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SB
15.06.2011
13:44 Uhr
     
Der "Dekalog der Gelassenheit" gefällt mir gut !
Werde mich bemühen, mal einige Punkte im Auge zu behalten und in die Tat umzusetzen, manchmal wird es gelingen, aber sicher nicht immer.
 
tg
15.06.2011
09:46 Uhr
     
DEKALOG DER GELASSENHEIT von Papst Johannes XXIII.


Nur für heute werde ich mich bemühen den Tag zu leben, ohne die Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

Nur für heute werde ich auf ein zurückhaltendes Auftreten achten: Ich werde niemanden kritisieren. Ich werde nicht danach streben, andere zu korrigieren oder zu verbessern, sondern nur mich selbst.

Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin, nicht nur in der anderen, auch in dieser Welt.

Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen und nicht verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das leibliche Wohl notwendig ist, so ist gute Lektüre wichtig für das Leben der Seele.

Nur für heute werde ich darauf achten, ein gute Tat zu vollbringen, ohne es einem anderen Menschen zu erzählen.

Nur für heute werde ich etwas in Angriff nehmen, wozu ich eigentlich keine Lust habe; sollte ich es als eine Zumutung empfinden, werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt.

Nur für heute werde ich ein genaues Tagesprogramm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufstellen. Und ich werde mich vor beiden Übeln hüten: Vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit.

Nur für heute werde ich fest daran glauben - selbst wenn die Umstände mir das Gegenteil zeigen sollten - , dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es niemand anderen auf der Welt.

Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich mich nicht scheuen, mich an allem zu freuen, was schön ist – und ich werde an die Güte glauben.

Nimm Dir nicht zuviel vor. Es genügt die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten an
jedem Tag, zu jeder Stunde, ohne Übertreibung und ohne Ungeduld!

Johannes XXIII. PAX ET BONUM
 
Menke
13.06.2011
14:19 Uhr
E-Mail    
Unwissenheit, wo Geist wirkt!


Pfingsten - ein Ort von Erleben in Kirchen und zu Hause im Stübchen.
Ich war mit Euch mittendrin, so glaube ich.
Die Sprachen waren nicht verschieden, aber mit allen vereint im Glauben und Hoffen u. Verabschiedung
und Zutreffen, dann wird bestärkt in der Hoffnung.
Siehst Du die Farbe Rot, sie gibt Dir Kraft wie Freude und Feuer, auch Gedanken wollen jetzt und in der Hoffnungslosigkeit einer vielleicht ungewissen Zukunft mit Dir gehen.
So, jetzt fahre dahin, wo Geist wirken kann.
 
tg
11.06.2011
20:26 Uhr
     
Hinter den menschlichen Worten, wenn sie nicht zerstörend benutzt werden, schimmert unsere Gottesherkunft. Wir sind einander als verwandt erdacht, dazu soll uns das Mitteilen und Benennen mittels der Worte dienen. Mit Sprache begabt geben wir nicht nur Laut sondern uns, können uns einander vertraut machen, so ein Glück. Heiliger Geist nun ist das Schmieröl der Kommunikation; er begeistert uns füreinander, stellt Zusammenhänge her, verknüpft. Freundlichkeit durchflutet uns, Müdigkeit wird ausgekehrt, Erbarmen ruft zur Tat, Eros neigt uns zueinander, Gerechtigkeitssinn nimmt in Dienst.
Wie Wildgänse in Flugstimmung geraten- so durchfährt uns Menschen Wissen von Einssein und hebt uns zueinander. Diese Durchflutung mit Einseinwissen ist Jesu Geist. In allen Formen von befreundender Begeisterung regnet Gott den Jesus-Geist über uns aus- auch das Kirchenfeld soll blühen.
 
Wilkening, Günter
08.06.2011
17:51 Uhr
E-Mail Homepage  
Ich freue mich, auf Ihrem Gästebuch zu sein und ich wünsche Ihnen viel Glück, Freude und Erfolg in Ihrem Leben, sowie beste Gesundheit und es würde mich sehr freuen, wenn Sie sich die Seite: http://poesie-des-herzens.jimdo.com, ansehen würden und es ermöglichen könnten, die o. g. Seite an sehr viele liebe Menschen weiter zu geben, denn ich möchte die Menschen erfreuen u. Ihnen u. a. Hoffnung, Mut für das Leben und viele andere Dinge vermitteln.

Vielen herzlichen Dank!
 
webmaster
08.06.2011
13:11 Uhr
E-Mail    
Lieber Herr Schley, ich kenne Sieger Köder, und seine Bilder gefallen mir. Es spricht überhaupt nichts gegen Ihren Eintrag und gegen Ihre Idee, wenn Sie (nur) den Link auf die entsprechende Internetseite anbieten bzw. auf Ihre Website verweisen. Die Interessierten können sich dort dann weiter informieren.  
Winfried Schley
08.06.2011
12:57 Uhr
E-Mail Homepage  
@webmaster: Darf ich hier Ursula Richter, Pfarrerin der evangelischen Magdalenenkirche in Wasseralfingen zitieren, was sie über den katholischen Malerpfarrer Sieger Köder sagte?
„Wir sind dankbar für diesen reichen Schatz, den Sieger Köder uns mit seinen Bildern geschenkt hat. Sie sind ein wahres Zeugnis unseres Glauben.“
Lassen Sie bitte wenigstens die Hinweise auf Sieger-Köder-Land und www.siegerköder.destehen, wenn Ihnen verlinkte Fotos ein Übel (der Selbstdarstellung verdächtig?) sind.
 
Monika Glaessel
06.06.2011
20:02 Uhr
E-Mail    
Dieses Gebet von Franziskus von Assisi hat mein Herz bewegt:

Wo Liebe ist und Weisheit, da ist nicht Furcht und Unwissenheit.
Wo Geduld ist und Demut, da ist nicht Zorn noch Verwirrung.
Wo Armut ist mit Fröhlichkeit, da ist nicht Habsucht noch Geiz.
Wo Ruhe ist und Betrachtung, da ist nicht Aufregung noch unsteter Geist.
Wo die Furcht des Herrn ist, sein Haus zu bewachen,
da kann der Feind keinen Ort zum Eindringen finden.
Wo Erbarmen ist und Besonnenheit, da ist nicht Übermaß noch Verhärtung.
 
Claus
05.06.2011
23:09 Uhr
     
Gut so, Webmaster, ansonsten fürchte ich, dass tg doch die Geduld verliert und die Seite schließt, weil sie anders gedacht war, als dass, was sich momentan hier lesen lässt. Wir sollten zurück kehren zum Thema LEBENSMUT!  
Webmaster
05.06.2011
21:29 Uhr
E-Mail    
Liebe Mitlesende, liebe Mitschreiber/innen, vielen Dank für Ihre Eingaben. Auch wenn man mich nicht immer „sieht“ verfolge ich natürlich alle Beiträge zeitnah und intensiv. Vieles ist schön, ermutigend oder regt zum Nachdenken, Innehalten und zum Austausch an. Es ist schade, dass das Forum in letzter Zeit über gebühr zur Selbstdarstellung genutzt wurde, teilweise „ätzende“ oder verletzende Beiträge haben eine Atmosphäre – in der „Lebensmut“ gedeihen sollte - vergiftet, so scheint es mir. Ich werde dies in Zukunft nicht mehr zulassen.  
tg
05.06.2011
20:12 Uhr
E-Mail    
Es war eine so dürftige Berichterstattung. schade. Hier was über den SchlussGottesdienst. :

Mit dem Schlussgottesdienst ist der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dresden zu Ende gegangen. Auf den Elbwiesen im Zentrum der Stadt und bei strahlendem Sonnenschein hatten sich dazu mehr als 120 000 Menschen versammelt. Kirchentagspräsidentin Katrin Göring-Eckardt betonte in ihrer Schlussrede, Christen dürften „die Welt nicht ohne Gott, Gott nicht ohne die Welt“ sehen.

Sie appellierte an die Politiker in Deutschland, die Bürger zu fragen und auf „kluge Einwände“ zu hören, bevor man große Entscheidungen treffe „zu Bahnhöfen, Flughäfen, Kraftwerken“. Die Kirchentagspräsidentin fügte hinzu: „Wir wollen keine Von-Oben-Politik, sondern wir sind die Dafür-Republik.“

Auf dem Kirchentag in Dresden sei auch geklärt worden, so Göring-Eckardt, dass die evangelischen Christen weder Wutbürger noch Gutmenschen seien, sondern “gute Bürgerinnen und Bürger in Gottes Welt“. Sie rief dazu auf, allen Menschen zu helfen, die unter Kriegen leiden und Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Zur Wertediskussion in Deutschland sagte die Kirchentagspräsidentin, Deutschland brauche „eine andere Maßeinheit für Wachstum, eine andere Definition für Erfolg, eine neue Form des Zusammenlebens“. In der Energiepolitik komme es jetzt darauf an, „wirklich umzusteigen auf 100 Prozent erneuerbar.“

Zugleich mahnte sie Toleranz gegenüber Andersglaubenden an. Das Dresdner Treffen nannte sie den „ersten echten wiedervereinigten Ost-West-Kirchentag“.

Zuvor hatte die Frankfurter Pfarrerin Ulrike Trautwein in der Predigt des Schlussgottesdienstes erklärt, allzuoft seien Menschen in der Vergangenheit Opfer von falschen Heilsversprechungen geworden oder hätten sich eingebildet, sie könnten das Reich Gottes auf Erden selber schaffen. In so genannten Gottesstaaten, aber auch in totalitären Systemen ohne Gott seien schreckliche Dinge geschehen.

Auch in Deutschland, so Trautwein, könne man wohl kaum ein Reich Gottes sehen. Viele Menschen seien „abgehängt“ und könnten nicht teilhaben am gesellschaftlichen Reichtum. Trautwein rief dazu auf Alternativen in der Politik zu nutzen: „Die Art wie wir wirtschaften und mit internationalen Konflikten umgehen ist nicht alternativlos.“

Der nächste Evangelische Kirchentag ist von 1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg geplant. Bei der Einladung dazu im Schlussgottesdienst starteten unter dem Beifall der Gottesdienstbesucher Ruderer auf der Elbe in Richtung Hamburg. Zuvor hatten der katholische Erzbischof Robert Zollitsch und der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, zur Teilnahme am 98. Katholikentag eingeladen, der im nächsten Jahr in Mannheim stattfindet.
 
Flogni
05.06.2011
19:51 Uhr
     
Meine uneingeschränkte Hochachtung gilt allen, die sich mit der quasi Amok laufenden Sophie
auseinandersetzen. Deren niveaulose persönliche Kommentare sind für diese Seite kein Ruhmes-
blatt. Ich bin aber davon überzeugt, dass sich ihr Verhalten nicht ändern wird. "Lebensmut" muss
wahrscheinlich "mit ihr" leben.
 
MUT
05.06.2011
18:14 Uhr
     
DANKE für eure/ihre Unterstützung, die Reaktion von Sophie zeigt LEIDER zu deutlich, welche Überheblichkeiten sie offenbar an sich nicht erkennen will (oder kann?) ...  
Luise ohne Mut
05.06.2011
18:00 Uhr
     
danke an "Mut", (den man braucht wenn man hier etwas schreiben möchte) und M.Glaessel und auch rbbn.
Die Lebensmutseite verkommt dank Sophie und ihren vermeintl.intelligenten aber eher irrsinnigen (Hass-)Tiraden. Wen wollen Sie eigentlich erreichen, Sophie oder wen schädigen??? Absichtslos ist die Aktion jedenfalls nicht. Haben Sie niemanden der Ihnen therapeutisch mal hilft Ihren Hass und Ihre Enttäuschung zu bewältigen??

Ich habe heute mal wieder bei Lebensmut nachgesehen ob vielleicht jemand vom Kirchentag berichtet, den ich leider nicht besuchen konnte. Es wäre so schön, vertrautes hier zu lesen eben lebensmutiges.
 
Sophie
05.06.2011
17:01 Uhr
     
Ich kenne einen guten Pastor in München, der hat hier mal reingeschaut:
Und sagte Folgendes: Deswegen austreten? Sag Deine Meinung. Bleib drin!
Mit Selbstdarstellung hat das nicht das Geringste zu tun. Es geht hier um ganz andere Dinge. Um Beliebigkeit und so was. Selbstdarstellen wollen sich hier manchmal andere. Ich hab das gar nicht nötig. Ich nehme denen nur gelegentlich den Platz weg mit wichtigen Themen.
 
Monika Glaessel
05.06.2011
16:53 Uhr
     
An Mut: Danke!  
MUT
05.06.2011
14:59 Uhr
     
Liebe Webmasterin - Kann man nicht mal der krankhaften und bis zur Beleidigung gehenden Selbstdarstellerin Sophie hier einmal etwas Einhalt gebieten?  
Winfried Schley
05.06.2011
14:21 Uhr
E-Mail Homepage  
Frei nach Martin Buber, was mir beim Anschauen der Fernsehbilder über den Evangelischen Kirchentag in Dresden so durch den Kopf ging:

Wer die Geheimnisse des Lebens zu ergründen versucht, scheitert an den Grenzen seines Denkvermögens.

Wer die Tiefendimensionen des Lebens bestreitet, landet im Nichts der Verzweiflung.

Wer dem Leben behutsam und voll Ehrfurcht entgegengeht, begegnet dem lebendigen Gott.
 
Sophie
05.06.2011
12:54 Uhr
     
Was ich vergaß: meine Heimatstadt München hat den größten Ausländeranteil der BRD. Wir kommen dort miteinander klar, aber in Berlin kommen sie nicht klar. Das hat also nicht viel zu bedeuten, wenn Leute in einem Dorf sich organisieren können, das gibt es. München ist auch ein Dorf, das schönste Dorf der Welt. Und als Giurdano Bruno hingerichtet wurde, gab es auch ein paar harmlose Dörfer. Und Hornochsen auch. Ich bin sicher, dass Sie eines Tages in Ihrem eigenen Dorf auch für Israelis beten. Wenn Israel nicht mehr existiert. so wie sie für 66 Jahre Tote beten und vermutlich vor jedem Stolperstein stehen bleiben, während Ihre Eltern oder Großeltern vielleicht wie Schafe daneben standen, als die Juden selektiert wurden. Ich sehe meine Pflicht in der EKD noch am ehesten darin, den Bonhoeffer rechtzeitig zu geben und nicht mich danach hinter ihm als Schutzschild zu verstecken. Salam Fajad, der Premier eines angedachten Palästina,West Bank, lacht wahrscheinlich über Leute wie Sie oder schüttelt den Kopf.  
Sophie
05.06.2011
12:35 Uhr
     
Sie liegen ganz verkehrt, Frau Glaessel, und Frau Kässmann auch. Man kann nicht Hass mit Liebe bekämpfen, weil Hass und Liebe keine Gegensätze sind. Liebe und Hass existieren nebeneinander in jedem einzelnen Menschen. Wir sind im besten Fall wie eine partielle Sonnenfinsternis oder wie ein Zebra (Bilder von Traugott Giesens Kanzel). Hass nicht als existent wahrzunehmen, ist unrealistisch. Hass lässt sich jederzeit schüren. Hass ist bebildert in Kain, der den Abel tötete. Auch wir haben Hass in uns. Selbst unsere europäische Entwicklung mit unseren Philosophen, Dichtern und Denkern hat uns nicht davor bewahrt, ihn auf mehreren Gruppen zwischen 1933 und 1945 voll auszuleben. Erst seit 1945 wird uns bewusst, was dabei alles verloren ging. Das sollte kein Anlass sein, ins Gegenteil abzudriften. Ich glaube kaum, dass Sie von islamischen Strömungen irgendeine Ahnung haben, Alawiten von Aleviten unterscheiden können und solche Dinge, oder dass Sie Wahhabismus kennen, die apokalyptische Mentalität von 12er Schiiten, die die Atombombe in solchen Händen so besonders gefährlich macht, oder wissen, wie Al Qaida, die Taliban und der pakistanische ISI zusammenhängen. Ich glaube kaum, dass sie wissen, dass es ein Al Qaida- assoziierter Arm war, der den Rabbiner Holtzberg und seine schwangere Frau Rifka in Mumbai brutal abgeschlachtet hat, nur weil sie Juden sind. Oder wissen Sie, wer Daniel Pearl ist? Oder Leon Klinghoffer, den man von Bord der Achille Lauro gestoßen hat, in seinem Rollstuhl, nur weil er Jude war? Ich glaube, Frau Kässmann ist ebfs. ziemlich ignorant, wenn sie im Kerzenschein mit den Taliban beten will.
"Der" Islam muss herausgefordert werden. Er hat viele Strömungen, ist multinational, hat kein Oberhaupt, keinen Cusanus, keinen Erasmus, keinen Luther. Die Klugen unter den Muslimen wissen das. Sie leben in einer Zeit, die die Katholische Kirche mit den Genannten und den in der Inquisition Ermordeten, mit Giordano Bruno, mit Castellio (von Calvin ermordet), mit vielen anderen und später mit einem erfolgreichen Locke und einem Voltaire durchgemacht hat. Deswegen geht er noch lange nicht verloren. Necla Kelek, eine reizende Frau, ist noch längst nicht ungläubig geworden, nur weil sie für Reformen kämpft. Aber das hat mit Beten MIT den Taliban so viel zu tun wie ein Reh mit einem Hornochsen.
Sie kämpfen ja tapfer für Frau Kässmann, aber wissen Sie was? Die Anhängerinnen von Frau Kässmann sind entweder jung und noch unbedarft oder weiblich und postklimakterisch unerfüllt. So was ist für höhere Posten ungeeignet. Traugott Giesen, so wie ich den mal kannte, hätte den schon eher ausfüllen können, jedenfalls damals.
Gewidmet Baruch.
 
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