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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Webmaster
08.10.2001
12:34 Uhr
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Liebe Leser, die bisher unter "Lebensmut im Lebensbogen" sowie "Quellen von Lebensmut" bereitgestellten Texte und Predigten sind jetzt unter dem jeweiligen Stichwort im neu aufgebauten und ergänzten Themenverzeichnis ausgewählter Predigten zu finden. Hier werden auch nach und nach ältere (vor 1998) Predigten eingespielt.  
Claudia und Rainer Wehner
04.10.2001
20:14 Uhr
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Dies Homepage ist von jemanden, der es versteht, den Menschen Mut zum Leben zu machen.
Wir danken Ihnen, lieber TG und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Viel Kraft für Sie und für alle Menschen. Wenn jeder ein Stueckchen Liebe und Zuspruch dem anderen gibt, dann sieht die Welt ganz anders aus.
 
i t
29.09.2001
23:30 Uhr
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erst einmal lebensmut. ein großes schweres wort. mir fehlt oft der mut. und dann lebensmut...
die ereignisse vom 11.09. dieses jahres wiegen schwer. ich fühle mich auch getroffen, obwohl ich niemanden zu beklagen habe und eigentlich auch keinen bezug zu den staaten habe. warum liegt mir sei dem vorfall amerika so nah? die nähe fing mit den mir unverständlichen infos (was habe ich alles verpasst, bis zum 01.04.200?) im radio an. ich hatte sofort da gefühl, dass auch ich gemeint bin.
ich wünsche allen hinterbliebenen die hilfe, die sie zum überleben brauchen. für ein überleben im lebenswerten sinne.
 
Traugott Giesen
28.09.2001
15:37 Uhr
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Wir möchten es alle wieder normal. Ist es so wie mit AIDS, wie mit BSE? Wenn man Geld hätte und mehr draus machen wollte, müßte man jetzt Aktien kaufen? Das Unrecht in der Welt, aus dem der Wahnsinn seine Energie zieht, zieht sich hin. Schranken fallen, siehe Zug. Wir werden mit Unruhe leben. Und haben die Pflicht, Privilegien zurückzugeben. Die ganz persönliche Gabe an Brot für die Welt will ich tun. Sie wird mich nicht schmerzen, aber wenigstens soll und will ich sie merken. TG  
t g
18.09.2001
16:01 Uhr
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Ja, wir müssen uns verteidigen gegen den wahnsinn. werden ihn aber nur stillen, indem wir Chancen einräumen allen, und mit unsrer kleinen Kraft , üben die Geschwisterschft.Wir werden Privilegien abgeben. Und für Busch beten, daß der heilige geist ihn beatme- bis her scheint er gehalten zu sein, Liebe in den Zeiten der Cholera- wie . Doch TG  
delf schmidt
18.09.2001
11:15 Uhr
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...der druck aus dem ausland auf uns wird riesig werden. erhalte von freunden aus usa und australien mails und meinungen derart, jetzt komme doch auf den prüfstand, danke nicht nur zu sagen für hilfe bei wiederaufbau und wiedervereinigung sondern konkrete unterstützung als dank zu schulden. dem gilt es standzuhalten und dennoch nicht nein zu sagen, dies wird das von politik und ???? zu leistende sein. und den freunden in amerika zu sagen, dass wir bei aller konsumhaltung, globalisierung, science-fiction mit all den szenarien, die sich jetzt realisiert haben, die ja ihren ursprung zumindest auch in den usa haben, jetzt die chance haben, nachzudenken, kleiner zu werden, demut zu üben und zu lernen. wie schwer, dies jetzt gleichsam den erwartungen entgegenzusetzen ohne als abtrünnige und dank vergessene zu gelten. hier müssen wir stark bleiben und sprechen, sprechen, sprechen und beten, beten, beten. TG - vermittel uns weiter kraft hierbei, seit langem haben menschen nicht so viel zusprgruss aus hamburg, das plötzlich so verstrickt scheint !  
Bärbel Hohmann
17.09.2001
20:30 Uhr
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Die Sprachlosigkeit weicht der Angst, dass sich der Konflikt weltweit ausweiten wird. Danke für die klaren Worte in Ihrer letzten Predigt dazu!Auch für die Worte zum Tag, die uns hier vor Ort beim Gebet helfen, selbst Worte zu finden.  
delf schmidt
12.09.2001
09:04 Uhr
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.....noch bevor wir Fragen stammeln können zu den Ereignissen von gestern, finden wir tg´s Worte für den Tag. Danke, dass unsere Gedanken damit so schnell wieder die richtige Richtung finden können, bevor wir in Rache, Ohnmacht,Glaubensrissen oder auf sonstigen Abwegen gefangen werden.  
Heike Winkel
10.09.2001
07:58 Uhr
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Hallo Herr Pastor Giesen,
den von mir im Mai gewünschten Text "So um 40 wird
man erwachsen- zur Silbernen Konfirmation" habe ich mittlerweile im "Lebensbogen" gefunden. Das Internet ist doch prima! Vielen Dank!
Liebe Grüsse sendet Heike Winkel
 
T Giesen
30.08.2001
14:56 Uhr
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Liebe G:W. Ihr Wahrnehmen ist doch einen wiedergefundene Lebensgabe. Wenn Sie jetzt einen neben sich bedroht sehen, wissen aber, daß Sie ihn nicht an sich ran lassen dürfen, dann meiden Sie ihn auch. Sie sind entronnen. Sie stehen noch auf dünnem Eis. Beten Sie für ihn und uns alle. TG  
Gabriele Weischedel
26.08.2001
19:42 Uhr
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hallo hr. pastor tg.
kann zur zeit wunderbare gefühle wahrnehmen, gleichzeitig muss ich aber zusehen, wie sich ein mir nahestehender mensch, zu grunde richtet. wie kann ich darauf reagieren? bei direkter kommunikation wird argumentiert: alles easy, mir geht's gut....
mein gefühl sagt mir genau das gegenteil, denn ich kenne diesen menschen schon lange.
grüsse aus dem schwabenland
 
T G
19.08.2001
22:35 Uhr
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Ja, liebe BärbelH. Diese unstillbares sehnsucht betreibt ja auch die Musik, alle Kunst will darüberhinaus. Gut, daß wir wissen , woher der wind weht, manchmal. HerzlichTG  
Bärbel Hohmann
19.08.2001
18:01 Uhr
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Lieber Pfr.Giesen, ja so ist es- ,,unersättlicher Durst", ,,unstillbare Sehnsucht" machen unser Leben aus.
Gestern noch war Eisi zum Konzert hier bei uns, heute hoffentlich rechtzeitig zum GD bei Ihnen. Und wir leben hin zum nächsten Quellgrund: Konzert, Gottesdienst, Orgeldienst...wie immer der sich nennen mag; wir werden doch niemals satt. Aber ,,wir können uns...in Gott erkennen." Das ist stark!
Habe heute eine ähnlich gute Predigt gehört, gehalten von Pfr. A.Spießwinkel in Grimmen.
Und bin immer noch regelmäßig zu Gast in St.Severin- wenn auch nur ,,virtuell" per iNternet.
Wollte schon längst mal schreiben, aber...
Viele Grüße!
 
t g
13.08.2001
21:40 Uhr
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Ja, die kolumne " wenn mein Hund stirbt" ist für einen Menschen besonders geschrieben. Aber immer , wenn es persönlich ist, ist es allgemein. darum brauche ich Mitteilungen und Wünsche als Zündelstoff für Nachdenken. dank fürs Mitgehen-Euer Tg  
delf schmidt
13.08.2001
09:15 Uhr
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Lieber und werter Traugott Giesen,es tut gut, die bekannten und grundlegenden texte einmal wieder so ( verzeihung ) kommentiert zu erhalten. dann werden die grundlagen unseres - jedenfalls meines glaubens noch intensiver gefestigt.
- und daß man die Predigt schon kurz nach dem GD nachlesen kann, ist eine besondere qualität, für die wir nur weiter und nochmals danken können.
- und dann noch : die kolumne aus gegebenem anlaß sooo aktuell beweist mir wieder und immer neu, wie menschen in ihrer aktuellen situation bei tg ernst genommen werden.
danke nicht nur in namen der eigentlich angesprochenen und betroffenen.
Euer und Ihr delf schmidt aus hamburg
 
T G
12.08.2001
15:37 Uhr
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Liebe Grüße aus st-severin. war wieder ein intensiver Gottesdienst mit drei Taufen. Volles Haus. Ich las letzte Woche, daß uns 150-200Tausend Verneinungen getroffen haben,bis zum Erwachsenwerden. Da brauchen wir schon Ichstärkung vom Himmel. "Der Herr ist mein Hirte" stärkte. Siehe Predigten. herzlich TG  
Traugott Giesen
31.07.2001
20:10 Uhr
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Liebe Webmasterin. Was für eine frische Schrift im Deckblatt - fein. Und wie Sie Lust behalten, zu verbessern - herrlich. Herzlich TG  
Traugott Giesen
18.07.2001
10:31 Uhr
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Ja, so ähnlich. "sich das Leben nehmen" meint ja zunächst, sich den Lebensfaden abschneiden. Es klingt aber auch mit : sich das Leben für immer wegnehmen. Diese Tendenz hat ja alles strafbewehrte Bedrohen der Selbstmörder erreichen wollen: Wenn du Gott dein Leben abschneidest, dann gibt es als Strafe den Ausschluß vom ewigen Leben. dagegen setze ich auf Bleiben in Gott immer. Also sich das ewige Leben nicht wegnehmen, sondern mit dem Eilen aus dem Irdischen ungeduldig Himmel sich herbeizerren - fliehen in die Arme des lieben Vater-Mutter-Gottes. Dies nicht als Empfehlung. Im Gegenteil.
Weil ich weiß, daß ich bleiben werde im Hause des Herrn immerdar, will ich hier das Feld bestellen mit Müh und mit Fleiß. Aber wer nicht mehr kann, den wird Er aufnehmen. Das ist keine Einladung , hier
abzubrechen. Bitte nicht. TG
 
Traugott Giesen
17.07.2001
17:47 Uhr
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Mir nur wichtig: daß wir nicht uns das ewige Leben verwirken durch Lebensende von eigener Hand - daß wir dann in den Himmel stürzen, also das Heimweh nach Gott uns von hier gehen läßt. Hoffentlich also verwirken wir nicht das ewige Leben uns, sondern zerren es uns ran - aber bitte nicht drängeln, bitte noch bleiben. TG  
delf schmidt
16.07.2001
16:06 Uhr
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Liebe Glaubensfreunde, die Predigt zur Thema Selbstmord hat mich schon irritiert. Bislang war für mich eigentlich "Gesetz", daß wir bleiben, bis der gute Gott uns abberuft.Denn die Grenze" wenn es nicht mehr geht" ist doch sehr offen. So konnte die Predigt sicher nicht dahin verstanden werden, voreilig selbst Hand anzulegen. Aber ein wenig irritiert war ich denn doch. Letztlich bleibt es also - wie immer - unsere Entscheidung, wann was erfüllt ist. Wer auch soll dem Betreffenden dabei helfen, diese Entscheidung zu treffen.
Über ein wenig mehr Reaktionen würde sicher nicht nur ich mich freuen. Wo sonst erörtern wir denn solch elementare Fragen - jedenfall online ? Gruss aus Hamburg.
 
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