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Autor Nachricht
Dorothé für die Augustiner
27.08.2017
22:34 Uhr
     
Liebe Monika, herzlichen Glückwunsch zum neuen Lebensjahr und bleiben Sie so fröhlich und positiv denkend,wie wir Sie hier kennen.
"Geburtstage sind Tage,
an denen man das was war, betrachtet,
das was ist, bewertet
und das was sein wird, voller guter Hoffnung erwartet."
(Samuel Butler/ 1612-1680)
 
Monika Glässel
26.08.2017
10:29 Uhr
     
In guter Verfassung 60 Jahre alt geworden und mit großer Freude und vielen Freunden und der Familie gefeiert!!!!!!!!!!!!!!Danke Gott!  
tg
16.08.2017
10:31 Uhr
     
"Du Mensch, wohl dir, wenn Zuversicht dich trägt und du kein böses Gewissen hast. Gönne dir, was dir zusteht, tu dir selbst soviel Gutes an wie du kannst und gib Gott die Opfer, die ihm gebühren. Bedenke, dass du keinen Vertrag mit dem Nichts hast sondern mit ihm, dem Lebensspender. Lass dir die Freuden nicht entgehen, die dir beschieden sind. Tu dem Freund Gutes und gib dem Armen nach deinen Kräften. Versäume keinen fröhlichen Tag. Schenke und lass dich beschenken."-
Ein zauberhafter Text, vielleicht von einem frohen Griechen oder einem genußfähigem Franzosen? Er ist aus der Bibel, zugegeben aus den Apokryphen, dem Anhang des Alten Testaments (Jesus Sirach 14, 2.11. 14) aber gut vor allem in Ergänzung zu Philipperbrief 4,4. wo Paulus einbläut als Christen-Pflicht (komisch: Pflicht??): "Freuet euch; und ich sag es wieder und wieder: freuet euch. Der Herr ist nahe"; ich ergänze: der Erfinder und Betreiber des Lebens, der Freude-Produzent ist nahe.
 
die Augustiner
10.08.2017
21:57 Uhr
     
Übersetzt heißt das doch: Genießt das Leben! Und so ist es, die Mitmenschen empfinden den Lebensfrohen eher als angenehm und werden positiv angesteckt, selbst wenn dahinter auch mal eine kleine Sünde lauert.  
tg
10.08.2017
11:19 Uhr
     
warum mir das ein Trost ist? Weil auch meine dunklen Sachen nach Nutzen abwerfen. Weil Gott meine Egosachen unterpflügt auf dem Acker des Lebens und da wird was Brauchbares draus. So ähnlich Martin L.: Liebe, und sündige taper drauf los. Aber glaub um so tapferer: Du geliebt , gebraucht.
Jetzt Du/ Ihr, bitte
 
tg
10.08.2017
11:14 Uhr
     
Warum mir der Tauler ein Trost ist? weil meine dunklen Sachen auch noch zu was gut zu sein scheinen. Gott, das Leben scheint auch für meine krummen Sachen Verwendung zu haben.Luther sagt so was Ähnliches: Liebe und sündige tapfer drauf los. Aber glaub um so tapferer: Du geliebt , gebraucht!
Wie das für den Alltag verwenden?
 
tg
05.08.2017
15:00 Uhr
     
Mein großer Trost: : "Das Pferd macht den Mist im Stalle, und obgleich der Mist Unflat und Stank an sich hat, so zieht dasselbe Pferd doch den Mist mit großer Mühe auf das Feld, und dann wächst edler, schöner Weizen und der edle süße Wein, der nimmer so wüchse, wäre der Mist nicht da. Also trage deinen Mist, das sind deine eigenen Gebrechen, die du nicht abtun kannst, mit Müh und mit Fleiß auf den Acker des liebreichen Willen Gottes in rechter Gelassenheit deiner selbst." (Johannes Tauler, 1361 gestorben)  
Dorothé
04.08.2017
11:22 Uhr
     
Ja, und Rubinstein sagt weiter: Sehen Sie, das Leben hat so wunderbare Dinge für uns bereit: Blumen, Musik, Poesie, Bücher, Gedanken , Liebe.
Das kann uns niemand wegnehmen.
 
tg
03.08.2017
11:16 Uhr
     
Man muss schlimme Zeiten durchmachen, um das Wunderbare und Faszinierende des Lebens zu erkennen.Sagte Artur Rubinstein-- Das hilft mir, die müden u mauligen Phasen leidlich schnell zu überstehen. Hilfreich ist ein Gefährte, zur Not auch ein Hund, ein Kamerad, der jedenfalls auch tieftraurig gucken kann.  
DS
02.08.2017
15:56 Uhr
     
...sorry, besser "sloth", wie Trägkeit, jedoch treffender das Gefühl, ausgeliefert zu sein, ohnehin nichts ausrichten zu können.. DS  
ds
29.07.2017
19:38 Uhr
     
Gleichgültigkeit - englisch: slough - a situation characterized by lack of progress or activity. Slough --Sumpf.
Was auch was zu tun hat mit Depression. Einem Gefühl, das ohnehin nichts wirkt, bewirkt, gut macht.
Hat dieser Zeit viele befallen, die nicht immer wieder neu glauben an die Schöpferkraft, die ER in uns gelegt hat, weg vom Opferdasein zum Gestalten - unserem Schöpfer-mit-tun. Nachdenklich Delf
 
tg
27.07.2017
10:27 Uhr
     
Las eben: "Da ist so eine Gleichgültigkeit, mit der er Pech und Glück zerkaut, als wären es Hot Dogs."  
Menke
25.07.2017
18:50 Uhr
E-Mail    
Wo ein Mensch ist, ist der Andere!

Die Bezeichnung, wie ich einen Menschen beurteile, kommt von uns Menschen selbst.
Der Mensch, sieht die Kreaturen, im lernen, Denken und handeln.
Aber viele machen das Gleiche, mühen sich ab, beispielsweise wie ein Manager, aber kommen nicht nah genug, an die wohl schmeckenden Früchte heran.
Sie ackern sich ab, Elternhaus versucht Hilfestellung zu leisten, oder macht es dem kleinen Menschenkind noch schwerer, den guten Lebensweg leicht zu finden.
Deshalb, erkenne den Unterschied, weil durch mein gut Leben, dem anderen die Schmackhaften Früchte verwehrt werden müssen.
Nur im gebrechlichen Alter, kommen wir von solch einem Denken ab und hoffen, auf die Weisheit des geistes, dass wir uns verzeihen können.
 
Orbart
23.07.2017
22:30 Uhr
     
Tja,die Welt der Manager halt..........
Das Leben sei ein Haifischbecken,ein ewiges Fressen und Gefressen-Werden.Ein endloses Stark gegen Schwach,Groß gegen Klein,Schnell gegen Langsam.

Ich habe durchaus Respekt vor Managern.Sie müssen stressresistent sein,Nehmerqualitäten besitzen,über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen.Verantwortung tragen können.

Aber als Philosophen taugen sie nicht.Als Tröster taugen sie nicht.Als Sinnspender taugen sie nicht.

Fast wäre ich auch geneigt, biologisch zu argumentieren...........
Löwen verschlafen fast 15 Stunden des Tages. Etwa 5 Stunden dösen sie.Während den restlichen 4 Stunden sind sie aktiv.Meist während der Nacht.

Und die Antilopen wissen aus der Körpersprachen der Löwen alle Mögliche zu deuten.Sie verfallen durchaus nicht unnötig in Panik,fliehen keineswegs kopflos.Zwischen Beutegreifer und Beute hat sich eine sensible Symbiose entwickelt.

Viel zu sensibel,um sie Managern zu vermitteln............
 
tg
22.07.2017
19:32 Uhr
     
richtig ! Gibt genug Gutes! Und wir haben ja die Wahl.
hier ein anderes Thema:
Jeden Morgen, wenn in Afrika die Sonne über der Steppe aufgeht,wacht die Gazelle auf. Sie muss heute schneller laufen als der schnellste Löwe, wenn sie nicht gefressen werden will.
Jeden Morgen, wenn in Afrika über der Steppe die Sonne aufgeht, wird auch der Löwe wach. Er weiss, er muss heute schneller sein als die langsamste Gazelle, wenn er nicht verhungern will.
Daraus folgt: Es ist eigentlich egal, ob du ein Löwe oder eine Gazelle bist. Wenn über der Steppe die Sonne aufgeht, musst du rennen.
aus:“ Märchenstunde für Manager“
 
do
22.07.2017
18:51 Uhr
     
Wie seltsam, ich hab mich noch nie motiviert gefühlt, der Lindenstraße im TV einen Besuch abzustatten ... und wenn es nun ein Publikum hat, so what ...

Zur selben Zeit gibt's nämlich im 2. öffentlichen Programm die Sendung Terra Xpress z.B. ...

Und sonst gibt's doch immer den roten Knopf oder Arte, 3sat, Phoenix ...

Und so manche Doku über unsere trotz allem schöne Welt ...

Lieber fernsehen als sich in den Social Media ergehen und Hasstiraden konsultieren ...

Einen schönen Sonntag morgen :-) mit oder ohne tivi

do
 
die Augustiner
17.07.2017
12:44 Uhr
     
Richtig, so empfinden wir das auch.
Uns ärgern allerdings die Zwangs-TV-Gebühren und dann wagt man es auch noch, eine Musiksendung gleichzeitig in fünf Programmen zu senden. Das ist schon sehr dreist.
Deshalb gilt: ein nettes Beisammensein mit interessanten Gesprächen und gutem Rotwein - davon kann man zehren.
 
tg
17.07.2017
10:40 Uhr
     
ja, stattdessen Dir, uns allen den "wüsten Appetit auf Leben".  
DS
17.07.2017
10:09 Uhr
     
Traugott, hast du nicht mal gesagt "vier - oder waren es sechs - Stunden Fernsehen am Tag und im Hirn Brachland".
Erinnere ich das richtig - fällt mir nur gerade ein, denn Lindenstrasse ist ja nur ein Format, die Sender sind täglich voll von solchem "Mist", zum Vertreiben von Lebenszeit!! Soll mal reichen soweit. Bleibt wachsam- lest hier weiter bei TG mit! Delf
 
Orbart
16.07.2017
20:45 Uhr
     
Ich denke,solche Seifenopern,Telenovelas oder Daily Soaps sind nichts weiter als Opium fürs Volk.
Sie dienen der allgemeinen Zerstreuung und Ablenkung vom eigenen Dilemma.
Die Drehbuchautoren sind besonders geschult und wissen genau,wann sie welche Akzente setzten müssen.Die Aufgabenbereiche sind streng unterteilt.
Manche Autoren widmen sich dem Handlungsstrang,andere den konkreten Figuren in ihrer Entwicklung,wieder andere den Dialogen.
Alles ist genau zugeordnet und verteilt.Das "timing" spielt die zentrale Rolle und der unvermeidliche "Cliffhanger" am Ende sichert die gewünschte Quote für den nächsten Ausstrahlungstermin.

Im besten Fall stellt sich bei den "Konsumenten" solcher Produkte nach und nach ein Unbehagen ein,die Erkenntnis,dass dies alle heiße Luft sei.

Nichts,was in schweren Zeiten Halt und Orientierung bietet.
 
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