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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Menke
23.08.2016
17:17 Uhr
E-Mail    
Eine Zugfahrt zum See!

Wenn ich wie heute Morgen, mit dem Zug zum See fahre, schon bald die Stadt hinter mir lasse.
Links und rechts aus dem Zugabteil schaue, in Natur und Blätter-Vielfald.
Farbig bunt die Birkenblätter, so wiegen sie sich, ich meine hören zu können, seicht und flüssdernt an dem Sog des Zuges vorbei.
Hinter der nächsten Kurve, Bauern die das letzte Korn von ihren Stoppelfeldern, mit Traktoren und Fuhrwerk abfahren.
Ich winke ihnen zu, sie und ein arbeitsreiches Lächeln, kommt winkend zurück.
Hier und da, sind die Stoppelfelder bereits umgepflügt worden, auch hier drängt die Zeit, wenn neues Wachstum, im neuen Jahr zu erkennen sein sollte.
Der Zug hält, der Schaffner noch mit einigen wichtigen Worten. in Erinnerung bleiben möchte.
Am Bürgersteig, steht schon wardent der Bus, wir steigen alle ein, jetzt ist es nicht mehr weit, ja, bis endlich See und Wasser tiefgründig uns umschlingen.
 
DS
22.08.2016
16:24 Uhr
     
lasst uns gern mal versuchen, Immanenz von Tranzendenz abzugrenzen...
Verstehe immanente Spiritualität letztlich dort, wo der Mensch im Kontakt mit anderen Menschen ist: Verbundensein mit denen, Mitgefühl mit ihnen, sich als Teil der Schöpfung verstehen, Verantwortung für sich und andere zu haben..........
Demgegenüber (eigentlich falsch, weil beides zusammen gehört wie ein Topf), also zur Abgrenzung: Tranzendenz dort, wo der Einzelne tiefe Bewußteinszustände findet als dauerhafte Daseinsseite, Ziel: Transformation zu bewirken (oder besser bewirken zu lassen, da dies göttliches Tun an uns ist), weil T. über den jeweils Handenden, den menschlichen Kontakt hinausgeht...
Was fällt euch ein? LG Delf
 
tg
21.08.2016
15:28 Uhr
     
Aus: Das Cafe der Existenzialisten von S. Bakewell:
"Wir entfalten uns nicht in Sattheit und Innerlichkeit. Menschliche Existenz bedeutet vielmehr "Transzendenz", den Bezug auf etwas außerhalb von uns selbst, nicht"Immanenz" passives In-sich-sebst-Ruhen. wir müssen handeln bis zu unserm letzten Atemzug. Bis dahin bin ich im Werden; bin das, was je ich zu sein beschließe. Mir ist die Verantwortung für mich aufgegeben. Wild entschlossen bewirke also Deins. frei nach Satre).
 
SB
18.08.2016
10:26 Uhr
     
Danke TG !
Wir erfüllen uns diesen Traum und kommen am Samstag !!!
 
tg
17.08.2016
18:39 Uhr
     
An Tagen wie diesen... Strahlend blauer Himmel, 21 Grad, auch das Meer gut warm, Sylt ist jetzt einTraum. und große Weite, leere Strände, glückliches Getümmel, wo es die Strandkörbe und Parkplätze gibt . Beglückend auch ein Spaziergang durch die Braderuper Heide, die blüht, kaum Menschen da . Auf dem Wattenmeer weiße Segelboote.  
DS
15.08.2016
08:48 Uhr
     
@ Naturlyrik: schön, danke. Delf  
Naturlyrik
14.08.2016
21:46 Uhr
E-Mail    
Ps: ....überhaupt eine spannende Ahnung: Du/ich Füße, Hände, Nervenenden, Fühler Gottes......darum wohl "Dank" als Echo wesentlicher für Menschen als "Bitten"...."Dank" verändert Deinen & meinen Kern mehr als Deine Forderungen & Rechhaberei...  
Naturlyrik
14.08.2016
21:32 Uhr
E-Mail    
@tg ....Aufklärung hat uns das freiwillige Glauben & Vertrauen geschenkt - auch die zum eigenen Handeln einladende Erkenntnis, dass es wohl keinen mittelalterlich-despotischen-allmächtigen-willkürl ichen Allmachtsgott geben mag. Und jetzt nicht Gott "fassen", einpferchen...kein festes Bild machen...Womöglich gibt es Gott nur, weil wir`s glauben.....Liebe gibts doch wohl auch nur, wenn wir`s tief fühlen, spüren, tun....das reicht wohl.....  
ds
13.08.2016
10:04 Uhr
     
Begriff und Aussprache
Isländisch Þing (Thing) bedeutet „Volksversammlung“, gesprochen mit einem zum k gehärteten g am Ende, also nicht genau wie das sprachlich verwandte englische thing. Isländisch völlur bedeutet „Feld“, dessen Plural vellir auch „Ebene“ bedeuten kann, und etwa „wettlir“ gesprochen wird. Der Ortsname lautet folglich [θiŋkvetlir]. Die Übersetzung des ganzen Begriffs lautet „Ebene der Volksversammlung“.
wiki...
 
DS
13.08.2016
09:57 Uhr
     
...ja, es war das grossbürgerliche Juristentum, das die Grundrechte des Grundgesetzes als klassische Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat verstanden, erst in den letzten Jahrzehnten waren es leider nicht die Liberalen, die die Grundrechte (auch) als Teilhaberechte des Einzelnen gegen den Staat verstanden - für mich hat letzteres Verständnis auch mit dem GutenGanzen zu tun, das wir hier auch Gott nennen und dann hat die stattliche Verfassung sehr viel mit IHM zu tun. Deshalb wird eine Verfassung erst gegründet, wenn sie einen Gottesbezug hat.....Nur mal so...
Gutes Wochenende allen...Delf
 
A.
12.08.2016
21:57 Uhr
     
Kann nicht sein mit dem Gewissen, TG, vollkommen unmöglich. von Weizsäcker, C.F. hatte hier unrecht.

Nehmen wir die Juden: Da waren Pater Rupert Mayer, Kardinal van Galen, Dietrich Bonhoeffer und noch ein paar, die Weiße Rose etc., auch noch einige weniger Bekannte in der Bevölkerung, aber insgesamt wenige.

Wollen wir also feststellen, dass Gott so dünn gesät ist? Müssen wir dann wohl, wenn wir CFvW Glauben schenken.

Nein, das Gewissen ist eher ein Luxus, der sich in geglückten Gesellschaften ohne Unterdrückung entfalten kann je nach Einflüssen. Und der eine hat ein Gewissen für diesen, der andere für jenen. Auch Gewissenhafte können in Streit geraten.

Zu einfach, nur weil Sie den Gottesbezug in der SH-Verfassung wollten. Kubicki hat Recht. Wir müssen uns im Staatlichen mehr zum Säkularen hinbewegen, nicht umgekehrt. Gott wohnt in den Kirchen und zu Hause bei dem, der das will. Und der Schöpfungsgott in der Natur, wenn man ihn da sieht.
Im Thingvellir hat das nichts verloren, ganz einfach.

Und Gott schütze Kubicki, der einen Verstand hat. Vielleicht ist der ja von Gott, dieser Verstand - wer will das wissen?
 
tg
10.08.2016
09:54 Uhr
     
Es ist eine Sehnsucht nach Wiedergewinnung von Gottesbeziehung in unserer Gesellschaft. Wir sind zwar aufgeklärt bis zur Verarmung, bis zum Bettelstand- selbst die Kirche hat ihre Tradition zerredet und verflacht.
Doch in uns ist noch eine Ahnung, dass wir mehr sind als wir von uns wissen. Plötzlich kommen uns Tränen bei Schreckensbildern von Flüchtlingen. Wir gehen unter in einem Rausch, seis Wacken, seis Bayreuth- wir fühlen, dass wir alle Brüder und Schwestern sind. Beim Anblick kleiner Kinder überfällt uns die Gewissheit, welchen Weg der Alterung wir schon getan haben. Bei jedem Tatütata auch das Denken daran, wieviel Bewahrung uns schon geschah,- Dann kristallisiert sich einWindhauch Geist in uns. Wir von Lebendigen Angerührte spüren Dankbarkeit. Und das genügt, um einer Beziehung zu einem Gegenüber - wie du es/Ihn auch immer nennst-gewahr zu werden.
 
Naturlyrik
06.08.2016
12:41 Uhr
E-Mail    
Was wir nicht bezweifeln dürfen, lohnt sich nicht zu glauben!  
tg
04.08.2016
17:34 Uhr
     
Es gibt kein sichtbares Erkennungszeichen, das Wahrheit von Meinung unterscheidet (Hannah Arendt). Wenn das so ist, müssen wir uns immer wieder einigen , wo für uns(beide) auf dem Feld der Wirklichkeit das Wahre liegt. im Beraten darüber komme ich mir auf die Spur, erkenne mich selbst- Aber ob ich das aushalte? Ob ich mich mit diesem Wissen von mir ertrage, ja- sogar mag? Gut, mindestens einen Menschen zu haben , der mit mir (mich) aushält.  
Monika Glässel
03.08.2016
10:36 Uhr
     
Danke!  
die Augustiner
02.08.2016
21:46 Uhr
     
@ alter ego :Wenn es anders ausgegangen wäre, würden wir hier auf der Lebensmut -Seite noch enger zusammenrücken und versuchen, Trost zu spenden. Da muss man doch gar nicht nach fragen, zumal , wenn man Traugott Giesen kennt.  
Do
31.07.2016
11:26 Uhr
     
Ans alter ego ...
Mein ego meint, dass ganz viele Menschen dieser Seite der Patientin Kraft und Gottes Segen wünschen würden! So freuen wir uns doch einfach mit ihr am schönen Ergebnis!
Schlimmes gibt's doch reichlich ... Müssen wir uns da wirklich vorstellen "Was wäre gewesen, wenn ..."?
Mein ego wünscht einen gesegneten Sonntag ...
 
alter ego
30.07.2016
21:58 Uhr
     
@mg...und was wäre - mit den Erkenntnissen dieser Seite- wenn es anders ausgegangen wäre...ae  
tg
30.07.2016
15:35 Uhr
     
Friesisch herb
Ich frag den Nachbarn: „Der alte Emil ist gestorben, Du kommst doch auch mit zur Beerdigung?“ „Wieso, kommt der zu meiner?
 
Monika Glässel
29.07.2016
19:09 Uhr
     
Liebe Augustiner und Alle Anderen, ich danke Euch für Euer mitfühlen und mitbeten, das ist in unserer heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich....das Leben ist nun für mich wieder schön und ich lebe leicht im Tal der Hoffnung, der Herr möge Euch Alle behüten, herzlichst Monika  
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