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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Thomas Müller
15.09.2005
19:50 Uhr
E-Mail    
Ich wurde darauf aufmerksam gemacht und habe mich darauf bei Goggle informiert:

Gott macht, dass sich die Dinge selber machen.
P. Teilhard de Chardin

... von de Chardin stammt also dieser tiefsinnige Satz!

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
Bruce
15.09.2005
01:53 Uhr
     
Thanks for a great web site. I really enjoyed  
corinna
14.09.2005
18:23 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche aus TG`s Schatzkiste:
"Der liebe Gott will aufrechte Menschen. Wir sind doch seine Töchter und Söhne. Wir müssen uns gegenseitig aufbauen."
 
Traugott Giesen
14.09.2005
14:42 Uhr
     
Liebe Frau Dr. Richter .Jetzt schreiben sie unter "Mutter- sie geben sich viele Namen. Aber verzweifelt kenn ich Sie nciht. Sie teilen sich gern mit. Das ist ihr Recht. Frage ist, ob Sie es hier tun müssen. Ich habe Ihnen angeboten , mir persönlich zu mailen. (traugott_giesen@t-online.de). Da würde ich gern Ihnen persönlich auch schreiben. TG  
Mutter
14.09.2005
03:44 Uhr
     
[...]

herzlichen Dank für das schöne Zitat von Luther "Gott macht, daß sich die Dinge selber machen"!!!
[...] Ich finde dieses Zitat wunderbar, und möchte sehr gern glauben und hoffen, daß dieses Zitat auch für eine verzweifelte Mutter wie mich zutrifft.
Ich habe zur Zeit sehr viel Kummer mit meinem Sohn. Leider...
Er läßt mich nicht zur Ruhe und zum Schlaf finden! Er macht mir das Leben sehr schwer, obwohl er mich in Rhetorik und Intelligenz, so glaube ich, bei weitem bereits mit 27 Jahren überrundet hat. Er war seit einigen Jahren mein bester Ratgeber. Ich habe mir nie vorstellen können, daß er mir so viel Kummer wie jetzt bereiten könnte!
Ja, mir wird von meinen besten Freunden geraten, daß ich ihn komplett in Ruhe lassen soll, und darauf warten soll, bis er sich wieder bei mir meldet. Das fällt mir aber wahnsinnig schwer, denn ich mache mir sehr viele Sorgen um ihn.
Ich wüsste, wer mir helfen könnte: nämlich Herr Traugott Giesen!
Aber leider ist er schon im Ruhestand, dennoch er hat mir schon einmal sehr, sehr geholfen (in 16 minuten).
Das ist aber einige Zeit her!!! Nun verlangt dieser Sohn, mein einziges und geliebtes Kind, DAß ICH ZUM PSYCHIATER gehe etc., und mich dort untersuchen lasse !!!! Das werde ich aber keinesfalls machen, wie mir auch meine besten Freunde raten.
Denn ich habe generell Angst vor sämtlichen Ärtzten, egal welcher Fachrichtungen, da ich so meine Erfahrungen habe und außerdem noch berufstätig bin (also keine Zeit habe für so einen Quatsch).
Eine sehr gute Freundin hat mir schon ein hervorragendes Taschenbuch von Schuppenhauer geschickt, aber wegen der Aufregungen habe ich es bislang nur überfliegen können. Es soll mir offensichtlich Hilfe bringen.
Ich weiß schon dieser Eintrag ist ein bisschen lang, wie mir mein Partner sagt, und ich entschuldige mich dafür.
Wer kann mir helfen, und wer kennt diese Probleme? [...]

Herr Giesen, Sie könnten es allerdings am Besten, aber ich möchte Ihren verdienten Ruhestand nicht stören.
Trauriges Thema, dennoch allen herzliche Grüße auf die Sonneninsel Sylt.
[...],
eine verzweifelte Mutter.
 
Thomas Müller
13.09.2005
18:43 Uhr
E-Mail    
Gott macht, dass sich die Dinge selber machen (Luther)
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Ich danke Ihnen, lieber Herr Pastor Giesen!

Dieser Satz von Luther finde ich den gebündelten Schluss eines ausführlichen Gedankengangs, den Luther wohl gemacht hat.

Für mich wirkt dieser Gedanke wie ein eigentlicher Schlüsselsatz.

Mit herzlichen Grüssen

Thomas Müller
 
Traugott Giesen
13.09.2005
15:27 Uhr
     
Ein Stück Bibel zum Denken
1. Mose 1,6-13:
"Und Gott schuf im zweiten Schritt das Himmelsgewölbe, darunter das Wasser für die Erde. im dritten Schritt trennte er auf der Erde das Meer und das Land. Und sprach die Erde an, sie solle Gras und Kraut, das Samen bringe, aufgehen lassen und fruchttragende Bäume Und Gott sah, daß es gut war."
Die Früheren dachten , es gäbe einen Himmelsozean, der von der irdischen Atmosphäre wie von einer gläsernen Glocke getrennt sei. Trennen war und ist überhaupt ein besonders wichtiger Akt: Daß dem Meer eine Grenze gesetzt ist, macht ja erst, daß Erde mit Anwachs Raum hat. Herrlich, wie die Erde mit schöpferische Kraft ausgestattet ist: Gott macht, daß sich die Dinge selber machen (Luther). Jeder neue Baum und jede neue Sorte ist aus Gottes Schatz und Willen ohne daß es eine persönliche Entscheidung Gottes braucht. Sein Ansehen, sein Gutfinden macht die Schöpfung gut.

 
Elena
13.09.2005
00:19 Uhr
     
Sie wirkt bei allem immer noch bescheiden. Vielleicht macht das das Pfarrhaus. Sie macht mehr Eindruck auf mich, als die Glanz-und Gloria-Showmenschen. Trotzdem war ich mir nicht sicher. In allen Programmen gab es einzelne Punkte, die mir gefielen. Als Doris Schröder sie wegen ihrer möglicherweise ungewollten ( und dann auch schmerzhaften ) Kinderlosigkeit beleidigte, habe ich beschlossen, sie zu wählen. Sie hat auch einen Partner. Er soll ein feiner kluger Mann sein. Der Ehepartner sagt auch etwas aus über eine Person.

Die Leistung muß honoriert werden, sonst leistet niemand mehr etwas. Dann ist für niemanden mehr etwas da. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen. Junge Ärzte nehmen die schon wahr und gehen nach England. Die Leistungsstarken muß man aushalten, auch wenn man nicht dazu gehört. Sie schaffen sehr oft Arbeitsplätze. Sind sie nicht mehr, ist gar nichts mehr.

Der Staat sollte sein eigenes Personal reduzieren, um zu sparen, so, wie es z.B. auch die ev. Kirche tut. Davon war aber bei fast keinem die Rede.
 
Traugott Giesen
11.09.2005
21:23 Uhr
     
Wählen dürfen, wählen müssen. Was liegt nahe? Was ist dran? Eine Frau ist zum ersten mal wählbar, allein aus Quotengründen hätte ich Lust, sie zu wählen. Und dazu kommt: aus dem Osten, und aus Ev Pfarrhaus. Da weiß man , daß alles Machen und Leisten Gnade ist, und die Begrenztheit unserer Kompetenz Bescheidenheit nahelegt -was Schröder und Fischer nicht gerade repräsentieren. Gerade "sowahr mir Gott helfe", was sie nicht brauchten, wahrt dieses "unter Gott" arbeiten. Auch hatten sie zwei Chancen. Jetzt sollten mal die andern ran, auch um die Blockade durch die Länderkammer zu löschen. Kann man sagen "die Rechten" haben mehr übrig für die Leistungsfähigen und das Verdienen, "die Linken "haben mehr übrig für die Schwachen und das Verteilen ? asst uns einander beraten durch eigene Ideen und Meinungen.Bleibt behütet TG  
Menke
11.09.2005
16:06 Uhr
E-Mail    
Hallo Ihr Gästebuchleuchte!

Wenn Licht im finsteren wandelt!

Kennst Du Licht was Dir die Dunkelheit näher bringt,wo Du in deinem Schmerz der Wirklichkeit alleine bist?

Laß deshalb deinen Schatten leuchten wo Dein Licht Dich hinführt,im Glauben alles vergeht.

Licht was Dich sehend macht für andere,kann Dir Angst machen weil Du blosgestellt wirst wo Dein Wille nicht sein kann.

Laß Dich deshalb mit dem Licht der Dunkelheit ein,wenn Gefühle Dir gut sind.

Leben und Ablauf unseres lebens gehört zum Licht dazu,was nicht erkennbar ist.
 
Elena
10.09.2005
01:03 Uhr
     
Zur letzten Kol.: Wenn einem einer sagt, was für emotionale Wertbestände in den Verhältnissen von mir zu den Eltern liegen und von mir zu Kindern, ist das wunderbar, selbst, wenn ich das schon weiß. Aber nicht jeder weiß das, und wann immer jemand das anspricht, ist das wertvoll und nützlich.
Wenn aber Politiker von Kindern und Rentnern reden, geht es nur um Kostenfaktoren. Das kotzt derart an, daß man am besten entweder keine Kinder kriegt oder so man die hat, die in Länder schickt, wo sie warmherziger betrachtet werden oder auch eine bessere Bildung bekommen. Wenn man Politiker über Senioren oder Kinder reden hört, weiß man, gemessen an der eklatanten Gefühllosigkeit, die da sichtbar ist, reine Kosten-Nutzen-Rechnung, wo die berühmte deutsche Kinderfeindlichkeit herkommt.
Deswegen tut gerade hier ein gefühlvoller Text gut.

Zur jetzigen Kol.: Wenn einen einer kränkt, sollte man sich damit auseinander setzen, warum er das getan hat und zur Kenntnis nehmen, ob er müde oder erschöpft oder ausgepowert war oder auch, ob er vielleicht in einigem recht hatte. Man sollte mit ihm reden, ganz einfach. Im Reden vertieft sich die Dissonanz, oder aber es entsteht ein neuer Konsens. Abhauen sollte man sicher nicht. Das ist Kopf in den Sand, Vogel Strauß. Daran scheitern Beziehungen, reihenweise. Ich Individualist haue einfach ab, ich bin ja so stolz. Das kann so ausgehen, daß man eines Tages sich einsam und unbedeutend fühlt. Dann flüchtet man irgendwohin, aber garantiert wird man dort erneut gekränkt. Über diesen Flüchte-Narzismus schreiben manche Hellsichtige Bücher. Es bleibt ihnen dann nichts anderes übrig als die Vision eines geklonten Neo- Menschen, der nicht mehr kränkbar ist, aber einsam. So long - Elena
 
Ulrike
09.09.2005
09:03 Uhr
     
Lieber TG, da Sie gerade Ihre wunderbare Kolumne ansprechen, möchte ich Ihnen als sonst sehr stiller Fan und Bewunderer sagen, wie wichtig diese mir in den letzten Jahren geworden ist. Eine Lebenshilfe, nach der ich manchmal richtig giere, weil Sie es für mich wie keiner verstehen, die Dinge so erfrischend lebensnah und einfühlsam zur Sprache zu bringen.
So viele habe ich gesammelt und sauge sie manches Mal geradezu in mich ein. Ganz besonders liebe ich den Text: "Lebensfunken wollen leuchten", ich lege ihn seit Erscheinen jährlich in meinen Taschenkalender als ständigen Begleiter. Wenn ich niedergeschlagen bin, hilft er mir regelmäßig, mich wieder aufzurappeln, einfach wunderbar.
Einer Freundin, die ihre alt gewordene Mutter pflegt, schickte ich neulich Ihren Text "Wenn ein geliebter Mensch schwach wird", woraufhin sie mir mailte: "Danke für den wundervollen Text, ich werde ihn wohl noch öfter lesen. Wie einfühlsam!". Das sind nur zwei kleine Beispiele von vielen,
und ich sage ganz lieb "Danke".
Herzliche Grüße
Ulrike
 
Traugott Giesen
08.09.2005
23:08 Uhr
     
1.Mose 1,4.5 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Auf das Qualitätssiegel Gottes kommt es an. Dass er Vorhandenes gut findet, gibt ihm Dauer und die rechte Zuordnung. Finsternis und Helle tun uns gut, sie stehen uns bei, sie geben uns den Rhythmus des Gedeihens.
Die Nacht soll für den Schlaf sein- eine der menschenfreundlichsten Erfindungen ist doch das kleine alltägliche Sterben. Dann die Auferstehung zu neuem Tag. Ich darf wieder hier sein auf eigenen Beinen und mit tätigen Händen-Jeder Tag eine neue Berufung, auch das ist gut.

 
Traugott Giesen
08.09.2005
22:53 Uhr
     
über 200tausend Menschen haben das gästebuch in vier Jahren genutzt. Das ist doch was. Dank denen, die mitschreiben, mitlesen, die Arbeit hinter den Kulissen tun. Die wöchentliche Kolumne spielt selten eine Rolle, was ich schade finde. Weil da doch ziemlich Denkstoff drinsteckt. Sollte man sie auch hier ins Gästebuch stellen? Bleibt behütet TG  
geschenk
07.09.2005
10:10 Uhr
     
ja - es IST ein geschenk für alle Leser. Das Taschenbuch von Roberto Piumini. Zuerst flossen mir die farben in den blick... in einer Bücherei - und dann wollte ich es kennenlernen. Es erzählt von der kostbaren Welt eines wunderschönen Jungen und den Menschen, die ihn begleiten dürfen.Voller Schönheit und Liebe:
Eine Welt für Madurer. dtv.
Ich hab's draußen gelesen auf der wiese. Und das Licht ließ das Grün und das BlütenSchön leuchten.DANK'
 
corinna
04.09.2005
20:36 Uhr
     
Das gute Wort für die Woche (aus TG`s Schatzkiste):
"Gott freut sich, dass wir da sind.
Er braucht uns, dass wir einander Gefährten und Freunde werden."


 
Menke
02.09.2005
08:27 Uhr
  Homepage  
Hallo Ihr Gästebuchleute!


Ein altes Haus in in meiner Vergangenheit!

Am Dorfende,dort wo der Bach schon länger als Rinnsaal fliest wohnte einst eine mir bekannte Frau,durchdrungen davon,Schön das Du hier sein darfst,erkenne jeden Tag das alle Mühsahl lohnt überzeugt zu sein.

Ein neues in der Mitte am Hang stehendes altes Haus wo der Geruch der Vergangenheit Dich fordernt umgibt,sollte deine Bleibe sein wenn Du dich mit teilender Liebeslust umgibst.

Geniese zuerst die Frau und die Idyle von Natur und Spannung Dich umgeben,denn drängender wird Ihr Ruf nach Zweckmäßigkeit in Ihrer doch selbst liebender Einsammkeit.

Beim morgendlichen Abschiedeszermoniel liesest manchesmal Dein Herz dort stehe,wo Du hofftest,alles wird schon Gut werden,wenn das Haus am Ende des Dorfes für beide nicht mehr wichtiig ist.
 
Mese kemal
31.08.2005
20:42 Uhr
     
Du endloses entdeckt und unentdecktes Geheimnis, ich danke dir das du es sinnvoll machst zu leben schon alleine durch dein sein.
Lasse unsere seelen prasseln auf dein sein und sich vereinen mit dir,
wie regen vom himmel auf den Boden fällt.
 
U. Schöneberg
30.08.2005
10:09 Uhr
     
Liebe Sophie D.,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Ich kenne T. Giesen zu wenig, um ihn umfassend mit seiner Einstellung zur katholischen Kirche und der Ökumene einordnen zu können.
Trotz versöhnlicher Einleitung und der ebenso endenden Kolumne, hat er in diesem Text mit einer Schärfe polemisiert, die ich für unangemessen halte und der notwendigen Ökumene nicht dienlich ist.
Und gerade der Ökumene sollte er als Pfarrer verpflichtet sein. Das heißt nicht kritikloses Hinnehmen aller ökumenischen Aktivitäten bzw. das negieren der Unterschiede zwischen den Konfessionen.
Letztere werden dazu führen, dass die Vielfalt in der Einheit das Ziel sein muss. Die katholischen Christen werden von den gelebten und praktizierten Glaubensgrundsätzen aus Überzeugung nicht abweichen wollen und können. Und dies billigen wir auch den evangelischen Christen zu.
Arbeiten wir also an den Gemeinsamkeiten im Glauben, respektieren die Grundlagen einschließlich der Strukturen der Kirchen und hören damit auf, gegenseitig uns mit unreflektierten Schuldzuweisungen zu traktieren.
Viele Grüße
U. Schöneberg
 
Sophie D.
30.08.2005
00:19 Uhr
     
Lieber Herr Schöneberg!

Viele protestantische Pastoren haben ein Problem mit der katholischen Kirche. Eines, das ich nie hatte, weil ich eine Qualität nicht habe, die den meisten eigen ist, ich kann wohl sagen, sie blieb mir erspart: Neid. Denn manche Probleme, die ich da sehe, dürften auf Neid beruhen. Die evangelischen Kirchen ( zersplittert, wie sie nun auch mal sind ) mühen sich ab, den Menschen und ihren Wünschen, ja, und auch den Politikern, hinterher zu laufen ( ab und zu wird sogar ein Pastor Politiker ), während der Vatikan einfach seinen Weg geht, einen Weg mit Werten und auch Einschränkungen und Tabus.und damit Erfolg hat, auch bei mir, vor allem dieser natürlich, das ist klar, einer der klarsten und intelligentesten Theologen auf der Erde und auch warmherzig, ich kenne ihn reichlich beschrieben von einem Priester, mit dem er persönlichen Kontakt hatte. Nun ist das so mit den Tabus: die meisten Menschen sind doch wie Kinder und brauchen etwas zum Festhalten und auch Grenzen, wie auch Kinder sie brauchen und sie oft nicht mehr bekommen. Die katholische Kirche hat Glanz und Würde und auch Macht, aber die nimmt man ihr nicht so übel, denn sie ist auch innig und mystisch. Die young people von heute suchen, wie auch die meisten Erwachsenen in einer sich in beängstigendem Tempo verändernden globalisierten Welt einen Halt, den die Eltern oft nicht vermitteln und auch nicht die Popstars. Ach, wie mochte er doch Michael Jackson, mein erwachsener Sohn! Wenn sie sich Joseph Ratzinger, der den Namen Benedikt gewählt hat, aussuchen, haben sie eine gute Wahl getroffen. Die EKD meint, Gott allein müßte reichen ohne ein glanzvolles Kirchenoberhaupt als Mittler. Das ist in der verwirrenden konsum- und ablenkungsverdorbenen, von hartem Konkurrenzkampf geprägten, mit vielen auf der Strecke gebliebenen, absolut nicht überschaubaren westlichen Welt, wo man nicht mehr auf eine gesicherte Zukunft blicken kann, und auch auf der übrigen Welt nur einzelnen vermittelbar.
Aber T. Giesens Kolumne war sehr moderat.Er hat schon Schärferes geschrieben. Sie beginnt und endet versöhnlich. Lesen Sie sie nochmal. Mit freundlichen Grüßen.S.D.

 
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