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Autor Nachricht
SB
07.08.2011
13:16 Uhr
     
Liebe Delta,

schön, nach so langer Zeit mal wieder von Dir zu hören und dass es Dir gut geht.
Danke für das schöne Urlaubsgebet und Deine Beiträge.
Ich freue mich mit Dir, dass Euer Sorgenkind nun wohl den richtigen Weg gefunden hat.

Weiterhin alles Gute für Dich und Deine Familie


Vielleicht hören wir ja auch mal wieder von do und Ingrid ??
 
Delta
06.08.2011
22:36 Uhr
     
@ indrasun
entwicklungsnotwendige Bereiche für Kinder........
weißt du noch, vor Jahren, als dein kleiner Hüpfer Saltos übte?

Seit Anfang August 2007 sieht sich das Werden unserer Kinder durch die Seiten hier. Immer mal wieder wird es aufgegriffen.
Im April 2009 habe ich einiges dazu geschrieben.
Man sagt: Kleine Kinder - kleine Sorgen. Große Kinder - große Sorgen

Aus Kindern werden Leute!

Unser großes Sorgenkind hat vor gar nicht langer Zeit geheiratet, hat seit dem eine feste Anstellung und macht einen rundum glücklichen Eindruck
 
Delta
06.08.2011
21:33 Uhr
     
Mit diesem Gebet im Gedankengepäck bin ich aufgebrochen

Urlaubsgebet von Carola Moosbach

Das braucht seine Zeit
bis die Tage den anderen Rhythmus lernen
und langsam im Takt der Muße schwingen
das braucht seine Zeit
bis die Alltagssorgen zur Ruhe finden
die Seele sich weitet und frei wird
vom Staub des Jahres.

Hilf mir in diese andere Zeit, Gott,
lehre mich die Freude und den frischen Blick
auf das Schöne
den Wind will ich spüren und die Luft will ich schmecken
Dein Lachen will ich hören deinen Klang
und in alledem
Deine Stille
 
Delta
06.08.2011
21:29 Uhr
     
Fenster - Lichtblick - ein tiefes Angerührtsein

Beim Abendmahl in einer mir inzwischen nicht mehr ganz so fremden Kirche:

Der Pastor begann im Uhrzeigersinn das Abendmahl auszuteilen. Just in dem Moment, als er sprach: "Christi Leib für dich gegeben", fiel das Sonnenlicht durch eins der Fenster hinter dem Altar und ließ einen roten Fisch auf dem Teppich davor erscheinen.
Die Hostie wurde entgegengenommen und der Fisch verschwand. Mit dem nächsten: "Christi Leib für dich gegeben" war der Fisch wieder da. Das ganze wiederholte sich bis zum 6. oder 7. Kirchenbesucher.
Als der Kelch gereicht wurde, leuchtete der Fisch am Ende der Reihe noch 2 oder 3 mal auf.

Bis heute bewegen mich diese Bilder

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne.
 
Delta
06.08.2011
21:26 Uhr
     
doch, es geht mir gut.
Der Winter war heftig, das Frühjahr auch und dann hat sich Schritt für Schritt alles zum Guten gewendet.

So manches Mal habe ich angesetzt zum Schreiben und es dann wieder gelassen.
Das ewige Hickhack hier hat mich abgehalten. Oft fehlten mir zu den Beiträgen einfach die Worte, ich musste etwas sacken lassen und dann hab ich nicht mehr dran gedacht.

Eine Antwort zu dem Eintrag von Jakobus vom 3.7.

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne. Ich bin übern Berg. Nun will ich beginnen mit h e l l w a c h e n Sinnen mein heutiges Werk.
Als ich den Eintrag las, war ich grad von einer fünfwöchigen Kur zurück

Dank an Jakobus.
 
Sophie
06.08.2011
11:01 Uhr
     
Liebe Indrasun! Wattwanderung bei dem Shietwedder gestern - Hut ab! Heute endlich ein schöner Tag. Viel Freude noch mit der Familie.
Könnte sein, dass ich Menke mal kennengelernt habe. Wer sich mit Menke anlegt, ist nicht ganz dicht. Und Ingrid streut Blumen. Was sollte wohl an Ingrid verkehrt sein? Und wer sich mit Indrasun anlegt, verkennt normale Menschen mitten im Leben. Was den Fußballfeld betrifft, wünsche ich Glück. Was andere andernorts wieder anlegen, damit die Youngsters Sport treiben, statt vor der Elektronik zu verfetten, pflastert man auf Bunte's liebster Insel lieber zu. Maximale Profitgier. Wir waren mal mit jemandem leicht befreundet, der dann eines Tages zu einer Versteigerung einer Doppelhaushälfte in Wester- oder Süderheide ging. 'Tolle Lage', schwärmte er. 'Ich werde ein großartiges Haus dahinbauen und diese Hütte abreißen'. Was mit der anderen Hälfte sei, fragten wir. 'Och', sagte er, 'Das sind ältere Leute. Denen kann man nachts mal ein paar Polen oder Russen schicken zum Angsteinjagen. Dann ziehen sie schon aus'. Das ist auch Sylt. Skrupellose Bauunternehmer. Meine Freundin, auf deren Grundstück man auch gut acht Doppelhaushälften bauen könnte, haben sie auch schon belästigt. Jede größere Grünfläche reizt sie, und ihre Moral ist dabei zugrunde gegangen. Inzwischen machen sie Amrum und Föhr unsicher, stand gestern in den Zeitungen. Die Helgoländer waren klug. Robben haben mehr Moral.
 
indrasun
05.08.2011
14:52 Uhr
     
Neulich habe ich etwas für mich so wahres gelesen. "Wenn ich höre, was Menschen einem antun wollen, der etwas in ihren Augen Böses getan hat, dann kann ich den Unterschied oft nicht mehr erkennen." Und mir geht es auch oft so. Ich schlage mich ganz schnell auf die Seite eines Angegriffenen. Denn es gibt ihn ja eigentlich nicht. Es liegt an uns , ob wir etwas "Böses, Aggressives" annehmen. Ich denke, das Problem liegt in unserer Wertung. Nach einem Gottesdienst in Wenningstedt durfte ich eine Losung ziehen. "Du brauchst Dich nicht zu fürchten vor dem großen Haufen ! Es ist nicht Dein Haufen, es ist Gottes Haufen." Das heißt also für mich, ich darf Blumen pflücken gehen und mich freuen, das Andere stehen lassen oder darauf eingehen, wie ich gerade möchte. Und ich meine, Ignorieren kann sehr aggressiv sein, kann aber auch liebevoll sein, je nachdem, wie man fühlt. Wertung allerdings ist es immer. Ich habe hier schon erlebt, wie ich selbst, Ingrid, Menke und ich weiß nicht wer noch, verschwinden sollten, weil etwas nicht passte. Und ich freue mich aber immer, wenn ich sehe, dass wir alle noch da sind. Apropo Familie. Ich bin gerade mit meinem 12-jährigen Sohn, meinen beiden Nichten und meinen alten Eltern von einer Wattwanderung zurück. Nie hätte ich diese Harmonie früher für möglich gehalten. Und ich freue mich, dass wir zusammengeblieben sind. Euch allen weiter einen wunderbaren Sommer. Indrasun  
Sophie
05.08.2011
14:35 Uhr
     
Ich geb Euch was Besseres:
"Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören."
Warmgepredigt in St.Severin. Für eine entsprechende Predigt darüber wäre ich sehr dankbar. Mir ist später aufgegangen, dass da Sokrates mit drinsteckt. Schließlich war Paulus Halbgrieche. Ein Stück weiter:
"Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber erwachsen (ein Mann) wurde, tat ich ab, was kindlich war."
Was meint Paulus damit? Was ist alles kindlich? Oder meint er kindisch? Denn einige Kindelemente in sich zu erhalten wie Freude am Lerchenflug, Barfußgehen am Strand, gern Strandburgen bauen mit Kindern oder Enkeln, singen, ist doch eher wünschenswert. Damit ist TG gefragt. Der Streit ist unwichtig. Sowas ist wichtig.
 
SB
05.08.2011
14:23 Uhr
     
Hier mal eine wunderbare Lebensweisheit von Meister Eckhart :

Die wichtigste Zeit ist immer dieser eine Augenblick. Der wichtigste Mensch ist immer der, der mir gerade gegenübersitzt.
Das wichtigste Tun ist immer die Liebe.

In diesem Sinne......
 
Luise
05.08.2011
14:06 Uhr
     
.......und dann war da noch der schöne Beitrag über die Kathedralen. Den habe ich sehr gerne gelesen. und es hat mich erinnert an die romanischen Kirchen in Frankreich die zum Pilgerpfad von "St Jaques de Compostella "gehören und oft ein immense Größe haben aber in einem ganz kleinen Dorf liegen (zB Conques). Zeit-und Glaubenszeugen. Danke Luise  
Luise
05.08.2011
12:36 Uhr
     
ach danke Kathrin, ich habe auch gedacht es könnte eine neue Wendung geben. Ich hatte wirklich gehofft, dass jemand der" 7 Sprachen lesen "kann, die Sprache der Herzlichkeit bei Lebensmut auch liest und versteht. Zu schade, da hilft tatsächlich nur noch überlesen, ignorieren und auf die guten Beiträge eingehen. Es ist wie im wirklichen Leben, da gibt es solche Momente ja auch.  
Kathrin
05.08.2011
11:59 Uhr
     
Sorry Netiquette, aber mir hing das anmaßende, überhebliche, verächtliche, größenwahnsinnige Gerede einfach nur noch zum Hals raus, trotzdem wars verschwendete Energie, darauf einzugehen.

Wird mir nicht wieder passieren.
 
Trauer
05.08.2011
11:29 Uhr
     
was ist das denn für ´ne Nummer auf Lebensmut.de.
Ist von den Botschaften hier nicht mehr hängengeblieben als das Gezicke?
TR
 
Kathrin
05.08.2011
11:14 Uhr
     
Bist Elvis - kriegst nen Lolly.  
Sophie
05.08.2011
10:11 Uhr
     
Liebe Kathrin! Sie dichten. Dichtung und Wahrheit in Blankenese. Wahrheit mag "unterfordert" sein. Geistig unterfordert. Das kann man nur ändern, wenn man Zeit hat. Ich habe keine Zeit, und daher bin ich überfordert. Einsam? Mit einem gütigen Mann, der seine Fehler hat wie alle Männer - so what - und drei prima Kindern, die mich immer noch gern haben, ja, die mir sogar für manches dankbar sind? Einsam mit einigen großartigen Freunden, alle älter, die alle schon vier-, fünffache Großeltern sind? Ich kann da nur lachen. Wenn ich engagierter wäre, könnte ich rund um die Uhr das Haus voll haben, aber ich habe zu wenig Zeit, zu häufig Rückenprobleme und muss zu früh aufstehen, was mir nicht gut tut. Ganz banale Probleme. Sie wollen das nicht verstehen, dass Sie es sind, die hier gestern ein Problem erzeugt haben, während ich mich für etwas quasi entschuldigt habe. Also geben Sie Ruhe. Ich hab keinen Bock auf Mobbing. Finden Sie sich damit ab, dass Sie mich nicht verstehen und nie verstehen werden. Aber ich geb Ihnen einen Schlüssel: Ich sagte, wir hätten vor Ort einige großartige Pastoren, und derentwegen sei ich nicht ausgetreten. Denken Sie mal über die Hintergrundbedeutung einer solchen Aussage nach. Ich sagte nicht: Wir haben eine großartige Gemeinde, nicht wahr? Jetzt geben Sie Ruhe und ich auch. Das ist das Beste. Das ist sowieso Pille-Palle. In Berlin bereitet man sich auf Papst-Mobbing vor. Das ist Deutschland nördlich von Bayern. Einfach ätzend.  
Kathrin
05.08.2011
08:07 Uhr
     
Wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin, Sophie, tut es mir Leid, ich kenne Sie nicht, ich habe einfach mein Gefühl beschrieben, und das ist nun mal so. Ihre Ergüsse wirken auf mich innerlich einsam, unterfordert, fast verzweifelt unerhört im wahrsten Sinne des Wortes. Auf alle Fälle ist mir das etwas zu hoch, denn irgendetwas ist eigenartig und auf alle Fälle für meinen Geschmack am Lebensmut-Thema sehr vorbei.

Ich lese hier jedenfalls seit Jahren sehr gern, aber bei Ihren Beiträgen zieht sich in mir oft alles zusammen.
Aber was soll's, was geht es mich an. Das "Überlesen" ist wohl auch für mich die weiseste Lösung - oder wie meine kleine chaterfahrene Nichte sagen würde: "Einfach auf igno stellen".

Luise, den gleichen Gedanken TGs Freund betreffend hatte ich auch.

Liebe Grüße
von Kathrin
,
 
Sophie
05.08.2011
01:13 Uhr
     
Liebe Luise, jetzt sagen Sie mir doch mal bitte, was Sie mit "Absichten" meinen. Was denn für Absichten? Ich verstehe das ebensowenig wie die Einlassungen von Kathrin. Vielleicht überschätzen Sie den Wert meiner Intelligenz, die in Einzelpunkten durchaus beachtlich sein kann. Aber sie reicht keineswegs aus, diesen Site zu verstehen. Wenn das ein Club ist, dann muss man den einfach umbenennen in Club Lebensmut, denn dann weiß jeder, dass es dort Clubregeln gibt wie in einem Golf- oder auch Tennisclub. Überhaupt finde ich, dass Sie Intelligenz überschätzen, wenn Sie einfach behaupten, ich wäre intelligent. Das ist Unsinn. Goethe war intelligent oder Michelangelo oder Leonardo oder auch Voltaire oder Schiller oder Sokrates oder usw. Wir leben in einer simplifizierten Zeit, der Zeit der versammelten und vergammelten Fachidioten und Geldjünger. Wenn Sie letzteres intelligent finden, dann genießen Sie es doch einfach. Der letzte Intelligente war Leo Szilard, der gegen die Atombombe kämpfte, nachdem er sie praktisch erfunden hatte, als er sah, was mit seiner Kernspaltung in Japan angestellt wurde. Das finden Sie jetzt auch intelligent, ja? Das ist lediglich belesen und noch etwas: Ich bewundere Leo Szilard. Ich interessiere mich fulminant für das Leben und Menschen, die sich dafür ebenfalls interessiert haben, und dadurch habe ich jeglichen Narzissmus verloren. Auch interessiere ich mich momentan nicht für Paradies oder solche Dinge, wenn andere das aber tun, lese ich das, weil ich auch noch dahinkommen könnte. Sonst nur für das Leben, die Geschichte der Welt. Und für den Creatore, wie ihne Michelangelo in den Vatikan gepappt hat. Deswegen wird er auch nie Frau für mich sein. Er klebt da mit seinem Bart und seiner Güte und auch seiner Ungüte mit uns zusammen, symbolisiert in der kleinen Eva, die dann groß wird und Adam, den er zögerlich loslässt, zusammen mit der Verurteilung zur Sünde im Leben, von der Jesus wohl befreien wollte, aber nicht ganz befreien kann, wil wir ein persönliches Bewusstsein haben. Absichten? Die haben Industrielle oder manchmal Medienleute (Beeinflussung). Ich bin mir keiner Absichten bewusst. Meine Hauptabsicht ist, dass meine Kinder gesund bleiben und sich wohl fühlen und dass mein Mann zufrieden ist. Lassen Sie sich von dem Belesenen nicht unterdrücken, bitte. Ich kann sieben Sprachen lesen. Das macht natürlich etwas aus. Das war teilweise übrigens harte Arbeit und nur möglich, weil mich Grammatik interessiert und Linguistik. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Ihr alle meint, damit nähme ich Euch tg weg oder hätte vielleicht die "Absicht", ihn für mich zu interessieren. Das ist Unsinn. tg interessiert sich für jeden Menschen, so kenne ich ihn, und das ist auch bewundernswert an ihm. Er konnte aus jedem Menschen etwas herausholen, und im Grunde ist es schade, dass er kein Gymnasiallehrer war. Er hätte richtig gute Abiturienten produziert, brillante Leute. Jetzt wollte ich heute morgen mal Frieden schließen, als ich mich selbst als "sperrig" anklagte. Und keiner checkts. Außer vielleicht Indrasun.  
Luise
04.08.2011
22:33 Uhr
     
@TG :der Freund, der so bildhaft guten Rat gegeben hat (was ein Glück) , hat er nicht mal Lust mitzuschreiben, Anstoss zu geben. Die Seite lebt doch von der Vielfalt der Gedanken, Interessen und auch Schreibfähigkeit.
Schöne Grüße an Ihn, herzlichst Luise
PS auch wenn TG diese Seite Lebensmut nennt, im Moment braucht sie Schreibmut.
 
Luise
04.08.2011
22:25 Uhr
     
Ihre Einträge Sophie, wenn sie sperrig sind , sind allemal willkommen. Ihre Gedankenanstösse auch, schöne Formulierungen sind inspirirend und machen Spass und bringen die Mitleser weiter. Nur Ihres ist immer eine Nuance zu scharf, zu aggressiv , zu arrogant um anregend zu sein, es nervt einfach und wirkt eher zerstörend.
Im Kontext von Lebensmut sind Ihre Beiträge niveaulos.Wenn Sie ein ernstes Interesse an Lebensmut hätten und daran das TGs Gedanken weitergetragen werden, würden Sie nicht so weit gehen, dazu sind sie zu intelligent. Ich befürchte ebenso wie Kathrin, dass sie andere Absichten verfolgen.
Versuchen Sie doch einfach mal interessant zu sein und schön sperrig ohne Beleidigungen, ohne Aggression.
 
Sophie
04.08.2011
21:46 Uhr
     
Sie bringen den Pastor nur in Konflikte, also lassen Sie alle das gemeinsame Mobbing meiner Person mit Ausdrücken wie "kalter Schauer" oder Scheißdreck wie "stalkerhaft" und die kumpelhafte Verbrüderei, die jedes Mal gleich primitiv wirkt. Ich habe mit ihm nichts zu tun, seit er pensioniert ist, aber lese ihn. Wir werden alle älter und freundlicher zueinander, und wenn man sich zufällig mal über den Weg läuft, lächelt man sich eher zu. Ich mache die sperrigen Dinge ohnehin meist mit mir selbst aus. Wie auch die Gedichte. Aus der Kirche bin ich übrigens nicht ausgetreten. Wir haben hier, wo ich lebe, durch die Bank sehr nette Pastoren. Mobbing auf einem Website hat dagegen nichts zu bedeuten. An ist das gesamte Internet-Chatting banal im Vergleich zu wirklichen Kontakten mit Menschen, die einem ins Gesicht schauen. Worte wirken dann oft anders. Das "Sperrige" war ihm übrigens an seinen Dienstagen immer lieb, denn er interessiert sich für die Ecken und Kanten von verschiedenen Menschen, von allen übrigens. Und er hat eine ganze Palette kennengelernt, von arm bis reich in jeder Hinsicht, von einfach bis schwierig. Dass Sie das nicht lesen, Berliner, kauft Ihnen keiner ab. Sie wollen nur provozieren. Ich hoffe nur, tg kennt Sie, die jedes Mal diese kanndienichtertragen-Leier spielen. Die fällt eigenartig auf, mir zumindest. Die wirkt automatenhaft, denn normale Menschen müssten merken, dass ich mich langfristig nicht provozieren lasse.  
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