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Delta
20.01.2008
12:07 Uhr
     
Liebe U.Sun,
nun stell dir vor, du hättest diese ganzen Erfahrungen der letzten Jahre nicht machen können. Sie haben weh getan, die waren Finsternis und Traurigkeit. Aber sie haben dir so viel gegeben. Du würdest heute nicht so voller Freude schreiben können, weil du die andere Seite gar nicht kennen würdest.
Und stell dir vor, der rote Faden wäre nie verwoben worden!
Im letzen Jahr hat mir ein Pastor geschrieben, Gott kann Wege machen, wo keine sind. Wie Recht er hat.
Und du hast es selbst bemerkt, so um die 40 fängt das Leben noch einmal an. Es ist eine ganz neue Erfahrung. Da sind neue Gedanken und Empfindungen. Man ist um so vieles reicher geworden.
Genieße dein neues Leben, die frische Liebe und wie dein Sohn Saltos macht. Die wird er nun nicht mehr nur auf dem Trampolin machen. Er macht sie sicher auch in seinem Herzen, immer im Blick wie gut es seiner Mama wieder geht.

Danken möchte ich dir für deine Worte zu dem Mädchen.
Ich lasse grad immer mal "ganz zufällig" kleine Texte liegen, die sie neugierig machen könnten.
Gestern habe ich ein kleines Heft entdeckt: Um Gottes Willen. Wir sagen das so oft so unbedacht. Und es steckt so viel drin in diesen Worten.

Euch allen einen gesegneten Sonntag
Delta
 
U.Sun
20.01.2008
11:15 Uhr
     
Liebe Delta,

sag dem Mädchen, was Du glaubst. Natürlich kann sie sich wehren gegen Gott, wenn sie niemanden hat, der ihr "vorglaubt" und zeigt, wie Vertrauen funktioniert. Jeder muss lernen, Zeichen zu erkennen, in dem er seinen Gefühlen folgt. Wenn das kein anderer aussen herum beschreibt, bleibt es erstmal eine sehr wackelige Brücke und man verlässt sich lieber auf "Klare Ansagen".

Es ist gut für die Welt, wenn es Dir gut geht. Was kannst Du dafür tun ? Wo möchtest Du am liebsten hin? Da sind die Schätze.

Oder so... ( :

U.Sun
 
U.Sun
20.01.2008
11:04 Uhr
     
Liebe Luise,

wenn ich manchmal in TG`Predigten war, dann hatte ich oft das Gefühl, sie seien wohl gerade nur für mich gemacht. So gut passten sie auf viele meiner aktuellen Erfahrungen. Nun passt das, was Du geschrieben hast auf meine Situation wie die Faust. Ich bin jetzt fast 40 Jahre alt. Und bis vor einigen Jahren hatte ich das Gefühl, dann müsse alles zu Ende sein. Zumindest hatte ich keine Vorstellung. Auch mein Tod hätte mich nicht gewundert. Und nun habe ich tatsächlich das Gefühl, ein Leben beendet zu haben. Ein Aufwachsen, eine schwierige Mutter, das Durcheinander meines Elternhauses, die ganzen Konflikte und Unordnungen. Alles (erstmal) abgearbeitet. Auch den ersten Mann, die Trennung und die Entwicklung meines Sohnes bis zum 8.ten Lebensjahr. Wow, war das ein schwieriger Weg. Allerdings seit einer Krise kurz nach der Geburt meines Sohnes mit einem roten Faden, der Glauben heisst.

Und nun das. Über beide Ohren verliebt in einen wunderbaren Mann, glücklich über die gute Entwicklung meines Sohnes und mit Ausblick auf eine große Stadt in Deutschland. (Niemals für immer,sondern immer mal natürlich) Mir ist schwindelig vor Aufregung und Leben. Möchte dies alles nicht missen, war vor 2 Jahren noch bis zur Entgültigkeit verzweifelt. Ich werde geführt durch Leben und Tod und Leben. Eindeutig !

In Dankbarkeit und Freude U.Sun
 
Luise
19.01.2008
23:46 Uhr
     
Zu TGs letztem Satz ein schönes Zitat irgendwann einmal aufgefangen: Traurigsein ist ein Atemholen zur Freude.
Die forsche Aufforderung Sorgen auch mal Sorgen sein zu lassen ist und tut gut. Vieles löst sich allein oder wird bedeutungsloser wenn es mal aus dem Blickwinkel rausgerückt wird. Eigentlich eine tägliche Erfahrung aber Sorgen haben doch irgendwie eine Eigenmacht.
Habe gerade ein interessanes Interview mit Willigis Jäger gelesen aus dem ich gerne einen wesentlichen Satz zitieren möchte : "Vollende Deine Geburt". Die Geburt durch die Eltern war nur der Anfang, Hausaufgabe des Lebens ist die Erfahrung des eigenen tiefsten Wesens, das Entfalten aller geschenkten Potentiale. Kommen wir an diesen Punkt beginnt die eigentliche Freiheit, denn wir erfahren den Zustand des "Seins" . Liest sich schön aber ist auch ein langer Weg oder?
 
Alex
19.01.2008
01:42 Uhr
E-Mail Homepage  
ich habe folgendes gelesen:
"Jesus selber wurde gemäß dem Barnabas-Evangelium außerhalb des judäischen Bethlehems geboren, weil jene arm waren (was der Messias sein musste), und der Ort selber ueberfüllt war, insofern aufgrund des alt üblichen Angebot/ Nachfrage-Prinzips, aus realen Gründen die Geburt eher außerhalb hätte stattfinden müssen.
Gemäß des Matthäus-Evangeliums jedoch sei Jesus innerhalb Bethlehems (in Judäa) geboren worden, was einerseits (aus genannten Gründen) unrealistisch ist, andererseits aber auch nicht wirklich eine Messiasbedingung darstellt, da in Bethlehem nie ein Messias geboren werden sollte, wohl aber "aus ihm kommen" sollte (so steht es in dem Buch "Micha" der Bibel), was nicht identisch mit "geboren werden" ist." quelle: siehe oben!

Was soll man nun glauben?
Schöne Grüße!
 
Traugott Giesen
18.01.2008
17:56 Uhr
     
Nicht erstarren vor Angst. Sondern dich geschickt aus dem Zentrum der Beunruhigung rausschleichen. Maßnahmen treffen, Schaden zu lindern. Unaufschiebbares regeln, Aufschiebbares losgeben. Nach genügend Quantum von Angst ruf dich energisch zur Ordnung: "Genug jetzt, Schluß jetzt. Morgen kommt wieder, ihr Sorgen. Aber jetzt wird gefeiert." Klopf bei Freunden an oder ruf an, oder geh los, die Kneipe nebenan ist besser als garnichts.
Und dich in Gott reinweinen zur Nacht- dich darauf etwas freuen.
 
Delta
17.01.2008
22:35 Uhr
     
Lieber Traugott,
schön ausgedrück, wieder einmal. Danke. Ich sehe es auch so.
Kann ich mich überhaupt wehren gegen Gott, bezog sich auf die Meinung des Mädchens.
Auch wenn sie glaubt, nicht glauben zu können, sie ist beschützt und behütet. Sie weiß es nur noch nicht.

So geht ihr alle behütet in die Nacht.
Unser himmlischer Vater halte seine Hand über uns

Delta
 
Traugott Giesen
17.01.2008
17:13 Uhr
     
Sich wehren gegen Gott? Wehre sich ein Fisch gegen das Meer. Das Wunder, meine ich: Gott schafft uns Essen , Trinken, Arbeiten-Lieben können- und saugt uns in eine bestimmte Richtung per Hoffen und Wünschen und sonstigen Antrieben. Aber es bleibt Spielraum für Meins; Deins. Das ist Gottes Großzügigkeit. Ich frag mich eher, wie kann Gott sich wehren gegen unser schlimmes Tun - er muß es ja miterleiden.

Und das ist schon gut an "Lebensmut"- Hier kann jeder von sich abgeben und veröffentlichen, was er will.
Ob Pastor der nicht? Sind wir einander nicht all Hirten, wenn wir auf der Höhe sind. Und wenn nicht, ist's auch egal, ob "Geistlicher" oder nicht. Alerdings, je mehr einer von sich mitteilt, um so mehr bekommt er ihn betreffende Antwort. Willst Du also gemeint sein, gib was von Dir ab.
 
DS
17.01.2008
08:41 Uhr
     
...outen unter Pseudonym... das hat was - oder was hat das? Euer Delf  
rb bln
16.01.2008
18:25 Uhr
     
zu der vor kurzem ins gästebuch gestellten frage, ob man unerkannt bleiben möchte oder nicht - ich bin der meinung, lieber unerkannt. aber dazu vielleicht etwas anderes: ich würde gern wissen, wer von den "Gästen" einen geistlichen Beruf hat - ich glaube manchmal, es anhand der beiträge erraten zu können, würde es gern wissen. Könnten sich diejenigen - natürlich außer tg, den jeder kennt - outen? Man könnte sich dann bei manchen schwerwiegenden problemen ganz besonders an diese Menschen der Kirche wenden bzw. diesen beiträgen ganze aufmerksamkeit widmen.Was meinen die anderen dazu und besonders die angesprochenen?  
Delta
16.01.2008
11:13 Uhr
     
noch eine Frage: Kann ich mich überhaut wehren gegen Gott? Ist er nicht auch da, wenn ich es gar nicht will?
Sein Wille geschehe, nicht meiner.
 
Delta
16.01.2008
10:42 Uhr
     
Worte von D. Bonhoeffer: "Wenn ich frage, was ich mit Gott anfange, hat er bereits mit mir angefangen."

Ein junges Mädchen sagte vor ein paar Monaten zu mir: "Ich kann nicht an Gott glauben, ich bin nicht getauft. Meine Mutter hält nichts von der Kirche, also kann das nichts sein. Ich war erst zweimal in meinem Leben mit der Schule in einer Kirche"
Meinen Einwand: "Ob der Glaube einen trägt, muss man ausprobieren. Wenn deiner Mutter eine Suppe nicht schmeckt, kann sie trotzdem dein Leibgericht sein," hat sie kommentarlos zur Kenntnis genommen.
Es kommen immer wieder ganz zaghafte Fragen. Vor ein paar Tagen nahm sie die Bibel zur Hand und fragte, wo sie die 10 Gebote finden würde.
Angebote, einmal mit in einen "besonderen" Gottesdienst zu gehen, hat sie bisher nicht angenommen.

Wo fange ich an? Ist der Anfang vielleicht schon gemacht?
Der erste Rat, den ich bekam lautete: Bete für sie. Und so würde ich mich über weitere Anregungen freuen

Alles Liebe
Delta
 
Traugott Giesen
15.01.2008
20:58 Uhr
     
"Wenn ich nicht fühle, muss ich viel wissen. wenn ich fühle, weiss ich. " Flog mir zu von einem lieben Menschen. Gott als Denkergebnis, als von der Schöpfung nahgelegter Ursprung- das kann mir zur Not mein Gehirn erschließen. Aber Gott fühlen, geschieht, wenn ich den guten Zusammenhang spüre, wenn ich gern ich bin und es genieße,z u taugen; wenn ich geliebt werde, und dies Ja hat den Hall von Gutsein und Ganzsein bei sich.  
Delta
12.01.2008
15:03 Uhr
     
Liebe Kathrin,
dieses Gästebuch ist einfach alles. Hier wird gelacht, geweint, gebetet, kritisiert, bedacht und nachgedacht. Es wird um Hilfe gebeten und sie wird gegeben.....
Ich bin grad mit einem kleinen Buch von Jörg Zink nach Hause gekommen.
In seiner Deutung des Vaterunser zu "Unser täglich Brot gib uns heute" schreibt er:
Für die Bibel rücken oft das Brot und das Wort nah zusammen. Das Brot, sagt sie, von dem wir leben, ist auch das Wort eines Menschen, das uns erreicht. Vertrauen muss darin liegen, Weisung muss es geben und Rat. Klarheit und Freundlichkeit. Das Wort ist auf seine Weise "Brot". Unendlich viele Menschen hungern nach dem täglichen Wort. Lass uns also, so bitten wir, ein Wort finden, wo Streit ist, Angst oder Verdacht. Lass uns Brot sein.

So ist Ihr Gedicht auch ein Stück Brot für den Leser. Danke

Gruß
Delta
 
kathrin
11.01.2008
13:12 Uhr
     
Liebe Grüße und alles Liebe für das noch ganz neue Jahr, und vielen Dank für die Gedanken, es ist immer wieder toll, Ihre Worte zu lesen und zu verinnerlichen, ich empfinde das nun schon seit langer Zeit als sehr wertvoll.

Ich habe vor ein paar Tagen gerade ein so schönes mir bis dahin unbekanntes Gedicht von Hilde Domin gelesen, das auch irgendwie passt. Daher schreibe ich es auf, auch wenn ich weiß, dass dieses hier kein Gedichteforum ist
;-)


Fürchte dich nicht

Die Rose sagt:
Fürchte dich nicht
meine Blätter sind heute
ganz stabil
Kein Windstoß wird mich
vor deinen Augen
entblößen.

Der Baum
atmet Vertrauen
und will dass ich mich anlehne.
Er sei bestimmt
nicht angehackt.

Das Vogelei
auf der Astgabel
hält das Versprechen
der kleinen weißen Balance.
Es ruht stille im Wind
bis den bangen Augen im Dotter
ein Federball wächst,

der auf den Zweig fliegt
und singt.

----

Herzliche Grüße
von kathrin aus Hamburg
 
Traugott Giesen
11.01.2008
11:45 Uhr
     
Wir haben doch jeder eine Gewissheitskette mit Perlen wie ein Rosenkranz. Da gibt es die scharfkantigen und die runden, - die schmerzenden und die schmeichelnden. Gehört alles zum Leben - aber sieh doch, ob nicht mehr Schönes als gedacht sich findet -so langsam, nach den Strapazen, den Kämpfen, dem nur atemlos durchrasten Glück , jetzt mehr sonnig Friedliches.
Prüfe deinen Gewissheits-Perlen- Kranz. Der hat doch auch neue Perlen voll guter Erfahrung dazu gewonnen. Denk freundlich beim Sortieren. Siehst du dich oft als Unglücksraben, als graue Maus ? dieser Hang kann auch eine raffinierte Masche sein, das Schicksal gnädig zu stimmen. Gott soll dich eines Besseren belehren? Also Kinderkram. Zeig dein gutes Gesicht, und in guter Stimmung nimm dir nochmal die Erfahrungsperlen vor. Und wäge sie wieder mal, und polier sie. Deine auf dich selbst gerichteten missgünstigen Augen, wasch sie dir, denk mal, es wär da ein Grauschleier, den Du abtust,- weil doch glückliche Erlebnisse ihre Leuchtkraft bei sich haben,wenn du sie nicht mehr verdeckst. Sieh doch- ein Mensch lachte mit dir, Vögel nahmen dein Futter, ein Baum lehrt dich das Ausharren, eine Arbeit ging dir von der Hand. Ein Schlaf ummantelte dich. So viel vertrauensbildende Maßnahmen sind dir geschehen. Und du erschienst anderen als Gewinn. Sieh deine Perlen, auch die Gefühle glätten sich im Laufe der Zeit.
 
SB
10.01.2008
22:02 Uhr
     
Schön, nach längerer Zeit mal wieder von TG zu lesen.

Ja, wollen wir das Jahr nutzen und dazu beitragen, dass andere durch uns ein wenig glücklich werden.
Es gibt so viele Möglichkeiten sich diesbezüglich einzubringen.
Ich freue mich auf viele schöne Momente.
 
Im Angesicht der stillen Worte eines Herrn
10.01.2008
05:33 Uhr
     
HERR, in unserem Land sehen wir dich als Gott der Morgendämmerung und der Abenddämmerung.
Dabei bemühst du dich so freundlich und unterwürfig wie möglich
zu erscheinen.
Gott, dein Wanderer war ein weiser und geachteter Mann in Todesgelassenheit unhaltbar.......und bodenlos von diesem heuchelndem
OUSIA-Volk zur Glaubensbedingung gequält!!
Glaube uns bitte, wir haben nicht die Absicht deine ERHABENHEIT zu
verhönen, sondern ihren Wissenschaftlern und dem skeptischen Volk
zu demonstrieren.......,deine "Macht" zu erklären.

Doch ihre "Philosophie vom Leben", verlangt eine Demonstration
davon zu sehen und darum vermögen sie nur verblendet zu gehen,
denn mit dem Wissen, wie ungedultig der OUSIA ist und wie ungern
er auf den schweren Pfad der Wahrheit wandelt, wird der törichte
OUSIA in Sünde und Unwissenheit alle Tage seines Lebens sein!
AMEN
 
Traugott Giesen
09.01.2008
22:41 Uhr
     
Uns ist ein heißes Wort des Jesus Christus weitergegeben:"Ich lebe und ihr sollt auch leben". Das Herz der Welt- Gott- war in diesem Jesus in Fleisch und Blut. Damit ist uns ein Bild gegeben vom wahren Menschsein:Wach, liebevoll, lustvoll ausgestreckt nach Glücklichwerden und -machen, kämpferisch die falschen Bauformeln bloßlegen und das gute Gesicht Gottes zeigend- so war er, so sollen wir sein, annähernd.
Und werden uns dann als lebendig erkennen. Das ist versprochen. Und erfahrbar. Manchmal stehen wir zur Auferstehung auf- spüren einen Frühling in unserer Seele, sind gern wir. Diese Verwandtschaft mit Jesus soll uns oft gelingen in diesem Jahr. Und nie bleiben wir tot, höchstens drei Tage. Warum? Weil Gott nicht ohne Dich sein will. Darum wirst Du ewig leben. Und es wird Freude sein, Freude sein.
Daß wir noch irdisch sind, lasst es uns nutzen- noch ist Zeit zu werden, noch ist Zeit zu lieben. Hilf, daß ein Mensch aufatmet, wegen dir.
Glückliche Tage dir und durch dich.
 
rb bln
09.01.2008
17:06 Uhr
     
alle Einträge sind schön und gut, aber wann hören wir endlich mal wieder etwas von unserem Herrn und Meister des Gästebuchs?  
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