erst mal unsere Begabungen, verausgaben wir uns mal wieder in einer Sache bis an unsre Grenzen. Sagen wir nicht zu früh: das ist unmöglich.
Und haben wir denn Mitmenschen genug gebeten, bedrängt, beteiligt an den Sorgen. Haben wir nicht viel zu früh unsre Hände in den Schoß gelegt und gesagt: "Soll Gott machen, wenn er kann". Er kann. Aber will wohl nicht unserer Trägheit noch Futter geben.
Doch wenn wir all unsere Kräfte einsetzen, dann dürfen wir sein großes Fuder Möglichkeiten mit in Rechnung stellen, dürfen uns beauftragt wissen als Verwalter sogar der göttlichen Kräfte. Ja, wir sollen auf dem Weg der Heilung wissen, was nach menschlichem Ermessen verloren ist. Und Ärmel aufkrempeln! Gott ist ja auch noch am Schaffen.
 
DS
31.12.2008
17:58 Uhr
     
Dank an Gott, den Betreiber des Lebens, für ein gutes altes Jahr, Bitte um Behütung durch gute Mächte im neuen, aber auch Dank an seine Mitarbeiter hier auf Erden - heute mal hier den Betreiber und Mit-Lebensmut-Beschaffer TG für so verläßliche Schübe von Weitermach-Bibel-Energie. Bleib behütet auch im Neuen Jahr, bleib deinen schwierigen Menschen nah, hier wie dort.
Herzlich Euch allen Gottes reichen Segen zum Jahreswechsel. Euer Delf
 
tg
31.12.2008
16:12 Uhr
     
Die Lebenszeit ist Gottesraum. Wer die Zeit denkt, denkt Gott. Alles Abgelaufene ist das schon sein Fertiges, der Augenblick Gegenwart ist sein Anwachs, die Zukunft ist das Embryonische an Gott
Daraus könnte folgen:
Dank ist das Zauberwort. Du ein Glück, du bist gewollt, wichtig, nötig. Dein Einverstandensein mit dem Leben ist die Energie, die Gott Lust macht, noch weiterzumachen. Und sein Einverständnis mit dir stellt dir jeden Tag Schüsseln voller Chancen hin.
Nichts ist vergeblich gewesen. Alles ist auch Werden gewesen, hat vom Kommenden seinen Segen empfangen. So mussten auch gescheiterte Ehen sein, genau diese Kinder konnten nur mittels dieser Eltern zur Welt kommen.
Voriges Jahr in diesen Tagen wusstest du nicht, was für eine Masse Leben dich im Laufe eines Jahres erwartete (Pavese). Wieviel Möglichkeiten spielte dir die Zeit 2008 zu? Erschöpft und dankbar halt einen Augenblick inne.

Und bitten wir um ein weiteres Jahr. Werden wir nicht atemlos, Hetze ist unverdaute Zeit. Tun wir viel Gutes, die beiläufigen Fehler bügelt Gott mittels anderer schon aus.

Bleibt alle Ihr behütet, die ihr mitgelesen und vielleicht auch mitgeschrieben habt.
 
Menke
31.12.2008
12:05 Uhr
    ICQ
Für eine Moment noch Innegehalten!

Tage die verloren schienen,wo das Alte Jahr sich dem Ende neigte.
Fragen die immer wieder auftauchen,was wird wohl sein,wie fühlst Du dich in der Rückbesinnung und Forwärtsbewegung deiner Gedanken.
Möchtest Du das selbe schnell zu Ende geht und die Letzten Sekunden nicht wie eine Ewigkeit in der Ungeduldigkeit dir vorkommen ?
Da sind Geschichten schön und machen nachdenklich wie ein ehmaliger Vorgesetzter vom Krebs gezeichntet in der Kirchnenbank plötzlich neben Dir steht und den Friedengruß mit beiden Händen hilfesuchent an dir hoffnungsvoll Halt sucht.
Er konnte nicht immer wahrhaft aus sich heraus gehen,keine guten Erinnerungen!

Eine Freundin von damals öfters so genannt zu werden, sich bei deiner Schwester über dich beklagt und doch hilflos in der Eigenart nur eine Geste sein kann.
Du dir für einen Moment zum Ende des jahres Ruhe antust um dich zu verabschieden.

Drum auf,lasst die Gläser zuprosdent erklingen.

Zuversicht und Liebe für einen Moment bei dir Gelassenheit spüren lässt.

















































































Drum auf,lasst die Gläser zu prostend erklingen!

Zuversicht und Liebe für einen Moment bei dir Gelassenheit spüren lässt.
 
Sabine
31.12.2008
11:40 Uhr
E-Mail    
Ein Neujahrsgedicht!

Wie Phönix aus der Asche
© Manfred Schröder

Das Jahr ist alt geworden,
hat grau und weißes Haar.
Es schlägt die letzte Stunde
und es spricht: “Ich war.”

Das Jahr, es ist gestorben,
doch es steiget wunderbar,
wie Phönix aus der Asche,
uns ein neues Jahr!

Viel Kraft und Gelassenheit fuer jeden Tag des neuen Jahres wuensche ich allen!!

Sabine
 
Delta
28.12.2008
21:17 Uhr
     
Fehler:
die Stiftskirche ist aus der Romanik und nicht gotisch, wie ich geschrieben hatte. Also noch einen Tick k älter
 
tg
28.12.2008
15:20 Uhr
     
kuss auf die Stirn dafür  
Delta
28.12.2008
14:05 Uhr
     
Rückblick

26. 11. Ein Freund zieht sich aus seinem Leben zurück
30. 11. Die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt. Licht wird es nicht.
09. 12. Tränen laufen mir durchs Gesicht, weil es überhaupt nicht hell werden will. Ich sitze hier und weine,
weil ich zwei Monate Dunkelheit nicht aushalten kann und ein paar Straßen weiter wartet ein lieber
Freund auf den Tod. Ich rufe ihn an, werde getröstet von einem Menschen, der auf sein Ende wartet
und ich schäme mich dafür.
17. 12 Hinein in dieses Sterben werden ihm zwei Enkelkinder geboren. Und damit ist der Zeitpunkt
gekommen, dass er loslassen kann.
23. 12. Wir nehmen Abschied von ihm und brechen dann auf in die Stille. Weihnachten in einem Kloster.
24. 12. Heilig Abend in der gotischen, eiskalten Stiftskirche, festliche Gottesdienste mit Trompetenklängen und
Gesang. Aber Weihnachten will es nicht werden.
26. 12. In der Kirche unter dem Kruzifix an der Wand brennt ein Meer von Kerzen. Der Boden ist voller Wachs.
Weil die Kerzenhaltern nicht ausreichen, stellen Kirchenbesucher die Kerzen einfach auf den Boden.
Der Gebetsruf aus den Stundengebeten "Herr erbarme dich" wird zu einem Ohrwurm
Um 17.15. Uhr wird in der geheizten Kapelle wird ein Stillegebet angeboten.
Statt ins Gebet zieht es zu dem Lichtermeer. Mit einem Spachtel mache ich mich daran, den Boden zu
säubern und leere Kerzenhalter aufzuräumen.
Behutsam arbeite ich mich durch den Kerzenschein. Meine Gedanken tragen mich davon.

Hände die zum Beten ruhn, die macht Er stark zur Tat.
Und was der Beter Hände tun geschieht nach Seinem Rat


Jede Kerze bekommt eine Bedeutung. Manche hebe ich vorsichtig mit dem Spachtel an und setze sie
ein Stück weiter, damit ich mir nicht die Ärmel ansenge Ich vermag nicht zu sagen, wie es mir
ergangen wäre, hätte ich auch nur ein einziges Licht aus Unachtsamkeit ausgelöscht. Selbst nur noch
glimmende Dochte dürfen in Ruhe ausbrennen. Langsam steigt eine Wärme in mir hoch. Es ist nicht die
Wärme des Feuers. Es ist die Liebe der Menschen, die sie mit diesen Kerzen weitergegeben haben.

Und so konnte es auch in mir Weihnachten werden.
 
t Giesen
28.12.2008
11:37 Uhr
     
Deine Zeit in Gottes Händen. Also ticken wir in Ihm, laufen nicht einfach ab sondern aus Gottes Hand in Gottes Hand münden wir in Ihn, gehen nicht verloren sondern kommen heim. Bis dahin Weg, Chancen, Aufgaben. Glücklich werden, glücklich machen. Lieben. Hinreichende Gesundheit. Du ein Schatz, Sein Schatz. gib dich aus ans Leben. Schreib dir die Dank-Beute auf vom alten Jahr- und hab einige gute Visionen fürs Neue. tg  
Fröhliche Weihnachten
24.12.2008
16:19 Uhr
     
Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

jakobus, der immer noch fleißig mitliest, aber z. Zt. nicht mehr zum Schreiben kommt
 
DS
24.12.2008
12:11 Uhr
     
..., wenigstens Weihnachten zulassen, bitte, denn :
"Gott ist die Sehnsucht aller Menschen,
auch jener, die nicht den Mut haben, es zu sagen".
Gertrud Maassen zit. nach dem Hamburger Abensblatt von heute.
Euch allen LICHTVOLLE Tage! Herzlich Euer Delf
 
tg
23.12.2008
21:56 Uhr
     
Weihnachten –such es nicht zu verstehen sondern zu erleben. Darum Die Krippenspiele-hoffentlich bist du mal als Hirte oder Engel mit eingezogen. Darum „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Vom Himmel hoch“. Darum ein Schein an „Brot für die Welt“, oder ähnliches( es muß dich nicht schmerzen aber du sollst es merken).Darum Geschenke, Lichter. Und Die Weihnachtsgeschichte: Es begab sich aber zu der Zeit...(abrufbar unter Lebensmut.de Predigten zu Lukas 2). Die Substanz : Der Glutkern des Lebendigen ist Liebe, in diesem Lebenslauf des Jesus verkörpert. Und in dir auch ein Stück´. Das ist dann Engelqualität. Dir, uns, allen Segen von Weihnachten.  
landungsbrücken
23.12.2008
16:30 Uhr
     
Habe heute ImUnterwegs eine schöne Weihnachtsseite geseh'n, 'Von Engeln...' Da erzählte einMensch: "Ich weiß es ganz genau, es war in der Hamburger U-Bahn, da saß er mir gegenüber : Männlich. Und ohne Flügel. In seiner Nähe fühlte ich mich gut. Wohltemperiert. Ich war weder steif vor Schreck noch angeturnt. Ich befand mich in völliger Balance. Wir schwiegen sanft. Landungsbrücken stieg er aus. Für einen Flügelschlag lang bescherte er nichts als ein himmlisches Gefühl."
Solche Begegnungsgeschenke kenn' ich. Es ist irgendwie wie wundersamt. Jetzt will ich weiterreisen, in eine Weihnachtsherberge. Da ist Freundesland. Und da führt ein langer geschwungener Brückenweg oben von der Stadt aus, hinunter zum Hafen. Ich erinner' das Gefühl von wie Dieflügelausbreitendürfen. Am allerschönsten ist's nachts unterm Sternenzelt. Ich freu mich,
Von guten guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag,
Frohe Festtage mit Wundersternen ! Ingrid
 
tg
21.12.2008
17:09 Uhr
     
Weihnachten zulassen- einlassen die friedenstiftenden Gedanken: Du taugst, du gut, liebenswert, wichtig, geborgen- eben das, was das Kind in der Krippe ausstrahlt. Verstärkt noch von Stern, Engel, Hirtenvolk-das erst mal genau so abgedichtet wie wir gegen Wunder dasteht. Aber dann, in den Sog des leuchtenden Kindes geraten, gehen sie wieder an ihr Alltägliches mit einem Kraftpaket Zuversicht bei sich: Du geliebt, gebraucht, gebraucht.  
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