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Troll
01.12.2016
13:32 Uhr
     
Wissen Sie Delf, das hat indirekt auch mit Weihnachten zu tun. Wenn diese beiden ei-ei, einer mit R davor, der andere mit H, im Geburtsland von Jesus ihr Symbol ablegen (und dann noch fälschlicherweise behaupten, Israel hätte das verlangt), dann kann ich mit dem Finger drauf zeigen und sagen: Das sind ja nur zwei Kaiser und die Kaiser sind nackt!
Wenn sie nicht protestieren, wenn Weihnachtsmärkte Brauchtummärkte genannt werden, wird der Heiligenschein über dem, das zweifelsohne Brauchtum ist, es aber verklärt, eines Tages weg sein. Und dann braucht man auch am Heiligabend nicht mehr in die Kirche zu gehen.
Manchmal überlegt man sich, ob die Entscheidung richtig war. Dann legen sie wieder eine Scheibe drauf, und man weiß zumindest, dass sie konsequent war. Manchmal fällt mir die Insel Hashima ein. Falls Sie Skyfall gesehen haben, brauchen Sie die nicht zu googeln. An diese Insel erinnern die deutschen Kirchen, inzwischen mehr oder minder mit einem Grünenwählerprogramm.
Ich bleibe bei Troll.
 
ds
30.11.2016
22:57 Uhr
     
seid ihr hier auf dem weg auf weihnachten zu oder was passiert hier? Nachdenklich delf  
Troll
29.11.2016
12:56 Uhr
     
Schönes Gedicht übrigens, wie alle von Ulla Hahn.
Wir haben es doch gut mit den Units. Im dreißigj. Krieg sind ein Drittel aller Leute an Pest oder Pocken gestorben.
Gemalt haben sie früher sowas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalyptische_Reiter#/media/File:Apocaly pse_vasnetsov.jpg
 
Troll
29.11.2016
11:38 Uhr
     
Da kommt noch was dazu: "Ich erinnere: Angela Merkel; die haben Hass und Kälte im Herzen, geht da nicht hin."

Da kommt das her. Nicht mal bei PEGIDA haben alle "Hass und Kälte im Herzen". Allein diese Ausdrucksweise ist unwürdig für Staatschefs (Jesus: Gebt dem Kaiser). Der gehört auf die Kanzel. Ob sie da zu oft der Kanzel gelauscht hat oder sich mit einer Pastorin verwechselt hat, ist nebulös.

Fakt ist, dass das eine Unterstellung ist. Die Zeit der massiven Unterstellungen fing spätestens 1933 an. Wir sind im Prinzip wieder da angekommen. Und man nimmt zur Kenntnis, ich jedenfalls, dass die Kirchen, beide, ab 1933 die Juden nicht schützten und heute die Christen nicht. Da kann man in dem Land, in dem Jesus lebte, das Kreuz auch ablegen, fürwahr.
 
bin dabei..
29.11.2016
10:53 Uhr
     
..nach den Stroke-Unit-Erlebnissen wieder die Angst loszulassen davor, dass jede Sekunde alles anders oder vorbei sein kann. Und wieder vertrauensvoll ruhig zu werden.

Ruhig

Du bist nicht da aber ich
bin ganz ruhig.

Pünktlich fahren die Züge
heben die Flugzeuge ab
legen die Dampfer an

Ich bin nicht da aber du
bist ganz ruhig

Noch müssen wir es
einander nicht antun
dieses eine einzige
Nimmermehr

Wenn nur eines
meins oder deines
weiterschlägt


Ulla Hahn
 
Troll
29.11.2016
10:22 Uhr
     
Sie sind eine ganz Liebe.
Vielleicht denken sie, besonders Monika, ich wäre an tg interessiert. Aber ich gehöre an sich zum Gender asexuell und bin froh, dass meine Ehe überlebt hat. Ich mag Männer (Frauen auch), aber nur bis 50 cm Nähe. An sich wäre ich eine anständige Nonne geworden, aber das Umfeld ist mir zu dröge. Dann mag ich noch einen etwas mehr, aber mit dem schreibe ich mir natürlich nichts öffentlich. Virtuell ud das Leben sind verschiedene Dinge.
Außerdem können sie nichts, aber auch nichts Interessantes bringen, das macht mürbe. Mich hat das erste und beste Buch eher entfaltet, ähnlich wie manchen Dichter, wenn auch leider nicht auf deren Niveau. Aber es ist auf jeden Fall ausreichend.
Latenten Neid darf man nie außer Acht lassen. Haben Sie Götz Aly gelesen? Sehr empfehlenswert, ein Blick in den Bauch der Deutschen, im Schnitt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Schnäppchenvolk, bei Media-Markt haben sie sich auch schon gekloppt.
 
dH
29.11.2016
08:06 Uhr
     
Ich finde das oft herrschende Schweigen viel unschöner oder das fast-immer-nur-dann-Auftauchen, wenn man mutig was zu belehren oder zu beanstanden hat. (Schreiben sie doch selbst mal etwas Bereicherndes, Mut & Co.)
Trollas Beiträge haben irgendwie was und ich lerne oft etwas aus ihnen. Nicht nur inhaltlich. Ich habe auch schon längst gelernt, sie nicht mehr als aggressiv zu empfinden. Und dass sie nur Hass ausdrücken, ist doch wirklich Unsinn. Ich entdecke da immer außergewöhnlich viel Schönes und dem Leben liebevoll Zugewandtes. Vielleicht entdecke ich mich auch einfach nur wieder und fühle irgendwie, dass das scheinbar Rüde gar nicht wirklich rüde gemeint ist und gar nicht wirklich so vor den Kopf stoßen soll wie es das manchmal tut.
 
Troll
28.11.2016
16:45 Uhr
     
Sie müssen es nicht so persönlich nehmen, sondern sachlich:

Kirchenaustritte 2015: 560.000 EKD, hiervon 210.000 aktiv, 350.000 durch Ableben.
Taufen: 175.000
 
MUT
28.11.2016
16:14 Uhr
     
Eine Anmerkung zu den unschönen Einträgen mit ständig wechselnden Pseudonymen:
Die Diktion erinnert mich leider stark an frühere seitenlange und immer wiederkehrende Einträge, die hier teilweise zu berechtigtem Unmut führten.
Insofern kann ich Sie, M.G., mit Ihrer Aufforderung sehr gut verstehen.
 
Wenn dann Troll
28.11.2016
15:50 Uhr
     
Rezept 1: Unterstellung von Hass
Rezept 2: Verordnung von Liebe

Es stimmt nicht, dass man seinen alten Verein nicht kritisieren darf. Die Kirchenoberen werden Ihr Machwerk übergehen, weil sie's gewohnt sind, sie haben es Ihnen beigebracht.
Wenn sie klug sind, denken sie über meins nach, denn es entbehrt nicht der Chauffage eines Luther, als er die Thesen an die Kirche hämmerte, auch nicht eines Jesus, als er die Orthodoxie anklagte und erst recht nicht eines Wüterichs wie Moses.
Und wenn man nichts sagt, werden sie nicht klüger. Sie wissen, dass ihr Gebäude als entleert empfunden wird. Und dass es jemanden maßlos echauffiert, dass sie den Christen in Nigeria, Pakistan, Ägypten und NO wie auch hier vielerorts nicht helfen, dürfte sie hoffentlich soweit beschämen, dass sie darüber nachdenken.
 
Monika Glässel
27.11.2016
23:45 Uhr
     
An - oh du traurige -: können Sie eigentlich auch noch etwas Anderes als Hass zu verspritzen? Glauben Sie mir, es tut Ihrer Seele nicht gut. Ich wünsche Ihnen ein Herz voller Liebe für Ihre Mitmenschen und eine neue Blickrichtung mit mehr Liebe und weniger Hass und haben Sie endlich mal den Mut, hier Ihren richtigen Namen zu schreiben, anstatt zu stalken. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wieso regen Sie sich darüber auf, das geht Sie doch im Grunde dann nichts mehr an? Ich wünsche Ihnen ein fröhliches, mutiges und liebendes Herz für den Rest Ihrer Tage, in denen der Herr Sie behüten und beschützen möge.  
Oh du traurige
27.11.2016
20:35 Uhr
     
Es steht Ihnen im kleinen Altdorf absolut zu, den Vertreter von 10.000 Muslimen in Deutschland öffentlichkeitswirksam einzuladen. Ausruhen sollten Sie sich aber nicht darauf. Sie sollten ihn erstens fragen, was er gegen Necla Kelek, eine 1a-Soziologin vorzubringen hat, dass er ihretwegen (Verleihung des Freiheitspreises 2010) seine FDP-Mitgliedschaft ruhen lässt, was ihn zweitens dazu anfocht, eine öffentliche Beschneidung bei einem Vierjährigen durchführen zu wollen und wieso er so etwas behauptet:
„Ehrlich gesagt, massenhafte Vergewaltigungen oder Ansätze davon in der muslimischen Welt, das ist wirklich ein Ammenmärchen.“
Liest er nicht?: https://www.welt.de/kultur/article130645929/Frauen-sind-Freiwild-im -neuen-Aegypten.html
Exakt dasselbe weiß Schirmbeck aus dem Maghreb zu berichten.

Ich habe Necla Kelek kennengelernt. Im Gegensatz zu Ihnen und Ihrem Kontakt ist sie eine aufgeklärte emanzipierte und starke Frau, sehr freundlich. Ihretwegen wäre ich niemals aus der Kirche ausgetreten, wenn sie dieselbe Rolle im Protestantismus ausfüllen würde.
Wenn Ihr eines Tages merkt, wie hoffnungslos altmodisch und anbiedernd Ihr seid, so anbiedernd, dass zwei von Euch ihr Kreuz in Israel ablegen, ein Katholik, ein Protestant, ist es zu spät.
Jesus würde Euch wohl etwa so belächeln wie die meisten Muslime, die wissen, dass Ihr nicht mal Christen aus dem NO oder aus Flüchtlingsheimen holt, wenn sie drangsaliert werden.
Ihr seid zu einem Beliebigkeitsverein zum Einsammeln und Erhalten von Pfründen abgeglitten.
Auch Martin Luther würde sich schaudernd abwenden.

Eure Heiligkeit im Kanzleramt empfiehlt, Weihnachtslieder zu singen. Oh, du traurige...
 
Monika Glässel
26.11.2016
20:37 Uhr
     
Wir können froh und dankbar sein, dass es Menschen wie Aiman Mazyek gibt, die in der Lage sind über den religiösen Tellerrand hinauszuschauen und ohne Vorurteile auf andere Menschen zugehen
und den
Dialog suchen, dafür danke ich Dir lieber Aiman und Allen Anderen, die fähig sind über Ihren Tellerrand zu blicken, diesen Menschen gehört die Zukunft!
 
Zur Abwechslung
26.11.2016
12:42 Uhr
     
Prof. Dr. Werner Münch:
Mit Verneinung, Verharmlosung, Beschönigung oder Tabuisierung von Defiziten und Problemen, mit Naivität oder theologischer Anbiederung kann ich nichts anfangen, völlig egal, aus welchen Kreisen sie mit welcher Intention inszeniert werden. So führt man keinen gesellschaftlichen Diskurs! Ich halte es weder für richtig noch für angebracht, dass am Reformationstag in diesem Jahr eine Predigt des Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, in der Laurentius-Kirche in Altdorf bei Nürnberg stattfand, in der er den Teilnehmern einzureden versuchte, dass der Islam Frieden bedeute und dass der Muslim angehalten sei, „mit Gott und seinen Mitmenschen in Frieden zu leben“. Der zuständige Dekan Breu hatte es als Anliegen der Reformation bezeichnet, „althergebrachte Denkstrukturen aufzubrechen“. Die evangelische Kirche müsse mehr als das „Lutheralala“ am Reformationstag anbieten (Rundmail von E. H. an BBC-Leser, 02.11. 2016).

Lang, ausführlich, lesenswert:
http://www.kath.net/news/57495
 
Winterchor
26.11.2016
12:04 Uhr
     
Einer der Gründe, warum ich Intelektuelle ins Regal gelegt habe (aus dem Englischen: to shelve s.th., ein treffender Ausdruck), ist, dass mir mal einer umständlich erklärte, warum das Weihmachtsoratorium nichts taugt im Vergleich zur Matthäus- oder Johannespassion. Ich hab mich einfach umgedreht, denn ich lasse mir nicht die Lichter der trüben Monate, in denen man depressiv werden könnte, zerreden.
Das Weihnachtsoratorium wie auch die gesamte Advents- und Weihnachtszeit sind das potenteste Antidepressivum im Winter. Wenn man sich mal klargemacht hat, dass man eigentlich nur den November und den Januar mit Fassung ertragen muss, sieht der Winter anders aus. Im Februar ist es schon wieder bedeutend heller.
Das Weihnachtsoratorium mit seinen Gesängen ist doch, als wären im Winter schon die Vögel zurückgekehrt, und ich bin Bach, der auch viel Tiefsinniges und Schweres und wohl Genialeres noch gemacht hat, dankbar für dieses freudige Werk.
 
Sonnenwende
25.11.2016
21:57 Uhr
     
Je älter ich werde, desto schöner wird diese Zeit. Sie ist nicht mehr spannend wie in Kindertagen, aber würdig. Inzwischen kaufe ich die Geschenke im November, weil ich mir das Würdige nicht durch Einkäufe verderben will, aber Geschenke müssen sein.
Wir wissen dann als Erwachsene, dass es mit Jesus etwa so viel zu tun hat wie eine Tiara mit einem Mantel. Er wurde irgendwann geboren und irgendwie. Aber das man ihn verbacken hat mit der Wintersonnenwende und der kalten Zeit Lichter gegeben hat und ihn dazu als Scheinwerfer, ist großartig. Dass man als Kind an das Christkind glaubt, ist schön, und dass das Christkind Geschenke bringt, macht jedes Kind zum Christkind.

Aber der Ausdruck geweihte Nacht geht weit über ihn hinaus, weil die Nacht schon immer geweiht war, es ist also auch ein historischer Ausdruck. Daher finde ich es abgrundtief verabscheuenswert, ihn aus falscher Rücksichtnahme (die meisten verlangen das gar nicht) ersetzen zu wollen durch Lichterfest o.ä. Da könnte man auch sagen wieso Zuckerfest? Zucker ist ungesund. Aber das sind total alberne Ideen von Lokalpolitikern.

Gehörte es, wenn man eine Leitkultur definieren wollte, dazu?: Ja, sicher. Es muss dazu gehören, weil es fast jeden glücklich macht und letztlich niemanden ausschließt.
Und wenn der Pfarrer dann aus dem Lukasevangelium liest, denkst du für einen Moment: Ja. Genau so war es.
Es ist eine herrliche Geschichte, eine Meisterleistung von Lukas, das muss ich ihm lassen. Herrliche Lieder hat sie hervorgezaubert.

Als ich ein Kind war, dachte ich lange, das geladene Schiff bezöge sich auf die Geschenke. Nicht zugehört.
Korrektur: Thanksgiving
 
Sternenmeer
25.11.2016
18:53 Uhr
     
DS: Da stellen wir den Baum 'raus, beleuchtet. Denken: Soll ich wirklich das Geld für den Baum ausgeben? Ja, unbedingt. Denn dann steht er da, und ich denke: Die Lichter muss ich morgen anders arrangieren. Aber obwohl sie nicht perfekt angeordnet sind, vermitteln sie die Magie. Der Himmel hängt tief und grau, es ist feuchtkalt, die Lichter geben Wärme. Es ist ein phantastisches Fest, großartig, weil Keltenelemente und das Wissen der Alten eingewebt wurden. Das Fest selbst auf einen der kürzesten Tage zu legen ist genial.
Das alte Wissen war natürlich kosmisch. Gestern war Thanlsgiving in den Vereinigten Staaten. Während Erntedank ein Endsommerfest ist, ist Thansgiving ein Endherbstfest. Der Winter beginnt dort früher, Ende November muss alles unter Dach und Fach sein. Danach stehen die Bäume und leuchten wie hier. Das Kosmische ist am ehesten geifbar durch die intensive Verbindung zur Natur.
Jesus war nie hilflos, sonst überlebt ein Kind eine Stallgeburt eher nicht. Allerdings stellen wir uns Kälte vor, es mag aber warm gewesen sein, mindestens zehn Grad. Das Baby ist für Kinder, damit sie früh einwachsen. Und die ganze Szenerie ist schön für Familien, für Alleinstehende oft weniger.
Was soll ich sagen außer brillantes Fest. Jeder tiesinnige Christ wird sagen, dass Pfingsten wichtiger ist, aber Weihnachten ist für alle, für die Seichten und die Tiefen.
Dann denke ich nochwas, als ich den Baum anschaue: Ich hab vergessen, mich bei dir zu bedanken. Aber Er kennt mich. Er weiß, dass mir der Dank nach der Bitte manchmal später einfällt. Er ist geduldig und generös. Ich hatte Grund, für etwas zu beten.
Kosmisch ist die Form des Baumes. Am Nachthimmel können viele Dreiecke gebildet werden, Arcturus ist das prominenteste. Vier Wochen lang duplizieren die Bäume die Sterne. Die Sylter haben den schönsten Schmuck außerhalb von Westerland, denn es ist niemand da. Es ist einsam, und die Nacht ist beleuchtet, und du gehst durch Kampen und denkst, der Himmel wäre auf die Erde umgezogen. Ich liebe Dezember auf Sylt.
Beten Sie, dass keiner einen Markt angreift.
 
tafel
25.11.2016
17:17 Uhr
     
... " meine Gefährten und ich wissen auch : Jeder Mensch wurde als königsKind geboren, und Bleibt ES ewiglich... "  
tg
25.11.2016
10:50 Uhr
     
Dank DS. Auch adventlich: Die Magd kommt aufgeregt zum Rabbi: " Der Bettler, dem Sie eben was gegeben haben, sitzt jetzt im Wirtshaus und speist Fasan! " Und der Rabbi: "Na sowas, hätte ich seine Ansprüche besser gekannt, hätte ich ihm mehr gegeben.“  
DS
23.11.2016
09:54 Uhr
     
Advent....heisst für uns?? Will hier mal einen Anfang wagen:
"Advent is not about a sentimental waiting for the Baby Jesus," Richard Rohr asserts. Advent is a time to focus our expectations and anticipation on “the adult Christ, the Cosmic Christ,” who challenges us to empty ourselves, to lose ourselves, to surrender.
Das ist doch Stoff - oder? LG Delf
 
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