Gästebuch


Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 
:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Kathrin
26.03.2009
12:02 Uhr
     
Bei mir ist es genau das Gegenteil. Ich möchte ganz oft hier etwas schreiben, aber wenn ich es dann lasse, dann doch nicht, weil ich überheblich bin oder meine Gedanken zu kostbar fände, schön wär's, sondern, weil ich es für zu banal halte.
Ich habe mir zum Beispiel gestern ganz viele alte Kolumnen von TG ausgedruckt, weil ich gerade unendlich traurig bin und wirklich völlig aus der Bahn geworfen bin, ohne Übertreibung, durch den Tod eines Menschen und überhaupt nicht damit umgehen kann.
Es ist ein ganz großer Konflikt, weil es damals eine 'heimliche Liebe' war, die ich gewaltsam beendete, obwohl ich so eine Seelenverwandtschaft noch nie erlebt hatte, - weil sie meine Ehe gefährdete, aber es war trotzdem so wunderbar, ihn auf der Welt zu wissen. Und nun, nach fünf Jahren erfahre ich von seinem Tod und kann das überhaupt nicht verarbeiten, weil es mein innerer Schatz war und keiner ahnt, wie es mich umhaut, und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Es hört sich lächerlich an und macht nun wirklich niemandem "Lebensmut", daher habe ich gelesen und gelesen auf der Suche nach Trost.

Liebe Grüße

von Kathrin
 
tg
26.03.2009
11:35 Uhr
     
Schreibt doch mit hier. Dieser Seite Aufmerksamkeit schenken, ist schon viel. Aber gib doch einen Gedanken mit rein, knüpf an, teile was von Dir mit. Denk nicht klein von Dir, als hättest du nichts zum Sagen, denk nicht überheblich. Als wäre Deine Zeit zu schade, deine Gedanken zu kostbar. Eine Idee, ein Aufgeschnapptes, ein Gruß- das schafft Lebensmut, pflanzt den Garten mit gegen das Schweigen. Dank schon mal. Tg  
Ursula
25.03.2009
09:55 Uhr
E-Mail    
Die glücklichen Momente des Lebens genießen - dann speichern für schlechte Zeiten - das ist wichtig, damit das Leben in seinen ganzen Dimensionen ausgehalten werden kann.
Manchmal sind wir blind für die Nöte der Mitmenschen - darum müssen wir achtsamer miteinander leben.
Vor meinem Fenster bauen gerade zwei Vögel - auch bei Regenwetter - ein Nest. Sie spüren etwas davon, dass es wieder besser wird.
 
Menke
24.03.2009
11:27 Uhr
E-Mail    
Wenn der Doktor Dich verlässt!

So hörte ich diese Tage,dass mein Hausarzt nicht mehr unter den Lebenden weilen konnte.
Schmerz und Trauer,Hoffnungslosikeit einherging,wie er uns Patienten einfach alleine lassen konnte?
Die Letze Sprechstunde die letzten Aufmunterden Worte,wie immer wenn man bei Ihm weilte.
So kam alles wie so oft im Leben,wo Du Hilfe empfängst ist der Gebende zum Schluss der Hilfe näher wie man denkt.
 
T.Giesen
23.03.2009
14:42 Uhr
     
Wieviel Liebe braucht der Mensch- Mit dem Papst und ohne ihn auf Spurensuche

Hinter der päpstlichen Verdammung von Kondomen steht eine Vision, daß nur der Ehe ein Liebesleben vergönnt ist, das Wegbereitung zu vielen Kindern ist- warum empfängnisverhütende Mittel dem Vatikan auch als verboten gelten.
Doch in der Enzyklika über die Hoffnung schreibt Papst Benedikt XVI auch dies Wunderbare: Glauben schafft Hoffnung, die letztlich ins ewige Leben mündet. Das ist dann Anteilnahme an der umfassenden Fülle, in der uns das Ganze umfängt und wir das Ganze umfangen. Es wäre der Augenblick des Eintauchens in den Ozean der unendlichen Liebe, in dem es keine Zeit, kein Vorher und Nachher mehr gibt. Keimhaft klopft diese Fülle schon in erfüllten Augenblicken des Lebens an, Leben in vollem Sinne, immer neues Eintauchen in die Weite des Seins, indem wir einfach von der Freude überwältigt werden.
Für meine Ohren beschreibt der Papst hier auch das Wesen der irdischen Liebesumarmung. Wenn in den Glücksaugenblicken des irdischen Lebens die ewige Freude, das ewige Leben anklopft, dann müssen wir doch alles daran setzen, daß wir alle diese Freude leben können. Obwohl sicher Kinder die schönste Blüte dieser Freude sind, ist die Freude irdischer Liebe nicht an das Kinderkriegen angekettet. Wäre die Freude irdischer Umarmung von Gott erfunden, nur um seine Kinder auf die Welt zu kriegen, hätte er uns mit Brunst belegt. So aber hat er uns mit überschüssiger Sehnsucht nach einander ausgestattet, und lädt uns ein zu erfüllten Augenblicken, in denen manchmal schon der Himmel bei uns anklopft.
 
do
21.03.2009
21:11 Uhr
     
Danke für den Tipp, der's auch den Nicht-Elbischen möglich macht, dem Beitrag zu 'lauschen' ... Einen besinnlichen, frühlingssonnigen Sonntag! do  
DS
21.03.2009
10:14 Uhr
     
Freunde, auch auf http://www.nordelbische.de dort Titelseite lesen. Betrag von TG zum Amoklauf !
Euch eine Sonniges Wochenende !!Herzlich Delf
 
tg
19.03.2009
10:44 Uhr
     
Ach, wir täten doch gern vergeben, würden wir nur artig drum gebeten. Oder schlügen wir die Tür zu oder wendeten uns entrüstet ab? Wenn wirklich Zerknirschtheit zu merken ist und Traurigkeit- es blieb uns doch nichts andres übrig, als zu sagen- ja, gut, fangen wir neu an.
Vergeben ist schon schwer genug . Aber noch schwerer fällt uns, um Vergebung zu bitten fällt. Verräterisch, wie wir, wenns hochkommt, sagen : Ich entschuldige mich - dabei ist es gar nicht meine Sache- Ich kann mich gar nicht entschulden, ich brauche doch die Verzeihkraft des andern. Dabei macht Schuldeingeständnis ja schön- schon Obamas:"Ich habe es vermasselt"- tat richtig gut.
Wichtig auch, daß wir beten dürfen: Gott, vergib, auf daß auch wir vergeben unsern Schuldigern.
 
nordwestwind
17.03.2009
17:40 Uhr
     
LieberMenke, bevor ich die Segel gen Osten setze, will ich Dir gerne von der Herrlichkeit erzählen, die hier Heute Ist : HimmelsBlau, starker Wind, die Wellen rollen voller Kraft ans Strandland. Von Ferne und ohne Brille erscheint das wie an Land galloppierende Pferde - Viele Schimmel !
Durch SEINESONNE liegt ein breites silbernes Band bis zum Strand. Dort bilden sich Schaumkunstwerke und kleine weiße Knödel lösen sich und krönen nasse Strandsteine. Ein wolligweicher weißer Hund versuchte die Rundlinge zu fangen. Voller Freude !
Die Menschen lächeln reich beschenkt, und die Möven Sind Wunderschön.
Und das Meer - will Dich herzlich grüßen. Möge ER Dir Sonne und Schild sein, ewiglich.
Und noch dankbare Grüße von Ingrid
 
Menke
17.03.2009
10:12 Uhr
E-Mail    
Ende meiner Gedanken!


Wenn Leben plötzlich enden muß,ist die Gewissheit in der späteren Trauer nicht immer aushaltbar.
Kehrt dann wie auch immer Frieden ein,ist Glaube nicht weit losgelassen zu haben in der Erkenntnis,Gott will das wir loslassen können.
Immer wiederkehrend im Leben,ob Freud und Leid,Tag der vergeht Ruhe sanft und Sonne die Aufgeht aus ihrem Untergang hervorgeht.
 
Sabine
16.03.2009
12:43 Uhr
     
So, jetzt habe ich mir durch eifriges Lesen etwas abgeguckt und angewendet: Hier gibt es eine Nachbarin, mit der meine eigenen Nachbarn verfeindet sind, irgendwann mal haben sie sich um einen Parkplatz gestritten, glaube ich. Man rennt mit hocherhobener Nase aneinander vorbei, und :"Gruess die nicht!", habe ich sofort zu hoeren bekommen.
Heute kam ich ihr mit meinen Gartensachen vor dem Haus entgegen, sie laechelte ueber meinen Resenkuebel Unkraut und gruesste mich, ich hatte spontan zurueckgelaechelt und gruesste dann auch. Und so werde ich es auch weiter halten. Nichts Weltbewegendes, aber immerhin Nachbarschafts-bewegendes!
 
Luise
16.03.2009
09:49 Uhr
     
ja richtig, wir wissen nicht wie der Vater seinen Sohn behandelt hat. Und gestern hat mir eine Apothekerfreundin erzählt, wenn jemand Antidepressiva nimmt, sind Selbstmord und mehr ...mögliche Reaktionen, gefährlich auch in Kombination mit Alkohol etc.  
sophie
15.03.2009
21:16 Uhr
     
liebe luise, ein normales elternhaus sieht am nicht von außen. wissen sie, ob der vater, der immer vergeblich auf gute leistungen aus war, am schießstand nicht gesagt hat: "junge, du kannst ja nicht mal schießen".?  
oculi
15.03.2009
19:34 Uhr
     
Fragen können wir stellen tg, aber die ahnenden Antworten können nur die Menschen aussprechen, die Tim nah waren; die seine Augen sehen konnten, wenn er sich mitteilte. Aber es ist zu spät.
Und diese Killerspiele, sollten doch niemals erdacht und entwickelt werden. Das ist doch Wahnsinn.

Ja Luise.
Und ich bin so unendlich dankbar für die beiden einfühlsamen Lehrerinnen 1.-4.Klasse Grundschule, die ich -und wir, kennen durften. Sie zählen zu den Engeln auf Erden in meinemLeben. Mille Grazie.
Jetzt erklingt Musik vom geliebten Yehudi Menuhin, im Fernsehen.
Für Alle - Dort, imLICHT und Hier auf Erden, Ingrid.
 
Luise
14.03.2009
19:50 Uhr
     
Ja Ingrid, genau da sehe ich einen großen Mangel : wahrhaftiges Teilhaben an einem jungen Menschenleben und ihm helfen wollen. Und dazu gehört : mit ihm eine "Lehmhütte bauen" aber auch ihm Grenzen aufzuzeigen, Werte vermitteln, Anleitung geben zum Erwachsen werden. Gerade habe ich in der Zeitschrift "Cicero" einen interessanten Artikel gelesen über die "Infantilisierung der Erwachsenen "heutzutage und das Kinder für sie "Objekte emotionaler Wellness" sind. Mit solch einem Verhalten ist weder Lehrern noch Eltern eine verantwortungsbewusste Erziehung von Jugendlichen möglich . Der Kindertherapeut M. Westerhoff hat da eine gewagte These aufgestellt, nämlich dass sich die Grundbedürfnisse des Menschen nach : Orientierung, Anerkennung und Sicherheit heute nicht mehr erfüllen und Kinder dieses Vakuum füllen sollen, dabei haben sie kaum eine Chance auf Entwicklung. Ich finde hier werden Tendenzen angesprochen die häufig so erlebbar sind. Ein breites Feld zur Diskussion.
Persönlich habe ich mit großer Dankbarkeit und einem großen Glücksgefühl empfunden, wenn ich Menschen begegnen durfte, die gerade mein Potential sahen und mir Hilfestellung gaben oder eine Chance
und die Möglichkeit das eigene Leben zu meistern, beruflich wie persönlich. Darum macht mich der Gedanke besonders traurig, dass ein Tim solche Erfahrungen wohl nicht machen durfte. Und das Leid der Betroffenen dieses Massakers ist kaum auszuhalten.
 
tg
14.03.2009
18:16 Uhr
     
I. dank für das Mitfühlen.
Ging es Tim darum, Wehrlose aus der Welt zu schaffen? Ihm vorweg eine Bahn der Opfer, er als krönenden Abschluss sich selbst opfernd? Einmal bestimmen, wer auf diesem Territorium, das ihm kein Glück brachte, überleben darf und wer nicht. Einmal Täter-nicht Patient, Klient, Verlachter, einmal der gro0e Wüter...

eben noch ein gedanke zurück: Aus einem Brief zur Katastrophe von Köln : man könnte auch vom "Wunder von Köln " sprechen - acht Tage vorher ging der Karnevalszug durch die Severinstrasse , Hunderte standen auf der Strasse und auf der Tribüne vor dem Haus !!
 
behutsamkeit
13.03.2009
23:20 Uhr
     
Ich hatte heute den gleichen Gedanken, Es sind so viele, die ihre Qualen mittragen. wenn,
Wenn Tim einem Menschen hätte begegnen dürfen, der ihn eingeladen hätte, mit ihm eine lange Zeit in die Welt zu wandern... Der den Eltern das Angebot gemacht hätte, " ich will versuchen, Tim's verletzter Seele zu helfen "... Ein Leben ohne Handy. Ohne schlimme Waffen. Mit Ihm, und seinen Träumen und Gedanken, und irgendwann dem Mut zu sprechen. Vielleicht hätten sie sich mal eine Hütte aus Lehm bauen können, oder anderes, das Sinn macht. Hätte er möglicherweise die Chance gehabt, heil zu werden ?
Es gibt Menschen, die liebevoll durch die Welt ziehen, um das Wesentliche zu leben. Manchmal werden sie belächelt oder verurteilt.
Aber die Menschen, die Belächeln oder Verurteilen, solche brauchen Hilfe.

Tim ist HilfeRuf für Alle, die tief Innen verletzt sind. Gute Nacht, Ingrid.
 
tg
13.03.2009
21:16 Uhr
     
Selbstmord mit Tsunami
Deutschland hat der Welt vorgemacht, wie eine Demütigung zum Wahnsinn treiben kann. Scheitern und Strafe werden nicht hellsichtig angenommen und verarbeitet, sondern von Einpeitschern gepuscht, blasen sich Menschen auf zu gewalttätigen Monstern. Und mit Opfermachen schmücken sie sich gegenseitig zu Helden. Menschen leiden machen, das souffliert ihnen Lobgesänge, beschert ihnen gellende Orden . –
Auch die Amokläufer unter uns sehen sich gedemütigt. Jeder Gequälte sinnt auf Rache. Erstaunlich, daß so viele Menschen ihre Qualen still ertragen. Millionenfach gibt es steinkalte Kündigungschreiben, knallharte Verweise aus der Wohnung, Kinder werden aus Zügen ausgesetzt, weil ihnen die Fahrkarte fehlt. Und die Mühsalen kaputter Ehen, das Gedemütigtwerden in der Schule. Daß nicht mehr Banken abgefackelt werden, obwohl die Altersplanung zu Schrott gefahren wurde mit deren Unhilfe, bleibt erstaunlich.
Aber einige Beschädigte werden zu Amokläufern, rotten ihre Familie aus, killen irgendwelche draußen, denen es vermeintlich besser geht, raffen als schuldig Ausgemachte dahin. Es gibt keine Entschuldigung für Mord. Kein Unrecht muss zu Unrecht führen.
Und doch häuft jeder Schlag Sprengstoff an für einen Gegenschlag. Jede Beleidigung kränkt die Seele. Jedes Schimpfwort kürzt das Selbstvertrauen. Jede Verhöhnung sammelt Rache an. Die meisten Menschen können wegstecken, werden zu Hause getröstet; lernen, sich besser zu wehren, haben stille Helden zum Vorbild, eine Mutter, einen ungenannten Engel, haben aufmerksame Lehrer, wagen zu vergeben. Aber einige unter uns explodieren.
Wir müssen hinsehen, merken, nachgehen, uns anbieten zum Gespräch, müssen einfädeln in Gemeinschaft, müssen als Eltern Hilfe holen, als Pastoren die Vertrautheit nutzen, als Mitmensch dazwischengehen, wenn einer verprügelt wird.
Der Amokläufer von Winnenen soll beklagt haben, daß man sein Potential nicht wahrgenommen habe. –Das ist überhaupt die Sünde, die wir einander antun: Übersehen, nicht grüßen, nicht sich verwickeln lassen, auslachen- allein lassen.
 
do
13.03.2009
16:35 Uhr
     
Ich mag nicht wirklich in Wikipedia recherchieren, doch habe ich dort unter dem Suchbegriff AMOK interessante Erklärungsansätze gefunden zum mörderisch-selbstmörderischen Verhalten des jungen Tim K. ...

Seinen Opfern und all den Betroffenen, ihm und seinen Eltern - 'Auch Mörder haben eine Mutter' las ich vor Jahren ein Buch über den Krieg im Libanon - unsere Gebete ... Still und traurig ... do
 
Luise
13.03.2009
14:09 Uhr
     
Mich schockiert die Tatsache, dass ein so junger Mensch aus einem offensichtlich normalen Elternhaus zu solch einer Tat fähig ist. Ich frage mich welchen Einflüssen unterliegen die Jugendlichen und nichts wird gegen Webforen, brutale Computerspiele etc wirklich getan. Bedrückend finde ich auch die Zustände in vielen Schulen, wo Lehrer überfordert sind ,aber häufig auch interessenlos mit jungen Menschen umgehen.
Es wird viel theoretisiert, geplant, verwaltet aber tatkräftig und engagiert mit Jugendlichen umzugehen ist
eher selten. Zeigen sich hier nicht echte Mangelerscheinungen unserer Gesellschaft ? Leiden bei uns viele
unter seelischer Verwahrlosung und es wird garnicht wahrgenommen? Ich stimme auch DS zu dass wir Menschen brauchen die Sprachrohr sind so wie TG.
 
Seiten:  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 
121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 
151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 
181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 
211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 
241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 
271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 
301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 
331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 





Nach oben - © 2003-2017 by Traugott Giesen - Sylt
Impressum - Haftungsausschluss