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:: lebensmut.de ::
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lebensbrot
27.02.2008
17:03 Uhr
     
Ja Kathrin, das tut weh, und ist auch furchtbar schlimm, wenn Tieren unachtsam begegnet wird, wenn ihnen Leid angetan wird. Sie sind ehrlich, ohne Lüge. Ich will sie ehren.
Ich empfinde die Federwesen als Boten Gottes.
Und durch die zarte Taube wurde diesem Vater die Chance geschenkt, zu sprechen: " Sei willkommen, wir alle teilen mit Dir, komm " . Für dasKind wäre dieser Moment zu Lebensbrot geworden, für immer...

Hier ist wieder HimmelsBlau, ich freu' mich fürMenke. Und es Sind grandiose Westwindwellen. Durch SeineSonne glänzte Silbermeer. Jetzt mag ich davon Grüße losfliegen lassen, zu Dir, zu allen, in die GanzeWelt,
Ingrid
 
Ursula Ohlmann
27.02.2008
11:01 Uhr
E-Mail    
Liebe Kathrin,
schön, dass Du den Mut gefasst hast und Deine Gedanken mitgeteilt hast. Ich denke, dass in letzter Zeit mehrere sonst eifrige Schreiber/innen die Befürchtung haben, ihr Beitrag sei nicht wichtig genug. Dabei bin ich schon froh, wenn ich auf der Seite: Lebensmut einfach Menschen treffen kann, die ihre Gedanken mitteilen. Im Alltag wird das immer seltener und so hoffe ich, dass bald wieder ein reger Gedanken-austausch stattfindet.
Ich wünsche einen erlebnisreichen Tag
ursus
 
Hildegard
26.02.2008
23:11 Uhr
     
Ich habe in der "Die Nordelbische" Zeitung vom 24.02. eine mich berührende Bibelenergie über einige Textstellen des Predigers Salomo, Vers 2.3.4. von TG gelesen, hier einige Gedanken dazu: In Südamerika gibt es Flüsse, die mal oberirdisch fließen, dann wieder unter der Erde ihren Lauf finden, um dann plötzlich wieder an die Oberfläche zu kommen. Das ist wie ein Strom der Menschlichkeit, der aus meheren Quellen gespeist, mit anderen Strömen zusammenfließt und jene an seinen Ufern nährt, die nicht hasten sondern verweilen und aufmerksam darauf achten, was der "Strom der Menschlichkeit" ihnen erzählt. Die Worte des Predigers folgen diesem Lauf und TG ist mit seiner BE derjenige, der am Ufer aufmerksam auch dem unterirdischen Lauf nachspürt und ihn im ganzen empfindend mit Worten und in Bildern für alle erlebbar macht. Grüße an Kathrin und auch an Ingrid, deren Texte ich auch immer gerne lese. Hildegard  
kathrin
26.02.2008
16:21 Uhr
     
Liebe Grüße an alle, die vielleicht auch - wie ich so oft - hier reinschauen und eigentlich schrecklich gern etwas schreiben möchten und es doch dann lassen, weil sie denken: zu belanglos, am Thema vorbei, nicht lebensmut-haft genug, aber diese Seite ist mir eine der wichtigsten geworden, ich kann nicht einmal genau erklären, warum.

Am Wochenende zum Beispiel habe ich an 'Ingrid' gedacht, dabei kenne ich sie nicht einmal, lese nur oft sehr berührt ihre Einträge hier. Wir waren in Timmendorfer Strand in der Fußgängerzone, dort ist so ein kleiner Teich. Ein Mann war dort mit seiner kleinen Tochter. Das kleine Mädchen warf den hungrigen Enten voller Freude kleine Bröckchen zu. Der Vater kommentierte all das ständig nur mit Sätzen wie: 'Gebraten wären sie mir deutlich lieber' usw. Dann kam eine wunderschöne Türkentaube mit ihrem zarten Hals dazu, so zutraulich und arglos näherte sie sich , um auch etwas abzubekommen, woraufhin der Mann ganz plötzlich so brutal mit dem Fuß nach dieser Taube trat. Sie konnte sich zum Glück wohl gerade noch unversehrt retten. Ich kann es nicht so gut wiedergeben, aber ich hatte Tränen in den Augen und dachte an Ingrids Erlebnis vor langer Zeit mal mit einem Hund, das ich so gut nachfühlen und an das ich noch oft denken musste.
Also ganz liebe Grüße ins weite Netz, es ist schön zu wissen, dass es irgendwo verwandte Seelen gibt, die ähnlich fühlen, auch wenn man sie 'nur' auf einer Lebensmut-Seite findet, aber man erkennt sich und es macht tatsächlich Mut.
Liebe Grüße auch an 'TG', dessen Einträge ich geradezu liebe ohne es je so recht zum Ausdruck bringen zu können.

Viele Grüße
von Kathrin
 
königslied
24.02.2008
17:51 Uhr
     
KÖNIG VON MEINEM LAND

Wenn ich der König wär', dann gäb's ganz andre Helden
als die, von denen unsre Medien so viel melden,
die wär'n dann nicht mal halb so relevant,
doch für die Schwestern,
die die Geisteskranken pflegen,
würd' ich die allerhöchsten Ehren überlegen,
was ganz Besonderes im Adelstand,
wenn ich der König wär' in meinem Land.

All die bei Wind und Wetter Straßen asphaltieren
und die den Müll wegschaffen, den wir produzieren,
sie würden auf der Stelle Adjutant.
Dann würden Altenpfleger Gast auf meinem Thron sein,
und jeder Bäcker würde mindestens Baron sein,
der Bauer Ritter von dem Hosenband,
wenn ich der König wär' in meinem Land.

Wenn ich der König wär', man würde was erleben,
es würde nirgendwo mehr VIP-rooms geben,
auch Unbekannte sind sehr interessant.
Und ein Palast für mich wär' völlig übertrieben,
aus einem Haus, wo Heizungskosten niedrig blieben,
regierte ich mein Reich mit fester Hand,
wenn ich der König wär' in meinem Land.

Wenn ich der König wär', ich würd' all jene preisen,
die im Verborgenen viel Menschlichkeit beweisen,
und ihre Leistung würde anerkannt.
Ich würde hoffentlich dem Volk den Glauben rauben,
daß es ganz sinnlos ist, ans Gute noch zu glauben,
ich zög' die Köpfe wieder aus dem Sand,
wenn ich der König wär' in meinem Land,
wenn ich der König wär' in meinem Land,
wenn ich der König wär',
wenn ich der König wär'
in meinem Land.

Herman van Veen


Das wär's...! ...gehört im Rund von 'Deine Küsse sind süßer'.


Heij Georg, und wenn ich in diesem Jahr 'mal das Wunder erleben darf, solch einen Schmetterling zu seh'n,
dann werde Ich mich sehr sehr freuen, Ingrid.
Ich erinnere nur Einmal - im vergangenen Jahr, Hier auf dem InselLand.
 
tg
22.02.2008
18:31 Uhr
     
Steuern zahlen:gut, wers kann. Ein starkes Wort des Herrn: "Wem viel anvertraut ist, dem wird viel abverlangt" (Lukas 12,48). Geld oder Geist oder Fleiß oder Geschick oder Hinhörfähigkeit oder Inarbeitbringenkönnen oder Menschen einladen oder, oder. ..Alles Begabungen, und wir müssen sie ausgeben, sonst werden sie stockig und wir sind ganz unglücklich..  
Georg
21.02.2008
16:41 Uhr
     
Hier wird gerade der Bildschirm angelächelt und sich gefreut über glitzerndes Vorüberwehn...  
endlich
21.02.2008
16:15 Uhr
     
aufgetaucht !
Da springt durch Dich ein AugenblicksBlau in den Regennachmittag. Das hat noch gefehlt.
Dankbare Grüße, Ingrid
 
Georg
21.02.2008
08:41 Uhr
     
Es tut immer wieder gut, im Kolumnen-Archiv zu stöbern. Später dann beim Wiederwegklicken fühle ich mich jedes Mal bereichert und irgendwie gestärkt. Danke auch für das hilfreiche Stichwortverzeichnis.
Und überhaupt für alles hier. Liebe Grüße, Georg
 
tgiesen
19.02.2008
18:57 Uhr
     
Hallo Charly- Gut, daß Sie den Ruf gehört haben und wieder da sind. Die Schwierigkeiten, anerkannt zu werden- haben wir alle. Ich doch auch. Mißverstehen geht doch leicht.
Der Hunger nach Anerkennung ist riesig. Darum das Drängen in die Medien, darum das kleine Glück der Kneipe, wo man wenigstens vom Wirt ein gutes Wort bekommt. In unserm Hunger nach Anerkennung überfahren wir leicht so manchen Anderen. Doch wir können auch hilfreich sein. Ein Geschenk, den andern zu achten, ist, ihn zu grüßen, ihn also wertzuachten :Gut, daß du da bist. Daraus kann man einen Beruf machen: Arbeit vermitteln, oder in Gespräche einfädeln, oder einem wieder auf die Beine helfen.Es ist doch viel Liebe in der Welt. Charly, doch. Ich kenne einen alten Herrn, der kauft sich ein Tagesticket und fährt den ganzen Tag Bahn, hilft beim einsteigen, bietet Platz an, redet munter, grüßt, hebt was auf. geht überforderten Müttern mal eben zur Hand, hat Hustenbonbons mit.
Jetzt mal offen. welche Tiefschläge hagelt es bei Ihnen? Welcher Frust sitzt tief? Konkret. lass uns reden . Dann können wir uns gegenseitig stärken. TG
 
Charly
19.02.2008
14:40 Uhr
     
rb bln: Danke, für Ihr Mitfühlen. Richtig bemerkt + erfasst.
C.
 
tgiesen
19.02.2008
10:32 Uhr
     
Lieber Herr Menke- Sehe ich das richtig, daß Sie ihrem Bruder geholfen haben beim Umzug ? Und den Umzug sehen Sie als Gleichnis für so manchen Jammer?
Erst mal doch Gratulation an Bruder, daß er es schafft, eine nötige Lebensveränderung zu fördern durch Raumveränderung. Stark, daß er sich kleiner setzt und so Mittel freimacht. Gut auch, aufzuräumen: Das lüftet auch Innen, wenn ich mich von "Anhaftungen" frei mache. Und sortieren schafft Ordnung. Die wieder hilft zu Duchblick. Natürlich ist ein Umzug auch ein Bilanzziehen. Abschied von Ehe ist ein mühsames Entflechten von Gefühlen und Besitz und Verantwortung. Verlassenheit hat Schmerz bei sich. Doch sie hat auch die Chance eines neuen Findens.
In diesem Sinne uns allen Erkenntnis, was zu uns gehört und "was den Bach runter muß". Gut, wenn man dabei Freunde hat, wie ihr Bruder Sie. TG
 
Menke
17.02.2008
21:50 Uhr
    ICQ
Umzug der Verlassenheit!

Gestern halfen wir meinem Bruder beim Umzug aus seinem Haus,in eine 3 Zimmerwohnung in der Stadtmitte.
Das ganze machte eine Scheidung nötig,denn wo Liebe gesäht wurde viel die Ernte dürftig bis gar nicht aus.
Viel Zeug wichtig aber auch vieles unwichtiges,hatte sich in den paar Jahrenn angehäuft wo besitzergreifend im normalen Familienleben,aber jetzt in der Veränderung nicht loslassen von all dem will.
Der Unterschied konnte nicht filmreicher sein,von einem eigenen Haus in ein Mietshaus der Gründerzeit.

In seine Arbeit durch den Blickwinkel der Vermehrung von Geld und Mattriellen Dingen über das Ziel hinausgeschossen zu haben,kam die Erkenntnis in der Unwiederufbarkeit.
Was dann kommt ist Gleichmut und manchmal auch Wut,wenn Erinnerungen wiederufen werden möchten.
Gut das sein Kind und Geschwisterliebe in Werken und Gedanken bei Ihm sind.
 
rb bln
16.02.2008
19:59 Uhr
     
an charly 12.2.08 : Sie haben viel preisgegeben von sich, wahrscheinlich zum falschen zeitpunkt, denn sofort kam eine maßregelung von tg. sie tun mir leid, sie hatten sich geöffnet und von sich erzählt und werden das wahrscheinlich nun nicht mehr tun - schade! Ich wünsche Ihnen trotzdem viel Mut, Gottvertrauen und Hoffnung.  
tg
15.02.2008
23:14 Uhr
     
das ists: beteiligt denken.  
Hildegard
15.02.2008
23:07 Uhr
     
Auch ich möchte der Webmasterin für ihre einfühlsame und aufmerksame Begleitung dieses Gästebuches danken, besonders für die stille und schnelle Löschung einer so schauderhaften und höchst menschenverachtenden Mail hier in der letzten Zeit. Liebe Webmaterin, ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende, hoffe, dass Sie dem Gästebuch noch lange erhalten bleiben und grüße Sie herzlich Ihre Hildegard  
traugott giesen
15.02.2008
20:47 Uhr
     
Diese Seite soll helfen, Menschen ins Gespräch zu bringen. Das verlangt, aufeinander zu hören. Und zu antworten. Also möge man bitte den Gedanken der vorangegangenen Mail aufnehmen.
Manchmal ist man aber auch so in druck, daß man in eigener Sache um Hilfe rufen muß- und das geht immer vor, verlangt aber erst recht ein Echo.
Dank der webmasterin, die menschenverachtende oder wirre Mails aussortiert. Damit Menschen nicht einfach wegbleiben. eine gute nacht, ein guter Tag.Tg
 
Webmaster
14.02.2008
21:01 Uhr
E-Mail    
Lieber Menke,

ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten oder Sie belehren, aber könnten Sie sich vielleicht so ausdrücken, dass man versteht, was Sie sagen möchten? Ihre Wortwahl und Satzkonstruktionen machen es einem schwer, Ihren sicher guten Gedanken zu folgen.
 
Menke
13.02.2008
21:48 Uhr
    ICQ
Wir Denken an Euch!

Wo Menschen da sein stattfindet ist Freude und Alltag zugleich.
Hiermit fertig zu werden und zu Leben zeigt dem einzelnen,ich bin als Mensch geboren in meiner späteren festgestellten Einzigartigkeit.
Momentaufnahmen die ich spüre mich und andere betreffen,selbst Natur bleibt dann nicht außen vor.
Braucht alles seine Zeit um heilend mitzuteilen im Erkennen,wenn vieleicht auch später vieles anders gesehen wird was unwichtig dann verblasst.
Schlechtes Gewissen was auf den anderen Bezogen,hat dann vieleicht Probleme damit wenn im Tränen sähen vieleicht endlich Ruhe finden kann.
Andere wieder Unruhe beschleicht wenn das Leben mehr hätte bringen müssen,die Eigene Erkenntnis daran vorbei gelebt zu haben.
Zieh Dir im Manipulierten nicht den Hut der Gesellschaft auf, denn Unruhe treibt Dich in der Enttäuschung der Ausgrenzung von vermeidlicher Zufriedenheit des zu kurz gekommen.
Dein Weg der Dich trägt,solltest Du nicht am festhalten deiner Dir selbst gegebenen Schuld festmachen.
 
Rosi
13.02.2008
08:58 Uhr
     
Danke an alle für die tröstenden Worte!  
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