Gästebuch


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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
tg
17.08.2012
10:57 Uhr
     
Diese Site könnte auch "Lebensmumm" heißen. Woher zu beziehen, ist die Frage an uns alle. In diesem Sinn auch Dank für Lourdes-Bericht. Luther sagt mal unser Glaube macht Gott und Abgott- Viele haben sich in L geenesen gesehen. Wo sind Deine , meine Wallfahrtsorte, wo genas Deine Seele?  
Winfried Schley
15.08.2012
16:06 Uhr
E-Mail Homepage  
Nirgends fühle ich mich als süddeutscher Katholik so protestantisch wie am 15. August, dem katholischen Fest „Aufnahme Mariens in den Himmel“, in Südfrankreich. Diese tiefgläubige, rührend kindlich anmutende Volksfrömmigkeit gleicht mir der Huldigung einer Göttin und ist mir aus Deutschland fremd.

Auch dieses Jahr feiern allein an diesem Tag wieder über 10 000 Pilger in Lourdes Eucharistie, Tausende erfahren sich getröstet, Hunderte geheilt. Sie pfeifen darauf, dass die Katholische Kirche seit 1884 nur 67 Heilungen, nämlich bei 55 Franzosen, sechs Italienern und drei Belgiern, 80% davon bei Frauen, als wissenschaftlich derzeit nicht erklärbar anerkennt und lassen sich Rotwein, Weißbrot und Bergkäse göttlichen Gaben gleich schmecken, womit ich mich natürlich wieder sehr anfreunden kann.

Für Dr. Alessandro de Franciscis, dem Vorsitzenden der unabhängigen Ärztekommission, die alle Heilungen streng wissenschaftlich auswertet und 2011 unter 48 vorgelegten Fällen drei als wissenschaftlich derzeit nicht erklärbar anerkannt hat, ist das eigentliche Wunder von Lourdes, dass alle die unzähligen Kranken, die hier übers Jahr anwesend sind, geradezu selbstverständlich auf- und angenommen werden. Maria sei Dank.
 
tg
15.08.2012
15:27 Uhr
     
Dank für die lieben Grüße. Möge Ihnen Trost und wenigstens Linderung zuteil werden. Hört man von Leid nebenan, geht das mit einem- das längere Schweigen hier zeugt davon. Gerade die Augen eröffnen soviel Welt- und wie weh tut das langsame Blasserwerden der Farben und Formen. Ihr Gebet wird gehört. Ich grüße Sie herzlich Tg  
Tassita
12.08.2012
16:38 Uhr
E-Mail    
Höchste Sommerzeit

Der alte knorrige Busch

Blattlos geblieben

A.J.


Jetzt kann ich mit der Testsoftware von "Zoom-Text" mal wieder etwas schreiben. Ist in 8 Tagen aber abgelaufen. Krankenkasse übernimmt es nicht und ich kann kein 536,- Euro dafür bezahlen, so dass ich wiedereinengrüßen Bogen um den Computer machen werde. Für die, die es noch nicht wissen: Durch 2 schwere Augenkrankheiten bin ich nur noch auf einem Auge mit 12% sehfähig.
Schicke liebe sommerlich Grüße,
TTassita
 
indrasun
10.08.2012
09:17 Uhr
     
Lieber Herr Wilkening,

ich glaube, Sie haben dieses Gedicht hier bereits einmal gesendet. Tatsächlich kommt es mir so vor, als sollte ich von etwas überzeugt werden. Das passt für mich mit Liebe leider gar nicht zusammen.
Was genau wünschen Sie sich von uns, von mir als Leserin ? Oder soll es doch ein Geschenk sein ?

Indrasun
 
lebensmut
08.08.2012
17:12 Uhr
     
... Christenwissen liefert Halt, um nicht aus der Welt zu fallen. Es befeuert Bewußtsein, gerne ich zu sein,
weil genau ich gewollt bin, ja unter eben diesen Umständen, die im Wandel zum Besseren sind...

von Traugott Giesen
 
ds
07.08.2012
08:27 Uhr
     
...ja, Hermann Hesse, der große Suchende, übermorgen am 9.8. seinen 50. Todestag nicht vergessen und mal wieder bei ihm nachlesen (wenn ihr nicht gerade im überLEBENswichtigen LEBENSMUT-Archiv lest).Herzlich Delf.  
weisheit
05.08.2012
09:43 Uhr
     
durch Hermann Hesse

...sieh diese Wolkenlandschaft, und ihren Himmelsstreifen! Beim ersten Blick möchte man meinen,
die Tiefe sei dort, wo es am dunkelsten ist,
aber gleich nimmt man wahr, daß dieses Dunkle und Weiche nur die Wolken sind und daß der Weltraum mit seiner Tiefe erst an den Rändern und Fjorden dieser Wolkengebirge beginnt und ins Unendliche sinkt,
darin die Sterne stehen, feierlich und für uns Menschen höchste Sinnbilder der Klarheit und Ordnung.
Nicht dort ist die Tiefe der Welt und ihrer Geheimnisse, wo die Wolken und die Schwärze sind,
die Tiefe ist im Klaren und Heiteren...

°
 
DS
04.08.2012
10:23 Uhr
     
ja Traugott, zur Anmutung der Schöpfung: ein Blick ins Gesicht meines Enkels 1,5 Jahre. Hast du nicht immer gesagt: "schau ins Gesicht eines kleines Kindes, dann siehst du GOTT". Wohl wahr! Einen gottvollenTag Euch allen mit offenen Augen beim Hinsehen!!! Euer Delf  
jakobus
03.08.2012
23:33 Uhr
     
zu a) Hierzu zwei Verse von Gerhard Schöne, der das bekannte "Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne" mit einem modernen Text versehen hat:

Hab tränenverschwommen kein Licht wahrgenommen,
doch die Sonne stand da.
Gott ließ aus den Pfützen die Strahlen aufblitzen
und war mir ganz nah.

Ach wenn ich doch sähe das Licht in der Nähe
jeden Augenblick.
So steh ich mitunter wie blind vor dem Wunder,
dem täglichen Glück.

 
tg
03.08.2012
15:41 Uhr
     
Dank für Mitdenken. Nochmal unterstrichen:
a)
"Manche Zumutung kann ich ertragen, wenn ich die Anmutung der Schöpfung erkenne."
Darum aufnahmebereit gucken: Die Rosen, die Wolken, den alten Mann der seinem Hund mit Behagen bei dessen Geschäft zuschaut, wahrscheinlich weil er es mit der Verdauung schwer hat-
b)
Die umgeplanten Kirchen in neuen Stadtvierteln-
Natürlich müssen die Kirchenleitenden Gremien Verantwortung übernehmen. Schreiben Sie als neu Hinziehender an den Propst diese Kirchenkreises und stellen Sie ihre Hilfsbereitschaft zur Gründung eines Kirchbauvereins in Aussicht. Aber vorher die umliegenden Kirchen zum Sonntagsgottesdienst besucht haben!!
 
jakobus
01.08.2012
19:14 Uhr
     
Sorry! Das war ein Tippfehler.

Ich wollte Euch auf einen lesens- und bedenkenswerten Artikel in der "WELT" von heute aufmerksam machen - zu finden unter http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/.../Kein-Haus-fuer-Gott.html

Grüße von jakobus
 
jakobus
01.08.2012
19:10 Uhr
     
 
schöpfung
01.08.2012
17:01 Uhr
     
bedacht von Otto Riedel

O jauchzende Lust! Dieses großartige, ausgreifende Waldwasser! Diese stürzende, diese gischtig zischende und wieder breit dahinströmende Zielstrebigkeit! Und hoher, steil aufsteigender Waldhang drüben hinter dem Felsblock mit den beiden flankierenden Stämmen. Und hüben der mächtige Baum, auf dessen dunkler Rinde feines Blattwerk eines jungen Schößlings sich hauchzart abhebt.
Es ist, als schäume das Licht daher und zerstöbe an gewachsenem Stein. Aber die Lichtsträhnen lassen sich nicht verschlucken: voranjagende Herolde einer helleren Welt.
Wir wissen's: Ursprung ist Licht. Auf Anruf hin erschloß er sich als goldene Strahlung.
' Es werde Licht! - Und es ward Licht! ' (1.Mos.1)
 
ds
31.07.2012
12:45 Uhr
     
gerade aus der Mittagsandacht im Hamburger Michel mitgebracht (Pastor Dinse):
"Manche Zumutung kann ich ertragen, wenn ich die Anmutung der Schöpfung erkenne."
Möget Ihr erkennen können - in diesem Sinne, stets Euer Delf
 
Menke
31.07.2012
11:38 Uhr
E-Mail    
Wo gehe ich hin?

In diesen Tagen hier und davor bleibe ich staunend und laufend stehen,wo befinde ich mich in Lebenszeit mit der Natur im jetzt zu mir.
Pflanzen,Blätter,Brennnesseln,oder Gräser,die Gestern noch stolz in der Vollen Blüte ihres kurzen daseins jeden
von mir gewollten Augenblick mir mitteiten und spüren lassen.
Jezt verwundert ihre Häupter gegnickt nach unten senken.
Hier Mensch solltest Du dich wiederfinden,wenn deine Lebenszeit nach unten zeigt.
Loszulassen verweilen,staunen,damit im nächsten Früjahr durch deine langsam versiegende Lebenskraft,neues im heranwachsen enstehen kann und zu voller Blüte zeigt.
Auch im Herbst zeigt uns die Natur ein wunderschönes Bild,was uns Respekt und Ehrfurcht vor uns selbst und andern in uns zukommen lässt.
 
Monika Gläßel
30.07.2012
07:10 Uhr
     
Aber wie kommt das Leben in den Sternenstaub? Da habe ich nur eine Antwort drauf: Gott  
Monika Gläßel
26.07.2012
09:44 Uhr
     
Ernesto Cardenal hat es einmal sehr poetisch beschrieben:
Wir kommen alle aus dem Sternenstaub und werden wieder zu Sternenstaub.........
 
Winfried Schley
22.07.2012
18:25 Uhr
E-Mail Homepage  
@Molitor: Sich auf Jesus Christus einlassen, muss man ausprobieren, muss man riskieren. Wie es weiter geht, muss man dem Heiligen Geist überlassen. Wichtig ist aus meiner Sicht nur, dass der eigene Verstand nicht abblockt, sondern den Weg frei gibt, Glauben vertrauensvoll zu wagen. Alles Weitere ist Geschenk Gottes.  
Molitor
21.07.2012
20:15 Uhr
     
Lieber Winfried Schley,
da stecken Sie aber mit der "Jesus-Lösung" immer noch in der philosophischen Falle (die Sie ja sehr schön beschrieben haben).
Wie geht es weiter?
Liebe Grüße
Molitor
 
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