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Autor Nachricht
do
28.05.2006
09:21 Uhr
     
Einfach ein froher Gruß zum Sonntag, ohne Soll :-) doch mit ein bißchen Sonne - die tut gut und hebt die Stimmung!

Ohne Ärger über den "Sakrileg - Da Vinci Code"-Action-Thriller, den der Autor ja hoffentlich nicht als neue theologische Wahrheit gemeint hat, sondern als Roman mit, aufreißerischem Thema ... Er hat ja nicht nur dies eine Buch geschrieben, aber dieses regt die Gemüter wohl besonders an und auf. Deshalb wohl hat mir die ruhige Kolumne letzte Woche wohl besonders gut gefallen mit dem Schlussakkord "spekulieren ist erlaubt".

Danke an TK-webmaster für die meisterliche Umstellung und das gute Horchen auf die "Anwender"-Wünsche!

Einen blumigen Maisonntag allen - do
 
molitor
27.05.2006
22:31 Uhr
     
Liebe Webmasterin.
Das Schreibfeld, um hier einen Eintrag zu "posten", ist mit dem Spam-Schutz ja neu geworden. Die Buchstabengröße ist allerdings nun sehr klein. Können Sie das noch ändern? Das wäre (mir) eine Hilfe.
Herzliche Grüße
H.-U. Müller


Kommentar vom Webmaster:
Ist umgesetzt. Beste Grüße TK
Thomas Müller
27.05.2006
18:26 Uhr
E-Mail    
...... Herzlich Ein langjähriger Mitleser und -denker

Liebe/r "GdHiSuSchild"

Das wünsche ich Dir auch, .... äh ....

Mit herzlichen Grüssen
thomas
 
GdHiSuSchild
27.05.2006
17:43 Uhr
     
warum, sophie, schreibst du " ...soll ich auch noch erklären...?" . Schreiben wir hier doch, was alle verstehen, dann "sollen" wir gar nichts- oder ?? Einen guten behüteten Sonntag Euch allen ! Herzlich Ein langjähriger Mitleser und -denker  
Sophie
27.05.2006
12:52 Uhr
     
1. Ich meinte natürlich herabsetzen. Der Paulus wusste sehr genau, wo man landen kann, wenn einem das Hirn in die Hoden rutscht, etwa bei der Gruppe pille-palle. Lieblos war er gar nicht, wie man an seinen Briefen sieht, vor allem den letzten vor der Rom-Reise. An denen sieht man auch, dass er Frauen mochte.
2. Wenn Jesus Sohn Gottes war, war er eben nicht versuchbar. Gott kann man auch nicht versuchen oder bestechen. Also steht da eine Entscheidung an: war er Sohn Gottes oder Mensch? Da Maria ebenfalls als heilig gilt, war er wohl Sohn Gottes, also nicht versuchbar, und nur einzelne, ausgewählte Menschen können ihm ähneln. Die Übrigen müssen sich wohl damit abfinden, dass sie unrein sind, also Sünder, und dürfen sich damit trösten, dass er das auf sich genommen hat, also die Normalität ertragen hilft.
3. Lukas erwähnt, glaube ich, den Namen Maria Magdalena nirgends. So ist sie es vielleicht auch gar nicht. Sie wird von ihm an anderer Stelle als siebenfach zerrissen beschrieben. Es erscheint mir nachvollziehbar, dass Jesus eine siebenfach Zerrissene heilt, aber nicht, dass er Nutten liebte. Da, wo er Nutten traf, pochte er auf Änderung (Ehebrecherin, Frau aus Samaria).
4. Mir erscheint in einigen Kolumnen und Predigten die Nutte und ihr Verhalten zu gut wegzukommen und einfach so mit Jesus gerechtfertigt, der es keinem Menschen zu leicht machte, wenn man alles wörtlich nimmt. Soll ich das Wort Nutte auch noch erklären, auch Edelnutte, oder reicht das?
 
kirche
26.05.2006
20:53 Uhr
     
Und der Blick zum Watzmann ist erhebend...
Gestern war ich noch im Weiten Blau - und heute darf ich bei den Bergriesen Sein. Da rollte plötzlich was ganzSchönes auf mich zu. Ich hatte die Ehre, Die Kirche für's Konfirmationsfest morgen zu schmücken... radelte durch's BayernLand und sammelte Blumenschätze. Im MartinLutherHain stehen uralte Bäume - unter deren Schönheit kreierte ich die Blumengestecke. Und dann war ich umringt von Klarinettenmusik. Wundervoll. Mit Bärlauchduft überall.
Es ist ähnlich wie Daheim in St.Severin; es begegnen sich Menschen Und Klänge Und Vogelkonzert Und Miteinander. Und alles ist gut. Und es Wird Kunstwerk. DANK'
Herzliche Grüße aus der BergWelt von Ingrid.
 
molitor
25.05.2006
23:02 Uhr
     
Die Kolumne "War Jesus verheiratet?" in der "Welt" fand ich hilfreich. Gut war, dass der biblische Basistext aus Lukas 7 einfach auch erzählt wurde, so dass der Leser selber merken konnte: Das reicht nicht für die Annahme einer Ehe!

Aus zahlreichen Diskussionen über Browns Buch höre ich, dass er andere Evangelien benutzt hat als die biblischen vier für seinen Krimi. (Hilfreich dazu fand ich das SPIEGEL-Interview mit dem Leipziger Neutestamentler und jetzigen Bischof Christof Kähler, das man auch auf der EKD-Seite findet.) Damit werden die Beurteilungskriterien natürlich weiter und anders. Die Frage wird aufgeworfen werden können, warum allein die Bibel maßgebend sein soll und nicht noch anderes? Darauf gibt es gute Antworten, aber es macht die Diskussion komplizierter (man könnte auch sagen interessanter).

"Allein die Bibel" heißt es ja in der Ev. Kirche. Historisch, weil sie zeitlich und sachlich Jesus am nächsten ist. Theologisch, weil sie der Kirche, den Bischöfen, den Pfarrern, den Gemeinden maßgebend vorgelagert ist. Das ist ziemlich streng und einseitig und unmodern, aber ich glaube, es hilft gegen viel Unsinn und Aberglaube und vor allem Selbstüberschätzung.

Ich kann mir vorstellen, dass Browns Kirche-Sex-and Crime-Verschwörungsmischmasch die alte Sehnsucht enthält und bedient, durch eigenes Entdecken, aber außerhalb der Kirche, christlich religiös zu leben. In dem Sinne: "Normale Kirche, normale Bibel ist zu langweilig, ich gehe anders rum das Thema an".

Die Kolumne erinnert an das Original. Und dass die Bibel alles andere als langweilig und abgeklärt und abgehakt ist. Danke an Traugott Giesen.

Herzliche Grüße von
H.-U. Müller
 
webmaster
24.05.2006
18:53 Uhr
  Homepage  
Um den Pseudospameinträgen vorzubeugen, gibt es ab sofort dieses neue Gästebuch hier, die alten Einträge wurden alle übernommen.

Ich hoffe es klappt alles wie gewohnt und keiner hat Probleme mit der Spam-Schutzfunktion. Ansonsten Happy Posting.
 
gott.d.HERR.i.Sonneu.Schild
24.05.2006
11:27 Uhr
     
also, Sophie, sag mal was zu "herabwürdigt ....  
Sophie
24.05.2006
10:02 Uhr
     
Gar kein Kommentar zur Kolumne?
Wer die Leistung des Paulus, der Jesum als zweiten Adam jenseits der Triebhaftigkeit etabliert hat, herabwürdigt, stellt das gesamte Christentum in Frage.
 
do
20.05.2006
20:26 Uhr
     
Danke, liebe/r Webmaster/in, für die schon erfolgte Eingabe der neuen Kolumne ins Kolumnenarchiv! So können wir uns schon heute, wie alle WELT-Leser im Norden, hinein vertiefen!
Einen guten Sonntag allen - do
 
gottderherristsonneundschild
20.05.2006
19:33 Uhr
     
doch, heute neue K. in der WELT.  
gottderherristsonneundschild
20.05.2006
10:26 Uhr
     
Bärbel - es gibt Kolumnen nicht mehr regelmässig. Nachlesen im riesigen Kolumnen-Glaubens-Lebensmut-speicher über fast 10 Jahre ist - bei mir - angesagt.  
Bärbel H.
20.05.2006
10:07 Uhr
     
Gibt es im Mai keine Kolumne von T.G.?  
Sophie
18.05.2006
12:24 Uhr
     
Ich will noch eine Kleinigkeit hinzufügen, obwohl ich nicht auch noch zweimal hintereinander schreiben sollte: Es ist für mich relativ klar, dass man mit Gewalt auf der Welt, insbesondere Genozid, einen Teil vom Evangelium lahm legen kann. Dem Täter kann die menschliche Gemeinschaft in Einzelfällen verzeihen. Auch in der Scharia im nahen Osten passiert das gelegentlich. Wenn das Ausmaß von Gewalt, Leid und die Opferzahlen jedoch so hoch sind, dass sie nicht mehr annehmbar sind, funktioniert das nicht mehr. Ich glaube kaum, dass Gott uns gemeint hat für kollektiven Mord oder Suizid. Und es ist durchaus möglich, dass Gott nicht alles verzeiht. Es liegt aber nicht in meiner Absicht, am NT zu sehr zu rütteln, ich befürchte nur, dass Jesus heute selbst manches anders sähe. Schließlich liegen 2000 Jahre dazwischen. Manch darf Jesus auch m.E. nie benutzen, um sich selbst rein zu sprechen.  
Sophie
18.05.2006
10:57 Uhr
     
"Wage ich zu hoffen", das finde ich toll formuliert. Vielleicht sollte ich erklären, dass ich immer ganz eng mit Juden war. Das fing mit meinem französischen Freund an, als ich in Paris studierte und mit einigen amerikanischen Juden, die dort im gleichen Studentenheim wohnten und setzte sich später in den USA fort. Ich habe mich daher mit der Shoah in direktem Kontakt auseinander setzen müssen, mit Freunden, die feindlich zu mir hätten sein können, aber zu Brüdern wurden. Ich habe ihren Geist, ihren Humor und ihre Tüchtigkeit genossen und gewusst, dass Hitler auch Pol Pot war, dass es auch darum ging, die Intelligenz zu töten. Selbstverständlich ist mir vieles an ihrer Einstellung vertraut, auch ihre Religion und auch ihr Atheismus als Antwort auf das Fehlen der Vorfahren. Bis auf Einzelne haben die Kirchen eine unrühmliche Rolle in der ganzen Geschichte gespielt. Vielleicht bin ich ihnen näher, und damit Hiob. Wäre das verwunderlich? Ich bin eher glücklich darüber, dass ein ganzes Volk mir näher ist als ein Pastor, also ein Einzelner, den ich mag (ich meine jetzt im Sinne von Ideeneinfluss, teilen). Natürlich war es nützlich in diesem Prozess, dass ich kein Kind von Nazis bin, sondern ein Enkelkind. Wir Jüngeren hatten eine Bereitschaft, uns anzusehen, wir, die Erben der Opfer und die Erben der Täter. Der Abstand war groß genug.  
U.Sun
17.05.2006
21:49 Uhr
     
Danke Sophie und danke auch an T.G.

Nein, verängstigt bin ich nicht. Aber man könnte es natürlich sein angesichts der vielen Schmerzen auf der Erde.
Aber warum ich keine Angst habe liegt nicht daran, dass ich denke, Gott könnte immer auf mich aufpassen. Es liegt daran, dass ich das Gefühl habe, an einem Ort leben zu dürfen, an dem Gott überhaupt noch eine Chance hat, uns zu führen, uns ihn spüren zu lassen.
Es ist ja erwiesen, dass ein Mensch in entspanntem Zustand keine Aggressivität verspürt. Und ich glaube, es gibt inzwischen so unglaublich viel Spannung überall, dass es zwangsläufig immer mehr zu Eskalationen verschiedenster Art führt. Und die sind aus meiner Sicht von Menschenhand gemacht.
Wir sind eben nur für so viel Frieden gut, wie wir selbst in der Lage sind zu produzieren. Wir müssen uns selbst angucken und sagen: " Wir haben noch eine Menge zu lernen von dem, was Gott uns die ganze Zeit sagen will." Da kann auch nicht einer erklären, er habe nichts damit zu tun.
Wie habe ich mich damals geärgert, als mein Geschichtslehrer uns auf irgendeine Weise mitteilte, wir hätten etwas mit dem dritten Reich zu tun. Heute verstehe ich es. Die Vergangenheit gehört verbindlich zu mir und verantwortet mich, entsprechend zu handeln.

Das bedeutet insgesamt für mich, wenn wir alle hinfühlen, ist Gott da. Aber vergleichsweise wenig sind dazu in der Lage.
 
Traugott Giesen
17.05.2006
19:53 Uhr
     
Mit Jesus als die uns zugewandte Seite Gottes,wage ich zu hoffen, daß Gott mitleidet an den Qualen seiner Kreatur. Seine Allmacht ist durch die Liebe gebändigt- er gibt uns Menschen den Raum frei, schuldig zu werden,inklusive der Schuld, Gott zu beschuldigen für unsere Untaten. AberIsrael hat seine eigene Sprache mit Gott. Ihm steht diese Hiob-Art zu reden zu. Mir nicht.  
Sophie
17.05.2006
14:07 Uhr
     
Natürlich nicht die Riesin, die spielt doch nur, ist doch nur ein Bild für den Menschen als Infant. Wenn schon in Chamissos Gedicht, dann der Riese. Die indirekte Unterstellung, ich würde mich ängstigen, ist lustig. Natürlich ängstigt einen mal die Kriminalität. Aber unter den außerhalb davon lebenden Menschen hat mich bisher nur Einer geängstigt. Nur Einer. Das ist ad acta gelegt. U.Sun wirkt auch nicht verängstigt.
Danke für die Ballade.
Die Shoah spricht gegen Gott im Sinne von Jesus.
Der Rabbi Schmuel (in einer Geschichte):
"Ich frage euch also, sieht Jehova all das nicht? Döst er vor sich hin und bohrt in seiner Nase? Oder ist auch Jehova, gelobt sei sein Name in alle Ewigkeit, ein alter vertrotteter Onkel geworden, dem der Gedanke schmeichelt, dass die Menschen in seinem Namen sterben? Ich weiß es nicht, Brüder, ich kann euch darauf nicht antworten. Ich denke mir jedenfalls: Wenn Gott Fenster hätte, hätte man ihm schon längst die Scheiben eingeschlagen!"
 
Traugott Giesen
16.05.2006
12:20 Uhr
     
wieder Biebelenergie

Durch die Mühen

Gott hat meinen Weg vermauert, hat Finsternis auf mein Geschick gelegt. Er hat mir mein Ansehen ausgezogen, hat mich zerbrochen, hat meine Hoffnung ausgerissen wie einen Baum. Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebt. Der wird mich zuletzt aus dem Staub erheben. Wenn auch mein Fleisch von mir abfallen wird, werde ich doch Gott sehen. Und er wird mir kein Fremder sein- danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust.
Hiob 19, 8-10,25-27

Hiob ist die Kunstfigur eines begnadeten Dichters: Der von Gott, hilfsweise von einem Chefteufel, bis aufs Blut geprüfte Mensch, wird wegen seiner Glaubenstreue hoch erhoben. Aber Jesus sieht sich nicht von Gott geprüft- sondern seine Passion ist der ihm einzig mögliche Weg, gegen die Herren der Welt seine Gottesgewissheit zu leben. Allgemein rät er, wohl dem, der „im Windschatten von Klugheit und Gnade „ bleibt. „Ich bin nicht zum Richten sondern zum Retten da“ (Johannes 12,47), Genau so Gott.
Ihn sich vorstellen als „Riesin“- (wie im Gedicht : Das Riesenspielzeug“ von Chamisso) die mit den Menschen rumfuhrwerkt, Steine in den Weg legt und schaut, wie sie sich bewähren- das ist Ausfluss einer verängsteten Seele. Ja, es kann sein, daß ich mich ans Schicksal so ausgeliefert sehe wie ein Maikäfer, den rohe Jungen zappeln lassen. Es kann sogar sein, daß einen die Angst so schluckt, daß ich meine, ein auf dem Rücken liegender Käfer zu sein.
Hiob ist der heroisch leidende Mensch, der Gott anklagt- und eigentlich gerechter, liebevoller , treuer scheint als Gott selbst. Diese Überzeugung braucht aber als Basis das Wissen vom Allmächtigen, der wie ein Marionettenspieler die Puppen tanzen lässt. Und davon hat sich Jesus losgesagt. Für Jesus ist Gott alle Energie und alle Liebe- beides, alle Macht- auch die von Menschen missbrauchte und alle Liebe, auch die von Menschen einander gewährte. Daß letztlich die Liebe die Macht übrwindet, und Gott als Erlöser uns aufscheint, hat Jesus uns vorgewusst.
Hiob ist noch ganz befangen im „iustaljon“-„Wie du mir, so ich dir“- Gottesbild: Dem Frommen soll es belohnt sein; wem es schlecht geht, der büßt Strafe ab. Jesus treibt uns in ein Wissen vom liebevollen Gott, der noch leidet an und mit seiner Schöpfung, aber sein Reich kommen lässt auf alle Fälle. Hiob hat auch schon einen Schimmer dieser Hoffnung: Gegen den Monstergott appelliert er an den Großmütigen Gott, der wird ihn letztlich aus dem Staub erheben.
Etwas von dieser Zuversicht brauchen wir alle: vor uns Heil und Frieden für unsere wunden Seelen. Und daß im Rückblick „Licht nach und nach über das Ganze aufgeht“ (Wittgenstein), vielleicht Gott alle Schuld auf sich nimmt- das deutet doch der Opfertod Jesu an. Ob das der Fall ist? Jedenfalls kann keiner für sein Lieblossein alle Schuld alleine tragen. Und jetzt schon werden wir mehr geliebt als es unsere Gene sich erwerben.
 
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