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Autor Nachricht
Menke
23.10.2009
00:21 Uhr
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Zeig Dich den bergen und atme Ruhe ein!

Es war an einem dieser Tage,wo nach dem aufstehen die Sonne einlud,zumal wenn Urlaub ist was zu unternehmen.
Was schon zum Tag x geplant,so machte ich mich auf in den Harz zufahren wo Sonne Wind und Schnee auf mich warten sollte.
Das Auto in Schirke unterhalb des sagenumwogenden bergs geparkt .
Wanderhose mit Wanderschuhen angezogen,wo Photoaparat mit Fernrohr nicht fehlen durfte.
Der erste Kilometer mit Wasserrauschen und tiefen braunen wassern gezeichnet,wo auch Fichtenwälder am Wegesrand sich immer wieder in Cene setzten wollten.
Die Brockenbahn sich durch lautes Pfeifen mit viel Dampf und gezische, unverkennbar den Weg kreuzte.
Im eisigen Wind mit viel Schnee war der Gipfel bald erreicht.
Wenn auch von Menschenhand für Politik und später für Comerz auf den Berg hingesetzte Bauten mich Nachdenklich machten,so konnte der Blick in die Weite der Hügelketten und Berge meine Freude dadurch nicht trüben.
Die langsam untergehende Sonne mahnte uns alle Abschied an Abschied zudenken.
Beim Abwärtsgehen hüllte ein milchiger rötlicher Nebel,Berge und Hügelketten wie ein schützendes Leinentuch ein.

Wo mich persönlich Vergangenheit ins Bewustsein getragen wurde,meine Liebe im Gegensatz dazu unverletzlich im Schauen ich mitnehmen durfte.
 
tg
22.10.2009
20:35 Uhr
     
Nach viehischen Schmerzn BandscheibenOP unumgänglich-schon überstanden,aber noch schwachnoch schwach. Noch habe ich einen Gang wie ein Neunzigjähriger, kann aber Auto fahren. Waren Mi beim Operateur R. aus Diako Flensburg, der einmal i der Woche nach WL kommt, war zufrieden. sagte , ich müsse mein Vertauen in mein Kreuz wiedererlangen. Gut was? Morgen Fäden ziehen u Gynmastik beginnt. Eine der schönsten Stories meines Pfarramts: Auf Spaziergang in Klinik hielt mich eine Frau an: „Sie kennen mich nicht.Aber als Sie aus dem Operationssaal rausfuhren, fuhr ich rein. Und dachte: Da bleib sicher ein Stück Segen drin“...So viel Schönes... wir sind einander doch sehr zugetan.  
Menke
19.10.2009
00:31 Uhr
E-Mail    
Höre Gotteswort und verstehe!


Sind Sie jetzt sprachlos geworden,oder geben Sie sich mit der Antwort zufrieden,was nicht heißen sollte Sie wussten von nichts.
Also eine ganz normale Frage aufgrund einer Gefühlsschilderung was vorweg ging.
Zu Pastors Giesens Zeiten gab es einen Vertreter für St.Severin den schon längst vergessenen Pastor Ehlers mit Frau,die aber ohne Auftrag zur Verkündigung sich dem familjähren zugewandt.
So manchesmal hörte ich seine Pretigten in Tinumm und in Keitum in den Kirchen,wenn auch erst genanntes nur ein Gemeindezentrum war.

Niemand so mir bekannt,kam damals auf die Idee von Unterschiedlichen Pastoren in Wünschenswerden Ausdrucksformen nachzufragen.
Trotz unterschiedlicher Äusserlichkeit,waren Gottesdienste gleich ihrem Verkündigungsauftrag nicht nachzufragen.
Wenn ich mich dann trotzdem einmal auf die Kanzel wagte und ohne Beauftragung das Wort von Gott verkündete weil mir danach war,brauchte ich keine Kirchgänger und kein Maßstab von anderen.
 
ingformation
14.10.2009
20:38 Uhr
     
Meinen Sie Ihre Frage ernstlich RB Bln ? Dann will ich Ihnen eine ehrliche Antwort schenken,

Seitdem ich erinnere, Gibt es in der St.SeverinGemeinde einen DREIklang von MenschenHirten. Im Jetzt ist es so : Pastorin Susanne Zingel im Miteinander mit Pastorin Heike Reimann und Pastor Jörg Reimann. ER durfte am vergangenen Sonntag predigen. Wir sind dann reich beschenkt in die neue Woche gegangen. DANK'
Wir wünschen Ihnen einen GutenAbend.
 
RB Bln
14.10.2009
17:15 Uhr
     
betr. "himmelsblau" : Sie zitieren einen PASTOR aus S. Severin, ich war der Meinung, da predigt jetzt eine Frau, ist diese abberufen und durch einen Pastor ersetzt worden? Würde mich über Information darüber sehr freuen. Dank aus der Hauptstadt  
himmelsblau
13.10.2009
18:52 Uhr
     
Gern, sogernLuise.
Am Sonntag, bei uns im Kirchlein, hab ich vom Dreiklang der Liebe gehört : Der Liebe zu Gott, Der Liebe zum Nächsten, und Der Liebe zu uns Selbst. Und ich hörte, wie der Pastor von St.Severin berührend sagte, daß - Die Liebe immer weiter und weiter wachsen kann, wenn Alle mitmachen. Das Ist Es.
Gesehen hab ich auch Schönes; SEINESonne flutete ins Kirchleinschiff, so in die linke Seite und wollte einzelne Häupter - Menschen zum Leuchten bringen. Ich hab mich zu ihnen hingefreut. Mir vorgestellt, wie wohlig sich diese Umhüllung wohl anfühlte. Möglicherweise bis ins Herz. Sie durften an diesem Morgen die GlücksKINDER sein.
Lieber Delf, es war Gut, dagewesenzusein. Danke! Ich war eben am Brandungsland, weiter blauer Himmel und das geliebte Meer in ähnlichem Klang. Blau über Blau. Für mich ist's farbenklang für Glaubendürfen,
Ingrid
 
Luise
13.10.2009
14:19 Uhr
     
Liebe Ingrid, danke für dies Sonntagsgeschenk dass soviel Selbstvertrauen gibt.
Habe mir den Text gleich ausgedruckt und lasse mich begleiten. Ganz wunderbar
stärkend. Allen eine schöne Herbstwoche.
 
Menke
11.10.2009
22:05 Uhr
E-Mail    
Behalte Boden unter deinen Füßen!

Als neulich unsere Betriebsärztin sagte,schauen sie nicht in die Vergangenheit,war ich ich durch Zufall 2 Tage später in meiner ehmaligen Kaserne.
Seit Anfang der 8O Jahre hatte ich sie nicht mehr betreten,auch nicht in der Erinnerung!
Über das verrostete Tor musste ich klettern,wo eine große Kette mit Schloß den Zutritt verwährte.
Die Kompaniegebäude mit den speisesäälen waren innnen wie aussen Anfang der 9O Jahre wie ich vor Ort erfuhr,rennoviert worden.
Es sah so auss,alls wenn die Soldaten die Unterkünfte gerade für eine Übung verlassen hätten.
Nachdenklich ging ich zum Kompaniegebäude und von da aus die Wege die ich fast jeden Tag ging.
Wie schnell mir dies alles wieder vertraut wurde,selbst der Kasernenton holte mich wieder ein.
Nur durch das Hochwuchernde Unkraut,wurden all meine Gedanken zu Illussion.
Hier wo sich vor vielen Jahren Jugend,Leben,Beziehung, Freude,Arbeit, auch Ängste abspielten soll der Blick in die Vergangenheit hinderlich zum neuen sein?

Leben im Heute und Morgen wenn auch in manchen Dingen anders,bedarf eines Bewustseinsdenken ins Vergangne um mich immer wieder im Wiederfinden meiner eigenen Indentität zu spüren,für Wege die in die Weite des lebens führen.
 
herzensweisheit
11.10.2009
09:24 Uhr
     
des GroßenCharlieChaplin an seinem siebzigsten Geburtstag im Jahre Neunzehnhundertneunundfünfzig. Durfte ich gestern lesen, und so schön ich konnte, auf eine lange weiße Bahn schreiben, in diesen neuen Sonntag hinein

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, daß ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und daß alles, was geschieht, richtig ist - von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich : Das nennt man V e r t r a u e n .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, daß emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man a u t h e n t i s c h s e i n .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, daß alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man R e i f e .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und mein Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man E h r l i c h k e i t .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus, aber
Heute weiß ich, das ist S e l b s t l i e b e .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt : das nennt man D e m u t .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen,
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo Alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es B e w u s s t h e i t .
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, daß mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, Diese Verbindung nenne ich heute H e r z e n s w e i s h e i t .
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander, und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, D a s i s t d a s L e b e n !


Ich fühle Verehrung - und verneige mich - in diesen neuen kostbaren Tag hinein. Zusammen mit der mutigen Rose bei der Weide, die noch Morgentautropfen trägt,
Liebe Grüße, Ingrid
 
ds
11.10.2009
09:13 Uhr
     
heute predigttext zum doppelgebot der liebe - bitte hier mal aufzeichnen, was ihr gehört habt ! DS  
jakobus
04.10.2009
15:15 Uhr
     
Und wer heute keinen Gottesdienst besuchen konnte und die Morgenandacht verpasst hat, dem empfehle ich (nicht nur für heute) "www.bibelvideos.de" - zum Erntedank einige gute Gedanken zum Ps. 104. Sehr hörenswert und sehenswert!
Einen gesegneten Sonntag Euch allen,
jakobus
 
tg
04.10.2009
10:33 Uhr
     
Ja, Erntedank und 20 Jahre Einheit dazu- Auch wenn es dir gerade schlecht gehen sollte, gibt es Sachen, die deinen Überlebenswillen wieder anstacheln und nähren. Halt deine Hände vor dich als Schale und leg darein, was dich freut: das Brausen des Sturms draußen, eigentlich jedes Wetter, Kinder, den treuen Menschen neben dir. Oder den du dir erträumst, denn auch die Träume habe Schubkraft. Und Medikamente, die lindern. Und einen guten Schluck, und den Schein für "Brot f.d. Welt"gegen den Jammer auf dieser Erde.  
delf
04.10.2009
08:57 Uhr
     
Erntedank: "danke, dass ich danken kann..."Heute bitte Bedanken bedenken. Auf nichts habe ich Anspruch, dass ist die Normallinie, deshalb Dank, wenn es eintritt. Herzlich einen guten Danktag Euch... Delf  
klarheit
29.09.2009
18:32 Uhr
     
Ich mag sie - Deine Gedanken zu 'KpI'. Danke sophie. So klar und wahr!
Ich durfte heute im olivtannengrünlichen Westerländer Meer mutige glückliche Surfer erleben. Herrlicher Wind! Will jetzt mein Segel setzen, beschenkt mit diesen frohen Bildern. Ingrid
 
tg
28.09.2009
22:17 Uhr
     
Die Wahlen haben die einen gefreut, die andern enttäuscht. Aber auch wer eher links als rechts denkt, kann auch Hoffnung schöpfen. In einer starken Opposition kann sich "links" neu erfinden.
Irre, wie die alten Minister(innen) weg vom Fenster sind. Einen Dank sollten wir ihnen nachrufen.
Und Segen der neuen Regierung!
 
Luise
28.09.2009
18:59 Uhr
     
Habe gerade ein fesselndes Hörbuch gehört: "Gut gegen Nordwind", eine email Lovestory mit allen Höhen und Tiefen einer Beziehung, wirklich gut gemacht. Mit emotionalen up and downs wie im echten Leben.
Ich finde es ist eine moderne Form der Kommunikation die ihren Platz und ihren Wert hat und sehr spontane
Möglichkeiten auch des emotionalen Austauschs bietet. Aber ich stimme Sophie zu, ein echtes Gesicht, einen wahrhaftigen Menschen ersetzt ein Internetkontakt niemals.
 
sophie
28.09.2009
17:23 Uhr
     
kontakte per internet können brillant sein. es kommt darauf an, wie man sie führt. man sollte sich bewusst sein, dass es sich um eine zweite welt handelt. man kann selten beide verknüpfen. kontakte per internet können brillanter sein als echte kontakte, weil mehr gegeben wird im schatten der anonymität, sicher hinter der maschine. wir werden nicht mehr ohne sie sein und müssen uns bewusst werden, dass sie wie theater sind und die wirklichkeit nüchterner. damit muss man umgehen lernen wie auch mit der tatsache, dass man den menschen am anderen ende nicht wirklich kennt, sondern nur teile von ihm. gute freundschaften über internet halte ich aber für möglich, sogar zwischen mann und frau, und das ist in der wirklichkeit extrem schwierig.
aber verlieben tut man sich wohl nur in ein gesicht life, wenn man zuerst das gesicht sieht, die mimik, den ausdruck in den augen, die bewegungen.
 
Menke
26.09.2009
22:27 Uhr
E-Mail    
Geh in Dich und wähle dann!

Vor Lauter Wahlplakaten die mich überhäufen mit unschuldigen Blicken und Sprechvokabeln mit minter gleichen Aussagen,zu guter letzt weiß ich nicht wem ich glauben soll.
Zumal,wenn nach der Wahl wie gehabt vieles in Schutt und Asche fällt.

Wählt doch mich,oder einen lieben Mensch den ich kenne,erligt er nicht der Macht des geldes nach dem Motto,was scheert mich mein Gerede von gestern.
Wählen soll der,wenn Überzeugung mit Bürgerpflicht und demokratischer Ordnung gepaart ist,aber steh dann auch zu deiner Entscheidung danach!
Hab Respekt auch vor denen,die nach ihrem Gewissen entscheiden und sich nicht bevormunden lassen wollen.
 
tg
24.09.2009
21:27 Uhr
     
Natürlich wählen gehen.
Und wenn du keinen guten Kandidaten weißt, dann den am wenigsten Schlechten. Du kandidierst nicht. Also wer solls machen? Einige haben sich gemeldet, haben sich vor anderen ausgezeichnet, haben andere für sich gewonnen. Du nicht. Brauchst du auch nicht. Aber einige müssen unsere Meinung bündeln, abwägen, durchsetzen durch Hinzugewinnen anderer Machtträger.
Entscheide, wer dich politisch vertreten soll; wem du zutraust, verantwortlich und menschenfreundlich und hinhörfähig die Regierungsvollmacht auszuüben. Wenn Du keinen weißt, denk nach, wer dir am wenigsten unsympathisch ist. Jedenfalls triff deine Wahl. Das ist das Mindeste in einer Demokratie.
 
tg
23.09.2009
14:17 Uhr
     
dank für dank.Tut gut. Warum mal danken für Taschengeld oder lecker Essen oder für Hilfe beim Einparken? Man macht sich klar, daß es auch anders sein könnte? Darum ja auch erntedank. Daß wir merken, wir sind Beschenkte. Das ehrt beide. TG  
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