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Abendrot
12.01.2016
18:30 Uhr
     
Wenn die Kirchen zum "Gesichtswahren" beitragen, soll heißen, Eitelkeit unterstützen und zu einer Verengung der Meinungsvielfalt beitragen:

Wiesendahl: Ja, natürlich. Sie müsste sich um 180 Grad drehen, um dann aus der Not der katastrophalen Lage heraus zu sagen: Jetzt machen wir die Grenzen dicht. Das wäre das Scheitern ihrer Kanzlerschaft. Das, was jetzt stattdessen passiert, ist eine reine Gesichtswahrerei. Man versucht erpresserisch, die europäischen Staaten auf die deutsche Linie zu bringen, die von allen abgelehnt wird. Merkel nimmt Europa in Geiselhaft für die Aufrechterhaltung ihrer Fehlentscheidung am 5. September 2015.................................................
Es bedarf dafür eigentlich pluralistisch ausgerichteter gesellschaftlicher Kräfte wie Kirchen, Akademien, Philosophen. Aber wir haben keine intellektuelle Debattenkultur. Anders als etwa in den USA, wo alle Positionen, von links bis rechts, intellektuell vertreten sind. Selbst die Kirchen liefern diesen Impuls nicht. Sie sind voll auf der Seite der libertären Willkommenskultur, dabei geht es nicht um Christentum oder Islam. Es geht um den Status und Erhalt der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Das hat nichts mit Fremdenangst zu tun, sondern mit einem "Clash of Cultures".
http://www.welt.de/regionales/hamburg/article150852461/Angela-Merk el-nimmt-Europa-in-Geiselhaft.html

Aber die wichtigste Passagen sind diese:
Es gibt noch keinen Prozess der Abflachung der Bewegung. Wir gucken zudem nur nach Syrien. Wir werden im Frühjahr einen Massenansturm aus Libyen erleben.

Die Politik würde nochmals ihrer Handlungsmöglichkeit entblößt, weil sie die Haltung der Zweidrittel- oder Dreiviertel-Mehrheit für einen Stopp der Zuwanderung gar nicht realisieren kann.

Wer hat diese Frau gewählt? Ich nicht.
 
JM
11.01.2016
18:39 Uhr
     
Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er seine Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

Soweit Adolph Kolping (1813-1865), deutscher katholischer Priester.

Was würde wohl Adolph Kolping, aber auch vielen anderen bereits verstorbenen Menschen durch den Kopf gehen, wenn sie sich die Familien heute anschauen?

Wir alle müssen dafür sorgen, dass Familie die Keimzelle eines Staates ist und bleib.

Kinder nicht nur als künftige Rentenzahler, Generationenvertrag, oder in Verbindung mit Fachkräftemangel zu sehen sollte die Aufgabe eines jeden von uns sein.

Kinder zu bekommen hat auch mit Lebensmut zu tun. Denn: ohne Lebensmut - keine Zukunft. Ohne Zukunft - keine Kinder. Ohne Kinder - alles sinnlos.
 
tg
10.01.2016
11:21 Uhr
     
Dazu passt: "Wir werden mehr Zeit für Dinge haben, die uns wichtig sind, weil wir uns entlasten können von Dingen, die uns lästig sind." ( Timotheus Höttges, Telecom-Chef)- Internet und so. Und überhaupt.  
JM
09.01.2016
06:15 Uhr
     
Unseren Kindern haben wir als Eltern folgendes mit auf dem Weg gegeben:

Die drei Wege des klugen Handelns

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
erstens durch Nachdenken, das ist der edelste;
zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste;
drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

(Konfuzius wahrscheinlich 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Diese drei Wege des klugen Handelns würde ich gerne auch dem ein oder anderen Entscheidungsträger in der Politik mit auf den Weg geben.
 
Menke
06.01.2016
14:07 Uhr
E-Mail    
Freiheit!

Die Freiheit zur Entfaltung die Freiheit ich zu sein, heißt auch, ich bin nicht alleine mit meiner ach so geliebten Freiheit auf dieser Welt.
Andere finden im eigenen ich, meine Freiheit vieleicht anstößig oder auch mitreißend.
Mag Freiheit zutreffend sein, mich darin wohlzufühlen, aber auch die Sehnsucht nach Freiheit, heißt nichts anderes, ich bin immer noch unzufrieden mit mir und meiner Umgebung.
Freiheit muss manchmal auch beschützt werden, das können Freunde, Eltern, aber auch Staatsgewalt sein.
Ob das allerdings dann Freiheit ist, sei dahingestellt.
Wenn ich nicht geliebt werde, mache ich andere für meine Unfreiheit verantwortlich.
 
JM
06.01.2016
06:05 Uhr
     
Guten Morgen Abendrot

Danke für Ihre Zeilen. Für mich die Bestätigung, auch in schweren Zeiten seine Meinung zu vertreten.

Getreu dem Motto:

Sei, wer Du bist und sag was Du fühlst!
Denn die, die das stört, zählen nicht.
Und die, die zählen, die stört es nicht

Einen wunderschönen Tag - auch wenn es kalt und regnerisch sein sollte. Ihre Zeilen Abendrot, garantieren mit heute eines: Lebensmut - den ganzen lieben langen Tag. Sie verbreiten etwas, was sicherlich auch Menschen in Ihrer Umgebung zugute kommt.
Wir hatten einmal einen Kindergottesdienst zu dem Thema: "Dich schickt der Himmel". Solche Menschen wie Sie tun einfach gut, sie begleiten einen den ganzen Tag. Ich bin der festen Überzeugung, dass sie auch bei gänzlich unterschiedlicher Meinung ein sehr guter Diskussionspartner wären.Ruhig. sachlich und fair!!
 
Abendrot
05.01.2016
20:04 Uhr
     
3. Januar, kleine Wiederholung:

"Schon am 3. Januar beging eine Gruppe junger Männer im Kölner U-Bahnhof Breslauer Platz/Hauptbahnhof wieder ähnliche Straftaten. Es gab Anzeigen wegen sexueller Belästigung und Diebstahls mehrerer Handys. Fünf Tatverdächtige wurden festgestellt: Ein 20-jähriger Syrer, zwei Marrokaner im Alter von 21 und 22 Jahren sowie zwei Algerier, 22 und 24." Weltonline, live stream

Vier davon, also 80 Prozent, haben kein Anrecht auf Asyl und müssten schon an einer Grenze abgewiesen werden.
Vier davon sind also keine "Flüchtlinge", sondern Leute, die sich darunter mischen. Wenn das generell so ist, erklärt sich Seehofers Zahl von 200.000.
Ein Flüchtling, die anderen vier hat Darwin beschrieben, in etwa. Survival of the fittest.
Ich dachte immer, wir wären in D gegen Darwinismus, Sozialdarwinismus ist ein Schimpfwort.
Die Kölner Polizei gab an, fünf Personen festgenommen zu haben. Diese haben laut Medienberichten alle Asylbewerberpapiere. Es wird sich um die oben Genannten handeln.
Nun, MUT? Weiter im Pogrom gegen Frauen?
 
Abendrot
05.01.2016
19:14 Uhr
     
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-mitten-in-koe ln-13999029.html

FAZ rechts, Focus rechts, JM rechts, alle rechts außer MUT und MUTTI.
War klar, dass junge Frauen zuerst dafür zahlen. Man sollte alleinstehende Männer nicht einreisen lassen, sondern nur Paare oder Familien oder alleinstehende Frauen oder Mütter. Letztere lernen bekanntlich im Schnitt auch schneller.
Was da passiert, ist darwinistisch: Muskulöse Männer ab 16 Jahre machen sich auf zu einem langen Weg in Muttis gelobtes Land und lassen die Schwächeren in der Heimat zurück.
Sogar Katrin Göring-Eckhardt besann sich kurz auf ein Kernthema der Grünen: Frauen.
 
JM
05.01.2016
19:02 Uhr
     
Guten Abend Mut.

Mit Befremden und Erstaunen habe ich Ihren Eintrag gelesen.
Ich hätte mich gefreut, wenn Sie Ihre Meinung vertreten, ohne mich persönlich anzugreifen.

Mir liegt es fern, Asylbewerber, Flüchtlinge oder wen auch immer, anzugreifen. Ich stelle nur fest und bringe Fakten, welche in den verschiedensten Polizeiberichten nachzulesen sind. Für mich wäre diese Aktion bei deutschen Angreifern genauso verwerflich und wiederwärtig gewesen. Darüber müssen wir doch wohl nicht diskutieren. Ebenso möchte ich feststellen, dass ich niemals - weder Ihnen noch anderen Personen, welche eine andere Meinung vertreten als ich - mit einem Rechtsanwalt gedroht habe. Wieso schreiben Sie so etwas? Und was ist so schlimm daran, wenn es Menschen gibt, die den ungebremsten Zustrom nicht so toll finden? Darf man seine Bedenken nicht mehr öffentlich äußern, ohne - wie Sie es machen - in die berühmte rechte Ecke gestellt zu werden? Gibt es nicht so etwas wie eine freie Meinungsäußerung in Deutschland? Lassen Sie uns Pro und Contra nennen und ruhig und sachlich darüber schreiben. Was ist Ihr Problem, das Sie so gereizt reagieren?

Noch ein Wort zum Lebensmut. Lebensmut ist äußerst wichtig im Leben. Wenn es Menschen gibt, die sich Sorgen machen, erwarte ich, dass diese Menschen mit ihren Sorgen ernst genommen werden und nicht von oben herab abgekanzelt werden. Sorgen ernst nehmen, sich mit den Gedanken und Aussagen anders denkender auseinandersetzen, mit ihnen ins Gespräch kommen, ja, das ist doch für mich Lebensmut pur.

Also Mut, geben Sie auch mir Lebensmut dadurch, dass Sie mich ernst nehmen, ohne mich in eine bestimmte Schublade zu stecken. Diskutieren Sie mit anders denkenden ohne die Erwartung zu haben, das alle Ihre Meinung zu vertreten haben. Interpretieren Sie nicht etwas in Texten anderer hinein, was nicht den Tatsachen entspricht. Also - MUT ZUM LEBEN, auch mit anders denkenden.

Sollte ich Sie irgendwie falsch verstanden haben, lassen Sie es mich wissen. In diesem Sinne, Lebensmut für Sie, für mich und alle anderen Menschen auf der Welt.
 
Orbart
05.01.2016
18:50 Uhr
     
Lieber JM,
ich kann die Überlegungen und Sorgen ihres letzten Beitrages absolut nachvollziehen.
Tabuisierungen und Bedenkenträgereien gibt es wahrlich genug.Und mediale Manipulation ebenso wie reflexhaftes Herunterspielen und Nicht-Wahrhabenwollen.
Umso wichtiger deshalb,daß sie die Dinge einmal beim Namen nennen.

Ob dieses Gästebuch der richtige Ort dafür ist,ist allerdings Auffassungssache..........
 
MUT
05.01.2016
14:54 Uhr
     
Den Vorfall von Köln mit dem Problem der Flüchtlinge, die hier unten als Asylanten bezeichnet werden, in Verbindung zu setzen, ist tieftes rechtes Gedankengut - aber dieses reaktionäre Denken hat sich ja hier über große Teile bei den letzten Eintragungen ein weites Feld verschafft. Was hätten Sie geschrieben, wenn es Deutsche wären oder was ist, wenn auch Deutsche unter den Beteiligten sind?

Ja, ich weiß, dass ich wieder mal provoziere, aber dieses allgemeine Jammern hier und das ständige Geschimpfe auf die Flüchtlinge, geht mir gegen den Strich und verschafft absolut keinen Lebensmut. Wenn Sie wollen, können Sie ja wieder mit dem Anwalt drohen, das erfährt man hier auch, wenn man kritisch und konsequent gegen Rechts ist.
 
JM
05.01.2016
05:45 Uhr
     
In mehreren Zeitungen z.b.; http://www.focus.de/regional/koeln/eskalation-am-koelner-hauptbahnh of-polizist-berichtet-was-die-frauen-dort-erlebt-h aben-waren-vergewaltigungen_id_5187744.htmlwird wird über ein Vorfall in der Silvester Nacht aus Köln berichtet. Ich möchte einen solchen Alptraum nicht erleben. Die Frauen werden sicherlich über lange Zeit mit diesem Trauma leben müssen.

Für mich stellt sich die Frage, ob wir nicht endlich erkennen sollten, dass Multi Kulti aber auch das ungebremste aufnehmen der Asylanten gescheitert ist. Diese verschiedenen Kulturen lassen sich NICHT integrieren. Das funktioniert genauso wenig, wie die Staatengemeinschaft EUROPA oder der gemeinsamen Währung EURO. Hören wir auf zu träumen und stellen uns endlich der Realität. Wenn es auch weh tut und Fehler eingestanden werden müssen.

Im Bezug auf die Asylanten noch ein Gedanke: Da kommen Jugendliche und Männer in großen Massen zu uns - der allergrößte Teil ohne Frauen oder Freundin. Diese leben nun Wochen und Monate fernab der Heimat in fremden Ländern. Wie blauäugig muss man sein zu glauben, dass das alles gut geht? Dies Männer und Jugendliche haben - wie jedes männliche Wesen - Bedürfnisse. Und deshalb werden sich diese Menschen - nicht alle - aber eben doch sehr viele, das holen, was sie nicht haben. Natürlich ist das nicht erlaubt, auch nicht in Ordnung. Aber es sind Tatsachen, welche ich nicht verleugnen darf. Geld für Bordelle dürfte nicht vorhanden sein. Bekannt ist auch, dass eine Bestrafung nur sehr, sehr selten stattfindet. Man möchte eben nicht als Ausländerfeindlich abgestempelt werden.

Wann wachen wir endlich auf. In einem Kommentar zu dem Vorfall in Köln las ich unter anderem folgendes: "Wenn unter den belästigten Frauen sich auch solche befanden, die im Sommer und Herbst vergangenes Jahres am Bahnsteig in Köln oder anderswo bei der Ankunft der Asylanten Fähnchen geschwenkt haben - würden diese Frauen das noch einmal machen?

Wir können nicht austesten, ob das was wir machen gut ist. Geht das Experiment schief, dann Gnade uns Gott. Das wird noch schlimmer, als das, was wir im Bezug auf die Finanzkrise mit Griechenland erlebt haben. Diese kurzfristige Euphorie welche viele Menschen an den Tag legen hilft uns nicht weiter.

Fazit: In diesem Forum sollte nicht nur über die freundliche Aufnahme der Asylanten geschrieben werden, sondern auch über die Alpträume der Frauen wie in Köln oder anderswo. Denn auch das gehört zur Wahrheit dazu.

Unter dem Link: http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php sind Predigten vom 04.10.2015 und 11.10.2015 zu finden. Ich möchte Sie alle einladen, diese Predigten in aller Ruhe einmal anzuhören, bzw.; nachzulesen. Der Mann hat sich WIRKLICH einmal Gedanken gemacht zu der Problematik und meiner Meinung nach, sehr gut mit Texten aus der Bibel argumentiert.
 
Abendrot
03.01.2016
23:47 Uhr
     
St. Ex war ein sehr weiser Mann. Er hatte ein natürliches Misstrauen gegenüber durchgestyleten Erwachsenen, die ihr inneres Kind verloren hatten. St. Ex war Heiligabend kurz bei uns präsent, denn ich schenkte einem Sohn einen sehr schönen Hut. Dieser tastete das Päckchen ab und meinte, das sei ein Hut, und ich sagte nein, das sei ein Elefant. Man kann es auch umdrehen. Zu St. Ex gehören Personen wie Selma Lagerlöf mit Nils oder Astrid Lindgren mit Mio oder C.S. Lewis mit Lucy, oder auch Michael Ende mit Atréju und Bastian. Auch James Krüss. Und Heinz Bemmann mit "Stein und Flöte". Und klar, vier davon haben auch reine Erwachsenenbücher geschrieben. In der heutigen politisierten und intellektualisierten Gesellschaft geht es immer mehr verloren, das innere Kind, das so wichtig ist wie einen Elefanten in einer Schlange nicht für einen Hut zu halten.  
JM
03.01.2016
15:15 Uhr
     
Es gib Menschen, deren Worte sind einfach zeitlos - Antoine de Saint-Exupéry ist einer von ihnen. Er sagte im letzten Jahrhundert folgendes:

"Wenn Menschen gottlos werden, dann sind die Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos; dann ist die Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos."

Soweit Antoine de Saint-Exupéry, französischer Schriftsteller und Pilot (29.06.1900 bis 31.07.1944)

Kann die Gottlosigkeit und deren Folgen besser beschrieben werden?

Antoine de Saint-Exupéry hat wohl hellseherische Fähigkeiten gehabt.
 
tg
02.01.2016
16:10 Uhr
     
Dank, Dank. Feuern wir uns weiter an, begeistert gern zu leben und uns zumindest erträglich zu finden. Und dass wir keinem ein Stein im Weg sind, eher nehmen wir ihn ein Stück Weg mit.
Die Losung fürs Jahr: – Jesaja 66, 13: „Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“
 
Abendrot
01.01.2016
20:47 Uhr
     
Lieber DS, mit der Mutter ist vielleicht die Idealmutter gemeint, die instinktiv ihr Kind tröstet, von der es wohl Abweichungen gibt.
Aber ich möchte zurückkommen auf den idealen Theologen. Dieser Theologe kann nach Jahrzehnten und Jahrhunderten noch gelesen werden. Es ist der, der sich von den ganzen Tagesgeschehnissen halbwegs befreien und den ungefilterten Gott darlegen kann. So ein Theologe war tatsächlich neben dem natürlich viel bekannteren Bonhoeffer auch TG. Man ging in seine Kirche und hielt an. Die Sonne lächelte durch die Fenster und die Apostel auf dem Altar hörten zu, wenn er, unterstützt von großen Dichtern und Philosophen, Gott so liquide machen konnte, dass er in uns eindrang und wir ihn plötzlich nicht mehr wie zuvor ganz vergaßen. Das Politicum war nicht sein Ding, sondern eine bestimmte Version von Mission, Menschen überzeugen von der Großartigkeit der Substanz, und das auf Sylt, wo man jede Menge Ablenkung hatte.
Bei mir gehört er in meine Sammlung von Großen, die mich beeinflusst haben. Er war nicht der Einzige, aber in seiner unvergleichlichen Brüder/Sohnschaft mit Gott/Jesus vielleicht der Wichtigste. Und ich bin sicher, da sind Einige, die das ähnlich empfinden und sich fragen, in welcher Phase von Dämmerschlaf sie sich ohne ihn befinden würden.

Also TG, volle Kraft voraus, es ist noch Zeit. Ein Frohes Neues Jahr und Gesundheit für die ganze Familie! Und vielen Dank, ja, vielen herzlichen tief empfundenen Dank für alles und für diese Seite, wo man es wiederfindet.

Und der Webmasterin, die alles festhält, auch ein gutes Neues Jahr!
 
JM
01.01.2016
15:00 Uhr
     
DO, Entschuldigung, die Angaben habe ich vergessen anzugeben.

Sie haben es perfekt ergänzt. GANKE schön. War keine Absicht von mir.
 
DS
01.01.2016
14:45 Uhr
     
Jahreslosung 2016 aus Jes.66,13:
"Gott spricht: ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet".
Was fällt uns ein? Trösten alle Mütter? Oder ..? Ich mags nicht bedenken/aussprechen, was Mütter - Und Väter - ihren Kindern antun fernab Tröstung - Hamburg musste da mehrere Erfahrungen machen.
Was meint Jesaja? Aus welchem Zusammenhang?
Ein gutes Jahr Euch allen, getröstet und behütet wunderbar!
Herzlich Delf
 
Blütenbaum
01.01.2016
13:48 Uhr
     
Das hier ist auch zeitlos aufbauend und gut:

Aber da ist über dir gesagt: Deine Zeit, dir eingeräumt das Schatzhaus von Gaben und Aufgaben, von Lachen und Weinen. Und da ist das haltbare Wissen, der Trost, die Stärke: Meine Zeit, Gott, steht in deinen Händen.

Meine Zeit, mein Schatzhaus steht, auf festem Grund, und der ist nicht die Beurteilung von Menschen, sondern meine Zeit steht, Gott, in deinen Händen. Ich, wer ich war und werde, stehe in dir, bleibe bei dir. Mein Ich, wie es schon Zeit hatte zu werden, steht bei dir. Ist nicht abgeheftet, archiviert, sondern steht, und blüht wie ein Baum, hat Bleibe, ja: Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar (Psalm 23,6).
http://www.lebensmut.de/show.php?inhalt=inhalt/021231.html
 
Abendrot
01.01.2016
12:37 Uhr
     
Vielen Dank, Do. Aber auch damals schon wie heute Großdeutsche Lösung (Träume), etwas später Großgermanische Lösung (rüde zerborstene Träume) und so heute: Europäische Großmachtsträume unter deutscher Leitung, daher die Weigerung, die Grenzen zu schließen und zu bewachen.
Der Rest von dem gesetzten Gebet ist durchaus gut. Aber heute wie damals: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Und so war Bonhoeffer eben nicht.
Der Verlust der Souveränität von Staaten ist mit Sorge zu betrachten.
 
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