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Myer
08.08.2007
16:01 Uhr
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Sei stark im glauben und in der Zuversicht!

Purzelbäume und dabei mit dem Kopf auf einem Trampolin aufzukommen,lässt mich in der Erinnerung als ehmaliges Kind vor Lebenslust jauzen einfach glücklich sein,denn ein Trampolin kannten wir nicht.

Wir selbst hatten einen Bauernhof spielten im Heu im Stroh auf bäumen,um Reichliche Ernte mit Lebenserfahrung machen zu müssen.

Wie wäre manch brenzlige Situation im späteren Leben wohl ausgegangen,ohne diesen Bewegungsdrang und das dabei entfundene Glück gespürt zu haben?

Gewiss wir waren 7 Kinder und wurden schon sehr früh in die Pflicht des erwachsenenlebens hineingenommen.
Absicherung durch Eltern,oder andere waren uns damals wie heute fremd.
Behütet,oder überbehütet erst Recht.

Festzuhalten wäre noch,ein Trampolin weckt auch motorische Fähigkeiten.
Wär da auch mal anders fällt wie befürchtet,sollte sich die Frage stellen,kann und will ich überhaupt loslassen?
 
U.Sun
07.08.2007
11:47 Uhr
     
Liebe Luise,
Danke für diesen weiteren mitfühlenden Hinweis. Ich fühle mich reich beschenkt ! Engel haben ja auch Menschengestalt. Offensichtlich können sie zeitweise ganz einfach reelle Hilfestellungen geben, wenn man nur danach fragt ... ( :
So gut unterstützt sollten wir unseren Wege wohl finden.
Liebe Grüße U.Sun
 
Luise
06.08.2007
22:12 Uhr
     
Liebe U.Sun,
beim Judotraining lernen die Kinder fallen, abrollen und auch Überschlag und dort wird es langsam aufgebaut. Wenn er ein gutes Gefühl bekommt und in der Regel haben Kinder das ja, kann ihm nichts passieren. Wichtig für Dich ist, das Gefühl zu haben, du unterstützt ihn und hilfst ihm, sich selbst zu helfen.
Hab ruhig Vertrauen in ihn, seinen Schutzengel (auch wenn der mal gestresst sein sollte) und Dein eigenes Gefühl für Gefahr. Im Vertrauen baut sich das rechte Gefühl auf.Was haben wir alles heil überstanden und unser Schutzengel war "schweißtriefend". Die überstandenen Gefahren sind doch auch ein Teil der Erfahrungen die ein Mensch zum überleben braucht und um selbst Situationen einschätzen zu lernen. Das ist doch der beste Schutz.
Viel Freude mit und an Deinem Sohn.
 
U.Sun
06.08.2007
22:06 Uhr
     
Hallo Delta,
ich bin sehr dankbar für diese umfangreiche Teilnahme an meiner Geschichte. Allerdings habe ich langsam das Gefühl, es nimmt zu viel Raum ein. Das ist mir etwas unangenehm. Ich fasse mich kurz. Mein Sohn ist 8 Jahre alt. Bisher hat er sich ganz gut einschätzen können. Salto ist schon ein Risiko, vor Allem am Anfang, dass schwer einschätzbar ist.
Liebe Grüße U. Sun
 
Delta
06.08.2007
15:35 Uhr
     
Liebe U. Sun,
verrätst du mir, wie alt dein Sohn ist?
Und kann es sein, dass er Gefahren nicht einschätzen kann?

Gruß
Delta
 
U.Sun
06.08.2007
12:24 Uhr
     
Ihr seid wirklich klasse ! ( :
Salto in ein Schwimmbecken üben. Das wäre auch toll. Aber leider kein Ersatz für das Aufkommen auf eine Matte. (was ihm als Situation einfach viel häufiger begegnet) Die Idee mit den Übungsleitern hatte ich im letzten Jahr und bin extra mit meinem Sohn zu einer Übungsstunde gegangen mit der Vorstellung, dort würde er dann irgendwann erstmal vorsichtig anfangen. Allein beim Aufräumen sprangen die Jungen dann lustig und ungeordnet Saltos vom Kasten auf die Matte während die Übungsleiterin sich im Geräteraum betätigte... Ich möchte nicht schlecht über den Turnunterricht sprechen. Sicher lernen die Kinder dort viel. Mein Sohn kann aber solche Dinge noch nicht und kommt häufiger in Zugzwang, weil er denkt, er muss das können und macht dann Dinge, die noch nicht dran sind. Diese Geschichte hat mich abgeschreckt. Ich komme um die Engel einfach nicht drum rum. Ich muss vertrauen! Und dennoch halte ich weiter Ausschau, meinem Sohn kontrollierte Übungsmöglichkeiten zu bieten. Vielleicht frage ich auch seine frühere Turnlehrerin, ob sie sich gezielt eine halbe Stunde Zeit nehmen kann. Ich würde sie dafür bezahlen. Bei solchen Dingen sage ich mir immer, was ich alles bezahlen würde, wenn etwas Schlimmes passiert wäre.
Mit diesen Ängsten ernst genommen zu werden, hilft enorm . Ich danke sehr dafür !! Auch im Namen meines Sohnes, für den es sicher manchmal leichter wäre, wenn ich einfach Vertrauen hätte und wegsehen könnte.

U. Sun
 
Delta
05.08.2007
22:44 Uhr
     
Hallo U. Sun
vorhin hatte ich spontan die Idee, ob dein Sohn nicht auf das Schwimmbad ausweichen kann.
Oder könnte er in den Sportverein gehen? Da sind geschulte Übungsleiter, die Hilfestellung geben können. Es sind geeignete Matten da, die das Schlimmste verhindern (sollten) Ganz ausschließen kann man einen Unfall nie, das weiß ich wohl. Aber mit ein bisschen Gottvertrauen wird es gelingen und freu dich über den Mut und die Ausdauer des kleinen Kerls.
Überlege, wie viele Kinder sich nicht mehr bewegen mögen, wie viele von deinen kleinen Patienten vielleicht erst deshalb zu Patienten geworden sind, weil die Mama sie nicht gelassen hat, als sie anfingen zu klettern, zu experimentieren und zu balancieren.
Du hast deinem Sohn diese Angst nicht von Anfang an mit auf den Weg gegeben, sonst wäre er jetzt nicht so mutig. Hab weiter Vertrauen zu ihm und bete zu Gott, bitte ihn um seinen Schutz.

Delta
 
U.Sun
05.08.2007
22:00 Uhr
     
Lieber Thomas,
vielen Dank für den guten Rat. Fühle mich nicht geschlagen. Bin einfach froh, wenn jemand mitdenkt oder hört. Allein das Schreiben hat irgendwie schon Luft gemacht. Ich finde die Idee super und ich werde sehen, ob ich so eine Halsmanschette bekomme. Zumindest zum Üben . Irgendwann wird er / und ich mit ihm sicherer sein und das Risiko hoffentlich überschaubarer.
Vielen Dank dafür !
 
hirtin
05.08.2007
21:38 Uhr
     
Ja Luise,
es ist wahr!
Ein Mensch, der für mich auch Engel war, ist Elisabeth. Mit ihr zu Lachen - vergeß' ich nie - war so schön. Und bei ihr zu Weinen war trost. Ihr Dinkelbrot war immer Kraftquell' und sonnen für Viele.
Einmal - da durfte ich sie nach Hause fahren, nachdem wir die Kühe auf eine neue, fette Weide begleitet hattten. Beim Einsteigen bis zur Haustüre erklang im auto.radio 'Das kleine Hirtenmädchen'
Im Jetzt, wenn zufall ist, ich es wiederhören darf, dann hör' ich auch jedesmal ihren schönen Duft. Wundervoll.

Heute war ein Tag zum mit den Wellen spielen, und ich war manchmal meer Delphin als großes Kind. Sie rollten wieder den silbernen Glanz ein, und wer innen war, durfte ein Silberkleid tragen. Bald jede neunte Welle war gigantisch! Und beim bewundernden Nachschauen verschwand für Augenblicke das StrandLand und die Dünenwelt. Es schien, als tauchte das Meeresgrün ins Himmelsblau. Grandios.
 
Thomas Müller
05.08.2007
21:09 Uhr
E-Mail    
Liebe U.Sun

Ratschläge sind oft auch Rat-SCHLÄGE ...! Aber ich versuche es doch: Es kam mir spontan die Idee, dass dein Sohn, zum Trampolinüben eine Genick- und Halsstütze tragen könnte, die doch einen gewissen Schutz bieten würde.
Es gibt ja bereits andere Freizeitsportarten, die Rollerblades z.B., wo es sich lohnt - der körperlichen Unversehrtheit zuliebe - Schutzpolster oder -stützen an zu ziehen! Der Motorradfahrer trägt ja auch einen breiten Stützgürtel ...

Mit herzlichen Grüssen aus Bern an dich und auch an deinen Sohn!

Thomas
 
U.Sun
05.08.2007
18:12 Uhr
     
So schön, wie viele sich mit Engeln beschäftigen und glauben...
und trotzdem wache ich schweissgebadet auf. Mein Sohn probiert im Moment immer wieder einen Salto auf dem Trampolin. Im letzten Jahr ist er einmal auf den Kopf gefallen. Dann hab`ich es erstmal verboten. In diesem Jahr geht es wieder von vorne. Nun gehe ich gezielt mit ihm zum Trampolinplatz, damit er üben kann. Das Verbot lässt sich bei dieser Motivation u. den vielen Gelegenheiten nicht aufrecht erhalten. Vielleicht wird es durch Training besser. Aber zwischendurch fällt er wieder auf den Kopf. Was mach`ich blos? Alle sagen, die Engel sind doch da. Aber ich habe das Gefühl, sie müssen sich dauernd mit meiner Angst auseinander setzen und kommen dann nicht zum Aufpassen.. So eine Angst !!! Ich weiss, dass im letzten Jahr ein 8-jähriges Mädchen eine Querschnittlähmung beim Trampolinspringen hier im Dorf erlitt. Ich möchte manchmal einfach zusammenbrechen unter dieser alleinigen Verantwortung. Dieser quirlige, schnelle, sportliche, zarte kleine Kerl. Mir fehlt einfach so viel Vertrauen und ich übertrage das wohl auf meinen Sohn.
Wenn ich doch nur mal so locker damit umgehen könnte wie die anderen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mein ganzes Berufsleben lang mit entwicklungsverzögerten, verhaltensauffälligen, eingeschränkten oder schwer kranken Kindern gearbeitet habe. Mein gesunder normaler Junge ist alles andere als selbstverständlich für mich. Ich frage mich gerade, ob ich vielleicht auch denke, dass ich ihn gar nicht verdient habe.
 
Luise
04.08.2007
21:14 Uhr
     
noch etwas zu den Engeln:aus Han Suyin "alle Herrlichkeit auf Erden".
Die Engel stehn an immer gleicher Stelle,ganz nah,
Ihr braucht nur einen Stein zu drehen,
doch ihr ,ihr blindgewordenen Gesichter
versteht der Erde Herrlichkeit nicht mehr zu sehen.

W.Lindenberg hat in seinem Buch über Engel:"Gottes Boten unter uns"
beschrieben, wie sie auch in Menschengestalt auftauchen um uns beizustehen.Es ist doch eine
schöne Gewissheit.
 
Traugott Giesen
04.08.2007
09:36 Uhr
     
Kinder am Meer- Der Knabe baut die Burg, sie soll den Wellen trotzen , unermüdlich schaufelt er den Damm. Stolz setzt er die Piratenflagge. Das Mädchen tanzt die Wellen aus; verlacht sie: \"Bis hierher und nicht weiter!\" weist sie die Fluten an, läuft ihnen triumphal entgegen, eilt angstvoll jauchzend zurück.
Der Junge macht Front, das Mädchen spielt mit. Den Umgang mit Schicksal lernen- sich entgegenstellen oder elastisch die Lücken nutzen.
 
rb berlin
03.08.2007
17:18 Uhr
     
"Der Engel der Langsamkeit" EIN Engel hat immer für Dich Zeit, daß ist der Engel der Langsamkeit. Er streichelt die Katzen, bis sie schnurren, reiht Perlen zu Ketten, ohne zu murren. Und wenn die Leute über dich lachen, und sagen, das mußt du doch schneller machen, dann lächelt derEngel der Langsamkeit und flüstert leise: laß dir Zeit! die Schnellen kommen nicht schneller ans Ziel. Lass den doch rennen, der rennen will! Er sitzt in den Ästen von uralten Bäumen, lehrt uns den Wolken nachzuträumen,erzählt vom Anbeginn der Zeit, vom Sommer, von Winter, von Ewigkeit. Und sind wir müde und atemlos, nimmt er unsern Kopf in seinen Schoß. Er wiegt uns, er redet von Muscheln und Sand, von Meeren, von Möven und Land. Von Jutta Richter (verkürzt)  
Myer
03.08.2007
16:42 Uhr
E-Mail    
Engel verlassen Dich nicht!


Wie oft könnte ich jetzt über Engel erzählen,mir fällt nach dem lesen über Engelsempfindungen viele Umstände ein wo Du noch einmal davon gekommen bist,oder noch schlimmer ein Wunder das Du überhaubt noch lebst!

Wie schön ist es doch wenn wir an Engel glauben der uns zu dem Ausruf kommen lässt,hier hat Gott mir oder jemant anderes einen Engel geschickt.

In den Gotteshäusern blicken Sie freudig,schützend,niedlich,nicht streng,oder vorwurfsvoll auf uns herab.
Mancher Maler oder Bildhauer hat hier seine Gefühle und Vorstellungskraft für sich und andere so rübergebracht.

Schützend in der Not den Alltag leichter zu machen,so wurde er uns von Gott geschickt.
Dein Engel kann Dich nicht enttäuschen,wo Du Ihn suchst wird er Dich finden.
 
Delta
03.08.2007
15:40 Uhr
     
Hallo und einen fröhlichen guten Morgen!

„Guten Morgen", das waren meine Worte am 6.6.07 zu einem Vater und seiner Tochter, die auf dem Weg zum Kindergarten waren. Die Kleine fragt ihren Vater ganz erstaunt: „Warum sagt die uns guten Morgen? Wir haben doch gar nichts gesagt.“
Ja, warum guten Morgen? Einfach nur so? Oder weil wir ihn alle gebrauchen können, den guten und fröhlichen Start in den Tag? Ein Tag, an dem wir begleitet werden von unserem Engel?

Am Tag darauf ist mein Vater verstorben. Ein Morgen, der alles andere als gut war.
Sein Schutzengel wird da gewesen sein, als es ihm so schlecht ging. Er hat ihn mit Sicherheit nicht alleine gelassen.

Seit ein paar Tagen geht mir nun das Gedicht von den Engeln nicht mehr aus dem Kopf:


Einen Engel wünsch ich dir,
der dir unterwegs begegnet.
Einer komm und bleibt bei dir,
der dir hilft und der dich segnet.

Einen Engel wünsch ich denen,
die in Traurigkeit und Sorgen
sich nach Licht und Liebe sehnen,
einen Engel heut und morgen.

Einen Engel wünsch ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe schwere Kunst:
Leises hören in dem Lärmen.

Einen Engel sende Gott
zu uns her in diesen Tagen,
dass wir seine Botschaft hören
und danach zu leben wagen.

Und gestern war wieder einer da. Ein Schutzengel, der meiner Mutter zur Seite stand und dafür sorgte, dass sie ihr Telefon erreichen konnte, um Hilfe zu rufen. Es war knapp.

Schutzengel, ich danke dir
 
Traugott Giesen
02.08.2007
15:41 Uhr
     
Schutzengel - das ist ein Leibwächter der Liebe

Natürlich gibt es Schutzengel, wir brauchen sie doch. "Das war knapp" - wie oft fuhr dir das durchs Hirn, ein Bruchteil von Sekunde eher und es hätte kein Halten mehr gegeben, eine Haaresbreite tiefer das Eisen, und du wärest verblutet. Da hat Gott seine Hand zwischen gehalten, sagen wir dann, oder: Dein Schutzengel war zur Stelle.

Schutzengel - das ist ein Leibwächter der Liebe, auf dich persönlich angesetzt. Du hast ihn erlebt. Vielleicht könntest du sogar sein Gesicht malen, sein Gewand, seine Stimme hören. Oder erscheint dir Bewahrung eher gestaltlos? Jedenfalls war eine Kraft mit dir zu Gange, ein Sog, eine Idee, die dich bewegte. Und auch jetzt.

Angenommen, du fühlst dich mutlos und leer, dann sollst du doch wissen: Es ist ein Engel für dich da, der dich behütet. Du darfst eine Strecke müde sein, du kannst schwach sein und versagen. Aber eine Macht bewahrt dich vor dem Zerfall. Du wirst geweckt und auferstehen mit neuer Kraft, wenn es dran ist. So lange steht dein Engel bei dir und hält Wacht.

Oder sprühst du vor Energie, kannst alle begeistern um dich rum für ein Projekt, kannst aber übermütig auch viel falsch machen? Verlass dich drauf: Dein Engel hält dich im Maß. Du bekommst genug Signale: Bügel nicht über die anderen weg, sieh dich mit allen von gutem Geist behaucht.

Auch im Verkehr sei achtsam, dein Engel kann nicht alles alleine. Die Bewahre-Energie ist viele Male größer als die Vernein-Energie, in Gestalt von Rasen, Wegdrängen, Vorfahrterzwingen. Dein Selbsterhaltungstrieb ist ein Trumpf, mit dem dein Engel dich zur Vernunft lockt. Auch die Lust, deinen Gefährten wiederzusehen, macht dich willig, auf deinen Engel zu hören.

Es gibt Gewalt und Böses, da sind wir hilflos, engellos. Da fühlen wir uns verlassen und verloren. Dann müssen wir unsern Engel rufen, und wenn er uns nur den Schweiß von der Stirn wischt oder ein Pflaster bringt oder seinen Arm uns umlegt oder uns "lauf, Forrest, lauf" anfeuert und unsere Feinde ablenkt. Engel haben manchmal Flügel, oder geben Flügel. Einer sagte: Warum können Engel fliegen? Na, weil sie sich leicht nehmen. Auch wissen sie, es trägt sie einer.

Das Schönste an Engeln ist, wir können sie innen haben. Engel sind auch ein starkes inneres Bild: Du, dein Ich ist geschützt. Du brauchst nicht ängsten, brauchst nicht andere unter Druck zu setzen, du gehst nicht verloren, du wirst nicht mies. Gott steht in Gestalt deines Glaubens um dich, dein Vertrauen in die Liebe hat die Gestalt eines wunderschönen Engels. Auch darum haben ja die gemalten Engel so schöne Angesichter - weil Gott einem jeden Menschen ein schönes Bild als Entwurf von sich mitgab - dem sollen wir im Laufe des Lebens ähnlich werden. Bitte, sei deines schönen Ichs gewiss; und die Angst vor Menschen kannst du in Grenzen halten. Und du erkennst in anderen auch ihren Engel. Dem komm zur Hilfe mit deiner Schutz- und Freudenkraft. wiedergefunden im archiv von Lebensmut
 
wunsch
02.08.2007
11:02 Uhr
     
Friedrich Schiller meinte, " Des Menschen Engel Ist Die Zeit "

So denk' ich auch. Dann ist zeith.
Ich wünsch' euch allen diese Kostbarkeit.
Ingrid
 
U.Sun
30.07.2007
20:57 Uhr
     
Engel !!!

Eine wunderbare Idee. Gerade habe ich ein Buch zu dem Thema gelesen von Hans Stolp. \"Mit Engeln leben\". Jetzt stelle ich mir vor, wie den ganzen Morgen die Engel über dem Inselcircus fliegen, auffangen, abfangen, \"Vorsicht!\" rufen, sich besprechen und wieder weiter machen. Rührige Hilfswesen, die auf unsere Kinder achten. Ich habe meinem Sohn eine kleine Meditation vorgelesen, in dem ein Brief vom Himmel kommt. Er konnte deutlich den Namen seines Engels lesen. ( : Ich hoffe, er wird immer mehr Vertrauen in die helfenden Hände von Aussen entwickeln, wenn er sie braucht. (Und ich auch...)

Auch, wenn es nicht so aussieht, lese ich regelmässig hier, freue mich an Ingrid`s liebevollen Geschichten und Erlebnissen, denke nach der Bibelenergie und gehe mit den übrigen Gedanken.
... Ein wunderbarer Platz mit einer lebendigen Mischung von Menschen... Danke !

U. Sun
 
wonne
30.07.2007
19:39 Uhr
     
Lieber Thomas,
ich freute mich eben über Deine Nachricht.
Heut'morgen schrieb ich einem LiebenMenschen einen umarmenden Brief. Sie strickt mir manchmal Strümpfe. Ganz schöne.
Als ich gesternabend am Meer fror, da fand ich im Rucksack Wärmende - von EriEngel! Sie hat sie in den Farben des Meeres kreiert. wonnig ! Und sie Ist ein wahrhaftiger EngelaufErden. Ich bin glücklich, sie kennen zu dürfen.
Herzliche Grüße von Ingrid
 
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