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:: lebensmut.de ::
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Sophie
11.08.2011
08:16 Uhr
     
Macht scheint es nicht allein zu sein, deshalb stimme ich Martin Walser nicht zu. Man sieht doch allüberall, wozu junge Männer, die mit ihrem Testosteron nicht umgehen können, in der Lage sind. Auch ein paar androgyne Frauen mit einem höheren Testosteronanteil können militanter werden, zumindest verbal. Hengste, damit Reiter sie überhaupt handeln können, werden meistens kastriert. Nur Profis können mit Hengsten umgehen. Diese Möglichkeit bleibt bei Menschen verschlossen. Früher gingen entsprechende Charaktere auf See oder zogen in den Krieg. Heute scheinen sie, zusätzlich aufgeheizt von Ego-Shootern, sich ihre Kriege auszudenken, siehe Winnenden, Breivik, London, und auch die meistens gut ausgebildeten Islamisten requirieren in der Regel Frustrierte. Das männliche Geschlecht braucht in jedem Fall einen Job. Die grassierende Arbeitslosigkeit weltweit scheint es zu sein, die sie militant machen kann. Das hat weniger mit Macht zu tun, als mit völliger Machtlosigkeit und Frustration. Einige mächtige Männer kennend, weiß ich, dass diese privat sehr ausgewogen sein können.  
Delta
10.08.2011
20:36 Uhr
     
und dieses Fleckchen Erde mal von oben bewundern, das erhellt auch Regentage

Sehr zu empfehlen der Kinofilm: Die Nordsee von oben

LG
Delta
 
Monika Glaessel
10.08.2011
18:52 Uhr
     
Eine Woche Sylt, herrlichstes Fleckchen Erde in Deutschland (für mich) dafür bín ich Gott sehr dankbar, daß ich das jedes Jahr erleben darf.............  
Luise
10.08.2011
16:50 Uhr
     
Geschwisterschaft ist ja genau was viele Frauen (und Männer?) sich so wünschen. Einen großen Fortschritt haben die Männer ja schon gemacht: heute ist es viel selbstverständlicher, ach schon fast normal dass sie sich mit um ihre Kinder kümmern. Diese Erfahrung verändert doch schon ganz viel. Und in wie vielen Beziehungen kümmern sich beide um den Haushalt. Diese Veränderungen weichen doch die alten Strukturen auf und bewirken Verständnis füreinander. Und das viele Frauen ihren erlernten Beruf ausüben, hat doch auch zur Folge, dass man einander versteht und weiß wovon der Partner spricht. Sie leben nicht mehr in völlig unterschiedlichen Welten.  
tg
10.08.2011
12:16 Uhr
     
"Es ist manchmal peinlich, der roheren Hälfte der Menschheit anzugehören. Das einzige, was unser Humandefizit etwas erklärt: Wir hatten die Macht, und Macht verdirbt. Sie würde, sollten die Frauen an die Macht kommen, sogar die Frauen verderben- Nach M. Walser. Nie Frau, wirst du ganz entmütterlicht, nie Verräterin am Prinzip Mitmenschentum. Aber lernen wir Männer nicht auch? Und ihr auch? Der wahre , einzige Gegensatz zum Patriarchat ist nicht Matriarchat sondern Geschwisterschaft.  
indrasun
10.08.2011
08:03 Uhr
     
Kathrin, vielen Dank für die schönen Worte mit noch viel größerem Inhalt. Auch mir ist man so begegnet und ich bin sehr dankbar für diese Größe im positiven Sinne.
Dir auch Danke Ingrid, ja die Begegnungen, die Zeichen. Gestern war ich noch aufgewühlt, träumte verrückt, wachte auf, schlief wieder ein und heute morgen direkt auf meinem Dach eine Taube mit einer riesenportion Frieden in ihrem Gurren.
Allen einen ganz schönen Sommerherbsttag.
Indrasun
 
ing
09.08.2011
18:38 Uhr
     
, da bin ich SonnenBlume. Draußen prasselt der Regen. Und immermalwieder auch SonnenGlück, das bedeutet... buntlicher Bogen überm Land und dem lebendigen Meer. Immerwieder.
Danke !

Liebe Grüße an Deinen mutigen Sohn und dessen LiebstenMenschen, Delta ! Hatte durch Deine besonnderen Nachrichten nochmal Lust, die 'Die güldenen Sonnen' zu lesen... Im Württembergischen Gesangbuch liegen zwischen den Kirchenliedern auch edle Gedanken von Dichtern; hab auch Rose Ausländers Schatz gefunden,
Will ihn gerne hier dazulegen, und ihn mit EuchAllen teilen. Ja - Alles alles Gute !


Manchmal
spricht ein Baum
durch das Fenster
mir Mut zu

Manchmal
leuchtet ein Buch
als Stern
auf meinem Himmel

Manchmal
ein Mensch
den ich ncht kenne
der meine Worte
erkennt


.
 
Kathrin
08.08.2011
13:27 Uhr
     
Mit dem Verborgenen rechnen

Kein Mensch sieht im Ausleben der Aggression das höchste Glück auf Erden. Deshalb wird derjenige sich einen Zugang zu einem aggressiven Menschen bewahren, der ihm zwar widersteht, ihn jedoch mit seiner Aggression nicht gleichsetzt.
Kein Mensch ist ohne Sehnsucht nach Frieden, nach Wärme, nach Zuwendung, und sei es ihm noch so verborgen. Deshalb wird der, der einem anderen zugewandt begegnet, in ihm vielleicht etwas auslösen, was zu seinem Besten gehören könnte.
Jeder von uns ist immer "mehr" als das, was er nach außen hin zeigt.

Uwe Böschemeyer



Das erinnert mich an die Beziehung zu meiner Schwester, die sehr sehr aggressiv ist, um sich haut und Menschen vor den Kopf stößt, wie man es kaum beschreiben kann.
Seit ich mich nach obigen Worten verhalte, oder besser gesagt so fühle und erkenne, beginne ich nun ganz langsam, die Nuss zu knacken, und wir kommen einander etwas näher.
Nach Jahrzehnten einer gemeinsamen Vergangenheit u.a. unter einem hochkomplizierten narzisstischen Vater, der z.B. eine fast perverse Freude daran hatte zu quälen und seine eigenen Töchter gegeneinander auszuspielen.
Es ist nie zu spät, und das ist schön.


Ich freue mich, Delta, von dir zu lesen.
 
indrasun
08.08.2011
08:29 Uhr
     
Liebe Delta,
vielen Dank für Deine Worte. Sie sind ein kleines Geschenk heute morgen, nach dem die Schule wieder begonnen hat und ich mich wiederfinde. ? Das Ausschlafen und wenig müssen war wunderbar. Ich erinnere mich gut an Deine Angst vor dem Winter, die Kälte. Und ich kann gut nachvollziehen, Deine Worte über den Berg. Was mich besonders anrührt, ist die Haltung, dass es nicht schlimm ist, wenn es dauert, über den Berg zu kommen. Es ist eben nicht alles leicht und schnell. Und das muss es auch nicht. Ich wünsche Dir, dass er Dich gestärkt hat, der Berg. Ach ja, die Saltoangst ist immer noch da. Ich versuche, zu vertrauen. Gestern waren wunderbare Wellen auf der Westseite mit extra viel Sonne obendrauf. Ich gehe hinein und werde von den Sorgen reingewaschen. ( :
Indrasun
 
Kerzen für Kathedralen
07.08.2011
16:53 Uhr
     
@Delta: Das gefällt mir. Sehr sogar. Vier Einträge. Wie vier Säulen. Wie ein Tempel oder eine Pyramide. Ein persönlicher über den Berg, der im Weg lag. Einer über ein besonderes Abendmahl. Einer über Urlaub. Und einer an Indrasun. Sie waren mal krank. Ich weiß nicht, was Sie hatten und muss das nicht wissen. Aber schriftlich wirkt das, als wären Sie damit abgetaucht wie Jonas im Wal und jetzt langsam und bewusst wieder aufgetaucht. Alles Gute! In Frankreich gibt es mindestens vier Orte, in denen man mit Bewusstsein wahre Stärken gegen Krankheiten aufbauen kann: Chartres (dunkel und mystisch), Vézelay (leuchtend hell und klar), Taizé (singend) und Lourdes (feierlich eindrucksvoll). Und in Santiago de Compostela geht das natürlich auch.  
SB
07.08.2011
13:16 Uhr
     
Liebe Delta,

schön, nach so langer Zeit mal wieder von Dir zu hören und dass es Dir gut geht.
Danke für das schöne Urlaubsgebet und Deine Beiträge.
Ich freue mich mit Dir, dass Euer Sorgenkind nun wohl den richtigen Weg gefunden hat.

Weiterhin alles Gute für Dich und Deine Familie


Vielleicht hören wir ja auch mal wieder von do und Ingrid ??
 
Delta
06.08.2011
22:36 Uhr
     
@ indrasun
entwicklungsnotwendige Bereiche für Kinder........
weißt du noch, vor Jahren, als dein kleiner Hüpfer Saltos übte?

Seit Anfang August 2007 sieht sich das Werden unserer Kinder durch die Seiten hier. Immer mal wieder wird es aufgegriffen.
Im April 2009 habe ich einiges dazu geschrieben.
Man sagt: Kleine Kinder - kleine Sorgen. Große Kinder - große Sorgen

Aus Kindern werden Leute!

Unser großes Sorgenkind hat vor gar nicht langer Zeit geheiratet, hat seit dem eine feste Anstellung und macht einen rundum glücklichen Eindruck
 
Delta
06.08.2011
21:33 Uhr
     
Mit diesem Gebet im Gedankengepäck bin ich aufgebrochen

Urlaubsgebet von Carola Moosbach

Das braucht seine Zeit
bis die Tage den anderen Rhythmus lernen
und langsam im Takt der Muße schwingen
das braucht seine Zeit
bis die Alltagssorgen zur Ruhe finden
die Seele sich weitet und frei wird
vom Staub des Jahres.

Hilf mir in diese andere Zeit, Gott,
lehre mich die Freude und den frischen Blick
auf das Schöne
den Wind will ich spüren und die Luft will ich schmecken
Dein Lachen will ich hören deinen Klang
und in alledem
Deine Stille
 
Delta
06.08.2011
21:29 Uhr
     
Fenster - Lichtblick - ein tiefes Angerührtsein

Beim Abendmahl in einer mir inzwischen nicht mehr ganz so fremden Kirche:

Der Pastor begann im Uhrzeigersinn das Abendmahl auszuteilen. Just in dem Moment, als er sprach: "Christi Leib für dich gegeben", fiel das Sonnenlicht durch eins der Fenster hinter dem Altar und ließ einen roten Fisch auf dem Teppich davor erscheinen.
Die Hostie wurde entgegengenommen und der Fisch verschwand. Mit dem nächsten: "Christi Leib für dich gegeben" war der Fisch wieder da. Das ganze wiederholte sich bis zum 6. oder 7. Kirchenbesucher.
Als der Kelch gereicht wurde, leuchtete der Fisch am Ende der Reihe noch 2 oder 3 mal auf.

Bis heute bewegen mich diese Bilder

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne.
 
Delta
06.08.2011
21:26 Uhr
     
doch, es geht mir gut.
Der Winter war heftig, das Frühjahr auch und dann hat sich Schritt für Schritt alles zum Guten gewendet.

So manches Mal habe ich angesetzt zum Schreiben und es dann wieder gelassen.
Das ewige Hickhack hier hat mich abgehalten. Oft fehlten mir zu den Beiträgen einfach die Worte, ich musste etwas sacken lassen und dann hab ich nicht mehr dran gedacht.

Eine Antwort zu dem Eintrag von Jakobus vom 3.7.

Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne. Ich bin übern Berg. Nun will ich beginnen mit h e l l w a c h e n Sinnen mein heutiges Werk.
Als ich den Eintrag las, war ich grad von einer fünfwöchigen Kur zurück

Dank an Jakobus.
 
Sophie
06.08.2011
11:01 Uhr
     
Liebe Indrasun! Wattwanderung bei dem Shietwedder gestern - Hut ab! Heute endlich ein schöner Tag. Viel Freude noch mit der Familie.
Könnte sein, dass ich Menke mal kennengelernt habe. Wer sich mit Menke anlegt, ist nicht ganz dicht. Und Ingrid streut Blumen. Was sollte wohl an Ingrid verkehrt sein? Und wer sich mit Indrasun anlegt, verkennt normale Menschen mitten im Leben. Was den Fußballfeld betrifft, wünsche ich Glück. Was andere andernorts wieder anlegen, damit die Youngsters Sport treiben, statt vor der Elektronik zu verfetten, pflastert man auf Bunte's liebster Insel lieber zu. Maximale Profitgier. Wir waren mal mit jemandem leicht befreundet, der dann eines Tages zu einer Versteigerung einer Doppelhaushälfte in Wester- oder Süderheide ging. 'Tolle Lage', schwärmte er. 'Ich werde ein großartiges Haus dahinbauen und diese Hütte abreißen'. Was mit der anderen Hälfte sei, fragten wir. 'Och', sagte er, 'Das sind ältere Leute. Denen kann man nachts mal ein paar Polen oder Russen schicken zum Angsteinjagen. Dann ziehen sie schon aus'. Das ist auch Sylt. Skrupellose Bauunternehmer. Meine Freundin, auf deren Grundstück man auch gut acht Doppelhaushälften bauen könnte, haben sie auch schon belästigt. Jede größere Grünfläche reizt sie, und ihre Moral ist dabei zugrunde gegangen. Inzwischen machen sie Amrum und Föhr unsicher, stand gestern in den Zeitungen. Die Helgoländer waren klug. Robben haben mehr Moral.
 
indrasun
05.08.2011
14:52 Uhr
     
Neulich habe ich etwas für mich so wahres gelesen. "Wenn ich höre, was Menschen einem antun wollen, der etwas in ihren Augen Böses getan hat, dann kann ich den Unterschied oft nicht mehr erkennen." Und mir geht es auch oft so. Ich schlage mich ganz schnell auf die Seite eines Angegriffenen. Denn es gibt ihn ja eigentlich nicht. Es liegt an uns , ob wir etwas "Böses, Aggressives" annehmen. Ich denke, das Problem liegt in unserer Wertung. Nach einem Gottesdienst in Wenningstedt durfte ich eine Losung ziehen. "Du brauchst Dich nicht zu fürchten vor dem großen Haufen ! Es ist nicht Dein Haufen, es ist Gottes Haufen." Das heißt also für mich, ich darf Blumen pflücken gehen und mich freuen, das Andere stehen lassen oder darauf eingehen, wie ich gerade möchte. Und ich meine, Ignorieren kann sehr aggressiv sein, kann aber auch liebevoll sein, je nachdem, wie man fühlt. Wertung allerdings ist es immer. Ich habe hier schon erlebt, wie ich selbst, Ingrid, Menke und ich weiß nicht wer noch, verschwinden sollten, weil etwas nicht passte. Und ich freue mich aber immer, wenn ich sehe, dass wir alle noch da sind. Apropo Familie. Ich bin gerade mit meinem 12-jährigen Sohn, meinen beiden Nichten und meinen alten Eltern von einer Wattwanderung zurück. Nie hätte ich diese Harmonie früher für möglich gehalten. Und ich freue mich, dass wir zusammengeblieben sind. Euch allen weiter einen wunderbaren Sommer. Indrasun  
Sophie
05.08.2011
14:35 Uhr
     
Ich geb Euch was Besseres:
"Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene, wird das Stückwerk aufhören."
Warmgepredigt in St.Severin. Für eine entsprechende Predigt darüber wäre ich sehr dankbar. Mir ist später aufgegangen, dass da Sokrates mit drinsteckt. Schließlich war Paulus Halbgrieche. Ein Stück weiter:
"Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber erwachsen (ein Mann) wurde, tat ich ab, was kindlich war."
Was meint Paulus damit? Was ist alles kindlich? Oder meint er kindisch? Denn einige Kindelemente in sich zu erhalten wie Freude am Lerchenflug, Barfußgehen am Strand, gern Strandburgen bauen mit Kindern oder Enkeln, singen, ist doch eher wünschenswert. Damit ist TG gefragt. Der Streit ist unwichtig. Sowas ist wichtig.
 
SB
05.08.2011
14:23 Uhr
     
Hier mal eine wunderbare Lebensweisheit von Meister Eckhart :

Die wichtigste Zeit ist immer dieser eine Augenblick. Der wichtigste Mensch ist immer der, der mir gerade gegenübersitzt.
Das wichtigste Tun ist immer die Liebe.

In diesem Sinne......
 
Luise
05.08.2011
14:06 Uhr
     
.......und dann war da noch der schöne Beitrag über die Kathedralen. Den habe ich sehr gerne gelesen. und es hat mich erinnert an die romanischen Kirchen in Frankreich die zum Pilgerpfad von "St Jaques de Compostella "gehören und oft ein immense Größe haben aber in einem ganz kleinen Dorf liegen (zB Conques). Zeit-und Glaubenszeugen. Danke Luise  
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