Gästebuch


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Autor Nachricht
Luise
29.02.2012
13:33 Uhr
     
Goldene Konfirmation, 50 Jahre Lebensrückblick, wer das feiern darf , feiert auch gemeinsame Wurzeln, Erinnerungen. Mir fiel die eigene Konfizeit auf dem Dorf wieder ein, noch mit Prüfung vor der Gemeinde, ein Lied hatte ich nicht gelernt im festen Glauben, da komm ich nicht dran. Und dann prompt, ...ein langes Schweigen in unserer Kirche bis der Pfarrer dann den nächsten aufrief. Und dann wollten wir am Abend vor dem gossen Fest noch den Kirchgarten in Ordnung bringen und wenigstens den Rasen mähen. Nahmen alle angereisten Jugendlichen mit und legten mit einem ziemlich stumpfen Handrasenmäher los, entsprechend sah es aus und das Donnerwetter vom Pfarrer war entsprechend laut. Aber es wurde ein sehr festlicher Tag und er bleibt fest in der Erinnerung verankert.
Denke ich über die Zeitspanne nach so ist bemerkenswert, dass ich zwar viel an Erfahrung... Gewonnen habe, aber mein Charakter unverändert ist. Das Leben prägt uns,aber die eigentliche Persönlichkeit zeigt sich in allencLebensphasen.
 
DS
28.02.2012
10:52 Uhr
     
Goldene Konfi und überhaupt immer wieder:... der Herr ist mein Hirte... grüne Aue........finsteres Tal...was haben wir in 64,65 Jahren dazu erfahren und wie begleitet das Wort mich weiter auf dem Weg nach Hause......Stoff genug, hast du nicht dazu schon viel gesagt.......? Oder auch Sonne und Schild, das gleiche Bild. Wäre gern dabei, weil selbst Glauben lernend auf dem Weg zu 50 Jahre Konfi......denk an euch, Delf  
Claus
27.02.2012
21:23 Uhr
     
Liebe Monika, vielleicht haben Sie unseren Pastor Traugott Giesen missverstanden, er spricht nicht von sich, sondern meint die "goldenen" Konfirmanden, von denen er wissen will, wie sie fühlen, was sie denken, um das in seinen Gottesdienst am 18.03. einbringen zu können.
Ich kann mich nur Dorothés Beitrag anschließen , auch in der Hoffnung, dass wir mit Gottes Hilfe noch eine schöne Zeit haben werden.
 
Monika Glaessel
26.02.2012
23:41 Uhr
     
Lieber TG, wir sind immer auf dem Weg, ob mit 17 oder mit 70 und Gott möge uns immer einen guten Weg finden lassen und alles was wir tun können, gleich tun, denn wir werden den gleichen Weg nie zurückkommen. Laßt uns die Gelegenheit ergreifen, jeden Tag gut sein zu wollen und ich wünsche Dir einen guten Weg bis Du mindestens 100 bist!!!!!!!!!  
Winfried Schley
26.02.2012
20:39 Uhr
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Die Spuren in meinem Leben, die sich als ungefährer roter Faden herauskristallisierten, lassen mich ahnen, dass es eine Absicht mit mir persönlich außerhalb meiner selbst gibt.

Jesus lag somit wohl kaum daneben, wenn er einen persönlichen Gott predigte, zu dem man Vater sagen kann. Für mich ist das Grund genug, mich auf ihn einzulassen.
 
Dorothé
26.02.2012
18:47 Uhr
     
Ein Leben mit Höhen und Tiefen - wie bei allen Anderen auch. Dankbarkeit für Frieden, Demokratie, gute Ausbildung, glücklich in Ehe und Beruf, Freude nach überstandenen Erkrankungen und hinreichendes Auskommen im Alter. Ich genieße die Erinnerung und das Heute.  
tg
26.02.2012
16:53 Uhr
     
Darf am !8. 3. den Gottesdienst zur Goldnen Konfirmation halten. Was ist da dran? mit 64,65 noch auf dem weg, immer noch. Und Dank im Blick zurück, Geist in der Gegenwart, Hoffnung für Vorne. Erlebten , nötigen, erhofften Segen also. Sagt mal was, bitte.  
indrasun
23.02.2012
07:28 Uhr
     
Für mich ist Glauben zu WISSEN, dass es da noch etwas gibt. Musil : "Wenn es einen Wirklichkeitsraum gibt, dann MUSS es auch einen Möglichkeitsraum geben."
Indrasun
 
tg
20.02.2012
18:22 Uhr
     
gestern bei Jauch: Ulrich Wickert- hielt Glauben und Vernunft für Konkurrenten. Dabei brauchen sie sich doch- . Aber U. W hat ein zukurzgedachtes Verständnis von "Glaube"; wie wir es schlampigeweise auch benutzen, wenn wir sagen: Wieviel Uhr ist es ? Ich glaube, halbdrei- Dann benutzen wir "glauben" für nichtgenau wissen. Glaube ist aber gewisses Wissen : Ich glaube an Dich... Dies wahre Glauben kommt von "geloben", von Einstehen füretwas. Natürlich mussen sich auch Glaubende ihres Verstandes bedienen. Alles Objektive, alles Messbare, Zählbare, ist Sache des Verstandes, der Wissenschaft. Wie ein Fleugzeug zu steruern ist, sagt uns die Vernunft. ob wir fliegen wollen und wohin, sagt uns unser Fürwichtighalten, was wir für wahr halten. ein weites Feld...
Robert Musil: "Gott, gewähre meinem Geist einen Produktionskredit in der Liebe. Wie im Geschäft, in der Wissenschaft wie beim Weitsprung muss man glauben, ehe man gewinnen und erreichen kann, und wie sollte das nicht vom Leben im Ganzen gelten.
 
Flogni
19.02.2012
22:37 Uhr
     
Komme eben aus dem Kino - Kurzfilmfestival "Augenblicke" - und erlebe, dass ich meine vor Stunden
geäußerte Annahme gründlich revidieren muss. Das tue ich nur zu gern und versage unserer Bundeskanzlerin nicht meine Hochachtung. Chapeau ! Die vielen Vorteile ihrer Entscheidung können
gar nicht alle aufgezählt werden. Sie vermeidet ein langtägiges Feilschen - sie zeigt Größe, indem sie
den vormals abgelehnten Kandidaten Joachim Gauck annimmt - sie gewinnt damit auch eventuell
WählerInnen - sie kann sich weiterhin kraftvoll der Eurokrise widmen.
Wieder mal bemerkenswert für uns - so plötzlich und unerwartet ändert sich Geschichte.
 
Herwarth
19.02.2012
22:35 Uhr
     
Gott sei Dank hat Angie die Kurve gekriegt nach dem Adenauer-Motto: Ich kann ja über Nacht wat klüjer jeworden sein..."
Dann wünschen wir Joachim Gauck Gottes Segen für sein Amt.
 
Flogni
19.02.2012
18:03 Uhr
     
Betrifft Neuwahl eines Bundespräsidenten

Bedauerlich, aber leider unvermeidlich: Die Wahl des Bundespräsidenten war und ist parteipolitischem
Kalkül unterworfen. 1. Joachim Gauck ist für die C-Parteien inakzeptabel, da er von der SPD favorisiert
wurde/wird. Die "Schwesterparteien" würden somit nachträglich eingestehen, sich einen fatalen Fehlgriff
geleistet zu haben. 2. Petra Roth wird von der FDP abgelehnt, da ihre Kandidatur ein Signal für das
aus Sicht der Freidemokraten falsche Bündnis wäre - nämlich Schwarz-Grün. In Frankfurt/Main regiert
die CDU-Frau mit den Grünen.
Die folgenden Wochen werden für uns also recht aufschlussreich sein über die "Denke" unserer demokratischen Parteien.

Mein besonderer Wunsch - eine BundesPRÄSIDENTIN.
 
Luise
19.02.2012
16:02 Uhr
     
Ja, der wäre die beste Wahl aber ob das politisch funktioniert bezweifle ich. Eine andere positive und integrative Persönlichkeit wäre der ehem.Bischof Huber. Es wird wohl spannend.  
Monika Glaessel
19.02.2012
00:25 Uhr
     
Ach ich hätte so gerne den Joachim Gauck  
tg
17.02.2012
18:38 Uhr
     
einander gut sein, einander die Seele füttern- Jetzt gut denken für die Wulffs- gut, dass sie loslassen konnten, wenn auch ohne Einsicht. Stark, dass manches , was nicht geht, eben doch nicht durchgeht. Die verdammte Habgier, wie bringt sie zu Fall.
Ein Gebet jetzt auch für Merkel und Co. -Dass sie Mut haben, den richtigen Menschen an die Spitze zu rufen, nicht den bequemen sondern den mit Charisma, mit Heiligem Geist.
 
Luise
17.02.2012
14:59 Uhr
     
ja DS : bekommt die Seele was sie täglich braucht?? Da findet wohl eine schleichende Unterversorgung statt.
Eben komme ich von einer Gebetsrunde für eine sehr kranke Freundin und alle, die wir zusammenkamen, waren uns einig wie gut es uns auch selbst getan hat. In solch einem Moment bemerkt man wie der Alltag so oft Oberhand hat und das stärkende Innehalten zukurz kommt.
 
Kathrin
14.02.2012
12:05 Uhr
     
...nur ganz kurz und abschließend an rbbln:
schön wärs, wenns so einfach wäre.
Aber das Problem ist eben die individuelle Gewichtung. Da kann man schon mit dreißig mutlos sein und die Waagschale mit den Hoffnungen federleicht.
Aber was solls.
Liebe Grüße an alle
Kathrin
 
dst
13.02.2012
23:50 Uhr
     
"Soviel Du brauchst"-ich verbinde dies mit einer grossen Dankbarkeit,dass meine Eltern mir die Augen für die Natur geöffnet haben und ich mir das Staunen über die täglichen Wunder in der Natur erhalten habe-als Kind lernte ich frühmorgens in den Bergen stillschweigend in grosser Runde den Sonnenaufgang zu erwarten-jetzt war es der Schnee und das Eis am Meer bei strahlendem Sonnenschein-und dann möchte ich mein Glück teilen mit anderen und lade mir Freunde ins Auto,fahre mit ihnen zu den schönsten Plätzen und bin glücklich darüber,dass sie wie ich darüber sich so freuen können-geteiltes Glück ist eben doppeltes Glück oder noch viel mehr!  
Winfried Schley
13.02.2012
08:03 Uhr
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In einem Gespräch mit einem Internisten, was das Wichtigste für ein gesundes Leben sei, kristallisierten sich folgende zehn Regeln heraus:

Ausreichend Schlaf; denn nur so erholt man sich.
Ausgewogene Ernährung; denn nur so bleibt man widerstandsfähig.
Schützende Kleidung; denn nur so trotzt man dem Klima.
Bergende Wohnung; denn nur so beginnt Geborgenheit.
Ausgleichende Bewegung; denn nur so bleiben die Organe im Einklang miteinander.
Miteinander feiern; denn nur so entgeht man der Einsamkeit.
Kultivierte Sexualität; denn nur so erfährt man echte Liebe.
Ethische Grundhaltung; denn nur so gelingt der Umgang mit den Mitmenschen.
Geistige Tiefe; denn nur so lernt man innerlich loslassen.
Harmonie im Herzen; denn nur so findet man inneren Frieden, Frieden in Gott als Kraftquelle des Lebens.

Ob der (längst verstorbene) Arzt die Kirchentagslosung: "Soviel Du brauchst-" im Blick hatte, kann ich ihn leider nicht mehr fragen.
 
ds
12.02.2012
18:47 Uhr
     
Zur Losung: hat das Brauchen nicht zum einen eine materielle aber eben auch eine immaterielle Seite?
Materiell habe ich sicher mehr als ich täglich brauche - folglich im Sinne der Losung zu viel.
Bekommt die Seele aber auch, was sie täglich braucht - hier fühle ich mich oft unterversorgt, was sicher auch meiner unterentwickelten Dankbarkeit entspringt. Dazu v.Weizsäcker: " wir müssen das scheinbar Selbstverständliche zu bestaunen lernen". Wenn mir das gelingt, ist auch Immaterielles im Überfluss da!! Losung auch so verstehen? Wie TG sagt: sagt was! Danke. DS
 
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