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:: lebensmut.de ::
Autor Nachricht
rbbln
19.05.2012
22:20 Uhr
     
danke für info flogni - nun ist alles zu verstehen...  
tg
19.05.2012
16:24 Uhr
     
Gutes Bild: Jesus als Becken für die Geistquelle Gottes. In Jesu Geschichten und Worte fließt die Lebenswahrheit in unsere Köpfe und Hände. Gute Wünsche hin zum Katholikentag. TG  
Flogni
18.05.2012
01:15 Uhr
     
Für Rbbln

Paula ist die Enkelin von Traugott Giesen.
 
Winfried Schley
17.05.2012
20:25 Uhr
E-Mail Homepage  
Dreifaltigkeit? Ein Crashkurs.

Als Jesus am Jakobsbrunnen eine Samariterin um Wasser bittet, lehnt diese zunächst ab. Worauf ihr Jesus entgegnet: "Wenn Du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht, und wer es ist, der zu Dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest Du ihn gebeten, und er hätte Dir lebendiges Wasser gegeben. Wer von gewöhnlichem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von jenem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt." (Joh 4, 7 ff)
Woher stammt das Wasser, von dem Jesus spricht? Jesus hat es selbst erfahren: Vom Abba, vom Vater. Er ist die nie versiegende Quelle, der Ursprung, der uns nährt und am Leben erhält, aus dem wir Kraft und Trost schöpfen.
Quellwasser versickert, wenn niemand die Quelle fasst und einen Brunnen darum bildet. Wer ist dieser Brunnen für lebendiges Wasser? Es ist Jesus Christus, der Sohn. Über ihn gelangen wir zum Vater, durch ihn haben wir Zugang zur Quelle, zum Vater. Der Sohn ist sein Gefäß, sein Brunnen. Aus seinen Worten und Taten sollen wir schöpfen, dann sind wir dem Vater nah und erhalten jenes lebendige Wasser, das unermüdlich aus der Quelle, aus dem Vater sprudelt, nämlich den Geist. Wasser bewirkt Leben, der Geist bewirkt Kraft, durchtränkt unseren Lebensmut, des Vaters Spuren in uns. Geschenkt vom Vater, überreicht durch den Sohn belebt der Geist uns, die Menschen. Nur trinken müssen wir noch selbst, sich seiner bedienen. Dann leben wir im Namen des Vaters, durch den Sohn im Heiligen Geist, wie es die Ostkirche so treffend betet.
 
Winfried Schley
17.05.2012
19:49 Uhr
E-Mail Homepage  
Beim Ausmisten stieß ich auf einen Text, den ich vor über dreißig Jahren geschrieben habe. Überrascht stellte ich fest, dass er noch heute für mich gültig ist. Vgl. mein Glaubensbekenntnis.  
rbbln
17.05.2012
19:30 Uhr
     
ich war lange nicht dabei, nun fällt mir in den letzten zuschriften immer wieder der name paula auf:
wie schön, was du da schreibst paula, toll, paula, daß du dich wieder meldest, paula, wir wollen dich hören, paula, das war wieder ganz toll usw, usw, usw. wer ist dieser mensch, der über alle maßen gelobt und gewünscht wird, zu schreiben? darf man das erfahren? ich bin nur neugierig, weil so eine anteilnahme an einem schreiber/in noch nie da war...
 
ing
17.05.2012
12:22 Uhr
     
Durch einen wundersamten Zufall durfte ich in der Zeit um Ostern ganzkostbare Werke von einem HeimatlandDichter kennenlernen. Fühl' mich weit und tief beschenkt. Fühl' mich soo verbunden mit seinem Denken und Fühlen In die Natur. Es ist irgenwie wie daheimseinfühlen. Bin so froh, daß sie mich gefunden haben.
Eine liebe Freundin würde jetzt flüstern " WER hat dies' komponiert?..."
DANK'


Unter der Sonne

die Stunden
silbern im Licht
der Wind hat
seine Meinung geändert

mittags
sonnt sich das Lachen
hinter dem Haus
schrumpft die Kälte
im Stein

in den Gärten
übersetzen Blüten
das Frühjahr in Farben
und erteilen
dem Staunen das Wort

unter der Sonne
gewinnt der Staub
an Bewußtsein

im Fluß rötet
spiegelnd die Weide
unbeirrbar geht
die Zeit
ihren versöhnenden Weg
ins Grün

Gottlob Haag
 
corinna
14.05.2012
17:24 Uhr
     
Mensch zu sein ist ein großes Geschenk, aber trotzdem dürfen wir nie den Respekt und die Achtung vor Tier und Pflanzen- die uns den notwendigen Lebens-sauerstoff spenden-verlieren. Ich bin nicht mehr wert als die Tiere und Pflanzen, ich bin anders. Am schönsten ist es doch, wenn wir mit allem wertschätzend im Einklang leben, wenn wir Gottes große Schöpfung sehen wie den "Mai, den Mozart des Kalenders" (E. Kästner).

Liebe Paula,
Deine Konfirmation wird bestimmt auch ein richtig tolles Fest.
 
tg
14.05.2012
10:47 Uhr
     
Gestern Sonntag Rogate-Betet! Das Jubeln und Trauern der Fußballfans ist auch Gebet. Überhaupt wird viel gebetet in der Welt.  
indrasun
13.05.2012
18:34 Uhr
     
Liebe Tassita,
das hört und fühlt sich gut an. Sie haben recht. es freut mich, wenn mein Beitrag dazu beitragen durfte. ( :
Ja, es freut einen, wenn man hilfreich wirken kann. Und Danke für das Gedicht. So einfach und so tief. Ich kann es auch auf mein Leben übertragen und in vielen Bereichen kann ich nur an meiner Wirklichkeit erkennen, dass ich oft nicht wirklich JA sage. Die kleinen Saboteure muss ich dann bewusst aufspüren und mit ihnen verhandeln.
Neulich hat mein Sohn, 12 Jahre und in Mathe sehr gut, unserer Nachbarin (10) beim Matheüben geholfen. Er war sehr stolz und freute sich, nun einmal auf dieser Seite stehen zu dürfen. Dieser Aspekt sollte in der Schule viel mehr eingebracht werden. Diese Art von Motivation ist so hilfreich, stark und liebevoll.
Indrasun
 
Magnus
11.05.2012
14:39 Uhr
     
Der Mensch, ob klein oder längst erwachsen in seiner einmaligen Besonderheit soll im Mittelpunkt stehen; ihm soll Raum und Entfaltung geschaffen werden, so dass er sich begreifen lernen kann als geachteten wichtigen Teil in der Gemeinschaft mit anderen, in dem Umfeld und der Geschichte, die ihn prägen, die er prägt, als Geschöpf und Mitgeschöpf, als umweltbewußtes Wesen im Dialog.

Nikolai Frederik Severin Grundtvig
 
tg
11.05.2012
10:32 Uhr
     
Dank. Das Gedicht erinnert mich an Dorothe Sölle- Gott- "der dem Grashalm durch den Asphalt hilft". Der auch uns durch die Bedrängnisse hilft, in vielerlei Gestalt: Sei es, eine Umarmung, eine Musik, eine bestandene Versuchung, ein Medikament, Psalm 23 mir wieder vorgesagt; eine Arbeitsgruppe gefunden, die an ähnlich Schwerem schon arbeiten. Und vielleicht ein Gang durch einen Zoo.
Herrlich im Zoo, gerade erlebt: Es stellt was gerade. Nicht Panzernashorn sein müssen mit Hornplatten statt empfänglicher Hau; nicht Steinbock, obwohl über die Felsen Tänzeln auch schön sein muss. Und bei den Affen- den fernen Vettern, doch der Schmerz, kaserniert zu sein.Und die Majestäten, die Giraffen- auch die wunderbar, aber was sind die ohne Savanne, die sie weit überblicken. Doch, Mensch zu sein, ist das Größte.
 
Tassita
06.05.2012
21:47 Uhr
E-Mail    
Liebe Indrasun, herzlichen Dank für Ihre lieben, einfühlsamen Worte. Ein weiterer Aspekt des Hilfeannehmens ist ja auch. dass man dem Helfenden Freude macht. Ich bin seit einigen Jahren ehrenamtlich tätig, was mittlerweile nicht mehr so einfach ist, aber ich mache noch weiter und es macht mir Freude und ich habe das Gefühl noch gebraucht zu werden. Und so gebe ich vielleicht auch jemandem dieses Gefühl, wenn ich dann soweit bin, mich einem fremden Menschen anzuvertrauen. Dieser Aspekt macht mich ein wenig mutiger dazu.

Zwischen dem Asphalt
Erblühte eine Blume
Das "Ja" brauchte Mut

A.J.


His blessings,
Tassita
 
Flogni
06.05.2012
19:24 Uhr
     
Lieber Traugott, komme gerade von einer Busreise aus Polen, genauer aus den Masuren.
Anita umarmt, Koffer ausgepackt, Post durchgeschaut - halt, da war doch noch etwas !
Na klar, du hast ja heute Geburtstag. Herzliche Glückwunsche senden dir die Hofer und
"Ex-Sylter" Anita und Ingolf. Unser Buchgeschenk "Die Kunst des klaren Denkens" geht
morgen auf die Reise. Ich hoffe, es ist nicht das siebte Exemplar, das du erhalten wirst.
Liebe Grüße aus Hof.
 
Monika Gläßel
06.05.2012
18:01 Uhr
     
Liebe Paula, wir freuen uns sehr, wenn Du was schreibst, herzliche Grüße  
pg
06.05.2012
17:52 Uhr
     
Ich habe die Konfirmation von meinem Bruder jetzt hinter mir gebracht und mir hat es sehr gefallen.Ich freu mich schon auf meinen großen Tag.Ich möchte gern auch noch was sagen:
Mir hat es sehr gefallen auf Lebensmut zu schreiben und weiterhin das zu verfolgen
Paula
 
ing
06.05.2012
11:45 Uhr
     
Ein herrliches Bild! Der Konfirmand und sein Pferd. Hat er es während des Unterrichts abgetrenst und auf die Wiese gebracht?

Es Gibt noch ein grünes Land. Dort werden köstliche Pizzen in einem SteineBackofen gebacken.
Du trittst ein, und fühlst Es, FreundesLand. Du nimmst Dir das Wunschpapier und schreibst Deinen Namen und Deine Wünsche drauf und beFESTigst es mit einer Klammer und Deiner Vorfreude an die Leine über dem Koch. An hinterster Stelle. Irgendwann - nach viel Zeit, ist Dein Wunsch dran und der Ofenmeister schiebt ihn feierlich in das feu'rigeKunstwerk.
Für mich wars am vergangenen Mittwochabend besonnderes Glücksland, denn ich durfte endlich wiedermal 'Menschen auf der Walz' begegnen. Es ist so edel, ihren lebensmut.Geschichten zu lauschen.
Ich spürte das Bedürfnis, nach Dem Menschen zu fragen, damals - In der Bahn, auf dem Weg in den HeiligAbend. Vor einigen Jahren. Wir teilten unser Essen und Trinken und es entstand schönstes Fest...
Erinnert Ihr Euch?
Ich durfte erfahren, daß er wieder nachHause zurückgekehrt ist, und das HandwerksLand vom Vater übernommen hat. Und mit seiner Frau ein Kindlein behütet.
Welch glückliche Nachricht!
Dann wird die Pizza serviert. Duftend und Bunt, auf einem hölzernen Rund. Und Du sitzt da, beim Roten Wein und genießt und bist voller dankbarSein.

Und jetzt hier, draußen, liegen Schiffe besonnen in Hafen; Blau und Grün und Rot, Gelbe Löwenzahnsonnen säumen die Hafenmauer, die Ostsee glizzzert, und die Menschen lächeln zufrieden.

Lieber tg, Herzliche Glückwünsche zu Deinem Ehrentag!
Viel Glück und viel Segen auf all'Deinen und Eueren Wegen...!

.
 
tg
04.05.2012
22:01 Uhr
     
Erhielt eine Mail von einem ehemaligen Konfirmanden, der zufällig auf „lebensmut.de“ gestoßen war. Er schrieb, seine älteste Tochter sei eben konfirmiert worden; er sei als Vater mit auf die Konfirmandenfahrt gegangen, wobei der Pastor gestaunt habe, wieviel er aus seinem Konfi-Unterricht noch behalten hätte. . –
Mir war der Ehemalige sofort vor Augen, er kam mal zum Unterricht geritten mit Zigarre im Mund, schon damals ein doller Kerl.-
So eine Rückmeldung zeigt mir, dass Gebete erhört werden: Inbrünstig hat man die jungen Leute damals mit Gebet und Heilsworten ins große Leben entlassen. Jetzt bringen sie ihre eigenen Kinder zur Konfirmation –es ist doch Segen im Land.
 
indrasun
01.05.2012
19:25 Uhr
     
Liebe Tassita,
ich selbst glaube ja daran, dass Gott in uns als Menschen Erfahrungen macht, sie zusammenträgt und sich so entwickelt. Ich selbst bin also ein Tropfen seiner. Einsamkeit kann als Erfahrung also auch dazu gehören. Aber sie kann auch als solche beendet werden, wenn ich es zulasse. Ich kann lesen und mir auch vorstellen, dass es für Sie schwierig ist, von öffentlicher Seite Hilfe anzunehmen. Einfach, weil ich es schon oft bei Menschen erlebt habe. Aber wirklich verstehen nicht (Bitte nicht als Wertung verstehen) kann ich es nicht. Denn ich erlebe, dass auch die öffentlichen Hilfen z.B. der Beratung liebevolle Menschen sein können, zu denen sich eine Verbindung entwickelt. Noch jemand, der mitdenkt, mitfühlt und Netze knüpft. Ich meine, in Ihrem Fall ist das auf jeden Fall sinnvoll und annehmbar. Meine Mutter ist 69. Im Leben würde sie keine Hilfe annehmen und ist sehr stolz darauf. Aber bedeutet es denn wirklich, dass man stärker und unabhängiger ist, wenn man keine Hilfe annimmt ? Auch ich bin nicht unabhänig von meinem Netz und ich weiß nicht, in welche Situation ich einmal komme. Ich möchte Ihnen Mut machen, es auszuprobieren und einen Vertrauensvorschuss zu geben. Bitten Sie vor einem möglichen Hilfegespräch um eine gute Erfahrung ! Sie könnten dadurch etwas gewinnen.
Indrasun
 
ing
01.05.2012
14:28 Uhr
     
Wenn Gebete gen Himmel steigen und Gottes Geist auf Erden wirkt, wenn Menschen zusammenkommen
und ihrem Glauben und ihren Überzeugungen friedlich Ausdruck verleihen und dafür im Alltag einstehen,
dann berühren sich Himmel und Erde.

Maren Trautmann
 
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