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Traugott Giesen
14.05.2006
00:05 Uhr
     
bibelenergie

So halten wir dafür, daß der Mensch gerecht wird nicht aus den Werken des Gesetzes sondern aus dem Glauben.
Römerbrief 3,20:
Also nicht aus den Leistungen sondern aus dem Liebhaben Gottes werden wir Gott recht. Weil er uns für die Seinen hält, nicht weil wir uns ihm liebkind machen. - Aber wir müssen das glauben. Sonst geht es nicht. Wie ja die Kinder auch der Lehrerin glauben müssen, daß die sie liebhat, auch wenn sie mal böse guckt.
 
Sophie
12.05.2006
09:48 Uhr
     
Lieber U.Sun, nicht nur Energie-Dieb. Wenn Du die Adressen anschaust, weißt Du, dass sie Dir etwas verkaufen wollen, irgend etwas. Am Telefon auch. Ich schreie sie inzwischen an. Das führt dazu, dass sie mich tatsächlich nicht weiter behelligen. Wie die Politiker uns für unmündig halten, so auch die Wirtschaft. Sie meint, wir könnten nicht selbst herausfinden, was wir kaufen wollen und sie müssten es uns einreden.
Dass die ev.Kirche sich gegen einheitliche Schulkleidung ausspricht, kann ich nicht verstehen. Ich habe in der Schule so gelitten, weil meine Mutter nicht das Geld hatte, uns chic, heute würde man cool sagen, auszustatten. Dabei war ich nicht einmal ein Unterschichten-Kind. Die waren noch schlechter dran. Mein Sohn hat so gelitten, weil ich ihm keine Jacke von Chiemsee und keine Reeboks kaufen konnte. Wenn man nicht cool gekleidet ist, wird man in die Ecke gestellt. Die evangelische Kirche sollte diese Einstellung überdenken. Es wird ja keine Uniform. Es sind i.d.R. dunkelblaue Pullover oder Sweatshirts mit Schulabzeichen, darunter weiße Blusen, Hemden oder Polos sowie Röcke oder Hosen ohne Label sowie Lederschuhe, was die Snookermanie endlich dahin verlegen würde, wo sie hingehört: auf den Sportplatz. Das Gemeinsame führt zur Abwendung von Äußerlichkeiten. Der Charakter zählt dann mehr als die Kleidung, etwas doch an sich Christliches, über Gedankengut, also esprit, definieren statt über die Firma Esprit. Daher bitte ich die ev.Kirche, auch als Leidtragende der Kleidungshoheit, diese Haltung noch einmal zu überdenken.Mit freundlichen Grüßen
 
U.sun
11.05.2006
17:24 Uhr
     
Bin dankbar für die letzten Einträge. Vieles habe ich nicht gewusst. Es ist sehr sehr interressant
Lernen ist reine Freude, bringt geistlich...... ( :

Spam ist auf jeden Fall geistig arm. Sozusagen ein reiner Energie-Dieb. Vielleicht übe ich lieber Mitgefühl für ihn, während er vor der Tür sitzt. ( :
 
Sophie
11.05.2006
11:44 Uhr
     
Selig sind die geistlich arm sind - ich hatte immer Probleme mit diesem Satz. Einer, den ich ein wenig kritisiere wegen seiner Unfähigkeit, sich mit seiner Mutterkirche zu arrangieren, obwohl er einen Geist hat, der mehr mit Cusanus oder Erasmus verwandt ist als mit Luthers Poltergeist, hat mir dabei geholfen, wie bei so vielen Stellen in Bibel oder auch Märchen. Und an dieser Stelle, für den Fall, dass er hier liest, diesem einen ganz dicken Dank für die Erhellung, die er mir schon oft gebracht hat:

Eugen Drewermann! Zitat:
"Arm aus Geist sind für ihn (Matthäus) diejenigen, die in ihrer Gesinnung und Selbstwahrnehmung sich nicht länger verleugnen, sondern die in der Kraft Gottes zu dem stehen, was sie sind. Religionsgeschichtlich gab es zur Zeit Jesu die Bewegung der geistig Armen, der anije ruach, - wie sie bereits in den Psalmen mitunter erwähnt werden. Aber nicht auf sie als eine religiöse Organisation bezieht sich das erste Wort der Seligpreisungen; auf uns selber als Menschen richtet es sich, die wir von den Tagen Adams an uns unendlich schwertun, einfach so zu sein, wie wir sind. Deshalb lässt sich die erste Seligpreisung Jesu übersetzen mit den Worten: "Glücklich" - nicht: "die Armen in (aus) Geiste", sondern, "die ihre Armut von Gott her (an)erkennen."
Sehr gut finde ich das ausgelegt. Und genau diese Persönlichkeit findet man oft in Märchen. Egal welche Armut, der finanziell Arme kommt genauso vor wie der Dumme, der die Braut bekommt.
So sein wie ich bin, das beinhaltet aber dann auch alles, es beinhaltet, dass einer reich ist oder arrogant oder ungläubig, so aber nur, wenn er zu sich steht (Arroganz ist ja öfter auch Abwehrmechanismus). Es beinhaltet, dass einer, der weniger hat in allem (Geist oder Materie), ebenso zu sich steht und nicht über Neidreflexe zu leben. Und wenn einer zu sich steht, kann man mit ihm reden, ganz gleich, wie er ist. So verstehe ich auch T.'s Kommentar.
Aber p. hat auch nicht so unrecht. Die besten Armen habe ich unter Nicht-Christen kennen gelernt, allerdings nur, wenn sie mit genug Humanismus statt dessen geimpft waren. Und die besten Schlächter findet man in der Religion, heute vor allem in einer. Schöne Grüße.
 
Daniel
11.05.2006
08:20 Uhr
     
Alles Gute Euch allen aus Mainz! Gerne lese ich in Eurem Gästebuch und "tanke auf"...

Schade, dass mir bei meinem ersten eigenen Eintrag nun ausgerechnet etwas Technisches einfällt: Vielleicht findet sich ein Netz-Bastler, der die Notwendigkeit einer Symboleingabe (sog. Sicherheitsabfrage) bei Euch einfädeln kann, denn ich sehe (siehe die letzten beiden Einträge), dass auch Euer Gästebuch in Gefahr ist, von automatischen, computergesteuerten Einträgen überflutet zu werden (sog. Gästebuch-Spam). Das kommt dann oft schübeweise, wobei oft ein Text wie "Nice Site. Check out mine. Endloser Text" erscheint. Ich fände es schade, wenn die hier geführten Gespräche von solchem "URL-Gebrabbel" gestört würden.

So, das war 's! Schluss mit Technik :) Viele Grüße, Euer Daniel
 
molitor
11.05.2006
01:20 Uhr
     
Ich denke, Jesus spricht die geistlich Armen selig, nicht die geistig Armen. Geistlich meint: in Bezug auf Gott. Jesu Gegner waren doch die damaligen geistlichen Würden- und Weisheitsträger, die mit ihrem geistlichen Wissen in dem Sinne "reich" waren, dass sie "fertig" waren. Dass sie nicht mehr dazulernen wollten, sondern meinten, sie hätten von Gott alles begriffen. Gegenüber diesen geistlich Reichen sagt Jesus nur zu den geistlich "Armen" : Selig. In dem Sinne: Selig, wer für Gott noch offen und nicht mit ihm fertig ist.
Jesus war in diesem Sinne selber "arm", dass er als Mensch mit Gott nicht fertig war. Er hatte dabei durchaus klare Positionen, die er alles andere als hinter dem Berg hielt, so wie U.Sun es, finde ich, zurecht fordert. Bei allem geistigen Reichtum wußte er aber auch um seine Grenzen. Und darin hielt er sich für Gott offen.
Vielleicht kann man es so verstehen: Selig, wer für Gott offen bleibt, denn er wird Gott noch spüren.


Ein herzlicher Gruß
von H.-U. Müller
 
p.
11.05.2006
00:41 Uhr
     
Und verdammt seien die, die geistig und geistlich arm sind, vollkommen demütig Gottes Geschenk annehmen können, und gleichzeitig anderen nicht den Vortritt lassen können, sich schlecht beim Zurückstecken fühlen, die den Wechsel von GUT und BÖSE ständig leben müssen!  
U.Sun
10.05.2006
21:28 Uhr
     
Selig sind, die da geistlich arm sind.
Interressanterweise habe ich diese Veränderung des Sinnes auch schon oft wahrgenommen.

Also selig sind die, die da geistig arm sind.

Das würde doch bedeuten, wenn ich auch selig sein möchte, aber eigentlich nicht geistig arm bin, keine Chance habe. Dann bliebe mir ja nur, meine Geistigkeit zu verstecken und sie vielleicht in Bescheidenheit umzubenennen. Ich denke, das passiert oft in Situationen, wo Menschen sich hinter ihrer eigenen Stärke verstecken, nicht dazu stehen wollen (aus Angst vor Auseinandersetzung ? ) und auf diese Eingebung hinweisen.
"Macht Euch doch nicht so wichtig! Stellt Euch doch nicht so in den Vordergrund!" sagen sie dann.

Aber selbst bringen sie sich nicht ein, wo es oft so nötig ist. Schade! Ich weiss, dass Gott gemeint hat, jeder soll leuchten. Und zwar so wie er kann, Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wir brauchenuns nicht verstecken mit unserer Größe, um "brav" zu sein und folgsam und selig. Persönliche Grösse und Mut zu leben bedeutet für mich nicht Arroganz, sondern Sinnhaftigkeit und Hilfe für unsere Beziehungen.

"Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man`s salzen? Es ist zu nichts hinfort nütze, denn daß man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten."

(Die Aufgaben der Jünger im Reiche Gottes Mt. 5, 13-16 )


... Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei übles über euch, so sie daran lügen... ( Die Seligpreisungen Mt. 5, 1-12 )

Auch das tun die Menschen selten, wenn wir uns geistig arm und zurückhaltend zeigen.
 
Sophie
10.05.2006
16:48 Uhr
     
67 und 76 verwechselt. Heute ist geistlich und geistig arm ganz schwer zu definieren. Vielleicht kommt das mit der Herzensbildung gut hin.  
molitor
09.05.2006
20:55 Uhr
     
"Selig sind, die da geistlich arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich"

Interessant ist auch Dietrich Bonhoeffer als Ausleger der "Armut"
in seinem Buch "Nachfolge":

"Mangel haben die Jünger an allen Stücken.
Sie sind schlechthin 'arm':
Keine Sicherheit, kein Besitz, den sie ihr eigen nennen könnten,
kein Stück Erde, das sie ihre Heimat nennen dürften,
keine irdische Gemeinschaft, der sie ganz gehören dürften.
Auch keine eigene geistliche Kraft, Erfahrung, Erkenntnis, auf die sie sich berufen, deren sie sich getrösten könnten.

Um seinetwillen haben sie das alles verloren.

Nun sind sie arm, so unerfahren, so töricht, dass sie auf nichts mehr hoffen können, als auf den, der sie gerufen hat."



Es grüßt
H.-U. Müller



 
Traugott Giesen
09.05.2006
19:53 Uhr
     
"ptoochoi too pneumati" -arm in Bezug auf Geist- denen das sich selbst hochjubelnde Hochgefühl geistigen Reichtums abgeht- das ist kein Lobgesang auf "dösig, schläfrig, dumm"- sondern bedürftig der "Gottesfüllung"- die charismatischen Menschen wissen um ihre völlige Abhängigkeit von Heiligem Geist. sie sind das Gegenteil von arrogant. - Sie stiften Frieden, nicht Neid, darum sind sie glücklich, glücklichmachend. Wenn wir es nur wagten,nicht zu protzen und auch nicht klein zu tun.  
Christine
09.05.2006
14:57 Uhr
     
An tg : Bibelenergie vom 8.5.2006 Matthäus 5,3 . Heißt es nicht: Christus spricht: Selig sind, die da GEISTIG arm sind ?????! (Nicht geistlich arm) !!! So habe ich es in der Schule gelernt, geistlich ist etwas anderes !? Man kann, aber man muß nicht schlichten Geistes sein, um viel zu lachen u. zu weinen oder anderen den Vortritt zu lassen !!! Es ist sonst alles richtig, was tg hier schreibt, große Klasse wie immer !! Herzenswärme hat das meine OMA genannt und die fehlt heute leider Vielen ! Man sollte es vorleben, das könnte evtl. hilfreich sein !!!! Es grüßt herzlichst Christine H.  
Traugott Giesen
08.05.2006
16:00 Uhr
     
Dank für Eingabe der Predigten, dank für Weidemanns Gedicht- (ich kam erst 1976 nach Keitum. Dank für alles Gedenken hin und her.

Hier wieder Bibelenergie:

Christus spricht: Selig sind, die da geistlich arm sind.
Matthäus 5,3
Das ist ein Lobgesang auf die Menschen schlichten Geistes, die viel lachen und weinen, die einfach sich vor Gott da wissen und es ist ihnen genug. Die das Gute mit Freuden tun und dankbar es sich gut sein lassen. Die nicht nicht groß tun, nicht breiten Raum einnehmen, nicht sich ins Licht stellen und anderen den Schatten lassen; die sich den Mitmenschen gleichwertig wissen, ihnen ohne sich was zu vergeben den Vortritt lassen können. Und die sich arm wissen vor Gott- die also wissen: alles ist Gnade, alles Gelingen Geschenk.

 
webmaster
06.05.2006
17:37 Uhr
     
4 "neue" Predigten zu den Themen Rogate, Himmelfahrt, Pfingsten, Muttertag...

http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt&equal;inhalt/predigten_1997.html
 
Christine H.
06.05.2006
17:14 Uhr
     
Ihr Lieben, ich bin in in WIEN gelandet mit Hund etc. ! Hier ist Sommer u. die Menschen sind auffallend freundlich, gemütlich u. gelassen !!!! Nur kein Stress. heißt die Devise, so kommt man besser voran, Arbeit läuft nicht weg, und evtl. erledigt sich manches Problem von selbst !!!!!! Kunst u. Kultur sind angesagt, viele gute Freunde habe ich getroffen !!! In diesem Sinne, es grüßt herzlichst Christine H. und TEAM (AREA 7)  
Sophie
06.05.2006
13:19 Uhr
     
Geburtstag am Wochenende ist schon Glück, und Wetter wie dieses Segen. Hinzufügen kann ich nur, dass auch Gesundheit und Frohsinn nicht verloren gehen mögen und einen Herzlichen Glückwunsch! Kleine Eule nach Athen:

Weite Wege
Wandern und schauen sollen wir viel-
Stufen des Lebens:
Weite Wege sind selbst schon Ziel
Und nie vergebens.

Ungeendet muss vieles sein
In seiner Sendung.
Wie es gewesen, fügt es sich ein
In die Vollendung.

Klingendes Lied wallt auf und ab
In seiner Fülle,
Ist vom Beginn bis an das Grab
Weisheit und Wille.

Gottes Gedanken so hoch und weit,
Kaum zu erkennen,
Weben am Wunder der Ewigkeit,
Das wir nicht nennen.

Magnus Weidemann, Sylter, 1880 -1967, beerdigt in Keitum, vielleicht sogar von Traugott G.
 
horizont
06.05.2006
12:00 Uhr
     
Hier am NordenMeer liegt Schönheit in der Luft.
Musiker in Blauen Jacken spielen zarte Walzerklänge. Es ist Bläue überall. Und die Möven und die Menschen genießen glückselig.
Es ist Lächeln überall.
Das Meer rollt sanfte Wellen an's Standland.
Mein Brot mit Butter und Senf und Salz und Walz und ganzviel Schnittlauch war köstlich. DANK'
Es ist sehr berührend. Die Bläue heute - wolkenlos - spiegelt sich wieder - hier auf der Gästebuchseite: Der Himmel Ist wie das horizontale Band oben, Das Meer leuchtet wie das Blaue, das unsere Zeichen trägt... Dazwischen der Horizont.
Es ist Freude überall - sie trägt den Namen Paul. Das ist Edel.
Jah - heut' ist ein Glückstag! Ich wünsch' euch allen ganzvielSchönes.
Blaue Grüße von Ingrid.
 
molitor
05.05.2006
22:28 Uhr
     
Liebe Sophie. Danke für Ihre lieben Grüße.

Die Bibelstelle habe ich übrigens über die Suchfunktion der Online-Bibel gefunden, denn so bibelfest bin ich auch nicht. Dort steht auch, dass das Zitat aus den Klageliedern ist ("die Klagelieder Jeremias"), eine kurze Schrift, die sich an die große Prophetenschrift ("der Prophet Jeremias") anschließt. Nicht, dass Sie suchen und dann etwas ganz anderes finden.

Wie Sie Frau Merkel beschreiben, damit stimme ich übrigens sehr überein. Sie macht ihre Sache "draußen" wirklich gut.

Damit nochmals herzliche Grüße
H.-U. Müller
 
Sophie
05.05.2006
10:24 Uhr
     
Herzlichen Dank, molitor. Ich hatte das ganze Buch der Könige durchgeblättert, um die Stelle zu finden. Daran merkt man, dass ich gewiss nicht bibelfest bin, obwohl ich vier Bibeln habe (eine zum Reisen). Also immerhin liebe ich das Buch und werde dies zum Anlass nehmen, die nächsten Tage das Buch Jeremiah zu lesen.
Die erste Stelle ist erschreckend zeitgemäß. Ich bin froh über unsere christliche Bundeskanzlerin aus dem Osten. Wenn sie auch in der Innenpolitik blockiert ist, so gibt sie doch unserem Land in der Außenpolitik ein würdiges Gewicht und ein stetes und menschliches Gesicht. Herzliche Grüße
 
molitor
03.05.2006
23:48 Uhr
     
"Zion streckt ihre Hände aus, und doch ist niemand da, der sie tröstet; denn der Herr hat gegen Jakob seine Feinde ringsum aufgeboten, so daß Jerusalem zwischen ihnen sein muß ..."

Das Zitat stammt aus den Klageliedern Jeremias Kap. 1 Vers 17. Jeremia schildert die Not des Volkes Israel über die Verwüstung Jerusalems.

"Die Güte des Herrn ist's, dass wir nicht gar aus sind", spricht derselbe Jeremias in 3,22, "seine Bermherzigkeit hat noch kein Ende, sondern ist alle Morgen neu."

Beide Male ist Jeremia alttestamentlicher Realist. Beide Worte sind wichtig.


Ein herzlicher Gruß von
H.-U. Müller

 
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