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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
Sommerlied
14.07.2011
18:23 Uhr
E-Mail    
hallöchen, ich habe mal hier gelesen,
finde - es hat sich gelohnt!
sobald ich mehr Zeit habe in den nächsten tagen,
werde ich hier her zurück kommen.
liebe grüße von sommerlied.
 
Kathrin
14.07.2011
13:21 Uhr
     
Ich freue mich immer wieder über die Existenz dieser Seite - DANKE




"Hin-Sehen

Du meinst, du könntest im Leben nur noch wenig Lebenswertes finden.
Das wird zutreffen, wenn du es sagst.
Die Frage ist nur, ob du das Lebenswerte noch suchst.
Wenn du durch eine Landschaft wanderst, kann es sein, dass deine Augen nichts anderes sehen
als das eine, sich nicht verändernde Bild.
Du nennst die Landschaft öde.
Wenn du dann jedoch durch dein Fernglas siehst und es am Horizont entlanggleiten lässt, kann es sein,
dass du überrascht bist:
Dort hinten am Waldrand siehst du drei Rehe äsen, weiter links erkennst du den alten Schafstall, den du seit
einer Stund vergeblich gesucht hast, ein Stückchen weiter vorn erblickst du eine wunderschön geschwungene Brücke. Stell dir das vor:
All das, was dich jetzt ganz aufgeregt und deine Schritte beschwingt werden lässt, war vor fünf Minuten auch schon da...."


Auch diese Lebensmut-Gedanken von Uwe Böschemeyer sind mir in manchen Stunden hilfreich gewesen.
 
DS
14.07.2011
09:08 Uhr
     
ja, TG, Danke für diesen Morgen-Lebensmut-Bringer!
Ähnlich kürzlich gelesen: Freude ist das Markenzeichen des Reichs Gottes.
Euch einen freudevollen Tag! Herzlich Delf
 
tg
13.07.2011
17:23 Uhr
     
das gigantische Geheimnis der Christenheit ist die-Freude, sagt Chesterton. Blick vom PC auf, bemerke deinen Atem.Einatmen, ausatmen und so bleiben. Da in dieser Seinssenke, bevor du wieder neuen Atem schöpfen(!) willst, fühlst Du: Du im Guten...ein Hauch von Lächeln überzieht dein Gesicht, Freude -also Hierseinlust, ist bei dir.  
Gertrud
11.07.2011
11:17 Uhr
E-Mail    
Ich danke für Eure Kommentare.Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich verstehe mich mit meinen Geschwistern gut und wir reden auch gut miteinander. Mir ging es mehr um das Thema Schuldzuweisungen. Durch das Vertrauen immer neu starten zu dürfen und können, wäre uns die Möglichkeit gegeben aus unserem Leben doch selbst was zu bauen.  
Ohli
11.07.2011
09:42 Uhr
E-Mail    
Einen Schrank aufräumen und Überflüssiges verschenken - das befreit.
Das Leben rückwärtz betrachten und das, was nicht mehr zu ändern ist - loslassen - das macht unser Leben leichter. Die Schuldzuweisungen bringen nur neuen Ärger!!
Wenn die Geschwister öfter miteinander reden würden - auch mal ohne ihre Lebenspartner - dann könnten sie Eltern und Geschwister leichter entlasten. Am Ende des Lebens zählt nicht : Geld und Gut, Ansehen und Erreichtes - es zählt nur, ob ich in Frieden gehen kann.
Das Leben ist kurz - nutzen wir es zur Versöhnung!
Ohli
 
dst
10.07.2011
00:33 Uhr
     
Vielleicht ist das Schuldzuweisen an die Eltern eine Zeiterscheinung-auch wenn es vielen gut geht suchen sie Negatives.Aber spätestens ,wenn wir volljährig sind,sind wir für uns selbst verantwortlich und können versuchen,das Beste aus unseren Genen und aus dem Mitgegebenen unserer Eltern zu machen,können auch versuchen ,unsere Eltern zu verstehen.Durch Probleme lernen wir doch unser Glück erst richtig schätzen oder haben die Chance ,den Glauben zu finden.
Wenn Sie,Gertrud,ihre Eltern anders sehen ,dann versuchen Sie doch mal,Ihren Geschwistern Positives von Ihren Eltern zu erzählen,vielleicht machen sie mit.Ich habe es vor kurzem bei einem Familienaufstellungsseminar erlebt,wie einer anfing nur noch positiv zu reden und die anderen Geschwister mitmachten und Friede einkehrte in einer vorher "schwierigen "Familie.Vielleicht können sie sich auch so einmal im Jahr treffen und Erinnerungen austauschen und dabei erkennen,dass die Eltern doch manch Gutes Ihnen mitgegeben haben.
Ich selbst habe das Glück-als Jüngste von 7 Geschwistern-es richtig gut zu finden,wie wir jetzt,wo wir älter werden und Enkel haben,wieder enger zusammenhalten ,uns gegenseitig achten bei all unserer unterschiedlichen Lebensführung,uns austauschen und dankbar sind für Vieles ,das unsere Eltern uns mitgegeben haben.
So wünsche ich Ihnen selbst Glück,Frieden,Zufriedenheit und Dankbarkeit in Ihrer Grossfamilie und jedem anderen auch !
 
Tg
08.07.2011
20:47 Uhr
     
ach lass doch deine Geschwister erlöst sein- nimm es nicht als Beleidigung deiner geliebten Eltern. Wir sind doch alle nur durchschnittliche Eltern- was sagt Jesus: Ihr, die ihr doch arg schwierig seid, könnt eueren Kindern gute Gabe geben (Matthäus 7.11)- EinTrost ist doch: Wir haben die Kinder nicht gerufen,wir wurden für sie gerufen- wir haben nur empfangen- und können von Glück sagen, wenn sie uns einst segnen. Warum sehen Sie die Eltern anders? Erschienen Ihnen die Eltern anders? Vielleicht meinen die Geschwister, sie seien mehr die Vertraute der Eltern gewesen? War ´gerechte fürsorge für die alten Eltern? Gab es Streit beim Erben? Ihr Geschwister, gönnt euch mal eine Wochenende allein und redet und tauscht eure Erinnerungen aus- Es könnte glückhaft werden. Wer hat Erfahrungen mit Geschwisterkonstellationen und erzählt Seins?  
Gertrud
08.07.2011
08:44 Uhr
E-Mail    
Lieber TG, ja ohne diese Gewissheit, dass jeder neu anfangen kann, könnte man ja selbst keine Familie mehr gründen. Alle meine drei Geschwister machen unsere Eltern für teilweise mangelhaftes Leben verantwortlich, obwohl es ihnen materiell gut geht. Ich selbst habe drei Kinder die ebenfalls verheiratet sind und teilweise auch schon wieder Kinder haben. Mein Leben verläuft auch nicht wie im Bilderbuch, aber dafür kann ich doch nicht meine Eltern verantwortlich machen. Meine Geschwister fühlen sich teilweise "befreit", da unsere Eltern nun verstorben sind. Das kann ich schon garnicht nachvollziehen. Da müsste ich ja dauernd in der Angst leben, dass meine Kinder genauso denken. Unvorstellbar!
Es gibt sicher Familien in denen seelische Grausamkeit waltet, was schlimm genug ist, aber das deshalb jedes Kind hinterfragt, ob es nicht auch aus irgendwelchen Gründen die Schuld für ein misslingendes Leben
bei den Eltern findet ist leider sehr verbreitet. Für viele ist es nicht denkbar, dass die Fäden für unser Leben
viel höher hängen und aus diesem Grund das tatsächliche Leben mit den Traumvorstellungen nicht viel zu tun hat. Das so anzunehmen ist die Kunst.
Euch allen ein schönes Sommerwochenende: Geh aus mein Herz....
 
DS
08.07.2011
08:36 Uhr
     
...Danke, TG und noch solch ein Ruf:

Nicht mehr glauben an unsere Unmöglichkeit,
sondern nur noch glauben an Seine Möglichkeit.
Nicht mehr sagen: Ich kann doch nicht beten, glauben, lieben,
sondern: Mit dir und durch dich kann ich es.
Und darum aufstehen und schlafen gehen,
leben und sterben mit der Bitte:
Tu, was du versprochen hast!
Komm und hilf meiner Schwachheit auf.
Auf dein Versprechen will ich heute neu anfangen zu beten,
zu glauben, zu lieben und zu hoffen.
Helmut Gollwitzer
 
tg
07.07.2011
11:30 Uhr
     
Der Aufruf des Jesus: Halt ein, kehr um! gesteht uns jederzeit neuen Anfang zu. Wir müssen nur das Wissen uns gelten lassen: Was war, ist Start, Lernstoff, Gedächtnis, Gewohnheit, Erbe. Schichksal. Doch jetzt gehts los. Jetzt mach deine neue Zeitrechnung auf. Jetzt ists deine Entscheidung, was DU aus Deinem machst. Alles Erlebte ist, was es ist. Doch jetzt mach Deins. Alle Berufung auf Gewohnheit, Erbanlagen, Vater, Mutter, Geschwisterkonstellation als Schicksal, gelten nicht; sind nur Ausreden, warum ich jetzt nicht den Wandel tue. "Chance now" - ist Jesu Lockruf: Vor Dir weites Land, Land der Verheißung: Du denkst Dich neu, Du kannst noch ganz anders. Gewichte neu Deine Begabungen, Pflichten, Freunde. Du sitzt , steh auf und fang Deins an.  
Kathrin
06.07.2011
07:53 Uhr
     
Das sagt sich so leicht. Aber Kinder übermächtiger Väter (oder Mütter..., s. Rilke-Gedicht) haben oft lebenslang daran zu knacken, manche zerbrechen daran... Mitglieder der Familie Mann..



Ach wehe, meine Mutter reißt mich ein...


Ach wehe, meine Mutter reißt mich ein.
Da hab ich Stein auf Stein zu mir gelegt,
und stand schon wie ein kleines Haus, um das sich
groß der Tag bewegt,
sogar allein.
Nun kommt die Mutter, kommt und reißt mich ein.

Sie reißt mich ein, indem sie kommt und schaut.
Sie sieht es nicht, daß einer baut.
Sie geht mir mitten durch die Wand von Stein.
Ach wehe, meine Mutter reißt mich ein.

Die Vögel fliegen leichter um mich her.
Die fremden Hunde wissen: das ist der.
Nur einzig meine Mutter kennt es nicht,
mein langsam mehr gewordenes Gesicht.

Von ihr zu mir war nie ein warmer Wind.
Sie lebt nicht dorten, wo die Lüfte sind.
Sie liegt in einem hohen Herz-Verschlag
und Christus kommt und wäscht sie jeden Tag.

Rainer Maria Rilke, 1915
 
Winfried Schley
06.07.2011
06:32 Uhr
E-Mail Homepage  
@Flogni: Ist es nicht Aufgabe eines jeden Menschen, sich von seinem Elternhaus äußerlich wie innerlich abzunabeln, auch ohne, dass man ein Buch darüber schreibt? Schon der Verfasser der Paradieserzählung im Alten Testament weist darauf hin: „Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an eine Frau und sie werden ein Fleisch“. (Gen 2,24). Erst Loslassen und Binden schaffen neue Identitäten, was jedoch leichter gesagt als getan ist; denn um ein größeres Glück zu finden, muss man viele kleine Glücke loslassen. Das geht nicht ohne Verlustängste ab. Der mühsame Weg der Selbstfindung bleibt niemandem erspart.  
Flogni
04.07.2011
21:19 Uhr
E-Mail    
Ein lesenswertes Buch

Habe heute das bemerkenswerte Buch "Leben oder gelebt werden" von Walter Kohl
ausgelesen. Berührt hat mich unter anderem seine faire Auseinandersetzung mit dem
"Übervater" Helmut Kohl. Im Kapitel "Opferland" schildert der älteste Sohn besonders
eindringlich, wie er "gelebt wurde"; welche Konsequenzen sich für sein Leben als "Sohn
vom Kohl" ergaben. Immer im Gedächtnis haften bleiben werden mir folgende Sequenzen:
Ein Sicherheitsbeamter erklärt dem jungen Walter, dass für ihn - im Falle einer erpres-
serischen Entführung - höchstens 5 000 000 DM gezahlt würden. - Seine Mutter Hannelore übt mit ihm Codewörter, die verschlüsselte Hinweise enthalten. - Das bewegende Gespräch
mit dem verständnisvollen Hanns Martin Schleyer, dem er zum ersten Mal sein Herz
ausschütten kann. Walter Kohl schildert den mühsamen Weg der Selbstfindung, der am
Schluss in der Erkenntnis mündet:"Denn es geht nicht um meinen Vater, es geht um mich."
 
indrasun
04.07.2011
19:45 Uhr
     
oh, guter Einwand, Missverständnisse liegen wohl in der Natur von Chats. Sorry ! Ich meinte mit dem schmerzenden Gegenwind nicht die Menschen in diesem Forum. Ich meinte das auf die "Umwelt" bezogen, in der z.B. ein Leserbrief aus meiner Sicht ganz gut wäre. Der Bastianplatz ist ein Sportplatz mitten in Westerland, der für Kinder u. Jugendliche aus meiner Sicht auf Dauer wichtig ist. Er soll in Wohnraum geändert werden. Ich kann das mit dem Wohnraum verstehen, aber Bolzplätze, die eben auch nicht tagfüllend frequentiert sind, sind entwicklungsnotwendige Bereiche für Kinder. (Und das meine ich, auch, wenn ich selbst so gerne eine Wohnung für mich und meinen Sohn in Westerland hätte.)  
tg
04.07.2011
16:29 Uhr
     
I. Die Meinung nicht mehr sagen, weil der Gegenwind schmerzt? Bitte, weiter trauen. Wir gehen doch davon aus, dass hier keiner verbal gewalttätig sein will. Außerdem ist ja der Name meist ein "nickname" , also getarnt. Dich kann keiner. Du lobst doch die Seinsmutigen (gutes Wort), aber fühlst Du dich von denen (Nenn mal Ross und reiter) verletzt ? Bastianplatz-meinst Du den Sportplatz in Westerland? Erklär bitte für die Auswärtigen, was da läuft. Wohl wahr das Lob auf das Schaffen.Tg  
indrasun
03.07.2011
22:27 Uhr
     
Nur ganz kurz zu dem, was ich geschrieben hatte. Es ging darum, dass ich manchmal meine Meinung nicht mehr sage, weil der Gegenwind so schmerzt. Das sind häufig die Ernten von Seinsmutigen, habe ich erfahren. Z.B. würde ich gerne etwas gegen die Bebauung des Bastianplatzes sagen, traue mich aber nicht. Kinder und Jugendliche, die zur Zeit (noch) vor den Computern hocken, verlieren ihre Lebensräume. Irgendwann werden sie aufwachen, dann wird es aber solche Plätze nicht mehr geben. "Seinsmotivation lernt man nur durch Freude am Schaffen meine ich.
indrasun
 
jakobus
03.07.2011
11:48 Uhr
     
Viele von Euch werden es kennen: "Die güldene Sonne" - umgetextet von Gerhard Schöne . Darin heißt es " Ach wenn ich doch sähe das Licht in der Nähe jeden Augenblick. So steh ich mitunter wie blind vor dem Wunder,
dem täglichen Glück. Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne. Ich bin übern Berg. Nun will ich beginnen mit h e ll w a c h e n Sinnen mein heutiges Werk. " Daran wurde ich erinnert beim Thema "Seinsfaulheit" (und an eine unvergessene Sendungsandacht für Pilgerradler in Knesebeck -Dank u.gute Wünsche an CvB-).
jakobus
 
tg
03.07.2011
09:55 Uhr
     
Gehe gleich zur Kirche. Ist auch ein Stück Aufraffen. Bruder Roger von Taize sagte : "Schlepp deinen Körper hin, den Rest macht der Heilige Geist." Also mit andern sein ist schon was. Gemeinsam singen, hören, beten- hat was. "Vater unser"- nicht "mein" sondern unser gemeinsamer Lebensgrund. Und jede Predigt birgt mindestens einen Gedanken, der müde Engel munter macht. "Der Mund des Gastes macht den Wein gut" sagt Martin Walser. Das Ohr dessen in der Kirchenbank spitzt dem Prediger den Mund, hoffentlich.  
DS
01.07.2011
09:55 Uhr
     
indrasun - nicht nur Delf ist interessiert an den "untergegangen" Gedanken.... bitte leg noch mal nach; auch um das Thema noch mal zu befeuern.Mir fehlt oft, dass Beiträge nicht auf andere eingehen, diese weiterdenken, - kauen, - bedenken. Vieles steht hier so allein nebeneinander - wir wollen uns hier doch verbinden - Gemeinsames pflegen, oder? Danke.
Herzlich Euch allen einen guten, vollen, erfüllten, gesegneten Tag. Delf

PS: danke für den Böschemeyer Text; ja, der kann es auch!
 
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